Fachstelle Sehbehinderung
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- Franka Maier
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1 Fokus-plus Fachstelle Sehbehinderung Baslerstrasse 66, 4600 Olten (Postadresse) Zuchwilerstr. 41, 4500 Solothurn Tel Fax [email protected] - Fokus-plu Fokus-plus Fachstelle Sehbehinderung Jahresbericht 2014
2 2 Vorstand Eduard Vonrüti Ehrenpräsident Ruedi Heutschi Präsident Karin Trümpy (bis Mai 2015) Vizepräsidentin Fritz Bär Sabine Brosi (ab Mai 2015) Daniel Haselbach (verstorben) Dr. Alex Heuberger Janine Käppeli (ab Mai 2015) Lucia Kristic (bis Mai 2015) Peter Saner (bis Dez. 2014) Theo Schär (ab Mai 2015) Günter Schmitz (ab Mai 2015) Beat Spörri (ab Mai 2015) Vorstandsmitglieder Janine Käppeli (bis Aug. 2014) Claudia Bär-Wyss (ab Sept. 2014) Vorstandssekretärin Solidis Treuhand AG, Martin Hulmann Kontrollstelle Mitarbeitende Muriel Avigni (bis Nov. 2014) Stellenleitung, Sozialberatung Claudia Graf (ab April 2015) Stellenleitung, Soziokulturelle Angebote, Öffentlichkeitsarbeit Barbara Fischer Rehabilitation (Orientierung und Mobilität, Lebenspraktische Fähigkeiten), Sehbehindertengerechtes Bauen Martin Guldimann Rehabilitation Low Vision, Kurse, Informatik-Rehabilitation Urs Hunziker Low-Vision- und Sozialberatung Nadine Schwander Administration Adrian Wyss Buchhaltung Markus Feer (freischaffend) Punktschrift
3 3 Inhaltsverzeichnis Jahresbericht des Vorstandes Bericht des Präsidenten 4 Abschied von Daniel Haselbach 5 Verabschiedungen 5 Neue Vorstandsmitglieder 6 Neue Vorstandssekretärin 6 Neue Stellenleiterin 6 Bericht der Kontrollstelle 7 Jahresrechnung Jahresbericht der Fachstelle Bericht der Stellenleitung 10 Sozialberatung 11 Hilfsmittel iphone 12 Spendenverdankungen 14
4 Jahresbericht des Vorstandes 4 Bericht des Präsidenten Liebe Mitglieder, liebe Sehbehinderte, liebe Leserinnen und Leser Vor einem Jahr haben wir an der Mitgliederversammlung unseren neuen Namen bestimmt: Wir heissen jetzt Fokus-plus. Die Arbeitsgruppe «Neues Erscheinungsbild» hat sich danach intensiv mit der Umsetzung befasst. Am 14. November öffneten wir die Türen der Fachstelle und luden zur Namenstaufe ein. Der Besucherandrang war überraschend gross, und das neue Logo von Grafiker Nicolas Peltier fand sehr guten Anklang. Das stilisierte Auge mit der gewollten Unschärfe fokussiert auf unsere Kernaufgabe. Sämtliche Drucksachen sind bereits mit dem neuen Logo versehen, jedoch nicht möglich war die gleichzeitige Neugestaltung der Homepage. Ihr Redesign ist nun Aufgabe im neuen Geschäftsjahr. Herzlichen Dank der Arbeitsgruppe und allen Beteiligten. Der Vorstand und vor allem das Ressort Betrieb waren auch durch Auswahlverfahren beschäftigt. War die Kündigung der Vorstandssekretärin Janine Käppeli nach über zehn Jahren zwar bedauerlich, aber verständlich, so traf uns jene von Stellenleiterin Muriel Avigni doch sehr unerwartet. Muriel hatte sich gut eingelebt und viel Neues initiiert. Sie war eigentlich zufrieden bei uns und mit uns, aber eine neue Herausforderung, bei der sie ihr grosses Fachwissen im Sozialversicherungsbereich täglich anwenden kann, war stärker. Mit Bedauern mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass uns Muriel nach knapp zwei Jahren auf Ende November wieder verlassen würde. Die beiden vakanten Stellen wurden ausgeschrieben, und zum Glück trafen zahlreiche gute Bewerbungen ein. Für die Stelle als Vorstandssekretärin wählte der Vorstand Claudia Bär-Wyss aus Kappel. Claudia Bär hat eine breite Berufserfahrung und beste Voraussetzungen für das kleine Amt. Sie hat sich seit dem Spätsommer bereits gut eingearbeitet. Bei der Neubesetzung der Stellenleitung erlebten wir eine grosse, positive Überraschung: Da fanden wir eine Bewerberin, die die ausgeschriebene Aufgabe aktuell bei der Zürcher Sehhilfe mit Bravour ausführte und praktisch ihr ganzes Berufsleben im Sehbehindertenwesen gearbeitet hatte. Bei unserer kleineren Stelle wird sie neben der Führungsaufgabe auch wieder praktisch mit Klientinnen und Klienten arbeiten können. Dass Claudia Graf, so heisst unsere neue Stellenleiterin, erst ab 1. April bei uns starten konnte, nahmen wir deshalb gerne in Kauf. Vorstand und Stelle halfen die viermonatige Lücke zu überbrücken. Claudia Graf, wir heissen dich herzlich willkommen. Im Vorstand mussten wir von Daniel Haselbach Abschied nehmen. Zwar war seine Gesundheit angeschlagen, aber sein Hinschied kam für uns sehr überraschend. Peter Saner hat Ende Jahr als Vorstandsmitglied demissioniert, weil er andere Prioritäten setzen wollte. Ebenfalls demissionierten die beiden Vorstandsmitglieder Karin Trümpy und Lucia Kristic. Trotz diesen intensiven Zusatzarbeiten stand das operative Geschäft im Mittel-
5 5 punkt des Vereins, entsprechend dem Vereinszweck. Darüber informiert der Jahresbericht der Stelle. Ich kann mit Befriedigung feststellen, dass die Fachstelle gut, ja sehr gut läuft. Und wiederum können wir einen kleinen Gewinn verzeichnen, allerdings nur dank dem grossen Beitrag der SAGIF. Wir haben nach wie vor ein grosses strukturelles Defizit. Zum Schluss danke ich allen herzlich, die im vergangenen Jahr für den Verein Fokus-plus etwas getan haben. Euer Präsident, Ruedi Heutschi Abschied von Daniel Haselbach Im Januar musste die Familie von Daniel Haselbach Abschied nehmen. Viele von unserem Verein waren an der Abdankung in der Klosterkirche Olten dabei. Im Mai 2011 wurde Daniel Haselbach in den Vorstand unseres Vereins gewählt. Er konnte mit seiner Sehbehinderung die Sicht der Betroffenen einbringen und belebte denn auch das Ressort Zielgruppen wieder. Dani engagierte sich und brachte sich konstruktiv in den Vorstand und in das Ressort ein. Er hatte Ideen und verfolgte diese hartnäckig. Im letzten Sommer musste Dani für uns unerwartet ins Spital. Nur kurz konnte er wieder nach Hause, und dann folgte ein Auf und Ab. Noch im Dezember war Daniel guten Mutes, im neuen Jahr wieder im Vorstand mitarbeiten zu können. Das Schicksal meinte es anders. Verabschiedungen Karin Trümpy (Vorstandsmitglied seit 1993) 22 Jahre wirkte Karin Trümpy in unserem Verein als Vorstandsmitglied mit. Eine so unglaublich lange Zeit, dass wir erst mit ihrem Rücktrittsschreiben erkannten, dass es jetzt ernst war. Karin war in dieser Zeit 21 Jahre Vizepräsidentin und verkörperte vor allem das Ressort Finanzen. Als Fachfrau Finanzen fiel ihr das nicht schwer, aber vor allem in den Jahren der Finanzkrise wog die Verantwortung schwer. Vorstand und Verein eine perfekte Rechnung vorzulegen war zwar für sie einfach, doch die sinnvolle Anlagestrategie und dann die richtigen Entscheide zu treffen, brauchte Sachverstand und Nerven. Denn eine gute Rendite wurde erwartet, aber bitte ohne Risiko. Karin meisterte diesen Hochseilakt sehr gut. Unser Vereinsvermögen ist ungefähr gleich hoch wie bei ihrem Amtsantritt. Karin interessierte sich aber im Vorstand für alle Geschäfte, nicht nur für die Zahlen. Sie war für Neuerungen offen, vertrat aber vor allem mit Vernunft die pragmatische Handlungslinie und hatte meistens Erfolg. Herzlichen Dank Karin für deinen Einsatz und alles Gute!
6 6 Lucia Kristic (Vorstandsmitglied seit 2011) Vor vier Jahren, am 27. Mai 2011, hat die Mitgliederversammlung Lucia Kristic, als sehbehinderte Betroffene, als Vorstandsmitglied gewählt. Lucia hat fast nie gefehlt, und sie war immer ganz Ohr und hat die Vorstandsarbeit sehr ernst genommen. Sie sprach nur, wenn es nötig war. Nun wird Lucia vermehrt Zeit in ihrem Heimatland Kroatien verbringen. Und von dort wäre der Weg in den Vorstand doch etwas weit, noch weiter als von Bellach. Lucia war uns eine liebe Vorstandskameradin, und wir lassen sie nicht gerne ziehen. Herzlichen Dank, Lucia. Und alles Gute, vor allem auch gute Gesundheit. Ruedi Heutschi, Präsident Neue Vorstandsmitglieder gewählt im Mai 2015 Sabine Brosi, Egerkingen, Rechtsanwältin und Notarin Janine Käppeli, Hägendorf, Hausfrau und Kauffrau Theo Schär, Selzach, pensionierter Lehrer Günter Schmitz, Strengelbach, Dipl. Pflegefachmann Beat Spörri, Utzenstorf, Hauswart Claudia Bär-Wyss Neue Vorstandssekretärin Claudia Bär-Wyss, Kappel, Vorstandssekretärin seit Sept Neue Stellenleiterin Es bereitet mir grosse Freude, mich seit 1. April 2015 als Stellenleiterin von Fokus-plus Fachstelle Sehbehinderung für die Anliegen von blinden und sehbehinderten Menschen Claudia Graf im Kanton Solothurn zu engagieren. Erfahrungsreiche Jahre, die ich als Orientierungs- und Mobilitätslehrerin sowie Low Vision Trainerin in der Rehabilitation sehbehinderter Menschen in Basel verbrachte, sind ein wertvolles Fundament meines beruflichen Werdegangs. Im Rahmen meiner anschliessenden Tätigkeit als Leiterin des Begegnungszentrums der Zürcher Sehhilfe, bildete ich mich zur Eidg. Dipl. Erwachsenenbildnerin HF (mit MAS Abschluss) weiter. Die Organisation und Durchführung von Kursen und Veranstaltungen erfüllten mich mit grosser Zufriedenheit. Im Jahr 2010 wurde mir zudem die Geschäftsleitung anvertraut, welche ich bis März 2015 ausübte. Mit viel Elan richte ich nun meinen Fokus auf die Bedürfnisse von sehbehinderten Menschen und ihrem Umfeld im Kanton Solothurn. Zusammen mit meinem engagierten Team, unserem Vorstand und unseren Zusammenarbeitspartnern, stehe ich Ihnen sehr gerne unterstützend zur Seite. Ich freue mich auf interessante Begegnungen und auf eine gelingende Zusammenarbeit. Claudia Graf, Stellenleitung
7 Bericht der Kontrollstelle zur Eingeschränkten Revision an die Mitgliederversammlung des Vereins Fokus-plus, Olten Als Kontrollstelle haben wir die Jahresrechnung (Bilanz, Betriebsrechnung, Geldflussrechnung, Rechnung über die Veränderung des Kapitals und Anhang) des Vereins Fokus-plus für das am 31. Dezember 2014 abgeschlossene Geschäftsjahr geprüft. In Übereinstimmung mit Swiss GAAP FER 21 unterliegen die Angaben im Leistungsbericht keiner Prüfungspflicht der Kontrollstelle. Für die Aufstellung der Jahresrechnung in Übereinstimmung mit Swiss GAAP FER 21, den gesetzlichen Vorschriften und den Statuten ist der Vorstand verantwortlich, während unsere Aufgabe darin besteht, diese zu prüfen. Wir bestätigen, dass wir die gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Zulassung und Unabhängigkeit erfüllen. Unsere Revision erfolgte nach dem Schweizer Standard zur Eingeschränkten Revision. Danach ist diese Revision so zu planen und durchzuführen, dass wesentliche Fehlaussagen in der Jahresrechnung erkannt werden. Eine Eingeschränkte Revision umfasst hauptsächlich Befragungen und analytische Prüfungshandlungen sowie den Umständen angemessene Detailprüfungen der bei der geprüften Einheit vorhandenen Unterlagen. Dagegen sind Prüfungen der betrieblichen Abläufe und des internen Kontrollsystems sowie Befragungen und weitere Prüfungshandlungen zur Aufdeckung deliktischer Handlungen oder anderer Gesetzesverstösse nicht Bestandteil dieser Revision. Bei unserer Revision sind wir nicht auf Sachverhalte gestossen, aus denen wir schliessen müssten, dass die Jahresrechnung kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage in Übereinstimmung mit Swiss GAAP FER 21 vermittelt und nicht Gesetz und Statuten entspricht. Ferner bestätigen wir, dass die gemäss Ausführungsbestimmungen zu Art. 12 des Reglements über das Zewo-Gütesiegel zu prüfenden Bestimmungen der Stiftung Zewo eingehalten sind. Zusätzlich bestätigen wir, dass der Bestand des Schwendimann-Fonds erhalten ist. Olten, 15. April 2015 Solidis Treuhand AG Martin Hulmann, dipl. Wirtschaftsprüfer, zugel. Revisionsexperte, leitender Revisor Siegfried Meier, dipl. Wirtschaftsprüfer, zugel. Revisionsexperte 7
8 8 Jahresrechnung 2014 Bilanz per 31. Dezember 2014 AKTIVEN Umlaufvermögen Flüssige Mittel Forderungen aus Leistungen Verrechnungssteuer Hilfsmittellager Aktive Rechnungsabgrenzung Total Anlagevermögen Mietzinsdepot Wertschriften (davon Schwendimann-Fonds CHF ) Sachanlagen Total Total Aktiven PASSIVEN Kurzfristiges Fremdkapital Verbindlichkeiten Passive Rechnungsabgrenzung Total Langfristiges Fremdkapital Darlehen Bettagskollekte Total Fondskapital Schwendimann-Fonds Total Organisationskapital Freies Kapital - Vorjahr Jahresergebnis Total Total Passiven
9 9 Betriebsrechnung 2014 ERTRAG Mitgliederbeiträge, Spenden und Legate Verkäufe und Vermietungen Kurshonorare Blockkurs - Teilnehmerbeiträge Spenden BSV-Subventionen IV-Rückerstattungen SAGIF-Beitrag Sonstige Erträge Total Ertrag AUFWAND Material und Waren Unterstützungen Gruppentreffen und Animationsaktivitäten Blockkurs und andere Kurse Personalaufwand Betriebsaufwand Corporate Identity Abschreibungen Sonstige Aufwendungen Total Aufwand Betriebsergebnis Finanzertrag Finanzaufwand Jahresergebnis Hinweis: Die vollständige und revidierte Jahresrechnung inklusive Bericht der Kontrollstelle und Leistungsbericht der Stellenleitung kann auf unserer Internetseite unter Berichte heruntergeladen werden.
10 Jahresbericht der Fachstelle 10 Bericht der Stellenleitung Ein von Veränderungen geprägtes Jahr liegt hinter uns. Die Umsetzung des neuen Erscheinungsbildes mit zeitgemässem Logo und modernem Namen wurde verwirklicht und fand grosse Zustimmung. Muriel Avignis Entscheid, sich beruflich neu zu orientieren, erforderte einen Wechsel der Stellenleitung. Ihr gebührt an dieser Stelle ein grosser Dank, die Beratungsstelle während zweier Jahre ideenreich und mit umfassendem Fachwissen im Sozialversicherungsrecht geleitet zu haben. Ein weiteres grosses Dankeschön verdienen insbesondere die Mitarbeitenden für ihren zusätzlichen Einsatz, den sie während der viermonatigen Vakanz der Stellenleitung, neben ihrer Haupttätigkeit, vorbildlich leisteten. Merci auch unserem Vorstand und den Freiwilligen Helferinnen, die ihre wertvolle Zeit zu Gunsten blinder und sehbehinderter Menschen zur Verfügung stellten. Die nachfolgende Übersicht gewährt Einblick in die vielfältige Tätigkeit, die unsere Fachstelle im Jahr 2014 erbrachte: 2'691 Beratungsstunden und 254 Stunden Kurzberatungen wurden in Anspruch genommen. Ende Jahr verfügten wir über 791 Klientendossiers, wovon 366 aktiv bearbeitet wurden. 187 Personen haben erstmals unser Dienstleistungsangebot genutzt. Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit führten wir zahlreiche Projekte und Anlässe durch. Mit grossem Interesse wurden unsere Sensibilisierungsschulungen und Weiterbildungen in Institutionen wie z.b. FaGe Grenchen, FaBe Olten oder Home-Instead besucht. Insgesamt leisteten wir in diesem Bereich 709 Arbeitsstunden. Für die Organisation und die Umsetzung unseres beliebten Freizeitangebotes bestehend aus Kontaktgruppen, Tageskursen und dem Blockkurs, investierten wir 1'103 Stunden. Die Summe der im Jahr 2014 geleisteten Arbeitsstunden belief sich auf 9'421. Sehr erfreulich ist der hohe Anteil an freiwilliger und ehrenamtlicher Arbeit. Rund 261 Stunden brachten die ehrenamtlichen Vorstandsmitglieder ein und die freiwilligen Mitarbeitenden leisteten 1'425 Stunden. Zur Finanzierung unseres umfassenden Dienstleistungsangebotes sind wir zusehends auf Spenden angewiesen. An dieser Stelle danken wir allen Gönnerinnen und Gönnern für ihre finanzielle Unterstützung. Speziell erwähnenswert ist der grosszügige Beitrag der SAGIF, der uns massgeblich hilft, zusammen mit den Zuwendungen des Bundesamtes für Sozialversicherungen, unser strukturelles Defizit zu kompensieren. Eine erfreuliche Mitteilung personeller Art rundet ein überaus positives Jahr ab: Martin Guldimann hat seine Ausbildung zum Rehabilitationsfachmann Low Vision erfolgreich abgeschlossen. Dies ist für unser Dienstleistungsangebot ein grosser Gewinn. Wir gratulieren herzlich und wünschen ihm viel Freude in diesem Aufgabengebiet. Claudia Graf, Stellenleitung
11 Sozialberatung Bericht eines Klienten Ich bin 61 Jahre jung, habe eine fortgeschrittene Makuladegeneration und arbeite auf einer Pflegestation in einem Spital. Aufgrund der Sehbehinderung bin ich während eines längeren Zeitraums arbeitsunfähig. Meine Situation belastet mich sehr. Eine gute Freundin, die im Sehbehindertenwesen arbeitet, riet mir, mich an die Beratungsstelle für Sehbehinderte (neu: Fokus-plus Fachstelle Sehbehinderung) in Olten zu wenden. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Ahnung, dass es eine solche Anlaufstelle gibt. Im Frühjahr 2014 kam es dann zum Erstgespräch mit der damaligen Leiterin und Sozialarbeiterin, Frau Muriel Avigni. Ich war angespannt, neugierig, hatte meine Unterlagen dabei und viele Fragen im Kopf. Ich wurde sehr freundlich von Frau Avigni empfangen; sie fragte nach meinem Anliegen und so begann eine rege Unterhaltung. Dabei stellte sie mir die Aufgaben und Aufträge der Fachstelle vor. Schon nach kurzer Zeit verschwand meine Anspannung. Frau Avigni erklärte mir sehr verständlich die verschiedenen Schritte/Abklärungen, die im Zusammenhang mit der Sehbehinderung durchgeführt werden und versprach mir, sich um meine Anliegen zu kümmern. Sie veranlasste u.a. eine Meldung zwecks Früherfassung und Frühintervention bei der IV; dabei geht es darum, schnellstmöglich Massnahmen zu finden, um mich in meiner derzeitigen Situation zu unterstützen. Wir besprachen auch eine Low-Vision Abklärung, bei der mir geeignete Hilfsmittel vorgeschlagen werden (z.b. eine Leseleuchte, ein Bildschirmlesegerät, ein Vergrösserungsprogramm für meinen Computerarbeitsplatz, usw.). Ebenfalls war es für die Sozialarbeiterin selbstverständlich, mich zu einem Gespräch mit meinen Vorgesetzen zu begleiten. Hierbei führte sie kompetent aus, was es heisst und was benötigt wird, um mit einer Sehbehinderung im Arbeitsprozess zu bleiben (Unterstützung der Firma, Bewusstsein fördern, dass Sehbehinderte mehr Zeit benötigen, um z.b. administrative Arbeiten durchzuführen, usw.) Auch zum Erstgespräch mit der Sachbearbeiterin der IV hat Frau Avigni mich begleitet. Dies gab mir eine grosse Sicherheit. Das Wissen in sozialen, sowie arbeitsrechtlichen Fragen ist enorm wichtig und für mich eine sehr grosse Entlastung; es ist gut zu wissen, dass es Ansprechpartner gibt, die solche Sachen professionell in die Hand nehmen und Lösungen finden. Kurz gesagt: Ohne die Unterstützung durch die Sozialarbeit von Frau Avigni und natürlich auch die Unterstützung vom gesamten Team Fokus-plus wäre die Umsetzung meiner Anliegen bis heute nicht so reibungslos verlaufen. DANKE!! Günter Schmitz, April
12 12 Hilfsmittel iphone Interview mit Roger Dietler, einem sehbehinderten Nutzer Was hat Sie dazu bewogen, sich ein iphone zu kaufen? Mit dem iphone habe ich Zugang zu verschiedensten Informationsquellen der sehenden Welt Fahrplanauskünfte, Wetterberichte, Nachrichten der Printmedien, etc. Im Gegensatz zu Android-Geräten bietet das iphone derzeit mit «Voice Over» die beste Sprachausgabe. Viele Anwendungen sind für sehbehinderte und blinde Nutzer zugänglich gestaltet. Android-Geräte sind je nach Hersteller unterschiedlich in der Bedienung, in der Programmstruktur, in den Bedienungshilfen und Einstellungsmöglichkeiten. Dies macht es derzeit noch schwierig, sich gegenseitig zu unterstützen. Welche Anwendungen verwenden Sie regelmässig? Da ich viel mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin, ist für mich die Fahrplanauskunft «SBB Mobile» und «DB Navigator» hilfreich. Der Kompass dient nicht nur zur Navigation, ich verwende ihn auch zu Hause als Wasserwaage. Mit Siri «Wo bin ich?» erhalte ich Orientierungshilfe in wenig vertrauter Umgebung. «Blindsquare» verwende ich, um mir in einer Stadt Restaurants, Geschäfte, Museen und vieles mehr anzeigen und mich zum gewünschten Ort führen zu lassen. «Komoot» verwende ich, um mich auf Wanderwegen oder per Tandem navigieren zu lassen. Schilder und Anschriften (z.b. in Museen) lese ich manchmal mit der elektronischen Lupe «Seeing Assistant Magnifier», meist aber mit dem «TextGrabber», einer Scanner- und Vorlesesoftware (sie funktioniert nicht immer zu 100%, aber für Grobinformationen ist sie gut einsetzbar auch abhängig von den Lichtverhältnissen). Über den «Elektronischen Kiosk» des SBV lese ich regelmässig den Bund, die NZZ am Sonntag und die WOZ (weitere 57 Zeitungen und Zeitschriften stehen zur Verfügung). Ich habe mit dem «SBS Leser» Zugang zur schweizerischen Blindenhörbücherei, mit der «BliBu-BHB» App zur Berliner Blindenhörbücherei und mit dem WBH-Katalog zur Westdeutschen Blindenhörbücherei. Mit «Greta» empfange ich im Kino über den Kopfhörer die Audiodeskription der Filme. Im Supermarkt ermöglicht mir die «elektronische Lupe», z.b. Preisschilder zu lesen und Waren zu erkennen. Funktioniert dies nicht, erhalte ich die erforderliche Information über «CamFind». Ich fotografiere den Gegenstand und über eine Internetsuchmaschine erhalte ich die entsprechende Auskunft. Mit «Be My Eyes» kann man sogar über eine Videokonferenz von einer freiwilligen Person Hilfe bekommen. Im Bereich der Kommunikation bevorzuge ich eher traditionelle Vorgehensweisen: ich telefoniere, schreibe SMS und maile dies ist für mich mit dem iphone sogar einfacher als am PC mithilfe der Sprachsoftware Jaws. Ich nutze «Facetime Audio» (Internettelefonie), um mit anderen Apple-Benutzern zu sprechen. Dadurch fallen keine Telefongebühren an.
13 13 Weitere im Alltag wichtige Anwendungen sind für mich der elektronische «Kalender», womit ich meine Termine verwalte, «Kontakte» - das Adressbuch, in dem ich nicht nur Telefonnummern, sondern auch die Anschrift und Mailadresse, evtl. den Geburtstag und einen persönlichen Klingelton einer Person hinterlegen kann. Über das «Apfelschule» App halte ich mich betreffend neuer Anwendungen und Bedienungshilfen auf dem Laufenden. Wie verwenden Sie das iphone, bzw. welche Bedienungshilfen nutzen Sie? Obwohl ich mich am Bildschirm auch visuell orientiere, arbeite ich mit der Sprachausgabe «Voice Over». Ich nutze die Eingabemöglichkeiten der virtuellen Normaltastatur, der virtuellen Braille Tastatur, die Diktierfunktion bei Eingabefeldern und zu Hause eine externe Tastatur. Die Kommunikationssoftware «Siri» verwende ich für kurze Abfragen, um mich an bestimmte Dinge erinnern zu lassen, für Kalendereinträge und -abfragen sowie im Haushalt als Küchentimer. Wo sehen Sie die Grenzen der Bedienbarkeit des iphones? Updates des Betriebssystems (z.b. von ios 7 auf ios 8) bringen in der Regel zuerst Verschlechterungen der Bedienbarkeit, einige Anwendungen funktionieren nicht mehr richtig, oder werden deutlich langsamer. Es benötigt meist mehrere Nachbesserungen z.b. auf ios 8.1. / 8.2. Die aktuelle Version des Betriebssystems ios 8.3. funktioniert nun sehr gut. Nach wie vor gibt es Anwendungen, die nicht vollständig für sehbehinderte und blinde Menschen zugänglich gestaltet sind. Beispielsweise sind Tasten oft nicht mit den entsprechenden Funktionsbezeichnungen hinterlegt. Was hat sich für Sie mit der Verwendung des iphones verändert? Im Gegensatz zu früher habe ich mein Handy nun permanent bei mir. Es ist für mich ein vielseitig einsetzbares Hilfsmittel, das mir einen grossen Teil der sehenden Welt wieder zugänglich macht. Wem würden Sie zum Kauf eines iphones raten, welche Voraussetzungen sollten Benutzer mitbringen? Smartphones werden immer benutzerfreundlicher in ihrer Bedienung. Mit einer entsprechenden Grundeinstellung und guter Einführung können auch ältere Menschen die Handhabung des iphones erlernen und davon profitieren. Voraussetzungen sind das Interesse und die Motivation, die Möglichkeiten eines Smartphones zu nutzen und zu Beginn etwas Durchhaltevermögen bzw. die Bereitschaft, täglich zu üben. Vielen Dank, Herr Dietler, für Ihre Ausführungen. Barbara Fischer, Rehabilitationsfachfrau
14 14 Spendenverdankungen Seit vielen Jahren wird die Kontaktgruppe Balsthal vom Lions Club FalkensteinBalsthal zur «Chlausenfeier» eingeladen. Es ist ein Zeichen der Verbundenheit zu unseren sehbehinderten und blinden Menschen. Die «Chlausenfeier» ist der Höhepunkt im Jahresprogramm der Kontaktgruppe und wird von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr geschätzt. Ein herzliches Dankeschön dem Lions Club für diese grosszügige Naturalspende und die jahrelange Treue und Verbundenheit zu unserer Kontaktgruppe Balsthal. Lions Club Falkenstein Balsthal Spenden ab CHF 100. Achermann Angela, Dulliken Achermann-Jöri Franz, Huttwil Ackermann Margrit, Mümliswil Aeberhard-Graber Ursula, Olten Affolter Ruth, Lohn-Ammannsegg Amoser Marianne, Olten Ballerini Romano, Starrkirch-Wil Biber Drogerie AG, Biberist Biberoptik, T. Mohyla, Biberist Bindt A. & E., Olten Bitterli Daniel, Olten Bütler-Blanc Markus, Luterbach Büttiker Elisabeth, Luterbach Emödi-Selkirk Carolyn, Solothurn Fuss Jonas, Solothurn Guldimann Daniel & Andrea, Horriwil Häfeli Renate Ariane, Solothurn Hugi Aline, Arch Iseli Andreas, Subingen Joss-Kurmann Peter, Boningen Jost Walter, Olten Kamber Heinrich, Hägendorf Kiener Claude, Dornach Kissling Kurt, Wolfwil Krähenbühl Beat, Rothrist Leibundgut Franz, Dulliken Lorenz Franz, Dulliken Lüthi Robert, Zuchwil Lüthy Paul, Solothurn Marrer Alice, Dulliken Marti Leo, Langendorf Meier-Meier E. und G., Dulliken Meister Niklaus, Matzendorf Mettauer Hans, Rothrist Meyer Otto, Gerlafingen Müller-Sieber Edith & Xaver, Riedholz Nyffeler-Stalder H. & H., Recherswil Pfingstl Josef, Däniken Probst Max & Rosmarie, Dulliken Rüfenacht Harald, Rüttenen Ryser Esther, Langenthal Schaad Emma, Lommiswil Schlatter R. & B., Strengelbach Schmitz Günter, Strengelbach Schneider Lotti, Zofingen Schneider Margrit, Langenthal Schneider Oskar, Riedholz Schneider René, Bellach Schulthess-Mercier Nelly, Biberist Schweizer Hedwig, Oftringen Stampfli Christine, Etziken Stauffer Willi & Johanna, Olten Studler Ruedi & Johanna, Zofingen Tanner A. & J.-F., Zofingen Thommen Annina, Rheinfelden Tramondi Büro AG, Hägendorf Tschamper Margrit, Strengelbach Ulrich-Wyss Cecile, Däniken Vögtli Pia, Trimbach Von Arx Benno, Rickenbach Von Arx Hanni, Erlinsbach Vonrüti Eduard, Starrkirch-Wil Spenden ab CHF 200. Affolter Katharina, Bern Bänninger Schreinerei GmbH, Bettlach
15 Bäuerinnen- und Landfrauenverein, Holderbank Brotschi-Allemann Paul, Selzach Bucher-Wüthrich U. & M., Zuchwil Burkhard René & Marion, Olten Daumüller Claudia Dr. med., Solothurn Einwohnergemeinde Feldbrunnen Evang. Ref. Kirchgemeinde Thal, Balsthal Fuchs Else, Strengelbach Glinz Judith Dr. med., Zofingen Grossmann Kurt, Lostorf Ingold-Spahr Ella, Bettenhausen Marbet Karl, Olten Meola di Jorio Antoinetta, Solothurn Ref. Frauenverein, Obergösgen Schütz Hofer E. & A., Recherswil Solothurnischer Bäuerinnen- und Landfrauenverband Stampfli Irma, Aedermannsdorf Steiner Dieter Dr. med., Grenchen Wegmüller Käthi, Selzach Spenden ab CHF 400. Freiburghaus M. & M., Gimel Vogt-Kreuchi Sibylle, Balsthal Wüthrich Fritz, Gretzenbach Spenden ab CHF 1'000. Breitling SA, Grenchen Thalmann-Stiftung, Olten Spenden ab CHF 5'000. Hans und Beatrice Maurer-Billeter-Stiftung, Sarnen Zweckgebundene Spenden Kurse ab CHF 100. Aeschimann Optik GmbH, Solothurn Bader Hubert, Holderbank Dörfliger Max, Solothurn Fuss Jonas, Solothurn Guazzini Maria, Solothurn Hofmann Claudia, Niedergösgen Inderkummen Christoph, Oftringen Kissling Kurt, Wolfwil Schmid Lea, Grenchen Schneider René, Bellach Spörri Heidi & Beat, Utzenstorf Tanner A. & J.-F., Zofingen Tschudin Lotti, Grenchen Von Burg Gertrud, Derendingen Wyss-Jäggi H.-U. & M., Lohn Zweckgebundene Spenden Blockkurs Landschlacht Gunzinger Martin & Antje, Subingen Aktion «Denk an mich» Trauerspenden total CHF 7'678. Zum Andenken an: Kaufmann Hans Schandl Anna Affolter-Stucki Ruth-Marie Sutter-Duss Max Schulthess Walter Tschamper Margrit Peyer Walter Fischer-Lack Peter Haselbach Daniel Kollekten/Kirchenopfer Evang. ref. Kirchgemeinde Oberwil bei Büren Evang. ref. Kirchgemeinde OensingenKestenholz Katholisches Pfarramt Härkingen Kirchgemeinde Aetingen-Mühledorf Ref. Kirchgemeinde Biberist-Gerlafingen Reformierte Kirchgemeinde Zofingen Reformiertes Pfarramt Luterbach Reformierter Pfarrkreis Kriegstetten Röm. kath. Kirchgemeinde Winznau Naturalspenden Blumenhaus Frei, Olten Daumüller Claudia Dr. med., Solothurn Metzgerei Fischer, Langendorf 15
16 9. Mai 2015 Das ZEWO-Gütesiegel bürgt für eine einwandfreie und kontrollierte Verwendung der uns anvertrauten Mittel. Der Verein Solothurnische Beratungsstelle für Sehbehinderte (neu ab November 2014: Fokus-plus) ist seit 1962 ZEWO-zertifiziert. Mitglied der SAGIF, Verein Sozial- und Gesundheitsorganisationen Kanton Solothurn Spendenkonto Baloise Bank SoBa, 4502 Solothurn IBAN: CH S A
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