Installations- und Serviceanleitung
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- Jonas Bachmeier
- vor 9 Jahren
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1 Installations- und Serviceanleitung Raumcontroller RS Logamatic EMS Bedieneinheit RC (2011/05) DE/CH/AT
2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Wegweiser zur Anleitung Symbolerklärung und Sicherheitshinweise Symbolerklärung Sicherheitshinweise Angaben zum Produkt Bestimmungsgemäßer Gebrauch EG-Konformitätserklärung Lieferumfang Technische Daten Gültigkeit dieser Anleitung für Funktionsmodule (Zubehör) Zubehör Ersatz ERC durch RC Installation Die richtige Montageposition wählen Montage im Referenzraum Montage am Heizkessel Arten der Installation Montage und Anschluss Bedieneinheit einhängen oder abnehmen Grundlagen der Bedienung Bedienübersicht Einführung Servicemenü Übersicht Servicemenü Inbetriebnahme Allgemeine Inbetriebnahme Checkliste: wichtige Parameter für die Inbetriebnahme Schnelle Inbetriebnahme (Menü Kurzbedienung) Ausführliche Inbetriebnahme Anlagenübergabe Außerbetriebnahme/Ausschalten Hinweise für den Betrieb Logamatic EMS (2011/05)
3 Inhaltsverzeichnis 6 Anlage einstellen (Servicemenü Einstellungen) Anlagendaten Gebäudeart (Dämpfung der Außentemperatur) Minimale Außentemperatur Hybrid Kesseldaten Heizkreisdaten Softwareseitige Zuordnung der Bedieneinheit/Fernbedienung Regelungsart (Außentemperaturgeführt/Raumeinfluss) Heizkurve Absenkarten (Nachtabsenkung) Frostschutz Warmwasser Solardaten Kalibrierung RC Kontaktdaten Diagnose Funktionstest Monitorwert Fehlermeldung Heizkennlinie Versionen Wartung Reset Störungen beheben Servicemenü RC Stichwortverzeichnis Logamatic EMS (2011/05) 3
4 Wegweiser zur Anleitung Wegweiser zur Anleitung Diese Installations- und Wartungsanleitung enthält alle Informationen über die Funktionen und Einstellungen der Bedieneinheit Logamatic RC35. Einführung Servicemenü In Kapitel 4.2 werden die Bedienschritte ausführlich erklärt, mit denen Sie alle Einstellungen im Servicemenü vornehmen können. In den darauf folgenden Abschnitten wird die Bedienung nur kurz dargestellt. Displaytexte Begriffe, die sich direkt auf Displayanzeigen beziehen, werden im Fließtext fett dargestellt. Beispiel: BEDIENERMENÜ BEDIENERMENÜ BStandardanzeige Betriebsarten Schaltprogramm So/Wi-Schwelle 4 Logamatic EMS (2011/05)
5 Symbolerklärung und Sicherheitshinweise 1 1 Symbolerklärung und Sicherheitshinweise 1.1 Symbolerklärung Warnhinweise Warnhinweise im Text werden mit einem grau hinterlegten Warndreieck gekennzeichnet und umrandet. Bei Gefahren durch Strom wird das Ausrufezeichen im Warndreieck durch ein Blitzsymbol ersetzt. Signalwörter am Beginn eines Warnhinweises kennzeichnen Art und Schwere der Folgen, falls die Maßnahmen zur Abwendung der Gefahr nicht befolgt werden. HINWEIS bedeutet, dass Sachschäden auftreten können. VORSICHT bedeutet, dass leichte bis mittelschwere Personenschäden auftreten können. WARNUNG bedeutet, dass schwere Personenschäden auftreten können. GEFAHR bedeutet, dass lebensgefährliche Personenschäden auftreten können. Wichtige Informationen Wichtige Informationen ohne Gefahren für Menschen oder Sachen werden mit dem nebenstehenden Symbol gekennzeichnet. Sie werden durch Linien ober- und unterhalb des Textes begrenzt. Weitere Symbole Symbol B Bedeutung Handlungsschritt Querverweis auf andere Stellen im Dokument oder auf andere Dokumente Aufzählung/Listeneintrag Tab. 1 Aufzählung/Listeneintrag (2. Ebene) Logamatic EMS (2011/05) 5
6 1 Symbolerklärung und Sicherheitshinweise 1.2 Sicherheitshinweise Installation und Inbetriebnahme B Damit die einwandfreie Funktion gewährleistet wird, Anleitung einhalten. B Gerät nur von einem zugelassenen Installateur montieren und in Betrieb nehmen lassen. Lebensgefahr durch elektrischen Strom B Elektroanschluss nur durch eine Elektrofachkraft ausführen lassen. B Anschlussplan beachten. B Vor der Installation: Spannungsversorgung (230 V AC) allpolig unterbrechen. Gegen unbeabsichtigtes Wiedereinschalten sichern. B Gerät nicht in Feuchträumen montieren. B Gerät keinesfalls an das 230-V-Netz anschließen. Schäden durch Bedienfehler Bedienfehler können zu Personenschäden und/oder Sachschäden führen. B Sicherstellen, dass Kinder das Gerät nicht unbeaufsichtigt bedienen oder damit spielen. B Sicherstellen, dass nur Personen Zugang haben, die in der Lage sind, das Gerät sachgerecht zu bedienen. Warnung: Frost Wenn die Heizungsanlage nicht in Betrieb ist, kann sie bei Frost einfrieren: B Heizungsanlage ständig eingeschaltet lassen. B Frostschutz aktivieren. B Bei einer Störung: Störung umgehend beseitigen. 6 Logamatic EMS (2011/05)
7 Angaben zum Produkt 2 2 Angaben zum Produkt 2.1 Bestimmungsgemäßer Gebrauch Die Bedieneinheit RC35 darf ausschließlich dazu verwendet werden, um Heizungsanlagen von Buderus in Ein- und Mehrfamilienhäusern zu bedienen und zu regeln. B Gerät nur bestimmungsgemäß und in Verbindung mit den aufgeführten Regelsystemen verwenden. B Die landesspezifischen Vorschriften und Normen bei Installation und Betrieb beachten! Der Heizkessel muss mit EMS (Energie-Management-System) oder UBA1.x (universeller Brennerautomat) ausgestattet sein. Die Bedieneinheit nicht mit Regelgeräten der Regelsysteme Logamatic 2000/4000 betreiben. Wir empfehlen, die Heizungsanlage immer mit Bedieneinheit zu betreiben (ohne Bedieneinheit nur Notbetrieb möglich). Bei Verwendung von Fernbedienungen RC2x, die bis einschließlich 2005 hergestellt worden sind, können nur zwei Fernbedienungen angeschlossen werden. Bei Fragen hierzu wenden Sie sich an Ihre Buderus Niederlassung. Diese Anleitung beschreibt die maximal mögliche Funktionalität der Bedieneinheit RC35. In Abhängigkeit des eingesetzten Heizkessels (Feuerungsautomat) stehen die Funktionen ggf. nicht in vollem Umfang zur Verfügung. Hinweise darauf finden Sie im jeweiligen Kapitel. Hinweise zum eingesetzten Feuerungsautomaten finden Sie im Menü DIAGNOSE\VERSION ( Seite 50). RC35 als Ersatz für ERC Wenn die Bedieneinheit RC35 als Ersatz für das Regelgerät ERC eingesetzt wird, ergeben sich Unterschiede, z. B. hinsichtlich der Grundeinstellungen. Eine Übersicht darüber finden Sie in Tab. 4, Seite EG-Konformitätserklärung Dieses Produkt entspricht in Konstruktion und Betriebsverhalten den europäischen Richtlinien sowie den ergänzenden nationalen Anforderungen. Die Konformität wurde mit der CE-Kennzeichnung nachgewiesen. Sie können die Konformitätserklärung des Produktes im Internet unter abrufen oder bei der zuständigen Buderus-Niederlassung anfordern. 2.3 Lieferumfang Bedieneinheit RC35 Bedienungsanleitung Installations- und Wartungsanleitung Wandhalter, Befestigungsmaterial Logamatic EMS (2011/05) 7
8 2 Angaben zum Produkt 2.4 Technische Daten Einheit RC35 Versorgungsspannung über Bus-System V 16 V DC Leistungsaufnahme W 0,3 Leistungsaufnahme mit Hintergrundbeleuchtung W 0,6 Abmessungen (Breite/Höhe/Tiefe) mm 150/90/32 Gewicht g 233 Betriebstemperatur C 0 bis +50 Lagertemperatur C 0 bis +70 Relative Luftfeuchtigkeit % 0 bis 90 CE-Kennzeichnung Tab. 2 Technische Daten der Bedieneinheit RC35 Fühlerkennwerte Temperaturfühler Beim Messen von Temperaturfühlern beachten Sie folgende Voraussetzungen: Anlage vor der Messung stromlos schalten. Widerstand an den Kabelenden messen. Die Widerstandswerte zeigen Mittelwerte und sind mit Toleranzen behaftet. Vorlauftemperaturfühler Außentemperaturfühler Warmwasser-Temperaturfühler C k Ω C k Ω C k Ω 20 96, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,060 Tab. 3 Widerstandswerte der Temperaturfühler nur für EMS 8 Logamatic EMS (2011/05)
9 Angaben zum Produkt Gültigkeit dieser Anleitung für Funktionsmodule (Zubehör) Diese Anleitung gilt auch für die Bedieneinheit in Verbindung mit Mischermodul MM10 und Weichenmodul WM10. Wenn die Heizungsanlage mit anderen Funktionsmodulen (z. B. Solarmodul SM10) ausgestattet ist, finden Sie in einigen Menüs zusätzliche Einstellmöglichkeiten. Diese Einstellungsmöglichkeiten werden in separaten Anleitungen erklärt. 2.6 Zubehör Genaue Angaben zu geeignetem Zubehör entnehmen Sie dem Katalog. Mischermodul MM10 1) zur Ansteuerung eines 3-Wege-Ventils. Die RC35-Anleitung umfasst die Beschreibung des MM10. Weichenmodul WM10 1) zum Betrieb einer hydraulischen Weiche Solarmodul und weitere EMS-Module (z. B. Anschlussmodul ASM10) 1) Hybridmodul HM10 zum kombinierten Betrieb des Heizkessels mit einer Luftwärmepumpen- Ausseneinheit. Fernbedienung 1) (z. B. RC2x, RC20/RF) zur Ansteuerung jeweils eines Heizkreises Außentemperaturfühler 2), externer Raumtemperaturfühler 1) Bei Heizkesseln mit UBA1.x oder DBA ist der Einsatz von Modulen nicht möglich. 2) Bei witterungsgeführter Regelung erforderlich. Logamatic EMS (2011/05) 9
10 2 Angaben zum Produkt 2.7 Ersatz ERC durch RC35 Thema ERC RC35 Bemerkung siehe Seite Absenkarten Umschaltung zwischen Auswahl aus vier Abschalt (Nachtabsenkung) Absenkarten: und Außenhalt abhängig von eingestellter Außentemperaturschwelle. WE Tag-, Nachttemperatur 13 (Bedienungsanleitung) Regelungsmethode Selbsttest Raumtemperaturaufschaltung (Regelungsart) Tab. 4 Tag: 19/21 C Nacht: 16 C Umschaltbar Raumvorlauf/Raumleistung. Selbsttest vorhanden und aktivierbar. Reduzierter Betrieb Abschaltbetrieb Raumhaltbetrieb Außenhaltbetrieb Tag: 21 C Nacht: 17 C Standardmäßig Raumvorlauf, nur auf Kundendienstebene umschaltbar. Permanenter Selbsttest im Hintergrund keine Aktivierung erforderlich. Abweichung z. B.: geänderte Außentemperaturschwelle bei Außenhalt. Einstellungen wie bei ERC auch in der Bedieneinheit RC35 möglich Klärung mit Endkunde erforderlich. Wenn Raumleistung verwendet werden soll, kontaktieren Sie Ihren Buderus Kundendienst. Bedieneinheit RC35 testet das System kontinuierlich. Wenn eine Störung gefunden wird, gibt die Bedieneinheit RC35 automatisch eine Störungsanzeige aus. WE = 3K WE = 0K 36 Unterschiede ERC und RC35 10 Logamatic EMS (2011/05)
11 Installation 3 3 Installation 3.1 Die richtige Montageposition wählen Montage im Referenzraum Bei raumtemperaturgeführter Regelung beachten Sie folgende Voraussetzungen: Montageposition an einer Innenwand ( Bild 1) Abstand zur Tür einhalten (Zugluft vermeiden). Freiraum ( Bild 1, schraffierte Fläche) unter der Bedieneinheit lassen (korrekte Temperaturmessung). Der Referenzraum (= Montageraum) muss möglichst repräsentativ für die ganze Wohnung sein. Fremdwärmequellen (Sonneneinstrahlung oder auch andere Heizquellen wie ein offener Kamin) im Referenzraum beeinflussen die Regelfunktionen. Dadurch kann es in Räumen ohne Fremdwärmequellen zu kalt werden. Damit sich die beiden Temperaturregelungen nicht gegenseitig beeinflussen, müssen die Thermostatventile an den Heizkörpern im Referenzraum immer ganz geöffnet bleiben. Wenn kein geeigneter Referenzraum vorhanden ist, empfehlen wir, auf witterungsgeführte Regelung umzustellen (Außentemperaturfühler erforderlich). Oder installieren Sie einen externen Raumtemperaturfühler in dem Raum mit dem größten Wärmebedarf (z. B. Wohnzimmer). Bild 1 Mindestabstände für die Montage im Referenzraum RS Logamatic EMS (2011/05) 11
12 3 Installation Montage am Heizkessel Bei der Verwendung eines Hybridmoduls HM10 muss die Montage mit dem Wandhalter erfolgen. Bei einer Montage am Heizkessel ist eine korrekte Funktion nicht gegeben. Bei Heizkesseln, die mit dem Energie-Management-System (EMS) ausgestattet sind, ist die Montage direkt am Heizkessel möglich. Der Außentemperaturfühler für eine witterungsgeführte Regelung wird nicht standardmäßig mitgeliefert, kann aber als Zubehör bestellt werden. 3.2 Arten der Installation Die Bedieneinheit kann auf drei verschiedene Arten installiert werden: Als alleinige Bedieneinheit im System (Grundeinstellung): Die Bedieneinheit wird in einem Wohnraum (Referenzraum) oder am Heizkessel montiert. 1) Beispiel: Einfamilienhaus mit einem Heizkreis. Als alleinige Bedieneinheit in einer Heizungsanlage mit zwei oder mehr Heizkreisen 2) ( Bild 2, [1]). Beispiele: Fußbodenheizung in einer Etage, Heizkörper in der anderen oder eine Wohnung in Kombination mit einer separaten Wohneinheit oder einem Praxisraum. In Verbindung mit einer Fernbedienung (z. B. RC2x, RC20/RF, Bild 2, [2]). In diesem Fall handelt es sich immer um zwei getrennte Heizkreise. Fernbedienungen können bei Heizkesseln mit UBA1.x nicht eingesetzt werden. Beispiele: Fußbodenheizung in einer Etage, Heizkörper in der anderen oder eine Wohnung in Kombination mit einer separaten Wohneinheit oder einem Praxisraum. 1) Beim Einsatz des Hybridmoduls HM10 nicht möglich 2) Bei Heizkesseln mit UBA1.x und DBA nicht möglich. 12 Logamatic EMS (2011/05)
13 Installation RS Bild 2 Möglichkeiten für eine Heizungsanlage mit zwei Heizkreisen 1 Eine Bedieneinheit regelt beide Heizkreise. 2 Jeder Heizkreis ist mit einer eigenen Bedieneinheit/Fernbedienung ausgestattet. 3.3 Montage und Anschluss Verwenden Sie ausschließlich den Wandhalter mit Schraubklemmen. B Wenn bereits ein Wandhalter ohne Schraubklemmen vorhanden ist, tauschen Sie ihn aus. Der Wandhalter kann direkt auf Putz oder auf einer Unterputzdose befestigt werden. Bei Montage auf einer Unterputzdose beachten Sie Folgendes: B Zugluft aus der Unterputzdose darf die Messung der Raumtemperatur in der Bedieneinheit nicht verfälschen. Unterputzdose ggf.mit Isoliermaterial ausfüllen. B Horizontalen oder vertikalen Befestigungslöcher [4] verwenden. B Wandhalter montieren ( Bild 3, links). B Zweiadriges BUS-Kabel vom Energie-Management-System (EMS) an den Kabelklemmen RC [5] anschließen. Leitungstyp: 2 x 0,75 mm 2 (0,5 1,5 mm 2 ), Länge max. 100 m Die Polarität der Adern ist beliebig. B Leitungen nicht parallel zu Netzleitungen verlegen. Logamatic EMS (2011/05) 13
14 3 Installation Bild Montage des Wandhalters (links) und elektrischer Anschluss (rechts) RS 1 Bohrloch an der Wand 2 mitgelieferte Schrauben für Montage auf Putz 3 vertikale Befestigungslöcher für Montage auf einer Unterputzdose 4 horizontale Befestigungslöcher für Montage auf einer Unterputzdose 5 Anschluss RC zum EMS (Heizkessel) 6 Anschluss EXT für externen Raumtemperaturfühler oder für Drahtbrücke B Wenn die Bedieneinheit RC35 ohne externen Raumtemperaturfühler betrieben wird, ist an den Kabelklemmen EXT [6] eine Drahtbrücke erforderlich (Werkauslieferungszustand). B Wenn die Bedieneinheit RC35 mit externem Raumtemperaturfühler betrieben wird, werkseitige Drahtbrücke bei EXT entfernen und den externen Raumtemperaturfühler an dieser Stelle installieren. 14 Logamatic EMS (2011/05)
15 Installation Bedieneinheit einhängen oder abnehmen Bedieneinheit einhängen 1. Bedieneinheit oben in die Montageplatte in Pfeilrichtung einhängen. 2. Bedieneinheit unten in Pfeilrichtung gegen die Montageplatte drücken, bis sie einrastet. 1. Bild 4 Bedieneinheit einhängen RS Bedieneinheit abnehmen 1. Knopf auf der Unterseite der Montageplatte in Pfeilrichtung drücken. 2. Gleichzeitig die Bedieneinheit nach vorne ziehen. 3. Bedieneinheit nach oben abnehmen Bild 5 Bedieneinheit abnehmen RS Logamatic EMS (2011/05) 15
16 4 Grundlagen der Bedienung 4 Grundlagen der Bedienung 4.1 Bedienübersicht Legende zur Abbildung: 1 Klappe, zum Öffnen links an der Griffmulde ziehen 2 Display 3 Drehschalter zum Verändern von Werten und Temperaturen oder zum Bewegen in den Menüs Tasten für Grundfunktionen: Wenn die LED leuchtet, RS AUT (Automatik) ist das Schaltprogramm aktiv (automatische Umschaltung zwischen Tagund Nacht-Raumtemperatur). Tag-Betrieb (manuell) arbeitet die Heizung mit der eingestellten Tag-Raumtemperatur. Die Warmwasserbereitung ist eingeschaltet (Grundeinstellung). Nacht-Betrieb (manuell) arbeitet die Heizung mit der Nacht-Raumtemperatur. Frostschutz ist gegeben. Die Warmwasserbereitung ist ausgeschaltet (Grundeinstellung). Warmwasser ist die Warmwassertemperatur unter den eingestellten Wert gesunken. Durch Drücken der Taste wird das Warmwasser wieder aufgeheizt (dabei blinkt die LED). 5 Tasten für zusätzliche Funktionen: Menu/OK Uhrzeit Datum Temperatur Info Zurück Funktion: Bedienermenü öffnen und Auswahl bestätigen. Bei gleichzeitigem Drehen des Drehschalters: Einstellung ändern. Uhrzeit einstellen. Datum einstellen. Raumtemperatur einstellen. Info-Menü öffnen (Werte abfragen). Einen Schritt oder Menüpunkt zurückgehen. Im Automatik-Betrieb leuchtet zusätzlich zur LED AUT die LED zur Anzeige des aktuellen Betriebszustandes ( Tag oder Nacht ). Ausnahme: Bei Heizkesseln mit UBA1.x leuchtet nur die LED AUT. Die LED Warmwasser kann auch abgeschaltet werden. Bei Heizkesseln mit UBA1.x leuchtet die LED Warmwasser gar nicht. 16 Logamatic EMS (2011/05)
17 Grundlagen der Bedienung Einführung Servicemenü Mit dem SERVICEMENÜ können Sie die Parameter der Anlage einstellen. Außerdem enthält es Funktionen für die Diagnose, für Wartungszwecke und zum Reset. Die Vorgehensweise bei der Bedienung ist immer gleich: 1. Klappe öffnen (links an der Griffmulde ziehen). 2. Tasten + + gleichzeitig drücken, um das Menü SERVICEMENÜ zu öffnen. 3. Drehschalter drehen, um die Auswahl zu ändern. 4. Taste drücken, um eine Auswahl zu treffen. 5. Taste gedrückt halten (der Wert blinkt) und gleichzeitig den Drehschalter drehen, um den Wert zu ändern. Taste loslassen. Der geänderte Wert wird gespeichert. 6. Taste drücken, um einen Schritt zurückzugehen. Taste mehrmals drücken oder die Klappe schließen, um die Standardanzeige wieder anzuzeigen. Beispiel: Die Gebäudeart (Dämpfungszeit) einstellen Bedienung 1. Klappe öffnen (links an der Griffmulde ziehen). Ergebnis Fr :20h Außentemperatur -1 C 21.5 C 2. Tasten + + gleichzeitig drücken, um das Menü SERVICEMENÜ zu öffnen. SERVICEMENÜ BKurzbedienung Einstellungen Diagnose Wartung 3. Drehschalter nach links drehen, bis Einstellungen ausgewählt ist. Taste drücken, um die Auswahl zu bestätigen. SERVICEMENÜ Kurzbedienung BEinstellungen Diagnose Wartung Tab. 5 So benutzen Sie das Servicemenü (Beispiel) Logamatic EMS (2011/05) 17
18 4 Grundlagen der Bedienung Bedienung 4. Das Menü SERVICE\EINSTELLUNGEN wird geöffnet. Drehschalter nach links drehen, bis Kesseldaten ausgewählt ist. Ergebnis SERVICE\EINSTELLUNGEN BAnlagendaten Kesseldaten Warmwasser Heizkreis 1 5. Taste drücken, um Kesseldaten auszuwählen. Das Menü EINSTELLUNG\KESSEL wird geöffnet. EINSTELLUNG\KESSEL Welche Gebäudeart haben Sie? Mittel 6. Taste gedrückt halten (der Wert blinkt) und gleichzeitig den Drehschalter drehen, um den Wert zu ändern. EINSTELLUNG\KESSEL Welche Gebäudeart haben Sie? Mittel 7. Taste loslassen. EINSTELLUNG\KESSEL Welche Gebäudeart haben Sie? Leicht 8. Wenn Sie dieses Beispiel nur zum Üben durchgeführt haben: Stellen Sie sicher, dass die ursprüngliche Einstellung erhalten bleibt. Dazu ggf. Schritt 6 und 7 wiederholen. EINSTELLUNG\KESSEL Welche Gebäudeart haben Sie? Mittel 9. Taste drücken, um einen Schritt zurückzugehen. Der Wert blinkt nicht mehr. Der geänderte Wert ist gespeichert. -oder- Zum Beenden der Einstellungen: Taste mehrmals drücken oder die Klappe schließen. Die Standardanzeige wird wieder angezeigt. Mit dieser Vorgehensweise können Sie alle Einstellungen im SERVICEMENÜ vornehmen. Tab. 5 So benutzen Sie das Servicemenü (Beispiel) 18 Logamatic EMS (2011/05)
19 Grundlagen der Bedienung Übersicht Servicemenü Das SERVICEMENÜ gliedert sich in folgende Menüs und Untermenüs: Menü Untermenü Inhalt/Funktion Seite Kurzbedienung wichtigste Parameter aus dem Menü Einstellungen 22 zur Konfiguration der Heizungsanlage Einstellungen Anlagendaten 1) Parameter: Sprache, Anzahl Heizkreise, installierte 26 (alle Parameter) Module, Gebäudeart, minimale Außen- temperatur Hybrid wenn Hybridmodul HM10 installiert: siehe 29 Dokumente zum Hybridsystem Kesseldaten 1)2) Parameter: Pumpennachlaufzeit und Modulation 30 Heizkreisdaten 1) Parameter der installierten Heizkreise 31 Warmwasser 1) Parameter für Warmwasser 40 Solardaten 2) wenn Solar installiert: siehe Dokumente zum 43 Solarmodul Kalibrierung RC35 Parameter: Kalibrierung der angezeigten 44 Raumtemperatur Kontaktdaten Namen und Telefonnummer des Heizungsfachbetriebs 45 eintragen Diagnose Funktionstest 1)2) einzelne Komponenten testweise ansteuern 47 Monitorwert Soll- und Istwerte anzeigen 48 Fehlermeldung 1) Störungen anzeigen 49 Heizkennlinie eingestellte Heizkurve grafisch anzeigen 50 Versionen Software-Versionen anzeigen 50 Wartung 1)2) Wartungsintervall Wartungstermin nach Betriebsstunden oder 51 Datum einstellen Aktuelle Meldungen Wartungsmeldungen anzeigen 51 Reset Wartung Wartungsmeldungen zurücksetzen 51 Reset 1) Werkeinstellung Zurücksetzen von Parametern auf Grundeinstellung 52 Fehlerliste 52 Wartungsmeldung 52 Betriebsstunden 52 Tab. 6 Navigator Servicemenü 1) Je nach eingesetztem Heizkessel nur eingeschränkt möglich. 2) Je nach eingesetztem Heizkessel nicht möglich oder nicht vorhanden. Logamatic EMS (2011/05) 19
20 5 Inbetriebnahme 5 Inbetriebnahme 5.1 Allgemeine Inbetriebnahme Bedienung 1. Heizungsanlage einschalten. Während des Verbindungsaufbaus zwischen RC35 und EMS oder UBA1.x zeigt das Display nebenstehende Meldung. Wenn das Display eine andere Meldung anzeigt, schlagen Sie im Kapitel 10, Seite 53 nach. 2. Datum und Uhrzeit einstellen: Taste gedrückt halten und mit dem Drehschalter den jeweils blinkenden Wert einstellen. Taste loslassen. Taste gedrückt halten und mit dem Drehschalter den jeweils blinkenden Wert einstellen. Taste loslassen. Bei einem Stromausfall bis zu 8 Stunden bleiben Datum und Uhrzeit erhalten. Alle anderen Einstellungen bleiben erhalten. 3. Tasten + + gleichzeitig drücken, um das Menü SERVICEMENÜ zu öffnen. Ergebnis RC35-Version: Anschluss an: Verbindungsaufbau Bitte warten Sie. DATUM EINSTELLEN Einstellen des Jahres SERVICEMENÜ BKurzbedienung Einstellungen Diagnose Wartung Tab. 7 Allgemeine Inbetriebnahme Bei Bedarf können Sie den Kontrast des Displays ändern: B Tasten und gedrückt halten und gleichzeitig Drehschalter drehen. 20 Logamatic EMS (2011/05)
21 Inbetriebnahme Checkliste: wichtige Parameter für die Inbetriebnahme Führen Sie die Inbetriebnahme immer so durch, dass beide Geschäftspartner zufrieden sind und die Heizungsanlage bedarfsgerecht und reklamationsfrei arbeitet. Für die Zufriedenheit des Anlagenbetreibers sind nach unserer Erfahrung folgende Parameter sehr wichtig: B Die Anforderungen und Wünsche des Anlagenbetreibers klären hinsichtlich Einstellmöglichkeiten Grundeinstellung SERVICE- MENÜ\ Einstellungen\ der gewünschten Absenkart (Nachtabsenkung) Außenhaltbetrieb, reduzierter Betrieb, Raumhaltbetrieb, Abschaltbetrieb Außenhaltbetrieb Heizkreis x, Seite 32 der gewünschten Regelfunktion Außentemperaturgeführt, Raumtemperaturgeführt Außentempe raturgeführt Heizkreis x, Seite 35 der richtigen Heizkurve über die Parameter: Auslegungstemperatur, minimale Außentemperatur, Offset und Raumsollwert Heizkreis x, Seite 32 der richtigen Gebäudeart (Dämpfung Außentemperatur) Leicht, Mittel, Schwer Mittel Anlagendaten, Seite 27 der Schalthäufigkeit der Zirkulationspumpe 1) dauerhaft, 1 x, 2 x, 3 x, 4 x, 5 x, 6 x pro Stunde für je 3Minuten 2 x Warmwasser, Seite 41 Warmwasservorrang Ja, Nein Ja Heizkreis x, Seite 33 Schaltprogramm (Uhrzeiten) Standardprogramm (z. B. Familie), eigenes Programm Familie Heizkreis x, Seite 34 Tab. 8 Checkliste: wichtige Parameter für die Inbetriebnahme 1) Diese Funktion ist bei Heizkesseln mit UBA1.x, DBA, UBA-H3 sowie bei Warmwasserbereitung im Durchlaufprinzip nicht möglich. Logamatic EMS (2011/05) 21
22 5 Inbetriebnahme 5.3 Schnelle Inbetriebnahme (Menü Kurzbedienung) B Taste drücken, um das Menü Kurzbedienung zu öffnen. SERVICEMENÜ BKurzbedienung Einstellungen Diagnose Wartung KURZBED\ HYDR WEICHE Menüpunkt Haben Sie ein Modul für die hydraulische Weiche installiert? Ist ein Fühler für eine hydr. Weiche angeschlossen? ANLAGE Ist der Heizkreis 1 installiert (ungemischter Heizkreis)? MISCHERANZAHL Wie viele gemischte Heizkreise sind installiert? HEIZKREIS 1 (und weitere Heizkreise) Tab. 9 Welche Bedieneinheit ist Heizkreis 1 zugeordnet? Wie soll Heizkreis 1 geregelt werden? Welches Heizsystem hat Heizkreis 1? Navigator Menü Kurzbedienung Eingabebereich Grundeinstellung Weitere Info Ja, Nein Nein In Verbindung mit MCM10 wird Einstellung automatisch auf Ja gesetzt; Maske wird ausgeblendet. Nein, am Nein Bei Einsatz eines Weichenmoduls Kessel, am Temperatur- Weichenmodul fühler am Weichenmodul anschließen. 3) Ja, Nein Ja 0 bis 3 0 Adresse am Drehkodierschalter des Mischermoduls einstellen (Grundeinstellung HK2). 1) RC2x/ RC35 RC20/RF, RC35, Keine Heizkörper, Konvektor, Fußboden Außentemperaturgeführt, Raumtempemperaturgeführt Außentemperaturgeführt Zuordnung Bedieneinheit/Heizkreis ( Seite 35). Heizkreisdaten allgemein ( Seite 31). Weitere Heizkreise einstellen wie Heizkreis 1. Heizkörper Heizkurve ( Seite 36) 22 Logamatic EMS (2011/05)
23 Inbetriebnahme 5 KURZBED\ WARMWASSER SOLARMODUL Tab. 9 Menüpunkt Haben Sie Warmwasser installiert? Worüber soll die Warmwasserbereitung erfolgen? Auf welche Temperatur möchten Sie Ihr Warmwasser aufgeheizt haben? Haben Sie ein Solarmodul installiert? Navigator Menü Kurzbedienung Ja, Nein 30 C bis 80 C Ja, Nein Eingabebereich Grundeinstellung Weitere Info Nein 4) 3-Wege- Umschaltventil Speicherladepumpe 3-Wege- Umschaltventil 1) Bei Heizkesseln mit UBA1.x oder DBA nicht möglich oder nicht vorhanden. 2) Bei Heizkesseln mit UBA4 nicht möglich. 3) Nur bei Heizkesseln mit UBA4 möglich. 4) Bei Heizkesseln mit DBA nicht möglich oder nicht vorhanden. 5) Bei Heizkesseln mit UBA1.x, DBA oder UBA-H3 nicht vorhanden. 5) 60 C Um Warmwassertempemperatur ändern zu können, Warmwasser an Kesselbedieneinheit auf AUT stellen oder Warmwasser aktivieren. 1) Nein Prüfen Sie anhand der Checkliste auf Seite 21, ob weitere Einstellungen erforderlich sind. Logamatic EMS (2011/05) 23
24 5 Inbetriebnahme 5.4 Ausführliche Inbetriebnahme B Prüfen, ob die Grundeinstellungen im Menü SERVICE\EINSTELLUNGEN zur Heizungsanlage passen. B Geänderte Einstellungen ggf. notieren. 5.5 Anlagenübergabe B Sicherstellen, dass an der Kesselbedieneinheit keine Begrenzung der Temperaturen für Heizung und Warmwasser eingestellt sind, damit Warmwasser- und Vorlauftemperatur über die Bedieneinheit RC35 geregelt werden. B Kunden die Wirkungsweise und die Bedienung des Gerätes erklären. B Kunden über die gewählten Einstellungen informieren. Wir empfehlen, diese Installations- und Wartungsanleitung dem Kunden zur Aufbewahrung an der Heizungsanlage zu übergeben. 5.6 Außerbetriebnahme/Ausschalten Die Bedieneinheit RC35 wird über die Heizungsanlage mit Strom versorgt und bleibt ständig eingeschaltet. Die Heizungsanlage wird nur z. B. zu Wartungszwecken abgeschaltet. B Zum Ein- oder Ausschalten der Heizungsanlage: Ein/Aus-Schalter an der Kesselbedieneinheit auf Position 1 (EIN) oder 0 (AUS) schalten. B Bei Hybridanlagen mit HM10: Hybridmodul Spannungsfrei schalten. Nach dem Ausschalten oder einem Stromausfall bleiben Datum und Uhrzeit bis zu 8 Stunden erhalten. Alle anderen Einstellungen bleiben dauerhaft erhalten. 24 Logamatic EMS (2011/05)
25 Inbetriebnahme Hinweise für den Betrieb Teilnehmer am EMS-BUS In einem Bussystem darf nur ein Teilnehmer die Heizkreisberechnung durchführen. In einer Heizungsanlage darf daher nur eine Bedieneinheit RC35 installiert werden. Wenn zusätzliche Bedieneinheiten (z. B. RC2x) erwünscht sind, müssen sie als Fernbedienung 1) mit eingestellter Heizkreis- Adresse installiert werden ( Seite 31). Bei Heizkesseln mit integrierter Außentemperaturführung ist diese zu deaktivieren. Thermostatventile im Referenzraum Thermostatventile an den Heizkörpern im Referenzraum 2) sind bei raumtemperaturgeführter Regelung nicht erforderlich. Wenn Thermostatventile im Referenzraum vorhanden sind, müssen sie vollständig geöffnet sein. Blockierschutz 1) In allen Betriebsarten werden zur Verhinderung von Pumpenschäden jeweils mittwochs um 12:00 Uhr alle Heizungspumpen 10 Sekunden lang ein- und dann wieder ausgeschaltet. Danach werden die Mischer für 10 Sekunden AUF und anschließend ZU gesteuert. Danach arbeiten alle Pumpen und Mischer wieder entsprechend ihrer Regelfunktion. 1) Diese Funktion ist bei Heizkesseln mit UBA1.x oder DBA nicht möglich. 2) Raum, in dem ein RC35 oder RC2x/RC20/RF montiert ist. Logamatic EMS (2011/05) 25
26 6 Anlage einstellen (Servicemenü Einstellungen) 6 Anlage einstellen (Servicemenü Einstellungen) B Tasten + + gleichzeitig drücken, um das Menü SERVICEMENÜ zu öffnen. B Drehschalter nach links drehen, bis Einstellungen ausgewählt ist. B Taste drücken, um das Menü SERVICE\EINSTELLUNGEN zu öffnen.. SERVICEMENÜ Kurzbedienung BEinstellungen Diagnose Wartung Beachten Sie, dass die Anzeige der einzelnen Menüpunkte anlagenabhängig ist. 6.1 Anlagendaten B Taste drücken, um Anlagendaten auszuwählen. Das Menü EINSTELLUNGEN\ANLAGE wird geöffnet. SERVICE\EINSTELLUNGEN BAnlagendaten Kesseldaten Warmwasser Heizkreis 1 Menüpunkt Haben Sie ein Modul für die hydraulische Weiche installiert? Ist ein Fühler für eine hydr. Weiche angeschlossen? Ist der Heizkreis 1 installiert (ungemischter Heizkreis)? Wie viele gemischte Heizkreise sind installiert? Haben Sie ein Solarmodul installiert? Tab. 10 Eingabebereich Grundeinstellung Weitere Info Ja, Nein Nein In Verbindung mit MCM10 wird Einstellung automatisch auf Ja gesetzt; Maske wird ausgeblendet. 1)2) Nein, Nein Bei Einsatz eines Weichenmoduls am Kessel, Temperaturfühler am Weichenmodul am Weichenmodul anschließen. 3) Ja, Nein Ja 0 bis 3 0 Adresse am Drehkodierschalter des Mischermoduls einstellen (Grundeinstellung HK2). 1) Ja, Nein Nein 1) Navigator Servicemenü EINSTELLUNGEN\ANLAGE 26 Logamatic EMS (2011/05)
27 Anlage einstellen (Servicemenü Einstellungen) 6 Menüpunkt Soll die Dämpfung der Außentemperatur abgeschaltet werden? Welche Gebäudeart haben Sie? Ja, Nein Nein Bei Auswahl von Ja wird der nachfolgende Parameter Gebäudeart ausgeblendet. Leicht, Mittel, Schwer Eingabebereich Grundeinstellung Mittel Weitere Info Gebäudeart (Wärmespeichervermögen), Kapitel 6.1.1, Seite 27. Was ist die minimale Außentemperatur Ihrer Region? Tab C bis 0 C Navigator Servicemenü EINSTELLUNGEN\ANLAGE 10 C Kapitel 6.1.2, Seite 28 1) Bei Heizkesseln mit UBA1.x oder DBA nicht möglich oder nicht vorhanden. 2) Bei Heizkesseln mit UBA4 nicht möglich. 3) Nur bei Heizkesseln mit UBA4 möglich Gebäudeart (Dämpfung der Außentemperatur) Ein Gebäude verzögert mit seinem Wärmespeichervermögen und seinem charakteristischen Wärmeübergangswiderstand die Wirkung einer schwankenden Außentemperatur auf die Innenräume. Für den Wärmebedarf in den Räumen ist deshalb nicht die momentane Außentemperatur entscheidend, sondern die sogenannte gedämpfte Außentemperatur. Mit dem Parameter Gebäudeart lässt sich die Dämpfung einstellen, die die Schwankungen der Außentemperatur erfasst. Damit kann die Regelung auf das charakteristische Verhalten des Gebäudes abgestimmt werden. Die Zeitkonstante für die Dämpfung der Außentemperatur berechnet das Regelgerät aus dem in Tabelle 11 angegebenen Faktor für die angegebene Gebäudeart und einem internen Multiplikator, der sogenannten Laufzeit (= 6 Minuten). Die Zeitkonstante ergibt sich aus: Faktor x Laufzeit = Dämpfungszeitkonstante in Stunden. Parameter Gebäudeart Bauart Faktor Leicht z. B. Haus in Fertigbauweise, Holz-Ständer-Bauweise 10 Mittel z. B. Haus aus Hohlblocksteinen (Grundeinstellung) 30 Schwer z. B. Backsteinhaus 50 Tab. 11 Berechnung der Dämpfungszeitkonstante Logamatic EMS (2011/05) 27
28 6 Anlage einstellen (Servicemenü Einstellungen) Beispiel: RS Bild 6 Das stark vereinfachte Beispiel zeigt, wie die gedämpfte Außentemperatur der Außentemperatur folgt, aber deren Extremwerte nicht erreicht. 1 aktuelle Außentemperatur 2 gedämpfte Außentemperatur In der Grundeinstellung wirken Änderungen der Außentemperatur spätestens nach einer Verzögerung von drei Stunden (30 x 6 Minuten = 180 Minuten) auf die Berechnung der außentemperaturgeführten Regelung. B Um die berechnete gedämpfte und die aktuell gemessene Außentemperatur zu kontrollieren: Das Menü Diagnose\Monitorwert 4Kessel\Brenner öffnen Minimale Außentemperatur Die minimale Außentemperatur ist der Mittelwert der jeweils kältesten Außentemperaturen der letzten Jahre und hat Einfluss auf die Heizkurve. Der Wert kann aus der für jedes Gebäude notwendigen Wärmebedarfsrechnung oder aus der Klimazonenkarte der Region entnommen werden. 28 Logamatic EMS (2011/05)
29 Anlage einstellen (Servicemenü Einstellungen) Hybrid B Drehschalter nach links drehen, bis Hybrid ausgewählt ist. B Taste drücken, um Hybrid auszuwählen. Das Menü EINSTELLUNG\HYBRID wird geöffnet. SERVICE\EINSTELLUNGEN Anlagendaten BHybrid Kesseldaten Heizkreis 1 Menüpunkt Eingabebereich Grundeinstellung Weitere Info Ist ein Puffer im System verfügbar? Ja, Nein Nein Ansteuerung Kessel / Wärmepumpe Umweltfaktoren, Kosten, Umwelt abhängig von: Umschaltschwelle, Umwelt und Kosten Energiepreisverhältnis 0,0 bis 19,9 3,3 Strom / fossiler Brennstoff Wie ist der Primärenergiefaktor 0,0 bis 5,0 1,1 für den fossilen Brenn- stoff? Wie ist der Primärenergiefaktor 0,0 bis 5,0 2,6 für die elektrische Energie? Wo soll die bivalente Umschaltschwelle liegen? -20 C bis +20 C +6 C Wie ist die Pumpe am HM10 seriell, parallel seriell hydraulisch eingebunden? Um welche Zeit soll die Kesselzuschaltung 5 bis 120 Minuten verzögert werden? Temperaturunterschied für 1K bis 99K verzögerte Kesselzuschaltung? Tab. 12 Navigator Servicemenü\Einstellungen\Hybrid Erklärungen zu den Einstellungen finden Sie in den Dokumenten des Hybridsystems. Logamatic EMS (2011/05) 29
30 6 Anlage einstellen (Servicemenü Einstellungen) 6.3 Kesseldaten B Drehschalter nach links drehen, bis Kesseldaten ausgewählt ist. B Taste drücken, um Kesseldaten auszuwählen.. Das Menü EINSTELLUNG\KESSEL wird geöffnet. SERVICE\EINSTELLUNGEN Anlagendaten BKesseldaten Warmwasser Heizkreis 1 Menüpunkt Dauer des Kesselpumpennachlaufes nach Brenner aus? Geben Sie die Pumpenlogiktemperatur ein. deaktiviert, 1 bis 60 min, 24 h Eingabebereich Grundeinstellung Tab. 13 Navigator Servicemenü EINSTELLUNG\KESSEL 1) Bei Heizkesseln mit UBA1.x nicht möglich oder nicht vorhanden. Weitere Info 5 min Einstellung nur bei Heizkesseln mit interner Pumpe möglich. 1) 0 bis 65 C 47 C Einstellung nur in Verbindung mit BRM10 möglich. 30 Logamatic EMS (2011/05)
31 Anlage einstellen (Servicemenü Einstellungen) Heizkreisdaten Dieses Kapitel beschreibt die Einstellung aller Heizkreise am Beispiel von Heizkreis 1. B Drehschalter nach links drehen, bis Heizkreis 1 ausgewählt ist. B Taste drücken, um Heizkreis 1 auszuwählen. Das Menü EINSTELLUNG\HEIZKREIS 1 wird geöffnet. SERVICE\EINSTELLUNGEN Anlagendaten Kesseldaten Warmwasser BHeizkreis 1 Menüpunkt Soll Heizkreis 1 aktiviert werden? Welcher Bedieneinheit ist Heizkreis 1 zugeordnet? Wie soll Heizkreis 1 geregelt werden? Welches Heizsystem hat Heizkreis 1? Eingabebereich Ja, Nein RC2x/RC20/RF, RC35, Keine Heizkörper, Konvektor, Fußboden Grundeinstellung Ja Weitere Info RC35 Siehe Seite 35. Außentemperaturgeführt, Raumtempemperaturgeführt Außentempemperaturgeführt Heizkörper Bei UBA1.x ist RC2x nicht auswählbar. Bei Auswahl Keine wird die Regelungsart auf Außentemperaturgeführt umgestellt und ausgeblendet. Raumtemperaturgeführt nur einstellbar, wenn RC2x oder RC35 zugeordnet wurde. Bei Auswahl Raumtemperaturgeführt wird Raumvorlauf verwendet. Bei HK1 Einstellung Fußboden nur, wenn es sich um einen Öl/Gas- Brennwertkessel handelt. Es können dann keine weiteren Heizkreise installiert werden. Bei Fußbodenheizung Sicherheitsthermostat einsetzen. Tab. 14 Navigator Servicemenü EINSTELLUNG\HEIZKREIS 1 Logamatic EMS (2011/05) 31
32 6 Anlage einstellen (Servicemenü Einstellungen) Grundeinstellung Menüpunkt Eingabebereich Heizkurve Auslegung ( 10 C) 30 C bis 90 C 75 C (Heizkörper, Konvektor) 45 C (Fußboden) Max Vorlauftemp Geben Sie die max. Vorlauftemperatur ein: Heizkörper, Konvektor: 30 C bis 90 C 1) Fußboden: 30 C bis 60 C Heizkörper, Konvektor: 75 C Fußboden: 50 C In der Klammer steht die eingestellte minimale Außentemperatur ( Seite 31). Einstellung nur, wenn die Regelungsart auf Außentemperaturgeführt eingestellt ist ( Seite 36). Einstellung nur, wenn die Regelungsart auf Außentemperaturgeführt eingestellt ist ( Seite 36). Einstellung nur, wenn die Regelungsart auf Raumtemperaturgeführt eingestellt ist ( Seite 36). Min Vorlauftemp 5 C bis 70 C 5 C Einstellung nur, wenn die Regelungsart auf Außentemperaturgeführt eingestellt ist ( Seite 36). Geben Sie die min. Vorlauftemperatur ein: Weitere Info Einstellung nur, wenn die Regelungsart auf Raumtemperaturgeführt eingestellt ist ( Seite 36). Raumtemp-Offset -5,0 K bis +5,0 K 0,0 K Heizkennlinienverschiebung. Geben Sie den maximalen Raumeinfluss ein: Welche Absenkart soll verwendet werden? Einstellung nur, wenn die Regelungsart auf Außentemperaturgeführt eingestellt ist ( Seite 36). 0 K bis 10 K 3 K Einstellung nur, wenn die Regelungsart auf Außentemperaturgeführt eingestellt ist ( Seite 35). Außenhaltbetrieb, reduzierter Betrieb, Raumhaltbetrieb (nur wenn RC35 oder RC2x dem Heizkreis zugeordnet wurde), Abschaltbetrieb Außenhaltbetrieb Nachtabsenkung ( Seite 37) Tab. 14 Navigator Servicemenü EINSTELLUNG\HEIZKREIS 1 32 Logamatic EMS (2011/05)
33 Anlage einstellen (Servicemenü Einstellungen) 6 Menüpunkt Welche Außentemperatur soll für den Absenkbetrieb gelten? Frostschutz Welche Temperatur soll für Frostschutz ausschlaggebend sein? Welche Frostschutztemperatur soll verwendet werden? Ab welcher Außentemperatur soll die Absenkung unterbrochen werden? Soll Warmwasservorrang aktiv sein? Mischer 2) Ist ein Mischer vorhanden? Welche Laufzeit hat der Mischer? Welche Anhebung soll für den Kessel verwendet werden? Estrich trocknen 2) Soll eine Estrichtrocknung durchgeführt werden? Jeden wievielten Tag soll die Vorlauftemp erhöht werden? Um wie viel Kelvin soll die Vorlauftemperatur jeweils erhöht werden? Eingabebereich 20 C bis +10 C Außentemperatur, Raumtemperatur, Kein Frostschutz -20 C bis +10 C Aus, -30 C bis +10 C Ja, Nein 5 C Temperaturschwelle für Außenhaltbetrieb ( Seite 37). Einstellung nur, wenn Absenkart Außenhaltbetrieb eingestellt ist. Außentemperatur Einstellung Raumtemperatur nur, wenn RC2x oder RC35 dem Heizkreis zugeordnet wurde ( Seite 38). 5 C Bezogen auf die Außentemperatur ( Seite 38). Aus Absenkung nach DIN ( Seite 39). Nein Ja, Nein Ja Einstellung nur ab Heizkreis 2. 2) 10 Sek. bis 120 Sek. 2) 600 Sek. 0K bis 20K 5K 2) Ja, Nein Nein Einstellung nur, wenn Fußbodenheizung eingestellt ist. Während der Estrichtrocknung wird Warmwasserbereitung nicht freigegeben. 2) Jeden Tag, Jeden 2. Jeden Tag 2) Tag bis Jeden 5. Tag 0K bis 40K Grundeinstellung 5K Tab. 14 Navigator Servicemenü EINSTELLUNG\HEIZKREIS 1 Weitere Info 2) Logamatic EMS (2011/05) 33
34 6 Anlage einstellen (Servicemenü Einstellungen) Menüpunkt Welche Maximalvorlauftemp soll erreicht werden? Wie viele Tage soll Maximalvorlauftemp gehalten werden? Jeden wievielten Tag soll die Vorlauftemp reduziert werden? Um wie viel K soll die Vorlauftemp jeweils reduziert werden? Wollen Sie das Schaltprog ändern? Soll eine Optimierung des Schaltprog vorgenommen werden? Welche Absenkart soll im Urlaub verwendet werden? Welche Außentemperatur soll verwendet werden? Eingabebereich 25 C bis 60 C 45 C 0 Tage bis 20 Tage 4 Tage Weitere Info 2) 2) Direkt Normalbetrieb, Jeden Tag, Jeden 2. Tag bis Jeden 5. Tag Jeden Tag 2) 0 K bis 20 K 5 K Einstellung nur, wenn bei Reduzierung der Vorlauftemp nicht Direkt Normalbetrieb eingestellt ist. 4) Ja, Nein Nein Bei Auswahl von Ja wird in das Schaltprogramm des Heizkreises gesprungen. Ja, Nein Nein Automatische Anpassung der Einund Ausschaltzeitpunkte abhängig von der Außentemperatur, Raumtemperatur und Gebäudeart (Wärmespeichervermögen). Außenhaltbetrieb, reduzierter Betrieb, Raumhaltbetrieb, Abschaltbetrieb -20 C bis +10 C Grundeinstellung Außenhaltbetrieb Siehe Seite 37. Tab. 14 Navigator Servicemenü EINSTELLUNG\HEIZKREIS 1 1) Kesselabhängig kann der Einstellbereich begrenzt sein. 2) Bei Heizkesseln mit UBA1.x oder DBA nicht möglich oder nicht vorhanden. Einstellung Raumhaltbetrieb nur, wenn Fernbedienung (z. B. RC2x) dem Heizkreis zugeordnet wurde. Bei Auswahl von reduzierter Betrieb wird die normale Nachttemperatur verwendet. 5 C Temperaturschwelle für Außenhaltbetrieb ( Seite 37). Einstellung nur, wenn Absenkart für Urlaub Außenhaltbetrieb eingestellt ist. 34 Logamatic EMS (2011/05)
35 Anlage einstellen (Servicemenü Einstellungen) Softwareseitige Zuordnung der Bedieneinheit/Fernbedienung Diese Funktion ist bei Heizkesseln mit UBA1.x und DBA nicht möglich. Beispiel: Heizungsanlage mit Heizkreis 1 und Heizkreis 2 ( Seite 12) Variante A B C Tab. 15 Einstellung: Welche Bedieneinheit ist dem Heizkreis zugeordnet? HK 1 = RC35, HK 2 = RC35 ( Bild 2, [1], Seite 13) HK 1 = Keine, HK 2 = RC35 ( Bild 2, [1], Seite 13) HK 1 = RC2x, HK 2 = RC35 ( Bild 2, [2], Seite 13) Auswirkung gleiche Raumtemperaturen für HK 1 und HK 2 Raumtemperaturen für HK 1 und HK 2 getrennt einstellbar Raumtemperaturen für HK 1 und HK 2 getrennt einstellbar; Raumtemperatur für HK 1 an RC2x einstellen Einstellung der Raumtemperaturen in Abhängigkeit der Bedieneinheit Regelungsart (Außentemperaturgeführt/Raumeinfluss) Im Regelgerät Logamatic legt die Heizkurve die Temperatur des Heizwassers im Heizkessel fest. Es kann ausgewählt werden, ob diese Heizkurve ausschließlich von der Außentemperatur beeinflusst wird oder ob ein Mix aus den Kenngrößen Außentemperatur und Raumtemperatur die Heizkurve bestimmt. Außentempemperaturgeführt: Über eine Veränderung der gedämpften Außentemperatur in Kombination mit ausgewählten Einstellungen für Raumsollwert, Offset, Auslegungstemperatur und minimale Außentemperatur wird bei dieser Einstellung eine im Regelgerät berechnete Kesseltemperatur geregelt. Diese Temperatur wird dann über einen ständigen Betrieb der Heizungspumpe in die Heizkörper oder Fußbodenheizung gefördert. Die einzigen Situationen, die bei dieser Einstellung zu einem Ausschalten der Heizungspumpe führen können, sind Sommerbetrieb, Nachtabsenkung (je nach gewählter Absenkart) oder Warmwasserbetrieb (nur bei Warmwasservorrang). Außentempemperaturgeführt mit Einfluss der Raumtemperatur (Grundeinstellung): Diese Form der Regelung arbeitet genau wie die reine witterungsgeführte Regelung mit dem Unterschied, dass über den Parameter maximaler Raumeinfluss bestimmt werden kann, ob und in welchem Maße die Raumtemperatur Einfluss auf die Heizkurve nimmt. Damit eine repräsentative Raumtemperatur gemessen wird, muss die Bedieneinheit/Fernbedienung in einem Referenzraum installiert sein. Je größer der Parameter eingestellt wird, umso größer ist der Anteil der Raumtemperatur auf die Gestaltung der Heizkurve (Grundeinstellung 0 Kelvin). Dies gilt für Über- oder Unterschreitungen der Raum-Soll-Temperatur. Solange der Parameter maximaler Raumeinfluss auf 0 gestellt ist, arbeitet die Regelung rein außentemperaturgeführt. Logamatic EMS (2011/05) 35
36 6 Anlage einstellen (Servicemenü Einstellungen) Heizkurve Parameter: Auslegungstemperatur, maximale und minimale Vorlauftemperatur und Raumtemperatur- Offset (Parallelverschiebung). Die Heizkurve ist die entscheidende Basisgröße für einen sparsamen und komfortablen Betrieb der Heizungsanlage bei außentemperaturgeführter Regelung. Das Regelsystem Logamatic benötigt zur Berechnung dieser Kurve die Angabe einiger Kenngrößen der Heizungsanlage und berechnet daraus mithilfe einer mathematischen Formel die optimale Heizkurve selbstständig. Dabei berücksichtigt es die gedämpfte Außentemperatur und die Raumregeltemperatur. Die Raumregeltemperatur wiederum ist eine interne Rechengröße, die sich aus der gewünschten Raumtemperatur (Raumsolltemperatur) und dem Raumeinfluss zusammensetzt. Dadurch kann der Benutzer über die Veränderung der Raumsolltemperatur die Heizkurve unmittelbar beeinflussen. Die Heizkurve ( Bild 7, Seite 37) ist im Wesentlichen durch ihren Fuß- und ihren Endpunkt bestimmt. Der Fußpunkt liegt für eine Raumtemperatur von 20 C bei der gedämpften Außentemperatur von 20 C bei 20 C Vorlauftemperatur. Der Endpunkt der Heizkurve muss entsprechend der Auslegungstemperatur des Heizsystems eingestellt werden. Für den Verlauf der Heizkurve (Neigung/Steilheit) sind die beiden Parameter minimale Außentemperatur (die in einer Region niedrigste zu erwartende Außentemperatur, Seite 28) und die Auslegungstemperatur (die Vorlauftemperatur, die bei der minimalen Außentemperatur erreicht werden soll) bestimmend ( Bild 7, links). Die X-Achse der im Display grafisch dargestellten Heizkurve bezieht sich auf den Bereich von +20 C bis 20 C. Bei Parameter Auslegung wird die unter Anlagendaten eingestellte minimale Außentemperatur durch einen Kreis dargestellt. Wenn eine minimale Außentemperatur von unter 20 C eingegeben wird, ist die Darstellung jedoch nicht mehr ganz korrekt (der Kreis liegt dann nicht mehr auf der Heizkurve). Mit dem Parameter minimale Vorlauftemperatur kann ein minimaler Sollwert festgelegt werden ( Bild 7, [4], Seite 37). Wenn der Sollwert unterschritten wird, wird der Brenner wieder eingeschaltet. Eine parallele Verschiebung der Heizkurve nach oben oder unten wird durch die Anpassung der Parameter Raumtemperatur-Offset und/oder der eingestellten Raumtemperatur erreicht ( Bild 7, rechts, Seite 37). Wenn die mit einem Thermometer gemessene Raumtemperatur von dem eingestellten Sollwert abweicht, ist z. B. die Einstellung des Offsets sinnvoll. 36 Logamatic EMS (2011/05)
37 Anlage einstellen (Servicemenü Einstellungen) T A 4 3 T A 7 T mina T mina Bild RS Einstellung der Heizkurve. Links: Einstellung der Steigung über Auslegungstemperatur und minimale Außentemperatur. Rechts: Parallelverschiebung über Offset oder über Raumsollwert möglich. T mina minimale Außentemperatur T A Auslegungstemperatur (Vorlauftemperatur, die bei der minimalen Außentemperatur erreicht werden soll) 1 Einstellung: Auslegungstemperatur 75 C, minimale Außentemperatur 10 C (Grundkurve) 2 Einstellung: Auslegungstemperatur 75 C, minimale Außentemperatur 20 C 3 Einstellung: Auslegungstemperatur 50 C, minimale Außentemperatur 10 C 4 Einstellung: minimale Vorlauftemperatur 35 C 5 Einstellung: Auslegungstemperatur 75 C, minimale Außentemperatur 10 C (Grundkurve) 6 Parallelverschiebung der Grundkurve durch Veränderung des Offsets +3 oder Erhöhen des Raumsollwertes 7 Parallelverschiebung der Grundkurve durch Veränderung des Offsets 3 oder Reduzieren des Raumsollwertes Absenkarten (Nachtabsenkung) Für die Anpassung der Nachtabsenkung an die unterschiedlichen Bedürfnisse des Betreibers stehen verschiedene Absenkarten zur Verfügung: Reduzierter Betrieb: Durch ständigen Heizbetrieb (Pumpe läuft durchgehend) bleiben die Räume in der Nacht temperiert. Es lässt sich für die Nacht eine Raumsolltemperatur einstellen. Sie ist mindestens 1 K niedriger als die Tag-Raumsolltemperatur. Entsprechend dieser Vorgabe wird die Heizkurve berechnet. Wir empfehlen diese Einstellung für eine Fußbodenheizung. Abschaltbetrieb: Heizkessel und Heizungspumpe bleiben ausgeschaltet, Frostschutz ist an. Die Pumpe läuft nur im Frostschutzbetrieb an. Logamatic EMS (2011/05) 37
38 6 Anlage einstellen (Servicemenü Einstellungen) Wenn die Gefahr von zu starker Auskühlung des Hauses besteht, empfehlen wir diese Einstellung nicht. Raumhaltbetrieb: Wenn die Raumtemperatur die eingestellte Nachttemperatur (Sollwert) unterschreitet, arbeitet die Heizung wie im reduzierten Heizbetrieb (wie unter Absenkart Reduzierter Betrieb beschrieben). Wenn die Raumtemperatur die Nachtsolltemperatur um mehr als 1 K übersteigt, gehen der Heizkessel und die Heizungspumpe aus (wie unter Absenkart Abschaltbetrieb beschrieben). Diese Absenkart ist nur möglich, wenn eine Bedieneinheit/Fernbedienung in einem repräsentativen Wohnraum (Referenzraum) installiert ist oder die Raumtemperatur mithilfe eines externen Raumtemperaturfühlers erfasst wird. Außenhaltbetrieb: Unterschreitet die gedämpfte Außentemperatur den Wert einer einstellbaren Außentemperaturschwelle, arbeitet das Heizsystem wie im reduzierten Heizbetrieb (wie unter Absenkart Reduzierter Betrieb beschrieben). Oberhalb dieser Schwelle bleibt das Heizsystem ausgeschaltet (wie unter Absenkart Abschaltbetrieb beschrieben). Diese Absenkart ist geeignet für Heizkreise ohne eigene Bedieneinheit/Fernbedienung. Die Betriebsart schützt ab einer bestimmten Außentemperatur vor zu starker Auskühlung der Räume Frostschutz Die Frostschutzfunktion umfasst folgende Möglichkeiten: Kein Frostschutz (Frostschutz ist ausgeschaltet). Außentemperatur (Außentemperaturfühler erforderlich) Wenn die Außentemperatur die Schwelle der einstellbaren Frostgrenztemperatur unterschreitet, wird die Pumpe des Heizkreises automatisch eingeschaltet. Raumtemperatur (Raumtemperaturfühler des RC35 oder RC2x) Wenn die Raumtemperatur unter den fest eingestellten Wert von 5 C sinkt, wird die Pumpe des Heizkreises automatisch eingeschaltet. Wenn die Raumtemperatur über 7 C steigt, wird die Pumpe des Heizkreises automatisch ausgeschaltet. VORSICHT: Anlagenschaden durch Frost! Die Einstellungen Kein Frostschutz und Raumtemperatur bieten keinen oder einen nicht ausreichenden Frostschutz. Bei Auswahl dieser Einstellungen zeigt das Display eine Meldung an, dass die Gefahr des Einfrierens besteht. B Für sicheren Frostschutz die Einstellung Außentemperatur verwenden. Die Einstellung Raumtemperatur bietet keinen absoluten Frostschutz, weil z. B. in Fassaden verlegte Leitungen einfrieren können, obwohl die Temperatur im Referenzraum aufgrund von Fremdwärmequellen deutlich oberhalb von 5 C liegen kann. 38 Logamatic EMS (2011/05)
39 Anlage einstellen (Servicemenü Einstellungen) 6 Ab welcher Außentempemperatur soll die Absenkung unterbrochen werden? Die DIN-EN fordert zur Erhaltung einer Komfortwärme, dass Heizflächen und Wärmeerzeuger auf eine bestimmte Leistung ausgelegt sind, wenn die Heizungsanlage durch die Nachtabsenkung unter einen bestimmten Wert auskühlt. Im Parameter Ab welcher Außentempemperatur soll die Absenkung unterbrochen werden? kann eine Außentemperaturschwelle eingestellt werden (bezogen auf die gedämpfte Außentemperatur, ( Seite 27). Das Bild 8 zeigt die Wirkungsweise der Frostschutzfunktion ohne und mit aktiviertem Parameter. Gewählte Einstellungen: Frostschutz nach Außentemperatur; Frostschutztemperatur 5 C. T V 1 2 T V C T A 5 C -15 C T A Bild RS Auswirkung des Parameters Ab welcher Außentempemperatur soll die Absenkung unterbrochen werden?. Links: Parameter ist auf Aus gestellt (Grundeinstellung). Rechts: Parameter ist auf 15 C eingestellt T A Außentemperatur T V Vorlauftemperatur 1 Abschaltbetrieb 2 reduzierter Betrieb (eingestellte Nacht-Raumtemperatur) 3 Heizbetrieb (eingestellte Tag-Raumtemperatur) Wenn die Außentemperatur von 15 C unterschritten wird, geht die Heizung aus dem reduzierten Betrieb in den Heizbetrieb [3]. Dadurch können kleinere Heizflächen eingesetzt werden. Logamatic EMS (2011/05) 39
40 6 Anlage einstellen (Servicemenü Einstellungen) 6.5 Warmwasser WARNUNG: Verbrühungsgefahr an den Warmwasser-Zapfstellen. Wenn Warmwassertemperaturen über 60 C einstellbar sind und während der thermischen Desinfektion, besteht Verbrühungsgefahr an den Warmwasser-Zapfstellen. B Kunden darauf hinweisen, dass er nur gemischtes Wasser aufdrehen soll. B Drehschalter nach links drehen, bis Warmwasser ausgewählt ist. B Taste drücken, um Warmwasser auszuwählen. Das Menü EINSTELLUNG\WARMWASS. wird geöffnet. SERVICE\EINSTELLUNGEN Anlagendaten Kesseldaten BWarmwasser Heizkreis 1 Menüpunkt Haben Sie Warmwasser installiert? Begrenzung der max. möglichen Warmwassersolltemperatur auf: Auf welche Temperatur soll Ihr Warmwasser geheizt werden? Worüber soll die Warmwasserbereitung erfolgen? Wollen Sie das Schaltprogramm Warmwasser ändern? Eingabebereich Grundeinstellung Weitere Info Ja, Nein Nein Bei Heizkesseln mit DBA ist eine Deinstallation des Warmwassers nicht möglich. 60 C bis 80 C 60 C Kesselabhängig ist die maximal mögliche Warmwassersolltemperatur auf 60 C begrenzt. 30 C bis 80 C 60 C Wenn die Begrenzung > 60 C eingestellt ist, kann im Bedienermenü auch dieser höhere Wert eingestellt werden. 3-Wege- Umschaltventil, Speicherladepumpe 3-Wege- Umschaltventil Ja, Nein Nein Bei Auswahl von Ja wird in das Schaltprogramm für Warmwasser gesprungen. 1) Tab. 16 Navigator Servicemenü EINSTELLUNG\WARMWASS. 40 Logamatic EMS (2011/05)
41 Anlage einstellen (Servicemenü Einstellungen) 6 Menüpunkt Zirkulation 2)3) Ist eine Zirkulationspumpe installiert? Wie häufig soll die Zirkulationspumpe je Stunde eingeschaltet werden? Einschalten der Zirkulation Eingabebereich Ja, Nein 1-mal à 3 Minuten, 2-mal à 3 Minuten, 3-mal à 3 Minuten, 4-mal à 3 Minuten, 5-mal à 3 Minuten, 6-mal à 3 Minuten, dauerhaft Grundeinstellung Nein 2-mal à 3 Minuten Weitere Info Grafische Darstellung der Einschalthäufigkeit pro Stunde. Wollen Sie das Schaltprogramm Zirkulation ändern? Ja, Nein Nein Bei Auswahl von Ja wird in das Schaltprogramm für Zirkulation gesprungen. Thermische Desinfektion 2) Soll eine thermische Desinfektion durchgeführt werden? Ja, Nein Nein Mit welcher Temperatur soll 60 C bis 70 C Bei Temperaturen über 60 C die thermermische Desinfektion erfolgen? thermischen Desinfektion Ver- 80 C 4) besteht während und nach der brühungsgefahr an den Zapfstellen! An welchem Wochentag soll die thermische Desinfektion erfolgen? Zu welcher Uhrzeit soll die thermische Desinfektion erfolgen? Tab. 16 Montag, Dienstag, Dienstag Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag, täglich 0:00h bis 23:00h 1:00h Es können nur volle Stunden eingegeben werden. Navigator Servicemenü EINSTELLUNG\WARMWASS. Logamatic EMS (2011/05) 41
42 6 Anlage einstellen (Servicemenü Einstellungen) Menüpunkt Soll die LED der Einmalladungstaste aktiviert sein? Grundeinstellung Eingabebereich Weitere Info Ja, Nein Ja Funktion Einmalladung bleibt erhalten, wird aber nicht mehr über LED angezeigt. 5) Einschaltverzögerung bei vorgewärmtem Warmwasser (z.b.solar) Aus, 1Sek. bis 50Sek. Aus Funktion ist abhängig vom eingesetzten Heizkessel. Tab. 16 Navigator Servicemenü EINSTELLUNG\WARMWASS. 1) Bei Heizkesseln mit UBA1.x, UBA-H3 oder DBA nicht möglich oder nicht vorhanden. 2) Bei Heizkesseln mit UBA1.x oder DBA nicht möglich oder nicht vorhanden. 3) Bei Heizkesseln mit UBA-H3 abhängig von Vorhandensein PZ-Ausgang (z.b. auf Modul LM10). 4) Kesselabhängig ist der Temperaturwert fest definiert und kann nicht geändert werden. 5) Bei Heizkesseln mit UBA1.x nicht möglich oder nicht vorhanden. 42 Logamatic EMS (2011/05)
43 Anlage einstellen (Servicemenü Einstellungen) Solardaten B Drehschalter nach links drehen, bis Solardaten 1) ausgewählt ist. B Taste drücken, um Solardaten auszuwählen. Das Menü EINSTELLUNG\SOLAR wird geöffnet. SERVICE\EINSTELLUNGEN Kesseldaten Warmwasser Heizkreis 1 BSolardaten Menüpunkt Eingabebereich Grundeinstellung Weitere Info 1) Was ist die maximale Speichertemperatur der Solaran- 30 C bis 90 C 60 C lage? Unter welche Tempemperatur darf der Speicher nicht 1) 30 C bis 54 C, Aus Aus fallen? Was ist die minimale Pumpenleistung? 20 % bis 100 % 100 % 1) Tab. 17 Navigator Servicemenü\Einstellungen\Solardaten 1) Bei Heizkesseln mit UBA1.x oder DBA nicht möglich oder nicht vorhanden. Erklärungen zu den Einstellungen finden Sie in den Dokumenten des Solarmoduls. Logamatic EMS (2011/05) 43
44 6 Anlage einstellen (Servicemenü Einstellungen) 6.7 Kalibrierung RC35 B Drehschalter nach links drehen, bis Kalibrierung RC35 ausgewählt ist. B Taste drücken, um Kalibrierung RC35 auszuwählen. Das Menü EINSTELLUNG\KAL. RC35 wird geöffnet. SERVICE\EINSTELLUNGEN Warmwasser Heizkreis 1 Solardaten BKalibrierung RC35 Menüpunkt Eingabebereich Grundeinstellung Weitere Info Kalibrierung RC35 5,0 K bis +5,0 K 0,0 K Tab. 18 Navigator Servicemenü EINSTELLUNG\KAL. RC35 Raumtemperatur abgleichen (Kalibrierung) Ein separates Thermometer in der Nähe der Bedieneinheit kann eine andere Raumtemperatur als die Bedieneinheit anzeigen. Mit dieser Funktion können Sie die Anzeige der Bedieneinheit mit dem Thermometer abgleichen ( kalibrieren ). Bevor Sie die Raumtemperatur abgleichen, beachten Sie Folgendes: Misst das Thermometer genauer als die Bedieneinheit? Befindet sich das Thermometer in der Nähe der Bedieneinheit, sodass beide den gleichen Wärmeeinflüssen ausgesetzt sind (z. B. Sonneneinstrahlung, Kamin)? Ein Thermometer kann Temperaturänderungen langsamer oder schneller anzeigen als die Bedieneinheit. B Bedieneinheit nicht während der Absenk- oder Aufheizphasen der Heizungsanlage kalibrieren. Beispiel: Wenn das Thermometer eine um 0,5 C höhere Temperatur als die Bedieneinheit anzeigt, geben Sie +0,5 K als Kalibrierwert ein. 44 Logamatic EMS (2011/05)
45 Anlage einstellen (Servicemenü Einstellungen) Kontaktdaten Die Kontaktdaten werden dem Endkunden während einer Störung automatisch angezeigt. B Drehschalter nach links drehen, bis Kontaktdaten ausgewählt ist. B Taste drücken, um Kontaktdaten auszuwählen. Das Menü EINSTELLUNG\KONTAKT wird geöffnet. Menüpunkt Eingabebereich Weitere Info Name und Telefon der Heizungsfachfirma: Tab. 19 Navigator Servicemenü EINSTELLUNG\KONTAKT Eingabe von Firmenname und Telefonnummer Es stehen zwei Zeilen mit je 21 Zeichen zur Verfügung (Großbuchstaben, Zahlen und einige Sonderzeichen). Die aktuelle Cursorposition blinkt (mit _ markiert). SERVICE\EINSTELLUNGEN Heizkreis 1 Solardaten Kalibrierung RC35 BKontaktdaten 1. Taste gedrückt halten und gleichzeitig den Drehschalter drehen, um ein anderes Zeichen auszuwählen. Taste loslassen. Geändertes Zeichen wird gespeichert. 2. Drehschalter nach links oder rechts drehen, um die Cursorposition zu verschieben. 3. Leerzeichen eingeben, um ein Zeichen zu löschen. 4. Taste drücken, um die Eingabe zu speichern und das Menü zu verlassen. Logamatic EMS (2011/05) 45
46 7 Diagnose 7 Diagnose Das Servicemenü Diagnose enthält mehrere Werkzeuge zur Diagnose: 1), 2) Funktionstest Monitorwert Störungsanzeige 3) Heizkurve Versionen B Tasten + + gleichzeitig drücken, um das Menü SERVICEMENÜ zu öffnen. B Drehschalter nach links drehen, bis Diagnose ausgewählt ist. B Taste drücken, um das Menü SERVICE\DIAGNOSE zu öffnen. SERVICEMENÜ Kurzbedienung Einstellungen BDiagnose Wartung Beachten Sie, dass die Anzeige der einzelnen Menüpunkte anlagenabhängig ist. 1) Diese Funktion ist bei Heizkesseln mit UBA-H3 nur eingeschränkt möglich. 2) Diese Funktion ist bei Heizkesseln mit UBA1.x oder DBA nicht möglich oder nicht vorhanden. 3) Diese Funktion ist bei Heizkesseln mit DBA, UBA1.x oder UBA-H3 nur eingeschränkt möglich. 46 Logamatic EMS (2011/05)
47 Diagnose Funktionstest Mit diesem Menü können Sie gezielt einzelne EMS-Komponenten ansteuern, um deren Funktion zu testen 1), 2), 3). Die zur Verfügung stehenden Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten sind anlagenabhängig. B Taste gedrückt halten und gleichzeitig Drehschalter drehen, um die Einstellung zu ändern: z. B. BRENNER AUS auf BRENNER EIN. Die Änderung wird beim Loslassen der Taste wirksam. B Drehschalter drehen, um zwischen verschiedenen Anzeigen (Funktionstest) zu wechseln. FUNKTIONSTEST\KESSEL Ventil zu Zündung aus Flamme aus Flammenstrom 0.0μA BBRENNER EIN FUNKTIONSTEST\KESSEL Kesselisttemp 60 C Lufttemperatur 32 C Abgastemperatur 78 C Flamme aus BBRENNER AUS Beachten Sie die Hinweise, die beim Wechseln in Menüs oder bei Auswahl von Einstellungen im Display angezeigt werden. Um den Hinweis zu bestätigen, eine beliebige Taste drücken oder Drehschalter drehen. Es werden keine Einstellungen zugelassen, die zu einer möglichen Beschädigung von Komponenten führen können. Daher kann es sein, dass bestimmte Einstellungen nicht zugelassen werden. 1) Diese Funktion ist bei Heizkesseln mit UBA-H3 nur eingeschränkt möglich. 2) Diese Funktion ist bei Heizkesseln mit UBA1.x oder DBA nicht möglich oder nicht vorhanden. 3) Diese Funktion ist bei Einsatz eines Hybridmoduls HM10 nur eingeschränkt möglich. Logamatic EMS (2011/05) 47
48 7 Diagnose 7.2 Monitorwert Mit dem Menü Monitorwert können Sie sich die Soll- und Istwerte der Heizungsanlage anzeigen lassen. Bei den Monitorwerten wird erst der Sollwert und dann der Ist-Wert angezeigt. Die angezeigten Monitorwerte sind anlagenabhängig. Wenn die anzuzeigenden Werte nicht auf dem Display Platz haben, werden sie als Liste dargestellt. Die Liste kann durch Drehen nach unten oder oben verschoben werden. DIAGNOSE\MONITORWERT Kessel/Brenner MCM10/Kaskade Kessel 1) Hybrid Wärmeerzeuger 1) Pumpenmodul Hydr. Weiche 2) Warmwasser Heizkreis 1 Solar 2) Modul UM10 2) Weitere Info Nur in Verbindung mit MCM10 (an Stelle Kessel/Brenner ) Nur in Verbindung mit MCM10 (an Stelle Kessel/Brenner ) Nur in Verbindung mit HM10 (an Stelle Kessel/Brenner ) Nur in Verbindung mit HM10 (an Stelle Kessel/Brenner ) Werte werden für weitere Heizkreise angezeigt, wenn sie installiert sind. für Festbrennstoff-Kessel; EV2 = externe Verriegelung (Eingang) FB = Feldstärke des Funksignals Funk 2) Busteilnehmer 2) Tab. 20 Navigator Servicemenü DIAGNOSE\MONITORWERT 1) Die Monitorwerte werden je Heizkessel / Wärmeerzeuger in einer eigenen Maske dargestellt. Durch Drehen des Drehschalters die Monitorwerte für den nächsten Heizkessel aufrufen. Symbol vorhanden = entsprechende Funktion ist aktiv. Erklärung der Symbole Tab. 21, Seite 49. 2) Bei Heizkesseln mit UBA1.x oder DBA nicht möglich oder nicht vorhanden. 48 Logamatic EMS (2011/05)
49 Diagnose 7 Brenner in Betrieb Heizanforderung Warmwasseranforderung Abgastest aktiv Wartung liegt an / Störung liegt vor Tab. 21 Erklärung der Symbole für Fußnote 1), Seite Fehlermeldung Mit dem Menü Fehlermeldung können Sie sich die zuletzt aufgetretenen Störung aus dem Fehlerspeicher anzeigen lassen, z. B., um eine Störung zu untersuchen. Es wird unterschieden zwischen Störungen der Kategorien: Aktuelle Fehler sind alle offenen Störungen, die sich aktuell in der Anlage befinden. Dies können die Arten Verriegelnd, Blockierend oder Anlagenfehler sein. Verriegelnde Fehler 1) : Wenn die Störung beseitigt ist, muss die Heizungsanlage manuell entriegelt werden. Drücken Sie dazu am Heizkessel die Taste Reset. Blockierende Fehler 1) : Bei blockierenden Störungen arbeitet die Heizungsanlage selbsttätig weiter, sobald der Fehlerzustand aufgehoben ist. Anlagenfehler der Heizungsanlage werden in der Bedieneinheit RC35 protokolliert, mit Ausnahme von Störungen im Heizkessel oder Brenner, die entweder verriegelnde oder blockierende Störungen sind. Die Heizungsanlage arbeitet während des Fehlerzustandes soweit möglich weiter, ein Reset ist nicht erforderlich. Eine Liste der verriegelnden und blockierenden Störungen finden Sie, abhängig vom jeweiligen Heizkessel, in der dazugehörenden Installations- und Wartungsanleitung. B Drehschalter drehen, um die nächste Meldung einzublenden. 1) Bei Heizkesseln mit UBA1.x, DBA oder UBA-H3 nicht möglich. Logamatic EMS (2011/05) 49
50 7 Diagnose 7.4 Heizkennlinie Mit dem Menü Heizkennlinie können Sie sich die Heizkurve der einzelnen Heizkreise grafisch anzeigen lassen. B Wenn die Anlage mehrere Heizkreise besitzt: Drehschalter drehen, um die Heizkurve des nächsten Heizkreises anzuzeigen. DIAG.\KENNLINIE HK Vorlaufsolltemp 57 C 7.5 Versionen Mit dem Menü INFO\VERSIONEN können Sie sich die Softwareversionen von Komponenten der Heizungsanlage anzeigen lassen. B Wenn die Information nicht in einer Anzeige dargestellt werden kann: Drehschalter drehen, um die nächste Anzeige anzuzeigen. INFO\VERSIONEN RC UBA Logamatic EMS (2011/05)
51 Wartung 8 8 Wartung Mit dem Menü Wartung (bei Heizkesseln mit UBA1.x und DBA nicht möglich) können Sie ein Wartungsintervall einstellen, aktuelle Wartungsmeldungen anzeigen und zurücksetzen. Das Intervall kann entweder nach einer bestimmten Anzahl Betriebsstunden oder bei Erreichen eines Datums ablaufen 1). Die Bedieneinheit RC35 zeigt dann eine Wartungsmeldung an, damit der Endkunde Sie benachrichtigen kann, um einen Termin zu vereinbaren. Wartungsmeldungen sind durch einen Hxx-Code gekennzeichnet, z. B. H07. SERVICEMENÜ\ WARTUNG Wartungsintervall Menüpunkt Wie sollen Wartungsmeldungen ausgelöst werden? bei nach Datum : Jährliche Wartung, beginnend am: bei nach Betriebsstunden : Kessel-Betriebsstd., nach denen Wartungsmeldung erscheint Eingabebereich Keine Meldungen, nach Datum, nach Betriebsstunden Grundeinstellung Keine Meldungen Weitere Info Bei Auswahl von Datum oder Betriebsstunden wird automatisch zur entsprechenden Einstellung gewechselt Datum einstellen: Taste gedrückt halten und gleichzeitig Drehschalter drehen h bis h h Anzahl Betriebsstunden mit eingeschaltetem Brenner. Aktuelle Meldungen Meldung/Code Weitere Meldungen anzeigen: Drehschalter drehen. Reset Wartung Tab. 22 Möchten Sie die Wartungsmeldungen zurücksetzen? Navigator SERVICEMENÜ\WARTUNG Nein, Ja Nein Bei Auswahl von Ja werden die Wartungsmeldungen zurückgesetzt. Info in Anzeige beachten. 1) Kesselabhängig können an der Kesselbedieneinheit weitere Wartungsintervalle eingestellt werden. Logamatic EMS (2011/05) 51
52 9 Reset 9 Reset Das Menü RESET ermöglicht das Zurücksetzen von allen Parametern auf Grundeinstellung 1), der Fehlerliste 1), der Wartungsmeldung 2) und der Betriebsstunden 2). Nach dem Zurücksetzen auf die Grundeinstellung müssen Sie die Parameter ggf. wieder entsprechend der Anlagenkonfiguration einstellen. B Drehschalter drehen, um ein Menü, z. B. Fehlerliste, auszuwählen. B Tasten drücken, um in die Anzeige, z. B. Möchten Sie die Fehlerliste zurücksetzen?, zu wechseln. B Tasten drücken und Drehschalter drehen, um die Anzeige auf Ja zu stellen. Nach dem Loslassen wird der Reset ausgeführt. Während der Dauer des Resets wird ein entsprechender Hinweis angezeigt, der automatisch wieder geschlossen wird. B Nach Abschluss des Resets: Neuen Hinweis durch Drücken einer Taste bestätigen. 1) Bei Heizkesseln mit UBA1.x, DBA oder UBA-H3 werden nur alle Parameter des RC35 zurückgesetzt, jedoch nicht die Parameter des Feuerungsautomaten. 2) Diese Funktion ist bei Heizkesseln mit UBA1.x oder DBA nicht möglich. 52 Logamatic EMS (2011/05)
53 Störungen beheben Störungen beheben In dieser Störungstabelle sind mögliche Anlagenfehler aufgelistet, d. h. Störungen von EMS-Komponenten. Die Heizungsanlage bleibt bei einem Anlagenfehler, so weit wie möglich, in Betrieb, d. h., es kann noch weiter geheizt werden. Verwenden Sie nur Originalersatzteile von Buderus. Für Schäden, die durch nicht von Buderus gelieferte Ersatzteile entstehen, kann Buderus keine Haftung übernehmen. Die Störungsanzeigen sind abhängig vom verwendeten Kesseltyp. Verwendete Abkürzungen: SC = Servicecode; x = Heizkreis mit der Nummer x, z. B. A23 für Heizkreis 3 FC = Fehlercode HKx = Heizkreis mit der Nummer x Tab. 23 SC FC Störungsanzeige A Außentemperaturfühler ist defekt. A Warmwasser-Temperaturfühler 1 defekt. A Warmwasser-Temperaturfühler 2 defekt. Tab. 24 Störungstabelle Auswirkung auf das Regelverhalten Mögliche Ursache Abhilfe Es wird die minimale Außentemperatur angenommen. Es wird kein Warmwasser mehr bereitet. Temperaturfühler falsch angeschlossen oder angebracht. Bruch oder Kurzschluss der Fühlerleitung. Temperaturfühler defekt. Temperaturfühler falsch angeschlossen oder angebracht. Bruch oder Kurzschluss der Fühlerleitung. Temperaturfühler defekt. B Fühleranschluss und Fühlerleitung prüfen. B Fühleranbringung prüfen. B Widerstandswert mit Fühlerkennlinie vergleichen. B Fühleranschluss und Fühlerleitung prüfen. B Fühleranbringung prüfen. B Widerstandswert mit Fühlerkennlinie vergleichen. Logamatic EMS (2011/05) 53
54 10 Störungen beheben Störungsanzeige SC FC A Warmwasser bleibt kalt. A Therm. Desinfektion misslungen. Tab. 24 Störungstabelle Auswirkung auf das Regelverhalten Mögliche Ursache Abhilfe Es wird ständig versucht, den Warmwasserspeicher auf den eingestellten Warmwasser-Sollwert aufzuheizen. Warmwasservorrang wird nach Erscheinen der Störungsanzeige ausgeschaltet. Thermische Desinfektion wurde abgebrochen. Ständige Zapfung oder Leckage. Temperaturfühler falsch angeschlossen oder angebracht. Bruch oder Kurzschluss der Fühlerleitung. Temperaturfühler defekt. Speicherladepumpe falsch angeschlossen oder defekt. Zapfmenge innerhalb des Desinfektionszeitraumes zu hoch. Kesselleistung zu gering für gleichzeitige Wärmeabnahme anderer Verbraucher (z. B. 2. Heizkreis). Temperaturfühler falsch angeschlossen oder angebracht. Bruch oder Kurzschluss der Fühlerleitung. Temperaturfühler defekt. Speicherladepumpe defekt. B Gegebenenfalls Leckage abstellen. B Fühleranschluss und Fühlerleitung prüfen. B Fühleranbringung prüfen. B Widerstandswert mit Fühlerkennlinie vergleichen. B Funktion der Speicherladepumpe z. B. mit Funktionstest prüfen. B Thermische Desinfektion zeitlich so wählen, dass zu diesem Zeitpunkt keine zusätzliche Wärmeanforderung erfolgt. B Fühleranschluss und Fühlerleitung prüfen. B Fühleranbringung prüfen. B Widerstandswert mit Fühlerkennlinie vergleichen. B Funktion der Speicherladepumpe z. B. mit Funktionstest prüfen. 54 Logamatic EMS (2011/05)
55 Störungen beheben 10 Störungsanzeige SC FC A Fühler Weiche ist defekt. A Keine Kommunikation mit UBA/ MC10, DBA, UBA-H3, HM10 oder MCM10. A Wasserdrucksensor ist defekt. A Keine Kommunikation mit BC10. A Interner Fehler. A Uhrzeit noch nicht eingestellt. A Datum noch nicht eingestellt. Tab. 24 Störungstabelle Auswirkung auf das Regelverhalten Mögliche Ursache Abhilfe Es kommt u. U. zu einer Unterversorgung der nachfolgenden Heizkreise, da sie nicht mit der angeforderten Wärmemenge versorgt werden können. Heizkessel erhält keine Wärmeanforderung mehr, Heizungsanlage heizt ggf. nicht mehr. BC10-Einstellungen werden von RCxx-Geräten nicht mehr übernommen. Heizungsanlage ist im Notbetrieb. Eingeschränkte Funktion von: allen Schaltprogrammen Störungsanzeigen Eingeschränkte Funktion von: allen Schaltprogrammen Urlaubsfunktion Störungsanzeigen Temperaturfühler falsch angeschlossen oder angebracht. Bruch oder Kurzschluss der Fühlerleitung. Temperaturfühler defekt. EMS-Bussystem ist überlastet. UBA3/MC10, DBA, UBA-H3, HM10 oder MCM10 ist defekt. Digitaler Wasserdrucksensor defekt. Kontaktproblem an der BC10 oder BC10 defekt. Interner Laufzeitfehler im RC35. Zeiteingabe fehlt, z. B. durch einen längeren Stromausfall. Datumseingabe fehlt, z. B. durch einen längeren Stromausfall. B Fühleranschluss und Fühlerleitung prüfen. B Fühleranbringung prüfen. B Widerstandswert mit Fühlerkennlinie vergleichen. B Reset durch Aus-/ Einschalten der Heizungsanlage. B Gegebenenfalls Service benachrichtigen. B Wasserdrucksensor tauschen. B Anschluss von BC10 prüfen. B Gegebenenfalls BC10 austauschen. B RC35 austauschen. B Aktuelle Zeit eingeben. B Aktuelles Datum eingeben. Logamatic EMS (2011/05) 55
56 10 Störungen beheben B Anschlüsse am WM10 und Busleitung prüfen. B WM10 austauschen. Störungsanzeige SC FC A Interner Fehler. A Raumtemperaturfühler defekt. A Keine Kommunikation mit RC35. A Fühler Weiche ist defekt. A Keine Kommunikation mit Weichenmodul. Tab. 24 Störungstabelle Auswirkung auf das Regelverhalten Mögliche Ursache Abhilfe Heizungsanlage ist im Notbetrieb. Da die Raum-Isttemperatur fehlt, sind ohne Funktion: Raumeinfluss (bei witterungsgeführter Regelung) Optimierung der Schaltzeitpunkte Bei raumtemperaturgeführter Regelung wird auf maximale HKx-Temperatur geregelt. RC20/RF kann keine Daten an RC35 senden. Deshalb keine raumtemperaturgeführte Regelung für HK möglich. Es kommt u. U. zu einer Unterversorgung der nachfolgenden Heizkreise, da sie nicht mit der angeforderten Wärmemenge versorgt werden können. Heizungspumpe für Heizkreis 1 wird dauerhaft angesteuert. Interner Laufzeitfehler im RC35. B RC35 austauschen. Eingebauter Temperaturfühler der Bedie- tauschen. B Fernbedienung neinheit/ Fernbedienung des Heizkreises defekt. RC20/RF falsch adressiert. RC35 nicht vorhanden oder nicht richtig angeschlossen. Temperaturfühler falsch angeschlossen oder angebracht. Bruch oder Kurzschluss der Fühlerleitung. Temperaturfühler defekt. WM10 oder Busleitung ist falsch angeschlossen oder defekt. RC35 erkennt WM10 nicht. B Adresse (Parameter P1) im RC20/ RF prüfen. B Anschluss von RC35 prüfen. B Fühleranschluss und Fühlerleitung prüfen. B Fühleranbringung prüfen. B Widerstandswert mit Fühlerkennlinie vergleichen. 56 Logamatic EMS (2011/05)
57 Störungen beheben 10 SC FC A Zwei Master- Bedieneinheiten im System. A2x 806 Raumtemperaturfühler für HKx ist defekt. A2x 816 Keine Kommunikation m. Bedieneinheit HKx. Tab. 24 Störungsanzeige Störungstabelle Auswirkung auf das Regelverhalten Mögliche Ursache Abhilfe RC35 und RC2x steuern beide Heizkreise und WW an. Abhängig von den eingestellten Heizprogrammen und gewünschten Raumtemperaturen kann die Heizungsanlage nicht mehr korrekt arbeiten. Warmwasserbereitung funktioniert fehlerhaft. Da die Raum-Isttemperatur fehlt, sind ohne Funktion: Raumeinfluss (bei witterungsgeführter Regelung) Optimierung der Schaltzeitpunkte Bei raumtemperaturgeführter Regelung wird auf maximale HKx-Temperatur geregelt. Da die Raum-Isttemperatur fehlt, sind ohne Funktion: Raumeinfluss Optimierung der Schaltzeitpunkte RC2x und RC35 sind beide als Master angemeldet. B Parameter P1 im RC2x ändern oder RC35 aus EMS- BUS entfernen. Eingebauter Temperaturfühler der Bedie- tauschen. B Fernbedienung neinheit/ Fernbedienung des Heizkreises defekt. RC2x falsch adressiert, falsch verdrahtet oder defekt. Am RFM20 ist Heizkreis nicht eingelernt. B Adresse im RC2x prüfen. B Funktion und Anschluss der Fernbedienung prüfen. B Fernbedienung tauschen. Logamatic EMS (2011/05) 57
58 10 Störungen beheben Störungsanzeige SC FC A2x 829 RC20/RF als Fernbedienung. A2x 830 Schwache Batterie Bedieneinheit Funk HKx. A2x 839 Keine Funkkommunikat. m. Bedieneinheit HKx. Funkstörung. A2x 842 Frostschutz gewählt aber keine FB HKx. A2x 843 Raumregelung gewählt aber keine FB HKx. Tab. 24 Störungstabelle Auswirkung auf das Regelverhalten Mögliche Ursache Abhilfe RC20/RF kann keine Daten an RC35 senden. Deshalb keine raumtemperaturgeführte Regelung für diesen HK möglich. Keine Auswirkung, solange die Batterie rechtzeitig getauscht wird. Da die Raum-Isttemperatur fehlt, sind ohne Funktion: Raumeinfluss Optimierung der Schaltzeitpunkte Das RFM20 arbeitet mit den zuletzt an der Fernbedienung eingestellten Werten. Da die Raum-Isttemperatur fehlt, sind ohne Funktion: Raumeinfluss Optimierung der Schaltzeitpunkte Das EMS arbeitet mit den zuletzt an der Fernbedienung eingestellten Werten. RC20/RF-Adresse im RC35 nicht richtig zugeordnet oder im RC35 nicht installiert. Batterie in RC20/RF für HKx ist schwach. RC20/RF ist außerhalb des Empfangsbereiches. Heizungsanlage ist ausgeschaltet. Nach Austausch von RFM20 ist RC20/RF nicht am neuen RFM20 eingelernt worden. Keine Bedieneinheit/ Fernbedienung zugeordnet, obwohl Frostschutz auf Raumtemperatur eingestellt ist. Keine Bedieneinheit/ Fernbedienung zugeordnet, obwohl Raumtemperaturgeführt eingestellt ist. B Parameter Bedieneinheit im RC35 auf RC20/ RF stellen. B Zuordnung des RC20/RF überprüfen. B Batterien wechseln. B RC20/RF in den Empfangsbereich bringen. B Heizungsanlage einschalten. B RC20/RF einlernen (siehe Dokumente zum RC20/ RF). B Parameter Bedieneinheit prüfen. B Gegebenenfalls Frostschutz auf Außentemperatur umstellen. B Parameter Bedieneinheit prüfen. B Gegebenenfalls auf Außentemperaturgeführt umstellen. 58 Logamatic EMS (2011/05)
59 Störungen beheben 10 SC A3x 807 HKx-Vorlauffühler ist defekt. A3x 816 Keine Kommunikation mit HKx- Mischermodul. Hxx FC Tab. 24 Störungsanzeige B Anschlüsse am MM10 und Busleitung prüfen. B MM10 austauschen. Servicemeldung, kein Anlagenfehler. Störungstabelle Auswirkung auf das Regelverhalten Mögliche Ursache Abhilfe Heizungspumpe wird weiterhin abhängig vom Vorgabewert angesteuert. Das Stellglied wird stromlos geschaltet und verbleibt im zuletzt angesteuerten Zustand (kann von Hand verstellt werden). Heizkreis x kann nicht korrekt betrieben werden. MM10 und Stellglied (Mischer) laufen eigenständig im Notbetrieb. Heizungspumpe wird dauerhaft angesteuert. Monitordaten im RC35 sind ungültig. Heizungsanlage bleibt soweit möglich in Betrieb. Temperaturfühler falsch angeschlossen oder angebracht. Bruch oder Kurzschluss der Fühlerleitung. Temperaturfühler defekt. Heizkreisadresse am MM10 und RC35 stimmt nicht überein. MM10 oder Busleitung ist falsch angeschlossen oder defekt. RC35 erkennt MM10 nicht. Zum Beispiel Wartungsintervall abgelaufen. B Fühleranschluss und Fühlerleitung prüfen. B Fühleranbringung prüfen. B Widerstandswert mit Fühlerkennlinie vergleichen. B Drehkodierschalter am MM10 prüfen. Wartung erforderlich, siehe Dokumente des Heizkessels. Bei Anlagenfehlern ist kein Reset erforderlich. Wenn Sie den Anlagenfehler nicht beseitigen können, wenden Sie sich an Ihren zuständigen Servicetechniker oder an Ihre Buderus Niederlassung. Andere Störungen sind in den Dokumenten des eingesetzten Heizkessels beschrieben. Logamatic EMS (2011/05) 59
60 11 Servicemenü RC35 11 Servicemenü RC RS 60 Logamatic EMS (2011/05)
61 Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis A Abschaltbetrieb Absenkart (Nachtabsenkung) Absenkung unterbrechen (Frostschutz)...38 Anlagendaten, Servicemenü Einstellungen.26 Anlagenübergabe Anschluss Auslegungstemperatur Ausschalten Außenhaltbetrieb Außentemperatur, gedämpfte Außentemperaturgeführte Regelung Außerbetriebnahme B Bedieneinheit - alleine im System einhängen oder abnehmen für Heizkreis Zuordnung in Software Bedienelemente, Übersicht Bestimmungsgemäßer Gebrauch Blockierschutz C Checkliste, Parameter für Inbetriebnahme..21 D Dämpfung der Außentemperatur Desinfektion, thermische Diagnose, Servicemenü E EMS , 25 ERC , 10 Estrich trocknen F Fehler, Servicemenü Diagnose Fehlerspeicher anzeigen Fernbedienung Feuerungsautomat , 52 Frost Frostschutz Fühlerkennwerte Funktionstest, Servicemenü Diagnose G Gebäudeart H Heizkreis - installieren mehrere Heizkreise Servicemenü Einstellungen Heizkurve - anzeigen Hinweise zur Einstellung Hybrid, Servicemenü Einstellungen Hydraulische Weiche installieren I Inbetriebnahme Inbetriebnahme, schnelle Istwerte anzeigen K Kalibrierung, Raumtemperaturanzeige Kennlinie, Servicemenü Diagnose Kesseldaten, Servicemenü Einstellungen. 30 Kontaktdaten, eingeben Kontrast des Displays Kurzbedienung, Servicemenü L LED Einmalladung ausschalten Lieferumfang M Mindestabstände Minimale Außentemperatur Mischer Mischermodul MM Modulation Kesselpumpe Monitorwert, Servicemenü Diagnose Montage Logamatic EMS (2011/05) 61
62 Stichwortverzeichnis N Nachtabsenkung P Pumpenlogiktemperatur Pumpennachlaufzeit R Raumeinfluss Raumhaltbetrieb Raumtemperatur-Offset reduzierter Betrieb Referenzraum Regelungsart Reset, Servicemenü S Schaltprogramm, Optimierung Servicemenü, Einführung Servicemenü, Übersicht der Menüs Sicherheitshinweise Solardaten, Servicemenü Einstellungen.. 43 Solarmodul installieren Sollwerte anzeigen Sprache einstellen Störung beheben Stromausfall T Technische Daten Teilnehmer am EMS-BUS Temperaturfühler Testen von Komponenten Thermische Desinfektion Thermostatventile im Referenzraum V Versionen anzeigen Versionen, Servicemenü Diagnose Vorlauftemperatur W Wärmespeichervermögen Warmwasser - Servicemenü Einstellungen Sollwert Temperaturbegrenzung Warmwasservorrang Wartung, Servicemenü Wartungsintervall einstellen Wartungsmeldungen anzeigen/zurücksetzen Weichenmodul WM Witterungsführung Z Zirkulation Zubehör Logamatic EMS (2011/05)
63 Notizen Logamatic EMS (2011/05) 63
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Montage- und Serviceanleitung
Montage- und Serviceanleitung Raumcontroller 6 720 618 477-00.1RS Logamatic EMS Bedieneinheit RC35 Für das Fachhandwerk Vor Montage und Servicearbeiten sorgfältig lesen. 6 720 641 642 (10/2009) DE/CH/AT
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Nr. 988 Schnittstellenmodul 0...10 V für ZBR 65/90-1 A X19A 6 720 611 540-00.1O 7 739 000 278 Gm 62520 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Sicherheitshinweise 2 Symbolerklärung 2 1 Allgemeines 3 2 Ausbau
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Installations- und Bedienungsanleitung
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Montage- und Bedienungsanleitung
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6301 636 07/00 DE/CH/AT Für das Fachhandwerk Montageanweisung Funktionsmodule xm10 für Wandhängende Heizkessel und Wandmontage Bitte vor Montage sorgfältig lesen Vorwort Zu dieser Anweisung Diese Anweisung
Installationsanleitung für den Fachmann Logamatic RC300
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Bedieneinheit. EMS plus O. Bedienungsanleitung Logamatic SC (2013/11) Vor Bedienung sorgfältig lesen.
Bedieneinheit EMS plus 6 720 807 316-00.1O Bedienungsanleitung Logamatic SC300 6 720 808 776 (2013/11) Vor Bedienung sorgfältig lesen. Vorwort Vorwort Liebe Kundin, lieber Kunde, Wärme ist unser Element
Inhaltsverzeichnis. Bestell /Herstellnummern. Automatische Pelletszuführung
Inhaltsverzeichnis Seite Bestell /Herstellnummern........................................... 1 Inbetriebnahme.................................................... 2 Codierschalter einstellen.......................................
Hilfe für die Inbetriebnahme
de Hilfe für die Inbetriebnahme Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Hilfe für die Inbetriebnahme Schaltfeld 1................................................................ 3 1.1 Einschaltzyklus................................................................................
Bedienungsanleitung. Logamatic. EMS plus RC300. Bedieneinheit. Vor Bedienung sorgfältig lesen (2012/07)
Bedienungsanleitung Bedieneinheit EMS plus 6 720 645 481-00.1O Logamatic RC300 Vor Bedienung sorgfältig lesen. 6 720 804 159 (2012/07) Vorwort Vorwort Liebe Kundin, lieber Kunde, Wärme ist unser Element
Bedieneinheit. EMS plus O. Bedienungsanleitung Logamatic RC (2013/06) Vor Bedienung sorgfältig lesen.
Bedieneinheit EMS plus 6 720 807 316-00.1O Bedienungsanleitung Logamatic RC300 6 720 807 317 (2013/06) Vor Bedienung sorgfältig lesen. Vorwort Vorwort Liebe Kundin, lieber Kunde, Wärme ist unser Element
Kurzbedienungsanleitung
Kurzbedienungsanleitung Regelung R1 Regelung R2/R3 Bedienmodul BM Wolf GmbH Postfach 1380 84048 Mainburg Tel. 08751/74-0 Fax 08751/741600 Internet: www.wolf-heiztechnik.de WOLF Klima- und Heiztechnik GmbH
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