6 BL-ITPDG 6 BL-HAT I
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- Heinrich Böhme
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1 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium LEHRAMTSBEZOGENER BACHELOR-STUDIENGANG: ELEKTROTECHNIK Stand: Oktober 2006 Modulübersicht Für Neuanfänger im WS 06/07 sind einige Änderungen eingetreten. Siehe Aushang Servicezentrum! Höhere Semester bitte ebenfalls mit der Geschäftsstelle Rücksprache halten! Modul Leistungspunkte Kurzbezeichnung Mathematik für berufliche Fachrichtungen I+II 10 BL-Mathe1+2 Grundlagen der Elektrotechnik I 8 BL-ET I Grundlagen der Elektrotechnik II 8 BL-ET II Grundlagen der Elektrotechnik III 8 BL-ET III Werkstoffe und Bauelemente der E-technik 8 BL-WuB Elektronische Messtechnik 4 BL-EMT Informatik I für Elektrotechniker 6 BL-Inf1 Tech Fachwissenschaftliches Projekt (Projektlabor) 4 BL-FwPj Summe: 56 Vertiefungsrichtungen alternativ: 1. Elektrische Antriebstechnik 24 Leistungselektronik 6 BL-LE Grundlagen der Regelungstechnik 6 BL-RE Elektrische Antriebe I 6 BL-EA I Elektrische Antriebe II 6 BL-EA II 2. Elektronische Systeme 24 Integraltransformationen u. part. Differentialgleichungen 6 BL-ITPDG Signale und Systeme 6 BL-SuS Analog- und Digitalelektronik 6 BL-ADELE I Projekt Elektronik 6 BL-PJE 3. Elektrische Energieversorgung 24 Hochspannungstechnik I (inkl. Hochspannungslabor) 6 BL-HAT I Elektrische Energieversorgung 6 BL-EEV Energieversorgungsnetze 3 BL-EVN I Analog- und Digitalelektronik 6 BL-ADELE I Kraftwerksmodell 3 BL-KWM 4. Nachrichtenübertragung 24 Integraltransformat. u. part. Differentialgleichungen 6 BL-ITPDG Signale und Systeme 6 BL-SuS Nachrichtenübertragung I 8 BL-NUE I Praktikum zu Nachrichtenübertragung 4 BL-NUE-Pr Bachelorarbeit 10 Summe Bachelorstudium 90 Seite 1 von 52
2 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium Titel des Moduls: Mathematik für Berufliche Fachrichtungen I + II Verantwortliche/-r für das Modul: Albrecht Gündel vom Hofe Sekr.: MA 8-2 LP (nach ECTS): 10 Modulbeschreibung Kurzbezeichnung BL-Mathe [email protected] 1. Qualifikationsziele Beherrschung der für die weiteren fachwissenschaftlichen Vorlesungen wichtigen mathematischen Grundlagen. Es wird Wert auf fachdidaktische Vermittlung gelegt sowie auf historische Bezüge, da die Zielgruppe Studierende mit dem Ziel Lehramt sind. Die Veranstaltung vermittelt: Fachkompetenz 50% Methodenkompetenz 50 % Systemkompetenz Sozialkompetenz 2. Inhalte Mathematik I: Aufbau des Zahlensystems Trigonometrie, Logarithmus und Exponentialfunktion, Elementargeometrie, komplexe Zahlen mit geometrischer Deutung (Vektorrechnung), Funktionen. Mathematik II: Folgen und Reihen, Grenzwerte von Funktionen, Differential- und Integralrechnung in einer reellen Variablen, Gauss-Algorithmus. Matrizen und Vektorrechnung in 2 und 3 Dimensionen, Determinanten. 3. Modulbestandteile LV-Titel LV-Art SWS LP (nach ECTS) Pflicht(P) / Wahl(W) Wahlpflicht(WP) Mathematik I VL 4 3 P WiSe Mathematik I UE 2 2 P WiSe Mathematik II VL 4 3 P SoSe Mathematik II UE 2 2 P SoSe 4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Vorlesung mit Gruppenarbeitselementen zur Lösung von Beispielaufgaben und Übungen in Kleingruppen (Tutorien), Hausaufgabenbearbeitung 5. Voraussetzungen für die Teilnahme keine Semester (WiSe / SoSe) 6. Verwendbarkeit Verständnis der mathematischen Zusammenhänge nachfolgender fachwissenschaftlicher Lehrveranstaltungen Seite 2 von 52
3 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium 7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Präsenzzeit: Mathematik I: Vorlesung 4 SWS x 15 Wo = 60 h Übungen in Kleingruppen 2 SWS x 15 Wo = 30 h Mathematik II: Vorlesung: 4 SWS x 15 Wo = 60 h Übungen in Kleingruppen 2 SWS x 15 Wo = 30 h Vor- und Nachbereitung: Mathematik I Hausaufgaben: Mathematik II Hausaufgaben: Vor- und Nachbereitung inkl. Vorbereitung auf den Test: Mathematik I Mathematik II Summe: 30 h 30 h 30 h 30 h 300 h 8. Prüfung und Benotung des Moduls Prüfungsäquivalente Studienleistungen: Erfolgreiche Bearbeitung von Hausaufgaben und zwei schriftliche Tests 9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 2 Semestern abgeschlossen werden. 10. Teilnehmer(innen)zahl Keine Begrenzung 11. Anmeldeformalitäten 12. Literaturhinweise, Skripte Skripte in Papierform vorhanden ja nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden? Skripte in elektronischer Form vorhanden ja nein Wenn ja Internetseite angeben: Literatur: 13. Sonstiges Seite 3 von 52
4 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium Titel des Moduls : Grundlagen der Elektrotechnik I (Grundlagen der ET I-A) Verantwortlicher für das Modul: Prof. St. Bernet LP (nach ECTS): 8 Sekr.: E 2 Modulbeschreibung Kurzbezeichnung: BL-ET I [email protected] 1. Qualifikationsziele Ziel ist es in dieser Veranstaltung, die Studierenden mit elektrotechnischen Bauelementen und Schaltungen sowie mit mathematischen Berechnungsmethoden dazu vertraut zu machen. Die Veranstaltung vermittelt überwiegend (bitte die entsprechenden Kompetenz ankreuzen, oder in % angeben): Fachkompetenz x Methodenkompetenz x Systemkompetenz Sozialkompetenz 2. Inhalte Inhalte und Qualifikationsziele Das Modul Grundlagen der Elektrontechnik I, bestehend aus einer Vorlesung (VL) und einem Praktikum (PR) mit integrierter Rechenübung (UE), ist die erste LV mit elektrotechnischem Inhalt für die frisch immatrikulierten Studierenden und damit eine berufsentscheidende Veranstaltung, denn die Vorstellungen der Studierenden über das Studium der Elektrotechnik und über die späteren Berufsfelder sind häufig wenig realitätsnah. Es ist deshalb das Ziel dieser LV, durch intensive Betreuung der Studierenden in kleinen Gruppen die Motivation für das Studium und die Teamarbeit zu fördern, wobei in enger Kooperation zwischen VL, UE und PR die in der VL vermittelten theoretischen Grundlagen in den UE rechnerisch an Schaltungsbeispielen vertieft und in dem PR praktisch behandelt werden. Inhalt ist die Berechnung des Gleichstrom- und Wechselstromverhalten von Schaltungen mit Widerständen, Spulen, Kapazitäten, Dioden und Transistoren und die Durchführung von Praktikumsversuchen dazu. 3. Literaturhinweise, Skripte Skripte in Papierform vorhanden ja X, nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden? Sekretariat Skripte in elektronischer Form vorhanden ja, nein X Wenn ja Internetseite angeben: Literatur: 4. Modulbestandteile LV-Titel LV-Art SWS LP (nach Pflicht(P) / Wahl(W) Semester ECTS) Wahlpflicht(WP) (WS / SS) VL 4 2 WS Grundlagen der UE 2 3 WS Elektrotechnik I-A PR 2 3 WS 5. Beschreibung der Lehrformen Vorlesung. Übung in Kombination mit einem Praktikum (integrierte Lehrveranstaltung) Seite 4 von 52
5 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium 6. Voraussetzungen für die Teilnahme a) obligatorisch: b) wünschenswert: 7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte LV - Art Berechnung Stunden 4 SWS VL - Präsenzzeit 4 * SWS UE + 2 SWS PR (IV-Charakter) - Präsenzzeit 4 * Der Vorlesungsstoff wird in den integrierten Übungen und Praktika (IV-Charakter) nachbereitet Vor- und Nachbereitung: 6 h/iv, Prüfungsvorbereitung 30h Summe Prüfung und Benotung des Moduls Prüfungsäquivalente Studienleistungen 9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester abgeschlossen werden. 10. Teilnehmer(innen)zahl ca Anmeldeformalitäten im zuständigen Sekretariat zum Semesterbeginn Seite 5 von 52
6 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium Titel des Moduls : Grundlagen der Elektrotechnik II Verantwortlicher für das Modul: Prof. Gühmann LP (nach ECTS): 8 Sekr.: EN 3 Modulbeschreibung Kurzbezeichnung: BL-ET II [email protected] 1. Qualifikationsziele Ziel ist es, wie im Modul Grundlagen der Elektrotechnik I die Motivation der Studierenden durch Teamarbeit zu fördern und die rechnerische und praktische Behandlung von elektrotechnischen Geräten und Schaltungen zu fördern. Die Veranstaltung vermittelt überwiegend (bitte die entsprechenden Kompetenz ankreuzen, oder in % angeben): Fachkompetenz x Methodenkompetenz x Systemkompetenz Sozialkompetenz 2. Inhalte Inhalte und Qualifikationsziele Das Modul Grundlagen der Elektrotechnik II im 2. Semester ist die direkte Fortsetzung des Moduls Grundlagen der Elektrotechnik I und besteht wie dieses aus einer Vorlesung (4 VL) und einem Praktikum (PR) mit integrierter Rechenübung (UE). Inhaltlich behandelt sie die Grundlagen elektrischer und magnetischer Felder, die Berechnung dynamischer Vorgänge, die Berechnung von Transformatoren und führt in energietechnische Anwendungsbeispiele ein. Der nachrichtentechnische Anteil besteht im wesentlichen in der theoretischen Behandlung und dem praktischen Aufbau einer transistorisierten Verstärkerschaltung. 3. Literaturhinweise, Skripte Skripte in Papierform vorhanden ja X, nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden? Sekretariat Skripte in elektronischer Form vorhanden ja, nein X Wenn ja Internetseite angeben: Literatur: 4. Modulbestandteile LV-Titel LV-Art SWS LP (nach Pflicht(P) / Wahl(W) Semester ECTS) Wahlpflicht(WP) (WS / SS) VL 4 2 SS Grundlagen der UE 2 3 SS Elektrotechnik I-B PR 2 3 SS 5. Beschreibung der Lehrformen Vorlesung. Übung in Kombination mit einem Praktikum (integrierte Lehrveranstaltung) 6. Voraussetzungen für die Teilnahme a) obligatorisch: b) wünschenswert: Seite 6 von 52
7 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium 7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte LV - Art Berechnung Stunden 4 SWS VL - Präsenzzeit 4 * SWS UE + 2 SWS PR (IV-Charakter) - Präsenzzeit 4 * Der Vorlesungsstoff wird in den integrierten Übungen und Praktika (IV-Charakter) nachbereitet Vor- und Nachbereitung: 6 h/iv, Prüfungsvorbereitung 30h Summe Prüfung und Benotung des Moduls prüfungsäquivalente Studienleistungen 9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester abgeschlossen werden. 10. Teilnehmer(innen)zahl ca Anmeldeformalitäten im zuständigen Sekretariat zum Semesterbeginn Seite 7 von 52
8 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium Titel des Moduls : Grundlagen der Elektrotechnik III Verantwortlicher für das Modul: Prof. Mönich / Prof. Hanitsch LP (nach ECTS): 8 Sekr.: HFT 5-1 / EM 4 Modulbeschreibung Kurzbezeichnung: ET III [email protected] [email protected] 1. Qualifikationsziele Ziel ist es, die Motivation der Studierenden durch Teamarbeit zu fördern und die rechnerische und praktische Behandlung von elektrotechnischen Geräten und Schaltungen zu fördern. Die Veranstaltung vermittelt überwiegend (bitte die entsprechenden Kompetenz ankreuzen, oder in % angeben): Fachkompetenz x Methodenkompetenz x Systemkompetenz Sozialkompetenz 2. Inhalte Inhalte und Qualifikationsziele Das Modul Grundlagen der Elektrotechnik III im 3. Und 4. Semester besteht aus Vorlesungen, Übungen und wahlweise aus zwei Praktika (PR). Inhaltlich behandelt es die Grundlagen elektronischer Schaltungen und energietechnischer Systeme wie elektrische Antriebe und Anlagen. Ziel ist es, wie im ersten Semester die Motivation der Studierenden durch Teamarbeit zu fördern und die rechnerische und praktische Behandlung von elektrotechnischen Geräten und Schaltungen zu fördern. 3. Literaturhinweise, Skripte Skripte in Papierform vorhanden ja X, nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden? Sekretariat Skripte in elektronischer Form vorhanden ja, nein X Wenn ja Internetseite angeben: Literatur: 4. Modulbestandteile LV-Titel LV-Art SWS Grundlagen der Elektrotechnik III LP (nach ECTS) Pflicht(P) / Wahl(W) Wahlpflicht(WP) Semester (WS / SS) VL 4 2 SS UE 2 3 SS PR 2 3 SS 5. Beschreibung der Lehrformen Vorlesung. Übung in Kombination mit einem Praktikum (integrierte Lehrveranstaltung) 6. Voraussetzungen für die Teilnahme a) obligatorisch: -- b) wünschenswert: Grundlagen der Elektrotechnik I und II Seite 8 von 52
9 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium 7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte LV - Art Berechnung Stunden 4 SWS VL - Präsenzzeit 4 * SWS UE + 2 SWS PR (IV-Charakter) - Präsenzzeit 4 * Der Vorlesungsstoff wird in den integrierten Übungen und Praktika (IV-Charakter) nachbereitet Vor- und Nachbereitung: 6 h/iv, Prüfungsvorbereitung 30h Summe Prüfung und Benotung des Moduls prüfungsäquivalente Studienleistungen 9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 2 Semestern abgeschlossen werden. 10. Teilnehmer(innen)zahl ca Anmeldeformalitäten in den zuständigen Sekretariaten jeweils zum Semesterbeginn Seite 9 von 52
10 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium Titel des Moduls : Werkstoffe und Bauelemente der Elektrotechnik Verantwortlicher für das Modul: Prof. Boit / Prof. Tränkle LP (nach ECTS): 8 Sekr.: E 2 Modulbeschreibung Kurzbezeichnung: BL-WuB [email protected] [email protected] 1. Qualifikationsziele Ziel ist es, das Verständnis für die physikalische Wirkungsweise von Halbleiterbauelementen bei den anzulegen Grundlagen elektrotechnischer Vorgänge auf der Basis der elektrischen und magnetischen Felder und ihrer Verkettungen, die im wesentlichen auf der Darstellung durch die Maxwellschen Gleichungen und weiterer Gesetze beruhen, zu fördern. Die Studierenden werden in die Lage versetzt, elementare Zusammenhänge zwischen den Eigenschaften von in der Elektrotechnik verwendeten Werkstoffen und deren elektrischem Verhalten zu verstehen. Die Veranstaltung vermittelt überwiegend (bitte die entsprechenden Kompetenz ankreuzen, oder in % angeben): Fachkompetenz x Methodenkompetenz x Systemkompetenz Sozialkompetenz 2. Inhalte Inhalte und Qualifikationsziele Das Modul Halbleiterbauelemente, vermittelt den Studierenden die wichtigsten in der Elektrotechnik verwendeten Werkstoffe und Bauelemente, vor allem die physikalische Funktionsweise der wichtigsten Halbleiterbauelemente. Mikrophysik, Struktur und Eigenschaften von Halbleitern, Metallen, Isolatoren, dielektrischen und magnetischen Werkstoffen sowie Kontaktwerkstoffen; elektronische und magnetische Eigenschaften von Schichtstrukturen. 3. Literaturhinweise, Skripte Skripte in Papierform vorhanden ja x, nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden? Sekretariat Skripte in elektronischer Form vorhanden ja x, nein Wenn ja Internetseite angeben: Literatur: 4. Modulbestandteile LV-Titel LV-Art SWS Werkstoffe der Elektrotechnik Halbleiterbauelemente LP (nach ECTS) Pflicht(P) / Wahl(W) Wahlpflicht(WP) Semester (WS / SS) VL 2 2 SS VL 2 2 WS UE 2 4 WS 5. Beschreibung der Lehrformen Vorlesung und Übung Seite 10 von 52
11 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium 6. Voraussetzungen für die Teilnahme a) obligatorisch: --- b) wünschenswert: Arbeitsaufwand und Leistungspunkte LV - Art Berechnung Stunden Halbleiterbauelemente 2 SWS VL - Präsenzzeit 2 * SWS UE - Präsenzzeit 2 * Nachbereitung des Vorlesungsstoffes 2 * Rechnen der Übungsaufgaben 2 * Prüfungsvorbereitung 60 h Werkstoffe der Elektrotechnik 2 SWS VL - Präsenzzeit 2 * Nachbereitung des Vorlesungsstoffes 2 * Summe Prüfung und Benotung des Moduls Prüfungsäquivalente Studienleistungen 9. Dauer des Moduls Das Modul kann nach 2 Semestern abgeschlossen werden. 10. Teilnehmer(innen)zahl ca Anmeldeformalitäten keine Seite 11 von 52
12 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium Titel des Moduls: Elektronische Messtechnik Verantwortlicher für das Modul: Prof. Gühmann LP (nach ECTS): 4 Sekr.: EN 13 Kurzbezeichnung BL-EMT [email protected] n Modulbeschreibung 1. Qualifikationsziele Die Methoden des Moduls Elektronische Messtechnik werden in einer Vielzahl von Gebieten wie z.b. der Grundstoffindustrie, der Produktionstechnik, der Verfahrenstechnik, der Energieverteilung, der Gebäudetechnik oder der Kraftfahrzeugtechnik angewendet. Das gesamte Fach Messtechnik integriert Elektrotechnik, Informatik und Materialkunde und ist ein Teil der Automatisierungstechnik. Die Ingenieure beschäftigen sich mit dem Entwurf von Messsystemen, den Algorithmen zur Auswertung der Messdaten, mit der Beschreibung der für den Automatisierungsentwurf relevanten Prozesse sowie mit Messverfahren, Messaufnehmern und Sensoren. Eine leistungsfähige Kommunikationstechnik muss die jeweils erforderlichen Daten systemweit zur Verfügung stellen. Im Modul Elektronische Messtechnik sollen daher grundlegende methodische und fachpraktische Fertigkeiten vermittelt werden. In der Vorlesung wird der theoretische Hintergrund dargelegt und durch Beispiele angereichert. In den Übungen werden die theoretischen und praktischen Kenntnisse vertieft. Die Veranstaltung vermittelt überwiegend (bitte die entsprechenden Kompetenz ankreuzen oder in % angeben): Fachkompetenz x Methodenkompetenz x Systemkompetenz Sozialkompetenz 2. Inhalte VL Vorlesung MT I Elektronische Messtechnik: Grundlagen der Messtechnik, Messfehler, Int. Einheitensystem u. Normale, Strukturen von Messsystemen, Messverfahren (elektr. Signale), Spektralanalyse, dig. Messsignalverarbeitung (Messkette, ADU, Störunterdrückung DVM, Zähler). UE Übungen MT I Rechenübungen zu Elektronische Messtechnik: Es werden Aufgaben aus dem Stoff der Vorlesung Elektronische Messtechnik behandelt. 3. Modulbestandteile LV-Titel LV-Art SWS LP (nach Pflicht(P) / Wahl(W) Semester ECTS) Wahlpflicht(WP) Messtechnik I (MT I) VL 2 3 P WiSe Elektronische Messtechnik Messtechnik I Rechenübung zu Elektronische Messtechnik UE 1 1 P WiSe 4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Es kommen Vorlesungen und Übungen zum Einsatz 5. Voraussetzungen für die Teilnahme a) obligatorisch: b) wünschenswert: VL Grundlagen der Elektrotechnik IA und IB sowie II und III, Mathe I und II Seite 12 von 52
13 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium 6. Verwendbarkeit Das Modul elektronische Messtechnik muss im lehramtsbezogenen Bachelor-Studiengang Elektrotechnik belegt werden 7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte LV-Art Berechnung Summe 2 SWS VL Präsenzzeit 2 * 15 h 30 h 1 SWS UE Präsenzzeit 1 * 15 h 15 h Nach- und Vorbereitung des Vorlesungsstoffes 2 * 15 h 30 h Rechnen der Übungsaufgaben 1 * 15 h 15 h Prüfungsvorbereitung 30 h 30 h Summe 120 h 8. Prüfung und Benotung des Moduls Mündliche Prüfung. Bei einer entsprechend großen Anzahl an Studenten wird eine Klausur geschrieben. 9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester abgeschlossen werden. 10. Teilnehmer(innen)zahl Ca Anmeldeformalitäten keine 12. Literaturhinweise, Skripte Skripte in Papierform vorhanden ja x nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden? Raum EN 553; Die und Do Skripte in elektronischer Form vorhanden ja x nein Wenn ja Internetseite angeben: Literatur: Literaturhinweise zu der Vorlesung befinden sich im Skript. 13. Sonstiges Seite 13 von 52
14 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium Titel des Moduls: Einführung in die Informatik I (Technikorientierung) Verantwortlicher für das Modul: Prof. Dr. rer.nat. Pepper LP (nach ECTS): 5 Sekr.: FR 5-13 Modulbeschreibung Kurzbezeichnung: INF1Tech [email protected] 1. Qualifikationsziele Die Studierenden werden in die Lage versetzt, elementare Aufgaben der Informatik zu bearbeiten und für einfache Programmieraufgaben Lösungen zu finden. Das vermittelte Basiswissen in Informatik ermöglicht den Studierenden dessen Anwendung im eigenen Studienfach und im späteren Berufsleben. Die Veranstaltung vermittelt überwiegend (bitte die entsprechenden Kompetenz ankreuzen, oder in % angeben): Fachkompetenz X Methodenkompetenz X Systemkompetenz 2. Inhalte Sozialkompetenz - Propädeutikum Rechner und Netze (Rechneraufbau; Grundbegriffe von Betriebssystemen; Vernetzung) - elementare Grundbegriffe (Algorithmus, Maschine, Aufwand, Effizienz; Syntax, Semantik; horizontale und vertikale Modularisierung) - Einführung in die Programmierung mit Java (Typen und Werte, Klassen und Objekte, Arrays; Methoden; Kontrollstrukturen; Vererbung; Modularisierungskonzepte; einfache Beispiele) 3. Literaturhinweise, Skripte Skripte in Papierform vorhanden ja x, nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden? In der Vorlesung. Skripte in elektronischer Form vorhanden ja, nein x Wenn ja Internetseite angeben: Literatur: Literaturangaben zu den folgenden Themenbereichen sind im Internet des Fachgebietes { zu finden: - Allgemeine Einführungen in die Informatik - Einführungen in JAVA - Objektorientierte Programmierung - Hardware 4. Modulbestandteile LV-Titel LV-Art SWS LP (nach ECTS) Pflicht(P) / Wahl(W) Wahlpflicht(WP) Semester (WS / SS) Einführung in die Informatik I (TO) VL 2 P WS Einführung in die Informatik I (TO) UE 2 P WS Summe: Beschreibung der Lehrformen Seite 14 von 52
15 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium Vorlesung und Übung mit praxisorientierter Arbeit am Rechner in Gruppen 6. Voraussetzungen für die Teilnahme keine 7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte 2 SWS VL (Präsenz): 15 *) x 2 h 30 h 2 SWS UE (Präsenz): 15 x 2 h 30 h Vor- u. Nachbereitung, individuelles Studium 15 x 2 h 30 h Bearbeitung von Hausaufgaben: 15 x 2 h 30 h Prüfungsvorbereitung (Klausur): 30 h Somit ergibt sich ein Gesamtaufwand pro Semester von 150 Stunden. Dieser entspricht 5 Leistungspunkten. *) Hierbei wurde von durchschnittlich von 15 Wochen im Semester ausgegangen 8. Prüfung und Benotung des Moduls Als prüfungsrelevante Studienleistung ist eine Klausur zu absolvieren. Voraussetzung für die Teilnahme an der Klausur ist die Bearbeitung aller Übungsblätter. 9. Dauer des Moduls Das Modul kann in Semester abgeschlossen werden. 10. Teilnehmer(innen)zahl ca Anmeldeformalitäten Anmeldung für die Teilnahme an den Tutorien über ein fakultätsinternes elektronisches Anmeldeverfahren. Seite 15 von 52
16 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium Titel des Moduls : Projektorientiertes Praktikum Verantwortlicher für das Modul: Prof. Reichl / Prof. Kalkner LP (nach ECTS): 4 Sekr.: TIB / HT 3 Modulbeschreibung Kurzbezeichnung: GrdPJ [email protected] [email protected] 1. Qualifikationsziele Ziel ist es, die Motivation der Studierenden durch eine Projektteamarbeit zu fördern und die rechnerische und vor allen Dingen praktische Behandlung von elektrotechnischen Geräten und Schaltungen zu fördern. Die Veranstaltung vermittelt überwiegend (bitte die entsprechenden Kompetenz ankreuzen, oder in % angeben): Fachkompetenz x Methodenkompetenz x Systemkompetenz Sozialkompetenz 2. Inhalte Inhalte und Qualifikationsziele Kleine Gruppen arbeiten an einem elektronischen Projekt, dessen Thematik und Arbeitsablauf von den TeilnehmerInnen festgelegt wird. Zur Simulation der Schaltungen werden Computer eingesetzt. 3. Literaturhinweise, Skripte Skripte in Papierform vorhanden ja, nein X Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden? Sekretariat Skripte in elektronischer Form vorhanden ja, nein X Wenn ja Internetseite angeben: Literatur: 4. Modulbestandteile LV-Titel LV-Art SWS Projektorientiertes Praktikum 5. Beschreibung der Lehrformen Projekt LP (nach ECTS) Pflicht(P) / Wahl(W) Wahlpflicht(WP) Semester (WS / SS) PJ 4 4 WS / SS 6. Voraussetzungen für die Teilnahme a) obligatorisch: -- b) wünschenswert: Grundlagen der Elektrotechnik I und II Seite 16 von 52
17 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium 7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte LV - Art Berechnung Stunden 4 SWS PJ (IV-Charakter) - Präsenzzeit 4 * Ausarbeitung, Dokumentation, Projektvorstellung 60 Summe Prüfung und Benotung des Moduls prüfungsäquivalente Studienleistungen 9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester abgeschlossen werden. 10. Teilnehmer(innen)zahl ca Anmeldeformalitäten in den zuständigen Sekretariaten jeweils zum Semesterbeginn Seite 17 von 52
18 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium Vertiefungsrichtungen im lehramtsbezogenen Bachelorstudium 1. Elektrische Antriebstechnik LP Leistungselektronik 6 Grundlagen der Regelungstechnik 6 Elektrische Antriebe I 6 Elektrische Antriebe II 6 2. Elektronische Systeme LP Integraltransformationen u. part. 6 Differentialgleichungen Signale und Systeme 6 Analog- und Digitalelektronik Projekt Elektronik 6 3. Energieversorgung LP Hochspannungstechnik I (inkl. Hochspannungslabor) 6 Elektrische Energieversorgung 6 Energieversorgungsnetze 3 Analog- und Digitalelektronik 6 Kraftwerksmodell 3 4. Nachrichtenübertragung LP Integraltransformationen u. part. 6 Differentialgleichungen Signale und Systeme 6 Nachrichtenübertragung I 8 Praktikum zu Nachrichtenübertragung 4 Seite 18 von 52
19 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium 1. Vertiefungsrichtung: Elektrische Antriebstechnik Titel des Moduls: Leistungselektronik Verantwortliche/-r für das Modul: Bernet Sekr.: E 2 Modulbeschreibung LP (nach ECTS): 6 Kurzbezeichnung: BL-LE [email protected] 1. Qualifikationsziele In diesem speziell für das lehramtsbezogene Bachelorstudium zugeschnittenem Modul lernen die Studierenden das Erzeugen, Steuern und Umformen elektrischer Energie kennen; beides sind wichtige Teile moderner Energieanlagen und Industrieprozesse Die Veranstaltung vermittelt überwiegend Fachkompetenz 30% Methodenkompetenz 30% Systemkompetenz 30% Sozialkompetenz 10% 2. Inhalte Die Leistungselektronik behandelt den physikalischen Aufbau und das Schaltverhalten von Halbleiterbauelementen, die im wesentlichen das Ein- und Ausschalten von kleinen Leistungen bis zu sehr großen Leistungen im MW-Bereich ermöglichen, sowie das stationäre und dynamische Verhalten der damit verbundenen Schaltungen. 3. Modulbestandteile LV-Titel LV-Art SWS Semester LP nach Pflicht(P) / (WS / ECTS Wah(W) SS) Leistungselektronik I (VL + PR) VL P SS / WS 4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Die Lehrinhalte werden durch eine Vorlesungen und ein Praktikum vermittelt. 5. Voraussetzungen für die Teilnahme Die Teilnahme am LE-Praktikum kann erst nach dem Besuch der Vorlesung LE 1 erfolgen. 6. Verwendbarkeit Das Modul kann im lehramtsbezogenen Bachelorstudium in der Vertiefungsrichtung "Elektrische Antriebstechnik" gewählt werden. Seite 19 von 52
20 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium 7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte LV - Art Berechnung Stunden 2 VL + 3 PR Präsenzzeit 5 * VL Vor- und Nachbereitung 2 * Ausarbeitung der PR-Versuche: 3 * Vorbereitungszeit für Prüfungen 30 Summe: Prüfung und Benotung des Moduls Die Bewertung dieses Moduls erfolgt durch eine mündliche Prüfung, in der sämtl. Modulbestandteile geprüft werden. 9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 2 Semestern abgeschlossen werden. 10. Teilnehmer(innen)zahl Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt. 11. Anmeldeformalitäten Die Anmeldung zum LE-Praktikum erfolgt jeweils in der ersten Vorlesungswoche (genauer Termin im Vorlesungsverzeichnis nachlesen) 12. Literaturhinweise, Skripte Skripte in Papierform vorhanden ja X nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden? Die Skripte in Papierform werden ggf. in den Vorlesungen zur Verfügung gestellt Skripte in elektronischer Form vorhanden ja X nein Wenn ja Internetseite angeben: Literatur: Die Skripte enthalten Literaturhinweise 13. Sonstiges Seite 20 von 52
21 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium Titel des Moduls: Regelungstechnik I Verantwortliche/-r für das Modul: N.N. (Obermeier) 1. Qualifikationsziele Sekr.: EN 13 Modulbeschreibung LP (nach ECTS): 6 Kurzbezeichnung: BL-RT I [email protected] In diesem Modul werden grundlegende Methoden der Regelungstechnik zu den Fertigkeiten zur Modellierung, Analyse und Synthese von offenen und geschlossenen Regelkreisen behandelt. Die in dem Modul Regelungstechnik vermittelten Grundlagen werden in den Übungen an Anwendungsbeispielen vertieft. Durch das Modul werden die Fähigkeiten geschult, regelungstechnische Probleme adäquat zu modellieren, zu analysieren, aufgabenspezifische grundlegende Regelalgorithmen zu entwerfen. Die Veranstaltung vermittelt überwiegend (bitte die entsprechenden Kompetenz ankreuzen oder in % angeben): Fachkompetenz 40% Methodenkompetenz 30% Systemkompetenz 30% Sozialkompetenz 0% 2. Inhalte Modellbildung, Systemeigenschaften im Zeitbereich und Frequenzbereich, Klassifikation von linearen zeitinvarianten Systemen (Grundglieder), Stabilität von Systemen und Regelkreisen, Analyse und Synthese von Regelkreisen, 3. Modulbestandteile LV-Titel Grundlagen der Regelungstechnik LV-Art SWS LP (nach ECTS) Pflicht(P) / Wahl(W) Wahlpflicht(WP) Semester (WS / SS) IV 4 6 P WS 4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Das Modul wird in Form von Vorlesungen und Übungen in Gruppen mit Hausaufgaben abgehalten. 5. Voraussetzungen für die Teilnahme a) obligatorisch: Mathematik Analysis I und II b) wünschenswert: Grundlagen Elektrotechnik, Mathematik Analysis III und Integraltransformationen und partielle Differentialgleichungen 6. Verwendbarkeit Bachelor Elektrotechnik, Bachelor Elektrotechnik und im lehramtsbezogenen Bachelorstudium in der Bachelorvertiefungsrichtung "Elektrische Antriebstechnik". Seite 21 von 52
22 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium 7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte LV - Art Berechnung Stunden 4 SWS IV Präsenzzeit (Grundl. RT) 4 * Vor- und Nachbereitung: 6 h / Vorlesungswoche, Prüfungsvorbereitung 30h Summe Prüfung und Benotung des Moduls a) schriftlich 9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester abgeschlossen werden. 10. Teilnehmer(innen)zahl ca Anmeldeformalitäten Die Anmeldung zur Klausur erfolgt im Sekretariat 12. Literaturhinweise, Skripte Skripte in Papierform vorhanden ja X nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden? Wird rechtzeitig bekannt gegeben Skripte in elektronischer Form vorhanden ja nein x Wenn ja Internetseite angeben: Literatur: Ist in den Skripten angegeben 13. Sonstiges Seite 22 von 52
23 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium Titel des Moduls: LP (nach ECTS): Elektrische Antriebe I 6 Verantwortliche/-r für das Modul: Sekr.: Prof. R. Hanitsch EM 4 Modulbeschreibung Kurzbezeichnung: BL-EA I [email protected] 1. Qualifikationsziele Studierende, die dieses Modul wählen, sind nach erfolgreichem Abschluss in der Lage, industrielle Antriebsaufgaben zu lösen und im Hinblick auf Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit zu bewerten. Die Veranstaltung vermittelt überwiegend Fachkompetenz 30% Methodenkompetenz 30% Systemkompetenz 30% Sozialkompetenz 10 % 2. Inhalte Die Module Elektrische Antriebe I und II für das lehramtsbezogene Bachelorstudium enthalten als wesentliche Anteile den Pflichtmodul Elektrische Antriebe I mit 2 VL und 3 PR und zur Vertiefung den Modul "Elektrische Antriebe II" mit den Lehrveranstaltungen Elektrische Maschinen (2 VL + 2 UE), die heute u.a. als Servoantriebe Kernbestandteile der Automatisierungstechnik darstellen. Die bedeutenden Maschinentypen wie Asynchronmaschine, Synchronmaschine, Gleichstrommaschine und ausgewählte Sonderbauformen, die für industrielle Antriebstechnik von Wichtigkeit sind, werden behandelt, wobei neben Aufbau und Betriebskennlinien auch auf die Modellbildung eingegangen wird. Der Aufbau von Antriebssystemen ist ebenfalls ein wichtiger Lehrgegenstand. Da zukünftige Antriebe durch einen hohen Integrationsgrad gekennzeichnet sind, können Probleme der Elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) auftreten, weshalb auch dieser Bereich knapp angesprochen wird. Rechenübungen sowie ein Labor sind Bestandteil des Moduls. 3. Modulbestandteile LV-Titel LV-Art SWS LP (nach ECTS) Elektrische Antriebe I VL 2 3 Praktikum Elektrische Antriebe I PR 3 3 Pflicht(P) / Wahl(W) Wahlpflicht(WP) P Semester (WiSe / SoSe) WS/SS 4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Die Lehrinhalte werden in einer Vorlesung und einem Praktikum vermittelt. 5. Voraussetzungen für die Teilnahme Erfolgreiche Teilnahme an ET III 6. Verwendbarkeit Bachelor Elektrotechnik und im lehramtsbezogenen Bachelorstudium in der Vertiefungsrichtung "Elektrische Antriebstechnik". Seite 23 von 52
24 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium 7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte LV Art Berechnung Stunden 2 VL + 3 PR Präsenzzeit 5 * Nachbereitung der für die Durchführung der Laborübungen notwendigen Grundlagen aus der Vorlesung 1 * Nach- und Vorbereitung für die Vorlesung und Ausarbeitung der Versuchs-Protokolle 4 * Vorbereitung die Prüfung 30 h Summe Prüfung und Benotung des Moduls Die Benotung des Moduls erfolgt durch die Berücksichtigung prüfungsäquivalenter Studienleistungen in dem Praktikum und einer mündlichen Prüfungen zu den Vorlesungsinhalten. Zur Bildung der Gesamtzensur werden die erbrachten Leistungen nach den Leistungspunkten gewichtet gemittelt. 9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester abgeschlossen werden. 10. Teilnehmer(innen)zahl Zur Zeit keine Begrenzung (Sept. 2005) 11. Anmeldeformalitäten 12. Literaturhinweise, Skripte Skripte in Papierform vorhanden ja X nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden? Skripte in elektronischer Form vorhanden ja X nein Wenn ja Internetseite angeben: Literatur: Wird im Skript angegeben 13. Sonstiges Seite 24 von 52
25 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium Titel des Moduls: LP (nach ECTS): Elektrische Antriebe II 6 Verantwortliche/-r für das Modul: Sekr.: Prof. R. Hanitsch EM 4 Modulbeschreibung Kurzbezeichnung: BL-EA II [email protected] 1. Qualifikationsziele Studierende, die dieses Modul wählen, sind nach erfolgreichem Abschluß in der Lage, industrielle Antriebsaufgaben zu lösen und im Hinblick auf Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit zu bewerten. Die Veranstaltung vermittelt überwiegend Fachkompetenz 30% Methodenkompetenz 30% Systemkompetenz 30% Sozialkompetenz 10 % 2. Inhalte Die Module Elektrische Antriebe I und II für das lehramtsbezogene Bachelorstudium enthalten als wesentliche Anteile den Pflichtmodul Elektrische Antriebe I mit 2 VL und 3 PR und zur Vertiefung das Modul "Elektrische Antriebe II" mit den Lehrveranstaltungen Elektrische Maschinen (2 VL + 2 UE), die heute u.a. als Servoantriebe Kernbestandteile der Automatisierungstechnik darstellen. Die bedeutenden Maschinentypen wie Asynchronmaschine, Synchronmaschine, Gleichstrommaschine und ausgewählte Sonderbauformen, die für industrielle Antriebstechnik von Wichtigkeit sind, werden behandelt, wobei neben Aufbau und Betriebskennlinien auch auf die Modellbildung eingegangen wird. Der Aufbau von Antriebssystemen ist ebenfalls ein wichtiger Lehrgegenstand. Da zukünftige Antriebe durch einen hohen Integrationsgrad gekennzeichnet sind, können Probleme der Elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) auftreten, weshalb auch dieser Bereich und die Aspekte der technischen Zuverlässigkeit knapp angesprochen werden. Rechenübungen sowie ein Labor sind Bestandteil des Moduls. 3. Modulbestandteile Elektrische Maschinen LV-Titel LV-Art SWS LP (nach ECTS) VL 2 3 UE 2 3 Pflicht(P) / Wahl(W) Wahlpflicht(WP) P Semester (WiSe / SoSe) WS/SS 4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Die Lehrinhalte werden in einer Vorlesung und einer Übung vermittelt. 5. Voraussetzungen für die Teilnahme Elektrische Antriebe I 6. Verwendbarkeit Bachelor Elektrotechnik und im lehramtsbezogenen Bachelorstudium in der Vertiefungsrichtung "Elektrische Antriebstechnik". Seite 25 von 52
26 Modulkatalog lehramtsbezogenes Bachelorstudium 7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte LV Art Berechnung Stunden 2 VL + 2 UE Präsenzzeit 4 * Nach- und Vorbereitung für die Vorlesung und Übung 6 * Vorbereitung die Prüfung 30 h Summe Prüfung und Benotung des Moduls Das Modul wird mit einer mündlichen Prüfung abgeschlossen 9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester abgeschlossen werden. 10. Teilnehmer(innen)zahl Zur Zeit keine Begrenzung (Sept. 2005). 11. Anmeldeformalitäten 12. Literaturhinweise, Skripte Skripte in Papierform vorhanden ja X nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden? Skripte in elektronischer Form vorhanden ja X nein Wenn ja Internetseite angeben: Literatur: Hinweise sind im Skript zu finden. 13. Sonstiges Seite 26 von 52
27 Modulkatalog 2. Vertiefungsrichtung: Elektronische Systeme Titel des Moduls: Integraltransformationen und partielle Differentialgleichungen für Ingenieure Titel des Moduls: LP (nach ECTS): 6 LP (nach ECTS): Kurzbezeichnung BL-ITPDG Verantwortliche/-r für das Modul: Studiendekan für den Mathematikservice 1. Qualifikationsziele Sekr.: MA 7-6 Modulbeschreibung [email protected] Beherrschung von Methoden zur Behandlung gewöhnlicher und partieller Differentialgleichungen einschließlich diskreter Systeme; insbesondere Kenntnis von Integraltransformationsmethoden. Gründliche Kenntnisse spezieller Typen gewöhnlicher Differentialgleichungen von Bedeutung vor allem im Bereich der Elektrotechnik. 2. Inhalte Laplacetransformation, Fouriertransformation, diskrete Fouriertransformation; lineare partielle Differentialgleichungen, Separationslösungen, Superposition und Intergraltransformationen, Ebene-Wellen-Lösungen; Besselgleichung, Legendregleichung. 3. Modulbestandteile LV-Titel LV-Art SWS ITPDG für Ingenieure VL und UE in Kleingruppen LP (nach ECTS) Pflicht(P) / Wahl(W) Wahlpflicht(WP) Semester (WS / SS) P jedes 4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Vorlesung, im technisch machbaren Umfang unter Verwendung von e-kreide und anderen multimedialen Hilfsmitteln. Wöchentliche Hausaufgaben. Übung in Kleingruppen unter Leitung wissenschaftlichen Mitarbeiter oder Tutoren. 5. Voraussetzungen für die Teilnahme a) obligatorisch: Analysis I und II, Lineare Algebra für Elektrotechniker, b) wünschenswert: Seite 27 von 52
28 Modulkatalog Bachelor 6. Verwendbarkeit Grundstudium Diplom Technische Informatik, Bachelor Technische Informatik, Grundstudium Diplom Elektrotechnik, Bachelor Elektrotechnik 7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Präsenz: 4x15h = Hausarbeit: 6x15h = Prüfungsvorbereitung: Gesamt: 60h 90h 30h 180h 6 LP 8. Prüfung und Benotung des Moduls Schriftliche Prüfung. Zulassungsvoraussetzung: Leistungsnachweis aufgrund von Hausaufgaben. Die schriftliche Prüfung kann wahlweise im direkten Anschluss an die Vorlesungszeit oder unmittelbar vor Beginn der kommenden Vorlesungszeit geschrieben werden. Dieses Angebot erleichtert es den Studierenden insbesondere, der Häufung von Klausuren zum Semesterende zu begegnen. 9. Dauer des Moduls Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden. 10. Teilnehmer(innen)zahl Das Institut für Mathematik bemüht sich, durch Parallelkurse die Zahl der Hörer in der Vorlesung auf jeweils 250 zu begrenzen. Die Gruppenstärke in den Übungen soll 25 nicht übersteigen. 11. Anmeldeformalitäten Hinweise unter Literaturhinweise, Skripte Skripte in Papierform vorhanden? Ja Skripte in elektronischer Form vorhanden: Ja unter: Literatur: Meyberg/Vachenauer: H. ohere Mathematik 1, Springer-Lehrbuch 13. Sonstiges Seite 28 von 52
29 Modulkatalog Bachelor Titel des Moduls: Signale und Systeme Verantwortliche/-r für das Modul: Sikora 1. Qualifikationsziele Sekr.: EN 1 Modulbeschreibung LP (nach ECTS): 6 Kurzbezeichnung BL-SuS [email protected] Qualifikationsziel für die Teilnehmer an diesem Modul ist es, die mathematischen Grundlagen für die Darstellung von Signalen und für die Berechnung des Verhaltens von Systemen erlernen, wie sie sowohl in nachrichtentechnischen als auch energietechnischen Systemen benötigt werden Die Veranstaltung vermittelt überwiegend (bitte die entsprechenden Kompetenz ankreuzen oder in % angeben): Fachkompetenz 40% Methodenkompetenz 40% Systemkompetenz 15% Sozialkompetenz 5% 2. Inhalte Kontinuierliche Signale und Systeme: Kontinuierliche Signale im Zeitbereich, Fouriertransformation, Laplacetransformation, Faltung, Kontinuierliche LTI Systeme im Zeitbereich, Kontinuierliche LTI Systeme im Frequenzbereich, Pol-Nullstellen- Darstellung, Systemeigenschaften Diskrete Signale und Systeme: Abtastung, Quantisierung, PCM, Diskrete Signale im Zeit- und Frequenzbereich, z-transformation, Diskrete lineare Systeme Einfache digitale Filter 3. Modulbestandteile LV-Titel Signale und Systeme LV-Art SWS LP (nach ECTS) Pflicht(P) / Wahl(W) Wahlpflicht(WP) Semester (WS / SS) VL 2 SS 6 P UE 2 SS 4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Der Stoff wird in einer Vorlesung vermittelt. In den begleitenden wöchentlichen Übungen (Tutorien) wird der Stoff durch Bearbeitung von Übungsblättern vertieft. 5. Voraussetzungen für die Teilnahme a) obligatorisch: b) wünschenswert: Seite 29 von 52
30 Modulkatalog Bachelor 6. Verwendbarkeit Bachelor Elektrotechnik und Technische Informatik, sowie lehramtsbezogene Bachelorstudium in der Vertiefungsrichtung "Elektronische Systeme". 7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte LV - Art Berechnung Stunden 2 SWS VL - Präsenzzeit 2 * SWS UE - Präsenzzeit 2 * Nachbereitung des Vorlesungsstoffes 2 * Rechnen der Übungsaufgaben 4 * Prüfungsvorbereitung 30 h Summe Prüfung und Benotung des Moduls Prüfungsform: Schriftliche Prüfung 9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester(n) abgeschlossen werden. 10. Teilnehmer(innen)zahl ca Anmeldeformalitäten Die Anmeldung zum Modul erfolgt elektronisch über die Homepage des Moduls zu Beginn des Semesters. Die Anmeldefristen für die Prüfung werden in der Vorlesung bekannt gegeben. 12. Literaturhinweise, Skripte Skripte in Papierform vorhanden ja nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden? Skripte in elektronischer Form vorhanden ja X nein Wenn ja Internetseite angeben: Literatur: jeweils aktuelle Java-Literatur; wird in der Vorlesung bekanntgegeben 13. Sonstiges Seite 30 von 52
31 Modulkatalog Bachelor Titel des Moduls: LP (nach ECTS): Analog- und Digitalelektronik I 6 Verantwortliche/-r für das Modul: Sekr.: Prof. R. Orglmeister EN 3 Modulbeschreibung [email protected] Kurzbezeichnung: BL-ADELE 1 1. Qualifikationsziele Elektronische Systeme haben in fast allen Bereichen des täglichen Lebens wie auch der Technik und Wissenschaft Einzug gehalten. Die Weiterentwicklung der Elektronik eröffnet dort ständig neue Möglichkeiten. Trotz immer stärkerer Verbreitung der Digitaltechnik und der Mikroprozessoren behält auch die Analogelektronik ihre wichtige Bedeutung. Dies gilt z.b. in der Sensortechnik, der Signalerfassung und insbesondere im Bereich hoher Frequenzen. Die Veranstaltung vermittelt überwiegend Fachkompetenz 60% Methodenkompetenz 40% Systemkompetenz 0% Sozialkompetenz 0% 2. Inhalte Im Bereich Analog- und Digitalelektronik sollen die Teilnehmer die technischen Möglichkeiten und grundlegende Analyse- und Synthesemethoden im Bereich elektronischer Systeme u.a. mit dem Einsatz von Mikrorechnern und Signalprozessoren kennenlernen und somit in die Lage versetzt werden, bestehende elektronische Systeme zu verstehen und weiterzuentwickeln wie auch neue Systeme zu entwerfen. Der Fokus liegt hier mehr auf dem Aufbau, der Berechnung und der Behandlung von Systemen. Optional besteht durch die Teilnahme am Projekt Elektronik die Möglichkeit, im Team mit ca. acht Personen in einem frei wählbaren Projekt den Entwurf, Aufbau und Test eines elektronischen Systems in Hardware durchzuführen, wobei neben den fachlichen Inhalten auch die Teamarbeit und das Projektmanagement von Bedeutung sind. 3. Modulbestandteile LV-Titel Analog- und Digitalelektronik Pflicht(P) / LV- LP (nach Semester SWS Wahl(W) Art ECTS) (WiSe / SoSe) Wahlpflicht(WP) VL 2 P WiSe 6 UE 2 P WiSe 4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Das Modul wird in Form von Vorlesungen und Übungen mit Hausaufgaben abgehalten. 5. Voraussetzungen für die Teilnahme a) obligatorisch: b) wünschenswert: 6. Verwendbarkeit Bachelor Elektrotechnik und Technische Informatik, sowie im lehramtsbezogenen Bachelorstudium in der Bachelor-Vertiefungsrichtung "Elektronische Systeme". Seite 31 von 52
32 Modulkatalog Bachelor 7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte LV Art Berechnung Stunden 2 SWS VL - Präsenzzeit 2 * SWS UE - Präsenzzeit 2 * Nachbereitung des Vorlesungsstoffes 2 * Rechnen der Übungsaufgaben 2 * Prüfungsvorbereitung 60 h Summe Prüfung und Benotung des Moduls Die Prüfung des Moduls findet in Form einer Klausur statt. 9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester abgeschlossen werden. 10. Teilnehmer(innen)zahl ca Anmeldeformalitäten 12. Literaturhinweise, Skripte Skripte in Papierform vorhanden ja X nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden? Skripte in elektronischer Form vorhanden ja X nein Wenn ja Internetseite angeben: Literatur: 13. Sonstiges Seite 32 von 52
33 Modulkatalog Bachelor Titel des Moduls: Projekt Elektronik Verantwortliche/-r für das Modul: Prof. R. Orglmeister Sekr.: EN 3 LP (nach ECTS): 6 Modulbeschreibung [email protected] Kurzbezeichnung: BL-PJE 1. Qualifikationsziele Elektronische Systeme haben in fast allen Bereichen des täglichen Lebens wie auch der Technik und Wissenschaft Einzug gehalten. Die Weiterentwicklung der Elektronik eröffnet dort ständig neue Möglichkeiten. Trotz immer stärkerer Verbreitung der Digitaltechnik und der Mikroprozessoren behält auch die Analogelektronik ihre wichtige Bedeutung. Dies gilt z.b. in der Sensortechnik, der Signalerfassung und insbesondere im Bereich hoher Frequenzen. Die Veranstaltung vermittelt überwiegend Fachkompetenz 60% Methodenkompetenz 40% Systemkompetenz 0% Sozialkompetenz 0% 2. Inhalte Im Bereich Analog- und Digitalelektronik sollen die Teilnehmer die technischen Möglichkeiten und grundlegende Analyse- und Synthesemethoden im Bereich elektronischer Systeme u.a. mit dem Einsatz von Mikrorechnern und Signalprozessoren kennenlernen und somit in die Lage versetzt werden, bestehende elektronische Systeme zu verstehen und weiterzuentwickeln wie auch neue Systeme zu entwerfen. Der Fokus liegt hier mehr auf dem Aufbau, der Berechnung und der Behandlung von Systemen. In dem Projekt Elektronik wird die Möglichkeit geboten, im Team mit ca. acht Personen in einem frei wählbaren Projekt den Entwurf, Aufbau und Test eines elektronischen Systems in Hardware durchzuführen, wobei neben den fachlichen Inhalten auch die Teamarbeit und das Projektmanagement von Bedeutung sind. 3. Modulbestandteile LV-Titel LV- Art SWS LP (nach ECTS) Pflicht(P) / Wahl(W) Wahlpflicht(WP) Projekt Elektronik PJ 4 6 P Semester (WiSe / SoSe) WiSe 4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Das Modul wird in Form eines Projektes durchgeführt. 5. Voraussetzungen für die Teilnahme a) obligatorisch: b) wünschenswert: 6. Verwendbarkeit Pflichtmodul im lehramtsbezogenen Bachelorstudiums in der Bachelorvertiefungsrichtung "Elektronische Systeme". Seite 33 von 52
34 Modulkatalog Bachelor 7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte LV Art Berechnung Stunden 2 PJ - Präsenzzeit 4 * Nach- und Vorbereitung auf Projektthemen 4 * Vorbereitung auf Präsentation, Dokumentation und die Prüfung 60 h Summe Prüfung und Benotung des Moduls Die Prüfung des Moduls findet in Form einer mündlichen Prüfung statt. 9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester abgeschlossen werden. 10. Teilnehmer(innen)zahl 11. Anmeldeformalitäten 12. Literaturhinweise, Skripte Skripte in Papierform vorhanden ja X nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden? Skripte in elektronischer Form vorhanden ja X nein Wenn ja Internetseite angeben: Literatur: 13. Sonstiges Seite 34 von 52
35 Modulkatalog 3. Vertiefungsrichtung: Elektrische Energieversorgung Titel des Moduls: Hochspannungstechnik I Verantwortliche/-r für das Modul: Kalkner Modulbeschreibung LP (nach ECTS): 6 Kurzbezeichnung: BL-HT 1 Sekr.: HT 3 [email protected] 1. Qualifikationsziele Studierende die innerhalb des lehramtsbezogenen Bachelorstudiums die Studienrichtung "Energieversorgung" wählen, sind nach erfolgreichem Abschluss in der Lage, industrielle Aufgabenstellungen in der elektrischen Energieversorgung und der Hochspannungstechnik zu bearbeiten. Die Veranstaltung vermittelt überwiegend Fachkompetenz 50% Methodenkompetenz 30% Systemkompetenz 10 % Sozialkompetenz 10 % 2. Inhalte In der Hochspannungstechnik I (4 SWS) werden theoretisch und experimentell behandelt. Darüberhinaus werden in dieser Vertiefungsrichtung Kenntnisse in "Elektrischer Energieversorgung", den Energieversorgungsnetze I und im Kraftwerkmodell vermittelt. 3. Modulbestandteile Hochspannungstechnik I LV-Titel LV-Art SWS 4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Die Lehrformen sind Vorlesungen und Praktika. VL + PR LP nach ECTS Pflicht(P) / Wahlpflicht( WP) Semester (WS / SS) P SS 5. Voraussetzungen für die Teilnahme a) obligatorisch: Es werden Kenntnisse in den Grundlagen der Elektrotechnik vorausgesetzt. b) wünschenswert: Interesse an physikalischen Wirkungsprinzipien und experimentellem Arbeiten wird erwartet. 6. Verwendbarkeit Seite 35 von 52
36 Modulkatalog Bachelor Pflichtmodul innerhalb der Bachelorvertiefungsrichtung "Energieversorgung" im lehramtsbezogenen Bachelorstudium. 7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte LV - Art Berechnung Stunden 2 VL + 2 PR Präsenzzeit 4* VL Vor- und Nachbereitung 2 * PR - Ausarbeitung Versuche 2 * Vorbereitungszeit für Prüfungen (obligatorische Kurse) Summe: Prüfung und Benotung des Moduls Die Leistungspunkte werden aufgrund von prüfungsäquivalenten Studienleistungen vergeben. Die Gesamtzensur errechnet sich mit einer Wichtung gemäß der Leistungspunkte. Intensive Mitarbeit in den Praktika und sorgfältig ausgearbeitete Laborprotokolle werden erwartet. 9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 2 Semester(n) abgeschlossen werden. 10. Teilnehmer(innen)zahl Maximale Teilnehmer(innen)zahl: Vorlesungen und Übungen unbegrenzt, Praktika können Begrenzungen haben. 11. Anmeldeformalitäten Voranmeldung zu den Praktika im Sekr. HT Literaturhinweise, Skripte Skripte in Papierform vorhanden ja X nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden? Die Skripte in Papierform werden ggf. in den Vorlesungen zur Verfügung gestellt Skripte in elektronischer Form vorhanden ja nein X Wenn ja Internetseite angeben: Literatur: Die Skripte enthalten Laborhinweise 13. Sonstiges Seite 36 von 52
37 Modulkatalog Bachelor Titel des Moduls: Elektrische Energieversorgung Verantwortliche/-r für das Modul: Kalkner Sekr.: HT 3 Modulbeschreibung LP (nach ECTS): 6 [email protected] Kurzbezeichnung: BL-EEV 1. Qualifikationsziele Studierende die innerhalb des lehramtsbezogenen Bachelorstudiums die Studienrichtung "Energieversorgung" wählen, sind nach erfolgreichem Abschluss in der Lage, industrielle Aufgabenstellungen in der elektrischen Energieversorgung und der Hochspannungstechnik zu bearbeiten. Die Veranstaltung vermittelt überwiegend Fachkompetenz 50% Methodenkompetenz 30% Systemkompetenz 10 % Sozialkompetenz 10 % 2. Inhalte In der Elektrischen Energieversorgung (4 SWS) werden theoretisch und experimentell behandelt. Darüberhinaus werden in dieser Vertiefungsrichtung Kenntnisse in "Hochspannungstechnik", den Energieversorgungsnetze I und im "Kraftwerkmodell" vermittelt. 3. Modulbestandteile Elektrische Energieversorgung LV-Titel LV-Art SWS VL + PR 4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Die Lehrformen sind Vorlesungen und ein Praktikum. LP nach ECTS Pflicht(P) / Wahlpflicht( WP) Semester (WS / SS) P WS 5. Voraussetzungen für die Teilnahme a) obligatorisch: Es werden Kenntnisse in den Grundlagen der Elektrotechnik vorausgesetzt. b) wünschenswert: Interesse an physikalischen Wirkungsprinzipien und experimentellem Arbeiten wird erwartet. 6. Verwendbarkeit Pflichtmodul innerhalb der Bachelorvertiefungsrichtung "Energieversorgung" im lehramtsbezogenen Bachelorstudium. Seite 37 von 52
38 Modulkatalog Bachelor 7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte LV - Art Berechnung Stunden 2 VL + 2 PR Präsenzzeit 4* VL Vor- und Nachbereitung 2 * PR - Ausarbeitung Versuche 2 * Vorbereitungszeit für Prüfungen (obligatorische Kurse) Summe: Prüfung und Benotung des Moduls Die Leistungspunkte werden aufgrund von prüfungsäquivalenten Studienleistungen vergeben. Die Gesamtzensur errechnet sich mit einer Wichtung gemäß den Leistungspunkte. Intensive Mitarbeit in den Praktika und sorgfältig ausgearbeitete Laborprotokolle werden erwartet. 9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester abgeschlossen werden. 10. Teilnehmer(innen)zahl Maximale Teilnehmer(innen)zahl: Vorlesungen und Übungen unbegrenzt, Praktika können Begrenzungen haben. 11. Anmeldeformalitäten Voranmeldung zu den Praktika im Sekr. HT Literaturhinweise, Skripte Skripte in Papierform vorhanden ja X nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden? Die Skripte in Papierform werden ggf. in den Vorlesungen zur Verfügung gestellt Skripte in elektronischer Form vorhanden ja nein X Wenn ja Internetseite angeben: Literatur: Die Skripte enthalten Laborhinweise 13. Sonstiges Seite 38 von 52
39 Modulkatalog Bachelor Titel des Moduls: LP (nach ECTS): Analog- und Digitalelektronik 6 Verantwortliche/-r für das Modul: Sekr.: Prof. R. Orglmeister EN 3 Modulbeschreibung [email protected] Kurzbezeichnung: BL-ADELE I 1. Qualifikationsziele Elektronische Systeme haben in fast allen Bereichen des täglichen Lebens wie auch der Technik und Wissenschaft Einzug gehalten. Die Weiterentwicklung der Elektronik eröffnet dort ständig neue Möglichkeiten. Trotz immer stärkerer Verbreitung der Digitaltechnik und der Mikroprozessoren behält auch die Analogelektronik ihre wichtige Bedeutung. Dies gilt z.b. in der Sensortechnik, der Signalerfassung und insbesondere im Bereich hoher Frequenzen. Die Veranstaltung vermittelt überwiegend Fachkompetenz 60% Methodenkompetenz 40% Systemkompetenz 0% Sozialkompetenz 0% 2. Inhalte Im Bereich Analog- und Digitalelektronik sollen die Teilnehmer die technischen Möglichkeiten und grundlegende Analyse- und Synthesemethoden im Bereich elektronischer Systeme u.a. mit dem Einsatz von Mikrorechnern und Signalprozessoren kennenlernen und somit in die Lage versetzt werden, bestehende elektronische Systeme zu verstehen und weiterzuentwickeln wie auch neue Systeme zu entwerfen. Der Fokus liegt hier mehr auf dem Aufbau, der Berechnung und der Behandlung von Systemen. Optional besteht durch die Teilnahme am Projekt Elektronik die Möglichkeit, im Team mit ca. acht Personen in einem frei wählbaren Projekt den Entwurf, Aufbau und Test eines elektronischen Systems in Hardware durchzuführen, wobei neben den fachlichen Inhalten auch die Teamarbeit und das Projektmanagement von Bedeutung sind. 3. Modulbestandteile LV-Titel Analog- und Digitalelektronik Pflicht(P) / LV- LP (nach Semester SWS Wahl(W) Art ECTS) (WiSe / SoSe) Wahlpflicht(WP) VL 2 P WiSe 6 UE 2 P WiSe 4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Das Modul wird in Form von Vorlesungen und Übungen mit Hausaufgaben abgehalten. 5. Voraussetzungen für die Teilnahme a) obligatorisch: b) wünschenswert: 6. Verwendbarkeit Bachelor Elektrotechnik und Technische Informatik, sowie im lehramtsbezogenen Bachelorstudium in der Bachelorvertiefungsrichtung "Elektronische Systeme". Seite 39 von 52
40 Modulkatalog Bachelor 7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte LV Art Berechnung Stunden 2 SWS VL - Präsenzzeit 2 * SWS UE - Präsenzzeit 2 * Nachbereitung des Vorlesungsstoffes 2 * Rechnen der Übungsaufgaben 2 * Prüfungsvorbereitung 60 h Summe Prüfung und Benotung des Moduls Die Prüfung des Moduls findet in Form einer Klausur statt. 9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester abgeschlossen werden. 10. Teilnehmer(innen)zahl ca Anmeldeformalitäten 12. Literaturhinweise, Skripte Skripte in Papierform vorhanden ja X nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden? Skripte in elektronischer Form vorhanden ja X nein Wenn ja Internetseite angeben: Literatur: 13. Sonstiges Seite 40 von 52
41 Modulkatalog Bachelor Titel des Moduls: EVN - L Energieversorgungsnetze Verantwortliche/-r für das Modul: Kalkner, N.N. Sekr.: HT 3 Modulbeschreibung LP (nach ECTS): 3 [email protected] 1. Qualifikationsziele Studierende, die im lehramtsbezogenen Bachelorstudium die Studienrichtung "Energieversorgung" wählen, sind nach erfolgreichem Abschluss in der Lage, industrielle Aufgabenstellungen in der elektrischen Energieversorgung und der Hochspannungstechnik zu bearbeiten. Die Veranstaltung vermittelt überwiegend Fachkompetenz 50% Methodenkompetenz 30% Systemkompetenz 10 % Sozialkompetenz 10 % 2. Inhalte Die Vorlesung Energieversorgungsnetze" (2 SWS) wird theoretisch durchgeführt. Darüber hinaus werden in dieser Vertiefungsrichtung Kenntnisse in "Hochspannungstechnik", den Elektrischen Energieversorgung und im "Kraftwerkmodell" vermittelt. 3. Modulbestandteile LV-Titel LV-Art SWS LP nach ECTS Pflicht(P) / Wahlpflicht( WP) Semester (WS / SS) Energieversorgungsnetze I VL 2 3 WP SS 4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Die Lehrform ist eine Vorlesung. 5. Voraussetzungen für die Teilnahme a) obligatorisch: Es werden Kenntnisse in den Grundlagen der Elektrotechnik vorausgesetzt. b) wünschenswert: Interesse an physikalischen Wirkungsprinzipien und experimentellem Arbeiten wird erwartet. 6. Verwendbarkeit Pflichtmodul innerhalb der Bachelorvertiefungsrichtung "Energieversorgung" im lehramtsbezogenen Bachelorstudium. Seite 41 von 52
42 Modulkatalog Bachelor 7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte LV Art Berechnung Stunden 2 VL Präsenzzeit 2* VL Vor- und Nachbereitung 2 * Vorbereitungszeit für Prüfungen Summe: Prüfung und Benotung des Moduls Die Prüfungsform des Moduls ist mündlich. 9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1Semester abgeschlossen werden. 10. Teilnehmer(innen)zahl 11. Anmeldeformalitäten 12. Literaturhinweise, Skripte Skripte in Papierform vorhanden ja X nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden? Die Skripte in Papierform werden ggf. in den Vorlesungen zur Verfügung gestellt Skripte in elektronischer Form vorhanden ja nein X Wenn ja Internetseite angeben: Literatur: Die Skripte enthalten Laborhinweise 13. Sonstiges Seite 42 von 52
43 Modulkatalog Bachelor Titel des Moduls: Kraftwerksmodell Verantwortliche/-r für das Modul: Kalkner, N.N. Sekr.: HT 3 Modulbeschreibung LP (nach ECTS): 3 [email protected] Kurzbezeichnung: BL-KWM 1. Qualifikationsziele Studierende die innerhalb des lehramtsbezogenen Bachelorstudiums die Studienrichtung "Energieversorgung" wählen, sind nach erfolgreichem Abschluss in der Lage, industrielle Aufgabenstellungen in der elektrischen Energieversorgung und der Hochspannungstechnik zu bearbeiten. Die Veranstaltung vermittelt überwiegend Fachkompetenz 50% Methodenkompetenz 30% Systemkompetenz 10 % Sozialkompetenz 10 % 2. Inhalte Das Praktikum Kraftwerksmodell" (2 SWS) ist eine praktische Übung. Darüberhinaus werden in dieser Vertiefungsrichtung Kenntnisse in "Hochspannungstechnik", den Elektrischen Energieversorgung und in den "Energieversorgungsnetzen" vermittelt. 3. Modulbestandteile LV-Titel LV-Art SWS Pflicht(P) / Semester LP nach Wahlpflicht(WP (WS / ECTS ) SS) Kraftwerksmodell PR 2 3 P SS 4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Die Lehrveranstaltungsform ist ein Praktikum. 5. Voraussetzungen für die Teilnahme a) obligatorisch: Es werden Kenntnisse in den Grundlagen der Elektrotechnik vorausgesetzt. b) wünschenswert: Interesse an physikalischen Wirkungsprinzipien und experimentellem Arbeiten wird erwartet. 6. Verwendbarkeit Pflichtmodul innerhalb der Bachelorvertiefungsrichtung "Energieversorgung" im lehramtsbezogenen Bachelorstudium. Seite 43 von 52
44 Modulkatalog Bachelor 7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte LV - Art Berechnung Stunden 2 PR Präsenzzeit 2* PR Vor- und Nachbereitung und Ausarbeitungszeit 2 * Vorbereitungszeit für Prüfung Summe: Prüfung und Benotung des Moduls Die Prüfungsform des Moduls ist mündlich. 9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1Semester abgeschlossen werden. 10. Teilnehmer(innen)zahl 11. Anmeldeformalitäten 12. Literaturhinweise, Skripte Skripte in Papierform vorhanden ja X nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden? Die Skripte in Papierform werden ggf. in den Vorlesungen zur Verfügung gestellt Skripte in elektronischer Form vorhanden ja nein X Wenn ja Internetseite angeben: Literatur: Die Skripte enthalten Laborhinweise 13. Sonstiges Seite 44 von 52
45 Modulkatalog 4. Vertiefungsbereich: Nachrichtenübertragung Titel des Moduls: Integraltransformationen und partielle Differentialgleichungen für Ingenieure Verantwortliche/-r für das Modul: Studiendekan für den Mathematikservice 1. Qualifikationsziele Sekr.: MA 7-6 Modulbeschreibung LP (nach ECTS): 6 Kurzbezeichnung BL-ITPDG [email protected] Beherrschung von Methoden zur Behandlung gew. ohnlicher und partieller Differentialgleichungen einschließlich diskreter Systeme; insbesondere Kenntnis von Integraltransformationsmethoden. Gründliche Kenntnisse spezieller Typen gewöhnlicher Differentialgleichungen von Bedeutung vor allem im Bereich der Elektrotechnik. 2. Inhalte Laplacetransformation, Fouriertransformation, diskrete Fouriertransformation; lineare partielle Differentialgleichungen, Separationslösungen, Superposition und Intergraltransformationen, Ebene-Wellen-Lösungen; Besselgleichung, Legendregleichung. 3. Modulbestandteile LV-Titel LV-Art SWS ITPDG für Ingenieure VL und UE in Kleingruppen LP (nach ECTS) Pflicht(P) / Wahl(W) Wahlpflicht(WP) Semester (WS / SS) P jedes 4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Vorlesung, im technisch machbaren Umfang unter Verwendung von e-kreide und anderen multimedialen Hilfsmitteln. Wöchentliche Hausaufgaben. Übung in Kleingruppen unter Leitung wissenschaftlichen Mitarbeiter oder Tutoren. 5. Voraussetzungen für die Teilnahme a) obligatorisch: Analysis I und II, Lineare Algebra für Elektrotechniker, b) wünschenswert: Seite 45 von 52
46 Modulkatalog Bachelor 6. Verwendbarkeit Grundstudium Diplom Technische Informatik, Bachelor Technische Informatik, Grundstudium Diplom Elektrotechnik, Bachelor Elektrotechnik 7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte Präsenz: 4x15h = Hausarbeit: 6x15h = Prüfungsvorbereitung: Gesamt: 60h 90h 30h 180h 6 LP 8. Prüfung und Benotung des Moduls Schriftliche Prüfung. Zulassungsvoraussetzung: Leistungsnachweis aufgrund von Hausaufgaben. Die schriftliche Prüfung kann wahlweise im direkten Anschluss an die Vorlesungszeit oder unmittelbar vor Beginn der kommenden Vorlesungszeit geschrieben werden. Dieses Angebot erleichtert es den Studierenden insbesondere, der Häufung von Klausuren zum Semesterende zu begegnen. 9. Dauer des Moduls Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden. 10. Teilnehmer(innen)zahl Das Institut für Mathematik bemüht sich, durch Parallelkurse die Zahl der Hörer in der Vorlesung auf jeweils 250 zu begrenzen. Die Gruppenstärke in den Übungen soll 25 nicht übersteigen. 11. Anmeldeformalitäten Hinweise unter Literaturhinweise, Skripte Skripte in Papierform vorhanden? Ja Skripte in elektronischer Form vorhanden: Ja unter: Literatur: Meyberg/Vachenauer: H. Höhere Mathematik 1, Springer-Lehrbuch 13. Sonstiges Seite 46 von 52
47 Modulkatalog Bachelor Titel des Moduls: Signale und Systeme Verantwortliche/-r für das Modul: Sikora 1. Qualifikationsziele Modulbeschreibung LP (nach ECTS): 6 Sekr.: EN 1 Kurzbezeichnung BL-SuS [email protected] Qualifikationsziel für die Teilnehmer an diesem Modul ist es, die mathematischen Grundlagen für die Darstellung von Signalen und für die Berechnung des Verhaltens von Systemen erlernen, wie sie sowohl in nachrichtentechnischen als auch energietechnischen Systemen benötigt werden Die Veranstaltung vermittelt überwiegend (bitte die entsprechenden Kompetenz ankreuzen oder in % angeben): Fachkompetenz 40% Methodenkompetenz 40% Systemkompetenz 15% Sozialkompetenz 5% 2. Inhalte Kontinuierliche Signale und Systeme: Kontinuierliche Signale im Zeitbereich, Fouriertransformation, Laplacetransformation, Faltung, Kontinuierliche LTI Systeme im Zeitbereich, Kontinuierliche LTI Systeme im Frequenzbereich, Pol-Nullstellen- Darstellung, Systemeigenschaften Diskrete Signale und Systeme: Abtastung, Quantisierung, PCM, Diskrete Signale im Zeit- und Frequenzbereich, z-transformation, Diskrete lineare Systeme Einfache digitale Filter 3. Modulbestandteile LV-Titel Signale und Systeme LV-Art SWS LP (nach ECTS) Pflicht(P) / Wahl(W) Wahlpflicht(WP) Semester (WS / SS) VL 2 SS 6 P UE 2 SS 4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Der Stoff wird in einer Vorlesung vermittelt. In den begleitenden wöchentlichen Übungen (Tutorien) wird der Stoff durch Bearbeitung von Übungsblättern vertieft. 5. Voraussetzungen für die Teilnahme a) obligatorisch: b) wünschenswert: Seite 47 von 52
48 Modulkatalog Bachelor 6. Verwendbarkeit Bachelor Elektrotechnik und Technische Informatik, sowie im lehramtsbezogenen Bachelorstudium in der Vertiefungsrichtung "Elektronische Systeme". 7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte LV - Art Berechnung Stunden 2 SWS VL - Präsenzzeit 2 * SWS UE - Präsenzzeit 2 * Nachbereitung des Vorlesungsstoffes 2 * Rechnen der Übungsaufgaben 4 * Prüfungsvorbereitung 30 h Summe Prüfung und Benotung des Moduls Prüfungsform: Schriftliche Prüfung 9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester(n) abgeschlossen werden. 10. Teilnehmer(innen)zahl ca Anmeldeformalitäten Die Anmeldung zum Modul erfolgt elektronisch über die Homepage des Moduls zu Beginn des Semesters. Die Anmeldefristen für die Prüfung werden in der Vorlesung bekannt gegeben. 12. Literaturhinweise, Skripte Skripte in Papierform vorhanden ja nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden? Skripte in elektronischer Form vorhanden ja X nein Wenn ja Internetseite angeben: Literatur: jeweils aktuelle Java-Literatur; wird in der Vorlesung bekanntgegeben 13. Sonstiges Seite 48 von 52
49 Modulkatalog Bachelor Titel des Moduls: Nachrichtenübertragung I Verantwortliche/-r für das Modul: Prof. T. Sikora Sekr.: EN 1 Modulbeschreibung LP (nach ECTS): 8 [email protected] Kurzbezeichnung BL-NUE 1. Qualifikationsziele Das wesentliche Qualifikationsziel dieses speziell für Studierende des lehramtsbezogenen Bachelorstudiums angebotenen Moduls ist auf das grundlegende Verständnis von modernen Methoden der Nachrichtenübertragung abgestimmt. Die Veranstaltung vermittelt überwiegend Fachkompetenz 60% Methodenkompetenz 40% Systemkompetenz 0% Sozialkompetenz 0% 2. Inhalte Dieses Modul behandelt die Frage, welche Verfahren der Nachrichtenübertragung es gibt und wie in Kommunikationsnetzen Datenaustausch organisiert und geregelt werden kann. Dazu werden zunächst unterschiedliche grundlegende Prinzipien der Architektur digitaler Kommunikationssysteme behandelt (Telefonnetzwerk, paketorientierte Datennetzwerke) und die Frage behandelt, nach welchen Regeln (Protokollen) die Datenübertragung in solchen Netzen ablaufen kann. Die Vorlesung wird durch eine Rechenübung ergänzt. In dieser Übungen werden unterschiedliche Mechanismen genauer betrachtet, der Stoff der Vorlesung wird vertieft. In einem gesonderten Modul wird den Studierenden die Möglichkeit geboten, in einem Praktikum die Nachrichtenübertragungsverfahren praktisch zu untersuchen. 3. Modulbestandteile LV-Titel LV- Art SWS LP (nach ECTS) Pflicht(P) / Wahl(W) Wahlpflicht(WP) Semester (WiSe / SoSe) Nachrichtenübertragung I VL 4 6 Nachrichtenübertragung I UE 2 2 P WS 4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Die Lehrinhalte werden durch eine Vorlesung und Übung und in einem Praktikum (gesondertes Modul) vermittelt. 5. Voraussetzungen für die Teilnahme a) obligatorisch: b) wünschenswert: Seite 49 von 52
50 Modulkatalog Bachelor 6. Verwendbarkeit Bachelor Elektrotechnik und Technische Informatik, sowie im lehramtsbezogenen Bachelorstudium in der Bachelorvertiefungsrichtung "Nachrichtenübertragung". 7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte LV Art Berechnung Stunden 4 VL + 2 UE Präsenzzeit 6 * Nach- und Vorbereitung für die Vorlesung 4 * Nach- und Vorbereitung für die Übung 2 * Vorbereitung die Prüfung 60 h Summe Prüfung und Benotung des Moduls Die Prüfung des Moduls findet in Form einer schriftlichen Prüfung statt. 9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester abgeschlossen werden. 10. Teilnehmer(innen)zahl 11. Anmeldeformalitäten 12. Literaturhinweise, Skripte Skripte in Papierform vorhanden ja X nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden? Skripte in elektronischer Form vorhanden ja X nein Wenn ja Internetseite angeben: Literatur: 13. Sonstiges Seite 50 von 52
51 Modulkatalog Bachelor h Titel des Moduls: LP (nach ECTS): Nachrichtenübertragung I - Praktikum 4 Verantwortliche/-r für das Modul: Sekr.: Prof. T. Sikora EN 1 Modulbeschreibung Kurzbezeichnung: BL-NUE-Pr [email protected] 1. Qualifikationsziele Das wesentliche Qualifikationsziel dieses speziell für Studierende des lehramtsbezogenen Bachelorstudiums angebotenen Moduls ist auf das grundlegende Verständnis von modernen Methoden der Nachrichtenübertragung abgestimmt. Die Veranstaltung vermittelt überwiegend Fachkompetenz 60% Methodenkompetenz 40% Systemkompetenz 0% Sozialkompetenz 0% 2. Inhalte In diesem Modul wird der in der Vorlesung und in der Übung theoretisch behandelte Stoff in praktischen Beispielen den Studierenden vermittelt. Sie erhalten die Möglichkeit, in einem Praktikum die Nachrichtenübertragungsverfahren praktisch zu untersuchen. 3. Modulbestandteile LV-Titel LV- Art SWS LP (nach ECTS) Pflicht(P) / Wahl(W) Wahlpflicht(WP) Semester (WiSe / SoSe) Nachrichtenübertragung I - Praktikum PR 2 4 P WS 4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen Die Lehrinhalte der Vorlesung und Übung werden in einem Praktikum vertieft. 5. Voraussetzungen für die Teilnahme Teilnahme an Nachrichtenübertragung I (VL + UE) 6. Verwendbarkeit Bachelor Elektrotechnik und Technische Informatik, sowie im lehramtsbezogenen Bachelorstudium in der Bachelorvertiefungsrichtung "Nachrichtenübertragung". 7. Arbeitsaufwand und Leistungspunkte LV Art Berechnung Stunden 2 PR Präsenzzeit 2 * Nachbereitung der für die Durchführung der Laborübungen notwendigen Grundlagen aus der Vorlesung 2 * Nach- und Vorbereitung für die Übung Ausarbeitung der Versuchs-Protokolle 2 * Vorbereitung die Prüfung 30 h Seite 51 von 52
52 Modulkatalog Bachelor Summe Prüfung und Benotung des Moduls Die Prüfung des Moduls findet in Form einer Mündlichen Prüfung statt. 9. Dauer des Moduls Das Modul kann in 1 Semester abgeschlossen werden. 10. Teilnehmer(innen)zahl 11. Anmeldeformalitäten 12. Literaturhinweise, Skripte Skripte in Papierform vorhanden ja X nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden? Skripte in elektronischer Form vorhanden ja X nein Wenn ja Internetseite angeben: Literatur: 13. Sonstiges Seite 52 von 52
LP(ECTS): 8 Sekr.: MA 7-6
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