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13 , Gleitkommazahl

14 Gleitkommazahl ,

15 Gleitkommazahl

16 Gleitkommazahl , , , , ,

17 Hammingcode

18 Hammingcode FALSCH FALSCH KORREKT KORREKT FALSCH FALSCH FALSCH FALSCH

19 Wahrheitstabelle

20 Wahrheitstabelle

21 Wahrheitstabelle

22 Wahrheitstabelle a b c X Y Z Z = b \/ (a /\ c)

23 Netzwerke

24 Topologien Vorteile Der Ausfall eines Endgerätes hat keine Auswirkung auf den Rest des Netzes. Dieses Netz bietet hohe Übertragungsraten, wenn der Netzknoten ein Switch ist. Leicht erweiterbar Leicht verständlich Leichte Fehlersuche Kombinierte Telefon- / Rechnernetzverkabelung möglich Sehr gute Eignung für Multicast-/Broadcastanwendungen Kein Routing benötigt Nachteile Durch Ausfall des Verteilers wird Netzverkehr unmöglich Niedrige Übertragungsrate bei vielen Hosts wenn ein Hub benutzt wird Unterteilung des Netzes mit Switch ist notwendig Hoher Kabelaufwand

25 Topologien Vorteile Deterministische Rechnernetzkommunikation ohne Paketkollisionen Vorgänger und Nachfolger sind definiert Alle Stationen arbeiten als Verstärker Alle Rechner haben gleiche Zugriffsmöglichkeiten Garantierte Übertragungsbandbreite Skaliert sehr gut, Grad bleibt bei Erweiterung konstant Reguläre Topologie, daher leicht programmierbar Nachteile Der Ausfall eines Endgerätes führt dazu, dass die gesamte Netzkommunikation unterbrochen wird. Teure Komponenten Darf/kann nicht für kombinierte Rechnernetz-/Telefonverkabelung eingesetzt werden Relativ hoher Durchmesser, d. h. hohe Latenzen zu entfernten Knoten Hoher Verkabelungsaufwand Datenübertragungen können leicht abgehört werden. Langsamere Datenübertragung bei vielen angeschlossenen Endgeräten

26 Topologien Vorteile Der Ausfall eines Gerätes hat für die Funktionalität des Netzwerkes keine Konsequenzen Nur geringe Kosten, da nur geringe Kabelmengen erforderlich sind Einfache Verkabelung und Netzerweiterung Es werden keine aktiven Netzwerkkomponenten benötigt Nachteile Datenübertragungen können leicht abgehört werden. Eine Störung des Übertragungsmediums an einer einzigen Stelle im Bus (defektes Kabel) blockiert den gesamten Netzstrang. Es kann zu jedem Zeitpunkt immer nur eine Station Daten senden. Währenddessen sind alle anderen Sender blockiert (müssen zu übertragende Daten intern zwischenpuffern). Bei Bussen, die Kollisionen zulassen und auf eine nachträgliche Behebung setzen, kann das Medium nur zu einem kleinen Teil ausgelastet werden, da bei höherem Datenverkehr überproportional viele Kollisionen auftreten.

27

28

29 Standard Subnetzmaske C-Netz = mögliche Hosts Subnetting Aufteilen von Netzen durch Verringerung der Bitanteile im Hostbereich = mögliche Hosts Supernetting Zusammenfassen von Netzen durch Erhöhen der Bitanteile im Hostbereich = mögliche Hosts

30 Unterteilen Sie das Netz x so, dass Sie in jedem Netze für mind. 30 PC, 5 Server und 10 Drucker anschließen können. Es sind 4 Netze möglich: Subnetzmaske:

31 Unterteilen Sie das Netz x.x in 4 gleichgroße Subnetze. In jedem Netz sind Hosts möglich (214 2) /18 Subnetzmaske: / /

32

33 Hardware

34 Speicher

35 Speicher

36 Speicher Ebene Hittime Misstime Hitrate Missrate Gesamtgröße Kosten/ MB Kosten gesamt Anteil an Gesamtkosten L1- Cache 3 95% 64 kb 128 L2- Cache 12 98% 1 MB 5 RAM % 2 GB 0,03 HDD % 250 GB 0,00048 Gesamtzugriffszeit: Gesamtkosten: 193

37 Speicher Ebene Hittime Misstime Hitrate Missrate Gesamtgröße Kosten/ MB Kosten gesamt Anteil an Gesamtkosten L1- Cache % 5% 64 kb ,1 % L2- Cache % 2% 1 MB 5 5 2,6 % RAM % 1% 2 GB 0, ,1 % HDD % 250 GB 0, ,2 % Gesamtkosten: 193 Gesamtzugriffszeit: 0,95 * 3 + 0,05 (0,98 * ,02 (0,99 * ,01 * ( *10 7 )) = 303,7 Takte

38 Von Neumann Architektur

39 Bussystem

40 Modellierung und Datenbanken

41 Datenbanken Atomar (Abgeschlossenheit) Transaktion ist atomar. Ganz oder gar nicht Consistency (Konsistenzerhaltung) Transaktion überführt DB von einem konsistenten Zustand in einen anderen Isolation (Abgrenzung) Bei Mehrbenutzerbetrieb so, als ob die Transaktion alleine auf der DB arbeitet Durability (Dauerhaftigkeit) Veränderungen auf der DB sind nach erfolgreichem Beenden dauerhaft

42 Datenbanken (ERM) Ein Lehrer hat eine Personalnummer, einen Namen und eine Adresse Eine Schule hat einen eindeutigen Namen und eine Adresse. Ein Ort hat eine PLZ und einenenamen. Eine Schule stellet mehrere Lehrer an und befindet sich an einem Ort. Lehrer nehmen an verschiedenen Weiterbildungsmaßnamen teil, die eine Bezeichnung und eine Nummer haben Jede Maßnahme befindet sich an einem anderen Ort.

43 Datenbanken (ERM) N 1 N N M 1 1 1

44 Datenbanken

45 Datenbanken

46 Datenbanken

47 Datenbanken

48 Datenbanken

49 Zustandsautomat

50 Aktivitätsdiagramm

51 Aktivitätsdiagramm

52 Petrinetze

53 Petrinetze

54 Petrinetze

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