ADDISON-WESLEY PUBLISHING COMPANY
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- Klaus Vogel
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1 Jens-Peter Redlich CORBA 2.0 Praktische Einführung für C++ und Java Mit einem Geleitwort von Richard Mark Soley ADDISON-WESLEY PUBLISHING COMPANY Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California New York Don Mills, Ontario Harlow, England Amsterdam Milan Sydney Tokyo Singapore Madrid San Juan Seoul Mexico City Taipei, Taiwan
2 Inhaltsverzeichnis Geleitwort von Richard Mark Soley Vorwort v vii 1 Einleitung Zum Kennenlernen: Hello, World" Nichtblockierende Operationen Interface-Erweiterungen Das Modul-Konzept Ein Taschenrechner für komplexe Zahlen Fehler auffangen: CORBA-Exceptions Die Delegate-Technik 39 2 Der Standard im Überblick Allgemeines Die OMG und ihre Ziele Die OMA und ihre Bestandteile Entstehung und Aktualisierung von Standards CORBA Überblick über die Architektur IDL und die verschiedenen Programmiersprachen Der Object Adapter (OA) Das Implementation Repository Realisierungsmöglichkeiten für den ORB Aufbau eines Klienten Aufbau einer Objekt-Implementation Interoperabilität IDL Lexikalische Konventionen Gültigkeit von Bezeichnen! Struktur einer IDL-Definition Module Interfaces Konstanten 75
3 xii Inhaltsverzeichnis Definitionen von Typen Exceptions Unterschiede zu C Das Language Mapping für C Bezeichner und Namensräume Basistypen (inklusive enum" und const") Zeichenketten ( string") struct", union" und sequence" Arrays Interfaces und Objekt-Referenzen Ausgelagerte Themen Wie sich Objekte finden Objekt gesucht - Namensdienste Was CORBA bietet Überblick über COSS-Naming Ein einfacher Namensdienst Wiederverwendung von Software Leistungsmerkmale Der Server Ein Klient Was fehlt? Beispielimplementation für COSS-Naming IDL-Definition Persistente Objekte / Orbix-Loader Der Server resolve_initial_references() Ein Klient, Verteilung und Föderation von Namenskontexten Factories und Aktivierungsmodi für Server Beispiel für einen per-method Server Integration von Sun-NIS in den Namensdienst Ein Klient zum Anzeigen von Einträgen Deadlocks Factories Ausblick: Der Trader 158
4 Inhaltsverzeichnis xiii 4 Interfaces Abstraktionen und Vererbung in IDL Abstraktionen und Polymorphie Kombination von Abstraktionen Mehrere Basisinterfaces Auswirkungen auf die Objekt-Implementation Versteckte Vererbung Element-Relation zwischen Interfaces Interface-Versionen Worin besteht das Problem? Ein Lösungsvorschlag Ein Beispiel Einarbeitung orthogonaler Operationen TypeCodes und der IDL-Typ any" Explizite Verwendung von TypeCodes Implizite Verwendung von TypeCodes Beispiel anydemo" Problemfälle Das Interface Repository (IR) Wofür brauchen wir ein IR? Welche Informationen befinden sich im IR? Wie werden die Einträge im IR identifiziert? Die Interfaces der Objekte im IR Wie findet man eine Interface-Definition? Zusammenarbeit mehrerer IRs Das IR in Orbix Beispiel Beispiel Unbekannte Interfaces benutzen (DU) Die Datentypen NamedValue" und NVList" Requests erzeugen (Kurzform) Requests erzeugen (ausführliche Form) Probleme mit unbekannten Argumenttypen Synchrone Ausführung von Requests Asynchrone Ausführung von Requests Nichtblockierende Nutzeroberflächen 234
5 xiv Inhaltsverzeichnis 4.6 Unbekannte Interfaces implementieren (DSI) Darstellung eines Requests im Server Bereitstellen der Request-Behandlungsroutine CORBA und Java Kurzer Rundgang durch Java Hello, World" auf stdout Graphische Oberflächen Echo als Applet - EchoApp Kooperierende Applets Language-Mapping für Java Allgemeines IDL-Basistypen Erzeugte Dateien Konstanten Strukturen Unions Arrays Sequenzen Strings Any Interfaces und Objekt-Referenzen Operationen und Attribute Besonderheiten der anderen Vorschläge Beispiele Java-Klient für tty-server Graphische Nutzerschnittstelle für Taschenrechner Zugriff auf den Taschenrechner über Applets 273 Anhänge A IDL-Grammatik 279 B Standardisierte Schnittstellen (IDL) 285 C Makefiles für Orbix D Exceptions in Orbix Index 307 Literaturverzeichnis 313
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