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1 Die Ansage Kontra (Double, Contre) ist eine der komplexesten Ansagen im Bridge. Dieses Wort kann in der Tat mehr als 30 verschiedenen Bedeutungen haben, je nach den Situationen, in welchen es verwendet wird. Diese Ansage ursprünglich dazu bestimmt, den Gegner zu bestrafen, hat aber mit der Zeit im Rahmen der modernen Lizitsysteme andere Bedeutungen hinzu gewonnen. Gewisse Kontras können sogar mehrere Ziele verfolgen wie entweder den Gegner bestrafen oder eine Frage nach der Beschreibung der Partnershand stellen usw. Diese Komplexität verlangt deshalb von den Paaren gründliche Abstimmungen und eine tiefgreifende Arbeit an den Geboten und an den Situationen, bei welchen das Kontra angewendet wird. Eine falsche Beurteilung der Lage, oder eine Fehlanwendung eines Kontra können verheerende Konsequenzen auf das Resultat des Spiels haben. Man unterscheidet zwischen 6 verschiedenen Kontra-Arten: - Beschreibungskontras - Kompetitive Kontras - Strafkontras - Unterstützungskontras - Ausspielkontras - Taktische Kontras

2 . DIE BESCHREIBUNGSKONTRAS I. DAS INFORMATIONSKONTRA Bedingungen für ein Informationskontra F, mit beiden OF zur viert oder ein Doubleton in der eröffneten UF -4 F, mit mindestens 7 OF-Karten 3-4 F, mit 4 Karten in der anderen OF bei einer OF-Eröffnung F, mit mindestens 6 Karten in den OF nach einer UF- Eröffnung oder mindestens 3 Karten in der anderen OF bei einer OF-Eröffnung 5 7+ F, mit jeder Kartenteilung Ein Informationskontra wird bis 4 angewendet (4 wenn die Gegner 4 spielen wollen). Die Antworten auf ein Informationskontra : F : man sagt eine Farbe ohne Sprung an (mit Vorrang die Oberfarbe, die tiefere mit zwei Farben oder die beste mit je nur 3 Karten) F : SA, ohne 4er Farbe und mit einem Stopper in der Gegnersfarbe F : eine OF zu viert mit Sprung. Keine 4 Karten in der anderen OF. Doppelsprung in der OF = 5 Karten - 0+ F : 5er OF : volles Spiel - 0+ F : regelmässiges Blatt, Stopper in Gegnersfarbe, keine OF zu viert : SA - + F : regelmässiges Blatt, Stopper in Gegnersfarbe, keine OF zu viert : 3SA - Cuebid :0+ F und beide OF zu viert oder starke Hand mit sicheren Vollspiel und Schlemmöglichkeit - Pass : Verwandlung des Informationskontra in einen Stafkontra

3 II. DAS WIEDERERÖFFNUNGSKONTRA Ein Spieler ist in einer Wiedereröffnungsposition, wenn sein Partner UND der Gegner auf seiner rechten Seite gepasst haben, nachdem der Gegner auf seiner linken Seite eröffnet hat. Man spricht nur von einer Wiedereröffnungssituation, wenn der Partner des Eröffners NIE lizitiert hat. Wenn die Gegner lizitiert haben, spricht man von kompetitiven Positionen. Der in einer Wiedereröffnungssituation befindliche Spieler hat drei Lizitoptionen : - Pass - Lizit einer Farbe oder SA - Kontra Beispiele : Y - P - P -? 3Y - P - P -? Y - Z - P - P? Wiedereröffnungspositionen Ein Wiedereröffnungskontra nach einer Eröffnung auf dem er- Level wird mit einem Minimum von 8 F, einer Kürze in der Eröffnungsfarbe und keiner lizitbaren Farbe angesagt. Wenn man eine 5+ Farbe und Mehrwerte, oder eine gute 5er Farbe und + F hat, soll man immer mit einem Kontra wiedereröffnen. Ein Wiedereröffnungskontra ist immer ein Informationskontra und die Antworten dazu werden vom Partner um F verschoben. Im Falle eines Wiedereröffnungskontra vom Eröffner, sollte sein Partner seine beste Farbe ansagen oder dieses Kontra in einen Strafkontra umwandeln, je nach seiner Hand. Als Hilfe für seine Entscheidung wird er die "9er Regel" anwenden : - zur Zahl des Levels des kontrierten Kontraktes addiert man die Anzahl Trümpfe + die Anzahl Trumpffiguren ( inkl. die 0) - wenn diese Gesamtzahl 9 und mehr ist, sollte man dieses Kontra in einen Strafkontra umwandeln. Wenn diese Gesamtzahl kleiner ist als 9, sollte man weiterlizitieren.

4 III. DAS NEGATIVE KONTRA oder SPUTNIK KONTRA Dieses Kontra wird "negativ" genannt, weil sein Ziel nicht darin besteht, die Gegner zu bestrafen, sondern einen Stärkezusatz in der Hand des Partners des Eröffners zu zeigen. Es kennzeichnet sich durch : Beispiele : - eine Hand mit mindestens 7-8 F, wenn die gegnerische Intervention auf dem er Level stattfand, mit 8-0 F auf dem er Level, 0- F auf 3er Level ohne Obergrenze. - die Unmöglichkeit eines natürlichen Lizits - eine konstruktivere Unterstützung der Partnerfarbe. Diese Unterstützung wird danach auf dem entsprechenden Level bekanntgegeben. - den eventuellen Besitz einer oder beider OF. 97 AD D95 a) A97 AD Der Partner besitzt hier nicht die nötige Stärke (0+ FL), um eine -Ansage machen zu können und muss deswegen ein negatives Kontra lizitieren, um seinem Partner mizuteilen, dass er 7-8+ F und mindestens 4 Karten hat. - - Diese Lizitsequenz muss unbedingt in der Partnerschaft besprochen werden. Sie verspricht entweder : a) die beiden OF und 7+ F b) b) eine Hand mit 8-0 F, ohne 4er OF und ohne K97 Stopper in der Gegnersfarbe A86 85 D953

5 c) c) eine Hand ohne 4er, wenn im System die über der K97 Intervention liegende Farbe (hier ) eine 5er Farbe A86 verspricht. 85 D953 K97 AD05 8 B Dieses Kontra verspricht 8-9 F und 4 Karten in und/ oder 3 Karten in mit 0+ F. Wenn der Eröffner 4 Karten in besitzt, soll er seine Hand wie folgt beschreiben: = -4 F und 4er 3 = 5+ F und 4er, GF IV. DAS ZWEIFÄRBER KONTRA Dieses Kontra wird in der vierten Position, nachdem die Gegner zwei Farben geboten haben und der Partner gepasst hat, angewendet. Es zeigt genau : - 4 Karten in den beiden anderen Farben - 0- FVL F konzentriert in den beiden Farben oder - einen sehr starken Einfärber (8+ F) Dieses Kontra ist ein Teil der Verteidigungsgebote mit Zweifärbern. Diese werden im Kapitel 3 "Die Zweifärber-Zwischenreizungen nach gegnerischen Farberöffnungen" behandelt. Beispiele : - P - - P - - P -

6 IV. DAS INFORMATIVE KONTRA Dieses Kontra kann von jedem Spieler beider Seiten angewendet werden: - als Antwort auf die Intervention des Partners, nachdem der Eröffner und sein Partner sich unterstützt haben - als Wiedergebot der Eröfnungsseite, wenn die Gegner sich gegenseitig unterstützt haben. Beispiele : P P - P - Informatives Kontra Negatives Kontra Das Informative Kontra der intervenierenden Seite nach einer OF-Eröffnung und einer UF-Intervention des Partners zeigt entweder: - die zwei anderen Farben - ein Fit + die andere OF - die andere OF (lang), die man später ansagen wird und eine Toleranz für die UF - ein konstruktives 3er Fit (besser als eine einfache Unterstützung). Dieses Informative Kontra verspricht mindestens 8-9 F. Es muss immer die Möglichkeit bestehen, wieder zur Interventionsfarbe des Partners zurückzukehren. Beispiele : 86 KB04 AD P Informatives Kontra

7 076 AB03 D5 B98 86 AD9743 D6 B98 B9 4 AD76 K P P P P Beispiele : KB086 AKB Informatives Kontra A KB86 93 D7 Das Informative Kontra des Eröffners zeigt eine 5-8 F Eröffnung. Das Informative Kontra des Partners vom Eröffner verspricht eine 9+ F Hand und eröffnet dem Partner die Möglichkeit, entweder den Gegner zu bestrafen, indem er passt, oder seine Hand zu beschreiben. Dieses Kontra ist einem kompetitives Kontra assimilierbar. A8 K8 AD6 AKB876 6 KDB08 DB76 B P - P - Informatives Kontra Negatives Kontra

8 V. DAS WIEDERKONTRA Das Wiederkontra (nicht mit Rekontra zu verwechseln) wird von den intervenierenden Gegnern angewendet. Es wird als Antwort zu einem Informationskontra verwendet, nachdem der Eröffner und sein Partner sich unterstützt haben. Seine Stärke liegt bei 8-0 F, wobei das Cuebid bei stärkeren Händen benützt wird. Beispiele : Y - - Y - Y - P - Z - Z - AB65 K DB0 098 AB98 D097 AB K9 D75 K AD5 AB A9 K P P P 3 / - P Wiederkontra Das Wiederkontra sucht ein OF-Fit, wenn die gegnerische Seite ein UF-Fit gezeigt hat. Das Wiederkontra sucht ein UF-Fit, wenn die gegnerische Seite ein OF-Fit gezeigt hat Wiederkontra 8-0 F, 4er 8-0 F, 5er 8-0 F, 6er

9 V. DAS MAIMA KONTRA Das Maxima Kontra ist eigentlich ein Informationskontra mit F und kann in den restlichen Farben gespielt werden. Eröffnung - Intervention - Antwort - Pass Passe/Wiedergebot - Pass - Pass - Maxima Kontra Beispiele : P P - ADB0 0 AD93 KB9 - P P - P - ADB98 A087 A83 9 V. DAS "KÜRZE" KONTRA Nach einer Eröffnung auf dem Level und einer SA-Antwort des Partners zeigt das Kontra der Intervention des rechts von ihm sitzenden Gegners durch den Eröffner eine gute Eröffnung und eine Kürze in der Interventionsfarbe. Eine Art Informationskontra. Beispiele : - P - SA - - P - SA - 3 AK973 AD0 8 B953 "Kürze" Kontra AK7 AD085 B953

10 . DIE KOMPETITIVEN KONTRAS I. DAS KOMPETITIVE KONTRA Wenn die Gegner eine Farbe lizitiert und unterstützt haben, zeigt ein Kontra, dass der Spieler die nötige Stärke hat, um das Lizit weiter zu führen, aber nicht weiss, was er unternehmen soll. Ein Kontra der gegnerischen unterstützten Farbe ist kompetitiv, wenn der Partner und der kontrierende in der Runde davor lizitiert haben, aber keiner SA angesagt hat oder eine Farbe unterstützt hat. Das kompetitive Kontra kann von beiden Spielern sowohl von der Eröffnungseite wie auch von der Interventionsseite angewendet werden. Anwendung für die Verteidigung : Nach einem Informationskontra oder nach einer Farbenintervention des Partners. Anwendung für die Eröffnungsseite : Anwendung sowohl durch den Eröffner als auch durch seinen Partner. Die Partnerschaft sollte unbedingt festlegen, bis zu welchem Level dieses Kontra noch gültig ist P - P - - P - - P P - P P - P - Kompetitives Kontra Negatives Kontra

11 II. DAS SNAPDRAGON KONTRA Auch als "Fourth Suit Double" bekannt, ist dieses Kontra eine Variante des kompetitiven Kontras. Es wird durch den vierten Spieler angewendet, wenn die drei ersten Spieler drei verschiedene Farben lizitiert haben. Es zeigen sich fünf Karten in der vierten Farbe mit durchschnittswerten (9- F) und eine Toleranz für die Partnersfarbe. Snapdragon Kontra : zeigt 5 Karten in einer Hand mit 9- F III. DAS KOOPERATIVE KONTRA Das kooperative Kontra wird von beiden Seiten bei kompetitiven Geboten auf hohem Level (ab 4er Level) angewandt. Man kann generell seine Anwendung auf alle kompetitiven Speeransagen erweitern. Es zeigt eine gewisse Stärke und eine eher regelmässige Verteilung. Der Partner wird den Dialog fortführen, insbesondere wenn er eine 4er Farbe besitzt Kooperatives Kontra

12 IV. DAS OPTIONALE KONTRA (OPTIONAL DOUBLE) Heutzutage wird das Optionale Kontra nur gegen Speeransagen ab 4 angewendet. Dabei wird der Partner aufgefordert mit einer ausgeglichener Hand zu passen, oder eine Farbe anzusagen, sollte er eine unausgeglichene Hand haben. Die Antwort des Partners auf dieses Kontra ist sehr oft ein Rätselraten, da er in den meisten Fällen keine Stärke besitzt. Deshalb ist hier seine Kartenverteilung die wichtigste Komponente bei der Entscheidung zu passen oder ein Farbgebot zu machen. Mit einer dezenten 6er UF oder einer 5er OF in einer unausgeglichener Hand sollte er besser seine Farbe ansagen. Mit einer ausgeglichener Hand sollte er lieber verteidigen. Zum Beispiel mit : K6 AD9 KD73 A085 Nach folgenden Lizitsequenzen sollte man ein Optionales Kontra anwenden : P - P - - P V. DAS UMGEKEHRTE KONTRA Nach einer Eröffnung und einer positiven Antwort des Partners, haben die Ansagen Pass und Kontra des Eröffners eine umgekehrte Bedeutung. Pass verlangt vom Partner zu kontrieren, um den Intervenierenden zu bestrafen und Kontra bittet den Partner weiter zu lizitieren. Die Entscheidung den kontrierten Kontrakt zu spielen, anstatt ein volles Spiel anzusagen und zu spielen, hängt von der Höhe der zu erwartenden Strafe und von der Gefahrenlage beider Seiten ab. - P - - P P Umgekehrtes Kontra Beide OF z.b. 3 3 SA P Strafkontra : F und Strafkontra für eine oder beide OF

13 VI. DAS UNMÖGLICHE KONTRA Dieses Kontra wird NUR von dem Spieler angewendet, der eine Speeransage gemacht hat. Es wird als unmöglich bezeichnet, da dieser Spieler die Gegner nicht selbst allein bestrafen kann, weil er eine schwache Hand hat. Sollte der Partner eine Hand mit sicheren Verteidigungsstichen führen, wird damit die Bitte ausgesprochen zu passen, andernfalls wird weiterlizitiert. Diese Konvention kann von allen vier Spielern angewendet werden. Folgende Bedingungen sollten erfüllt werden : - das Kontra muss vom Spieler kommen, der die die Speeransage lizitiert hat - das Kontra muss direkt nach der Speeransage aber nicht in Wiedereröffnungslage gemacht werden - die Speersansage muss durch den Partner unterstützt worden sein - die Gefahrenlage muss obligatorisch günstig liegen (ungefährlich vs gefährlich) P P P - P - P P Die vier Bedingungen sind erfüllt. Das sind Unmögliche Kontras Das Kontra ist nicht direkt nach der Kontraktansage. Das ist ein Strafkontra 3 Das Kontra hat der Partner angesagt. Er will die Gegner bestrafen

14 3. DIE STRAFKONTRAS I. DAS FISHBEIN KONTRA Das Fishbein Kontra wird bei einer Speereröffnung auf dem 3er Level angewendet. Es ist im Prinzip ein Strafkontra mit einer Länge in der Farbe der Speeransage und einer starken Hand (6+ F), die Verteidigungsstiche besitzt. Es wird nur von dem Spieler, der in der. Position und nicht gepasst hat, angewendet. Eine Informationanfrage wird durch die Ansage der überliegenden Farbe gemacht. Das Fishbein Kontra "mit Informations-Sans-Atout" : in dieser Version wird die Informationsfrage durch die Ansage Sans-Atout auf dem tiefst möglichen Niveau gestellt. II. DAS STRAFKONTRA Auch wenn im modernen Bridge-Spiel das Kontra unterschiedliche Bedeutungen haben kann, gibt es klar definierte Situationen, wo das Kontra eine Bestrafung zum Ziel hat. hat. - P - - Strafkontra : der Partner hat eine forcing Ansage gemacht, was dem Eröffner erlaubt, seine Hand mit einer natürlichen Ansage zu beschreiben. Dieses Kontra hat deshalb eine Strafbedeutung. - P - SA - P P - - P - P P Strafkontra : der Spieler N hat trotz seiner Stärke kein Informationskontra in der ersten Bitrunde lizitiert. Er hat die Farbe des Eröffners ( ) und verlangt deshalb Ausspiel. - P - - P Achtung! Nach der Ansage von zwei Farben SA - durch den Eröffner und seinen Partner ist dies ein Informationskontra für die beiden restlichen Farben.

15 Informationskontra - P - - P 4 - Dieses Kontra ist ein Strafkontra. In der Tat sollte er oder haben, hätte er diese Farben lizitiert. Es handelt sich hier um ein Anti-Bluff-Kontra : der Spieler hat und will den Gegner bestrafen. Der Spieler N konnte bei seiner ersten Bitrunde kein Informationskontra ansagen. Dies ist in diesem Fall kein Informationskontra sondern ein Strafkontra, das F und eine gute Farbe zeigt. - P - - P - P - - Der Spieler N 4 konnte kein Informationskontra bei der ersten Bitrunde ansagen. Dies ist deshalb kein Informationskontra sondern ein Strafkontra, das F und eine gebundene lange Farbe zeigt. Die Wiedereröffnung wird in dieser Situation mit der SA-Ansage gemacht, die einen Zweifärber mit den beiden anderen Farben zeigen würde. - P - - P Der Spieler N 4 hat F und SA - P - P - - P - P : er konnte in der ersten Runde nicht kontrieren. Achtung auf die Farbe, wenn der Spieler N bieten wird : sein Partner ist sicherlich kurz in dieser Farbe. Wiedereröffnungskontra Der Spieler N hat F und. Er will bestrafen. - - Der Eröffner hat seine Hand mit 6 Karten und 6-9 F beschrieben. Deshalb ist dies kein Informationskontra sondern wohl ein Strafkontra. Der Eröffner hat zwei Möglichkeiten eine - P P - - P - P P P - Einladung zum vollen Spiel anzubieten: 3 und 3, die er verwenden kann. Darum handelt es sich hier um ein Strafkontra. Strafkontra, ohne Fit und mit defensiven Werten.

16 - P - P - Achtung! Dies ist ein Informationskontra für die beiden restlichen Farben mit 7+ F. - - P - SA - P P - - P - P - P - Strafkontra : der Partner hat eine Eröffnung mit einer regelmässigen Verteilung, da er auf SA gepasst hat. - P - SA - P P - - Achtung! Informationskontra für die beiden restlichen Farben und 9-0 F. Um die - Ansage zu bestrafen, muss hierbei der Partner zuerst passen und ein Informationskontra des Eröffners abwarten, das er anschliessend in ein Strafkontra umwandeln wird P P Strafkontra : alle Kontras nach einem Rekontra sind Strafkontras. Informationskontra Rekontra Strafkontra Informationskontra Rekontra - SA Strafkontra. F und Strafe für eine oder die P - P - beiden UF UF - Zweifärber SA P P - - Eine ähnliche Situation wie die vorhergehende, da der Intervenierende einen Zweifärber zeigt. Das Kontra dieser Ansage will eine oder die beiden versprochenen Farben bestrafen, aber nicht die angesagte Farbe. Beide OF zum Beispiel

17 4. DIE UNTERSTÜTZUNGSKONTRAS I. DAS UNTERSTÜTZUNGSKONTRA Die Unterstützungskontras und -Rekontras des Eröffners zeigen entweder : - Eine 3-Karten-Unterstützung in der Partnersfarbe (siehe auch das Rosenkranzkontra) oder - eine Hand mit 6+ F ohne weitere Beschreibung, generell ohne Halt in der Gegnersfarbe P P - - Kontra = 3+ F und 3 Karten oder generell 6+ F Rekontra = 3+ F und 3 Karten oder generell 6+ F II. DAS ROSENKRANZ KONTRA Das Rosenkranz Kontra vom Partner des Intervenierenden zeigt eine Unterstützung in dessen Farbe mit der 3 Hauptfiguren. Die direkte Unterstützung der Interventionsfarbe verneint eine dieser drei Hauptfiguren. Das Rekontra hat dieselbe Bedeutung. Manche Experten kehren die Bedeutungen dieser Konvention um. Beispiel : Rosenkranz Kontra

18 III. DAS ÜBERRUFKONTRA (OVERCALL DOUBLE, CONTRE D'ESSAI) Wenn ein Spieler keine Möglichkeit hat (mangels Lizitraum), einen Vollspielsversuch durch eine neue Farbansage zu machen, nachdem sein Partner eine Unterstützungsansage auf dem tiefst möglichen Niveau gemacht hat, wird er ein sogenanntes Überrufkontra ansagen, um diese fehlende Farbansage zu ersetzen. Wenn er genügend Raum hat, um eine solche Farbansage zu machen, ist dies ein Strafkontra. Beispiele : AK AD0 KB8 Überrufkontra P - P P - P - Das Überrufkontra kann auch bei stärkeren Händen (8+ F) als Vorbereitung einer Forcing Pass Situation bei einem kompetitiven Überruf des Gegners dienen : P - P 4 - P - P - 5 P Überrufkontra Forcing Pass

19 5. DIE AUSSPIELKONTRAS I. DAS KONTRA VON 3SA Das Kontra des 3SA-Kontraktes durch die gegnerische Seite hat als Ziel den Partner zu bitten, ein spezifisches Ausspiel zu wählen : - entweder die Farbe der Verteidigung oder - eine von Tisch oder vom Alleinspieler lizitierte Farbe - oder eine spezifische Farbe, wenn keine Farbe lizitiert wurde. A) Eine oder mehrere Farben wurden von der Verteidigung lizitiert - - P - SA P - SA - P - 3SA P - P P SA - P - 3SA P 3SA - P - P - Der Intervenierende wurde von seinem Partner nicht unterstützt. Er hat deshalb keine Ergänzung in seiner Farbe. Er bittet deshalb seinen Partner, die Farbe des Tisches auszuspielen. Der Partner des Intervenierenden hat seinen Partner nicht mit unterstützt. Er hat deshalb keine Ergänzung in seiner Farbe. Er bittet deshalb seinen Partner, die Farbe des Tisches auszuspielen :. 3 Durch die 3 -Unterstützung konnte der 3 Partner des Intervenierenden ihn nicht unterstützen und er hatte nicht genügend Stärke um 3 anzusagen. Er bittet seinen Partner die Interventionsfarbe auszuspielen. Im Prinzip zeigt dieses Kontra eine der drei Hauptfiguren in der Interventionsfarbe. 4 Ohne Kontra soll der Partner ausspielen. - SA - P - 3SA 4 Mit diesem Kontra wird der Partner gebeten, eine andere Farbe auszuspielen, die im Prinzip fast befreit ist, und die er nicht lizitieren konnte.

20 - - P - P - SA - P - 3SA 5 5 Ohne Nebenlänge verlangt dieses Kontra Ausspiel. Pass vom Eröffner würde den Partner bitten, eine andere Ausspielfarbe zu finden. - P - - SA - P - SA - P 3SA - P - P Das Kontra verlangt hier wieder ein Ausspiel in einer anderen Farbe, die im Prinzip fast befreit ist. Mit einem Zweifärber / hätte der Intervenierende ein anderes Lizit wie Kontra, SA, oder gemacht. Er hat deshalb entweder oder als Nebenfarbe. 7 Kontra verlangt hier entweder oder Ausspiel je nachdem ob man das Kontra 7 Snapdragon spielt oder nicht. - Da das Snapdragon-Kontra fünf Karten in der vierten Farbe und eine Toleranz in der Interventionsfarbe zeigt, verneint die -Ansage diese Toleranz und deshalb ist das Ausspiel zwingend SA - P - SA - P 3SA - P - P - - P - 8 Das Kontra verlangt das Ausspiel der 8 SA - P - 3SA - Partnersfarbe, hier. Pass würde hier um -Ausspiel bitten. B) Keine Farbe wurde lizitiert SA - P - 3SA - SA - P - SA - P 3SA - P - P - SA - P - 3SA - Dieses Kontra verlangt im Prinzip das Ausspiel. Die modernen Tendenzen bei den Lizitsystemen der Verteidigung aber erfordern vom Partner anhand der Kartenverteilung in seiner Hand herauszufinden, welche lange und solide Farbe der Kontrierende haben könnte. Je nach Abmachung mit seinem Partner kann dieses Kontra auch das spezifische Ausspiel verlangen.

21 C) Der Tisch (Dummy) hat wenigstens eine Farbe ohne Intervention der Verteidigung lizitiert - P - - P SA - P - SA - P 3SA - P - P - - P - - P - P - - P SA - P - 3SA - Generell verlangt dieses Kontra das Ausspiel der ersten Farbe vom Tisch. Wenn der Kontrierende im zweiten Beispiel das Ausspiel will, wird er das Gebot, (4. Farbe forcing) kontrieren. II. DAS LIGHTNER KONTRA DAS MINI LIGHTNER KONTRA Das Lightner Kontra verlangt vom Partner ein ungewöhnliches Ausspiel gegen ein Schlemm, das im Angriff lizitiert wurde. Der Kontrierende hofft durch eine Chicane oder AK in einer Farbe, die von den Gegnern lizitiert wurde, das Schlemm zu schlagen. Manche Experten legen die Richtlinien dafür sehr strikt aus und verlangen ein automatisches Ausspiel in der ersten Farbe vom Tisch. Danach die Standard Richtlinien : - das Ausspiel jeder von der Verteidigung lizitierten Farbe ist ausgeschlossen - das Ausspiel einer nicht lizierten Farbe ist ausgeschlossen - das Trumpfausspiel ist ausgeschlossen - wenn es sich um ein SA-Schlemm handelt, verlangt dieses Kontra das Ausspiel in der ersten Farbe vom Tisch. Einige Experten verallgemeinern die Anwendung des Lightner Kontras bei den Kontrakten auf den Level 4 und 5 : das ist das Mini Lightner Kontra. Dieselben Richtlinien kommen auch hier zur Anwendung.

22 III. DAS KONTRA von Schlemms Man unterscheidet zwischen drei verschiedenen Situationen : - das Schlemm wird in SA gespielt Man sollte die erst genannte Farbe vom Tisch ausspielen, egal ob die Verteidigung interveniert hat oder nicht - das Schlemm wird in einer Trumpffarbe gespielt Das ist ein Lightner Kontra - das Schlemm wird in Angriff gespielt, nachdem die Verteidigung "Opfergebote" auf dem 5er bzw. 6er Level gemacht haben : * * Der erste Verteidiger passt mit keinem oder einem und kontriert mit zwei Verteidigungsstichen Der zweite Verteidiger passt auf das Kontra des Partners oder auf das Passgebot seines Partners, wenn er zwei Verteidigungsstiche hat. Er kontriert mit einem Verteidigungsstich und bittet seinen Partner mit ebenfalls einem Verteidigungsstich zu passen oder ein Opfergebot zu machen, ohne Verteidigungsstich. IV. DAS FISHER KONTRA Dieses Kontra wird bei den SA- und SA-Eröffnungen angewendet. Es verlangt das Ausspiel in einer UF gegen ein 3SA-Kontrakt : - wenn das Stayman nicht benützt wurde - wenn das Stayman benützt wurde Einige Experten verlangen NUR das Ausspiel. Beispiel : SA - P - - P - P - 3SA -

23 V. DAS KONTRA von künstlichen Geboten Das Kontra von künstlichen Geboten wie : das -Stayman die Transfer-oder Texasantworten die Antworten zum Blackwood die Kontroll-Cuebids die 4. Farbe forcing zeigt im Prinzip eine gute Farbe mit Hauptfiguren. Die Kontras der Namyats Eröffnungen sind Informationskontras. Das direkte Kontra von künstlichen Zweifärber-Geboten zeigt im Prinzip den Wunsch, eine oder beide Farben des Zweifärbers zu bestrafen : - P - - SA Strafkontra für eine oder beide Farben des Zweifärbers Zweifärber / 3 - P Zweifärber / 4 4 Strafkontra für eine oder beide Farben des Zweifärbers Achtung : Man sollte mit dem Partner diese beiden Situationen gründlich besprechen, da diese auch als Unterstützungsgebote mit 3 Karten in der Farbe des Antwortenden interpretiert werden könnten.

24 5. DIE TAKTISCHEN KONTRAS I. DAS KONTRA VOM MULTI Die Multi Eröffnung verspricht prinzipiell entweder eine schwache OF-Eröffnung, oder eine regelmässige Hand mit -3 F, eine starke UF-Eröffnung oder letztlich einen starken Dreifärber. Da die Wahrscheinlichkeit einer schwachen Hand weit höher liegt als die einer starken Hand, geht man bei der Verteidigung gegen diese Eröffnung davon aus, dass der Eröffner eine schwache er OF-Eröffnung hat und von der Annahme, dass er eine schwache -Eröffnung hat F mit 4 Karten, oder 7+ F 6-8 F, Stopper in - SA und 3 Natürlich, 6+ Karten, nicht forcing 3-3 / / 4 UF Zweifärber, GF Natürlich, 6+ Karten + 4 Karten oder je 5 nach Absprache mit dem Partner Leaping - 4 / Michaels. Wenn man die Farbe besitzt, passt man zuerst, um erst danach zu kontrieren : 6 - P F mit 4 Karten, oder 7+ F - P - - P 7 Kompetitiv mit 4+ Karten 7 P - II. DAS ANTI-SCHLEMM KONTRA Dabei handelt es sich um ein hemmendes taktisches Kontra, das zum Ziel hat, die Gegner zu entmutigen, ein Schlemm anzusagen und zu spielen, indem man sie auf dem 5er Level kontriert. Ein Kontrakt auf dem 5er Level, der kontriert und mit einem Überstich erfüllt wird, wird dann weniger einbringen als ein erfülltes Schlemm. Wichtig bei dieser Taktik ist die Notwendikeit für die kontrierende Seite, ein Opferkontrakt in Reserve zu haben, falls die Gegner rekontrieren würden P SA - P Inverted Minor Zeigt eine Hand 6+ F Splinter Zweifäber / RKCB oder 3 Key Cards Anti-Schlemm Kontra

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