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1 Ihr Ansprechpartner Datum: 14. August 2012 Merck Q2 2012: Transformationsprozess zeigt erste Ergebnisse Merck erzielt solides Umsatzwachstum getragen von allen Sparten Vor allem Merck Serono profitiert von starken Wachstumstrends, insbesondere in Schwellenländern und im Bereich Fertilität EBITDA vor Sondereinflüssen steigt um 14% wegen Skaleneffekten, Implementierung von Kosteneffizienzen und niedrigeren Ausgaben Starke Free-Cash-Flow-Entwicklung durch höhere Profitabilität und besseres Management des Nettoumlaufvermögens Sondereinflüsse von 376 Mio aus Effizienzsteigerungsprogramm im Rahmen von Fit für 2018 Wichtige Kennzahlen: Merck ( Million) Q2/2012 Q2/2011 (+/- %) 1-6/ /2011 (+/- %) Gesamterlöse 2.852, ,4 11, , ,1 7,4 Umsatzerlöse 2.743, ,6 11, , ,1 7,3 EBITDA vor Sondereinflüssen* 746,6 655,2 13, , ,7 2,2 Marge (in % vom Umsatz) 27,2 26,5 26,8 28,1 Ergebnis nach Steuern -60,5-86,8-30,2 114,6 254,7-55,0 Ergebnis je Aktie vor Sondereinflüssen** (in ) 1,92 1,60 20,0 3,58 3,50 2,3 Juni 2012 Dez (+/- %) Nettoverschuldung 2.941, ,4-15,6 * Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Wertminderungen, Abschreibungen und Sondereinflüssen ** Gewinn je Aktie bereinigt um die Auswirkungen nach Ertragsteuern der Sondereinflüsse und Abschreibungen auf erworbene immaterielle Vermögenswerte. Die Überleitung von bisher berichteten Zahlen stehen auf den Investor-Relations-Seiten der Merck- Website zur Verfügung. Darmstadt, 14. August 2012 Merck berichtet dank guter Nachfrage in allen Geschäften, straffem Kostenmanagement und günstiger Wechselkurse ein recht erfreuliches zweites Quartal 2012, sagte Karl-Ludwig Kley, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Merck. Die Finanzkennzahlen zeigen, dass wir gute Fortschritte darin machen, Merck für die Zukunft zu Seite 1 von 6 Merck KGaA Frankfurter Straße Darmstadt Postfach Darmstadt Tel Fax Kommanditgesellschaft auf Aktien Handelsregister AG Darmstadt HRB 6164 Sitz der Gesellschaft: Darmstadt Vorsitzender des Aufsichtsrates: Rolf Krebs Geschäftsleitung und persönlich haftende Gesellschafter: Karl-Ludwig Kley (Vorsitzender), Kai Beckmann, Stefan Oschmann, Bernd Reckmann, Matthias Zachert
2 stärken. Besonders Merck Serono entwickelte sich positiv: Die Sparte legte im fünften Quartal in Folge in den Schwellenländern sowie in Märkten für Fertilitätsbehandlung und Endokrinologie zu. Die Gesamterlöse von Merck stiegen im 2. Quartal 2012 um 12% von Mio im Vorjahresquartal auf Mio. Die Umsatzerlöse stiegen im Berichtsquartal um 11% auf Mio gegenüber Mio im 2. Quartal Zu dieser Steigerung trugen das organische Umsatzwachstum 5,1%, positive Währungseffekte 5,4% und Akquisitionen/Veräußerungen 0,5% bei. Das Operative Ergebnis (EBIT) lag im 2. Quartal 2012 vor allem wegen hoher Einmalkosten bei 23 Mio. Die Sondereinflüsse von insgesamt 394 Mio einschließlich Wertminderungen beinhalten Aufwendungen von 376 Mio für das Effizienzsteigerungsprogramm im Rahmen von Fit für 2018, welches die Kostenstrukturen von Merck auf das Niveau des Wettbewerbs bringen soll. Im 2. Quartal 2011 betrug das Operative Ergebnis -24 Mio, vor allem wegen hoher Wertminderungen. Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Wertminderungen, Abschreibungen) vor Sondereinflüssen stieg im Berichtsquartal um 14% auf 747 Mio bzw. 27,2% der Umsatzerlöse. Im Vorjahresquartal hatte es 655 Mio bzw. 26,5% der Umsatzerlöse betragen. Der Anstieg des EBIDTA vor Sondereinflüssen geht hauptsächlich auf Skaleneffekte zurück, die durch höhere Umsätze und einen nur geringen Anstieg der Marketing- und Vertriebsausgaben (um 2%) entstanden. Das Ergebnis nach Steuern belief sich im 2. Quartal 2012 auf -61 Mio, im Vorjahresquartal waren es -87 Mio. Das berichtete EPS (Earnings per share, Gewinn je Aktie) betrug -0,29 im zweiten Quartal 2012 verglichen zu -0,41 im Vorjahresquartal. Das EPS vor Sondereinflüssen stieg um 20% von 1,60 auf 1,92. Merck erzielte im 2. Quartal 2012 einen Free Cash Flow (FCF) von 626 Mio. Die Verbesserung gegenüber den 253 Mio im Vorjahresquartal beruht auf höherer Profitabilität und besserem Management des Nettoumlaufvermögens. Seite 2 von 6
3 Zum Stichtag 30. Juni 2012 beschäftigte Merck weltweit Mitarbeiter. Das waren 591 Mitarbeiter weniger als zum 31. Dezember Die vier Sparten von Merck Die Sparte Merck Serono steigerte im Berichtsquartal ihre Umsatzerlöse um 11% auf Mio gegenüber Mio im 2. Quartal Organisch wuchsen die Umsätze der Sparte um 6,6%, weitere 4,2% kamen dank günstiger Wechselkurse wegen des stärkeren US-Dollars hinzu. Ein zweistelliges organisches Umsatzwachstum in Nordamerika (21%), in der Region Emerging Markets (10%) und im Rest der Welt (15%) glich zurückgehende Umsätze in Europa (-2,4%) mehr als aus. In Europa gingen die Umsätze vor allem wegen des anhaltenden Preisdrucks im vierten Quartal in Folge zurück. Die Therapiegebiete Fruchtbarkeit und Endokrinologie setzten ihre gute Entwicklung fort, die Umsätze stiegen wegen höherer Volumina und besseren Preisen zweistellig. Die weltweiten Umsatzerlöse von Rebif, dem umsatzstärksten Produkt von Merck zur Behandlung von schubförmiger Multipler Sklerose (MS), verbesserten sich im 2. Quartal 2012 organisch um 9,6% auf 492 Mio, die Umsatzerlöse des zielgerichteten Krebstherapeutikums Erbitux legten im 2. Quartal 2012 organisch um 7,1% auf 226 Mio zu. Das EBITDA vor Sondereinflüssen der Sparte stieg schneller als die Umsätze und verbesserte sich um 20% auf 439 Mio oder 28,4% der Umsätze. Im zweiten Quartal 2011 waren es 336 Mio oder 26,3% der Umsätze. Die Umsatzerlöse der Sparte Consumer Health stiegen von 118 Mio im Vorjahr um 2,9% auf 121 Mio im 2. Quartal Zu dieser Entwicklung trugen das organische Umsatzwachstum von 1,0% und positive Währungseffekte von 2,0% bei. Steigerungen hauptsächlich in der Region Emerging Markets glichen die schwächeren Umsätze in Europa mehr als aus. Das EBITDA vor Sondereinflüssen stieg im Wesentlichen wegen stringenter Kostenkontrolle im 2. Quartal 2012 auf 18 Mio oder 14,7% der Umsätze. Im Vergleichsquartal des Vorjahres waren es 13 Mio oder 11,0% der Umsätze. Für das Effizienzsteigerungsprogramm im Rahmen von Fit für 2018 wird die Sparte Consumer Health in den Jahren 2012 und 2013 rund 40 Mio Restrukturierungskosten Seite 3 von 6
4 aufwenden. Die erzielten Netto-Einsparungen belaufen sich auf rund 5 Mio für das laufende Jahr, 15 Mio für das Jahr 2013 und ab 2014 auf 25 Mio jährlich. Die Umsätze der Sparte Performance Materials kletterten um 14% auf 426 Mio im 2. Quartal 2012 verglichen mit 373 Mio im Vorjahr. Die Umsätze stiegen organisch um 3,9%, Wechselkursveränderungen trugen wegen des starken US-Dollars zu einer Erhöhung um 10,2% bei. Die Geschäftseinheit Liquid Crystals profitiert von der weiterhin hohen Nachfrage nach großformatigen TV-Geräten. Die Umsätze der Geschäftseinheit Pigments & Cosmetics gingen wegen des schwächeren wirtschaftlichen Umfelds in Europa organisch weiter zurück Das EBITDA vor Sondereinflüssen der Sparte belief sich im 2. Quartal 2012 auf 190 Mio bzw. 44,5% der Umsatzerlöse, was einen Anstieg um 5,7% gegenüber 179 Mio oder 48,0% der Umsatzerlöse im 2. Quartal 2011 bedeutet. Gründe für den Margen-Rückgang waren ein veränderter Produktmix sowie niedrigere Preise. Die Sparte Merck Millipore ist weiterhin erfolgreich auf dem Weg des profitablen Wachstums. Im 2. Quartal 2012 wuchsen die Umsatzerlöse der Sparte um 11% von 583 Mio im Vorjahresquartal auf 649 Mio. Organisch stiegen die Umsätze um 3,2%, positive Währungseffekte trugen 6,0% und Akquisitionen weitere 2,2% zum Umsatzwachstum bei. Alle drei Geschäftseinheiten trugen das organische Wachstum, insbesondere aber die Geschäftseinheiten Lab Solutions und Process Solutions. Geographisch betrachtet war die Region Emerging Markets der Treiber für das organische Wachstum. Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Merck Millipore verbesserte sich im Berichtszeitraum um 15% auf 148 Mio bzw. 22,8% der Umsatzerlöse gegenüber 129 Mio oder 22,1% im 2. Quartal In dem Margen-Anstieg spiegelt sich die verbesserte Bruttomarge der Sparte wider. Seite 4 von 6
5 Prognose 2012 Basierend auf den Ergebnissen des 2. Quartals aktualisiert Merck seine Prognose für Gesamterlöse und EBITDA vor Sondereinflüssen für das Gesamtjahr Das Unternehmen geht davon aus, dass der Markt für innovative Arzneimittel biologischen Ursprungs und Selbstmedikationsprodukte aufgrund von Mengensteigerungen in der Region Emerging Markets weiter wachsen wird. Die Geschäftseinheit Liquid Crystals rechnet mit anhaltend hohen Volumina im dritten Quartal und einer Abschwächung der Umsätze im vierten Quartal. Merck geht von einer weiterhin soliden Nachfrage nach Life-Science-Produkten aus, die ebenfalls von einem weiteren Mengenzuwachs bei Biopharmazeutika profitieren dürfte. Ausgehend von diesen Annahmen erwartet Merck für die Geschäfte im Gesamtjahr 2012 folgende finanzielle Entwicklung: Merck Prognose 2012 Gesamterlöse ~ 10,7 Mrd EBITDA vor Sondereinflüssen* 2,85 Mrd - 2,95 Mrd * beinhaltet Einsparungen aus dem Effizienzsteigerungsprogramm in Höhe von 55 Mio Sparten von Merck Prognose 2012 EBITDA vor Sondereinflüssen Merck Serono Mio Mio Consumer Health 60 Mio - 65 Mio Performance Materials 660 Mio Mio Merck Millipore 580 Mio Mio Konzernkosten und Sonstiges Mio Der interaktive Quartalsbericht für das zweite Quartal 2012 sowie weitere Präsentationen sind im Internet abrufbar. Seite 5 von 6
6 Anmerkung hinsichtlich zukunftsgerichteter Aussagen Die in diesem Dokument angegebenen Informationen können zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen können durch Worte wie erwarten, antizipieren, beabsichtigen, planen, glauben, anstreben, werden bzw. entsprechende Begriffe mit ähnlicher Bedeutung identifiziert werden. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten, sind jedoch nicht beschränkt auf Aussagen zum erwarteten künftigen Geschäftsverlauf von Merck. Die Aussagen beruhen auf aktuellen Erwartungen des Managements der Merck KGaA und E. Merck KG und sind von Natur aus mit Unsicherheiten und mit sich verändernden Umständen verbunden. Faktoren, die dafür sorgen können, dass die tatsächlichen Resultate erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen Ergebnissen abweichen, können sich auf Veränderungen der globalen, politischen, wirtschaftlichen, geschäftlichen, wettbewerbsspezifischen, marktrelevanten und regulatorischen Kräfte beziehen. Merck KGaA und E. Merck KG übernehmen keinerlei Verpflichtung, die zukunftsgerichteten Aussagen an die tatsächlichen Resultate bzw. an irgendwelche veränderten Ereignisse, Bedingungen, Annahmen oder sonstige Faktoren anzupassen. Freundliche Grüße Joshua S. Young & das Investor Relations Team Tel: Seite 6 von 6
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