XILO Pelletheizkessel
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- Innozenz Brauer
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1 PLANUNGSINFORMATION XILO Pelletheizkessel Abb. 1 XILO Pelletheizkessel im System Inhalt 1. Normen und Richtlinien Kessel Heizraum Hydraulische Einbindung Heizungswasser Thermische Ablaufsicherung Elektrische Anschlüsse Hydraulische Kennlinie Einbringung und Aufstellung Pellet-Lagerraum Allgemeine Anforderung an das Pelletlager Dimensionierung Ausführung des Pelletlagers Sicherheitshinweise Pelletentnahme Vollautomatische Raumaustragung Manuell befüllter Vorratsbehälter Anlieferung der Pellets Schornstein Systembeispiele Gedruckt auf Recyclingpapier aus 100 % Altpapier Pelletheiztechnik / Kessel DE-DEU_XILO-Pelletheizkessel_PI WA
2 1. Normen und Richtlinien 1.1 Kessel Der XILO-Pelletkessel ist als Wärmeerzeuger für Warmwasserheizungsanlagen mit zulässigen Vorlauftemperaturen bis 90 C geeignet und zugelassen. Werkseitig ist die max. Vorlauftemperatur auf 75 C eingestellt. Der XILO-Pelletkessel darf nur in geschlossenen Anlagen installiert werden. Nach den Bestimmungen der EN sind folgende Einrichtungen einzubauen: a) Ein geschlossenes Ausdehnungsgefäß. b) Ein mit dem Wärmeerzeuger unversperrbar verbundenenes Sicherheitsventil an der höchsten Stelle des Kessels. c) Ein Manometer. d) Eine Wassermangelsicherung: Bei Wärmeerzeugern bis 300 kw Nennwärmeleistung ist eine Wassermangelsicherung nicht erforderlich, wenn sichergestellt ist, dass eine unzulässige Aufheizung im Falle von Wassermangel nicht auftreten kann. Der XILO-Pelletkessel ist dazu mit einem elektronischen Temperaturregler und einem typgeprüften Sicherheitstemperaturbegrenzer ausgerüstet. Wird der Kessel höher angeordnet als die Heizkörper, so ist in jedem Fall eine Wassermangelsicherung erforderlich. e) Für XILO 21/26: Eine Einrichtung zur automatischen Wärmeabfuhr, die ein Überschreiten der maximal zulässigen Betriebstemperatur verhindert. Generell ist die eingebaute Sicherheitsbatterie mit der thermischen Ablaufsicherung zu verwenden. Errichtung, Änderung oder Erweiterung von Feuerungsanlagen müssen beim zuständigen Schornsteinfeger angezeigt werden. 1.2 Heizraum Für die bauliche Ausführung von Heiz- und Pelletlagerraum gelten die Landesfeuerungsverordnungen der Bundesländer. Ihr Schornsteinfeger berät Sie dazu gerne. Der Kessel kann ohne Fundament direkt auf eine nicht brennbare Grundplatte gestellt werden. Wird ein Fundament vorgesehen, empfehlen wir dieses in der Größe der Kesselabmessungen zu erstellen. Eine ausreichende Be- und Entlüftung des Aufstellungsraumes muss stets gewährleistet sein. Für die Verbrennungsluftversorgung ist eine Zuluftöffnung von mind. 150 cm² vorgeschrieben. Zur Vermeidung von Korrosion muss die Verbrennungsluft frei von aggressiven Stoffen sein. Besonders korrosionsfördernd sind: Halogenverbindungen (z.b. Chlor- und Fluorverbindungen) aus Lösungsmitteln, Farben, Klebstoffen, Treibgasen, Waschmitteln und diversen Haushaltsreinigern (z.b. Ammoniak) usw. Lagerung oder Verarbeitung dieser Stoffe ist auch in angrenzenden Räumen, die im Luftverbund mit dem Heizraum stehen, nicht zulässig. Ein Handfeuerlöscher (6 kg Füllgewicht, EN 3) außerhalb des Heizraumes wird empfohlen. Der Heizraum muss mit einer fest installierten elektrischen Beleuchtung mit einem Lichtschalter außerhalb des Heizraums ausgestattet sein. An sicherer, leicht zugänglicher Stelle außerhalb des Heizraumes muss ein gekennzeichneter NOT-AUS- Schalter angebracht sein. Die Umgebungstemperatur des Kessels darf 35 C nicht überschreiten. Brennbare, leicht entflammbare Stoffe und Flüssigkeiten nicht in Kesselnähe lagern. Der Heizraum muss gegen das Eindringen von Kleintieren und Schädlingen gesichert werden. Der Heizkessel samt Zubehör ist nur zur Aufstellung in trockenen Räumen geeignet (Schutzart IP 10). Elektroinstallation und Geräteanschluss sind nach VDE 0100 und DIN nur von einem Fachmann auszuführen. Die Vorschriften und Bestimmungen des VDE, VDI, SEV sowie der örtlichen EVU s sind zu beachten Tab. 1 Verbrennungsluftbedarf XILO 10 kw ca. 21 m 3 /h XILO 15 kw ca. 32 m 3 /h XILO 21 kw ca. 45 m 3 /h XILO 26 kw ca. 56 m 3 /h 2. Hydraulische Einbindung Im Interesse eines effizienten und umweltschonenden Betriebs ist der XILO-Pelletkessel so zu betreiben, dass lange Betriebsphasen möglich und wenig Kesselstarts erforderlich sind. Dazu ist der Kessel vorzugsweise über einen Pufferspeicher an die Heizkreise anzubinden (Systemlösungen ab S. 13). In jedem Falle ist eine Mindesttemperatur von 45 C am Kesselrücklauf erforderlich. Dazu ist eine Kesselkreisstation mit integriertem Thermostatventil zur Rücklaufanhebung vorzusehen (Abb. 2). Fußbodenheizkreise müssen immer mit einem geeigneten Anlegethermostat vor unzulässig hohen Temperaturen geschützt werden. Abb. 2 Kesselkreisstation mit Rücklaufanhebung (Art.Nr ) 2 DE-DEU_XILO-Pelletheizkessel_PI WA30066
3 3. Heizungswasser Die chemische Zusammensetzung des Heizungswassers muss der VDI Richtlinie 2035 Teil 1 entsprechen. Vor dem Anschluss des Kessels sind Rohrleitungen und Heizkörper gründlich zu spülen. Der Kessel ist durch geeignete Maßnahmen vor Schmutz aus der Heizungsanlage zu schützen. Für normgerechtes Befüllen sowie zum Spülen und Filtern von Heiz- und Kesselkreis eignet sich eine Kompaktstation (Art-Nr ). Können in der Heizungsanlage Sauerstoffdiffusion bzw. Schlammbildung nicht ausgeschlossen werden, muss eine Systemtrennung mittels Wärmetauscher durchgeführt werden. Beim Einsatz von Frostschutzmittel ist ein Mindestanteil von 20 % Frostschutzmittel sicherzustellen, da sonst der Korrosionsschutz nicht gewährleistet ist. 4. Thermische Ablaufsicherung (nur XILO 21/26) Thermische Ablaufsicherung, Rückschlagventil und Reinigungs T-Stück müssen nach der Montage noch zugänglich sein. Zur Überprüfung der Funktion muss der Abfluss sichtbar sein, daher Ablauftrichter verwenden. Mindestanschlussdruck der Sicherheitsbatterie: 2 bar. Der Anschluss darf von Hand nicht absperrbar sein. 5. Elektrische Anschlüsse Der XILO-Pelletkessel arbeitet mit einer Betriebsspannung von 230 V (AC). Fühler und Sensoren werden mit Kleinspannung 12 / 24 V (DC) betrieben. Die Netzanschlussleitung ist ausreichend zu dimensionieren (Stromaufnahme max. 13 A) und entsprechend den geltenden Vorschriften gegen Kurzschluss zu sichern. Bauseits ist ein allpoliger Ausschalter mit mindestens 3 mm Kontaktöffnungsweite in die Netzzuleitung einzubauen. FI- oder FU-Schutzschalter gelten als allpolige Ausschalter. Wir empfehlen den Netzanschluss mit feindrähtiger Schlauchleitung z.b. H05VV-F (YMM-J) Nennquerschnitt 3 x 1,5 mm 2 durchzuführen. Für den Anschluss der Umschalteinheit (befindet sich beim Pelletlager) sind zwei getrennte Kabel (4 x 1,5 mm 2 sowie 3 x 0,5 mm²) erforderlich. Der Heizkessel ist fertig verdrahtet und intern mit einer Feinsicherung T 6,3 A gegen Kurzschluss abgesichert. In Gebieten mit erhöhtem Überspannungsrisiko (z.b. bei Blitzgefährdung in gewitterreichen Gebieten) empfehlen wir den Einbau eines geeigneten Überspannungsschutzes. 6. Hydraulische Kennlinie Durchfluss [m³/h] Abb. 3 Anschluss der Sicherheitsbatterie gemäß EN 303-5: 1 Druckminderventil (nur bei KW-Anschluss über 6 bar); 2 Schmutzfänger; 3 Thermische Ablaufsicherung (öffnet bei ca. 95 C); 4 Reinigungs T-Stück; 5 Ablauftrichter; 6 Tauchhülse für den Fühler der thermischen Ablaufsicherung; 7 Kesselrücklauf; 8 Kesselvorlauf 1 0,9 0,8 0,7 0,6 0,5 0,4 0,3 0,2 0, Abb. 4 Druckverlustkennlinie für XILO Druckverlust [mbar] DE-DEU_XILO-Pelletheizkessel_PI WA
4 Einbringung und Aufstellung Abb. 5 Mindestabstände für ausreichenden Zugang, auch im Service- und Wartungsfall [mm] Abb. 6 Mindestraumhöhe zum Aufklappen des Kesselschaltfeldes [mm] Abb. 7 Einbringmaße [mm] Abb. 8 Einbringmaße [mm] Abb. 9 Einbringmaße [mm] Tab. 2 Kesselgewicht nach Demontage von Anbauteilen [kg] XILO 10/15 XILO 21/26 De- bzw. Montagezeit für geübte Monteure 1. XILO inkl. Transportverschlag (Abb. 7) XILO ohne Transportverschlag, Vorratsbehälter, Verkleidungstür links, Seitenwand links, Rückwand, Aschebehälter bzw. Aschelade, Brennraumtür, Gebläseeinheit, Gebläsekasten (Abb. 8) ca. 1,5 Std. 3. XILO wie Pkt. 2, zusätzlich ohne Schaltfeld und Seitenwand rechts (Abb. 9) ca. 2,5 Std. 4. XILO wie in Pkt 3, zusätzlich ohne Bodenplatte (ohne Abb.) ca. 2,6 Std. 4 DE-DEU_XILO-Pelletheizkessel_PI WA30066
5 8. Pellet-Lagerraum 8.1 Allgemeine Anforderungen an das Pelletlager Das Pelletlager muss nach den Bestimmungen des jeweiligen Bundeslandes (Feuerungsverordnung; FeuVo) ausgeführt werden. Nähere Informationen zu Brandschutz, Belüftung, Löschhilfe, etc. geben die Schornsteinfeger. Der Lagerraum muss trocken und staubdicht sein. Decken und Wände sind so zu gestalten, dass es nicht durch Abrieb oder Ablösen von Putz, Farbe o.ä. zu Verunreinigung der Pellets kommt. Wasserleitungen im Pelletlager sind wegen möglicher Kondenswasserbildung zu vermeiden oder ausreichend zu isolieren. Pellets quellen bei Feuchtigkeit auf, Störungen sind dann unvermeidbar. Das Pelletlager muss für Wartungs- und Reinigungsarbeiten zugänglich sein. Eine nach außen öffnende Revisionstür mit Türschutzbrettern als Druckentlastung ermöglicht dies. Wände und tragende Teile des Pelletlagers müssen den auftretenden statischen Belastungen stand halten. Für die ausreichende Statik bauseits erstellter Lagerräume ist ausschließlich der Erbauer verantwortlich. Tab. 3 Brandschutzanforderungen nach Lagerraumgröße und Nennwärmeleistung (Auszug aus MFeuVo 2005) Lagerraumgröße Nennwärmeleistung des XILO-Pelletheizkessels < l: Lagerraum > l: Brennstofflagerraum <50 kw: Feuerstättenaufstellraum >50 kw: Heizraum Keine Lagerung in notwendigen Treppenräumen oder Fluren sowie zwischen diesen Räumen und Ausgängen ins Freie zulässig. Keine besonderen Anforderungen an Wände, Decken, Türen und Nutzung. Wände und Decken müssen feuerbeständig sein (F90). Keine Leitungen durch Wände. Nur elektrische Anlagen, die den Vorschriften für Anlagen in explosionsgeschützten Räumen entsprechen. Öffnungen in Decken und Wänden müssen selbstschließend und feuerhemmend sein. Keine andere Nutzung des Raumes zulässig. Keine Öffnungen außer Türen. Diese müssen selbstschließend und dicht sein. Abstand Feuerstätte - Brennstofflager > 1m oder Strahlungsblech. Verbrennungsluftversorgung der Feuerstätte min. 150 cm². Lagerung von Pelletmengen bis l (ca kg). Wände, Decken und Lüftungsleitungen müssen feuerbeständig sein. Keine andere Nutzung des Raumes zulässig. Türen selbstschließend, nach außen öffnend und feuerhemmend (T30). Be- und Entlüftung min. je 150 cm² (über 50 kw + 2 cm²/kw). Pelletmenge bis l (ca kg) darf im Heizraum gelagert werden. Abstand Feuerstätte - Brennstofflager > 1m oder Strahlungsblech. Ausgang oder Flur ins Freie. 8.2 Dimensionierung Pellets werden in Pelletbunkern, in Gewebesilos oder in Erdtanks gelagert. In der Regel kann ein bisher als Tankraum für Heizöl genutzter Raum gut als Pelletbunker genutzt werden. Das Volumen des Pelletlagers wird mit etwa 0,9 m³ pro kw Wärmebedarf bemessen. Bei Einsatz einer heizungsunterstützenden Solaranlage kann mit 0,75 0,8 m³/kw geplant werden. In Deutschland dürfen nach den Feuerungsverordnungen der meisten Bundesländern nur bis zu 10 m³ Pellets (ca. 6,5 to) im Aufstellraum des Kessels gelagert werden. Größere Brennstoffmengen dürfen nur in entsprechend ausgestatten Brennstofflagerräumen gelagert werden kg Pellets 1,5 m³ 2 kg Pellets 1 Liter Heizöl EL Abb. 10 Vergleich Pellets nach Gewicht und Raumvolumen (oben); Vergleich des Energieinhalts (unten) DE-DEU_XILO-Pelletheizkessel_PI WA
6 8.3 Ausführung des Pelletlagers Wird das Pelletlager bauseits errichtet, müssen bei Planung und Ausführung die folgenden Vorgaben beachtet werden: Zur Druckentlastung der nach außen öffnenden Tür werden im Pelletlager beiderseits der Tür Z-Schienen (Zubehör) angebracht. In diese Schienen werden Türschutzbretter (Zubehör) von oben eingeschoben. Die Z-Schienen nicht bis zur Decke montieren, damit die Türschutzbretter nacheinander nach oben heraus genommen werden können (Abb. 12Lupe A ). Einblas- und Absaugstutzen (Zubehör) werden vorzugsweise auf der Schmalseite des Pelletlagers angebracht. Sie werden möglichst hoch positioniert um den Lagerraum maximal befüllen zu können. Ein Abstand von 15 cm von Rohroberkante zur Geschossdecke darf jedoch nicht unterschritten werden. Der Einblasstutzen wird so angeordnet, dass eine möglichst vollständige Befüllung des Lagers ermöglicht wird. Er muss wenigstens 30 cm in den Raum ragen. Eine Prallschutzmatte gegenüber dem Einblasstutzen verhindert, dass Pellets hart an der Wand aufschlagen. Der Absaugstutzen wird in der Nähe der Lagerraumtür angeordnet. Gegebenenfalls können die Stutzen durch einen Lichtschacht oder eine vorhandene Fensteröffnung geführt werden. Dabei ist auf ausreichenden Abstand der Rohrmündungen im Lagerraum zu achten. Der Lichtschacht muss so ausgeführt sein, dass der Befüllschlauch des Silowagens problemlos angeschlossen werden kann. Zur Befüllung des Pelletlagers durch einen Silo-LKW sind 2 Metallstutzen (Einblas- und Absaugstutzen) mit Kupplung gemäß DIN A (System Storz Typ A Ø 100 mm) erforderlich. Ausnahmen bilden Gewebesilos mit meist nur 1 Einblasstutzen. Die Stutzen müssen dauerhaft und unverwechselbar als solche gekennzeichnet sein. Von außen werden die Stutzen mit einem Deckel verschlossen. Die Stutzen müssen verdrehsicher in die Außenwand eingesetzt werden. Sie sind zur sicheren Ableitung statischer Aufladung untereinander zu verbinden und an den Potenzialausgleich anzuschließen. Gegebenenfalls sind auch allen weiteren Verlängerungsrohren mit dem Potenzialausgleich zu verbinden. Tab. 4 Zubehör für Pelletlager Produkt Beschreibung Art.-Nr. Lagerraumset gerade Lagerraumset 45 Set mit Prallschutzmatte und geraden Einblas- / Absaugstutzen sowie STORZ-Kupplungen und Deckeln Set mit Prallschutzmatte und 45 gewinkelten Einblas- / Absaugstutzen sowie STORZ- Kupplungen und Deckeln Verlängerungsrohr 200 mm Verzinktes Rohrelement mit Spannring zum Bau von Befüllleitungen von Pelletlagern Verlängerungsrohr 500 mm Verzinktes Rohrelement mit Spannring zum Bau von Befüllleitungen von Pelletlagern Verlängerungsrohr 1000 mm Verzinktes Rohrelement mit Spannring zum Bau von Befüllleitungen von Pelletlagern Verlängerungsrohr 2000 mm Verzinktes Rohrelement mit Spannring zum Bau von Befüllleitungen von Pelletlagern Rohrbogen 30 Verzinktes Rohrelement mit Spannring zum Bau von Befüllleitungen von Pelletlagern Rohrbogen 45 Verzinktes Rohrelement mit Spannring zum Bau von Befüllleitungen von Pelletlagern Rohrbogen 90 Verzinktes Rohrelement mit Spannring zum Bau von Befüllleitungen von Pelletlagern Türschiene (Z-Profil) Z-Profil 1000 mm (2 Stück) zur Aufnahme von Türschutzbrettern Türschutzbrett Brett zur Druckentlastung der Lagerraumtür Sicherheitshinweise In Pellet-Lagerräumen ist in Ausnahmefällen das Auftreten gefährlicher Gase (z.b. Kohlenmonoxid) möglich. Obwohl diese Gefahr im Normalfall sehr gering ist, sind solche Fälle nie vollständig auszuschließen. Es gelten daher folgende Sicherheitsregeln: Der Zutritt zum Pelletlager ist für Unbefugte verboten. Besonders Kinder sind vom Pelletlager fernzuhalten. Vor dem Betreten das Pelletlager ausreichend lüften. Rauchen, Feuer und andere Zündquellen sind verboten. Pelletkessel mind. 15 Minuten vor der Befüllung des Lagerraums ausschalten. Je nach Art des Fördersystems besteht im Pelletlager eventuell Gefahr durch bewegliche Bauteile. Mitgelieferten Aufkleber mit Sicherheitshinweisen gut sichtbar an die Tür des Pelletlagers kleben. Holzpellet- Lagerraum Zutritt für Unbefugte verboten, Kinder fernhalten! Rauchen, Feuer und andere Zündquellen verboten! Pelletkessel mind. 1 Stunde vor der Befüllung abschalten! Vor dem Betreten ausreichend belüften! Verletzungsgefahr durch bewegliche Bauteile! Auf ordnungsgemäße Befüllung achten! Deutscher Energieholz- und Pellet- Verband e.v. (DEPV) Abb. 11 Aufkleber für Holzpellet-Lagerraum 6 DE-DEU_XILO-Pelletheizkessel_PI WA30066
7 Dichtung Tür/Luke A A Türschutzbretter min. 25 mm dick Z-Profil Absaugstutzen min. 500 Pelletlagerraum min. 200 Einblasstutzen Prallschutzmatte Mit Lichtschacht min. 600 B Lichtschacht Verschluss- Deckel Befüllset 45 min. 150 B/C Luke mit Türschutzbrettern HT-Leerrohr Prallschutzmatte Ohne Lichtschacht C Befüllset gerade Verschluss- Deckel min. 150 HT-Leerrohr Abb. 12 Ausstattungsdetails im Pelletlager DE-DEU_XILO-Pelletheizkessel_PI WA
8 9. Pelletentnahme 9.1. Vollautomatische Raumaustragung mit Saugsystem Das XILO-Saugsystem wird auf den Vorratsbehälter am Kessel montiert und bildet mit diesem eine Einheit. Die Kesselregelung erkennt den Pellet-Füllstand im Vorratsbehälter und aktiviert bei Bedarf das automatische Saugsystem. Das XILO-Saugsystem füllt den Vorratsbehälter am Kessel aus einem separaten Pelletlager nach. Im Pelletlager wird das Saugsystem durch eine Umschalteinheit mit bis zu drei im Pelletlager verteilten Saugsonden oder einen Pellet-Maulwurf ergänzt. Um eine ausreichende Saugwirkung sicher zu stellen, gelten beim XILO-Saugsystem folgende Werte: Tab. 5 Maximale Förderlänge bei Förderhöhe 1) 25 m 1,8 m 15 m 2,8 m < 10 m 4,5 m 1) zwischen höchstem/niedrigstem Schlauchniveau Alle Werte gelten bei stabiler Spannungsversorgung (min. 220 VAC unter Belastung!). Raumaustragung mit Umschalteinheit und Saugsonden Pelletlagerraum mit Schrägboden. Pelletentnahme durch Saugsonden. Hohe Betriebssicherheit durch automatische Rückspülfunktion und Umschaltung zwischen maximal 3 Sonden. Abb. 13 XILO-Pelletkessel mit Saugsystem, Umschalteinheit und drei Saugsonden im Pelletlager 8 DE-DEU_XILO-Pelletheizkessel_PI WA30066
9 Absaugstutzen Pelletlagerraum Prallschutzmatte Einblasstutzen min. 200 Schrägboden Ø 220 Umschalteinheit min. 150 Luke mit Türschutzbrettern Prallschutzmatte Abb. 15 Mauerdurchführung für Umschalteinheit bei Wand links (Ansicht von vorne) Umschalteinheit 3 Saugsonden Einblasstutzen Absaugstutzen min. 320 Ø 220 min. 150 Schrägboden Saugsonden 45 Abb. 16 Mauerdurchführung bei Wand rechts (Ansicht von vorne) Abb. 14 Lagerraum mit Schrägboden für Entnahme mit Saugsystem, Umschalteinheit und drei Saugsonden im Pelletlager (Schnittzeichnungen) DE-DEU_XILO-Pelletheizkessel_PI WA
10 Raumaustragung mit Pellet-Maulwurf Pelletlagerraum ohne Schrägboden. Pelletentnahme von oben durch Pellet-Maulwurf. Abb. 17 Lagerraum ohne Schrägboden für Entnahme mit Saugsystem und Pellet-Maulwurf im Pelletlager Absaugstutzen Prallschutzmatte Pelletlagerraum Aufstellraum Prallschutzmatte Einblasstutzen F30 Abb. 18 Ansichten des Lagerraums ohne Schrägboden: Seitenansicht (oben) und Draufsicht (unten). 10 DE-DEU_XILO-Pelletheizkessel_PI WA30066
11 Gewebesilo mit Saugtopf Gewebesilo mit bis zu l Pellets ( 6,5 to) im Aufstellraum der Heizung. Entnahme aus dem Silo über einen Saugtopf mit Absperrschieber und Saugsonde. Aufstellung des Gewebesilos mit allseitig mind. 10 cm Wandabstand (50 cm auf der Befüllseite bei Befüllung im Raum) und mind. 20 cm Deckenabstand Manuell befüllter Vorratsbehälter Der XILO-Pelletkessel wird aus dem werkseitig links am Kessel montierten Vorratsbehälter mit Brennstoff versorgt. Das Nachfüllen des Behälters erfolgt manuell. Planungshinweis: Raumhöhe mind. 1,9 m zum Einfüllen der Pellets durch den geöffneten Deckel zum Öffnen des Deckels. mind. 200 mind. 100 Heizraum mind mind. 500 F30 Einblasstutzen Abb. 20 XILO Pelletkessel mit Vorratsbehälter (oben); Mindestraumhöhe zum händischen Einfüllen von Pellets mm. Zum völligen Öffnen des Deckels sind mm erforderlich (unten). Abb. 19 XILO-Pelletkessel mit Saugsystem und Gewebesilo mit Saugtopf, Seitenansicht (oben) und Draufsicht (unten). DE-DEU_XILO-Pelletheizkessel_PI WA
12 9.3 Anlieferung der Pellets Pellets werden in Säcken, Big Packs oder zur Lieferung per Silowagen angeboten. Bei der weit verbreiteten Anlieferung durch einen Silowagen werden die Pellets im Luftstrom in den Lagerraum eingeblasen. Die Fahrzeuge verfügen über Schläuche bis 30 m Länge. Größere Längen führen zu vermehrtem Abrieb der Pellets. Die Befüllstutzen sollten daher nicht weiter von einer geeigneten Zufahrt entfernt sein. Für eine optimale Befüllbarkeit muss die Gestaltung von Lagerraum und Befüllsystem im Zweifel mit dem Pelletlieferanten abgesprochen werden. Für Pelletlieferfahrzeuge (Abb. 21) muss eine ausreichende Zufahrtsmöglichkeit vorhanden sein (Gewicht > 15 t, Höhe > 4 m, Wendemöglichkeit). Prinzipiell gilt: Je kürzer die Einblasstrecke und je weniger Richtungsumlenkungen sie aufweist, desto pelletschonender ist der Einblasvorgang. Spätere Probleme können dadurch vermieden werden. Pellet- Lagerraum Aufstellraum max. 30 m Einblas- und Absaugstutzen 10. Schornstein Voraussetzung für die einwandfreie Funktion des Pelletkessels ist ein richtig dimensionierter Schornstein. Die Auslegung muss nach EN erfolgen. Werte für die Berechnung siehe Technische Information XILO- Pelletkessel. Nach den Feuerungsverordnungen der Länder ist für den Betrieb von Kesseln mit festen Brennstoffen eine rußbrandbeständige Ausführung erforderlich. Neue Schornsteine müssen grundsätzlich über eine Bauartzulassung verfügen. Für einen XILO Pelletheizkessel ist aufgrund des hohen Kesselwirkungsgrades und den damit einhergehenden niedrigen Abgastemperaturen der Schornstein entweder hochwärmegedämmt (für trockene Betriebsweise; Wärmedurchlasszahl-Widerstandsgruppe 1 nach DIN T1) oder feuchteunempfindlich (FU) auszuführen. Verbindungsstück und Schornstein müssen dicht ausgeführt werden. Eine Wärmedämmung des Verbindungsstücks wird dringend empfohlen. Um eine gleichbleibend hohe Verbrennungsqualität zu gewährleisten, ist der Einsatz eines Kaminzugbegrenzers erforderlich. Die Mehrkosten haben sich innerhalb weniger Jahre durch die damit einhergehende Brennstoffeinsparung amortisiert. Vor Sanierung oder Neuerrichtung einer Heizungsanlage sollte frühzeitig der Schornsteinfeger hinzugezogen werden. Insbesondere im Altbau muss der Schornsteinfeger bei schlecht gedämmten oder zu großen Kaminen beurteilen, ob die Pelletheizungsanlage sicher betrieben werden kann. Nach DIN ist der Schornstein so zu dimensionieren, dass ein ausreichender Zug (Pz) zur Überwindung aller Einzelwiederstände (Pb + Pw + Pfv) erreicht wird (Druckbedingung). Zugbegrenzer Isolierung Pellet-Tankwagen Abb. 21 Anlieferung von Pellets (Draufsicht). Abb. 22 Zugbegrenzer grundsätzlich einplanen. min. 300 Platzbedarf bei aufgeklapptem Deckel berücksichtigen Abb. 23 Anbindung des XILO-Pelletkessels an den Schornstein. 12 DE-DEU_XILO-Pelletheizkessel_PI WA30066
13 11. Systembeispiele Τ Τ CIRCO 9 Kleinspannungsseite A1 L Ausgänge 230V A6 A5 A4 A3 A2 T1 T2 T3 T4 T5 T6 T7 Netz P4 M1 M1 R1 P3 P1 T9 SUNGO SXL; System E10 Kaltwasser Warmwasser Τ T3 T4 T2 A3 DUOswitch-Relaisbox T7 P4 T1 A6 T9 Kollektorfeld Ertragsmessung T1 Thermostat B (1241) T3 Freier Regler (1241) T7 T5 Τ Τ P3 A2 P1 M1 Diff.-Regler A6 Thermostat B A3 T6 T4 E10 M A4 A5 A1 E10 T6 ACHTUNG: Funktionschema! Dieses Anlagenschema enthält u.u. nicht alle, zur fachgerechten Montage notwendigen, Absperr- u. Sicherheitsorgane. Entsprechende Normen und Richtlinien sind zu beachten. auf zu Abb. 24 Systembeispiel 1 mit XILO-Pelletkessel, TERMO-Kombispeicher, Systemregler SUNGO SXL und einem gemischten Heizkreis. DE-DEU_XILO-Pelletheizkessel_PI WA
14 Abb. 25 Systembeispiel 2 mit XILO-Pelletkessel, RATIO-Pufferspeicher, Frischwasserstation RATIOfresh 200, Systemregler SUNGO SXL und einem gemischten Heizkreis. 14 DE-DEU_XILO-Pelletheizkessel_PI WA30066
15 Abb. 26 Systembeispiel 3 mit XILO-Pelletkessel, RATIO-Pufferspeicher, Frischwasserstation RATIOfresh 250/400, Systemregler SUNGO SXL und einem gemischten Heizkreis. DE-DEU_XILO-Pelletheizkessel_PI WA
16 Abb. 27 Systembeispiel 4 mit XILO-Pelletkessel, TERMO-Kombispeicher, einem Kollektorfeld, Systemregler SUNGOvario und zwei gemischten Heizkreisen. 16 DE-DEU_XILO-Pelletheizkessel_PI WA30066
17 Systembeispiel 4 / Klemmenplan DE-DEU_XILO-Pelletheizkessel_PI WA
18 Abb. 28 Systembeispiel 5 mit XILO-Pelletkessel, RATIO-Pufferspeicher, thermischer Solarzentrale RATIOcenter, Systemregler SUNGOvario und einem Heizkreis (2. Heizkreis optional). 18 DE-DEU_XILO-Pelletheizkessel_PI WA30066
19 Systembeispiel 5 / Klemmenplan DE-DEU_XILO-Pelletheizkessel_PI WA
20 Abb. 29 Systembeispiel 6 mit XILO-Pelletkessel, 2 RATIO-Pufferspeicher, RATIOfresh 250/400, einem Kollektorfeld, Systemregler SUNGO vario und zwei gemischten Heizkreisen. 20 DE-DEU_XILO-Pelletheizkessel_PI WA30066
21 Systembeispiel 6 / Klemmenplan DE-DEU_XILO-Pelletheizkessel_PI WA
22 Abb. 30 Systembeispiel 7 mit Xilo-Pelletkessel, RATIO-Pufferspeicher, vorhandenem monovalenten Trinkwasserspeicher, Systemregler SUNGOvario und zwei Heizkreise. 22 DE-DEU_XILO-Pelletheizkessel_PI WA30066
23 Systembeispiel 7 / Klemmenplan DE-DEU_XILO-Pelletheizkessel_PI WA
24 Irrtum und Änderungen vorbehalten Wagner & Co, Wagner & Co Zimmermannstraße 12 D Cölbe/Marburg % (06421) Fax
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