Tutoraufgabe 1 (Programmanalyse):
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- Anton Schäfer
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1 Prof. aa Dr. M. Müller Programmierung WS15/16 C. Aschermann, J. Hensel, J. Protze, P. Reble Allgemeine Hinweise: Die Hausaufgaben sollen in Gruppen von je 3 Studierenden aus der gleichen Kleingruppenübung (Tutorium) bearbeitet werden. Namen und Matrikelnummern der Studierenden sind auf jedes Blatt der Abgabe zu schreiben. Heften bzw. tackern Sie die Blätter! Die Nummer der Übungsgruppe muss links oben auf das erste Blatt der Abgabe geschrieben werden. Notieren Sie die Gruppennummer gut sichtbar, damit wir besser sortieren können. Die Lösungen müssen bis Montag, den um 15:00 Uhr in den entsprechenden Übungskasten eingeworfen werden. Sie nden die Kästen am Eingang Halifaxstr. des Informatikzentrums (Ahornstr. 55). Alternativ können Sie die Lösungen auch vor der Abgabefrist direkt bei Ihrer Tutorin/Ihrem Tutor abgeben. In einigen Aufgaben müssen Sie in Java programmieren und.java-dateien anlegen. Drucken Sie diese aus und schicken Sie sie per vor Montag, dem um 15:00 Uhr an Ihre Tutorin/Ihren Tutor. Stellen Sie sicher, dass Ihr Programm von javac akzeptiert wird, ansonsten werden keine Punkte vergeben. Tutoraufgabe 1 (Programmanalyse): Lösen Sie die folgende Aufgabe ohne Einsatz eines Computers. Bedenken Sie, dass Sie in einer Prüfungssituation ebenfalls keinen Computer zur Verfügung haben. Betrachten Sie das folgende kurze Programm: public class A { private Integer i; private double d; public A () { this.i = 1; this.d = 4; public A( Integer x, double y) { this.i = x; this.d = y; public A( int x, double y) { this.i = 3; this.d = x + y; public int f ( Integer x) { return this.i + x; public int f ( double i) { this.d = i; return this.i; 1
2 public static void main ( String [] args ) { A a1 = new A (); System. out. println ( a1.f (5)); System. out. println ( a1.d ); System. out. println ( a1.f( new Long (2))); A a2 = new A (1,1); System. out. println ( a2.i ); System. out. println ( a2.d ); Geben Sie die Ausgabe dieses Programms an. Begründen Sie Ihre Antwort. Aufgabe 2 (Programmanalyse): (14,5 Punkte) Lösen Sie die folgende Aufgabe ohne Einsatz eines Computers. Bedenken Sie, dass Sie in einer Prüfungssituation ebenfalls keinen Computer zur Verfügung haben. Betrachten Sie das folgende kurze Programm: Geben Sie die Ausgabe dieses Programms an. Begründen Sie Ihre Antwort. Geben Sie zusätzlich die Werte aller Attribute am Programmende an (Bei Objekten von Wrapper-Klassen genügt der Wert des eingehüllten Primitiven Datentyps). 2
3 Tutoraufgabe 3 (Einfache Rekursion): Betrachten Sie folgende Methode: public static int gauss ( int n) { int res = 0; int i = 1; while (i <= n) { res += i; i ++; return res ; Schreiben Sie eine statische Methode gaussrecursive, welche eine int-zahl erhält und eine int-zahl zurückliefert, sodass für jede int-zahl x die Aufrufe gauss(x) und gaussrecursive(x) das gleiche Ergebnis liefern. Sie dürfen in dieser Aufgabe keine Schleifen verwenden. Die Verwendung von Rekursion ist hingegen erlaubt. Aufgabe 4 (Rekursion): Betrachten Sie folgende Methode: (4 Punkte) public static int arraysum ( int [] a) { int res = 0; for ( int i = 0; i < a. length ; i ++) { res += a[i ]; return res ; Schreiben Sie eine statische Methode arraysumrecursive, welche ein int-array erhält und eine int-zahl zurückliefert, sodass für jedes int-array a die Aufrufe arraysum(a) und arraysumrecursive(a) das gleiche Ergebnis liefern. Sie dürfen in dieser Aufgabe keine Schleifen verwenden. Die Verwendung von Rekursion ist hingegen erlaubt (inklusive der Denition von Hilfsmethoden). Tutoraufgabe 5 (Drachenkurve): Ziel dieser Aufgabe ist es, ein Programm zur Visualisierung der Drachenkurve zu schreiben. Die Drachenkurve erhält man, indem man einen Papierstreifen wie folgt faltet: Man falte die beiden Enden des Papierstreifens so aufeinander, dass sich die Länge des Streifens halbiert. Den so verkürzten Streifen faltet man wieder auf die selbe Art (undwichtigin die selbe Richtung). Nach ein paar Wiederholungen faltet man den Streifen wieder auseinander und richtet ihn dann so aus, dass jeder Knick genau rechtwinklig verläuft. Hat man den Streifen anfänglich n-mal halbiert, erhält man durch diese Anleitung eine Drachenkurve der n-ten Ordnung. 1 Diese Drachenkurve n-ter Ordnung lässt sich auch durch ihre Folge von Rechts- bzw. Linksknicken beschreiben: 1 Bild lizenziert unter CC BY-SA 3.0, Quelle: 3
4 Ordnung Folge 1 R 2 R R L 3 R R L R R L L 4 R R L R R L L R R R L L R L L Hierbei ergibt sich folgende Konstruktionsvorschrift: Eine Drachenkurve der 1-ten Ordnung hat nur einen Rechtsknick. Um eine Drachenkurve der Ordnung (n + 1) zu erhalten, führt man erst die Folge von Knicken einer Kurve der Ordnung n durch, dann einen Rechtsknick und dann wieder die Knicke einer Folge der Ordnung n, wobei man in deren Mitte anstelle eines Rechtsknicks einen Linksknick macht. Für Ihre Implementierung benötigen Sie die Datei Staffelei.java von der Homepage. Verwenden Sie das Programm Javadoc, um die Schnittstellendokumentation dieser Klasse zu erzeugen. Ergänzen Sie die Datei Drachenkurve.java um zwei statische Methoden kurvel und kurver, die jeweils eine Drachenkurve beliebiger Ordnung mit einem Links- bzw. Rechtsknick in der Mitte darstellen. Diese Methoden bekommen als Argumente jeweils ein Objekt der Klasse Staffelei sowie eine Ordnung als int-wert. Mit Hilfe der Methoden des Staffelei-Objektes kann die Zeichnung gefertigt werden. Hinweise: Verwenden Sie die Methode drawforward der Klasse Staffelei um einen Strich zu malen. Als Länge eignen sich 10 Pixel. Rotationen können Sie mit der Methode rotate der Klasse Staffelei erreichen, die eine Gradzahl als Parameter bekommt. Implementieren Sie die Methoden kurvel und kurver rekursiv. Aufgabe 6 (Kochkurve): (5 Punkte) Ziel dieser Aufgabe ist es, ein Programm zur Visualisierung der Kochkurve zu programmieren, die sich ähnlich beschreiben lässt wie die Drachenkurve der vorhergehenden Aufgabe: Eine Kochkurve der Ordnung 0 ist eine gerade Linie einer bestimmten Länge. Eine Kochkurve der Ordnung n + 1 sind vier Kochkurven der Ordnung n, die nacheinander gezeichnet werden. Nach der ersten und dritten Kurve wird ein Knick um 60 nach links gemacht und nach der zweiten Kurve ein Knick um 120 nach rechts. Kochkurven der Ordnung 0, 1 und 2. Für Ihre Implementierung benötigen Sie die Datei Staffelei.java von der Homepage. Verwenden Sie das Programm Javadoc, um die Schnittstellendokumentation dieser Klasse zu erzeugen. Ergänzen Sie die Datei Kochkurve.java um eine statische Methode kochkurve. Diese Methode soll eine Kochkurve beliebiger Ordnung darstellen können. Als Eingabeparameter bekommt die Methode ein Objekt der Klasse Staffelei sowie die Ordnung der darzustellenden Kurve als int-wert. Die (fertige) main-methode in der Klasse Kochkurve erstellt erst ein Objekt der Klasse Staffelei und verwendet dann die Funktion kochkurve, um drei Kochkurven der Ordnung 3 zu malen, die jeweils durch eine Rechtsrotation von 120 verbunden sind. Hinweise: Verwenden Sie die Methode drawforward der Klasse Staffelei um einen Strich zu malen. Als Länge eignen sich 10 Pixel. 4
5 Rotationen können Sie mit der Methode rotate der Klasse Staffelei erreichen, die eine Gradzahl als Parameter bekommt. Unterscheiden Sie in Ihrer Methode kochkurve zwei Fälle: Entweder ist die Ordnung 0 (oder kleiner) oder die Ordnung ist mindestens 1. Im zweiten Fall soll die Methode kochkurve rekursiv verwendet werden. 5
Tutoraufgabe 1 (Programmanalyse): Programmierung WS17/18 Übungsblatt 5 (Abgabe ) Allgemeine Hinweise:
Prof. aa Dr. J. Giesl M. Hark, J. Hensel, D. Korzeniewski Allgemeine Hinweise: Die Hausaufgaben sollen in Gruppen von je 2 Studierenden aus der gleichen Kleingruppenübung (Tutorium) bearbeitet werden.
Tutoraufgabe 1 (Programmanalyse):
Prof. aa Dr. J. Giesl F. Frohn, J. Hensel, D. Korzeniewski Allgemeine Hinweise: Die Hausaufgaben sollen in Gruppen von je 2 Studierenden aus der gleichen Kleingruppenübung (Tutorium) bearbeitet werden.
Tutoraufgabe 1 (Programmanalyse):
Prof. aa Dr. J. Giesl Programmierung WS14/15 C. Aschermann, F. Frohn, J. Hensel, T. Ströder Allgemeine Hinweise: Die Hausaufgaben sollen in Gruppen von je 2 Studierenden aus der gleichen Kleingruppenübung
Tutoraufgabe 1 (Verifikation):
Prof. aa Dr. M. Müller C. Aschermann, J. Hensel, J. Protze, P. Reble Allgemeine Die Hausaufgaben sollen in Gruppen von je 3 Studierenden aus der gleichen Kleingruppenübung (Tutorium) bearbeitet werden.
Tutoraufgabe 1 (Fibonacci-Zahlen):
Prof. aa Dr. J. Giesl Programmierung WS11/12 M. Brockschmidt, F. Emmes, C. Fuhs, C. Otto, T. Ströder Allgemeine Die Hausaufgaben sollen in Gruppen von je 2 Studierenden aus der gleichen Kleingruppenübung
Tutoraufgabe 1 (Hoare-Kalkül):
Prof. aa Dr. J. Giesl Programmierung WS16/17 F. Frohn, J. Hensel, D. Korzeniewski Allgemeine Die Hausaufgaben sollen in Gruppen von je 2 Studierenden aus der gleichen Kleingruppenübung (Tutorium) bearbeitet
Tutoraufgabe 1 (Seiteneekte):
Prof. aa Dr. M. Müller C. Aschermann, J. Hensel, J. Protze, P. Reble Allgemeine Hinweise: Die Hausaufgaben sollen in Gruppen von je 3 Studierenden aus der gleichen Kleingruppenübung (Tutorium) bearbeitet
Tutoraufgabe 1 (Fibonacci-Zahlen):
Prof. aa Dr. J. Giesl Programmierung WS12/13 M. Brockschmidt, F. Emmes, C. Otto, T. Ströder Tutoraufgabe 1 (Fibonacci-Zahlen): Die Folge der Fibonacci-Zahlen ist folgendermaßen definiert: F 0 = 0 F 1 =
Tutoraufgabe 1 (Seiteneekte):
Prof. aa Dr. J. Giesl Programmierung WS14/15 C. Aschermann, F. Frohn, J. Hensel, T. Ströder Allgemeine Hinweise: Die Hausaufgaben sollen in Gruppen von je 2 Studierenden aus der gleichen Kleingruppenübung
Tutoraufgabe 1 (Auswertungsstrategie):
Prof. aa Dr. M. Müller C. Aschermann, J. Hensel, J. Protze, P. Reble Allgemeine ˆ Die Hausaufgaben sollen in Gruppen von je 3 Studierenden aus der gleichen Kleingruppenübung (Tutorium) bearbeitet werden.
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Prof. aa Dr. J. Giesl Programmierung WS12/13 M. Brockschmidt, F. Emmes, C. Otto, T. Ströder Allgemeine Hinweise: Die Hausaufgaben sollen in Gruppen von je 2 Studierenden aus der gleichen Kleingruppenübung
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Prof. aa Dr. J. Giesl Programmierung WS16/17 F. Frohn, J. Hensel, D. Korzeniewski Allgemeine Die Hausaufgaben sollen in Gruppen von je 2 Studierenden aus der gleichen Kleingruppenübung (Tutorium) bearbeitet
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