17. Wahlperiode / Stand
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- Christel Schulz
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1 Bayerischer Landtag 17. Wahlperiode /10421 Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Günther Felbinger FREIE WÄHLER vom Berufsschulpflichtige Flüchtlinge Ich frage die Staatsregierung: 1. Wie viele Flüchtlings- und Asylbewerberkinder gab es im Vergleich von Anfang des Schuljahres 2014/2015 zu Anfang des Schuljahres 2015/16 (in absoluten Zahlen und aufgeschlüsselt nach schul- und berufsschulpflichtig und je Regierungsbezirk)? 2. Wie hat sich die Anzahl der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund an beruflichen Schulen bis zum Ende des Schuljahres 2014/15 entwickelt und wie viele der Schülerinnen und Schüler davon haben einen Fluchthintergrund (bitte die Anzahl monatlich, nach Geschlecht und je Regierungsbezirk aufbereiten)? 3. Wie sind die berufsschulpflichtigen Flüchtlinge nach den aktuellsten vorliegenden Zahlen regional verteilt innerhalb der Regierungsbezirke auf die Landkreise und kreisfreien Städte? 4. In welchen Kommunen im Regierungsbezirk Unterfranken werden berufsschulpflichtige Flüchtlinge aktuell beschult (bitte unter Angabe der Kommune mit der Anzahl der berufsschulpflichtigen Flüchtlinge, Schulen und Klassenzahl)? 5. Wie viele der berufsschulpflichtig gemeldeten Flüchtlinge wurden im Schuljahr 2014/15 nicht beschult (bitte in absoluten Zahlen und in prozentualer Relation zur Anzahl aller berufsschulpflichtigen Flüchtlinge und zudem aufgeschlüsselt je Regierungsbezirk)? 6. Nach welchen Kriterien wurden die berufsschulpflichtigen Flüchtlinge ausgewählt, die unterrichtet wurden? 7. Wie viele Stunden Unterricht je Woche erhalten die berufsschulpflichtigen Flüchtlinge im Durchschnitt und welche Unterrichtsinhalte werden behandelt? 8. Wie viele berufsschulpflichtige Flüchtlinge in wie vielen Klassen werden im Rahmen des Modells der zweijährigen bayerischen Berufsintegrationsklassen im Vergleich von Anfang des Schuljahres 2014/2015 zu Anfang des Schuljahres 2015/16 unterrichtet? Antwort des Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst vom Wie viele Flüchtlings- und Asylbewerberkinder gab es im Vergleich von Anfang des Schuljahres 2014/2015 zu Anfang des Schuljahres 2015/16 (in absoluten Zahlen und aufgeschlüsselt nach schul- und berufsschulpflichtig und je Regierungsbezirk)? Dem Staatsministerium liegen neben den Zahlen der Asylbewerber und Flüchtlinge im vollzeitschulpflichtigen lediglich die Zahlen der Asylbewerber und Flüchtlinge im berufsschulpflichtigen vor. Darin enthalten sind auch junge Menschen, die andere Bildungsangebote (z. B. allgemeinbildende Schulen, Berufsfachschulen, Fachklassen der Berufsschule im Rahmen einer dualen Ausbildung, Sprachkurse der freien Träger) nutzen bzw. gar nicht mehr berufsschulpflichtig sind, weil sie beispielsweise bereits das zweijährige Modell durchlaufen haben oder über höherwertige Bildungsabschlüsse bzw. ausreichende Deutschkenntnisse verfügen. Die Situation in Bayern und in den Regierungsbezirken zum : Stand im vollzeitschulpflichtigen (6 15 Jahre) im berufsschulpflichtigen (16 21 Jahre) Gesamt Oberbayern Niederbayern Oberpfalz Oberfranken Mittelfranken Unterfranken Schwaben Bayern Die Situation in Bayern und in den Regierungsbezirken zum : Stand im vollzeitschulpflichtigen (6 15 Jahre) im berufsschulpflichtigen (16 21 Jahre) Gesamt Oberbayern Niederbayern Oberpfalz Oberfranken Mittelfranken Unterfranken Schwaben Bayern Drucksachen, Plenarprotokolle sowie die Tagesordnungen der Vollversammlung und der Ausschüsse sind im Internet unter Dokumente abrufbar. Die aktuelle Sitzungsübersicht steht unter Aktuelles/Sitzungen/Tagesübersicht zur Verfügung.
2 Seite 2 Bayerischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/ Wie hat sich die Anzahl der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund an beruflichen Schulen bis zum Ende des Schuljahres 2014/15 entwickelt und wie viele der Schülerinnen und Schüler davon haben einen Fluchthintergrund (bitte die Anzahl monatlich, nach Geschlecht und je Regierungsbezirk aufbereiten)? Die statistischen Merkmale Migrationshintergrund bzw. Fluchthintergrund wurden für den genannten Zeitraum in den Amtlichen Schuldaten der beruflichen Schulen nicht erhoben. Daher liegen dem Staatsministerium dazu keine Informationen vor. 3. Wie sind die berufsschulpflichtigen Flüchtlinge nach den aktuellsten vorliegenden Zahlen regional verteilt innerhalb der Regierungsbezirke auf die Landkreise und kreisfreien Städte? Die Verteilung der Asylbewerber und Flüchtlinge im berufsschulpflichtigen zum Stand ist in der Anlage 1 dargestellt. 4. In welchen Kommunen im Regierungsbezirk Unterfranken werden berufsschulpflichtige Flüchtlinge aktuell beschult (bitte unter Angabe der Kommune mit der Anzahl der berufsschulpflichtigen Flüchtlinge, Schulen und Klassenzahl)? Stadt/Landkreis Aschaffenburg Bad Kissingen Rhön-Grabfeld Haßberge Kitzingen Main-Spessart Miltenberg Schweinfurt Würzburg Würzburg Stand Schule I Aschaffenburg Bad Kissingen Jakob-Preh-Schule; Bad Neustadt a. d. Saale Heinrich-Thein- Schule Haßfurt Kitzingen-Ochsenfurt Main-Spessart Miltenberg-Obernburg III Schweinfurt Franz-Oberthür- Schule Städt. Berufsschule I Würzburg Don-Bosco-Schule; Berufsschule zur sonderpäd. Förderung Würzburg Anzahl Klassen Anzahl Plätze Wie viele der berufsschulpflichtig gemeldeten Flüchtlinge wurden im Schuljahr 2014/15 nicht beschult (bitte in absoluten Zahlen und in prozentualer Relation zur Anzahl aller berufsschulpflichtigen Flüchtlinge und zudem aufgeschlüsselt je Regierungsbezirk)? Dem Staatsministerium liegen lediglich die Zahlen der Asylbewerber und Flüchtlinge im berufsschulpflichtigen vor (vgl. auch Anlage 1 zu Frage 3). Darin enthalten sind auch junge Menschen, die andere Bildungsangebote (z. B. allgemeinbildende Schulen, Berufsfachschulen, Fachklassen der Berufsschule im Rahmen einer dualen Ausbildung, Sprachkurse der freien Träger) nutzen bzw. gar nicht mehr berufsschulpflichtig sind, weil sie beispielsweise bereits das zweijährige Modell durchlaufen haben oder über höherwertige Bildungsabschlüsse bzw. ausreichende Deutschkenntnisse verfügen. Daher kann keine Aussage zu nicht-beschulten Berufsschulpflichtigen gemacht werden. Es kann lediglich die Zahl der Plätze in den Berufsintegrationsklassen neben die Zahl der Asylbewerber und Flüchtlinge im berufsschulpflichtigen gestellt werden: Regierungsbezirk Plätze in den Berufsintegrationsklassen der Berufsschulen Asylbewerber und Flüchtlinge im berufsschulpflichtigen (Stand ) Oberbayern rd darunter Landeshauptstadt (LHM) rd München Niederbayern rd Oberpfalz rd Oberfranken rd Mittelfranken rd Unterfranken rd Schwaben rd Bayern rd Nach welchen Kriterien wurden die berufsschulpflichtigen Flüchtlinge ausgewählt, die unterrichtet wurden? Die Auswahl der berufsschulpflichtigen Asylbewerber und Flüchtlinge erfolgt in Verantwortung der Schulen. Bei der Aufnahme in die Berufsintegrationsklassen sollten bevorzugt unbegleitete minderjährige Asylbewerber und Flüchtlinge im berufsschulpflichtigen berücksichtigt werden. 7. Wie viele Stunden Unterricht je Woche erhalten die berufsschulpflichtigen Flüchtlinge im Durchschnitt und welche Unterrichtsinhalte werden behandelt? Für die kooperativen Vorklassen zum Berufsintegrationsjahr (BIJ/V 1. Jahr) stehen 37 Lehrerstunden pro Woche zur Verfügung. Die Schulen können mit diesen Lehrerstunden in eigener Verantwortung auch Gruppenteilungen vornehmen oder Unterricht in Teamteaching erteilen. Bei zwei oder mehr Klassen des BIJ/V an einem Standort soll die Stundentafel mindestens 27 Stunden Unterricht in der Woche ausweisen. Im kooperativen Berufsintegrationsjahr (2. Jahr) stehen 41 Lehrerstunden (inklusive Betreuung der betrieblichen Praktika) zur Verfügung. Davon werden in der Regel vier Stunden für Gruppenteilungen herangezogen. Für die vollzeitschulischen Berufsintegrationsklassen (1. und 2. Jahr) an kommunalen Berufsschulen stehen 37,7 Jahreswochenstunden zur Verfügung. Davon sind mindestens 25 Unterrichtsstunden in der Stundentafel vorgesehen, die verbleibenden Lehrerstunden können für Gruppenteilungen und Praktikumsbetreuung verwendet werden.
3 Drucksache 17/10421 Bayerischer Landtag 17. Wahlperiode Seite 3 Verpflichtende Inhalte des Unterrichts sind Deutsch als Zweitsprache/Deutsch als Fremdsprache und Mathematik/ Rechnen. Weitere Inhalte sind z. B. Sozialkunde, Englisch, Ethik/Wertevermittlung, Lebenskunde, Datenverarbeitung, Landeskunde, Sportunterricht und fachlicher Unterricht. 8. Wie viele berufsschulpflichtige Flüchtlinge in wie vielen Klassen werden im Rahmen des Modells der zweijährigen bayerischen Berufsintegrationsklassen im Vergleich von Anfang des Schuljahres 2014/2015 zu Anfang des Schuljahres 2015/16 unterrichtet? Während zu Beginn des Schuljahres 2014/2015 rund 180 Klassen im zweijährigen Modell zur Verfügung standen (rd Plätze), waren es zu Beginn des Schuljahres 2015/2016 rund 440 Klassen (rund Plätze). Im zweiten Halbjahr des laufenden Schuljahres wird die Zahl der Klassen weiterhin deutlich ausgebaut. So wurden zunächst weitere rund 200 Klassen der Vorklasse zum Berufsintegrationsjahr mit Start zwischen Januar und April 2016 genehmigt. Daneben werden bedarfsbezogen sog. Sprachintensivklassen zur Überbrückung der Zeit bis zum Beginn des kommenden Schuljahres vorbereitet, die schwerpunktmäßig im April 2016 ihren Betrieb aufnehmen werden.
4 Seite 4 Bayerischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/10421 Asylbewerber und Flüchtlinge im berufsschulpflichtigen (16-21) Anlage 1 Stand volljährig überwiegend 18-21* Gesamt Oberbayern Stadt Ingolstadt Landeshauptstadt München Stadt Rosenheim Landkreis (LKr) Altötting LKr Bad Tölz-Wolfratshausen LKr Berchtesgadener Land LKr Dachau LKr Ebersberg LKr Eichstätt LKr Erding LKr Freising LKr Fürstenfeldbruck LKr Garmisch-Partenkirchen LKr Landsberg am Lech LKr Miesbach LKr Mühldorf LKr München LKr Neuburg-Schrobenhausen LKr Pfaffenhofen a. d. Ilm LKr Rosenheim LKr Starnberg LKr Traunstein LKr Weilheim-Schongau Niederbayern Stadt Landshut Stadt Passau Stadt Straubing LKr Deggendorf LKr Dingolfing-Landau LKr Freyung-Grafenau LKr Kelheim LKr Landshut LKr Passau LKr Regen LKr Rottal-Inn LKr Straubing-Bogen
5 Drucksache 17/10421 Bayerischer Landtag 17. Wahlperiode Seite 5 Oberpfalz Stadt Amberg Stadt Regensburg Stadt Weiden i. d. Opf. LKr Amberg-Sulzbach LKr Cham LKr Neumarkt i. d. Opf. LKr Neustadt a. d. Waldnaab LKr Regensburg LKr Schwandorf LKr Tirschenreuth Oberfranken Stadt Bamberg Stadt Bayreuth Stadt Coburg Stadt Hof LKr Bamberg LKr Bayreuth LKr Coburg LKr Forchheim LKr Hof LKr Kronach LKr Kulmbach LKr Lichtenfels LKr Wunsiedel Mittelfranken Stadt Ansbach Stadt Erlangen Stadt Fürth Stadt Nürnberg Stadt Schwabach LKr Ansbach LKr Erlangen-Höchstadt LKr Fürth LKr Neustadt-Bad Windsheim LKr Nürnberger Land LKr Roth LKr Weißenburg-Gunzenhausen
6 Seite 6 Bayerischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/10421 Unterfranken Stadt Aschaffenburg Stadt Schweinfurt Stadt Würzburg LKr Aschaffenburg LKr Bad Kissingen LKr Haßberge LKr Kitzingen LKr Main-Spessart LKr Miltenberg LKr Rhön-Grabfeld LKr Schweinfurt LKr Würzburg Schwaben Stadt Augsburg Stadt Kaufbeuren Stadt Kempten Stadt Memmingen LKr Aichach-Friedberg LKr Augsburg LKr Dillingen LKr Donau-Ries LKr Günzburg LKr Lindau LKr Neu-Ulm LKr Oberallgäu LKr Ostallgäu LKr Unterallgäu Bayern * unter den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen sind wenige Volljährige über 21 Jahren verbucht
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Renten nach SGB VI und sonstige Renten Regional
Oberbayern Ingolstadt (KS) München (KS) Rosenheim (KS) Altötting Berchtesgadener Land Bad Tölz-Wolfratshausen Dachau Ebersberg Eichstätt Erding Freising Fürstenfeldbruck Garmisch-Partenkirchen Landsberg
Mietpreise in Unterfranken
Mietpreise in Unterfranken Aschaffenburg (Stadt) 7,49 7,62 1,74 % Aschaffenburg (Kreis) 7,24 7,13-1,52 % Bad Kissingen 4,00 4,21 5,25 % Haßberge 4,77 4,72-1,05 % Kitzingen 5,47 5,47 0,00 % Main-Spessart
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Bayerisches Landesamt für Statistik Sg 43. Fürth, Seite 1. endgültige Umlagekraft endgültige Umlagekraft 2017 Erhöhung / Minderung UK-VGL 2
Oberbayern Seite 1 161000 Ingolstadt 233 202 568 1745,02 2 3 174 322 026 1303,01 2 10 58 880 542 33,80 162000 München 2 732 927 632 1866,37 1 2 2 637 098 802 1815,76 1 1 95 828 830 3,60 163000 Rosenheim
Fürth, Seite 1. Bayerisches Landesamt für Statistik Sg 43. vorläufige Steuerkraft 2019 und endgültige Steuerkraft 2018 Oberbayern SK-VGL 2
Oberbayern Seite 1 161000 Ingolstadt 176 812 591 1307,36 2 8 219 163 515 1639,97 2 4-42 350 924-19,30 162000 München 2 727 690 858 1873,36 1 2 2 732 927 632 1866,37 1 2-5 236 774-0,20 163000 Rosenheim
Fürth, Seite 1. Bayerisches Landesamt für Statistik Sg 43. endgültige Umlagekraft 2019 und endgültige Umlagekraft 2018 Oberbayern UK-VGL 2
Oberbayern Seite 1 161000 Ingolstadt 177 650 639 1313,56 3 24 233 202 568 1745,02 2 3-55 551 929-23,80 162000 München 2 727 690 858 1873,36 1 2 2 732 927 632 1866,37 1 2-5 236 774-0,20 163000 Rosenheim
Bayern ,
Schulden- jahres- gegenüber nehmer/ sicht mangels bereini- Verfahrenzeitraum: dem -innen 1) liche Verwaltungsbezirk eröffnet Masse gungsplaninsgesamtverfahren Vor- Forde Insgesamt Bayern... 6372 526 96
Standard-Bodenuntersuchung Hauptnährstoffe-Acker 1 Auswertung je Landkreis
Standard-Bodenuntersuchung Hauptnährstoffe-Acker 1 Auswertung je Regierungsbezirk Oberbayern % % % % % % % % % % % % % % % % % % Ingolstadt 9 22 69 3705 3 15 45 23 15 3705 1 10 48 29 12 3705 0 9 56 34.
Fremdenverkehr im Juni 2015 Übernachtungen von Gästen. Ankünfte von Gästen. Auslastung. Durchschn. Veränderung. aus der Bundesrepublik.
Fremdenverkehr in Bayern im Monat Anzahl Gemeinden, Beherbergungsbetriebe, Gästebetten, Gästeankünfte nach - Beherbergungsbetriebe mit zehn o mehr Gästebetten - vorläufige Fremdenverkehr im Juni 2015 Geöffnete
Bayern ,
Insolvenzverfahren àóóóóóóóóñóóóóóóóóóóñóóóóóóóóóóñóóóóóóóóóâ Dagegen Verände- im Vor- rung Arbeit- Voraus Schulden- jahres- gegenüber nehmer/ sicht mangels bereini- Verfahrenzeitraum: dem -innen 1) liche
Wohnungsmarkt Bayern. Tabellenteil
2014 Wohnungsmarkt Bayern Tabellenteil 06 Tabellenteil Der Tabellenteil sowie der Bericht Beobachtung und Ausblick stehen unter www.bayernlabo.de > Publikationen > Wohnungsmarktbeoachtung zur Verfügung.
Bayern ,
im Vor- rung Arbeit- Voraus Schulden- jahres- gegenüber nehmer/ sicht mangels bereini- Verfahrenzeitraum: dem -innen 1) liche Verwaltungsbezirk eröffnet Masse gungsplaninsgesamtverfahren Vor- Forde abgewiesen
Bayern ,
im Vor- rung Arbeit- Voraus Schulden- jahres- gegenüber nehmer/ sicht mangels bereini- Verfahrenzeitraum: dem -innen liche Verwaltungsbezirk eröffnet Masse gungsplaninsgesamtverfahren Vor- Forde abgewiesen
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LK Aichach-Friedberg 6,00 8,60 43% LK Alb-Donau-Kreis 5,90 8,10 37% LK Altötting 5,10 6,60 29% LK Amberg-Sulzbach 4,40 5,90 34% LK Ansbach 4,70 6,50 38% LK Aschaffenburg 5,70 7,50 32% LK Augsburg 6,00
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Verkäufe von Agrarland in Bayern 2015
Verkäufe von Agrarland 215 Entwicklung der Kaufwerte für Agrarland Euro 5. 45. 4. 35. 3. 25. 2. 15. 1. 5. Kaufwerte je Hektar Fläche der landwirtschaftlichen Nutzung (FdlN) 47.358 1997 1998 1999 2 21 22
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Vormerkstelle des Freistaates Bayern Übersichten der Vorbehaltstellen aus den Einstellungsjahren 2009 bis 2016 für den Einstieg als Beamter/in in der zweiten Qualifikationsebene im Bereich des nichttechnischen
Vormerkstelle des Freistaates Bayern Info
Vormerkstelle des Freistaates Bayern Info Übersichten der Vorbehaltstellen aus den Einstellungsjahren 2009 bis 2019 für den Einstieg als Beamter/in in der zweiten Qualifikationsebene im Bereich des nichttechnischen
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Vormerkstelle des Freistaates Bayern Info Übersichten der Vorbehaltstellen aus den Einstellungsjahren 2009 bis 2019 für den Einstieg als Beamter/in in der dritten Qualifikationsebene im Bereich des nichttechnischen
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Oberbayern Angebot / Nachfrage / Preistendenz Neubaumarkt Baugrundstück Altötting Bad Tölz-Wolfratshausen c g 2 a g 2 c g 2 c g 2 c g 2 c g 2 a g 2 c g 1 c c 3 g g 3 g g 3 g g 3 Berchtesgadener Land Raum
Vormerkstelle des Freistaates Bayern
Vormerkstelle des Freistaates Bayern Übersichten der Vorbehaltstellen aus den Einstellungsjahren 2009 bis 2016 für den Einstieg als Beamter/in in der dritten Qualifikationsebene im Bereich des nichttechnischen
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Vormerkstelle des Freistaates Bayern Info Übersichten der Vorbehaltstellen aus den Einstellungsjahren 2009 bis 2017 für den Einstieg als Beamter/in in der dritten Qualifikationsebene im Bereich des nichttechnischen
Grün markiert: Ausschüttung möglich mit Betrag / Vergleich 2013 und 2012
Diese Übersicht wurde uns vom Bürgerforum Landsberg am Lech e.v. zur Verfügung gestellt: Verantwortlich: Dr. Rainer Gottwald, St.-Ulrich-Str. 11, 86899 Landsberg am Lech, Tel. 08191/922219; Mail: [email protected]
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