3.4 Wahlpichtmodule Technische Informatik
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- Achim Kohl
- vor 9 Jahren
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1 3.4 Wahlpichtmodule Technische Informatik Nachfolgend werden die Module der Vertiefung Technische Informatik im Bachelor-Studiengang Angewandte Informatik beschrieben. 56
2 Messtechnik VL + Praktikum TIMTVL Messtechnik VL + Praktikum 8 LP ein Semester jedes Wintersemester Vorlesung 2 SWS, Praktikum 3 SWS Pruefungsmodalitaeten Nuetzliche 240 h; davon 65 h Präsenzstunden 10 h Vortragsvorbereitung 165 h Selbststudium B.Sc. Angewandte Informatik, M.Sc. Angewandte Informatik (als Praktikum) Die Studierenden erwerben das Verständnis für die grundlegenden Hardware-Bausteine der analogen und digitalen Schaltungstechnik erlernen die Funktionsweise und die Bedienung von Messgeräten sammeln praktischer Erfahrungen in Entwurf, Simulation, Zusammenbau und Test von elektronischen Schaltungen Einführung & Motivation Strom und Spannungsmessung, Messfehler Oszilloskop Schaltungen mit Dioden und Transistoren Operationsverstärker Netzteile Simulation von Schaltungen Logikanalysator Netzwerkanalysator Spektrumanalysator Zeitbereichsreektrometrie Digital-Analog-Wandler Analog-Digital-Wandler Schaltungsentwurf, Layout, Platinenfertigung Fehlersuche und Inbetriebnahme GPIB keine Erfolgreiche Teilnahme am Praktikum (Versuchsauswertung) z. B.: Horowitz and Hill: THE ART OF ELECTRONICS, Cambridge University Press ISBN T.C. Hayes, P. Horowitz: Die hohe Schule der Elektronik 1-5, Elektor-Verlag GmbH Aachen 57
3 Physikalische Grundlagen für die Technische Informatik TIPHG Physikalische Grundlagen für die Technische Informatik 8 LP ein Semester jedes Sommersemester Vorlesung 4 SWS, Übung 2 SWS 240 h; davon 90 h Präsenzstudium 15 h Prüfungsvorbereitung 135 h Selbststudium und Aufgabenbearbeitung (evtl. in Gruppen) B.Sc. Angewandte Informatik Neben einem vertieften Verständnis der Physik werden systemanalytische Vorgehensweisen vermittelt. Die physikalischen Kenntnisse und analytischen Fähigkeiten können beispielsweise in Verbindung mit moderner Informationstechnologie für Simulationen und Entwürfe von vielfältigen technischen Systemen eingesetzt werden. Maÿsysteme und Maÿeinheiten Bewegung von Massenpunkten Das Grundgesetz der Mechanik Integration der Bewegungsgleichung Arbeit und Energie Nicht-konservative Kräfte Drehbewegungen im Drehimpuls Systeme von Massenpunkten Mechanische Eigenschaften von Festkörpern Klassischer Dopplereekt Spezielle Relativitätstheorie Coulombkraft und elektrisches Feld Elektrischer Fluss Elektrischer Strom Elektrische Netzwerke Magnetische Felder Ampere' sches Durchutungsgesetz Kraftwirkung magnetischer Felder Magnetische Induktion Wechselstrom und Wechselspannung Die Maxwell' schen Gleichungen Wellen in Optik und Quantenphysik keine 58
4 Pruefungsmodalitaeten Nuetzliche - Übungen unter Einschluss von Hausarbeiten - Prüfungsmodalitäten: 120minütige schriftliche Prüfung, Voraussetzung zur Teilnahme: Erfolgreiche Teilnahme an den Übungen (50 %), 120minütige Wiederholungsprüfung H. J. Paus: Physik, Hanser Verlag Gerthsen, Kneser, Vogel: Physik, Springer Verlag Kneubühl: Repitorium der Physik, Teubner Verlag 59
5 Signale und Systeme TISUS Signale und Systeme 4 LP ein Semester jedes Sommersemester Vorlesung 2 SWS, Übung 2 SWS Pruefungsmodalitaeten Nuetzliche 120 h; davon 60 h Präsenzzeit 60 h Zeit für Hausaufgaben und Nachbereitung B.Sc. Angewandte Informatik Die Studierenden sind in der Lage, lineare, zeitinvariante, kontinuierliche dynamische Systeme: auf Grund von physikalischen Gesetzen mathematisch zu beschreiben (Modellierung) zu analysieren hinsichtlich ihres dynamischen Verhaltens, ihrer Stabilität, Steuer- und Beobachtbarkeit (Analyse) mittels ein- und mehrschleiger PID-Regler ohne/mit Störgröÿenaufschaltung und Zustandsregler ohne/mit Beobachter zu entwerfen (Entwurf) Denition Signale und LTI-Systeme Kontinuierliche Signale im Zeit- und Frequenzbereich Laplace-Transformation Modellbildung von technischen Systemen Rückgekoppelte Systeme Faltung und Impulsantwort Stabilitätsuntersuchung Entwurf von Reglern im Frequenz- und Zeitbereich (dynamische Kompensation, PID-Regler, zustandsvariable Rückführung) Strukturelle Analyse kontinuierlicher LTI-Systeme (Normalformen, Steuerbarkeit und Beobachtbarkeit) Beobachterentwurf keine Erfolgreiche Teilnahme an einer schriftlichen (Klausur) oder mündlichen Prüfung (je nach TeilnehmerInnenanzahl) z.b.: Jan Lunze: Regelungstechnik 1. Springer-Verlag, ISBN
6 Digitale Schaltungstechnik TIDST Digitale Schaltungstechnik 6 LP ein Semester jedes Wintersemester Vorlesung 2 SWS, Übung 2 SWS Pruefungsmodalitaeten 180 h; davon 60 h Präsenzstudium 20 h Prüfungsvorbereitung 100 h Selbststudium und Aufgabenbearbeitung (eventuell in Gruppen) B.Sc. Angewandte Informatik, B.Sc. Physik Die Studierenden kennen Aufbau und Eigenschaften von Diode und MOSFET verstehen den Aufbau und die Funktionsweise der elementaren Bausteine statischer und getakteter digitaler Logik, kennen die Herstellungstechnologie, kennen Methoden zur Beschreibung digitaler Schaltungen (Schaltpläne, HDL), kennen begrenzende Faktoren für Geschwindigkeit, Leistungsaufnahme etc., sind in der Lage, eine konkrete Aufgabenstellung in wiederprogrammierbarer Logik als digitale Schaltung selbstständig zu implementieren. Dotierung, Bänder, Diode, MOSFET, Kennlinien Inverter, Gatter und komplexere Grundschaltungen in CMOS Flipops, getaktete Schaltungen, Zustandsautomaten PALs, CPLDs und FPGAs Beschreibung kombinatorischer und sequentieller Schaltungen Hardware-Beschreibung mit Verilog Programmierung von FPGAs in der Übung und in Heimarbeit Anwendungsbeispiele empfohlen ist: Einführung in die Technische Informatik (ITE) Teilnahme an der Übung Erfolgreiche Teilnahme an einer schriftlichen Prüfung 61
7 Nuetzliche H. Göbel: Einführung in die Halbleiter Schaltungstechnik, Springer, ISBN R. Katz: Contemporary Logic Design, Addison-Wesley ISBN J. M. Rabaey: Digital Integrated Circuits: A Design Perspective, Prentice Hall, ISBN H. Liebig, S. Thome: Logischer Entwurf digitaler Systeme, Springer, ISBN
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