Für die Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden Sankt Laurentius zu Cammin und Sankt Bartholomäus zu Petschow

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1 Gemeindebrief Für die Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden Sankt Laurentius zu Cammin und Sankt Bartholomäus zu Petschow ERNTEDANKFEST - REFORMATIONSTAG UND DAS ENDE DES KIRCHENJAHRES 2016 Südseite der Camminer Kirche

2 IN DIESER AUSGABE Herbst und das Ende des Kirchenjahres 2016 GRUßWORT 3 AN DIE GEMEINDEN 4 RÜCKBLICKE 6 EIN NEUES FRIEDHOFSTOR 8 FLÜCHTLINGSARBEIT 10 ERNTEDANK 12 GOTTESDIENSTPLAN 14 REGELMÄßIGE TERMINE 15 PLAY LUTHER 16 TERMINE IM NOVEMBER 18 LAUFENDE RESTAURIERUNGEN 19 KIRCHENGEMEINDERATSWAHL 20 TELEFONSEELSORGE 22 DIE NEUEN KONFIRMANDEN 23 KONFIRMANDENPROJEKT 24 VORSCHAU 26 DIE LETZTE SEITE 28 IMPRESSUM Gemeindebrief der evangelischlutherischen Kirchgemeinden Cammin und Petschow Pastorin Susanne Attula. Herausgeber: Kirchgemeinderat der Evangelisch-lutherische Kirchgemeinde Cammin und Petschow, Bankverbindungen der Kirchgemeinden: Cammin: Ostseesparkasse Rostock IBAN: DE Petschow: Rostocker VR-Bank IBAN: DE Anschrift der Redaktion: An n Pauhl 3, Cammin Telefon: Redaktion: Susanne Attula, Gestaltung: S. Attula, W. Hillmer, Druck: Gemeindebriefdruckerei Gr. Oesingen Auflage: 500 Exemplare Der Gemeindebrief wird durch ehrenamtliche Helfer kostenlos an Gemeindemitglieder verteilt. Fotos: Wenn nicht anders gekennzeichnet: W. Hillmer Alle Fotos auf Seite 9: Franka Machann, Der nächste Gemeindebrief erscheint im Dezember 2016

3 Liebe Gemeinde! Nach dem Erntedankfest geht das Jahr nach dem großen Sommer in die goldene Zeit hinein. Die Tage werden kürzer. Es wird drinnen gemütlich und draußen dunkler. Die Kälte nimmt zu. Ein Grund mehr, zusammenzurücken. Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch., spricht Jesus (Lukas 17,21). Wie sehr sich auch die Welt um uns herum verändert, das Reich Gottes ist da. Trotz aller Widersprüchlichkeit und den Herausforderungen, die unsere Zeit wie alle vor ihr, hat. Jetzt ist die Zeit der Ernte. Noch hängen die Bäume voller Früchte, Äpfel, Nüsse, Kastanien, Eicheln. Viele von uns dürfen in ihren Gärten und auf ihren Feldern ernten und dann genießen. Auch die schönen Erlebnisse am Ende eines Tages, am Ende eines Jahres oder Kirchenjahres und erst Recht die schönen Erinnerungen am Ende des Lebens. So eine große Ernte, vergesst nicht mit andern zu teilen. Siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch. (Hebräer 13,6) Ich wünsche uns allen eine gesegnete Zeit mit solchen Gedanken. Ihre Pastorin Susanne Attula

4 4 Evangelisch-lutherische Sankt Laurentius Kirche zu Cammin Liebe Gemeinde in Cammin und Petschow, seit 16 Jahren feiere ich mit Ihnen im Lauf des Kirchenjahres Feste und gemeinsam erleben wir, wie viel Zusage unser Glaube immer wieder gewinnen kann, weil er aus Gottes Liebe lebt und schöpft. Im Gottesdienst, bei Andachten, bei Gemeindenachmittagen und -freizeiten sind wir als eine Gemeinschaft um die Mitte versammelt, die unser Leben stützt, stärkt und beantworten kann, Gottes Liebe in Jesus Christus. Am schönsten ist das im Generationen-Miteinander, die großen Feiertage zeigen am meisten davon. Am tiefsten ist es in persönlichen Gesprächen, am Herausforderndsten im Abschied. In der Mitte des Jahres habe ich den Entschluss gefasst, über den Wechsel in eine andere Gemeinde nachzudenken. Pastoren wechseln ihre Pfarrstelle, um sich und die Gemeinde in eine neue und hoffentlich gute Bewegung zu bringen. Jeder erreicht in seiner Art andere Menschen. Die Mitte bleibt, auch wenn im Kommen und Gehen manche Veränderungen sind. Ab dem 1. Dezember bin ich als Pastorin in Ribnitz tätig. Ich bleibe in unserer Kirchenregion. Mein Mann hat ja dort seinen Arbeitsplatz und unsere Kinder sind im letzten Schulabschnitt oder schon beim Studieren. Ich habe hier 16 wertvolle Jahre meines Lebens verbracht. Der Abschied fällt mir nicht leicht, manche sind für mich junge und auch wie alte Freunde geworden. Das Nachdenken über die Veränderung für mich und unsere Gemeinden ist aber auch wie eine Erntezeit. Das macht mich froh. Gemeinsam haben wir für die Gemeinden gesorgt, innerlich und äußerlich. Wir haben viel gebaut. Ich bedanke mich bei den Kirchenältesten und den Fördervereinsmitgliedern, die sich für unsere Kirchen und Gemeinden einsetzen. Danke für alle Zusammenarbeit, Geduld und Zeit. Allen, die Verantwortung haben und tragen, für das, was man gleich sieht und auch für das stille Tun, Danke für die herzliche ökumenische Gemeinschaft in

5 5 unseren Dörfern, Danke den Bürgermeistern, den Lehrern und Erziehern für viel Zusammenarbeit und Unterstützung. Da, wo ich etwas schuldig geblieben bin, bitte ich um Verzeihung. Der Abschied bewegt unsere ganze Familie. Wir sind aber auch gespannt auf die neuen Herausforderungen in Ribnitz, und die nächste Zeit wird erst richtig bewegend. Am 1. Advent feiern wir um 14 Uhr in der Petschower Kirche den Verabschiedungsgottesdienst und am 2. Advent um 14 Uhr den Einführungsgottesdienst in St. -Marien Ribnitz. Für die Wiederbesetzung der Pfarrstelle Cammin und Petschow setzen wir uns mit den Kirchenältesten ein, das will ich hier deutlich mitteilen. Pastor i.r. Konrad Frenzel, Rostock, wird bis auf weitere Zeit die Verantwortung für unsere Gemeinden haben. Er wird im Camminer Pfarrhaus einen Sprechtag haben und hält alle Gottesdienste, Amtshandlungen und den Konfirmandenunterricht. Die Betreuung der Gemeindegruppen, besonders der Christenlehre, ist geregelt. Unsere Kirche steht vor der Herausforderung, den Wandel zu gestalten, der unsere Gesellschaft, alles Miteinander, auch die Strukturen unsere Kirchen bewegt. Auf unserer letzten Kirchensynode wurde sehr betont, wie lebenswichtig es ist, verwurzelt zu sein, angesichts einer Gesellschaft, die sich anfällig gegen jeden Populismus und die Gefährdung ihrer Demokratie zeigt, dazu gehört auch, dass Menschen weiterhin in ihren Kirchen und Gemeinden Halt und Stärkung erfahren. Mögen sich die Wege vor unseren Füßen ebnen. Bleiben Sie behütet Ihre und Eure Susanne Attula Evangelisch-lutherische Sankt Bartholomäus Kirche zu Petschow

6 6 Rückblick auf die Religiöse Kinderwoche in Sanitz Unsere Tradition lebt. Wir waren in diesem Jahr mit 52 Kindern in Sanitz und haben gemeinsam gezeltet, gegessen, gespielt, gebastelt, gesungen und Theater gespielt. Einfach Gemeinschaft erlebt. Wir haben uns mit,, Jona" beschäftigt, einem Menschen, der letztendlich wusste, dass Gott einem die nötige Kraft im Leben gibt und einem zur Seite steht und wir uns auf ihn verlassen können. Sehen sie sich das Foto an und in die Gesichter der Kinder, dann werden sie spüren, dass diese Aktion, die seit vielen Jahren Tradition hat, immer noch sehr lebendig ist. Das können auch viele sagen, die das schon Jahre vorher erleben konnten. Danke an alle Eltern und Helfer, die das ihre dazugetan haben, dass das hier gelingen konnte. VIELEN DANK! Annett Schulz Gemeindepädagogin Tessin Foto: Annett Schulz Unsere Camminer Orgel meldet sich zu Wort Also, das muss ich Ihnen erzählen: Seit dem Ausscheiden von Brigitte Manthey kommen verschiedene Organisten zu uns nach Cammin und Petschow, um im Gottesdienst die Orgel zu spielen und den Gesang zu begleiten. Die Nachfolge von Frau Manthey übernahmen Frau Christine Lehner aus Sanitz oder Studenten aus Rostock, und sie machen ihre Sache wirklich gut. Wenn sie verhindert sind, höre ich auch gern dem a capella Gesang der Gemeinde zu - und schweige. Doch Anfang September hatte ich besonders viel zu tun, denn an vier aufeinander folgenden Tagen erklang in der Kirche mein Orgelspiel. Am Donnerstag, dem 1. September, hatte sich eine Gruppe aus der Kirchengemeinde St. Marien in Schwerin angemeldet, um die Orgeln in Cammin und Petschow kennen zu lernen. Ihren Organisten, Herrn Jan Ernst, hatten sie mitgebracht. Die Gäste wurden von Frau Fiedler herzlich begrüßt, und sie erzählte zu Anfang einiges über die Geschichte der Camminer Kirche. Doch

7 7 dann ging es los. Jan Ernst erläuterte den Zuhörern, wie ich so aufgebaut bin, und gab dann ein Konzert mit Werken verschiedener Kompositionen aus der Zeit des Barock. Am nächsten Tag begleitete mein Orgelspiel den Gesang einer Festgemeinde. Der Vater des Restaurators Georg von Knorre aus Rostock feierte seinen 80. Geburtstag zusammen mit seiner Familie und Gästen mit einer musikalischen Andacht in unserer Kirche. Frau Barbara Moos aus Sanitz war die Organistin. Einige bereits fertig restaurierte Altarfiguren konnten bewundert werden, und die Geburtstagsgäste spendeten am Ausgang für die weitere Restaurierung des Altars. Ich kann dazu nur sagen: Herzlichen Dank! Am Samstag, dem 3. September, war die feierliche Einschulung von 15 ABC- Schützen von der Camminer Storchenschule. Die Kleinen, ihre Eltern, Geschwister, Verwandte und Freunde, alle waren sie zum Gottesdienst gekommen, ein fröhliches Völkchen. Bevor es losging schallte bis zu mir nach oben das fröhliche Geschnatter, doch als Alexander Bahr aus Rostock mit dem Orgelvorspiel begann und Frau Pastorin Attula den Gottesdienst eröffnete, waren alle andächtig still. Ein geistliches Sonntagskonzert bildete den Abschluss meines 4-Tages-Einsatzes voller Orgelmusik. Der Organist Jan von Busch und die Sopranistin Felizia Frenzel, beide aus Rostock, spielten und sangen Werke von J.S.Bach, J. Haydn, A. Dvorak, F. Mendelssohn Bartholdy u.a. Jan von Busch ist ein großer Fan von mir und kommt immer wieder gern nach Cammin, um hier Konzerte zu geben. Die Zuhörer dankten den beiden Künstlern für das schöne Konzert mit einem lang anhaltenden Applaus. Bis zu den nächsten Orgelklängen grüßt Sie herzlich Ihre alte Hantelmann-Orgel Dr. Ilse Fiedler

8 8 Unser Friedhofsmitarbeiter Hier schaut Detlef Petrick, unser Friedhofsmitarbeiter, kurz im Konfirmandenunterricht in Cammin vorbei. In diesen Tagen hat überall das große Laubharken begonnen und wie immer sind es viele andere Arbeiten, die auf unseren Friedhöfen anfallen, damit sie in Ordnung und gepflegt bleiben. Diese Aufgaben erfüllt Detlef Petrick sorgfältig. Claus Witt und Dirk Schwart gehören auch in sein Team, und alle haben die umfangreichen Arbeiten der Geländepflege in Cammin, Petschow und Weitendorf miteinander verabredet und erledigt. In Petschow konnte der Hauptweg auf dem Friedhof neu angelegt werden, und die Ecke für den Müllcontainer wurde gründlich aufgeräumt. Die Schäden in den Friedhofsmauern in Weitendorf und Cammin müssen wir immer mit gewerblichen Aufträgen erledigen lassen. Das kostet sehr viel Geld aus der Friedhofskasse. Immer wieder kommt es zu Verunreinigungen auf den Abfallplätzen. Der Container in Petschow und auch der Ablagehaufen in Cammin und Weitendorf sind nur für Grünschnitt da. Die Plasteabfälle, Blumenfolien, Plastetöpfe, Draht und Styropor von Grabgestecken, Kranzschleifen und Restmüll gehören nicht in die Friedhofsabfälle. Unsere Mitarbeiter haben immer Mühe damit, nachzusehen und auseinander zu trennen, was manche achtlos im Stück wegwerfen. Die Entsorgung der Abfälle kostet Geld. Mischmüll ist Foto: Konfirmand Dominik Bochert teurer als Grünschnitt. Es gibt von manchen Friedhofsnutzern die Aussage: Wir bezahlen doch Friedhofsunterhaltungsgebühren dafür, dass der Friedhofsträger sich kümmert. Das versuchen wir, aber ohne ihre Mithilfe ist kaum zu gewährleisten, dass ohne steigende Kosten die Friedhofsunterhaltungsgebühren in der nächsten Zeit nicht steigen müssen. Deshalb bitten wir sie um Sorgfalt bei der Abfallentsorgung. Und unseren Mitarbeitern sagen wir Dank für alle Hilfe in diesem Jahr. An dieser Stelle erinnern wir sie auch an die Zahlung der Friedhofsunterhaltungsgebühren für Manche erledigen das per Überweisung sorgfältig. Andere erledigen die Zahlung bis Ablauf der Liegefristen für die entsprechenden Jahre in einer Summe. Cammin und Weitendorf: 13 Euro für ein Einzelgrab, 26 Euro für eine Doppelstelle Petschow: 15,35 Euro für ein Einzelgrab, 30,70 Euro für eine Doppelstelle. Bitte beachten Sie zu diesem Thema auch die Hinweise auf der letzten Seite dieses Gemeindebriefes.

9 9 Einladung an die Frauen unserer Gemeinde Im Herbst fahren wir seit einigen Jahren zu einer Frauenfreizeit in das Haus St. Otto in Zinnowitz. Eingeladen sind alle Frauen, die sich auf Gemeinschaft, den Ostseestrand, gemeinsames Nachdenken über ein Thema, Zeit für kreative Momente und einen andächtigen Beginn und Abschluss des Tages freuen. In diesem Jahr fahren wir vom Oktober 2016 zu dieser Frauenfreizeit. Das gemeinsame Wochenende steht unter dem Thema: Anreise am Freitag, den 14. Oktober Ein neues altes Friedhofstor Von der Dankbarkeit Mit dem gemeinsamen Abendessen beginnt unsere Frauenfreizeit. Um Uhr folgt dann die Begrüßung, eine Erzählrunde und Teil 1 von der Dankbarkeit. Den gemeinsamen Tagesabschluss bildet die Andacht in der Kapelle. Sonnabend, 15. Oktober Vor dem Frühstück um 8.00 Uhr, ist eine Morgengymnastik im Freien geplant. Um 9.00 Uhr beginnt unser kreativer Vormittag, bitte Schere, Stifte, alte Kalenderblätter, wenn vorhanden, mitbringen. Vor dem Mittag ist ein Strandspaziergang angedacht. Nach dem Abendessen schließt sich der Teil 2 von der Dankbarkeit an. Gegen Uhr wird ein gemeinsamer Tagesabschluss in der Kapelle gefeiert, im Anschluss ein gemütlicher Ausklang. Sonntag, 16. Oktober Das Frühstück findet um 8:30 Uhr nach der Morgengymnastik statt, danach gehen wir an den Strand. Dann treffen wir uns zu Abschlussrunde, Mittagessen und Abschied! An der Nordseite des Camminer Friedhofs steht nun ein neues altes Tor. Das Tor ist zusammengefügt aus alten Zaunteilen, die zum Friedhofsinventar gehörten und zuletzt ohne Funktion waren. Nachdem ein neues Tor an diesem Friedhofsausgang dringend notwendig wurde, hatte Volker Stinshoff die Idee, die Teile als Tor zusammenfügen zu lassen. In seinem Betrieb konnte das fachlich und technisch gut umgesetzt werden. Der Fachmann dieser Arbeit ist auf dem Bild zu sehen. Seit vielen Wochen erfreut nun das alte, neue Friedhofstor die Anlieger und Friedhofsbesucher. Herzlichen Dank an Firma und Handwerker! Foto: V. Stinshoff

10 10 Menschen bewegen Menschen Die Geflüchteten in Prangendorf bewegen die Menschen, die ihnen begegnen - mit ihren Geschichten, die sie erfahren mussten, mit ihrem Interesse der neuen Welt gegenüber und mit ihrer Dankbarkeit für ein bisschen Aufmerksamkeit, einen Besuch, für Spenden oder eine Stunde Deutschunterricht. Die Geflüchteten haben bereits einige ehrenamtliche HelferInnen dazu bewegt, sich verschiedenst zu engagieren: Es ist der Deutschunterricht mit Kinderbetreuung, es ist das großartige Garten-Projekt des Windspielvereins, das Sommerfest mit Sport, Spiel und Musik und die Unterstützung im Kleinen bei ganz verschiedenen Hilfsgesuchen. Menschen bewegen Menschen Die ehrenamtlichen HelferInnen bewegen die Menschen, die ihnen begegnen - mit ihren Geschichten, die sie in Prangendorf erfahren, mit ihrem Interesse der Welt der Geflüchteten gegenüber und mit ihrer Kraft und ihrem Einsatz, der interkulturellen Gesellschaft eine Chance zu geben. Die ehrenamtlichen HelferInnen haben bereits einige Geflüchtete dazu bewegt, sich in unterschiedlicher Form zu integrieren: Die regelmäßige Teilnahme am Deutschunterricht, der Wunsch, die Sprache und die Kultur der Deutschen kennenzulernen, das gemeinsame Spielen der Kinder, das gemeinsame Gärtnern, aber auch Feiern, Essen und Tanzen. Menschen bewegen Menschen In Prangendorf kann viel bewegt werden und Prangendorf kann bewegen. HelferInnen werden weiterhin dringend gesucht! Wir benötigen Unterstützung für den Deutschunterricht, in der dazu parallel laufenden Kinderbetreuung, für Nachhilfe der Erstund Zweitklässler und bei kommenden Projekten. So wollen wir z.b. im Rahmen des bundesweiten Vorlesetages, eine Initiative von Die Zeit, Stiftung lesen und Deutsche Bahn Stiftung, am einen bunten Vorlese-Nachmittag für Jung und Alt in Prangendorf gestalten. Dabei wollen wir Spaß am Lesen und Vorlesen wecken und zugleich Raum für ein Miteinander und Begegnung ermöglichen. Lassen Sie sich bewegen und bewegen Sie etwas! Melden Sie sich gerne bei Franka Machann

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12 12 Gebet um gesunde Luft und gesunde Früchte Lieber Herr und Gott, behüte gnädig die Früchte auf dem Feld und im Garten. Reinige die Luft. Gib Regen und gutes Wetter zu seiner Zeit. Laß die Früchte nicht vergiftet werden, damit wir und das Vieh durch sie nicht krank werden oder in anderer Weise zu Schaden kommen. Viele unserer Beschwerden kommen ja daher, daß die Luft vergiftet wird und dadurch unsere Früchte, Wein und Getreide. Wenn du darein einwilligst, müssen wir uns den Tod an unseren eigenen Erzeugnissen anessen und antrinken. Darum laß die Früchte gesegnet sein. Laß sie uns zur Gesundheit und zum Wohlbefinden heranwachsen. Bewahre uns auch davor, sie zu mißbrauchen, um Leben zu gefährden oder Unrecht zu fördern. Amen. Martin Luther aus: Evangelisches Gesangbuch, 897.1

13 13 Ökumenischer Gottesdienst in Lieblingshof im Festzelt Erntedank im Festzelt 24. September, Uhr Am Sonnabend, dem 24. September feierten wir in Lieblingshof Erntedank. Der ökumenische Gottesdienst im mit Erntegaben reichlich und wunderschön geschmückten Festzelt, begleitet von Posaunenchor und Klavier, verband katholische und evangelische Christen aus Petschow, Lieblingshof und Tessin in ihrem Glauben und Dank für die Ernte des Jahres. Erntedankfest in Cammin Sonntag, 2. Oktober, Uhr In der Camminer Kirche feierten wir am 2. Oktober das Erntedankfest. Den Altarraum schmückten die Erntegaben der Gemeinde und die Musiker von Rostock Brass verwöhnten mit schönen Klängen. Herzlichen Dank dafür! Die Namen der Gemeindemitglieder die zum Kirchgemeinderat kandidieren wurden am Erntedankgottesdienst verlesen und es gab im Anschluss des Gottesdienstes die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen mit den Kandidaten bei Kaffee und Kuchen.

14 GOTTESDIENSTPLAN CAMMIN PETSCHOW WEITENDORF 2. Oktober Erntedankfest 19. Sonntag nach Trinitatis 9. Oktober 20. Sonntag nach Trinitatis 16. Oktober 21. Sonntag nach Trinitatis 23. Oktober 22. Sonntag nach Trinitatis 30. Oktober 23. Sonntag nach Trinitatis 6. November Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr 13. November Volkstrauertag 16. November Buß und Bettag Uhr Erntedankfest-Gottesdienst in Cammin mit Abendmahl Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr, St. Marien Kirche in Ribnitz, Play Luther Ein musikalisches Theaterstück über Leben und Werk Martin Luthers Uhr Uhr Uhr 20. November Ewigkeitssonntag Wahl des Kirchgemeinderates Uhr mit Abendmahl Uhr Wahl des KGR Uhr mit Abendmahl Uhr Wahl des KGR 27. November 1. Advent 4. Dezember 2. Advent 11. Dezember 3. Advent 18. Dezember 4. Advent Uhr Verabschiedung von Pastorin Attula in Petschow Uhr Uhr Uhr

15 REGELMÄßIGE TERMINE Gemeindenachmittage Donnerstagskaffee im Pfarrhaus Cammin, Uhr Die nächsten Termine: Donnerstag, 20. Oktober, 10. November, 8. Dezember In Petschow ist der Gemeindenachmittag immer am letzten Mittwoch des Monats, um Uhr, im Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr. Die nächsten Termine: Mittwoch, 28. September, 30. November Hauskreis für junge Erwachsene Am Montag, in der Mitte des Monats, um Uhr in Cammin. Die nächsten Termine: Bitte bei Melanie Lange anfragen! Kirchenchor Der Kirchenchor probt mittwochs, um Uhr, im Pfarrhaus Cammin. Leitung: Rebecca Jahn Christenlehre in Cammin dienstags, Uhr, 14-tägig, Die nächsten Termine: 18. Oktober (Ausflug), 8. November... Konfirmandenunterricht in Cammin freitags, 14-tägig, Uhr, für Hauptkonfirmanden und Vorkonfirmanden Die nächsten Termine: 21. Oktober, 4. November,... Posaunenchor Leitung Pastor Gottfried Voß, Sanitz Proben montags, Uhr, Sanitz / 424 Straße zwischen Weitendorf und Cammin am Stegendieksbach

16 16 St. Marien Kirche, Ribnitz Sonntag, 6. November Uhr Bitte melden Sie sich im Pfarramt, zur Verabredung von Fahrgemeinschaften

17 17 DIE DREI SÄULEN DES STÜCKS Fots: Joris Haas MUSIK Lutherlieder unter Gesichtspunkten moderner, zeitgenössischer Musik neu intoniert, wobei der Geist und die Sprache der fast 500 Jahre alten Lieder erhalten bleiben. SPIEL Momente aus Luthers Leben im szenischen Spiel und eine abwechslungsreiche Debatte über den Gesamtbegriff Kirche unter mittelalterlichen und heutigen Aspekten. BÜHNENBILD Eine Metapher auf die Geschichte des Christen tums und Symbol einer sich stetig verändernden, aufeinander auf - bauenden, sich selbst tragenden Gesellschaft. STIMMEN ZU PLAY LUTHER Gönnen Sie sich mit»play Luther«einen unterhaltsamen und lehrreichen Blick in die Geschichte der Evangelischen Kirche. Lassen Sie sich von Luthers Glaubensmut anstecken! 500 Jahre Reforma on und die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Dr. h. c. Frank Otfried July WÜRTTEMBERGISCHER LANDESBISCHOF Herzlichen Dank an die beiden Schauspieler Lukas Ullrich und Till Florian Beyerbach, dass sie auf so gute und unkonven onelle Weise uns»unseren Luther«näher bringen. Das ist ein Bildungstheaterstück für Jugendliche und Erwachsene. Brigitte Lösch BADEN-WÜRTTEMBERGISCHE LANDTAGSVIZEPRÄSIDENTIN

18 18 Montag, 31. Oktober, 11 Uhr, Storchenschule Cammin, Schulandacht zum Reformationsfest Mittwoch, 9. November, Uhr, Kirche Cammin Friedensdekade 2016 Friedensgebet Freitag, 11. November, Uhr, Schule Cammin Martinstag mit Martinsspiel in der Kirche Cammin Es wird die Geschichte des Heiligen Martin in der Camminer Kirche nachgespielt. Anschließend laden wir zu Laternenumzug und Lagerfeuer ein. Sonnabend, 12. November, Uhr, Dorfgemeinschaftshaus Cammin Herzliche Einladung zum Begegnungstag Im letzten Jahr hatten Frauen aus dem Handarbeitskreis die Idee, an einem Nachmittag zur Begegnung einzuladen, bei der die schönen Arbeiten des Handarbeitskreises, Bastelsachen und auch andere kleine Präsente zum Kauf angeboten werden, um den Erlös der Altarrestaurierung zu Gute kommen zu lassen. Heidrun Fromhold-Treu, Medizinerin in Tessin, war als Gastrednerin eingeladen und sprach den Frauen Mut und Dank zu, miteinander und füreinander etwas Sinnhaftes zu tun, was den Alltag ausfüllt, Gemeinschaft in Verantwortung bildet und zuletzt die Kraft und die Zeit für ein Fest, den Begegnungstag, entwickelt. Wir wiederholen die Einladung zum Begegnungstag in diesem Jahr. Eine Festrednerin ist angefragt, und alle sind herzlich eingeladen. Zwei Figuren aus der Werkstatt zurück! Altarrestaurierung in Cammin geht voran

19 19 Förderverein und private Spenden Kanzelrestaurierung in Petschow hat begonnen An dieser Stelle sagt die Gemeinde ein Dankeschön an Maik Schwart und seine Familie aus Petschow. An seinem Geburtstag hat er uns alle beschenkt, denn statt Geschenke für sich, bat er um Spenden für die Restaurierung der Kanzel. Wer in den letzten Wochen in der Petschower Kirche war, hat sicher bemerkt, wie sich die Restauratoren vom Kanzelfuß aus, zum Kanzelkorb hin arbeiten. Der Förderverein zum Erhalt der Dorfkirche hat es möglich gemacht, dass die Restaurierungssumme von insgesamt ,00 Euro mit Sicherheit aufgebracht werden kann. Die Geburtstagsspenden von Maik Schwart haben auch wesentlich dazu beigetragen. Sonntag, 13. November, Uhr, Cammin und Uhr, Petschow Volkstrauertag Nach den Gottesdiensten gehen wir zu den Gedenkplätzen für die Toten und Opfer der Weltkriege, um ein Friedensgebet zu sprechen und Blumen niederzulegen. Mittwoch, 16. November, Uhr, Weitendorf Buß- und Bettag In einem Abendgottesdienst am Buß- und Bettag in der Weitendorfer Kapelle halten wir inne und bedenken unsere eigene Verantwortung vor Gott und der Welt. Sonntag, 20. November, Uhr, Petschow und Uhr, Cammin Totensonntag In den Gottesdiensten gedenken wir der im letzten Jahr verstorbenen Gemeindemitglieder.

20 20 Die Kirchengemeinderatswahl in Cammin und Petschow Am 20. November 2016 Foto: BU, Nordkirche In diesen Tagen bekammen Kirchenmitglieder, darunter Erstwähler, im Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreis Mecklenburg und Kirchenmitglieder, darunter Erstwähler, im Pommerschen Evangelischen Kirchenkreis ihre Wahlbenachrichtigung von der Nordkirche und ihrer Kirchengemeinde in die Briefkästen. Am 24. November 2016 können die jeweils zugehörigen Gemeindemitglieder in der Petschower Kirche von Uhr und in der Camminer Kirche von Uhr ihre Wahlmöglichkeit nutzen. Die Kirchenältesten sind für die nächsten sechs Jahre in Ihr Amt gewählt. Alle Kirchenmitglieder, die das 14. Lebensjahr vollendet haben und zur Gemeinde gehören sind stimmberechtigt. Eine Briefwahl vorab ist ebenso möglich. In den vergangenen Monaten wurden 11 Kandidaten für Cammin und 9 für den Petschower Kirchgemeinderat vorgeschlagen und aufgestellt. In den versandten Briefen ist die jeweilige Kirchgemeinde, der Wahltermin und der Wahlort benannt. Mit der Dialogpost gibt es einen Antrag auf Briefwahl, so dass am Termin verhinderte dennoch ihre Stimme abgeben können. Dieser muss lediglich ausgefüllt bei der Kirchgemeinde, spätestens zwei Tage vor dem Wahltermin, abgegeben werden, um die Briefwahlunterlagen zu erhalten. Die Namen der Gemeindemitglieder die zum Kirchgemeinderat kandidieren wurden am Erntedankgottesdienst verlesen und es gab die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen bei Kaffee und Kuchen im Anschluss des Gottesdienstes. Auf der nächsten Seite werden die Kandidaten noch einmal vorgestellt.

21 21 Die Kandidaten zur Kirchengemeinderatswahl für Cammin und Petschow Kandidaten Cammin Annett Benecke, 49 Jahre, Sachbearbeiterin, Cammin Marieluise Luboschik, 64 Jahre, Rentnerin, Cammin Wolfgang Weigel, 63 Jahre, Bauingenieur, Cammin Hans-Joachim Berndt, 60 Jahre, Tiefbauer, Kossow Krug Volker Stinshoff, 39 Jahre, Landwirt, Prangendorf Beate Krüger, 57 Jahre, Erzieherin, Prangendorf Sonja Hammon-Fiedler, 48 Jahre, Steuerfachangestellte, Groß-Potrems Wilfried Hillmer, 58 Jahre, Unternehmer, Cammin Dr. Ilse Fiedler, 73 Jahre, Rentnerin, Eickhof Silke Schmitt-Göritz, 48 Jahre, Physiotherapeutin, Cammin Franka Machann, 33 Jahre, wiss. Mitarbeiterin, Cammin Kandidaten Petschow Elke Raschke, 68 Jahre, Lehrerin, Lieblingshof Stefanie Wolf, 61 Jahre, Landwirtin, Petschow Brigitte Schingen, 62 Jahre, Erzieherin, Petschow Karin Strohbach, 56 Jahre, selbständig, Bandelstorf Yvonne Strohbach, 37 Jahre, Steuerfachangestellte, Bandelstorf Rita Schwart, 68 Jahre, Rentnerin, Lieblingshof Anke Schneider, 46 Jahre, Gärtnerin, Lieblingshof Antje Krause, 48 Jahre, Technische Zeichnerin, Bandelstorf Andrea Wend-Erdel, 44 Jahre, Landwirtin, Lieblingshof

22 22 TelefonSeelsorge bittet um Mitarbeit Vielleicht ist gutes Zuhören eine größere Kunst als gutes Reden können Dieser Satz des Religionsphilosophen Bernhard Welte macht deutlich, worauf es in der TelefonSeelsorge vor allem ankommt. Sie ist ein ökumenisch getragener kirchlicher Dienst, an den sich Anrufende zu jeder Tages- und Nachtzeit wenden können. Damit erreichen wir, konfessionelle Schranken überwindend, viele Notleidende, die sonst kaum jemals mit Kirche in Berührung kommen würden. Um den 24-Stunden-Dienst an jedem Tag des Jahres aufrechterhalten zu können, benötigen wir Unterstützung von Menschen, die bereit sind, regelmäßig ihre Zeit zur Verfügung zu stellen, um anderen zuzuhören, womöglich ein gutes Wort zu sagen oder einfach nur miteinander eine schwere Situation auszuhalten. Dem Dienst am Telefon geht eine umfassende Ausbildung voraus, so dass unsere Ehrenamtlichen gut gerüstet sind für ihre Arbeit. Im Februar 2017 beginnt in Rostock wieder ein Ausbildungskurs, der 10 Wochenenden, über das Jahr verteilt, umfasst. Die Besonderheit der TelefonSeelsorge, mit fast ausschließlich ehrenamtlich Tätigen einen täglichen 24-Stundendienst abzusichern, funktioniert nur in einer starken Gemeinschaft. Ich bin gerne bereit, mit Interessenten persönlich zu sprechen, um nähere Informationen zu geben und Fragen zu beantworten. Ich freue mich auf Ihr Interesse. Benno Gierlich Leiter der Ökumenischen TelefonSeelsorge Rostock Postfach Rostock Telefon: oder

23 23 Der Konfirmandenunterricht Schüler, im Alter von Jahren an, sind herzlich eingeladen, am Konfirmandenunterricht teilzunehmen. Kinder werden zu Erwachsenen. Der Weg dahin ist nicht immer leicht. Vieles verändert sich. Als Kirchengemeinde bieten wir den jungen Menschen einen Raum, miteinander ins Gespräch zu kommen über wichtige Fragen des Lebens. Wer bin ich? Was trägt mein Leben? Wie finde ich meinen Platz in der Welt? Der Konfirmandenunterricht ist eine Chance, Themen des Lebens auf der Grundlage des christlichen Glaubens miteinander zu entdecken- mal im ernsthaften Nachdenken, mal in lockerer Atmosphäre mit Spiel und Spaß. Außer regelmäßigem Erscheinen zu den angesetzten Terminen (freitags, 14tägig von Uhr) gibt es keine Voraussetzungen für die Teilnahme. Getaufte und Nichtgetaufte sind gleichermaßen willkommen. Wir hatten zum Beginnen schon ein Regionales Konfirmandentreffen in Ribnitz. Die Graal-Müritzer-, Marlower-, Blankenhäger-,Wustrower-, Camminer und Petschower Konfirmanden kamen zusammen und haben über das Danken nachgedacht. Das lag nahe, denn jetzt ist Erntedankzeit. Der gemeinsame Nachmittag machte viel Spaß und schloss mit einem Abendessen. Der nächste Regionaltreff ist am Freitag, den 25. November, um Uhr im Wohnheim Lieblingshof. Wir wollen mit vielen Konfirmanden und den Bewohnern des Michaelshofes in Lieblingshof Advent feiern. Herzliche Grüße Susanne Attula Dienstag, 18. Oktober 2016, Christenlehreausflug nach St. Marien Ribnitz. Wir treffen uns um Uhr vor der Storchenschule Cammin um Fahrgemeinschaften zu verabreden. Um Uhr geht es mit der Kirchenerkundung in Ribnitz los, die Gemeindepädagogin, Frau Harnack, erwartet uns mit Ribnitzer Kindern. Mit einer Kaffeetafel endet unser Ausflug gegen Uhr. Mittwoch, 2. November, Uhr Gemeindeausflug nach Rostock in die Katholische Christuskirche Schwester Birgit und Pfarrer Beyrau werden uns erwarten. Wir erleben eine Kirchenführung und hören aus dem Leben der Rostocker katholischen Gemeinde. Für die Kaffeetafel bringen wir den Kuchen mit. Fahrgemeinschaften ab Cammin und Petschow um Uhr vom Pfarrhaus oder nach Absprache. Sonnabend, 26. November, Uhr Adventsfeier Einstimmung in den Advent in der Storchenschule Cammin bei Kaffee und Kuchen, Liedern, Erzählen und Begegnungsmöglichkeiten.

24 24 Denn Weisheit wird in dein Herz eingehen, und Erkenntnis wird deiner Seele lieblich sein, Besonnenheit wird dich bewahren und Einsicht behüten. Sprüche 2, Mehr als 80 Jahre ist die sogenannte Machtergreifung der Nationalsozialisten her und damit auch die parallel verlaufende Ausgrenzung und Diffamierung jüdischer Mitbürger in Städten und Dörfern. Heute scheint dies kaum vorstellbar und doch war es für die Betroffenen zwischen 1933 und 1945 Realität. Auch in der unmittelbaren Umgebung von Cammin lassen sich Spuren jüdischen Lebens bis heute finden. Die Camminer und Tessiner Konfirmandengruppe bestehend aus Louisa Siewert, Amelie Hammon, Stella Block, Sarah, Dominik Bochert, Josef Hermann hat sich auf den Weg gemacht um Informationen zu sammeln über das Leben und die Ausgrenzung von Juden in Tessin und in Mecklenburg. Unser Projekt beteiligt sich an der landesweiten Initiative Zeitenspringer des Landesjugendringes Mecklenburg-Vorpommern. Ausgangspunkt unserer Beschäftigung mit diesem Thema war die Besichtigung des Jüdischen Friedhofs in Tessin. Reiner Sörries, Leiter des Sepulkralmuseums Kassel, schreibt zur Bedeutung dieser Orte: Es gibt nur wenige Orte, die uns gleichermaßen so vertraut und so fremd sind wie der Friedhof. Er markiert eine Grenze: Unsere Seite des Friedhofs kennen wir, doch die Seite der Toten kennen wir nicht, sie bleibt uns verborgen. Zu allen Zeiten haben Gräber und Bestattungsorte versucht, zwischen beiden Welten eine Brücke zu schlagen. Der Jüdische Friedhof wurde somit zum Beginn unseres Weges auf der Suche nach Spuren jüdischen Lebens in Tessin und Mecklenburg. In den nächsten Wochen begegneten wir zahlreichen Menschen, die mit uns ihr Wissen, ihre Erinnerungen und ihre Zeit teilten. Foto: Jakob Schwichtenberg Vor der alten Synagoge in Hagenow Gemeinsam besichtigten wir in Rostock das Max-Samuel- Haus und erfuhren viel über das Leben und die Lebensumstände von Juden in Mecklenburg vor mehr als 100 Jahren. Eine weitere Exkursion führte uns in den Westen Mecklenburgs, nach Hagenow. Dort hat sich nicht nur die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstandene Synagoge er-

25 25 halten, sondern auch die Mikwe (Ritualbad) im benachbarten Gemeinde- und Schulhaus der jüdischen Gemeinde. Rituale und Vorschriften im alltäglichen Leben und beim Gottesdienst wurden uns während der Führung durch die Ausstellung anschaulich vermittelt. Auch die vor den Wohnhäusern verlegten Stolpersteine guckten wir uns an. Sie erinnern an die jüdischen Mitbewohner Hagenows, die durch die nationalsozialistische Politik ausgegrenzt, verfolgt und z. T. ermordet wurden. Höhepunkt unserer Beschäftigung mit der Geschichte der jüdischen Gemeinde und ihrer Mitglieder in Tessin war das Zeitzeugengespräch mit Herrn Ludwig Levi (Jg. 1928) aus Rostock. Im Tessiner Pfarrhaus las er aus seinen Lebenserinnerungen vor und erzählte viel über eine Zeit die uns Nachgeborenen oft unverständlich und nicht nachvollziehbar erscheint. Seine Eltern und er lebten bis 1938 in Tessin und erlebten in der Zeit des Nationalsozialismus sowohl Diffamierung und Ausgrenzung als auch Solidarität und Humanität. Stolpersteine vor einem Wohnhaus Als das Gespräch bereits beendet war, ereignet sich eine besondere Geste, die wohl nur wenige miterlebten. Ein älterer Herr aus dem Publikum suchte das Gespräch mit Herrn Levi und übergab ihm ein selbstgebackenes Brot mit den Worten. Früher hast du deine Eisenbahn mit mir geteilt, und nun möchte ich dir ein Brot schenken. Seit mehr als 70 Jahren hatten sich die beiden nicht mehr gesehen. Viele Worte wurden nicht gewechselt, aber es schien für beide ein besonderer Moment der Wiedersehensfreude zu sein. Die Idee auch in Tessin Stolpersteine zur Erinnerung an die jüdischen Mitbewohner der Jahre zwischen 1933 und 1945 zu verlegen, die uns bereits währen der ersten Beschäftigung mit diesem Thema in den Sinn kam, wurde durch diesen Abend gestärkt. Gelingt die Ausführung unserer Idee, dann wird auch in Tessin künftig die Erinnerung und die Begegnung an diesen Teil unserer Geschichte täglich möglich sein, wie bereits an zahlreichen Orten in Deutschland und in 19 weiteren europäischen Ländern. Jakob Schwichtenberg, Historiker aus Rostock wie auch schon in Vorjahren zuverlässiger Begleiter unseres Konfirmandenprojektes Foto: Jakob Schwichtenberg

26 Jugendgeschichtstag Mecklenburg-Vorpommern am 18. November im Schweriner Rittersaal Der Tag soll einen breiten und umfassenden Austausch der Jugendgeschichtsprojekte auf Landesebene ermöglichen und würdigt das Engagement der Jugendlichen im Rahmen dieser Projektarbeit. Unsere Konfirmanden nehmen an dem Treffen mit dem Projekt: Stolperstein für Tessin teil. Der Jugendgeschichtstag wird auch in diesem Jahr eine besondere jugendpolitische Ausstrahlung haben. Vertreterinnen und Vertreter der Landesregierung, Landtagsabgeordnete und regionale Medien werden vor Ort sein, um mit den Jugendlichen über deren Erfahrungen bei der Projektarbeit ins Gespräch zu kommen. Auf Grund der Bauarbeiten im Landtag findet der diesjährige Jugendgeschichtstag, der unter der Schirmherrschaft der Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider steht, im Schweriner Rittersaal, Ritterstraße 3 unweit des Schweriner Schlosses statt. Eine Veranstaltung des Landesjugendring Mecklenburg-Vorpommern e.v. im Rahmen des Jugendprogramms Zeitensprünge in Kooperation mit dem Landtag Mecklenburg-Vorpommern Kontakt: Dirk Siebernik Goethestr Schwerin Tel Herzliche Einladung zur Adventsmusik Am Sonnabend, dem 17. Dezember findet um Uhr in unserer Kirche in Cammin ein Konzert mit Advents- und Weihnachtsmusik statt. Neben schlichten Chorälen, bei denen auch die Gemeinde eingeladen wird mitzusingen, werden Werke und Lieder von G.F. Händel, J.S. Bach und F. Mendelssohn Bartholdy erklingen und traditionelle Weihnachtslieder aus Deutschland und Schweden zu hören sein. Umrahmt wird diese musikalische Stunde von Lesungen aus dem alten Testament, die uns auf die Geburt Jesu hinführen. Es wirken mit: Felizia Frenzel (Rostock) Sopran, Uwe Pilgrim (Kühlungsborn) Orgel / Cembalo und Konrad Frenzel Lesungen. Der Eintritt ist natürlich frei, gerne können Sie am Ausgang eine Spende geben.

27 27 Päckchenspendenaktion zu Weihnachten Sehr geehrte Damen und Herren, zunächst bedanken wir uns für Ihr Interesse und die sich vielleicht ergebende Bereitschaft, anlässlich des Weihnachtsfestes einem Inhaftierten in der JVA Waldeck eine kleine Aufmerksamkeit zukommen lassen zu wollen. Auch in diesem Jahr möchten wir zu Weihnachten eine Päckchenspendenaktion durchführen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns dabei mit einer Päckchenspende helfen würden. Diese Aktion ist ein Zeichen für die Inhaftierten, dass sie trotz ihrer Taten, Urteile und Strafen nicht vergessen sind insbesondere während der Zeit des Weihnachtsfestes. Pastor Kühn wird als Seelsorger der JVA mit einem Beamten Ihre Päckchen am den Gefangenen persönlich übergeben. Damit Ihre Gabe das gewünschte Ziel erreicht, möchten wir Ihnen einige Hinweise geben. Der Inhalt kann bestehen aus: Verschiedenen Arten von Nahrungs- und Genussmitteln ohne Alkohol und in der Originalverpackung Kaffee, Tee, Tabakwaren einschließlich Zubehör einem kleinen Buch einer Grußkarte Nicht zugelassen sind: berauschende Mittel, insbesondere Alkohol und Drogen Medikamente und Tabletten Spraydosen, Feuerzeuge, Streichhölzer, Kerzen Brennbare Flüssigkeiten oder Gase Verderbliche Esswaren, wie z. B. Wurst, Fleisch u.ä. Nicht erkennbar sollen persönliche Angaben des Absenders, wie z.b. Familienname, Wohnanschrift, Telefonnummer oder -adresse sein. Ihre Päckchen können Sie bis spätestens zum in der Gemeindeverwaltung, Griebnitzer Weg 2, Dummerstorf oder in der Ev.-Luth. Kirchengemeinde, Neubrandenburger Str. 5, Kessin abgeben. Bei einer finanziellen Unterstützung dieser Aktion können Sie eine Spende auf das Konto der Nordkirche Hauptbereich 2; IBAN: DE ; BIC: GENO- DEF1EK1; Verwendungszweck: Weihnachtsspende JVA Waldeck überweisen. Wenn wir nach diesen Hinweisen verfahren, werden wir gemeinsam den Gefangenen zum anstehenden Weihnachtsfest eine kleine Freude bereiten. Im Namen der Inhaftierten bedanken wir uns für Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr. Mit freundlichen Grüßen F. Grotjohann A. Wiechmann W. Sperber Pastor M. Kühn Leiter der JVA Waldeck Bürgermeister Anstaltsbeirat Gefängnisseelsorger

28 Spenden und Kirchgeld Manche haben auch schon ohne diesen Aufruf im Gemeindebrief ihr Kirchgeld für 2016 überwiesen oder persönlich abgegeben. Ihnen allen sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Ebenso gilt der Dank allen, die im vergangenen Jahr durch Spenden und Kollekten geholfen haben, die vielfältigen Aufgaben unseres kirchlichen Lebens zu unterstützen. Besonders gilt das für alle unsere Bauvorhaben. Empfehlung zur Entrichtung des Kirchgeldes Kirchensteuerzahler entrichten: mtl. Nettoeinkommen = jährliches Kirchgeld bis 1.000,00 12,00 bis 2.000,00 24,00 über 2.000,00 36,00 Rentenempfänger und alle, die das 18. Lebensjahr erreicht haben, über eigene Einkünfte verfügen und keine Kirchensteuer zahlen entrichten: mtl. Nettoeinkommen = jährliches Kirchgeld bis 400,00 6,00 bis 500,00 12,00 bis 750,00 36,00 bis 1.000,00 60,00 bis 1.250,00 72,00 bis 1.500,00 84,00 über 1.500,00 96,00 Friedhofsunterhaltungsgebühr Für die Friedhöfe Cammin und Weitendorf sind für eine Einzelgrabstelle Gebühren von 13,00 Euro, für eine Doppelgrabstelle Gebühren von 26,00 Euro zu zahlen. Die Liegezeit auf beiden Friedhöfen beträgt 25 Jahre. Für den Friedhof Petschow sind für eine Einzelgrabstelle Gebühren von 15,35 Euro, für eine Doppelgrabstelle Gebühren von 30,70 Euro zu zahlen. Die Liegezeit auf dem Petschower Friedhof beträgt 30 Jahre Bankverbindungen der Kirchgemeinden: Cammin: Ostseesparkasse Rostock IBAN: DE Petschow: Rostocker VR-Bank IBAN: DE In Angelegenheiten des Petschower Friedhofs ist Karin Strohbach unter erreichbar. Sie können bei ihr, nach telefonischer Vereinbarung, auch die Zahlung der Gebühren und auch des Kirchgelds entrichten. In Angelegenheiten der Friedhöfe in Cammin und Weitendorf wenden Sie sich bitte an Volker Stinshoff unter

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