Objektorientierung II
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- Fritz Waldemar Michel
- vor 9 Jahren
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1 9Lehrstuhl für Bioinformatik Einführung in die Programmierung für Bioinformatiker Prof. B. Rost, Dr. L. Richter Blatt Objektorientierung II Aufgabe 9.1. Modellierung - Geometrische Figuren Verwenden Sie für diese Aufgabe nur die erlaubten Java-Methoden. Prismen oder Zylinder sind geometrische Körper, die durch Parallelverschiebung ihrer Grundfläche im Raum entstehen. Die folgende Abbildung zeigt als Beispiele für Prismen ein Dreiecksprisma, einen Quader und einen Zylinder, die durch Verschiebung eines Drei- ecks, eines Rechtecks bzw. eines Kreises entstehen: Prismen sind durch ihre Höhe und ihre jeweilige Grundfläche bestimmt. Als Grundflächen in Frage kommen (zum Beispiel): regelmäßige n-ecke; bestimmt durch die Anzahl der Ecken und die Seitenlänge Kreise; bestimmt durch ihren Radius Rechtecke; bestimmt durch Breite und Länge Eine Grundfläche muss die Berechnung Umfang und Flächeninhalt zur Verfügung stellen; ein Prisma die Berechnung von Oberfläche und Volumen. In dieser Aufgabe soll eine Klassenhierarchie für diese geometrischen Körper in Java im- plementiert werden. 1) Erstellen Sie die Klasse Grundflaeche.java, als Oberklasse für alle Grundflächen. Legen sie Basisversionen der Methoden umfang() und flaeche(), sowie eine geeignete tostring()-methode an. 2) Erstellen Sie Klassen Kreis.java, Rechteck.java und NEck.java zur Repräsentation von Kreisen, Rechtecken und n-ecken. Diese Klassen haben Grundflaeche als Oberklasse und erweitern die Oberklasse um die benötigten Objektvariablen und überschreiben die Methoden zur Flächen- und Umfangberechnung. Ergänzen sie die tostring()-
2 Methode sinnvoll. Verwenden Sie nur Integer bei den Objektvariablen, um Ungenauigkeiten bei den arithmetischen Operationen zu vermeiden. 3) Erstellen sie die Klasse Prisma.java mit den benötigten Objektvariablen und den Methoden volumen() und oberflaeche(), sowie einer geeigneten tostring()-methode. Verwenden Sie wie zuvor bei Objektvariablen nur Integer für Größenangaben. 4) Ergänzen Sie alle Grundflächen um die Methode istquadrat(), die zurückgibt, ob es sich bei der aktuellen Instanz um ein Quadrat handelt. Z.B. falls bei einem Rechteck Länge und Breite gleich sind. 5) Erstellen Sie die Klasse Quadrat.java, welche durch ihre Seitenlänge eindeutig bestimmt ist, als weitere Unterklasse von Grundflaeche und ergänzen sie alle Grundflächen um einem Methode zuquadrat(), die, falls es sich um ein Quadrat (auch passende Rechtecke und n-ecke) handelt, ein Quadrat-Object mit der entsprechenden Seitenlänge zurückgibt. Handelt es sich nicht um ein Quadrat, dann wird null zurückgegeben. 6) Ergänzen sie die Klasse Prisma um eine Methode istwuerfel(), die zurückgibt, ob es sich bei dem aktuellen Prisma um einen Würfel handelt. 7) Testen Sie Ihren Code. Hinweise: Planen Sie vor dem Programmieren die Klassenhierarchie Fassen Sie gleichartige Attribute und Methoden in einer geeigneten Oberklasse zu- sammen. Verwenden sie Getter-Methoden. Greifen sie falls möglich auf bereits implementierte Methoden zurück. Die Fläche eines regelmäßigen n-ecks mit Seitenlänge a ist Die Java-Klasse Math stellt in der Klassenvariablen Math.PI einen Wert für π sowie in der Klassenmethode Math.tan() die Berechnung des Tangens zur Verfügung. Diese Methode darf verwendet werden. Testen sie ihre Implementierung mit einer geeigneten Test-Klasse.!!!!!"#!!
3 Aufgabe 9.2 Polymorphie Verwenden Sie für diese Aufgabe nur die erlaubten Java-Methoden. Wiederholen Sie gemeinsam im Tutorium die in der Vorlesung besprochende Vorgehens- weise zur Bestimmung der Methode, die bei einem Methodenaufruf ausgeführt wird. Be- sprechen Sie basierend auf dieser Vorgehensweise, welche Methoden bei den Aufrufen im Programm ExampleOne.java ausgeführt werden und überprüfen Sie Ihre Überlegungen anschließend. Beachten Sie, dass es in Java im Allgemeinen schlechter Stil ist, mehrere Klassen in einer Datei zu haben (sogenannte nested classes). In ExampleOne.java wird das lediglich verwendet, um alle Klassen sofort überblicken und somit die Methodenaufrufe leichter bestimmen zu können. Aufgabe 9.3 LinkedList der Java-API Machen Sie sich in der folgenden Aufgabe mit der Verwendung der einfach verketteten Liste der Java-Standardbibliothek vertraut. Um die Methoden der Klasse LinkedList der Standard-API zu nutzen, müssen Sie nach der Paketdeklaration folgende Anweisungen einfügen: import java.util.linkedlist; Nun steht Ihnen eine generische Liste zur Verfügung. Hinweis: Das Thema Generics wird in der Vorlesung noch behandelt, hier geht es jedoch nicht darum, diese Thematik bereits zu verstehen, sondern lediglich um die Verwendung der LinkedList der Standard-API. Sie können via dem Ausdruck new LinkedList<T>() einelisteerstellen,dienurobjektevom Typ T enthält (sowie allen abgeleiteten Typen). Elemente e können Sie via der Methode add(t e) anhängen. Um eine Liste zu durchlaufen, also von dem ersten Element bis zum letzten Element, können Sie folgendes Grundgerüst verwenden: LinkedList<String> list = new LinkedList<String>(); //... list.add("foo"); list.add("bar");... for (String mystring : list) { //... } Der Variable mystring wird in jedem Schleifendurchlauf ein Listenelement zugewiesen. Angefangen von dem ersten Element bis zum letzten. Innerhalb der Schleife können Sie dann via der Variable mystring auf das jeweilige Listenelement zugreifen. Erstellen Sie folgendes Programm: Lesen Sie vom Benutzer eine ganze Zahl n ein. Erstellen Sie eine LinkedList<String> und speichern Sie in dieser alle ganzen Zahlen in aufsteigender Reihenfolge von 0 bis n (als String),
4 falls n 0. Ist n negativ bleibt die Liste leer. Geben Sie alle Elemente der Liste in der Reihenfolge, in der die Elemente in der Liste enthalten sind (beginnend mit dem ersten) aus, indem Sie mit der oben erläuterten for-schleife durch die Liste iterieren. Aufgabe 9.4 Generische Früchte Verwenden Sie für diese Aufgabe nur die erlaubten Java-. Im Folgenden wollen wir ein Programm schreiben, welches einen Früchtekorb, bestehend aus Äpfeln, Bananen und Ananas, simuliert. Dafür benötigen wir eine Oberklasse Fruit, wovon die Klassen Apple, Banana und Pineapple erben sollen. Des Weiteren interessieren wir uns im Speziellen für die Äpfelsorten Granny Smith sowie Pink Lady, welche als Unterklassen der Klasse Apple implementiert werden sollen. D.h. Ihr Programm muss folgende Klassenhierarchie widerspiegeln: In der Klasse Fruit sollen die Methoden isapple, isbanana sowie ispineapple jeweils false zurückliefern. Überschreiben Sie in den abgeleiteten Klassen die jeweilige Methode, sodass true zurückgeliefert wird, wenn es sich um das jeweilige Obst handelt. Achten Sie darauf, so wenig wie möglich aber so viel wie nötig an Methoden zu überschreiben. Die Methode shelflife gibt einen Wert zurück, der angibt, wie lange das jeweilige Obst haltbar ist (in Tagen). Dabei sind Früchte in Tagen wie folgt haltbar: Früchte -1 Äpfel 30 o Granny Smith 50 o Pink Lady 20 Bananen 7
5 Ananas 20 Beispiel: new Apple().shelfLife() liefert den Wert 30. Implementieren Sie nur die nötigsten Methoden und vermeiden Sie Redundanzen wann immer möglich. Nun wollen wir den Früchtekorb wie folgt implementieren: Alle Früchte im Korb sollen in der privaten Liste fruits gespeichert werden. Da wir mittlerweile Profis im Listenprogrammieren sind, machen wir uns den Spaß und verwenden zum ersten Mal (nur in dieser Aufgabe) die einfach verkettete Liste aus der Java-Standardbibliothek (Sie dürfen alle verfügbaren LinkedListMethoden der Standard-API verwenden). Fügen Sie an den Anfang, aber nach der Paketdeklaration in der Datei FruitBasket.java folgende Anweisungen ein: import java.util.linkedlist; Nun steht Ihnen eine generische Liste zur Verfügung. Sie können via dem Ausdruck new LinkedList<T>() eine Liste erstellen, die nur Objekte vom Typ T enthält (sowie allen abgeleiteten Typen). Elemente e können Sie via der Methode add(t e) anhängen. Um eine Liste zu durchlaufen, also von dem ersten Element bis zum letzten Element, können Sie folgendes Grundgerüst verwenden: for (Fruit f : fruits) { //... } Der Variable f wird in jedem Schleifendurchlauf ein Listenelement zugewiesen. Angefan- gen von dem ersten Element bis zum letzten. Innerhalb der Schleife können Sie dann via der Variable f auf das jeweilige Listenelement zugreifen. Die Methode addfruit(fruit f) soll das Obst f an die Liste fruits anhängen. Die Methode getapples() liefert eine Liste aller Objekte vom Typen Apple zurück, die in der Liste fruits enthalten sind. Achten Sie auch auf Subtypen von Apple, diese sind schließlich auch vom Typen Apple! Die Methode getequalorlongershelflife(int n) liefert eine Liste von Früchten zurück, die in der Liste fruits enthalten und mindestens n viele Tage haltbar sind.
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