Wirtschaftssatzung 2016
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- Dominik Jaeger
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1 Wirtschaftssatzung 2016 Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer zu Flensburg hat in ihrer Sitzung am 9. Dezember 2015 gemäß den 3 und 4 des Gesetzes zur vorläufigen Regelung des Rechts der Industrie- und Handelskammern (IHKG) vom 18. Dezember 1956 (BGBl. I, S. 920 ff.), zuletzt geändert durch Art. 254 der zehnten Zuständigkeitsanpassungsverordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I. 1474), in Verbindung mit 110 LHO und unter Bezugnahme auf das Schreiben des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein vom 24. Juni 2005, des Finanzstatuts der IHK Flensburg vom 1. Oktober 2013 sowie 1 Abs. 3 der Beitragsordnung der IHK Flensburg in der jeweils gültigen Fassung, folgende Wirtschaftssatzung für das Geschäftsjahr 2016 (1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016) beschlossen: I. Der Wirtschaftsplan für das Geschäftsjahr 2016 ist 1. in der Plan-GuV mit der Summe der Erträge in Höhe von mit der Summe der Aufwendungen in Höhe von mit dem Saldo der Rücklagenveränderung in Höhe von und dem Ergebnisvortrag aus dem Jahr im Finanzplan mit der Summe der Investitionseinzahlungen in Höhe von mit der Summe der Investitionsauszahlungen in Höhe von festgestellt worden. II. Beitrag 1. Natürliche Personen und Personengesellschaften, die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, und eingetragene Vereine, wenn nach Art und Umfang ein in kaufmännischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb nicht erforderlich ist, sind vom Beitrag freigestellt, soweit ihr Gewerbeertrag nach dem Gewerbesteuergesetz oder, soweit für das Bemessungsjahr ein Gewerbesteuermessbetrag nicht festgesetzt wird, ihr nach dem Einkommensteuergesetz ermittelter Gewinn aus Gewerbebetrieb 5.20 nicht übersteigt. Nicht im Handelsregister eingetragene natürliche Personen, die ihr Gewerbe nach dem angezeigt und in den letzten fünf Wirtschaftsjahren vor ihrer Betriebseröffnung weder Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb oder selbstständiger Arbeit erzielt haben, noch an einer Kapitalgesellschaft mittelbar oder unmittelbar zu mehr als einem Zehntel beteiligt waren, sind im Haushaltsjahr der Betriebseröffnung und in dem darauf folgenden Jahr von Grundbeitrag und Umlage, im dritten und vierten Jahr von der Umlage befreit, wenn ihr Gewerbeertrag/hilfsweise Gewinn aus Gewerbebetrieb nicht übersteigt.
2 2. Als Grundbeiträge sind zu erheben von IHK-Zugehörigen, 2.1. die nicht im Handelsregister eingetragen sind und deren Gewerbebetrieb nach Art oder Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht erfordert, mit einem Gewerbeertrag/hilfsweise Gewinn aus Gewerbebetrieb a) bis soweit nicht die Befreiung nach Ziff. II 1. eingreift 46,00 b) über bis ,00 c) über bis ,00 d) über bis ,00 e) über , die im Handelsregister eingetragen sind oder deren Gewerbebetrieb nach Art oder Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert, mit einem Verlust oder Gewerbeertrag / hilfsweise Gewinn aus Gewerbebetrieb a) bis ,00 b) über bis ,00 c) über ,00 Für Kapitalgesellschaften, die nach Ziff. II, 2.2. a) zum Grundbeitrag veranlagt werden und deren Tätigkeit sich in der Komplementärfunktion in einer ebenfalls der IHK zugehörigen Personengesellschaft erschöpft (persönlich haftende Gesellschafter i.s.v. 161 Abs. 1 HGB), kann der zu veranlagende Grundbeitrag auf Antrag um 50% ab dem Jahr der Antragsstellung ermäßigt werden, wenn der Gewerbeertrag/hilfsweise Gewinn aus Gewerbebetrieb nicht übersteigt allen IHK-Mitgliedern, die zwei der drei nachfolgenden Kriterien erfüllen: - mehr als Bilanzsumme, - mehr als Umsatz, - von Beschäftigte, auch wenn sie sonst nach Ziff. II, zu veranlagen wären 2.045, allen IHK-Mitgliedern, die zwei der drei nachfolgenden Kriterien erfüllen: - mehr als Bilanzsumme, - mehr als Umsatz, - von als 500 Beschäftigte, auch wenn sie sonst nach Ziff. II, zu veranlagen wären Als Umlagen sind 0,18% des Gewerbeertrages/hilfsweise Gewinns aus Gewerbebetrieb zu erheben. Bei natürlichen Personen und Personengesellschaften ist die Bemessungsgrundlage einmal um einen Freibetrag von für das Unternehmen zu kürzen. 4. Das Bemessungsjahr für Grundbeitrag und Umlage ist 2016.
3 5. Soweit ein Gewerbeertrag bzw. Gewinn aus Gewerbebetrieb für das Bemessungsjahr nicht bekannt ist, wird eine Vorauszahlung des Grundbeitrages und der Umlage auf der Grundlage des letzten der IHK vorliegenden Gewerbeertrages bzw. Gewinns aus Gewerbebetrieb erhoben. Dies gilt entsprechend für die Bemessungsgrundlagen Umsatz, Bilanzsumme und Zahl der Beschäftigten, soweit diese für die Veranlagung zum Grundbeitrag erheblich sind. Soweit ein IHK-Zugehöriger, der nicht im Handelsregister eingetragen ist und dessen Gewerbebetrieb nach Art und Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht erfordert, die Anfrage der IHK nach der Höhe des Gewerbeertrages/hilfsweise Gewinn aus Gewerbebetrieb nicht beantwortet hat, wird eine Veranlagung nur in Höhe des Grundbeitrages (gem. Ziff. II. 2.1 a) als Vorauszahlung durchgeführt.
4 Wirtschaftsplan 2016 Plan Gewinn- und Verlustrechnung 2016 Plan 2016 EURO 1. Erträge aus IHK Beiträgen Erträge aus Gebühren Erträge aus Entgelten Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Leistungen 5. Andere aktivierte Eigenleistungen 6. Sonstige betriebliche Erträge Betriebserträge Materialaufwand Personalaufwand Abschreibungen Sonstige betriebliche Aufwendungen Betriebsaufwand Betriebsergebnis Erträge aus Beteiligungen 12. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 13. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens Zinsen und ähnliche Aufwendungen Finanzergebnis Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Außerordentliche Erträge 17. Außerordentliche Aufwendungen Außerordentliches Ergebnis 18. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Sonstige Steuern Jahresergebnis Ergebnisvortrag 21. Entnahmen aus Rücklagen Einstellungen in Rücklagen Ergebnis In der Plan Gewinn- und Verlustrechnung des Geschäftsjahres 2016 werden der Personalaufwand und alle übrigen Aufwendungen insgesamt für gegenseitig deckungsfähig erklärt.
5 Finanzplan 2016 Plan 2016 EURO 1. Jahresergebnis vor außerordentlichen Posten a. +/- Abschreibungen (+)/ Zuschreibungen (-) auf Gegenstände des Anlagevermögens 2b. - Erträge aus Auflösung von Sonderposten 3. +/- Zunahme (+)/ Abnahme (-) der Rückstellungen, Bildung Passive RAP (+)/ Auflösung Aktive RAP (+), Auflösung Passive RAP (-)/ Bildung Aktive RAP (-) 4. +/- Sonstige zahlungswirksame Aufwendungen und Erträge 5. +/- Abgänge von Gegenständen des Anlagevermögens entfallen im Plan 9. Plan-Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens 11a. - Auszahlungen für Investitionen in Grundstück und Gebäude 11b. - Auszahlungen für Investitionen in technische Anlagen c. - Auszahlungen für Investitionen Betriebs- und Geschäftsausstattung Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des immateriellen Vermögens Auszahlungen für Investitionen des immateriellen Anlagevermögens Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Finanzanlagevermögens Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen 16. Plan-Cashflow aus der Investitionstätigkeit a. + Einzahlungen aus der Aufnahme von (Finanz-) Krediten 17b. + Einzahlungen aus Investitionszuschüssen Auszahlungen aus der Tilgung von (Finanz-) Krediten 19. Plan Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit 20. Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestandes Finanzmittelbestand am Anfang der Periode Finanzmittelbestand am Ende der Periode Im Finanzplan werden die Auszahlungen für Einzelmaßnahmen oder pauschal veranschlagte Investitionen für Sach- und immaterielles Anlagevermögen sowie in das Finanzanlagevermögen für gegenseitig deckungsfähig erklärt.
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