Montage- und Serviceanleitung
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- Heike Winkler
- vor 8 Jahren
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1 /2002 DE/CH/AT Für das Fachhandwerk Montage- und Serviceanleitung Bedieneinheit RC30 Bitte vor Inbetriebnahme oder Servicearbeiten sorgfältig lesen
2 Vorwort Zu dieser Anleitung Das Gerät entspricht den grundlegenden Anforderungen der zutreffenden Normen und Richtlinien. Die Konformität wurde nachgewiesen. Die entsprechenden Unterlagen und das Original der Konformitätserklärung sind beim Hersteller hinterlegt. Diese Anleitung beschreibt die Funktionalität der Produkte: Bedieneinheit RC30 Mischermodul MM10 (Zubehör) Weichenmodul WM10 (Zubehör) Wenn die Heizungsanlage mit anderen Funktionsmodulen (z. B. Solarmodul SM10) ausgestattet ist, finden Sie in einigen Menüs zusätzliche Einstellmöglichkeiten. Diese werden in den dazugehörenden Unterlagen erklärt. Anlagenübergabe Informieren Sie den Endkunden darüber, welche Einstellungen Sie gewählt haben, insbesondere für: Betriebsart (Parameter Heizsystem, Raumeinfluss und Absenkart ) Zuordnung der Heizkreise Heiz- und Warmwasserprogramm Füllen Sie das Einstellprotokoll auf Seite 76 aus. Technische Änderungen vorbehalten! Durch stetige Weiterentwicklungen können Abbildungen, Funktionsschritte und technische Daten geringfügig abweichen. Aktualisierung der Dokumentation Haben Sie Vorschläge zur Verbesserung oder haben Sie Unregelmäßigkeiten festgestellt, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. 2
3 Inhaltsverzeichnis 1 Sicherheits- und Anwenderhinweise Bestimmungsgemäße Verwendung Beachten Sie diese Sicherheitshinweise Weitere Hinweise Technische Daten Technische Daten der Bedieneinheit RC Normen und Richtlinien Montage Benötigte Werkzeuge Voraussetzungen Montage und Anschluss Ein-/Ausschalten Einschalten Ausschalten Hinweise für den Betrieb Service Kurzbeschreibung der Bedienung Das Hauptmenü der Serviceebene Arbeiten auf der Serviceebene Sprache Anlagendaten Kesseldaten Hydraulische Weiche Heizkreis Warmwasser Uhrkorrektur Heizkennlinien anzeigen Monitordaten anzeigen Fehlerliste Wartung LCD-Test Relaistest
4 Inhaltsverzeichnis 5.17 Reset Version anzeigen Störungen beheben Einstellprotokoll Stichwortverzeichnis
5 Sicherheits- und Anwenderhinweise 1 1 Sicherheits- und Anwenderhinweise 1.1 Bestimmungsgemäße Verwendung Die Bedieneinheit RC30 dient dazu, Heizungsanlagen von Buderus mit EMS (Energie-Management-System) in Einfamilien-, Mehrfamilien- und Reihenhäusern zu bedienen und zu regeln. Systemvoraussetzung für den Betrieb: Der Heizkessel muss mit UBA3 oder Logamatic MC10 ausgestattet sein. Der Raumcontroller RC20 darf nicht mit Regelgeräten der Regelsysteme Logamatic 2000/3000/4000 betrieben werden. 1.2 Beachten Sie diese Sicherheitshinweise Die Bedieneinheit RC30 wurde nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln konzipiert und gebaut. Dennoch können bei unsachgemäßem Umgang mit diesem Gerät Sachschäden nicht vollständig ausgeschlossen werden. Betreiben Sie die Bedieneinheit nur bestimmungsgemäß und in einwandfreiem Zustand. Lesen Sie diese Montage- und Serviceanleitung sorgfältig durch. Beachten Sie die Sicherheitshinweise um Personen- und Sachschäden zu vermeiden. VERBRÜHUNGSGEFAHR WARNUNG! Bei der thermischen Desinfektion kann das Warmwasser über 60 C erwärmt werden. Es besteht Verbrühungsgefahr an den Zapfstellen. Bitte weisen Sie Ihren Kunden auf den korrekten Umgang mit den unterschiedlichen Warmwasserarmaturen hin um Verbrühungen auszuschließen. 5
6 1 Sicherheits- und Anwenderhinweise ANLAGENSCHADEN VORSICHT! durch Frost. Die Heizungsanlage kann bei Frost einfrieren, wenn sie außer Betrieb ist oder die Frostschutz-Funktion ausgeschaltet ist. Schützen Sie bei Frostgefahr die Heizungsanlage vor dem Einfrieren. Lassen Sie dazu bei ausgeschalteter Heizungsanlage das Wasser aus dem Kessel, dem Speicher und den Rohren der Heizungsanlage ab. Aktivieren Sie die Frostschutz-Funktion (siehe Kapitel Frostschutzart auf Seite 39). 1.3 Weitere Hinweise Montage, Wartung, Reparatur und Störungsdiagnose dürfen nur durch autorisierte Fachkräfte durchgeführt werden. Betreiben Sie die Bedieneinheit RC30 nur in den Kombinationen, mit dem Zubehör und den Ersatzteilen, die in dieser Anweisung angegeben sind. Verwenden Sie andere Zubehör- und Verschleißteile nur dann, wenn diese ausdrücklich für die vorgesehene Anwendung bestimmt sind und Leistungsmerkmale sowie Sicherheitsanforderungen nicht beeinträchtigen. Wir empfehlen, diese Montage- und Serviceanleitung dem Kunden zur Aufbewahrung an der Heizungsanlage zu übergeben. ANWENDERHINWEIS Alle Änderungen und Einstellungen, die Sie an der Bedieneinheit RC30 vornehmen, müssen der Heizungsanlage entsprechen. ANWENDERHINWEIS Öffnen Sie niemals das Gehäuse der Bedieneinheit. 6
7 Technische Daten 2 2 Technische Daten 2.1 Technische Daten der Bedieneinheit RC30 Einheit RC30 Versorgungsspannung V 16 V DC Leistungsaufnahme W 0,3 Leistungsaufnahme mit Hintergrundbeleuchung W 0,6 Abmessungen (Breite/Höhe/Tiefe) mm 150/90/33 Gewicht g 180 Betriebstemperatur C 0 bis +50 Lagertemperatur C 0 bis +70 Relative Luftfeuchtigkeit % 0 bis 90 Tab. 1 Technische Daten der Bedieneinheit RC Normen und Richtlinien Beachten Sie für die Montage und den Betrieb der Heizungsanlage die landesspezifischen Normen und Richtlinien! Beachten Sie für die elektrische Installation die örtlichen Vorschriften und die Vorschriften des Energieversorgers! Angewendete Produktnormen Sicherheit elektrischer Geräte EN Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV-Emission) EN , EN , EN EMV-Störfestigkeit EN , EN Tab. 2 Angewendete Produktnormen 7
8 3 Montage 3 Montage 3.1 Benötigte Werkzeuge Für die Montage am Heizkessel wird kein Werkzeug benötigt. Für die Wandmontage benötigen Sie: Schlagbohrmaschine mit Steinbohrer Ø 6mm Schraubendreher 3.2 Voraussetzungen Achten Sie darauf, dass vor Montagebeginn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: Geeigneter Referenzraum Wenn die Heizungsanlage über eine Raumtemperaturregelung oder eine außentemperaturgeführte Regelung mit Raumtemperaturaufschaltung betrieben wird, muss ein geeigneter Referenzraum vorhanden sein (siehe Bedienungsanleitung). Fremdwärmequellen (Sonneneinstrahlung oder auch andere Heizquellen wie ein offener Kamin) im Referenzraum beeinflussen die Regelfunktionen der Bedieneinheit RC30. Wenn Fremdwärmequellen im Referenzraum vorhanden sind, kann es sein, dass es in Räumen ohne Fremdwärmequellen zu kalt wird. ANWENDERHINWEIS Wenn kein geeigneter Referenzraum vorhanden ist, wird empfohlen, auf außentemperaturgeführte Regelung umzustellen (Außenfühler erforderlich). 8
9 Montage Montageposition Wählen Sie eine Innenwand im Referenzraum und montieren Sie die Bedieneinheit RC30 entsprechend Abbildung 1. Der Freiraum unter der Bedieneinheit und der Abstand zur Tür sind notwendig, um korrekte Messergebnisse zu erhalten. 1 RC30 1m 1,2m 0,75m 0,6m 2 Abb. 1 Pos. 1: Pos. 2: Wandhalter für die Bedieneinheit RC30 im Referenzraum innerhalb der grau schattierten Fläche anbringen Position für die Bedieneinheit RC30 an einer Innenwand Freiraum Anschlusskabel Das Anschlusskabel zur Verbindung der Bedieneinheit RC30 mit der Heizungsanlage (Energie-Management-System EMS) muss folgenden Spezifikationen entsprechen: Anzahl der Adern: 2 Leitungsquerschnitt: 0,75 mm 2 (max. 1,5 mm 2 ) Leitungslänge: max. 100 m 9
10 3 Montage 3.3 Montage und Anschluss Montageplatte anbringen Vor der Montage muss die Bedieneinheit von der Montageplatte abgenommen werden. 2 1 Abb. 2 Bedieneinheit von der Montageplatte abnehmen Entriegelungstaste an der Unterseite der Montageplatte drücken (Abb. 2, Pos. 1). Montageplatte in Pfeilrichtung entnehmen (Abb. 2, Pos. 2). ANWENDERHINWEIS Die Montageplatte kann direkt auf Putz oder auf einer Unterputzdose befestigt werden. Wenn Sie die Bedieneinheit auf einer Unterputzdose montieren, achten Sie darauf, dass evtl. vorhandene Zugluft aus der Unterputzdose die Messung der Raumtemperatur in der Bedieneinheit nicht verfälscht (ggf. Unterputzdose mit Isoliermaterial ausfüllen). 10
11 Montage 3 Die Montagefläche muss eben sein, damit sich die Montageplatte beim Anschrauben nicht krümmt. 1 2 Anschluss EMS 3 Anschluss externer Temperaturfühler Abb. 3 Befestigung der Montageplatte auf Putz Zwei Löcher an der vorgesehenen Stelle in die Wand bohren, dazu Montageplatte als Schablone verwenden (Abb. 3). Mitgelieferte Dübel in die Bohrlöcher (Abb. 3, Pos. 1) einsetzen. Kabelenden durch die Öffnung der Montageplatte führen. Montageplatte mit den mitgelieferten Schrauben (Abb. 3, Pos. 2) befestigen. ANWENDERHINWEIS Für die Montage auf einer Unterputzdose können Sie die seitlichen Befestigungslöcher (Abb. 3, Pos. 3) verwenden. 11
12 3 Montage Elektrische Anschlüsse herstellen Zweiadriges Buskabel vom Energie-Management-System (EMS) an den Kabelklemmen RC anschließen (Abb. 3). Die Polarität der Adern ist beliebig. Wenn vorhanden: Externen Temperaturfühler (Zubehör) an den Kabelklemmen EXT" anschließen (Abb. 3) Bedieneinheit RC30 einhängen Abb. 4 Bedieneinheit RC30 einhängen Bedieneinheit RC30 oben in die Montageplatte in Pfeilrichtung einhängen (Abb. 4, Pos. 1). Bedieneinheit RC30 unten in Pfeilrichtung gegen die Montageplatte drücken, bis diese einrastet (Abb. 4, Pos. 2). 12
13 Montage Bedieneinheit RC30 abnehmen Bedieneinheit RC30 auf der Unterseite (Abb. 4, Pos. 2) entriegeln und oben aushängen Elektrische Anschlüsse deinstallieren Falls erforderlich, können Sie die elektrischen Leitungen wie folgt deinstallieren: Abb. 5 Elektrische Anschlüsse deinstallieren Mit einen Schraubendreher in den Schlitz der Kabelklemmen drücken um die Kabel zu lösen (Abb. 5). Kabel aus den Kabelklemmen ziehen. 13
14 4 Ein-/Ausschalten 4 Ein-/Ausschalten 4.1 Einschalten Heizungsanlage einschalten. Prüfen, ob die Bedieneinheit mit Strom versorgt wird. Je nach Betriebszustand leuchten ein oder mehrere LEDs. Das Display zeigt eine der folgenden Meldungen: Display VERBINDUNGS- AUFBAU EMS RAUMTEMP GEMESSEN BITTE KLAPPE OEFFNEN BITTE KLAPPE OEFFNEN FEHLER VERBINDUNG UNTERBROCHEN EMS ZEIT NICHT EINGESTELLT RC30 bzw. DATUM NICHT EINGESTELLT RC30 Tab. 3 Meldungen nach dem Einschalten Bedeutung Nach dem Einschalten werden zunächst die Parameter zwischen RC30 und EMS übertragen. EMS blinkt und alle LEDs sind ausgeschaltet. Dies ist die normale Daueranzeige (Werkseinstellung). Es liegt eine Wartungsmeldung vor. Nach dem Öffnen der Klappe wird die Wartungsmeldung angezeigt. 1 Es liegt eine Störung vor. Nach dem Öffnen der Klappe wird die Störung angezeigt. 1 RC30 ist nicht an das EMS angeschlossen (Offline-Betrieb oder Leitungsproblem). Bitte aktuelle Uhrzeit bzw. aktuelles Datum eingeben. 1 Informationen zu Wartungsmeldungen und Störungen finden Sie in der Montageund Wartungsanweisung des eingesetzten Heizkessels. Wartungsmeldungen werden nur angezeigt, wenn keine Störung vorhanden ist. 14
15 Ein-/Ausschalten Ausschalten Sie können die Bedieneinheit RC30 ausschalten, indem Sie die Heizungsanlage ausschalten. 4.3 Hinweise für den Betrieb Teilnehmer am EMS-Bus In einem Bussystem darf nur ein Teilnehmer die Master-Funktion übernehmen. In einer Heizungsanlage darf daher nur 1 RC30 installiert werden. Wenn zusätzliche Raumcontroller (z. B. RC20) erwünscht sind, müssen diese als Fernbedienung mit eingestellter Heizkreis-Adresse installiert werden (siehe Kapitel Fernbedienung auf Seite 33). Thermostatventile im Referenzraum Thermostatventile an den Heizkörpern im Referenzraum sind bei Raumregelung nicht erforderlich (siehe Kapitel 3.2 Voraussetzungen auf Seite 8). Wenn Thermostatventile im Referenzraum vorhanden sind, müssen diese vollständig geöffnet sein. Pumpenkick In allen Betriebsarten werden zur Verhinderung von Pumpenschäden jeweils mittwochs um 12:00 Uhr alle Pumpen 10 Sekunden lang ein- und dann wieder ausgeschaltet. Danach werden die Mischer für 10 Sekunden AUF und anschließend ZU gesteuert. Danach arbeiten alle Pumpen und Mischer wieder entsprechend ihrer Regelfunktion. 15
16 5 Service 5 Service 5.1 Kurzbeschreibung der Bedienung Die Bedieneinheit RC30 bietet mehrere Ebenen, auf denen Sie Einstellungen vornehmen können: Drei Bedienebenen (für Endkunden), aufgeteilt in Grundfunktionen, erweiterte Funktionen und Sonderfunktionen, siehe Bedienungsanleitung Bedieneinheit RC30. Eine Serviceebene, damit Sie als Heizungsfachmann Einstellungen vornehmen können, wie z. B. an den Heizkreisen oder der Warmwasserbereitung Abb. 6 Pos. 1: Pos. 2: Pos. 3: Pos. 4: Pos. 5: Bedienelemente der Bedieneinheit RC30 Display Drehknopf Tasten für die Grundfunktionen mit Leuchtdioden (LED) Klappe, deckt die Tasten für die erweiterten Funktionen und Sonderfunktionen ab Tasten für die Serviceebene (sowie die erweiterten Funktionen und Sonderfunktionen, siehe Bedienungsanleitung RC30) 16
17 Service 5 Tasten für die Grundfunktionen (Abb. 6, Pos. 3) Zu jeder Taste gehört eine grüne Leuchtdiode (LED). Die LEDs geben Auskunft über den aktuellen Betriebszustand. Nähere Informationen dazu finden Sie in der Bedienungsanleitung RC30. Taste AUT Taste Tagbetrieb Taste Nachtbetrieb Taste Warmwasser Tasten für die Funktionen der Serviceebene (Abb. 6, Pos. 5) Hinter der Klappe (Abb. 6, Pos. 4) befinden sich die Tasten (Abb. 6, Pos. 5) für die Funktionen der Serviceebene sowie die erweiterten Funktionen und Sonderfunktionen. Taste Anzeige Taste Zeit Taste Wochentag Taste Prog Taste Heizkreis Taste Zurück 17
18 5 Service 5.2 Das Hauptmenü der Serviceebene Reset Version Sprache Anlagendaten Kesseldaten Relaistest Hydr. Weiche LCD-Test Heizkreis 1 Wartung Heizkreis 2 Heizlinie Fehlerliste Monitordaten Uhrkorrektur Warmwasser Abb. 7 Übersicht der Serviceebene Serviceebene aufrufen + + SERVICEMENUE SPRACHE Tasten Anzeige, Heizkreis und Zurück gleichzeitig drücken. Im Display erscheint das Hauptmenü der Serviceebene, das durch SERVICEMENUE gekennzeichnet ist. Drehknopf in eine beliebige Richtung drehen um das Hauptmenü durchzublättern. 18
19 Service Arbeiten auf der Serviceebene Sie können sich wie folgt auf der Serviceebene bewegen und Einstellungen vornehmen: Drehknopf in eine beliebige Richtung drehen um das Hauptmenü der Serviceebene durchzublättern (siehe Kapitel 5.2 Das Hauptmenü der Serviceebene auf Seite 18). Taste Anzeige drücken um das gewünschte Menü aufzurufen. + Taste Anzeige gedrückt halten und Drehknopf gleichzeitig drehen um den angezeigten Wert zu verändern. Taste Anzeige loslassen um den Wert zu speichern. Zum Hauptmenü der Serviceebene wechseln Taste Zurück drücken. Sie können dann die nächste Einstellung vornehmen. Zur Bedienebene wechseln (Daueranzeige) Taste Zurück mehrmals drücken oder die Klappe schließen. Die Daueranzeige erscheint im Display. ANWENDERHINWEIS Die Bedieneinheit RC30 schaltet automatisch zur Daueranzeige zurück, wenn Sie innerhalb von fünf Minuten keine Taste drücken. Ausnahme: Die Menüs Relaistest und Monitordaten bleiben geöffnet, auch wenn Sie längere Zeit keine Taste drücken. 19
20 5 Service 5.4 Sprache Sie können die Sprache wählen, in der die Texte im Display angezeigt werden sollen. SERVICEMENUE SPRACHE Serviceebene aufrufen. SERVICEMENUE SPRACHE auswählen. Taste Anzeige drücken. + Taste Anzeige gedrückt halten und mit dem Drehknopf die gewünschte Sprache auswählen. SPRACHE DEUTSCH Die ausgewählte Sprache wird angezeigt. Taste Anzeige loslassen. Die Sprache wird gespeichert. Sprache Eingabebereich Deutsch... Werkseinstellung Deutsch 20
21 Service Anlagendaten Mit dem Menü Anlagendaten können Sie Werte zur Heizungsanlage und zu den Eigenschaften des Gebäudes einstellen. Minimale Außentemperatur Anlagendaten Gebäudeart Abb. 8 Übersicht Anlagendaten SERVICEMENUE ANLAGENDATEN Serviceebene aufrufen. SERVICEMENUE ANLAGENDATEN auswählen. Taste Anzeige drücken. ANLAGENDATEN MIN#AUSSEN Drehknopf auf den gewünschten Menüpunkt der Anlagendaten drehen. Der gewünschte Menüpunkt wird angezeigt. Geben Sie die Werte folgendermaßen ein: Taste Anzeige gedrückt halten und Drehknopf drehen, bis der gewünschte Wert erscheint. Taste Anzeige loslassen um den Wert zu speichern. 21
22 5 Service Minimale Außentemperatur Die minimale Außentemperatur ist der Mittelwert der jeweils kältesten Außentemperaturen der letzten Jahre und hat Einfluss auf die Auslegung einer Heizungsanlage. Sie gibt an, bis zu welcher Außentemperatur ein Haus ohne Raumtemperatureinbußen beheizt werden kann. Der Wert wird daher in der für jedes Gebäude notwendigen Wärmebedarfsrechnung berücksichtigt. Steht Ihnen dieser Wert nicht zur Verfügung, können Sie auch den Durchschnittswert für Ihre Region in der Klimazonenkarte ablesen und einstellen, da es wahrscheinlich ist, dass dieser Wert auch für die Planung der Heizungsanlage zu Grunde gelegt wurde. Verändert werden darf dieser Wert nur, wenn das Gebäude oder die Heizungsanlage in Bezug auf Leistung, Heizkörper oder Isolation verändert wird. ANWENDERHINWEIS Wenn die Einstellung der minimalen Außentemperatur erhöht wird, z. B. von 15 C auf 10 C, reagiert die Regelung mit einer Erhöhung der Heizkennlinie. Die eingestellte Auslegungstemperatur wird jetzt schon bei 10 C erreicht. Die Regelung nimmt folgerichtig an, dass sich der Wärmebedarf erhöht hat. Die Heizkennlinie wird steiler. ANLAGENDATEN MIN#AUSSEN -1 0 Lesen Sie den Durchschnittswert für die minimale Außentemperatur für Ihre Region von der Klimazonenkarte ab (siehe nächste Seite). Geben Sie den ermittelten Wert ein. Minimale Außentemperatur Eingabebereich 30 C bis 0 C 10 C Werkseinstellung 22
23 Service 5 Abb. 9 Klimazonenkarte Deutschland 23
24 5 Service Gebäudeart Unter Gebäudeart kann die Wärmespeicherfähigkeit des Gebäudes eingegeben werden. Gebäude unterschiedlicher Bauart speichern die Wärme unterschiedlich lange. Mit dieser Funktion kann die Heizungsanlage an die gegebene Bauart angepasst werden. LEICHT geringe Wärmespeicherfähigkeit, z. B. Haus in Fertigbauweise, Holz-Ständer-Bauweise MITTEL mittlere Wärmespeicherfähigkeit, z. B. Haus aus Hohlblocksteinen SCHWER hohe Wärmespeicherfähigkeit, z. B. Backsteinhaus ANLAGENDATEN GEBAEUDEART MITTEL Geben Sie die Gebäudeart ein. Gebäudeart Eingabebereich Leicht Mittel Schwer Werkseinstellung Mittel 24
25 Service Kesseldaten Mit dem Menü Kesseldaten können Sie Einstellungen zum Kessel vornehmen. Kesseldaten Serviceebene aufrufen. SERVICEMENUE KESSELDATEN auswählen. Pumpenart Kesselpumpe Modulation ** Pumpennachlaufzeit * * Nur wenn Pumpenart auf INTERN steht. ** Abhängig von den KIM-Daten des Heizkessels. Abb. 10 Übersicht Kesseldaten SERVICEMENUE KESSELDATEN Taste Anzeige drücken. KESSELDATEN PUMPENART INTERN Drehknopf auf den gewünschten Menüpunkt der Kesseldaten drehen. Der gewünschte Menüpunkt wird angezeigt. 25
26 5 Service Geben Sie die Werte folgendermaßen ein: + Taste Anzeige gedrückt halten und Drehknopf drehen, bis der gewünschte Wert erscheint. Taste Anzeige loslassen um den Wert zu speichern Pumpenart Dieser Parameter bestimmt, durch welche Pumpe der Heizkessel mit Heizungswasser durchströmt wird: durch eine kesselinterne Pumpe oder eine Heizkreispumpe: KEINE Das EMS steuert keine Pumpe an. INTERN (kesselinterne Pumpe) Die kesselinterne Pumpe wird bei Warmwasser- oder Wärmeanforderung vom EMS gleichzeitig mit dem Brenner angesteuert und geht nach der eingestellten Pumpennachlaufzeit wieder aus. Wenn eine hydraulische Weiche installiert ist, ist grundsätzlich INTERN zu wählen. HEIZKR (Heizkreispumpe) Die Heizkreispumpe wird vom EMS angesteuert, wenn der Heizkreis 1 Wärme anfordert. KESSELDATEN PUMPENART INTERN Geben Sie die gewünschte Pumpenart ein. Pumpenart Eingabebereich Keine Intern Heizkr Werkseinstellung Intern 26
27 Service Pumpennachlaufzeit KESSELDATEN PUMPENNACHLF 5#MIN Die Pumpennachlaufzeit gibt an, wie viele Minuten die Pumpe nach dem Brenner ausgeschaltet wird. Mit der Einstellung 24 H ist ein Dauerbetrieb möglich. Der Parameter wird nur angezeigt, wenn die Pumpenart auf Intern eingestellt ist. Geben Sie den gewünschten Wert ein. Eingabebereich 0 60 min 24 h Werkseinstellung 5 min Modulation der Kesselpumpe KESSELPUMPE MODULATION 0 Der Heizkessel muss mit einer modulierenden Kesselpumpe ausgestattet sein. Mit diesem Parameter kann die Kennlinie der Kesselpumpe angepasst werden. Geben Sie den gewünschten Wert ein. Pumpennachlaufzeit Kesselpumpenmodulation Eingabebereich Werkseinstellung ANWENDERHINWEIS Die Einstellwerte sind abhängig von den KIM-Daten des Heizkessels. Das bedeutet, dass z. B. die Einstellung 2 bei einem anderen Heizkessel eine andere Bedeutung haben kann. Die Einstellungen sind in der Montage- und Wartungsanweisung des eingesetzten Heizkessels näher beschrieben. 27
28 5 Service 5.7 Hydraulische Weiche Wenn ein Weichenmodul WM10 in der Heizungsanlage installiert ist, können Sie mit diesem Menüpunkt die Funktion hydraulische Weiche aktivieren. SERVICEMENUE HYDR#WEICHE Serviceebene aufrufen. SERVICEMENUE HYDR WEICHE auswählen. Taste Anzeige drücken. + Taste Anzeige gedrückt halten und Drehknopf drehen, um die hydraulische Weiche ein- bzw. auszuschalten. HYDR #WEICHE Taste Anzeige loslassen um die Einstellung zu speichern. EIN Hydraulische Weiche Eingabebereich Ein/Aus Werkseinstellung Aus 28
29 Service Heizkreis Mit den Menüs Heizkreis 1 und Heizkreis 2 können Sie Eingaben zu den einzelnen Heizkreisen vornehmen: Heizkreis 1: ungemischter Heizkreis Heizsystem Max Vorlauf Stellglied ** Frosttemperatur WW- Vorrang* Heizkreis * Nur wenn WW-Ausgang = Ladepumpe ist. ** Nur bei Heizkreis 2 auswählbar. Abb. 11 Übersicht Heizkreis Frostschutzart Heizkreis 2: gemischter Heizkreis (Mischermodul MM10 erforderlich) Raumoffset Optimierung Absenkung Auslegungstemperatur Estrich trocknen ** Mischerlaufzeit** Fernbedienung Raumeinfluss SERVICEMENUE HEIZKREIS1 Serviceebene aufrufen. SERVICEMENUE HEIZKREIS 1 (oder HEIZKREIS 2 ) auswählen. Taste Anzeige drücken. Drehknopf auf den gewünschten Menüpunkt drehen. + Taste Anzeige gedrückt halten und Drehknopf gleichzeitig drehen um den angezeigten Wert zu verändern. Taste Anzeige loslassen um den Wert zu speichern. 29
30 5 Service Heizsystem Dieser Parameter bestimmt die Regelungsart der Heizungsanlage. Sie können eines der folgenden Heizsysteme einstellen: KEINES (Heizkreis nicht vorhanden) HEIZKOERPER oder KONVEKTOR Die Heizkennlinie wird automatisch entsprechend der erforderlichen Krümmung für Heizkörper oder Konvektoren berechnet (Außenfühler erforderlich). FUSSBODEN (nur Heizkreis 2) Es wird automatisch eine flachere Heizkennlinie für eine niedrigere Auslegungstemperatur berechnet (Außenfühler erforderlich). RAUM VORLAUF Raumtemperaturregelung, die bei Abweichungen zwischen Soll- und Istwert der Vorlauftemperatur dynamisch reagiert. Wählen Sie Raumvorlauf, wenn Veränderungen in der Wärmeabgabe (z. B. durch Öffnen der Thermostatventile im Referenzraum) schnell ausgeglichen werden sollen (komfortoptimiert). Der RC30 (bzw. ein RC20) muss in einem Referenzraum installiert sein. RAUMLEISTUNG Raumleistung wählen Sie, wenn keine großen Lastschwankungen auftreten. Die Rückmeldung erfolgt über die Isttemperatur im Referenzraum. Diese Raumtemperaturregelung ist etwas träger, produziert aber auch weniger Brennerstarts als Raumvorlauf (verbrauchsoptimiert). Der RC30 (bzw. ein RC20) muss in einem Referenzraum installiert sein. 30
31 Service 5 ANWENDERHINWEIS Mit der Einstellung HEIZKOERPER, KONVEKTOR oder FUSSBODEN wird automatisch eine außentemperaturgeführte Regelung aktiviert, die abhängig vom Parameter Raumeinfluss ist (siehe Kapitel Raumeinfluss auf Seite 35). Die Einstellung RAUMLEISTUNG darf nur bei Heizungsanlagen mit einem Heizkreis eingestellt werden. HEIZSYSTEM#1 HEIZKOERPER Geben Sie die Art des Heizsystems ein. Heizsystem Eingabebereich Werkseinstellung Keines Heizkörper Konvektor Fußboden HK1: Heizkörper Raum Vorlauf HK2: Keines Raumleistung (nur möglich, wenn nur ein Heizkreis installiert ist) ANWENDERHINWEIS Wenn ein Mischermodul MM10 für den Heizkreis 2 installiert ist, stellen Sie den Parameter Heizsystem für den Heizkreis 2 und die Heizkreisadresse 2 am Drehkodierschalter des MM10 ein. 31
32 5 Service Auslegungstemperatur HEIZKREIS#1 AUSLEGUNGTMP 75 Wenn Sie die Auslegungstemperatur ändern, arbeitet die Heizungsanlage mit einer flacheren oder steileren Heizkennlinie (siehe Kapitel 5.11 Heizkennlinien anzeigen auf Seite 53). Geben Sie den gewünschten Wert ein. Auslegungstemperatur Eingabebereich 30 C 90 C Werkseinstellung 75 C (Heizkörper) 45 C (Fußbodenheizung) ANWENDERHINWEIS Sie können die Auslegungstemperatur nur eingeben, wenn Sie als Heizsystem HEIZKOERPER, KONVEKTOR oder FUSS- BODEN ausgewählt haben Maximale Vorlauftemperatur HEIZKREIS#1 MAX#VORLAUF 75 Die maximale Vorlauftemperatur begrenzt die Heizkennlinie auf einen maximalen Sollwert. Geben Sie den gewünschten Wert ein. Maximale Vorlauftemperatur Eingabebereich 30 C 90 C (Heizkörper) 30 C 60 C (Fußbodenheizung) Werkseinstellung 75 C (Heizkörper) 50 C (Fußbodenheizung) ANWENDERHINWEIS Wählen Sie den Parameter Maximale Vorlauftemperatur mindestens genau so groß wie die Auslegungstemperatur. Ansonsten kann die Auslegungstemperatur nie erreicht werden. 32
33 Service Fernbedienung Unter diesem Menüpunkt können Sie festlegen, ob für den Heizkreis eine Fernbedienung installiert wird. Dabei können Sie wählen zwischen: KEINE Verwenden Sie KEINE, wenn die Bedieneinheit RC30 nicht im Referenzraum installiert ist (außentemperaturgeführte Regelung). RC20 RC20 ist zusammen mit dem RC30 am EMS angeschlossen und arbeitet als Fernbedienung für den Heizkreis 1 bzw. 2. Der RC20 liefert die gemessene Raumtemperatur aus dem Referenzraum des zugeordneten Heizkreises an den RC30. Die Heizkreisberechnung erfolgt grundsätzlich im RC30. Am RC20 muss die Adresse des Heizkreises eingestellt sein. RC30 Die Bedieneinheit ist im Referenzraum installiert und arbeitet als Fernbedienung für den Heizkreis 1 bzw. 2 (Raumtemperaturregelung oder außentemperaturgeführte Regelung). Die Installation einer Fernbedienung ist die Voraussetzung für folgende Funktionen, die die Raumtemperatur überwachen: Nachtabsenkung mit Raumhalt maximaler Raumeinfluss Optimierung der Schaltzeitpunkte Heizsystem Raumvorlauf oder Raumleistung Frostschutzart Raum ANWENDERHINWEIS In einer Heizungsanlage darf nur 1 RC30 installiert sein. Folgende Kombinationen sind bei zwei Heizkreisen möglich: 1 RC30 als Fernbedienung für beide Heizkreise 1 RC30 und 1 RC20 als Fernbedienung für je einen Heizkreis 1 RC30 am Heizkessel sowie 2 RC20 als Heizkreis-Fernbedienungen 33
34 5 Service RC30-Heizkreise Mit der Bedieneinheit RC30 können zwei Heizkreise gleichzeitig bedient werden, wenn in den Menüs für Heizkreis 1 und 2 der Parameter FERNBEDIENUNG auf RC30 gesetzt wird. Unter dem Begriff RC30-Heizkreise sind beide Heizkreise zusammengefasst. Folgende Funktionen können für die RC30 HEIZKR ausgeführt werden: Betriebsart Raumsolltemperatur Urlaub Feiertag Party Pause Sommer-/Winterumschaltung Alle unter RC30-Heizkreise zusammengefassten Heizkreise können auch als einzelner Heizkreis ausgewählt werden. Ausnahme: Die Betriebsart und die Raumsolltemperatur können nur für die RC30 HEIZKR gemeinsam eingegeben werden. Die Wahl eines Heizprogrammes ist nur für jeden Heizkreis einzeln möglich. HEIZKREIS#1 FERNBEDIEN RC30 Geben Sie die gewünschte Fernbedienung ein. Fernbedienung Eingabebereich Keine RC20 RC30 Werkseinstellung Keine 34
35 Service Raumeinfluss Dieser Parameter ist für die außentemperaturgeführte Regelung mit Raumtemperaturaufschaltung wichtig. Der maximale Raumeinfluss begrenzt den Einfluss der gemessenen Raumtemperatur auf den berechneten Vorlauftemperatursollwert. Dieser Parameter wirkt nur, wenn Sie als Heizsystem HEIZ- KOERPER, KONVEKTOR oder FUSSBODEN ausgewählt haben (siehe Kapitel Heizsystem auf Seite 30). HEIZKREIS#1 RAUMEINFLUSS +3K Dabei begrenzt der Parameter das Absinken der Raumtemperatur in den Räumen ohne Bedieneinheit unter die eingestellte Raumtemperatur. Wenn der Referenzraum z. B. durch Sonneneinstrahlung zusätzlich erwärmt wird, lässt die Einstellung "+3K" ein Absinken der Raumtemperatur in den übrigen Räumen um maximal 3 C unter die eingestellte Raumtemperatur zu. Im Referenzraum kann die Raumtemperatur durch die Fremdwärmequelle über den eingestellten Wert ansteigen. Je kleiner der maximale Raumeinfluss ist, umso wärmer kann es im Referenzraum werden. Wichtige Voraussetzung für die Funktion ist die richtige Einstellung der Heizkennlinie. Geben Sie den gewünschten Wert ein. Eingabebereich Werkseinstellung Raumeinfluss 0 K bis +10 K +3 K ANWENDERHINWEIS Die Bedieneinheit RC30 oder RC20 muss im Referenzraum installiert sein, damit eine repräsentative Raumtemperatur gemessen wird. ANWENDERHINWEIS Wenn Sie als Raumeinfluss = 0 K eingeben, wird eine außentemperaturgeführte Regelung ohne Raumtemperaturaufschaltung verwendet. 35
36 5 Service Absenkart Für den abgesenkten Heizbetrieb (Nachtbetrieb) können Sie aus folgenden Funktionen auswählen: AUSSENHALT (auch ohne Fernbedienung, Außenfühler erforderlich) Bei Außenhalt wird der Heizkreis in Abhängigkeit von der Außentemperatur und der eingestellten Frostschutztemperatur geschaltet (siehe Kapitel Frostschutz auf Seite 40). Oberhalb der Frostschutztemperatur wird der Heizkreis abgeschaltet. Unterhalb dieser Temperatur wird auf die eingestellte Solltemperatur des Nachtbetriebs geheizt. RAUMHALT (nur mit Fernbedienung) Mit Raumhalt wird der Heizkreis in Abhängigkeit von der Raumtemperatur geschaltet. Oberhalb der eingestellten Raumtemperatur wird der Heizkreis abgeschaltet. Unterhalb der eingestellten Raumtemperatur wird auf die eingestellte Solltemperatur des Nachtbetriebs geheizt. Voraussetzung für diese Funktion ist, dass sich die Bedieneinheit RC30 im Referenzraum befindet. ABSCHALT (auch ohne Fernbedienung) Dabei wird der Heizkreis im Nachtbetrieb grundsätzlich abgeschaltet. Aktivieren Sie unbedingt die Frostschutzüberwachung (siehe Kapitel Frostschutzart auf Seite 39)! REDUZIERT (auch ohne Fernbedienung) Dabei wird im abgesenkten Heizbetrieb auf die eingestellte Nachttemperatur geheizt. Die Heizkreispumpen laufen ständig. ABSENKUNG#1 AUSSENHALT Geben Sie den gewünschten Wert ein. Absenkart Eingabebereich Abschalt Reduziert Raumhalt Außenhalt Werkseinstellung Außenhalt 36
37 Service Raum-Offset Diese Funktion ist nur bei außentemperaturgeführter Regelung sinnvoll. Wenn die mit einem Thermometer gemessene Raumtemperatur von dem eingestellten Sollwert abweicht, können mit dieser Funktion die Werte abgeglichen werden. Durch den Abgleich wird die Heizkennlinie parallel verschoben. Beispiel: gewünschte Raumtemperatur (Sollwert) 22 C mit Thermometer gemessene Raumtemperatur 24 C Der Sollwert liegt 2 K unter dem gemessenen Wert: Geben Sie 2K ein. HEIZKREIS#1 RAUM-OFFSET 0.0K Geben Sie den gewünschten Wert ein. Eingabebereich Werkseinstellung Raum-Offset 5 K bis +5K 0K Optimierung der Schaltzeitpunkte Die Funktion Optimierung verändert die Ein- und Ausschaltzeitpunkte der Heizungsanlage, abhängig von der Außentemperatur, der Raumtemperatur und der Wärmedämmung des Gebäudes. Sie ist werkseitig nicht aktiviert. 37
38 5 Service In der Einstellung JA werden zwei Optimierungsmethoden angewandt: Wenn es z. B. um 6.00 Uhr morgens 21 C warm sein soll, müssen Sie nicht mehr 5.30 Uhr als Einschaltzeitpunkt eingeben. Die Regelung berechnet den Startzeitpunkt so, dass die gewünschte Raumtemperatur zum vorgegebenen Einschaltzeitpunkt des Tagbetriebes erreicht ist. Abhängig von den vorher genannten Faktoren werden meistens wesentlich weniger als 30 Minuten zum Aufheizen der Wohnung benötigt. Die Heizungsanlage wird bedarfsabhängig und Energie sparend betrieben. Vor dem eigentlichen Ausschaltzeitpunkt wird mit der Absenkung begonnen um Energie zu sparen. Bei unvorhergesehen schnellem Auskühlen des Raumes wird die Ausschaltoptimierung gestoppt und es wird bis zum eingestellten Ausschaltzeitpunkt normal weitergeheizt. HEIZKREIS#1 OPTIMIERUNG JA Geben Sie den gewünschten Wert ein. Die berechneten Ein- und Ausschaltzeiten können Sie sich im Menü Monitordaten anzeigen lassen. Optimierung der Schaltzeitpunkte Eingabebereich Ja/Nein Werkseinstellung Nein ANWENDERHINWEIS Sie können die Optimierung nur einschalten, wenn Sie als Fernbedienung RC30 oder RC20 gewählt haben. Die Bedieneinheit RC30 oder RC20 muss im Referenzraum installiert sein. ANWENDERHINWEIS Informieren Sie den Anlagenbetreiber, wenn Sie diese Funktion aktiviert haben, damit er dies bei der Eingabe des Heizprogrammes berücksichtigt! 38
39 Service Frostschutzart Die Frostschutzfunktion umfasst folgende Möglichkeiten: KEINE (kein Frostschutz) AUSSEN (Außenfühler erforderlich) Wenn die Außentemperatur die Schwelle der eingestellten Frostschutztemperatur (siehe Kapitel Frostschutz auf Seite 40) unterschreitet, wird die Pumpe des Heizkreises automatisch eingeschaltet. RAUM (Raumfühler des RC30 bzw. RC20) Wenn die Raumtemperatur unter 5 C sinkt, wird die Pumpe des Heizkreises automatisch eingeschaltet. Wenn die Raumtemperatur über 7 C steigt, wird die Pumpe des Heizkreises automatisch ausgeschaltet. Die gemessene Raumtemperatur ist auch die Grundlage für den Parameter Frostschutz. HEIZKREIS#1 FROST-ART AUSSEN Geben Sie den gewünschten Wert ein. Frostschutzart Eingabebereich Keine Außen Raum Werkseinstellung Außen ANLAGENSCHADEN durch Frostgefahr! VORSICHT! Wenn Sie KEINE oder RAUM ausgewählt haben, besteht die Gefahr, dass die Heizungsanlage einfriert. Wählen Sie AUSSEN. 39
40 5 Service ANWENDERHINWEIS Die Einstellung RAUM bietet keinen absoluten Frostschutz, weil z. B. in Außenwänden verlegte Leitungen einfrieren können, obwohl die Temperatur im Referenzraum aufgrund von Fremdwärmequellen deutlich oberhalb von 5 C sein kann. Wenn Sie KEINE oder RAUM ausgewählt haben, erscheint daher kurzzeitig die Meldung EINFRIERGEFAHR mit der Angabe des Heizkreises Frostschutz Wenn die Außentemperatur bis auf die von Ihnen eingegebene Frostschutztemperatur absinkt, so wird die Umwälzpumpe automatisch eingeschaltet. HEIZKREIS#1 FROSTSCHUTZ 5 Dies verhindert, dass die Anlage einfriert. Geben Sie den gewünschten Wert ein. Frostschutztemperatur Eingabebereich 20 C bis 10 C 5 C Werkseinstellung ANWENDERHINWEIS Die Frostschutztemperatur kann nur eingegeben werden, wenn in der Funktion Frostschutzart AUSSEN eingestellt ist. 40
41 Service Warmwasservorrang Durch die Funktion WW-Vorrang wird während der Warmwasserbereitungs-Phase die Umwälzpumpe des Heizkreises abgeschaltet und ein ggf. vorhandenes Heizkreisstellglied (Mischer) fährt zu. HEIZKREIS#1 WW-VORRANG JA Geben Sie den gewünschten Wert ein. Warmwasservorrang Eingabebereich Ja/Nein Werkseinstellung Ja ANWENDERHINWEIS Wenn heizungsseitig am Warmwasserbereiter ein Umschaltventil installiert ist, besteht immer Warmwasservorrang. Der Parameter wird nur angezeigt, wenn ein Warmwasserbereiter installiert und WW-AUSGANG auf LADEPUMPE eingestellt ist (nicht mit Umschaltventilen). ANWENDERHINWEIS Heizkreise ohne Mischer sollten mit Warmwasservorrang betrieben werden, da sonst zu hohe Temperaturen in den Heizkreisen entstehen können. 41
42 5 Service Stellglied (Mischer) Über die Funktion Stellglied können Sie eingeben, ob ein Heizkreisstellglied (Mischer) vorhanden ist oder nicht. Diese Funktion ist nur für den Heizkreis 2 einstellbar (Mischermodul erforderlich). Wenn der Heizkreis 2 mit einem Heizkreisstellglied ausgestattet ist, steuert die Bedieneinheit RC30 über das EMS dieses Stellglied an. Wenn kein Heizkreisstellglied vorhanden ist, wird der Heizkreis über die Kesselvorlauftemperatur geregelt. Ein externer Vorlauftemperaturfühler ist in diesem Fall nicht erforderlich. HEIZKREIS#2 STELLGLIED JA Geben Sie den gewünschten Wert ein. Eingabebereich Werkseinstellung Stellglied Ja/Nein Ja Mischerlaufzeit Hier können Sie die Stellgliedlaufzeit der vorhandenen Stellglieder einstellen. In der Regel haben Stellglieder eine Laufzeit von 120 Sekunden. HEIZKREIS#2 MISCHERLAUFZ 120SEC Diese Funktion ist nur für den Heizkreis 2 einstellbar, wenn unter Stellglied JA eingestellt ist (Mischermodul erforderlich). Geben Sie den gewünschten Wert ein. Eingabebereich Werkseinstellung Mischerlaufzeit 10 s 600 s 120 s 42
43 Service Estrich trocknen Wenn die Heizungsanlage mit einer neu installierten Fußbodenheizung ausgestattet ist, können Sie über diese Funktion den Trocknungsprozess des Estrichs regeln. Diese Funktion ist nur für den Heizkreis 2 einstellbar, wenn unter Heizsystem FUSSBODEN eingestellt ist (siehe Kapitel Heizsystem auf Seite 30). Temperatur Temp. Anstieg um x Tage Haltezeit Temp. Absenkung um Max. Temp. halten Anstieg jeden Tag Absenkung jeden 2. Tag Tage Abb. 12 Trocknungsprozess des Estrichs (Beispiel) ESTRICH- TROCKNEN JA Wählen Sie ESTRICH TROCKNEN JA. 43
44 5 Service Bedienung der Funktion Estrich trocknen + Mit dem Drehknopf die einzelnen Menüpunkte der Funktion Estrich trocknen auswählen und die nachfolgenden Einstellungen vornehmen. Taste Anzeige gedrückt halten und Drehknopf drehen, bis der gewünschte Wert erscheint. Taste Anzeige loslassen um den Wert zu speichern. Estrich trocknen Ja/Nein Geben Sie JA ein, um die Funktion zu aktivieren. Das Display zeigt als Daueranzeige ESTRICH TROCKNEN mit der aktuellen Solltemperatur an, solange die Funktion aktiv ist. Estrich trocknen Eingabebereich Ja/Nein Werkseinstellung Nein Temperaturanstieg Geben Sie an, um wie viel Kelvin die Temperatur ansteigen soll. Estrich Anstieg um Eingabebereich 1 bis 10 K 5 K Werkseinstellung Aufheizzeit Geben Sie den Tag an, an dem es jeweils zu einem Temperaturanstieg kommen soll. Estrich Anstieg Eingabebereich jeden Tag Tag Werkseinstellung jeden Tag 44
45 Service 5 Maximale Temperatur Geben Sie die maximale Aufheiztemperatur ein. Estrich max. Temp. Eingabebereich C 45 C Werkseinstellung Haltezeit Geben Sie die Dauer (in Tagen) an, an denen die maximale Temperatur gehalten werden soll. Estrich max. Temp. für Eingabebereich 0 20 Tage 4 Tage Werkseinstellung Absenktemperatur Geben Sie ein, um wie viel Kelvin die Temperatur gesenkt werden soll. Estrich Absenkung um Eingabebereich 1 bis 10 K 5 K Werkseinstellung Absenkzeit Geben Sie an, an welchem Tag die Absenkung jeweils erfolgen soll. Absenkung Eingabebereich jeden Tag Tag keine Werkseinstellung jeden Tag 45
46 5 Service 5.9 Warmwasser Mit dem Menü Warmwasser können Sie die Warmwasserbereitung einstellen. Desinfektion Zirkulation Intervall Temperaturbereich bis Zirkulation ja / nein Warmwasser Serviceebene aufrufen. SERVICEMENUE WARMWASSER auswählen. Warmwasserbereiter WW- Economy WW- Ausgang Abb. 13 Übersicht Warmwasser SERVICEMENUE WARMWASSER Taste Anzeige drücken. Drehknopf auf den gewünschten Menüpunkt drehen. + Taste Anzeige gedrückt halten und Drehknopf gleichzeitig drehen um den angezeigten Wert zu verändern. Taste Anzeige loslassen um den Wert zu speichern. 46
47 Service Warmwasserbereiter Hier können Sie eingeben, ob eine Warmwasserbereitung über den Heizkessel ( EMS ) gewünscht ist. WARMWASSER BEREITER EMS Geben Sie den gewünschten Wert ein. Warmwasserbereiter Eingabebereich Keiner EMS Werkseinstellung Keiner Temperaturbereich Mit dieser Funktion können Sie die obere Grenze für die Solltemperatur des Warmwassers festlegen. VERBRÜHUNGSGEFAHR WARNUNG! Die maximal einstellbare Warmwassertemperatur beträgt 80 C. Bei Einstellungen über 60 C besteht Verbrühungsgefahr an den Zapfstellen. Informieren Sie Ihren Kunden über die maximal eingestellte Warmwassertemperatur und die damit verbundenen möglichen Gefahren. Bitte weisen Sie Ihren Kunden auf den korrekten Umgang mit den unterschiedlichen Warmwasserarmaturen hin um Verbrühungen auszuschließen. 47
48 5 Service WARMWASSER BEREICH#BIS 60 Geben Sie den gewünschten Wert ein. Eingabebereich Werkseinstellung Bereich bis 60 C 80 C 60 C Thermische Desinfektion Wenn Sie die Funktion thermische Desinfektion aktivieren, wird einmal wöchentlich oder täglich das Warmwasser auf eine Temperatur aufgeheizt, die zur Abtötung von Krankheitserregern (z. B. Legionellen) erforderlich ist. Die Zirkulationspumpe läuft während der Desinfektion ständig. WARMWASSER DESINFEKTION JA Geben Sie JA ein. Die thermische Desinfektion startet nach den werkseitig eingegebenen Einstellungen jeden Dienstag um 1:00 Uhr und erhitzt das Wasser auf 70 C. Diese Daten können an die Anlagenbedürfnisse angepasst werden. Drehknopf im Uhrzeigersinn drehen um zu den Menüpunkten zu gelangen. + Taste Anzeige gedrückt halten und Drehknopf drehen, bis der gewünschte Wert erscheint. Taste Anzeige loslassen um den Wert zu speichern. 48
49 Service 5 Eingabebereich Werkseinstellung Desinfektion Ja/Nein Nein Desinfektionstemperatur 60 C 80 C 70 C Wochentag der Desinfektion Uhrzeit der Desinfektion Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa, So, Mo So 00:00 Uhr 23:00 Uhr VERBRÜHUNGSGEFAHR Di 1:00 Uhr WARNUNG! Bei der thermischen Desinfektion kann das Warmwasser über 60 C erwärmt werden. Es besteht Verbrühungsgefahr an den Zapfstellen. Bitte weisen Sie Ihren Kunden auf den korrekten Umgang mit den unterschiedlichen Warmwasserarmaturen hin um Verbrühungen auszuschließen Warmwasser-Ausgang WW-AUSGANG LADEPUMPE An einen Heizkessel mit Regelsystem Logamatic EMS kann eine Ladepumpe oder ein Dreiwegeventil angeschlossen werden. Geben Sie die installierte Komponente ein. WW-Ausgang Eingabebereich Ladepumpe 3-Wegeventil Werkseinstellung 3-Wegeventil 49
50 5 Service Warmwasser-Economy Die Funktion Warmwasser-Economy wird bei wandhängenden Kesseln mit einem kleinen Warmwasser-Wärmetauscher (ca. zwei Liter) benötigt, um ein zu häufiges Nachladen von Warmwasser zu verhindern. WARMWASSER ECONOMY 0K Der eingestellte Wert gibt an, um welchen Betrag die Warmwassertemperatur im Kessel absinken darf, bevor wieder nachgeheizt wird. Geben Sie den gewünschten Wert ein. Eingabebereich Werkseinstellung WW-Economy 40 K 0K 0K ANWENDERHINWEIS Diese Funktion kann nur eingestellt werden, wenn ein kleiner Warmwasser-Wärmetauscher als Warmwassersystem installiert ist (wird fest über KIM vorgegeben) Zirkulation Mit der Zirkulationspumpe wird die ständige Versorgung der Zapfstellen mit Warmwasser sichergestellt. Die Zirkulationspumpe ist automatisch mit der Warmwasserbereitung aktiviert. Die Zirkulationspumpe läuft im Intervall- oder Dauerbetrieb, wenn sich mindestens ein Heizkreis oder die Warmwasserbereitung im Tagbetrieb (normaler Heizbetrieb) befindet. Bei Bedarf können Sie auch ein eigenes Zirkulationsprogramm eingeben (siehe Bedienungsanleitung RC30). 50
51 Service 5 In der Werkseinstellung 2 x AN wird die Zirkulationspumpe zweimal pro Stunde für drei Minuten angesteuert (Abb. 14). Zirkulationspumpe An Minuten Aus 1 Stunde Abb. 14 Intervallbetrieb der Zirkulationspumpe (Werkseinstellung) Mit dem Intervallbetrieb lassen sich die Betriebskosten der Zirkulationspumpe senken. In vielen Anwendungen ist es ausreichend, die Pumpe zweimal pro Stunde anzusteuern. In der Einstellung DAUER läuft die Zirkulationspumpe im Tagbetrieb ständig, im Nachtbetrieb ist die Pumpe abgeschaltet. WARMWASSER ZIRKULATION 2#X#AN Geben Sie das gewünschte Intervall für die Zirkulationspumpe ein. Eingabebereich Werkseinstellung Zirkulation Ja/Nein Ja Einschalthäufigkeit pro Stunde 1 6 mal an Dauer 2 mal an Um die Zirkulation auszuschalten, wählen Sie mit der Taste Heizkreis die Einstellung ZIRKULATION und drücken dann die Taste Nachtbetrieb. Weitere Informationen zur Zirkulation finden Sie in der Bedienungsanleitung des RC30. 51
52 5 Service 5.10 Uhrkorrektur Die in der Bedieneinheit RC30 eingebaute Uhr wird für verschiedene wichtige Funktionen benötigt, wie z. B. die Heizprogramme. Falls die Uhr falsch geht, können Sie hier einen Korrekturwert in Sekunden pro Tag eingeben, damit sich Abweichungen nicht aufsummieren. SERVICEMENUE UHRKORREKTUR Serviceebene aufrufen. SERVICEMENUE UHRKORREKTUR auswählen. Taste Anzeige drücken. + Taste Anzeige gedrückt halten und Drehknopf drehen, um den Korrekturwert einzugeben. UHRKORREKTUR -5 Wenn die Uhr z. B. 5 Sekunden pro Tag zu schnell geht, geben Sie 5 als Korrekturwert ein. Taste Anzeige loslassen um die Einstellung zu speichern. Eingabebereich Werkseinstellung Uhrkorrektur 30 bis +30 s/tag 0 s/tag 52
53 Service Heizkennlinien anzeigen Mit dem Menü Heizlinie können Sie sich die momentan gültigen Heizkennlinien der Heizkreise anzeigen lassen. Es werden die Vorlauftemperaturen (VL) in Abhängigkeit von den Außentemperaturen (AT) angezeigt. SERVICEMENUE HEIZLINIE Serviceebene aufrufen. SERVICEMENUE HEIZLINIE auswählen. Taste Anzeige drücken. AT#10/#0/-10 VL#27/45/#61 HK1 Die Werte für den ersten Heizkreis werden angezeigt. Drehknopf drehen um die anderen Heizkreise anzuzeigen. ANWENDERHINWEIS Es werden nur die Heizkreise angezeigt, für die Sie ein von der Außentemperatur unabhängiges Heizsystem eingestellt haben (Heizkörper, Konvektor oder Fußboden). 53
54 5 Service 5.12 Monitordaten anzeigen Mit dem Menü Monitordaten können Sie sich die Soll- und Istwerte der Heizungsanlage anzeigen lassen. Kessel Monitordaten Heizkreis 1/2 Busstatus Warmwasser Abb. 15 Übersicht Monitordaten SERVICEMENUE MONITORDATEN Serviceebene aufrufen. SERVICEMENUE MONITORDATEN auswählen. Wählen Sie einen Bereich der Monitordaten aus: Taste Anzeige drücken. Drehknopf auf die gewünschten Monitordaten drehen. 54
55 Service 5 Folgende Daten finden Sie in den einzelnen Bereichen: Monitordaten Kessel Tab. 4 Monitordaten Darstellung im Display Ist-Werte (Einheiten) Bedeutung ANLAG C 1: Anlagensollwert; 2: Kesselistwert (bzw. Isttemperatur an der hydraulischen Weiche, wenn WM10 installiert) RL/VL C 1: Rücklauftemperatur (Istwert); 2: Vorlauftemperatur (Istwert) AUSSEN C Außentemperatur GED C gedämpfte Außentemperatur ABGAS C Abgastemperatur LUFT C Lufttemperatur LEISTUNG % 1: Leistung (Sollwert) 2: Leistung (Istwert) BRENNERSTART n Anzahl Brennerstarts BETRIEBSZEIT hh:mm Betriebszeit in Stunden und Minuten PUMPE AUS, 1 100%, AN/AUS Kesselpumpe (Zahl = Drehzahl in Prozent bzw. Schaltzustand bei einstufigen Pumpen) WASSERDRUCK BAR Anlagendruck (KIM-abhängig) VENTIL 1 ZU/AUF Brennerventil Stufe 1 VENTIL 2 ZU/AUF Brennerventil Stufe 2 FLAMMENSTROM µa Flammenüberwachung ZUENDUNG AN/AUS Zündung FLAMME AN/AUS Flamme SERVICECODE -- Servicecode, z. B. 0H FEHLERCODE -- Fehlercode, z. B. 203 BRENNER GAS/OEL 1/2-stufig, modulierend Brennertyp MAX LEISTUNG kw maximale Leistung MIN LEISTUNG % minimale Leistung BETRIEBSTEMP C Betriebstemperatur MAX AUSSCHALT AUS, C maximale Kesselausschalttemperatur MIN EINSCHLT C minimale Einschalttemperatur 55
56 5 Service Monitordaten Heizkreis 1/2 Monitordaten Warmwasser Monitordaten Bus Status Tab. 4 Monitordaten Darstellung im Display VL C Heizkreis-Vorlauftemperatur 1: Sollwert; 2: bei HK1: Kesselistwert (bzw. Weichenistwert, wenn WM10 installiert); bei HK2: Mischervorlaufistwert RAUM C 1: Raumtemperatur-Sollwert; 2: Raumtemperatur-Istwert; 3: Betriebsart des Heizkreises PUMPE AUS, 1 100%, AUS/AN Heizkreis-Pumpe (Zahl = Drehzahl in Prozent bei modulierenden Pumpen bzw. Schaltzustand bei einstufigen Pumpen) MISCHER % Taktung HK-Mischer (nur Heizkreis 2) EIN OPT AUS OPT MIN berechnete Ein- und Ausschaltzeit (wird nur angezeigt, wenn die Optimierung der Schaltzeitpunkte eingeschaltet ist) TEMP C Warmwassertemperatur 1: Sollwert; 2: Istwert z. B. AUTO TAG / MAN TAG Ist-Werte (Einheiten) Bedeutung TAG/NACHT Betriebsart Warmwasser, z. B. auch Desinfektion, Einmalladung, Urlaub oder Feiertag LADUNG AN/AUS Zustand Ladung ZIRKP AN/AUS Zustand Zirkulationspumpe WW-BEREITER Durchlauf, THERMOquick, Speicher z. B. BC10 Gibt an, welche Teilnehmer am Bus vorhanden sind. Drehknopf drehen, um andere Teilnehmer anzuzeigen. 56
57 Service Fehlerliste Mit dem Menü Fehlerliste können Sie sich die zuletzt aufgetretenen Fehler aus dem Fehlerspeicher anzeigen lassen, z. B., um einen vom Kunden gemeldeten Fehler zu untersuchen. Anlage Fehlerliste EMS blockierende Fehler EMS verriegelnde Fehler Abb. 16 Übersicht Fehlerliste Es wird unterschieden zwischen Fehlern der Kategorien: ANLAGE (allgemeine Fehler) Fehler der Heizungsanlage werden im RC30 protokolliert, mit Ausnahme von Fehlern im Heizkessel oder Brenner, die entweder verriegelnde oder blockierende Fehler sind. Die Heizungsanlage arbeitet während des Fehlerzustandes soweit möglich weiter, ein Reset ist nicht erforderlich. EMS VERRIEGELNDE Fehler Wenn der Fehler beseitigt ist, muss die Heizungsanlage manuell entriegelt werden. Drücken Sie dazu am Basiscontroller BC10 die Taste Reset. EMS BLOCKIERENDE Fehler Die Heizungsanlage arbeitet selbsttätig weiter, wenn der Fehlerzustand aufgehoben ist. 57
58 5 Service ANWENDERHINWEIS Eine Liste der verriegelnden und blockierenden Fehler finden Sie, abhängig vom jeweiligen Heizkessel, in der dazugehörenden Montage- und Wartungsanweisung. SERVICEMENUE FEHLERLISTE Serviceebene aufrufen. SERVICEMENUE FEHLERLISTE auswählen. Taste Anzeige drücken. FEHLERLISTE ANLAGE Wählen Sie den gewünschten Menüpunkt. Für die Fehler der Kategorie ANLAGE finden Sie im Folgenden ein Beispiel. Ebene 1 (Fehlerübersicht) anzeigen Taste Anzeige drücken. Die Bedieneinheit zeigt im Klartext übergeordnete Informationen zum letzten Fehler an: FEHLER#IN RC30 1##A11 Servicecode = Fehlerindex = Fehler wird gemeldet von: A01 = EMS, A02 = BC10, A11 = RC30, A12 = WM10, A21 = RC20-HK1, A22 = RC20-HK2, A32 = MM10-HK2 1 = letzter Fehler, 2 = vorletzter Fehler, etc. Drehknopf drehen, um weiter zurück liegende Fehler anzuzeigen. Die Bedieneinheit RC30 speichert die letzten vier Fehler. 58
59 Service 5 Ebene 2 (Fehlercode) anzeigen Taste Anzeige drücken, um detaillierte Informationen zum ausgewählten Fehler anzuzeigen. DATUM#NICHT EINGESTELLT 1##803 Klartext-Fehlercode (zum Fehler mit Fehlerindex 1 ) Fehlercode (entspricht dem Klartext) Fehlerindex (aus Ebene 1) Ebene 3 (Zeitinformation) anzeigen Taste Anzeige drücken und gedrückt halten, um anzeigen zu lassen, wann der Fehler mit Fehlerindex 1 aufgetreten ist. B:14: E:## 12d#04:15 1##803 B: = E: = Beginn des Fehlers (Uhrzeit und Datum) Ende des Fehlers (Dauer in Tagen ( d ), Stunden und Minuten) Fehlercode (aus Ebene 2) Fehlerindex (aus Ebene 1) Oder: Anzeige, wenn keine Uhrzeit im RC30 vorhanden ist bzw. ein Fehler noch nicht beendet ist: B: 520:19 E:## **d#**:** 1##803 B: = Beginn des Fehlers (Stunden und Minuten, wenn keine Uhrzeit im RC vorhanden ist) E: = Fehler ist noch nicht behoben. Taste Anzeige loslasssen um zur Ebene 2 zu gelangen. 59
60 5 Service Taste Zurück drücken um zur Ebene 1 zu gelangen. Auf der Ebene 1 können Sie zu einem anderen Fehler wechseln. Übersicht des Fehlerspeichers Kategorie des Fehlers Anlagenfehler EMS-Fehler (verriegelnde oder blockierende) Ebene 1 Fehlerübersicht Fehlerort 1, z. B. FEHLER IN RC30 Fehlercode übergeordnet 2 Ebene 2 Fehlercode Fehlerursache 1, z. B. DATUM NICHT EINGE- STELLT Fehlercode detailliert 2 Ebene 3 Zeitinformation Beginn und Dauer des Fehlers Tab. 5 Übersicht des Fehlerspeichers 1 Der Code in der dritten Zeile des Displays entspicht dem angezeigten Klartext. 2 Die Beschreibung des Fehlercodes finden Sie in den Unterlagen zum jeweils eingesetzten Heizkessel oder Funktionsmodul. 60
61 Service Wartung Mit dem Menü Wartung können Sie Wartungsintervalle einstellen, Wartungsmeldungen anzeigen lassen und zurücksetzen. Wartung nach Reset Wartung Wartung nach Datum* Wartung Serviceebene aufrufen. SERVICEMENUE WARTUNG auswählen. Wartungsmeldung anzeigen*** Wartung nach Betriebsstunden** * Nur wenn Wartung nach = Datum eingestellt ist. ** Nur wenn Wartung nach = Betriebsstunden eingestellt ist. *** Nur wenn eine Wartungsmeldung anliegt. Abb. 17 Übersicht Wartung Betriebsstunden seit Wartung** SERVICEMENUE WARTUNG Taste Anzeige drücken. Drehknopf auf den gewünschten Menüpunkt drehen. 61
62 5 Service Wartungsintervall Mit dem Menüpunkt WARTUNG NACH können Sie festlegen, nach welchem Intervall eine Wartung der Heizungsanlage erforderlich ist. Das Wartungsintervall kann nur bei Heizkesseln mit digitalem Feuerungsautomaten SAFe eingestellt und überwacht werden. Das Intervall kann entweder nach einer bestimmten Anzahl Brenner-Betriebsstunden oder bei Erreichen eines Datums ablaufen. Die Bedieneinheit RC30 zeigt dann eine Wartungsmeldung an, damit der Endkunde Sie benachrichtigen kann, um einen Termin zu vereinbaren. WARTUNG#NACH BETRIEBSSTD 6000 BETRIEBSSTD SEIT WARTUNG 6257 Wählen Sie, ob der nächste Wartungstermin nach Betriebsstunden oder Datum festgelegt werden soll. Geben Sie anschließend die Anzahl der Betriebsstunden bzw. das Datum für das nächste Wartungsintervall ein. Eingabebereich Wartung nach Keine/Betriebsstd./ Datum Keine Betriebsstunden Datum Datumsformat Werkseinstellung Mit dem Anzeigeparameter BETRIEBSSTUNDEN SEIT WAR- TUNG können Sie die tatsächlichen Brenner-Betriebsstunden seit der letzten Wartung auslesen, wenn Wartung nach = Betriebsstunden eingestellt ist. 62
63 Service Wartungsanzeige WARTUNG# BETRIEBSSTD H#3 Die Bedieneinheit RC30 kann abhängig vom eingesetzten Heizkessel verschiedene Wartungsmeldungen ausgeben. Diese geben Ihnen Informationen über den Anlagenzustand, bevor es zu einer Störung kommt. Die erste Wartungsmeldung wird angezeigt. Mögliche Wartungsmeldungen (Auswahl): Servicecode H 3 H 7 H 8 Hxx Ursache Wartungsintervall abgelaufen (nach Betriebsstunden) niedriger Anlagendruck (nur bei Heizkesseln mit digitalem Drucksensor) Wartungsintervall abgelaufen (nach Datum) andere Wartungsmeldungen abhängig von Kesselfunktionalität Abhilfe Reset mit RC30 bzw. BC10 nach durchgeführter Wartung Heizungswasser auffüllen Reset mit RC30 bzw. BC10 nach durchgeführter Wartung Reset mit RC30 bzw. BC10 nach durchgeführter Wartung Taste Anzeige drücken, um anzuzeigen, wann die Wartungsmeldung erfasst wurde (Uhrzeit und Datum). Wenn Uhrzeit und Datum nicht eingestellt worden sind, wird die Betriebszeit angezeigt. Drehknopf drehen, um eventuelle weitere Wartungsmeldungen anzuzeigen. WARTUNG# NOCH#OFFEN H#XX Wenn Sie die Taste Anzeige bei einer weiteren Wartungsmeldung drücken, erscheint folgende Meldung: Uhrzeit und Datum bzw. Betriebszeit werden nur bei der ersten Wartungsmeldung angezeigt. 63
64 5 Service Reset Wartung RESET BETRIEBSSTD Diesen Reset führen Sie aus, wenn Sie eine Wartung im Rahmen des Wartungsintervalls durchgeführt haben ( Nach Datum bzw. Nach Betriebsstunden ). Dadurch werden die Brenner-Betriebsstunden für das nächste Wartungsintervall zurückgesetzt. Taste Anzeige gedrückt halten, bis alle Achter im Display verschwunden sind. Taste Anzeige loslassen. 64
65 Service LCD-Test Mit dem Menü LCD-Test können Sie prüfen, ob alle Zeichen und Symbole im Display der Bedieneinheit RC30 vollständig angezeigt werden. SERVICEMENUE LCD-TEST Serviceebene aufrufen. SERVICEMENUE LCD-TEST auswählen. Starten Sie den LCD-Test: + Taste Anzeige gedrückt halten und Drehknopf drehen. Dabei werden nacheinander die Segmente angesteuert: alle Segmente an jedes zweite Segment (im Wechsel) an alle Segmente aus 65
66 5 Service 5.16 Relaistest Mit dem Menü Relaistest können Sie gezielt einzelne Geräte ansteuern um deren Funktion zu prüfen. UBA3/ MC10 Relaistest Serviceebene aufrufen. SERVICEMENUE RELAISTEST auswählen. Mischermodul Hydr. Weiche Abb. 18 Übersicht Relaistest SERVICEMENUE RELAISTEST Taste Anzeige drücken. Drehknopf auf den gewünschten Menüpunkt drehen. 66
67 Service 5 RELAISTEST UBA3/MC10 Es erscheint RELAISTEST UBA3/MC10. Taste Anzeige drücken. Mit dem Drehknopf das gewünschte Gerät auswählen. + Taste Anzeige gedrückt halten und Drehknopf z. B. auf AN drehen. Taste Anzeige loslassen um das Gerät anzusteuern Relaistest UBA3/MC10 Gerät Eingabebereich Werkseinstellung Brenner An/Aus Aus Zündung 1 An/Aus Aus Gebläse 1 An/Aus Aus Ölvorwärmer 2 An/Aus Aus HK-Pumpe An/Aus Aus 3-Wegeventil Heizkr/WW Heizkr Zirkulation An/Aus Aus Ladepumpe An/Aus Aus 1 Nur in Verbindung mit SAFe. 2 Nur in Verbindung mit Ölbrennern. 67
68 5 Service Relaistest Weichenmodul Gerät Eingabebereich Werkseinstellung Pumpe An/Aus Aus Relaistest Mischermodul Gerät Eingabebereich Werkseinstellung HK-Pumpe An/Aus Aus Mischer Aus/Zu/Auf Aus ANWENDERHINWEIS Das Menü Relaistest bleibt geöffnet, auch wenn Sie längere Zeit keine Taste drücken. Verlassen Sie das Menü durch Drücken der Taste Zurück, sobald Sie es nicht mehr benötigen, da in diesem Menü die Heizungsanlage nicht mehr geregelt wird. 68
69 Service Reset Sie können Ihre Einstellungen über das Menü Reset auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Außerdem können Sie hier die Betriebsstunden und die Fehlerliste zurücksetzen. Reset Fehlerliste Betriebsstunden Werkseinstellung Abb. 19 Übersicht Reset SERVICEMENUE RESET Serviceebene aufrufen. SERVICEMENUE RESET wählen. Taste Anzeige drücken. Drehknopf auf den gewünschten Menüpunkt drehen. 69
70 5 Service RESET WERKSEINST Zurücksetzen auf Werkseinstellung In der dritten Zeile des Displays werden sechs Achter angezeigt. Taste Anzeige gedrückt halten, bis alle Achter im Display verschwunden sind. Taste Anzeige loslassen. BITTE WARTEN#SIE 01:59 Der Reset wird durchgeführt. Das Display zeigt für bis zu zwei Minuten BITTE WARTEN SIE sowie die Restdauer für den Vorgang in Minuten und Sekunden. Anschließend springt das Display auf SERVICEMENUE RESET zurück. ANWENDERHINWEIS Nach dem Zurücksetzen auf Werkseinstellung müssen Sie die Parameter wieder entsprechend der Anlagenkonfiguration einstellen. ANWENDERHINWEIS Das Zurücksetzen der Betriebsstunden und der Fehlerliste können Sie entsprechend dem Zurücksetzen auf Werkseinstellung durchführen. 70
71 Service Version anzeigen SERVICEMENUE VERSION Mit dem Menü Version können Sie sich die Versionen von Komponenten der Heizungsanlage anzeigen lassen. Auf der Serviceebene SERVICEMENUE VERSION auswählen. Taste Anzeige drücken. Drehknopf drehen um die Versionen von EMS, von RC30, die KIM- Nummer und die Version von BC10 anzuzeigen. 71
72 6 Störungen beheben 6 Störungen beheben In dieser Störungstabelle sind mögliche Anlagenfehler aufgelistet, d. h. Störungen von EMS-Komponenten. Die Heizungsanlage bleibt bei einem Anlagenfehler soweit möglich in Betrieb, d. h., es kann noch Wärme erzeugt werden (jedoch ungünstiger Betriebspunkt). ANWENDERHINWEIS Andere Störungen sind in den Unterlagen des eingesetzten Heizkessels bzw. Funktionsmoduls beschrieben. Verwendete Abkürzungen: SC = Servicecode, siehe Seite 58 FC = Fehlercode, wird nach Drücken der Taste Anzeige angezeigt HK1/2 = Heizkreis 1 bzw. 2 SC FC Störung Auswirkung auf das Regelverhalten A Außenfühler Es wird die minimale Außentemperatur angenommen. A Warmwasserfühler A Warmwasserfühler 2 A Warmwasser bleibt kalt Es wird kein Warmwasser mehr bereitet. Es wird ständig versucht, den Warmwasserspeicher auf den eingestellten Warmwasser-Sollwert aufzuheizen. Warmwasservorrang wird nach Erscheinen der Fehlermeldung ausgeschaltet. Mögliche Ursache Fühler falsch angeschlossen oder angebracht. Bruch oder Kurzschluss der Fühlerleitung. Fühler defekt. Fühler falsch angeschlossen oder angebracht. Bruch oder Kurzschluss der Fühlerleitung. Fühler defekt. Ständige Zapfung oder Leckage. Fühler falsch angeschlossen oder angebracht. Bruch oder Kurzschluss der Fühlerleitung. Fühler defekt. Ladepumpe falsch angeschlossen oder defekt. Abhilfe Fühleranschluss und Fühlerleitung prüfen. Fühleranbringung prüfen. Widerstandswert mit Fühlerkennlinie vergleichen. Fühleranschluss und Fühlerleitung prüfen. Fühleranbringung am Speicher prüfen. Widerstandswert mit Fühlerkennlinie vergleichen. Ggf. Leckage abstellen. Fühleranschluss und Fühlerleitung prüfen. Fühleranbringung am Speicher prüfen. Widerstandswert mit Fühlerkennlinie vergleichen. Funktion der Ladepumpe z. B. mit Relaistest prüfen. Tab. 6 Störungstabelle 72
73 Störungen beheben 6 SC FC Störung A Thermische Desinfektion A Keine Kommunikation mit EMS A Wasserdrucksensor A Keine Kommunikation mit BC10 A Zeit nicht eingestellt A Datum nicht eingestellt A11 A11 A11 A11 A11 A11 A21 A RC30-HK1 RC30-HK2 Fernbedienung RC30-HK1 RC30-HK2 Fernbedienung RC30-HK1 RC30-HK2 RC20-HK1 RC20-HK2 Temperaturfühler Auswirkung auf das Regelverhalten Thermische Desinfektion wurde abgebrochen. Zapfmenge innerhalb des Desinfektionszeitraumes zu hoch. Kessselleistung zu gering für gleichzeitige Wärmeabnahme anderer Verbraucher (z. B. 2. Heizkreis). Fühler falsch angeschlossen oder angebracht. Bruch oder Kurzschluss der Fühlerleitung. Fühler defekt. Ladepumpe defekt. Heizkessel erhält keine Wärmeanforderung mehr, Heizungsanlalastet. EMS-Bussystem ist überge heizt nicht mehr. UBA3/MC10 ist defekt BC10-Einstellungen werden von RCxx -Geräten nicht mehr übernommen. Eingeschränkte Funktion von: allen Heizprogrammen Fehlerliste Eingeschränkte Funktion von: allen Heizprogrammen Urlaubs-/Feiertagsfunktion Fehlerliste Da die Raumisttemperatur fehlt, sind ohne Funktion: Raumeinfluss Optimierung der Schaltzeitpunkte Das EMS arbeitet mit den zuletzt an der Fernbedienung eingestellten Werten. Mögliche Ursache Digitaler Wasserdrucksensor defekt. Kontaktproblem an der BC10 oder BC10 defekt. Zeiteingabe fehlt, z. B. durch einen längeren Stromausfall. Datumseingabe fehlt, z. B. durch einen längeren Stromausfall. Keine Fernbedienung zugeordnet, obwohl Raumtemperaturregelung eingestellt ist. Keine Fernbedienung zugeordnet, obwohl Frostschutzart RAUM eingestellt ist. Eingebauter oder extern angeschlossener Temperaturfühler der Fernbedienung (Bedieneinheit) von Heizkreis 1 bzw. 2 ist defekt. Abhilfe Thermische Desinfektion zeitlich so wählen, dass zu diesem Zeitpunkt keine zusätzliche Wärmeanforderung erfolgt. Fühleranschluss und Fühlerleitung prüfen. Fühleranbringung am Speicher prüfen. Widerstandswert mit Fühlerkennlinie vergleichen. Funktion der Ladepumpe z. B. mit Relaistest prüfen. Reset durch Aus-/Einschalten der Heizungsanlage. Ggf. Service benachrichtigen. Wasserdrucksensor tauschen. Anschluss von BC10 prüfen. Ggf. BC10 austauschen. Aktuelle Zeit eingeben. Aktuelles Datum eingeben. Parameter FERNBEDIE- NUNG bzw. HEIZSYS- TEM prüfen. Parameter FERNBEDIE- NUNG bzw. FROST-ART prüfen. Extern angeschlossenen Temperaturfühler prüfen. Fernbedienung tauschen. Tab. 6 Störungstabelle 73
74 6 Störungen beheben SC FC Störung A Weichenfühler Es kommt u. U. zu einer Unterversorgung der nachfolgenden Heizkreise, da diese nicht mit der angeforderten Wärmemenge versorgt werden können. A WM10 nicht vorhanden bzw. keine Kommunikation Heizkreispumpe 1 wird dauerhaft angesteuert. A Adressenkonflikt A21 A RC20-HK1 RC20-HK2 Kommunikation A MM10 nicht vorhanden bzw. keine Kommunikation A Heizkreis-Vorlauffühler Hxx Servicemeldung, kein Anlagenfehler Auswirkung auf das Regelverhalten RC30 und RC20 steuern beide HK1 und WW an. Abhängig von den eingestellten Heizprogrammen und gewünschten Raumtemperaturen kann die Heizungsanlage nicht mehr korrekt arbeiten. Warmwasserbereitung funktioniert fehlerhaft. Da die Raumisttemperatur fehlt, sind ohne Funktion: Raumeinfluss Optimierung der Schaltzeitpunkte Heizkreis 2 kann nicht korrekt betrieben werden. MM10 und Stellglied (Mischer) laufen eigenständig im Notbetrieb. Heizkreispumpe 2 wird dauerhaft angesteuert. Monitordaten im RC30 sind ungültig. Heizkreispumpe 2 wird weiterhin abhängig vom Vorgabewert angesteuert. Das Stellglied wird stromlos geschaltet und verbleibt im zuletzt angesteuerten Zustand (kann von Hand verstellt werden). Heizungsanlage bleibt soweit möglich in Betrieb. Mögliche Ursache Fühler falsch angeschlossen oder angebracht. Bruch oder Kurzschluss der Fühlerleitung. Fühler defekt. WM10 oder Busleitung ist falsch angeschlossen oder defekt. WM10 wird von RC30 nicht erkannt. RC20 und RC30 sind beide als Master angemeldet. RC20 falsch adressiert, falsch verdrahtet oder defekt. Heizkreisadresse am MM10 und RC30 stimmt nicht überein. MM10 oder Busleitung ist falsch angeschlossen oder defekt. MM10 wird von RC30 nicht erkannt. Fühler falsch angeschlossen oder angebracht. Bruch oder Kurzschluss der Fühlerleitung. Fühler defekt. Z. B. Wartungsintervall abgelaufen. Abhilfe Fühleranschluss und Fühlerleitung prüfen. Fühleranbringung prüfen. Widerstandswert mit Fühlerkennlinie vergleichen. Anschlüsse am WM10 und Busleitung prüfen. WM10 austauschen. Parameter P1 im RC20 ändern oder RC30 aus EMS- Bus entfernen. Adresse im RC20 prüfen. Funktion und Anschluss der Fernbedienung prüfen. Fernbedienung tauschen. Drehkodierschalter am MM10 prüfen. Anschlüsse am MM10 und Busleitung prüfen. MM10 austauschen. Fühleranschluss und Fühlerleitung prüfen. Fühleranbringung prüfen. Widerstandswert mit Fühlerkennlinie vergleichen. Wartung erforderlich, siehe Unterlagen des Heizkessels. Tab. 6 Störungstabelle 74
75 Störungen beheben 6 ANWENDERHINWEIS Bei Anlagenfehlern ist kein Reset erforderlich. Falls Sie den Anlagenfehler nicht beseitigen können, wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Servicetechniker oder an Ihre Buderus Niederlassung. Wie Sie andere Störungen beseitigen können, finden Sie in den Unterlagen des Heizkessels. 75
76 7 Einstellprotokoll 7 Einstellprotokoll Anlagendaten Kesseldaten Heizkreis 1/2 Sprache Gebäudeart Eingabebereich Werkseinstellung Einstellung Deutsch 30 C 0 C 10 C Leicht, Mittel, Schwer Mittel Pumpenart Keine, Intern, Heizkr Intern Pumpennachlaufzeit 0 60 min, 24 h 5min Hydraulische Weiche Ein/Aus Aus Heizsystem Auslegungstemperatur Minimale Außentemperatur Kesselpumpenmodulation MaximaleVorlauftemperatur Fernbedienung Raumeinfluss Absenkart Raumoffset Optimierung der Schaltzeitpunkte Tab. 7 Parameter der Serviceebene Keines, Heizkörper, Konvektor, Fußboden 1, Raumvorlauf, Raumleistung 30 C 90 C 30 C 90 C (Heizkörper) 30 C 60 C (Fußbodenheizung) Keine, RC20, RC30 HK1: Heizkörper HK2: Keines 75 C (Heizkörper) 45 C (Fußbodenheizung) 75 C (Heizkörper) 50 C (Fußbodenheizung) Keine 0 bis +10 K +3 K Abschalt, Reduziert, Raumhalt, Außenhalt Außenhalt 5 K bis +5 K 0 C Ja/Nein Nein HK1: HK2: HK1: HK2: HK1: HK2: HK1: HK2: HK1: HK2: HK1: HK2: HK1: HK2: HK1: HK2: 76
77 Einstellprotokoll 7 Heizkreis 1/2 (Forts.) Estrich trocknen 1 Warmwasser Frost-Art Keine, Außen, Raum Außen HK1: HK2: Frostschutz HK1: 20 C bis 10 C 5 C HK2: Warmwasservorrang HK1: Ja/Nein Ja HK2: Stellglied (Mischer) 1 Ja/Nein Ja HK2: Mischerlaufzeit 1, 2 10 s 600 s 120 s HK2: Estrich trocknen 1 Ja/Nein Nein Temperaturanstieg um K 5 K Aufheizzeit 1 jeden Tag, 2 5 Tage jeden Tag maximale Temperatur C 45 C max. Temperatur halten Tage 4 Tage Absenktemperatur K 5 K Absenkzeit 1 jeden Tag, 2 5 Tage, Keine jeden Tag Warmwasserbereiter Keiner, EMS Keiner Temperaturbereich bis 60 C 80 C 60 C Thermische Desinfektion Ja/Nein Nein Desinfektionstemperatur 60 C 80 C 70 C Tag der Desinfektion Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa, So, Mo So Uhrzeit der Desinfektion 00:00 Uhr 23:00 Uhr 01:00 Uhr WW-Ausgang Ladepumpe, 3-Wegeventil 3-Wegeventil WW-Economy 3 40 K 0K 0K Zirkulation Ja/Nein Ja/Nein Ja Zirkulation Einschalthäufigkeit Eingabebereich Werkseinstellung Einstellung Di 1 6 mal an, Dauer 2 mal an Uhrkorrektur s/tag 0 s/tag Tab. 7 Parameter der Serviceebene 1 Nur für Heizkreis 2. 2 Nur wenn Stellglied = "Ja" eingestellt ist. 3 Nur, wenn ein Durchlauferhitzer oder ein Warmwasser-Wärmetauscher (THERMOquick-System) installiert ist (wird fest über das KIM vorgegeben). 77
78 8 Stichwortverzeichnis 8 Stichwortverzeichnis A Absenkart Anlagendaten, Menüübersicht Anschlusskabel Auslegungstemperatur Ausschalten Außentemperatur, minimale B Bedienebene Bedieneinheit demontieren Bedienelemente Betriebsstunden D Desinfektion, thermisch Display Drehknopf E Einschalten Einstellprotokoll Elektrischer Anschluss EMS-Version Energie-Management-System (EMS).. 5 Estrich trocknen F Fehlercode Fehlerliste Fehlerspeicher Fernbedienung Fremdwärmequellen Frostschutztemperatur Frostüberwachung G H I Gebäudeart Hauptmenü, Serviceebene Heizkennlinie Heizkreis, Menüübersicht Heizkreisstellglied Heizsystem Hydraulische Weiche K Intervall, Zirkulationspumpe Kesseldaten, Menüübersicht Kesselpumpenmodulation KIM KIM-Nummer Klappe, Tastenabdeckung Klimazonenkarte Konvektor L M LCD-Test Mischer , 42, 74 Mischerlaufzeit Mischermodul , 42, 68, 74 78
79 Stichwortverzeichnis 8 Monitordaten, Menüübersicht Montageplatte Montageposition O P Optimierung, Schaltzeitpunkte Pumpenart Pumpenkick Pumpennachlaufzeit R Raumeinfluss Raumoffset Raumtemperaturregelung Referenzraum , 15, 33 Regelungsart , 35 Relaistest Reset, auf Werkseinstellung Reset, Menüübersicht Reset, Störungen Reset, Wartungsintervall S Schaltzeitpunkt, Optimierung Servicecode Serviceebene , 19 aufrufen Menüübersicht Sicherheit Sprachauswahl Standardanzeige Stellglied Störungen, Fehlerliste Störungen, Tabelle T Tastenfeld Erweiterte Funktionen Grundfunktionen , 17 Servicefunktionen Sonderfunktionen Technische Daten Temperaturbereich, Warmwasser Thermische Desinfektion THERMOquick , 77 U V Uhr, korrigieren Version Vorlauftemperatur Vorlauftemperatur, maximale W Wärmespeicherfähigkeit Warmwasser Ausgang Economy Menüübersicht Warmwasserspeicher Warmwasservorrang Warmwasserbereitung Wartung Wartungsintervall Wartungsmeldungen, Tabelle Weichenmodul , 68, 74 Z Zirkulationspumpe
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