17. Wahlperiode /6745
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1 Bayerischer Landtag 17. Wahlperiode /6745 Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Dr. Christian Magerl BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom Biotopkartierung in Bayern Die Biotopkartierung ist die Grundlage für den Erhalt ökologisch wertvoller Strukturen und Landschaftsbestandteilen. Die Kartierung erfolgt nach einheitlichen Vorgaben und erfasst neben gesetzlich geschützten Biotopen auch weitere für den Erhalt der Biodiversität unverzichtbare Lebensräume. Die Biotopkartierung wurde in Bayern 1977 begonnen und seither mehrfach aktualisiert. Sie ist unverzichtbare Grundlage für die Bewertung sämtlicher Eingriffsplanungen, aber auch für Fachkonzepte des Naturschutzes und der Landschaftspflege und die Bewertung des Zustandes der Natur in Bayern. Ich frage die Staatsregierung: 1. Welche e in Bayern liegen beim Anteil der Biotope (Flachlandbiotopkartierung) unter dem bayerischen Durchschnittswert von 4,19 % der Fläche? 2. Welche zehn e haben den höchsten Biotopanteil in Bayern (Flachlandbiotopkartierung)? 3. Bei welchen en ist inzwischen der zweite Durchgang der Biotopkartierung abgeschlossen, wann sind die jeweiligen Kartierungen erfolgt und wie hat sich der Biotopanteil der einzelnen e jeweils von der ersten zur zweiten Kartierung entwickelt? 4. a) Wie hoch ist in den einzelnen en jeweils der Anteil des Biotopkomplexes Artenreiches Extensivgrünland? b) Wie hat sich der Biotopanteil Artenreiches Extensivgrünland bei en mit zwei Kartierdurchgängen jeweils entwickelt (bitte Prozentanteile angeben)? 5. a) Wie hoch ist in den einzelnen en jeweils der Anteil des Biotopkomplexes Magere Altgrasbestände und Grünlandbrachen? b) Wie hat sich der Biotopanteil Magere Altgrasbestände und Grünlandbrache bei en mit zwei Kartierdurchgängen jeweils entwickelt (bitte Prozentanteile angeben)? 6. a) Wie hoch ist in den einzelnen en jeweils der Anteil des Biotopkomplexes Seggen und binsenreiche Nasswiesen, Sümpfe? b) Wie hat sich der Biotopanteil Seggen und binsenreiche Nasswiesen, Sümpfe bei en mit zwei Kartierdurchgängen jeweils entwickelt (bitte Prozentanteile angeben)? 7. a) Wie hoch ist jeweils in den einzelnen en der Anteil des Biotoptyps natürliche und naturnahe Fließgewässer? b) Wie hoch ist in den einzelnen en jeweils der Anteil der Auwälder? 8. Wie hoch ist jeweils der Biotopanteil bei den bisher durchgeführten Stadtbiotopkartierungen? Antwort des Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz vom Welche e in Bayern liegen beim Anteil der Biotope (Flachlandbiotopkartierung) unter dem bayerischen Durchschnittswert von 4,19 % der Fläche? In 33 bayerischen en liegt der Biotopanteil unter 4,19 % der fläche. Ausgewertet wurde die Flachlandbiotopkartierung inkl. der vom Landesamt für Umwelt (LfU) vor 1993 erfassten Biotope in Wäldern. Da seit 1993 keine Kartierung im Wald mehr durchgeführt wird, wurden bei der Aktualisierung der Biotopkartierung nach 1993 die zuvor erfassten Waldbiotope nachrichtlich übernommen. Die Prozentzahl in der nachstehenden Tabelle gibt den Flächenanteil des Biotoptyps an der gesamten fläche (inkl. Standort- und Truppenübungsplätze) wieder. Tabelle zu Nr. 1: % fläche Aichach-Friedberg 2,29 Amberg-Sulzbach 2,95 Ansbach 2,58 Aschaffenburg 3,55 Augsburg 2,30 Bamberg 3,43 Bayreuth 3,01 Cham 2,64 Coburg 2,86 Dachau 2,21 Dillingen a. d. Donau 3,04 Dingolfing-Landau 2,86 Drucksachen, Plenarprotokolle sowie die Tagesordnungen der Vollversammlung und der Ausschüsse sind im Internet unter Dokumente abrufbar. Die aktuelle Sitzungsübersicht steht unter Aktuelles/Sitzungen/Tagesübersicht zur Verfügung.
2 Seite 2 Bayerischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/6745 % fläche Donau-Ries 4,07 Ebersberg 1,20 Eichstätt 2,91 Erding 3,11 Erlangen-Höchstadt 2,64 Freising 3,09 Fürstenfeldbruck 3,01 Fürth 1,27 Günzburg 3,32 Haßberge 3,36 Hof 2,39 Kelheim 3,14 Kitzingen 3,05 Kronach 3,96 Landsberg am Lech 3,68 Landshut 1,45 Miltenberg 3,87 Mühldorf a. Inn 3,02 München 2,95 Neumarkt i. d. Opf. 3,90 Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim 2,12 2. Welche zehn e haben den höchsten Biotopanteil in Bayern (Flachlandbiotopkartierung)? Die in nachstehender Tabelle aufgelisteten zehn e haben die höchsten Biotopanteile. Ausgewertet wurde die Flachlandbiotopkartierung inkl. der bei der Aktualisierung der Biotopkartierung nachrichtlich übernommenen Wälder. Die Prozentzahl gibt dabei den Flächenanteil des Biotoptyps an der außeralpinen fläche (inkl. der Standort- und Truppenübungsplätze) wieder. Tabelle zu Nr. 2: % fläche Bad Kissingen 6,98 Bad Tölz-Wolfratshausen 15,63 Berchtesgadener Land 8,35 Garmisch-Partenkirchen 28,50 Lindau (Bodensee) 7,25 Oberallgäu 7,86 Rhön-Grabfeld 10,59 Rosenheim 9,18 Traunstein 7,74 Weilheim-Schongau 9,89 3. Bei welchen en ist inzwischen der zweite Durchgang der Biotopkartierung abgeschlossen, wann sind die jeweiligen Kartierungen erfolgt und wie hat sich der Biotopanteil der einzelnen e jeweils von der ersten zur zweiten Kartierung entwickelt? In 33 en wurde eine vollständige Aktualisierung aller Kartenblätter durchgeführt. Aktualisierungen einzelner Kartenblätter konnten bei der Auswertung nicht berücksichtigt werden. Seit dem Beginn der Biotopkartierung im Maßstab 1:5.000 ab Mitte der 80er-Jahre wurden die Kartieranleitungen regelmäßig überarbeitet, da Änderungen in den gesetzlichen Grundlagen und methodischen Anpassungen Rechnung getragen werden musste. Erhöhungen im Biotopanteil wie in der unten stehenden Tabelle erkennbar sind häufig methodisch bedingt. Ausgewertet wurde die Flachlandbiotopkartierung inkl. der bei der Aktualisierung der Biotopkartierung nachrichtlich übernommenen Wälder. Tabelle zu Nr. 3: Jahr % Fl. Jahr % Fl. Aichach-Friedberg , ,3 Altötting , ,3 Ansbach , ,6 Augsburg , ,3 Bad Kissingen , ,0 Bamberg , ,4 Berchtesgadener Land , ,4 Dachau , ,2 Donau-Ries , ,1 Eichstätt , ,9 Kitzingen , ,1 Kronach , ,0 Kulmbach , ,3 Lichtenfels , ,2 Lindau (Bodensee) , ,3 Mühldorf a. Inn , ,0 Neuburg-Schrobenhausen , ,8 Neumarkt i. d. Opf , ,9 Neustadt a. d. Waldnaab , ,1 Nürnberger Land , ,3 Oberallgäu , ,9 Pfaffenhofen a. d. Ilm , ,4 Regen , ,2 Rhön-Grabfeld , ,6 Rosenheim , ,2 Roth , ,4 Rottal-Inn , ,5 Starnberg , ,6 Straubing-Bogen , ,1 Traunstein , ,7 Unterallgäu , ,3 Weißenburg- Gunzenhausen , ,1 Würzburg , ,5 4. a) Wie hoch ist in den einzelnen en jeweils der Anteil des Biotopkomplexes Artenreiches Extensivgrünland? Ausgewertet wurden die Biotoptypen Artenreiches Extensivgrünland (Biotoptypenkürzel GE ) inkl. dessen Untereinheiten aus der Flachlandbiotopkartierung. Die Prozentzahl gibt dabei den Flächenanteil des Biotoptyps an der außeralpinen fläche (inkl. der Standort- und Truppenübungsplätze) wieder. Tabelle zu Nr. 4 a: % fläche Aichach-Friedberg 0,01 Altötting 0,04 Amberg-Sulzbach 0,06 Ansbach 0,44 Aschaffenburg 1,15
3 Drucksache 17/6745 Bayerischer Landtag 17. Wahlperiode Seite 3 % fläche Augsburg 0,07 Bad Kissingen 1,81 Bad Tölz-Wolfratshausen 0,14 Bamberg 0,54 Bayreuth 0,15 Berchtesgadener Land 0,29 Cham 0,15 Coburg 0,24 Dachau 0,04 Deggendorf 0,25 Dillingen a. d. Donau 0,08 Dingolfing-Landau 0,04 Donau-Ries 0,22 Ebersberg 0,02 Eichstätt 0,21 Erding 0,10 Erlangen-Höchstadt 0,17 Forchheim 0,23 Freising 0,03 Freyung-Grafenau 0,88 Fürstenfeldbruck 0,02 Fürth 0,24 Garmisch-Partenkirchen 0,03 Günzburg 0,01 Haßberge 0,43 Hof 0,45 Kelheim 0,13 Kitzingen 0,24 Kronach 1,26 Kulmbach 1,62 Landsberg am Lech 0,04 Landshut 0,04 Lichtenfels 1,02 Lindau (Bodensee) 0,14 Main-Spessart 0,82 Miesbach 0,10 Miltenberg 0,34 Mühldorf a. Inn 0,06 München 0,18 Neuburg-Schrobenhausen 0,18 Neumarkt i. d. Opf. 0,18 Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim 0,15 Neustadt a. d. Waldnaab 0,25 Neu-Ulm 0,05 Nürnberger Land 0,17 Oberallgäu 1,07 Ostallgäu 0,12 Passau 0,03 Pfaffenhofen a. d. Ilm 0,07 Regen 0,31 Regensburg 0,09 Rhön-Grabfeld 2,16 Rosenheim 0,04 Roth 0,26 Rottal-Inn 0,06 Schwandorf 0,13 Schweinfurt 0,22 Starnberg 0,10 Straubing-Bogen 0,18 % fläche Tirschenreuth 0,09 Traunstein 0,06 Unterallgäu 0,05 Weilheim-Schongau 0,20 Weißenburg-Gunzenhausen 0,33 Wunsiedel i. Fichtelgebirge 0,30 Würzburg 0,11 b) Wie hat sich der Biotopanteil Artenreiches Extensivgrünland bei en mit zwei Kartierdurchgängen jeweils entwickelt (bitte Prozentanteile angeben)? Der Biotoptyp Artenreiches Extensivgrünland wurde in der Erstkartierung in vielen en nicht oder nur unvollständig erfasst. Aus der nachfolgenden Aufstellung lässt sich daher nicht auf Veränderungen im Bestand des Lebensraums schließen. Tabelle zu Nr. 4 b: % fläche % fläche Aichach-Friedberg 0,01 0,01 Altötting 0,03 0,04 Ansbach 0,24 0,44 Augsburg 0,00 0,07 Bad Kissingen 0,54 1,81 Bamberg 0,12 0,54 Berchtesgadener Land 0,03 0,29 Dachau 0,00 0,04 Donau-Ries 0,07 0,22 Eichstätt 0,14 0,21 Kitzingen 0,05 0,24 Kronach 0,10 1,26 Kulmbach 0,31 1,62 Lichtenfels 0,82 1,02 Lindau (Bodensee) 0,00 0,14 Mühldorf a. Inn 0,01 0,06 Neuburg-Schrobenhausen 0,03 0,18 Neumarkt i. d. Opf. 0,19 0,18 Neustadt a. d. Waldnaab 0,05 0,25 Nürnberger Land 0,05 0,17 Oberallgäu 0,17 1,07 Pfaffenhofen a. d. Ilm 0,01 0,07 Regen 0,09 0,31 Rhön-Grabfeld 1,26 2,16 Rosenheim 0,03 0,04 Roth 0,06 0,26 Rottal-Inn 0,03 0,06 Starnberg 0,04 0,10 Straubing-Bogen 0,13 0,18 Traunstein 0,01 0,06 Unterallgäu 0,01 0,05 Weißenburg-Gunzenhausen 0,13 0,33 Würzburg 0,05 0,11 5. a) Wie hoch ist in den einzelnen en jeweils der Anteil des Biotopkomplexes Magere Altgrasbestände und Grünlandbrachen? Ausgewertet wurde der Biotoptyp Magere Altgrasbestände und Grünlandbrache (Biotoptypenkürzel GB ) aus der Flachlandbiotopkartierung. Die Prozentzahl gibt dabei den
4 Seite 4 Bayerischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/6745 Flächenanteil des Biotoptyps an der außeralpinen fläche (inkl. der Standort- und Truppenübungsplätze) wieder. Tabelle zu Nr. 5 a: % fläche Aichach-Friedberg 0,04 Altötting 0,01 Amberg-Sulzbach 0,19 Ansbach 0,02 Aschaffenburg 0,07 Augsburg 0,01 Bad Kissingen 0,17 Bad Tölz-Wolfratshausen 0,02 Bamberg 0,12 Bayreuth 0,11 Berchtesgadener Land 0,01 Cham 0,12 Coburg 0,08 Dachau 0,02 Deggendorf 0,03 Dillingen a. d. Donau 0,05 Dingolfing-Landau 0,07 Donau-Ries 0,07 Ebersberg 0,03 Eichstätt 0,07 Erding 0,05 Erlangen-Höchstadt 0,06 Forchheim 0,23 Freising 0,07 Freyung-Grafenau 0,21 Fürstenfeldbruck 0,05 Fürth 0,03 Garmisch-Partenkirchen 0,00 Günzburg 0,20 Haßberge 0,17 Hof 0,11 Kelheim 0,07 Kitzingen 0,04 Kronach 0,20 Kulmbach 0,10 Landsberg am Lech 0,10 Landshut 0,04 Lichtenfels 0,05 Lindau (Bodensee) 0,03 Main-Spessart 0,16 Miesbach 0,01 Miltenberg 0,20 Mühldorf a. Inn 0,03 München 0,12 Neuburg-Schrobenhausen 0,05 Neumarkt i. d. Opf. 0,09 Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim 0,10 Neustadt a. d. Waldnaab 0,05 Neu-Ulm 0,06 Nürnberger Land 0,09 Oberallgäu 0,01 Ostallgäu 0,02 Passau 0,06 Pfaffenhofen a. d. Ilm 0,01 Regen 0,10 % fläche Regensburg 0,15 Rhön-Grabfeld 0,42 Rosenheim 0,01 Roth 0,07 Rottal-Inn 0,02 Schwandorf 0,10 Schweinfurt 0,09 Starnberg 0,10 Straubing-Bogen 0,05 Tirschenreuth 0,17 Traunstein 0,03 Unterallgäu 0,01 Weilheim-Schongau 0,03 Weißenburg-Gunzenhausen 0,03 Wunsiedel i. Fichtelgebirge 0,10 Würzburg 0,26 b) Wie hat sich der Biotopanteil Magere Altgrasbestände und Grünlandbrache bei en mit zwei Kartierdurchgängen jeweils entwickelt (bitte Prozentanteile angeben)? Bei diesem Biotoptyp hat das LfU die Kartiermethodik geändert. So werden z. B. im Rahmen der Aktualisierung im Gegensatz zur Erstkartierung nur noch flächige Altgrasbestände neu erhoben und keine linearen Bestände. Dies führt zu neuen Werten, ohne dass qualifizierte Rückschlüsse auf Änderungen in der Flächenbilanz möglich sind. Tabelle zu Nr. 5 b: % fläche % fläche Aichach-Friedberg 0,11 0,04 Altötting 0,07 0,01 Ansbach 0,07 0,02 Augsburg 0,03 0,01 Bad Kissingen 0,19 0,17 Bamberg 0,13 0,12 Berchtesgadener Land 0,06 0,01 Dachau 0,02 0,02 Donau-Ries 0,15 0,07 Eichstätt 0,09 0,07 Kitzingen 0,03 0,04 Kronach 0,11 0,20 Kulmbach 0,19 0,10 Lichtenfels 0,17 0,05 Lindau (Bodensee) 0,00 0,03 Mühldorf a. Inn 0,05 0,03 Neuburg-Schrobenhausen 0,06 0,05 Neumarkt i. d. Opf. 0,23 0,09 Neustadt a. d. Waldnaab 0,06 0,05 Nürnberger Land 0,17 0,09 Oberallgäu 0,01 0,01 Pfaffenhofen a. d. Ilm 0,08 0,01 Regen 0,07 0,10 Rhön-Grabfeld 0,33 0,42 Rosenheim 0,04 0,01 Roth 0,13 0,07 Rottal-Inn 0,04 0,02 Starnberg 0,14 0,10 Straubing-Bogen 0,08 0,05 Traunstein 0,02 0,03
5 Drucksache 17/6745 Bayerischer Landtag 17. Wahlperiode Seite 5 % fläche % fläche Unterallgäu 0,03 0,01 Weißenburg-Gunzenhausen 0,11 0,03 Würzburg 0,41 0,26 6. a) Wie hoch ist in den einzelnen en jeweils der Anteil des Biotopkomplexes Seggen und binsenreiche Nasswiesen, Sümpfe? Ausgewertet wurde der Biotoptyp Seggen oder binsenreiche Nasswiesen, Sümpfe (Biotoptypenkürzel GN ) aus der Flachlandbiotopkartierung. Die Prozentzahl gibt dabei den Flächenanteil des Biotoptyps an der außeralpinen fläche (inkl. der Standort- und Truppenübungsplätze) wieder. Tabelle zu Nr. 6 a: % fläche Aichach-Friedberg 0,23 Altötting 0,08 Amberg-Sulzbach 0,15 Ansbach 0,46 Aschaffenburg 0,04 Augsburg 0,16 Bad Kissingen 0,29 Bad Tölz-Wolfratshausen 0,20 Bamberg 0,14 Bayreuth 0,27 Berchtesgadener Land 0,68 Cham 0,51 Coburg 0,14 Dachau 0,20 Deggendorf 0,65 Dillingen a. d. Donau 0,11 Dingolfing-Landau 0,12 Donau-Ries 0,24 Ebersberg 0,03 Eichstätt 0,05 Erding 0,04 Erlangen-Höchstadt 0,29 Forchheim 0,09 Freising 0,11 Freyung-Grafenau 0,72 Fürstenfeldbruck 0,08 Fürth 0,08 Garmisch-Partenkirchen 0,32 Günzburg 0,13 Haßberge 0,06 Hof 0,29 Kelheim 0,24 Kitzingen 0,05 Kronach 0,33 Kulmbach 0,52 Landsberg am Lech 0,12 Landshut 0,05 Lichtenfels 0,08 Lindau (Bodensee) 0,63 Main-Spessart 0,07 Miesbach 0,08 Miltenberg 0,05 Mühldorf a. Inn 0,12 % fläche München 0,03 Neuburg-Schrobenhausen 0,44 Neumarkt i. d. Opf. 0,16 Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim 0,05 Neustadt a. d. Waldnaab 0,22 Neu-Ulm 0,17 Nürnberger Land 0,17 Oberallgäu 0,55 Ostallgäu 0,46 Passau 0,15 Pfaffenhofen a. d. Ilm 0,53 Regen 0,73 Regensburg 0,12 Rhön-Grabfeld 0,50 Rosenheim 0,28 Roth 0,19 Rottal-Inn 0,11 Schwandorf 0,23 Schweinfurt 0,08 Starnberg 0,25 Straubing-Bogen 0,42 Tirschenreuth 0,26 Traunstein 0,34 Unterallgäu 0,18 Weilheim-Schongau 0,53 Weißenburg-Gunzenhausen 0,17 Wunsiedel i. Fichtelgebirge 0,42 Würzburg 0,01 b) Wie hat sich der Biotopanteil Seggen und binsenreiche Nasswiesen, Sümpfe bei en mit zwei Kartierdurchgängen jeweils entwickelt (bitte Prozentanteile angeben)? Mit der Einführung des Art. 13 d BayNatSchG im Jahr 1998 wurden die gesetzlich geschützten Biotoptypen gegenüber dem bis dahin geltenden Art. 6 d BayNatSchG um den Biotoptyp Sümpfe erweitert. Im Zuge dieser Ergänzung wurden auch die Erfassungskriterien für die Seggen- und binsenreichen Nasswiesen entsprechend erweitert. Dies führt zu einer methodisch bedingten Zunahme des Biotoptyps Seggen oder binsenreiche Nasswiesen, Sümpfe im Datenbestand der Biotopkartierung Bayern. Tabelle zu Nr. 6 b: % fläche % fläche Aichach-Friedberg 0,04 0,23 Altötting 0,03 0,08 Ansbach 0,15 0,46 Augsburg 0,03 0,16 Bad Kissingen 0,16 0,29 Bamberg 0,05 0,14 Berchtesgadener Land 0,43 0,68 Dachau 0,01 0,20 Donau-Ries 0,09 0,24 Eichstätt 0,02 0,05 Kitzingen 0,03 0,05 Kronach 0,16 0,33 Kulmbach 0,09 0,52 Lichtenfels 0,06 0,08
6 Seite 6 Bayerischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/6745 % fläche % fläche Lindau (Bodensee) 0,33 0,63 Mühldorf a. Inn 0,06 0,12 Neuburg-Schrobenhausen 0,05 0,44 Neumarkt i. d. Opf. 0,22 0,16 Neustadt a. d. Waldnaab 0,37 0,22 Nürnberger Land 0,20 0,17 Oberallgäu 0,24 0,55 Pfaffenhofen a. d. Ilm 0,07 0,53 Regen 0,52 0,73 Rhön-Grabfeld 0,45 0,50 Rosenheim 0,28 0,28 Roth 0,12 0,19 Rottal-Inn 0,09 0,11 Starnberg 0,18 0,25 Straubing-Bogen 0,43 0,42 Traunstein 0,07 0,34 Unterallgäu 0,04 0,18 Weißenburg-Gunzenhausen 0,12 0,17 Würzburg 0,01 0,01 7. a) Wie hoch ist jeweils in den einzelnen en der Anteil des Biotoptyps natürliche und naturnahe Fließgewässer? Die Biotopkartierung gibt den tatsächlichen Bestand natürlicher und naturnaher Fließgewässer in Bayern aus verschiedenen Gründen nicht wieder. So kartiert das LfU seit 1993 nicht mehr in Wäldern, weshalb auch naturnahe Fließgewässer in Wäldern nicht mehr erfasst werden. Außerdem haben sich auch hier im Zuge der Änderungen der Naturschutzgesetze Anpassungen bei den Kartiervorgaben ergeben. Ausgewertet wurden die Biotoptypen Natürliche und naturnahe Fließgewässer (Biotoptypkürzel FW ) inkl. dessen Untereinheiten sowie der veraltete Biotoptyp Unverbautes Fließgewässer (Biotoptypkürzel FG ) aus der Flachlandbiotopkartierung. Die Prozentzahl gibt dabei den Flächenanteil des Biotoptyps an der außeralpinen fläche (inkl. der Standort- und Truppenübungsplätze) wieder. Tabelle zu Nr. 7 a: % fläche Aichach-Friedberg 0,04 Altötting 0,00 Amberg-Sulzbach 0,02 Ansbach 0,01 Aschaffenburg 0,06 Augsburg 0,05 Bad Kissingen 0,04 Bad Tölz-Wolfratshausen 0,39 Bamberg 0,02 Bayreuth 0,05 Berchtesgadener Land 0,23 Cham 0,22 Coburg 0,12 Dachau 0,00 Deggendorf 0,07 Dillingen a. d. Donau 0,03 Dingolfing-Landau 0,00 Donau-Ries 0,03 % fläche Ebersberg 0,03 Eichstätt 0,02 Erding 0,08 Erlangen-Höchstadt 0,00 Forchheim 0,08 Freising 0,01 Freyung-Grafenau 0,12 Fürstenfeldbruck 0,08 Fürth 0,07 Günzburg 0,01 Haßberge 0,07 Hof 0,03 Kelheim 0,07 Kitzingen 0,01 Kronach 0,02 Kulmbach 0,04 Landsberg am Lech 0,09 Landshut 0,01 Lichtenfels 0,01 Lindau (Bodensee) 0,34 Main-Spessart 0,05 Miesbach 0,13 Miltenberg 0,05 Mühldorf a. Inn 0,22 München 0,11 Neuburg-Schrobenhausen 0,11 Neumarkt i. d. Opf. 0,03 Neustadt a. d. Waldnaab 0,06 Neu-Ulm 0,02 Nürnberger Land 0,02 Oberallgäu 0,16 Ostallgäu 0,09 Passau 0,03 Pfaffenhofen a. d. Ilm 0,03 Regen 0,21 Regensburg 0,23 Rhön-Grabfeld 0,02 Rosenheim 0,26 Roth 0,00 Rottal-Inn 0,01 Schwandorf 0,15 Schweinfurt 0,01 Starnberg 0,01 Straubing-Bogen 0,03 Tirschenreuth 0,01 Traunstein 0,15 Unterallgäu 0,04 Weilheim-Schongau 0,28 Weißenburg-Gunzenhausen 0,01 Wunsiedel i. Fichtelgebirge 0,04 Würzburg 0,00 b) Wie hoch ist in den einzelnen en jeweils der Anteil der Auwälder? Die Biotopkartierung gibt auch den tatsächlichen Bestand der Auwälder nicht wieder, da das LfU seit 1993 keine Wälder mehr kartiert. Aus Gründen der Auswertung kann auch nur ein Teil der früher erfassten Wälder dem Biotoptyp bei der Auswertung zugeordnet werden. Vor 2006 wurden außerdem gewässerbegleitende Galerie-Gehölzbestände als Gewässerbegleitgehölz (Biotoptypkürzel WN ) verschlüs-
7 Drucksache 17/6745 Bayerischer Landtag 17. Wahlperiode Seite 7 selt, die nach heutiger Definition teilweise zu den Auwäldern gehören würden. Tabelle zu Nr. 7 b: % fläche Aichach-Friedberg 0,50 Altötting 1,80 Amberg-Sulzbach 0,01 Ansbach 0,08 Aschaffenburg 0,05 Augsburg 0,27 Bad Kissingen 0,29 Bad Tölz-Wolfratshausen 0,36 Bamberg 0,03 Bayreuth 0,01 Berchtesgadener Land 0,07 Cham 0,02 Coburg 0,03 Dachau 0,35 Deggendorf 0,44 Dillingen a. d. Donau 0,07 Dingolfing-Landau 0,59 Donau-Ries 0,17 Ebersberg 0,00 Eichstätt 0,37 Erding 0,31 Erlangen-Höchstadt 0,13 Forchheim 0,02 Freising 1,49 Freyung-Grafenau 0,09 Fürstenfeldbruck 0,17 Fürth 0,01 Garmisch-Partenkirchen 0,12 Günzburg 0,08 Haßberge 0,04 Hof 0,02 Kelheim 0,06 Kitzingen 0,11 Kronach 0,04 Kulmbach 0,47 Landsberg am Lech 0,69 Landshut 0,12 Lichtenfels 0,49 Lindau (Bodensee) 0,01 Main-Spessart 0,04 Miesbach 0,06 Miltenberg 0,05 Mühldorf a. Inn 0,22 München 0,53 Neuburg-Schrobenhausen 1,29 Neumarkt i. d. Opf. 0,16 Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim 0,00 Neustadt a. d. Waldnaab 0,24 Neu-Ulm 1,61 Nürnberger Land 0,00 Oberallgäu 0,06 Ostallgäu 0,14 Passau 0,13 Pfaffenhofen a. d. Ilm 0,38 Regen 0,02 % fläche Regensburg 0,39 Rhön-Grabfeld 0,20 Rosenheim 0,22 Roth 0,12 Rottal-Inn 0,11 Schwandorf 0,03 Schweinfurt 0,28 Starnberg 0,04 Straubing-Bogen 0,23 Tirschenreuth 0,03 Traunstein 0,20 Unterallgäu 0,13 Weilheim-Schongau 0,14 Weißenburg-Gunzenhausen 0,08 Wunsiedel i. Fichtelgebirge 0,01 Würzburg 0,00 8. Wie hoch ist jeweils der Biotopanteil bei den bisher durchgeführten Stadtbiotopkartierungen? Die Stadtbiotopkartierung wird in den 25 kreisfreien Städten Bayerns durchgeführt. Ausgewertet wurde der aktuelle Stand einschließlich der Aktualisierungen. Tabelle zu Nr. 8: % Stadtfläche Amberg 6,8 Ansbach 4,9 Aschaffenburg 22,6 Augsburg 7,2 Bamberg 10,0 Bayreuth 5,5 Coburg 13,7 Erlangen 11,6 Fürth 8,4 Hof 5,9 Ingolstadt 14,4 Kaufbeuren 10,0 Kempten (Allgäu) 7,4 Landshut 13,1 Memmingen 4,9 München 10,5 Nürnberg 7,7 Passau 9,4 Regensburg 7,2 Rosenheim 10,7 Schwabach 6,0 Schweinfurt 5,2 Straubing 8,7 Weiden i. d. Opf. 5,5 Würzburg 17,7
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1-Zimmer-Eigentumswohnung
Oberbayern Angebot / Nachfrage / Preistendenz Neubaumarkt Baugrundstück Altötting Bad Tölz-Wolfratshausen c g 2 a g 2 c g 2 c g 2 c g 2 c g 2 a g 2 c g 1 c c 3 g g 3 g g 3 g g 3 Berchtesgadener Land Raum
17. Wahlperiode 28.02.2014 17/486. werden. Zu 2.: werden. Zu 4.: werden.
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