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1 Installationsanleitung Externe Regelung für Pellet-Heizkessel Logano SP161/261 Logamatic 4121 mit FM444, Logamatic 4323 mit FM444 Für das Fachhandwerk Vor Montage und Wartung sorgfältig lesen. Besonderheiten bei Anschluss und Einstellung (2010/03) DE/AT/CH

2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Symbolerklärung und Sicherheitshinweise Symbolerklärung Sicherheitshinweise Hinweise zur Installation Regelgeräte Besondere Einstellungen Elektrischer Anschluss Anschlüsse am FM Temperaturfühler anschließen Empfohlene Hydrauliken Einstellungen Anlagen mit (Kombi-) Pufferspeicher und Warmwasser Anlagen mit Weiche (ohne Pufferspeicher) und Warmwasser Logamatic 4121/4323 mit FM444 - Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten.

3 Symbolerklärung und Sicherheitshinweise 1 1 Symbolerklärung und Sicherheitshinweise 1.1 Symbolerklärung Warnhinweise Signalwörter am Beginn eines Warnhinweises kennzeichnen Art und Schwere der Folgen, falls die Maßnahmen zur Abwendung der Gefahr nicht befolgt werden. HINWEIS bedeutet, dass Sachschäden auftreten können. VORSICHT bedeutet, dass leichte bis mittelschwere Personenschäden auftreten können. WARNUNG bedeutet, dass schwere Personenschäden auftreten können. GEFAHR bedeutet, dass lebensgefährliche Personenschäden auftreten können. Wichtige Informationen Weitere Symbole Symbol B Warnhinweise im Text werden mit einem grau hinterlegten Warndreieck gekennzeichnet und umrandet. Bei Gefahren durch Strom wird das Ausrufezeichen im Warndreieck durch ein Blitzsymbol ersetzt. Wichtige Informationen ohne Gefahren für Menschen oder Sachen werden mit dem nebenstehenden Symbol gekennzeichnet. Sie werden durch Linien ober- und unterhalb des Textes begrenzt. Bedeutung Handlungsschritt Querverweis auf andere Stellen im Dokument oder auf andere Dokumente 1.2 Sicherheitshinweise Aufbau, Betrieb B Installations- und Bedienungsanleitungen der verwendeten Regelgeräte und des Heizkessels beachten. B Regelgeräte nur durch einen autorisierten Fachmann anschließen und einstellen lassen. B Nur Original-Erstzteile verwenden. Lebensgefahr durch elektrischen Strom Vor allen elektrischen Arbeiten: B Netzspannung allpolig spannungsfrei schalten und gegen unbeabsichtigtes Wiedereinschalten sichern. B Elektrischen Anschluss nur durch eine autorisierte Fachkraft ausführen lassen. Anschlussplan beachten. Schäden durch Bedienfehler Bedienfehler können zu Personenschäden und/oder Sachschäden führen: B Sicherstellen, dass Kinder den Heizkessel nicht unbeaufsichtigt bedienen können oder in der Nähe spielen. B Sicherstellen, dass nur Personen Zugang haben, die den Heizkessel sachgerecht bedienen können. Schäden durch elektrostatische Entladung Elektrostatische Entladung kann zu Anlagenschäden führen. Vor dem Auspacken der Regelgeräte: B Heizkessel oder eine geerdete, metallische Wasserleitung berühren, um den Körper elektrostatisch zu entladen. Einweisung des Kunden B Kunden über die Wirkungsweise des Regelgerätes informieren und in die Bedienung einweisen. B Kunden darauf hinweisen, dass er keine Änderungen oder Instandsetzungen vornehmen darf. Aufzählung/Listeneintrag Aufzählung/Listeneintrag (2. Ebene) Tab. 1 Logamatic 4121/4323 mit FM444 - Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten. 3

4 2 Hinweise zur Installation 2 Hinweise zur Installation Ausführliche Informationen zur Installation und Bedienung entnehmen Sie den Installations- und Bedienungsanleitungen des Heizkessels und der Regelgeräte. Die beschriebenen Einstellungen und Anschlüsse gelten nur für die im Folgenden genannten Regelgeräte in Verbindung mit einem Pellet-Heizkessel Logano SP161/ Regelgeräte Logamatic 4121 mit Funktionsmodul FM444: Puffermanagement Anschlussmöglichkeit für maximal zwei gemischte Heizkreise oder ein gemischter Heizkreis und ein Warmwasserkreis. Eine Solareinbindung ist nicht möglich. Logamatic 4323 mit Funktionsmodul FM444: Puffermanagement Anschlussmöglichkeit für einen gemischten Heizkreis. Maximal drei Funktionsmodule nachrüstbar (FM441, ein gemischter Heizkreis und ein Warmwasserkreis und/oder FM442, zwei gemischte Heizkreise) Eine Solareinbindung ist möglich (Funktionsmodul FM443). 2.2 Besondere Einstellungen Kesselsteuerung Bei Hydrauliken mit einem (Kombi-) Pufferspeicher: Die Betriebsart muss auf Zeitbetrieb eingestellt werden und die Zeitfenster müssen rund um die Uhr freigegeben werden. Die Kesselsolltemperatur und die maximale Puffertemperatur müssen entsprechend der maximal benötigten Temperaturen der Heizkreise und des Warmwassers eingestellt werden. Bei Einsatz eines Kombipufferspeichers ist die Aktivierung der Funktion Warmwasservorrang bei den Heizkreisen nicht sinnvoll. Logamatic 4121 mit FM444 Bei Anschluss eines Warmwasserkreises muss die Einstellung 4000-Speicher gewählt werden. Nachdem die Einstellung 4000-Speicher ausgewählt wurde, ist die Nutzung des Heizkreises 1 als gemischter Heizkreis nicht mehr möglich. Bei Hydrauliken mit einem (Kombi-) Pufferspeicher: An den Anschluss FK muss ein Anlegefühler als Anlagenvorlauffühler am Pufferausgang angeschlossen werden ( Kapitel 3, Seite 7). Wenn bei einem Kombipufferspeicher im Sommerbetrieb eine Warmwasserbereitung erfolgen soll, muss der Warmwasserkreis aktiviert und ein Warmwasser- Temperaturfühler angeschlossen werden. Es wird keine Speicherladepumpe angeschlossen. Nachdem der Warmwasserkreis aktiviert wurde, ist die Nutzung des Heizkreises 1 als gemischter Heizkreis nicht mehr möglich. Bei Hydrauliken mit einer Weiche (ohne Pufferspeicher): An den Anschluss FK muss der Weichentemperaturfühler als Anlagenvorlauffühler angeschlossen werden ( Kapitel 3, Seite 7). Logamatic 4323 mit FM444 Bei Hydrauliken mit einem (Kombi-) Pufferspeicher: Wenn bei einem Kombipufferspeicher im Sommerbetrieb eine Warmwasserbereitung erfolgen soll, muss der Warmwasserkreis aktiviert und ein Warmwasser- Temperaturfühler angeschlossen werden. Hierfür ist das Modul FM441 erforderlich. Es wird keine Speicherladepumpe angeschlossen. Logamatic 4121/4323 mit FM444 Bei Hydrauliken mit einer Weiche (ohne Pufferspeicher): Das Zeitfenster für den Alternativen WE (im Modul FM444) muss rund um die Uhr freigegeben werden. Die Umschalttemperatur von Sommerbetrieb zu Winterbetrieb des Alternativen WE muss an die Umschalttemperatur der Heizkreise angepasst werden. 4 Logamatic 4121/4323 mit FM444 - Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten.

5 Hinweise zur Installation Elektrischer Anschluss GEFAHR: Lebensgefahr durch elektrischen Strom! B Vor allen elektrischen Arbeiten am Heizkessel, Netzspannung allpolig spannungsfrei schalten und gegen unbeabsichtigtes Wiedereinschalten sichern. B Elektrischen Anschluss nur durch eine autorisierte Fachkraft ausführen lassen. B Anschlussplan beachten. B Installationsarbeiten, insbesondere Schutzmaßnahmen, nach den VDE-Vorschriften 0100 und etwaigen Sondervorschriften (TAB) der örtlichen Energieversorgungsunternehmen durchführen. B Netzspannungsführende Leitungen (230 V AC) und Kleinspannungsleitungen (Temperaturfühler) getrennt in Kabelkanälen verlegen. B Temperaturfühler, Pumpen und die Mischer des Pufferspeichers, der Warmwasserbereitung und der Heizkreise an das Logamatic Regelgerät (4121 oder 4323) anschließen. B Kesselkreispumpe (Rücklauftemperaturanhebung) an Klemme PWE des Moduls FM444 anschließen Anschlüsse am FM444 0 AUT k6 0 AUT k5 k4 k3 k2 k1 L N PE WE ON 1 4 SWE SWR PWE FPU 1 2 FPM 1 2 FPO 1 2 FAR FWG FWR FWV RS232 IN4 +24V 0,4-0,75 mm 2 N PE N M L T Bild 1 Anschlussplan 1 Netzanschluss (L, N, PE) 2 Anschluss an der Haupleiterplatte des Heizkessels (Klemmen IN4 und +24V) 3 Optional 1) : Stellglied Rücklauf (SWR) 4 Kesselkreispumpe (PWE) 5 Puffertemperaturfühler unten (FPU) 6 Puffertemperaturfühler mitte (FPM) 7 Puffertemperaturfühler oben (FPO) 8 Optional 1) : Kesseltemperaturfühler Rücklauf (FWR) 9 Kesseltemperaturfühler Vorlauf (Anlegefühler) (FWV) 1) Nur bei Rücklauftemperaturanhebung mit Stellmotor Logamatic 4121/4323 mit FM444 - Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten. 5

6 2 Hinweise zur Installation Temperaturfühler anschließen Die Temperaturfühler der Kesselregelung sind nicht kompatibel zu den Regelgeräten. B Entsprechende Temperaturfühler an die Regelgeräte anschließen. Die Temperaturfühler werden an der hinteren Oberseite des Funktionsmoduls FM444 elektrisch angeschlossen. B Temperaturfühler korrekt am Regelgerät anschließen ( Bild 1). B Temperaturfühler an den entsprechenden Positionen der Anlage anschließen ( Kapitel 3). Zweiten Kesseltemperaturfühler anschließen Für die Kesseltemperaturmessung durch die Regelgeräte muss ein zweiter Kesseltemperaturfühler am Heizkessel angeschlossen werden: B Anlegefühler am Anschluss für die Entlüftung des Heizkessels möglichst dicht am Kesselblock anbringen. B Anlegefühler an der Klemme FWV am Modul FM444 anklemmen ( Kapitel 2.3, Seite 5). RK VK E 1 Bild 3 1 SP261: Anschluss des zweiten Kesseltemperaturfühlers 1 Kesseltemperaturfühler (Anlegefühler) T Bild 2 SP161: Anschluss des zweiten Kesseltemperaturfühlers 1 Kesseltemperaturfühler (Anlegefühler) RK Rücklauf VK Vorlauf E Entlüftung T 6 Logamatic 4121/4323 mit FM444 - Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten.

7 Empfohlene Hydrauliken 3 3 Empfohlene Hydrauliken Die empfohlenen Hydrauliken sind schematische Darstellungen zur Positionierung der Temperaturfühler, Pumpen und Stellglieder. Sie geben einen unverbindlichen Hinweis auf eine mögliche hydraulische Schaltung. HINWEIS: Anlagenschaden durch unsachgemäße Montage! B Sicherheitseinrichtungen nach den gültigen Normen und örtlichen Vorschriften ausführen. Wichtige Hinweise Ein störungsfreier Betrieb des Heizkessels ist nur für die empfohlenen Hydrauliken gewährleistet. Ein 3-Wege-Ventil für die Warmwasserbereitung wird nicht unterstützt. Die empfohlenen Hydrauliken sind mit einer Solareinbindung erweiterbar. Abkürzung FPM FPO FPU FV FWR FWV PH PS PWE PZ Bezeichnung Puffertemperaturfühler Mitte Puffertemperaturfühler Oben Puffertemperaturfühler Unten Temperaturfühler Heizkreisvorlauf Kesseltemperaturfühler Rücklauf Kesseltemperaturfühler Vorlauf (Anlegefühler) Heizkreispumpe Speicherladepumpe Kesselkreispumpe Zirkulationspumpe Abkürzung HK FB Bezeichnung Heizkreis Warmwasser-Temperaturfühler FK Anlagenvorlauf-Temperaturfühler (nur bei Logamatic 4121) Tab. 2 Verwendete Abkürzungen ( Bilder 4 bis 6) SH SWR Stellglied Heizkreis Stellglied Wärmeerzeuger Rücklauf 1 Mischer ohne Hilfsenergie oder Mischer mit Motor an SWR 2 Wenn Mischer mit Motor: hier FWR Tab. 2 Verwendete Abkürzungen ( Bilder 4 bis 6) HK FV PH SH FK PZ PS FPO 1 2 FWV FB FPM FPU PWE T Bild 4 Hydraulik 1: Anlage mit Pufferspeicher und Warmwasser Logamatic 4121/4323 mit FM444 - Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten. 7

8 3 Empfohlene Hydrauliken HK FV PZ PH SH FB 1 2 FWV FPO FPM FPU FK PWE T Bild 5 Hydraulik 2: Anlage mit Kombipufferspeicher und Warmwasser HK FV FK PH SH PZ PS 1 2 FWV PWE FB T Bild 6 Hydraulik 3: Anlage mit Weiche (ohne Pufferspeicher) und Warmwasser 8 Logamatic 4121/4323 mit FM444 - Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten.

9 Einstellungen 4 4 Einstellungen Die folgenden Listen enthalten die zur Einstellung der Anlage notwendigen Parameter entsprechend den empfohlenen Hydrauliken. Grau gekennzeichnete Parameter werden aufgrund der Einstellung anderer Parameter ausgeblendet. 4.1 Anlagen mit (Kombi-) Pufferspeicher und Warmwasser Nr. Parameter Einstellung Bemerkungen FM444 (Alternativer Wärmeerzeuger) 1. Einbindung Wärmeerzeuger Puffer 2. Einbindung Puffer keine/direkt 3. Wärmeerzeuger Start von Logamatic Wärmeeinbringung Pumpe 5. Schutzfunktion Pumpenlogik Optional 1) : Min. Rücklauftemperatur 6. Pumpenlogiktemperatur 55 C Optional 1) : (ausgeblendet) 7. Rücklaufsolltemperatur (ausgeblendet) Optional 1) : 55 C 8. Stellglied Laufzeit (ausgeblendet) Optional 1) : 120 Sekunden 9. Pumpennachlaufzeit 10 Minuten 10. Maximaltemperatur Wärmeerzeuger aus 11. Betrieb an einem Kamin (ausgeblendet) 12. In Betrieb ab Abgastemperatur (ausgeblendet) 13. In Betrieb ab Wärmeerzeugertemperatur (ausgeblendet) 14. Kesselpause für Anheizen (Taste) 0 Minuten 15. Max. Temperatur Puffer 80 C 16. Sollwert eigene Wärmeanforderung aus Unterstation (nur bei Logamatic 4323) 1. Minimale Aufheiztemperatur aus 2. Maximale Aufheizzeit (ausgeblendet) Kesselkenndaten (nur bei Logamatic 4121) 1. Anzahl Kessel 0 2. Hydraulik (ausgeblendet) 3. Erkennung Fremdwärme (ausgeblendet) 4. Kesseltyp (ausgeblendet) 5. Kesselleistung (ausgeblendet) 6. Maximale Kesseltemperatur (ausgeblendet) Kesselsteuerung 1. Betriebsart Zeitbetrieb Zeitfenster rund um die Uhr freischalten. 2. Kesseleinstellung: Kessel (Kesselvorlauftemperatur) 3. Kesseleinstellung: Hysterese 15 K 80 C Entsprechend max. Temperatur Puffer am FM444. Tab. 3 Parameter für Anlagen mit (Kombi-) Pufferspeicher und Warmwasser 1) bei Einsatz eines Mischers mit Motor zur Rücklauftemperaturanhebung Logamatic 4121/4323 mit FM444 - Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten. 9

10 4 Einstellungen 4.2 Anlagen mit Weiche (ohne Pufferspeicher) und Warmwasser Nr. Parameter Einstellung Bemerkungen FM444 (Alternativer Wärmeerzeuger) 1. Einbindung Wärmeerzeuger Weiche 2. Einbindung Puffer (ausgeblendet) 3. Wärmeerzeuger Start von Logamatic Wärmeeinbringung Pumpe 5. Schutzfunktion Pumpenlogik Optional 1) : Min. Rücklauftemperatur 6. Pumpenlogiktemperatur 55 C Optional 1) : (ausgeblendet) 7. Rücklaufsolltemperatur (ausgeblendet) Optional 1) : 55 C 8. Stellglied Laufzeit (ausgeblendet) Optional 1) : 120 Sekunden 9. Pumpennachlaufzeit 10 Minuten 10. Maximaltemperatur Wärmeerzeuger aus 11. Betrieb an einem Kamin (ausgeblendet) 12. In Betrieb ab Abgastemperatur (ausgeblendet) 13. In Betrieb ab Wärmeerzeugertemperatur (ausgeblendet) 14. Kesselpause für Anheizen (Taste) 0 Minuten 15. Max. Temperatur Puffer (ausgeblendet) 16. Sollwert eigene Wärmeanforderung 90 C Zeitfenster für den alternativen Wärmeerzeuger rund um die Uhr freischalten. Unterstation (nur bei Logamatic 4323) 1. Minimale Aufheiztemperatur aus 2. Maximale Aufheizzeit (ausgeblendet) Kesselkenndaten (nur bei Logamatic 4121) 1. Anzahl Kessel 0 2. Hydraulik (ausgeblendet) 3. Erkennung Fremdwärme (ausgeblendet) 4. Kesseltyp (ausgeblendet) 5. Kesselleistung (ausgeblendet) 6. Maximale Kesseltemperatur (ausgeblendet) Kesselsteuerung 1. Betriebsart Zeitbetrieb Zeitfenster rund um die Uhr freischalten. 2. Kesseleinstellung: Kessel (Kesselvorlauftemperatur) 75 C Entsprechend der benötigten Temperaturen der Heizkreise und des Warmwassers. 3. Kesseleinstellung: Hysterese 15 K Tab. 4 Parameter für Anlagen mit Weiche (ohne Pufferspeicher) und Warmwasser 1) bei Einsatz eines Mischers mit Motor zur Rücklauftemperaturanhebung 10 Logamatic 4121/4323 mit FM444 - Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten.

11 Notizen Logamatic 4121/4323 mit FM444 - Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten. 11

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