Institut für Informatik
|
|
|
- Hertha Beck
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Technische Universität München Institut für Informatik Lehrstuhl für Computer Graphik & Visualisierung WS 2009 Praktikum: Grundlagen der Programmierung Aufgabenblatt 9 Prof. R. Westermann, R. Fraedrich, R. Fülöp, H.G. Menz 7. Januar 2010 Abgabe: In KW 2/3 (14. Januar 20. Januar) vor der Übung. Generische Datenstrukturen 9.1 (Ü) Allgemeine Fragen (a) Was ist eine generische Klasse? (b) In dem Package de.tum.ws2009.grprog.uebungsblatt09 finden Sie die Klasse GenericItem die einen generischen Eintrag in einer einfach verketteten Liste darstellt. Wie unterscheidet sich diese generische Klasse von einer nicht-generischen Klasse? public class GenericItem <T > { public T value ; public GenericItem <T > previous ; public GenericItem <T > next ; public GenericItem ( T i) { value = i; (c) Welche Änderungen müssen an der Klasse GenericSingleLinkedList vorgenommen werden, dass beliebige Datentypen in ihr gespeichert werden können? public class GenericSingleLinkedList { private GenericItem head = null ; public void add ( String v) { GenericItem item = new GenericItem ( v); item. next = head ; head = item ; public String tostring () { String result = "["; for ( GenericItem curr = head ; curr!= null ; curr = curr. next ) { result += curr. value ; 1
2 if ( curr. next!= null ) result += ", "; return result + "]"; public static void main ( String [] args ) { GenericSingleLinkedList list = new GenericSingleLinkedList (); list. add (" String 1"); System. out. println ( list ); list. add (" String 2"); System. out. println ( list ); list. add (" String 3"); System. out. println ( list ); (d) Wie wird nun eine GenericSingleLinkedList von Strings angelegt? Auf was müssen Sie achten, wenn Sie eine Liste mit Integer Werten anlegen möchten? (e) Java bietet eine große Menge an fertig implementierten generischen Datentypen (Collection) an, so zum Beispiel: HashSet für eine nicht sortierte Menge von Objekten, ArrayList und LinkedList für Listen von Elementen und Schlangen, wie zum Beispiel den PriorityQueue. Sie sind alle in Java API ( beschrieben. Wie legt man eine LinkedList von Strings und Integers an? (f) Die Klasse Collections enthält viele Hilfsfunktionen, die den Umgang mit den Collections vereinfachen. ˆ Was machen die Methoden frequency(...), addall(...) und swap(...)? ˆ Welche Eigenschaften muss eine Collection erfüllen um mit sort(...) sortiert werden zu können? (Schlagen Sie hierzu selbstständig in der Dokumentation nach.) (g) Was macht folgende Schleife? Was muss setofstrings erfüllen, damit dies funktioniert? Set < String > setofstrings = new HashSet < String >(); [...] for ( String s : setofstrings ) { System. out. println (s); 9.2 (Ü) Anwendung von Generics In den letzten Übungsblättern mussten Sie oft eine Anzahl von Elementen verwalten, die in Arrays oder selbst implementierten Datenstrukturen gespeichert waren. Im Folgenden sollen Sie nun bei einigen der Projekte die Java Collections verwenden. Adressbuch Erstellen Sie, wie in Übungsblatt 8, ein Adressbuch in der Klasse Addressbook. Die benötigten Klassen, u.a. für Firmenkontakte Firm, Kollegen Colleague und private Kontakte PrivateContact 2
3 befinden sich im Package de.tum.ws2009.grprog.uebungsblatt08.solution.addressbook. Ersetzen Sie nun in der Klasse Addressbook die Liste AddressbookItemList mit den Einträgen des Adressbuches durch eine LinkedList die AddressbookItems akzeptiert und korrigieren Sie auftretenden Fehler. Verwenden Sie nun die Klasse Collections um das Adressbuch zu sortieren. Erstellen Sie hierzu die folgende neue Methode in Addressbook: public void sortbyname () { Collections. sort ( items ); In der aktuellen Version können zwei Adressbucheinträge jedoch noch nicht miteinander verglichen werden. Stellen Sie sicher, dass die Klasse AddressbookItem das Interface Comparable implementiert. Ersetzen Sie außerdem in Klasse Person die dort für die Kontakteeinträge verwendetete ContactItemList durch eine LinkedList. Krankenhaus Mit Hilfe von generischen Datentypen lässt sich die Krankenhausaufgabe aus Übungsblatt 7 sehr schön mit einer PriorityQueue und einer normalen Schlange ArrayDeque lösen. In einem Priority Queue werden die Elemente sortiert gespeichert. Gewährleisten Sie zunächst, dass Patienten entsprechend der Zahlungswahrscheinlichkeit ihrer Krankenkassen verglichen werden können. Gehen Sie dabei ähnlich wie bei den AddressbookItems vor. Achten Sie auf den korrekten Rückgabewert der compareto Methode. Erstellen Sie in der Klasse WaitingRoom anschließend zwei Schlangen: Eine für die Notfälle und eine für die normale Fälle wie in Aufgabe 7.3 gefordert. Implementieren Sie nun die Methoden void add(patient p), void addemergency(patient p), Patient get() und String[] tostringarray(). 9.3 (Ü) Java Collections Framework Das Java Collections Framework ist eine Sammlung von Klassen und Interfaces rund um verschiedene Container-ADTs. Einen Einstieg in die zugehörige Dokumentation finden Sie z.b. unter Zeichnen Sie ein Klassen-Diagramm, das folgende Interfaces und Klassen umfasst: ˆ Interfaces: Iterable, List, Collection, Queue, Deque, Set, Iterator, ListIterator ˆ Klassen: AbstractCollection, AbstractQueue, PriorityQueue, ArrayDeque, AbstractSet, HashSet, AbstractList, ArrayList, AbstractSequentialList, LinkedList Die meisten davon finden Sie im Package java.util. Sie müssen in dieser Aufgabe keine Methoden oder Attribute einzeichnen. Beschränken Sie sich auf die Namen der Interfaces / Klassen und deren Beziehungen untereinander. Sie müssen außerdem keine transitiven Beziehungen einzeichnen. Beispiel: Wegen List Collection 3
4 und Collection Iterable gilt auch List Iterable, aber Letzteres müssen Sie nicht einzeichnen. 9.4 (H) Binärbaum (5 Punkte) In dem Eclipse-Projekt zu diesem Blatt finden Sie eine Klasse BinaryTree. Sie sollte Ihnen aus Blatt 6 bekannt vorkommen. Die Klasse speichert Elemente vom Typ Friend. Versehen Sie BinaryTree mit einem Typparameter T, so dass allgemein Elemente des Typs T gespeichert werden können. Hinweis: Möglicherweise muss T auf gewisse Typen beschränkt werden. 9.5 (H) Dreiecksmesh (15 Punkte) Mit dem Raytracer in Übungsblatt 8 können bisher nur Kugeln und Cuboide gerendert werden. Um aufwendigere Szenen zu erzeugen, könnte man nun z.b. sogenannte Dreiecksnetze (Meshes) einbinden. Im einfachsten Fall besteht ein solches Mesh aus einer Dreieckswolke, also einer Menge von nicht untereinander verknüpften Dreiecken. Jedes Dreieck ist durch drei Vertices (Raumpunkte) und die Oberflächennormalen und Texturkoordinaten in jeder dieser Ecken bestimmt. In der Klasse BottleOBJ finden Sie nun ein String Array mit einem solchen Dreiecksnetz. Konvertieren Sie das in dem Array kodierte Dreiecksnetz in eine Liste von Dreiecken vom Typ Triangle. Bei der Kodierung des Dreiecksnetz handelt es sich um eine vereinfachte Form des OBJ Dateiformats das von vielen 3D Programmen akzeptiert wird. Das Mesh liegt als Indexliste vor. Dies bedeutet, dass alle Vertices (Raumpunkte), Oberflächennormalen und Texturkoordinaten in verschiedenen Listen gespeichert wurden. In einer weiteren Liste wird schließlich definiert wie die Einträge der obigen Listen die Dreieck definieren. Das String Array ist also wie folgt aufgebaut. Eine Zeile mit einem am Anfang ist ein Kommentar und kann, wie eine leere Zeile auch, ignoriert werden. Die relevanten Zeilen beginnen entweder mit einem v, vn, vt oder f. Jede Zeile mit einem v am Anfang enthält einen Vertex mit den Koordinaten x, y und z. v <x> <y> <z> Jede Zeile mit einem vn speichert eine Normale, wobei diese nicht zwingend die Länge 1 haben muss, d.h. der Vektor muss noch normiert werden. Eine Normale hat auch wieder drei Komponenten. vn <x> <y> <z> Die Texturkoordinaten werden durch Zeilen mit vt angegeben und haben nur zwei Komponenten. vt <u> <v> Die Zugehörigkeit der Vertices, Normalen und Texturkoordinaten zu den Dreiecken wird durch die Zeilen mit einem f am Anfang festgelegt und enthält drei Triple die wie folgt zu lesen sind: 4
5 f v1/t1/n1 v2/t2/n2 v3/t3/n3 wobei vi den Index in der Vertexliste, ni den Index in der List mit den Normalen und ti den Index in der Texturkoordinatenliste angibt. (Für i {1, 2, 3.) Bitte beachten Sie, dass bei den eben genannten Indizes mit 1 zu zählen begonnen wird und nicht wie bei Arrays oder Listen bei 0. Ein einzelnes Dreieck mit den Eckpunkten (0,0,0), (0,1,0) und (1,0,0) könnte also z.b. durch folgende Zeilen repräsentiert werden: # vertices v v v # normals vn # textur coordinates vt 0 0 vt 0 1 vt # faces f 1/3/1 2/1/1 3/2/1 Beachten Sie, dass in diesem Fall für alle drei Eckpunkte die Normalen gleich sind, also nur ein Eintrag für die Normalen vorhanden ist. Die letzte Zeile enthält schließlich die Zuordnung der Einträge in den Listen zu dem Dreieck. In diesem Fall wird also das Dreieck aus den Vertexeinträgen mit den Indizes 1, 2 und 3 zusammengesetzt (die ersten drei Zahlen nach dem f). Die Texturkoordinaten sind durch die jeweils zweiten Indexeinträge gegeben. Die Indizes zu den Normalen in diesen Punkten sind durch die Zahlen an dritter Stelle gegeben (1 1 1). Alle Eckpunkte dieses Dreiecks haben also die gleiche Normale. Ein Beispiel mit zwei Dreiecken könnte also so aussehen: v v vt 0 0 vt 0 1 v vn v vt f 1/3/1 2/1/1 3/2/1 f 2/3/1 3/1/1 4/2/1 Beachten Sie bitte, dass die Vertices, Normalen, Texturkoordinaten und Dreiecke nicht zwingend getrennt in separaten Blöcken definiert werden müssen. 5
6 In den Klassen TriangleOBJ und TwoTrianglesOBJ finden Sie weitere Objekte mit denen Sie Ihre Implementierung debuggen und testen können. Achten Sie beim Erstellen des Meshes darauf, dass in dem String Array die Normalen per Vertex gegeben sind. In der Klasse Triangle ist aber nur die Normale für die Dreiecksfläche gefordert. Sie können die Dreiecksnormale einfach durch mitteln der Vertexnormalen bestimmen. Anmerkung 1: Sie können die Texturkorrdinaten ignorieren, da die gegebene Dreiecksklasse keine Texturinformation speichert. Anmerkung 2: Zum Lösen dieser Aufgabe benötigen Sie keinen funktionsfähigen Raytracer. Sie können sich das von Ihnen generierte Dreiecksmesh auch mit dem Renderer in Package de.tum.ws2009.grprog.uebungsblatt09.trianglemesh.display ansehen. Konfigurieren Sie dazu Eclipse wie in der Datei README FIRST.txt beschrieben und starten Sie dann die Klasse DisplayOBJ. Tip: Sehen Sie sich die Dokumentation der Collections und der String Klasse an. Verwenden Sie die gegebene Klasse Triangle in Package de.tum.ws2009.grprog.uebungsblatt08.solution.raytracer.primitives (in raycaster.jar) für Ihre Lösung. Implementieren Sie alle durch das Interface de.tum.ws2009.grprog.uebungsblatt09.solution.trianglemesh.trianglemeshinterface geforderten Methoden in der Klasse de.tum.ws2009.grprog.uebungsblatt09.solution.trianglemesh.trianglemesh. 6
Java Einführung Collections
Java Einführung Collections Inhalt dieser Einheit Behälterklassen, die in der Java API bereitgestellt werden Wiederholung Array Collections (Vector, List, Set) Map 2 Wiederholung Array a[0] a[1] a[2] a[3]...
JAVA KURS COLLECTION
JAVA KURS COLLECTION COLLECTIONS Christa Schneider 2 COLLECTION Enthält als Basis-Interface grundlegende Methoden zur Arbeit mit Collections Methode int size() boolean isempty() boolean contains (Object)
Teil V. Generics und Kollektionen in Java
Teil V Generics und Überblick 1 Parametrisierbare Datenstrukturen in Java 2 Prof. G. Stumme Algorithmen & Datenstrukturen Sommersemester 2009 5 1 Parametrisierbare Datenstrukturen in Java Motivation für
Institut für Informatik
Technische Universität München Institut für Informatik Lehrstuhl für Computer Graphik & Visualisierung WS 2010 Praktikum: Grundlagen der Programmierung Lösungsblatt 7 Prof. R. Westermann, A. Lehmann, R.
Grundkonzepte java.util.list
Grundkonzepte java.util.list Eine List ist eine Spezialisierung einer allgemeinen Ansammlung (Collection): Lineare Ordnung ist definiert Zugriff über Rang oder Position Volle Kontrolle wo eingefügt bzw.
Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 26. April 2013. Programmieren II. 10. Übungsblatt
Technische Universität Braunschweig Dr. Werner Struckmann Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 26. April 2013 Programmieren II 10. Übungsblatt Hinweis: Insgesamt werden in diesem Semester fünf
Versuchsziele Kenntnisse in der Anwendung von: Sortieren mit Klassen Benutzung von generischen Klassen o Definition o Sortierung.
Hochschule Harz Programmierung1 Tutorial 11: FB Automatisierung und Informatik Dipl.-Inf. Dipl.-Ing. (FH) M. Wilhelm Programmierung 1 für MI / WI Thema: Sortieren und generische Klassen Versuchsziele Kenntnisse
Aufgabenblatt Nr. 5 Generizität und TicTacToe
Aufgabenblatt Nr. 5 Generizität und TicTacToe 1 Generische Sortier-Methode 1.1 Aufgabe: Entwickeln einer generischen Sortiermethode für Objekte mit der Schnittstelle Comparable Ihnen ist aus der Vorlesung
Java Schulung. Objektorientierte Programmierung in Java Teil V: Die Java Collection Klassen. Prof. Dr. Nikolaus Wulff
Java Schulung Objektorientierte Programmierung in Java Teil V: Die Java Collection Klassen Prof. Dr. Nikolaus Wulff Collections in Java 2 Java 2 Collections: http://java.sun.com/products/jdk/1.2/docs/guide/collections/index.html
Repetitorium Informatik (Java)
Repetitorium Informatik (Java) Tag 6 Lehrstuhl für Informatik 2 (Programmiersysteme) Übersicht 1 Klassen und Objekte Objektorientierung Begrifflichkeiten Deklaration von Klassen Instanzmethoden/-variablen
Grundlagen der Informatik Generische Klassen
Grundlagen der Informatik Generische Klassen Generische Klassen, das Java-Collection-Framework und mehr Generische Programmierung Beobachtung: In vielen Problemstellungen hängt der grundsätzliche Aufbau
Institut für Informatik
Technische Universität München Institut für Informatik Lehrstuhl für Computer Graphik & Visualisierung WS 2009 Praktikum: Grundlagen der Programmierung Aufgabenblatt 11 Prof. R. Westermann, R. Fraedrich,
Schnittstellen implementieren am Beispiel Suchbaum
Motivation Informatik mit Java und BlueJ Schnittstellen implementieren am Beispiel Suchbaum von Bernhard Rosing Schreiben Sie eine Klasse Person, deren Instanzen in ein TreeSet (Suchbaum) eingefügt werden
1 Polymorphie (Vielgestaltigkeit)
1 Polymorphie (Vielgestaltigkeit) Problem: Unsere Datenstrukturen List, Stack und Queue können einzig und allein int-werte aufnehmen. Wollen wir String-Objekte, andere Arten von Zahlen oder andere Objekttypen
Vorlesung Programmieren. Programme verarbeiten Daten. Generische Datenstrukturen. Java Generics und Java API
Vorlesung Programmieren Java Generics und Java API Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck https://www.itm.uni-luebeck.de/people/fischer Programme verarbeiten Daten Häufig
Java Generics & Collections
Java Praktikum Effizientes Programmieren (Sommersemester 2015) Dennis Reuling Agenda 1 2 3 1 / 30 Praktikum Effizientes Programmieren (Sommersemester 2015) Java Subtyping Teil 1 2 / 30 Praktikum Effizientes
Tutoraufgabe 1 (Programmanalyse):
Prof. aa Dr. M. Müller Programmierung WS15/16 C. Aschermann, J. Hensel, J. Protze, P. Reble Allgemeine Hinweise: Die Hausaufgaben sollen in Gruppen von je 3 Studierenden aus der gleichen Kleingruppenübung
Allgemeine Informatik II SS :30-13:30 Uhr
TU Darmstadt FB Informatik Prof. J. Fürnkranz Vordiplomsklausur - Lösungsvorschlag Allgemeine Informatik II SS 2005 15.09.2005 11:30-13:30 Uhr Hinweise: Als Hilfsmittel ist nur ein schwarzer oder blauer
Javakurs für Anfänger
Javakurs für Anfänger Einheit 14: Generics Lorenz Schauer Lehrstuhl für Mobile und Verteilte Systeme Heutige Agenda Generische Klassen (Generics) Motivation Java Typ-Prüfung Warum also Generics? Generische
Einführung Datentypen Verzweigung Schleifen Funktionen Dynamische Datenstrukturen. Java Crashkurs. Kim-Manuel Klein ([email protected].
Java Crashkurs Kim-Manuel Klein ([email protected]) May 7, 2015 Quellen und Editoren Internet Tutorial: z.b. http://www.java-tutorial.org Editoren Normaler Texteditor (Gedit, Scite oder ähnliche)
II. Grundlagen der Programmierung. 9. Datenstrukturen. Daten zusammenfassen. In Java (Forts.): In Java:
Technische Informatik für Ingenieure (TIfI) WS 2005/2006, Vorlesung 9 II. Grundlagen der Programmierung Ekkart Kindler Funktionen und Prozeduren Datenstrukturen 9. Datenstrukturen Daten zusammenfassen
Institut fu r Informatik
Technische Universita t Mu nchen Institut fu r Informatik Lehrstuhl fu r Bioinformatik Einfu hrung in die Programmierung fu r Bioinformatiker Prof. B. Rost, L. Richter Java, Objektorientierung 5.1 (U )
PIWIN 1 Übung Blatt 5
Fakultät für Informatik Wintersemester 2008 André Gronemeier, LS 2, OH 14 Raum 307, [email protected] PIWIN 1 Übung Blatt 5 Ausgabedatum: 19.12.2008 Übungen: 12.1.2009-22.1.2009 Abgabe:
Repetitorium Informatik (Java)
Repetitorium Informatik (Java) Tag 8 Lehrstuhl für Informatik 2 (Programmiersysteme) Übersicht 1 Vererbung Vererbung Statischer Typ Dynamischer Typ 2 Polymorphie Overloading: Methoden überladen Overriding:
Generische Datenstrukturen
Generische Datenstrukturen Prof. Dr. rer. nat. habil. Uwe Aßmann Lehrstuhl Softwaretechnologie Fakultät für Informatik TU Dresden Softwaretechnologie, Prof. Uwe Aßmann 1 2 Trends in der Softwareentwicklung
5.14 Generics. Xiaoyi Jiang Informatik I Grundlagen der Programmierung
Motivation für Generics: Containertypen speichern eine Anzahl von Elementen anderer Typen Wie definiert man die Containerklasse ArrayList? In der Definition könnte man als Elementtyp Object angeben maximale
Institut für Informatik
Technische Universität München Institut für Informatik Lehrstuhl für Computer Graphik & Visualisierung WS 2010 Praktikum: Grundlagen der Programmierung Aufgabenblatt 1 Prof. R. Westermann, A. Lehmann,
Informatik II Musterlösung
Ludwig-Maximilians-Universität München SS 2006 Institut für Informatik Übungsblatt 4 Prof. Dr. M. Wirsing, M. Hammer, A. Rauschmayer Informatik II Musterlösung Zu jeder Aufgabe ist eine Datei abzugeben,
Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 24. Juni Programmieren II. 14. Übungsblatt
Technische Universität Braunschweig Dr. Werner Struckmann Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 2. Juni 2016 Programmieren II 1. Übungsblatt Hinweis: Auf diesem Übungsblatt finden Sie die fünfte,
AuD-Tafelübung T-B5b
6. Übung Sichtbarkeiten, Rekursion, Javadoc Di, 29.11.2011 1 Blatt 5 2 OOP Klassen Static vs. Instanzen Sichtbarkeit 3 Stack und Heap Stack Heap 4 Blatt 6 1 Blatt 5 2 OOP Klassen Static vs. Instanzen Sichtbarkeit
Programmierstil. Objektsammlungen. Konzepte. Zwischenspiel: Einige beliebte Fehler... Variablennamen Kommentare Layout Einrückung
Programmierstil Objektsammlungen Einführung in Sammlungen Variablennamen Kommentare Layout Einrückung (siehe: Stilrichtlinien im Buchanhang) 4.0 Konzepte Sammlungen (besonders: ArrayList) Schleifen: die
Informatik B von Adrian Neumann
Musterlösung zum 7. Aufgabenblatt vom Montag, den 25. Mai 2009 zur Vorlesung Informatik B von Adrian Neumann 1. Java I Schreiben Sie ein Java Programm, das alle positiven ganzen Zahlen 0 < a < b < 1000
1. Grundzüge der Objektorientierung 2. Methoden, Unterprogramme und Parameter 3. Datenabstraktion 4. Konstruktoren 5. Vordefinierte Klassen
1. Grundzüge der Objektorientierung 2. Methoden, Unterprogramme und Parameter 3. Datenabstraktion 4. Konstruktoren 5. Vordefinierte Klassen II.2.2 Methoden, Unterprogramme und Parameter - 1 - 2. Methoden
Verkettete Listen. Implementierung von einfach verketteten Listen. Implementierung von doppelt verketteten Listen
Verkettete Listen Verwendung von Listen in Java Das Prinzip des Iterators Implementierung von einfach verketteten Listen Implementierung von doppelt verketteten Listen Informatik II: Objektorientierte
Fakultät Angewandte Informatik Programmierung verteilter Systeme 28.11.2011. Übungen zur Vorlesung Informatik II, Blatt 6
WS 2011/12 Fakultät Angewandte Informatik Programmierung verteilter Systeme 28.11.2011 Prof. Dr. Bernhard Bauer Übungen zur Vorlesung Informatik II, Blatt 6 Abgabe: Montag, 05.12.2011, 12.00 Uhr, Informatik
Java Einführung Klassendefinitionen
Java Einführung Klassendefinitionen Inhalt dieser Einheit Java-Syntax Klassen definieren Objekte instanziieren Instanzvariable deklarieren Klassenvariable deklarieren 2 Klassen definieren In der Problemanalyse
5. Tutorium zu Programmieren
5. Tutorium zu Programmieren Dennis Ewert Gruppe 6 Universität Karlsruhe Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD) Lehrstuhl Programmierparadigmen WS 2008/2009 c 2008 by IPD Snelting
Programmieren I + II Regeln der Code-Formatierung
Technische Universität Braunschweig Dr. Werner Struckmann Institut für Programmierung und Reaktive Systeme WS 2016/2017, SS 2017 Programmieren I + II Regeln der Code-Formatierung In diesem Dokument finden
Informatik 11 Kapitel 2 - Rekursive Datenstrukturen
Fachschaft Informatik Informatik 11 Kapitel 2 - Rekursive Datenstrukturen Michael Steinhuber König-Karlmann-Gymnasium Altötting 15. Januar 2016 Folie 1/77 Inhaltsverzeichnis I 1 Datenstruktur Schlange
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Modellierung und Implementierung von Datenstrukturen mit Java
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Modellierung und Implementierung von Datenstrukturen mit Java Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de
Theoretische Informatik 1 WS 2007/2008. Prof. Dr. Rainer Lütticke
Theoretische Informatik 1 WS 2007/2008 Prof. Dr. Rainer Lütticke Inhalt der Vorlesung Grundlagen - Mengen, Relationen, Abbildungen/Funktionen - Datenstrukturen - Aussagenlogik Automatentheorie Formale
Javakurs zu Informatik I. Henning Heitkötter
Javakurs zu Informatik I Arrays vergleichen Implementieren Sie folgende Methode, die prüft, ob die Elemente der beiden Arrays an jeder Position übereinstimmen: public static boolean identisch(int[] a,
Probeklausur: Programmierung WS04/05
Probeklausur: Programmierung WS04/05 Name: Hinweise zur Bearbeitung Nimm Dir für diese Klausur ausreichend Zeit, und sorge dafür, dass Du nicht gestört wirst. Die Klausur ist für 90 Minuten angesetzt,
Fortgeschrittene Programmiertechnik Klausur SS 2015 Angewandte Informatik Bachelor
Fortgeschrittene Programmiertechnik Klausur SS 2015 Angewandte Informatik Bachelor Name Matrikelnummer Aufgabe Punkte Aufgabe Punkte Zwischensumme 1 6 2 8 3 12 4 18 5 20 64 6 9 7 17 8 18 9 12 Summe 120
Übungen zu Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung
Ludwig-Maximilians-Universität München WS 2013/14 Institut für Informatik Übungsblatt 10 Prof. Dr. R. Hennicker, A. Klarl Übungen zu Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung
JAVA 5 Generics. Proseminar Programmiersprachen Thema Java 5 Generics 1
JAVA 5 Generics Thema Java 5 Generics 1 Inhalt 1. Die Programmiersprache Java 2. Simple Generics 3. Das Beispielprogramm 4. Tieferer Einstieg in Generics 5. Arrays 6. Kritische Betrachtung von Generics
Gebundene Typparameter
Gebundene Typparameter interface StringHashable { String hashcode(); class StringHashMap { public void put (Key k, Value v) { String hash = k.hashcode();...... Objektorientierte
1. Typen und Literale (6 Punkte) 2. Zuweisungen (6 = Punkte)
Praktische Informatik (Software) Vorlesung Softwareentwicklung 1 Prof. Dr. A. Ferscha Hauptklausur am 01. 02. 2001 Zuname Vorname Matr. Nr. Stud. Kennz. Sitzplatz HS / / / Punkte Note korr. Fügen Sie fehlende
Klausur zur Veranstaltung Programmierung (fortgeschrittene Konzepte)
Klausur zur Veranstaltung Programmierung (fortgeschrittene Konzepte) Bearbeitungszeit: 100 Minuten (14:15-15:55) Gesamtpunktzahl: 80 Punkte + 30 Zusatzpunkte Die Punktzahlen sind in etwa so bemessen, dass
Übungen zur Vorlesung EidP (WS 2015/16) Blatt 6
Andre Droschinsky Ingo Schulz Dortmund, den 0. Dezember 2015 Übungen zur Vorlesung EidP (WS 2015/16) Blatt 6 Block rot Es können 4 + 1 Punkte erreicht werden. Abgabedatum: 10. Dezember 2015 2:59 Uhr Hinweise
Type Erasure in Java 5. Helmi Jouini Institut für Theoretische Informatik Universität Karlsruhe
Type Erasure in Java 5 Helmi Jouini Institut für Theoretische Informatik Universität Karlsruhe Warum Generics? Containerklassen in Java 1.4 sind generisch nutzbar aber typunsicher. Public class LinkedList
Allgemeine Informatik 2 im SS 2007 Programmierprojekt
v05 30.06.2007 Technische Universität Darmstadt Fachbereich Informatik Prof. Dr. Johannes Fürnkranz Allgemeine Informatik 2 im SS 2007 Programmierprojekt Bearbeitungszeit: 04.06. bis 13.07.2007 Die Formalitäten
Aufgabenblatt 1: - Präsenzübung für die Übungen Do Mi Ausgabe Mi
Grundlagen der Programmierung 1 WS 2012/2013 Prof. Dr. Stefan Böttcher Aufgabenblatt 1: - Präsenzübung für die Übungen Do. 11.10.- Mi. 17.10.2012 Ausgabe Mi. 10.10.2012 1.1. Zahlen vertauschen mit wenigen
12) Generische Datenstrukturen
12) Generische Datenstrukturen Prof. Dr. rer. nat. habil. Uwe Aßmann Lehrstuhl Softwaretechnologie Fakultät für Informatik TU Dresden Version 09-0.2, 24.11.08 Softwaretechnologie, Prof. Uwe Aßmann 1 mpfohlene
Hochschule Augsburg, Fakultät für Informatik Name:... Prüfung "Programmieren 1", IN1bac, WS 10/11 Seite 1 von 6
Prüfung "Programmieren 1", IN1bac, WS 10/11 Seite 1 von 6 Datum, Uhrzeit: 24. 01. 2011, 10.30 Uhr Semester: IN1 Note:... Prüfer: Prof. Meixner Dauer: 60 Min. Hilfsmittel: keine Punkte:... Diese Prüfung
12) Generische Datenstrukturen
mpfohlene Literatur 12) Generische Datenstrukturen http://java.sun.com/j2se/1.5/pdf/generics-tutorial.pdf rof. Dr. rer. nat. habil. Uwe Aßmann Lehrstuhl Softwaretechnologie Fakultät für Informatik TU Dresden
Handbuch für die Erweiterbarkeit
Handbuch für die Erweiterbarkeit Inhalt Pakete für die Erweiterbarkeit... 2 Actions... 2 Items... 2 Itemset... 2 Die UseCaseNewAction... 3 Eigene Shapes... 4 Der Shape Container... 5 User Objects... 6
Datenstrukturen in Java. Dr. Horst Treiblmaier Abteilung für Wirtschaftsinformatik WU Wien
Datenstrukturen in Java Dr. Horst Treiblmaier Abteilung für Wirtschaftsinformatik WU Wien Datenstrukturen Datenstrukturen Arrays Containerklassen Collections Maps List ArrayList LinkedList Set Arrays (Wiederholung)
Objektorientierte Programmierung
Universität der Bundeswehr Fakultät für Informatik Institut 2 Priv.-Doz. Dr. Lothar Schmitz FT 2006 Übungsblatt 5 Lösungsvorschlag Objektorientierte Programmierung 22. 05. 2006 Lösung 9 (SMS-Eingabe am
Kapitel 9. Inner Classes. 9.1 Wiederholung: Iteratoren. Ausführen einer Operation auf allen Elementen einer Containerklasse
Kapitel 9 Inner Classes 9.1 Wiederholung: Iteratoren Ausführen einer Operation auf allen Elementen einer Containerklasse (zb Liste, Baum,...) vgl. map/f old in der funktionalen Programmierung. Aber: higher-order
Suchen. lineare Suche, binäre Suche, divide and conquer, rekursive und iterative Algorithmen, geordnete Daten, Comparable
Suchen lineare Suche, binäre Suche, divide and conquer, rekursive und iterative Algorithmen, geordnete Daten, Comparable Welche Nummer hat Herr Meier? Enthält Einträge (Elemente) der Form : Name, Vorname
Willkommen zur Vorlesung. Objektorientierte Programmierung Vertiefung - Java
Willkommen zur Vorlesung Objektorientierte Programmierung Vertiefung - Java Zum Dozenten Mein Name: Andreas Berndt Diplom-Informatiker (TU Darmstadt) Derzeit Software-Entwickler für Web- Applikationen
Objektorientierte Programmierung. Kapitel 12: Interfaces
12. Interfaces 1/14 Objektorientierte Programmierung Kapitel 12: Interfaces Stefan Brass Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Wintersemester 2012/13 http://www.informatik.uni-halle.de/ brass/oop12/
Programmieren mit Java
Reinhard Schiedermeier Programmieren mit Java 2., aktualisierte Auflage ein Imprint von Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam
Wiederholung Wozu Methoden? Methoden Schreiben Methoden Benutzen Rekursion?! Methoden. Javakurs 2012, 3. Vorlesung
Wiederholung Wozu? Schreiben Benutzen Rekursion?! Javakurs 2012, 3. Vorlesung [email protected] 5. März 2013 Wiederholung Wozu? Schreiben Benutzen Rekursion?! 1 Wiederholung 2 Wozu? 3 Schreiben
Bäume. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 10: Collections 4. Inhalt. Bäume. Einführung. Bäume.
Universität Osnabrück 1 Bäume 3 - Objektorientierte Programmierung in Java Vorlesung 10: Collections 4 Einführung Bäume sind verallgemeinerte Listenstrukturen Lineare Liste Jedes Element hat höchstens
Vorlesung Informatik II
Vorlesung Informatik II Universität Augsburg Wintersemester 2011/2012 Prof. Dr. Bernhard Bauer Folien von: Prof. Dr. Robert Lorenz Lehrprofessur für Informatik 02. JAVA: Erstes Programm 1 Das erste Java-Programm
620.900 Propädeutikum zur Programmierung
620.900 Propädeutikum zur Programmierung Andreas Bollin Institute für Informatik Systeme Universität Klagenfurt [email protected] Tel: 0463 / 2700-3516 Arrays Wiederholung (1/5) Array = GEORDNETE
Objektorientierung II
9Lehrstuhl für Bioinformatik Einführung in die Programmierung für Bioinformatiker Prof. B. Rost, Dr. L. Richter Blatt 09 19.12.2016 Objektorientierung II Aufgabe 9.1. Modellierung - Geometrische Figuren
Einführung Datentypen Verzweigung Schleifen. Java Crashkurs. Kim-Manuel Klein May 4, 2015
Java Crashkurs Kim-Manuel Klein ([email protected]) May 4, 2015 Quellen und Editoren Internet Tutorial: z.b. http://www.java-tutorial.org Editoren Normaler Texteditor (Gedit, Scite oder ähnliche)
Einführung in die STL
1/29 in die STL Florian Adamsky, B. Sc. (PhD cand.) [email protected] http://florian.adamsky.it/ cbd Softwareentwicklung im WS 2014/15 2/29 Outline 1 3/29 Inhaltsverzeichnis 1 4/29 Typisierung
Programmierkurs Java
Programmierkurs Java Dr. Dietrich Boles Aufgaben zu UE16-Rekursion (Stand 09.12.2011) Aufgabe 1: Implementieren Sie in Java ein Programm, das solange einzelne Zeichen vom Terminal einliest, bis ein #-Zeichen
Studentische Lösung zum Übungsblatt Nr. 7
Studentische Lösung zum Übungsblatt Nr. 7 Aufgabe 1) Dynamische Warteschlange public class UltimateOrderQueue private Order[] inhalt; private int hinten; // zeigt auf erstes freies Element private int
Vererbung & Schnittstellen in C#
Vererbung & Schnittstellen in C# Inhaltsübersicht - Vorüberlegung - Vererbung - Schnittstellenklassen - Zusammenfassung 1 Vorüberlegung Wozu benötigt man Vererbung überhaubt? 1.Um Zeit zu sparen! Verwendung
Objektorientierte Programmierung mit C++ Vector und List
Vector und List Ziel, Inhalt Wir lernen die Klassen vector und list aus der Standard-C++ Library kennen und anwenden. In einer Übung wenden wir diese Klassen an um einen Medienshop (CD s und Bücher) zu
Tutoraufgabe 1 (Programmanalyse):
Prof. aa Dr. J. Giesl Programmierung WS14/15 C. Aschermann, F. Frohn, J. Hensel, T. Ströder Allgemeine Hinweise: Die Hausaufgaben sollen in Gruppen von je 2 Studierenden aus der gleichen Kleingruppenübung
Einführung in die Programmierung
Technische Universität München WS 2003/2004 Institut für Informatik Prof. Dr. Christoph Zenger Testklausur Einführung in die Programmierung Probeklausur Java (Lösungsvorschlag) 1 Die Klasse ArrayList In
Programmierkurs Java
Programmierkurs Java Konstruktor, Statische Methoden Packages Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/fischer Initialisierung von Datenstrukturen
Einstieg in die Informatik mit Java
Vorlesung vom 18.4.07, Grundlagen Übersicht 1 Kommentare 2 Bezeichner für Klassen, Methoden, Variablen 3 White Space Zeichen 4 Wortsymbole 5 Interpunktionszeichen 6 Operatoren 7 import Anweisungen 8 Form
Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 25. August 2014. Programmier-Labor. 04. + 05. Übungsblatt. int binarysearch(int[] a, int x),
Technische Universität Braunschweig Dr. Werner Struckmann Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 25. August 2014 Programmier-Labor 04. + 05. Übungsblatt Aufgabe 21: a) Schreiben Sie eine Methode
C# im Vergleich zu Java
C# im Vergleich zu Java Serhad Ilgün Seminar Universität Dortmund SS 03 Gliederung Entstehung von C# und Java Überblick von C# und Java Unterschiede und Gemeinsamkeiten Zusammenfassung und Ausblick Entstehung
Tutoraufgabe 1 (Zweierkomplement): Lösung: Programmierung WS16/17 Lösung - Übung 2
Prof. aa Dr. J. Giesl Programmierung WS16/17 F. Frohn, J. Hensel, D. Korzeniewski Tutoraufgabe 1 (Zweierkomplement): a) Sei x eine ganze Zahl. Wie unterscheiden sich die Zweierkomplement-Darstellungen
Generische Typen in Java 1.5. Die Erweiterung der Java Language Specification
Generische Typen in Java 1.5 - Seminarvortrag 1/26 Generische Typen in Java 1.5 Die Erweiterung der Java Language Specification Seminarvortrag von Heiko Minning, mi3795 bei Prof. Dr. Uwe Schmidt, FH-Wedel
Einstieg in die Informatik mit Java
1 / 34 Einstieg in die Informatik mit Java Klassen mit Instanzmethoden Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 34 1 Definition von Klassen 2 Methoden 3 Methoden
Folge 19 - Bäume. 19.1 Binärbäume - Allgemeines. Grundlagen: Ulrich Helmich: Informatik 2 mit BlueJ - Ein Kurs für die Stufe 12
Grundlagen: Folge 19 - Bäume 19.1 Binärbäume - Allgemeines Unter Bäumen versteht man in der Informatik Datenstrukturen, bei denen jedes Element mindestens zwei Nachfolger hat. Bereits in der Folge 17 haben
Beispiel: Methode mit einem Fehler. Diese Methode wird problematisch, wenn von außen eine Dauer von 0 Sekunden angegeben wird, etwa im Aufruf
16 Exceptions Zur Behandlung unerwarteter Situationen bietet Java Unterstützung in Form von Exceptions oder Ausnahmen. Den Sinn von Exceptions können wir Ihnen an einem kleinen Beispiel klarmachen. Nehmen
Short Introduction to C# C# (C SHARP) Microsofts Antwort auf Java
Short Introduction to C# C# (C SHARP) Microsofts Antwort auf Java Short Introduction to C# C# (C SHARP) Microsofts Antwort auf Java Standardisierung durch die ECMA und ISO Short Introduction to C# C# (C
4.4.9 Das Java Collection Framework
4.4.9 Das Java Collection Framework eine Sammlung von Interfaces, die die Organisation von Objekten in Container unterstützt Spezifikation von Methoden zur Unterstützung der Erstellung von Collections
Selbststudium OOP5 21.10.2011 Programmieren 1 - H1103 Felix Rohrer
Kapitel 4.1 bis 4.3 1. zu bearbeitende Aufgaben: 4.1 4.1: done 2. Was verstehen Sie unter einem "Java-Package"? Erweiterungen verschiedener Klassen welche in Java benutzt werden können. 3. Sie möchten
