Predigt von Heiko Bräuning
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- Claus Sternberg
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1 Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 10. Juli 2016 Thema: Zünde an dein Feuer! Predigt von Heiko Bräuning»Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten.«(hesekiel 36, 26 27) Und dann ist es plötzlich soweit: Dann kommt er, dieser verheißene neue Geist und damit das neue Herz! Davon erzählt Lukas in Apostelgeschichte 2, 1 4:»Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in anderen Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen. Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden.«im Judentum war es ein gebräuchliches Bild, dass die himmlische Welt mit Feuer dargestellt wird. Feuer: ein Kennzeichen der himmlischen Welt! Das Haus, in dem Jahwe im Himmel wohnt, besteht aus Feuer und ist von Feuer umgeben. Feuer ist ein Symbol für die Heiligkeit Jahwes, aber auch für seine göttliche Macht und Herrlichkeit. Unter dem Thron von Jahwe geht ein Strom von Feuer hervor. Gott selbst wird»ein verzehrendes Feuer«genannt. An Pfingsten scheint es, wird der alttestamentliche Opferkult, bei dem die Menschen für Gott ein Feuer entfachen, um ihm zu opfern, umgedreht: Gott macht ein Feuer unter den Menschen, um sie umzustimmen, um ihnen Anteil zu geben an seinem Opfer in Christus für uns. Pfingsten bedeutet: Gott gibt uns Anteil an der himmlischen Welt, an etwas, was für uns bisher völlig Heiko Bräuning Seite 1
2 unverfügbar war. Jesus sagt:»wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.«(johannes 16, 13) Wir bekommen etwas aus der himmlischen Welt und es macht sich breit hier auf der Erde. Wenn wir eine Kerze anzünden im Gottesdienst, dann ist es nicht nur, weil wir es uns gemütlich machen wollen, weil wir feiern möchten, sondern, weil wir uns daran erinnern: Die irdische Welt bekommt etwas ab von der himmlischen Welt. Johannes prophezeit es:»nach mir wird einer kommen, der ist stärker als ich, der wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.«(matthäus 3, 11) Und dann passiert es: Die himmlische Welt zeigt der irdischen Welt, dass sie nicht von Gott verlassen ist. Dass sie Gott nicht los sind. Dass Gott sie nicht vergessen hat. Mit dem Symbol des Feuers heizt er ihnen ein. Ein Teil von seinem Thron, ein Teil von seiner Macht, ein Teil von seinem Haus, ein Teil von seiner Heiligkeit und Herrlichkeit: all das erfüllt mit Brausen wie von einem gewaltigen Wind das Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer, und er setzte sich auf einen jeden von ihnen. Interessant: das Feuer Gottes zerteilt sich. Und setzt sich auf einen jeden von ihnen. Der Geist nicht als ein Massenphänomen, nicht als eine Naturgewalt, nicht als globale Allmacht, sondern verteilt, zerteilt, ausgeteilt für jeden. Und dieser»zerteilte«geist, von dem»jede und jeder«etwas hat, der fängt an, ganz individuell zu wirken. An jedem einzelnen Menschen. Es geht los mit der Sprache: Jeder konnte in seiner eigenen Sprache reden. Jeder in einer Muttersprache. Menschen, die etwas aus der himmlischen Welt in sich tragen, sprechen eine eigene Sprache. Eine eigene Sprache ist ein Bild für Identität, Echtheit, authentisches Leben. Der Geist Gottes schenkt jedem ganz individuell Gaben und Talente, Befähigungen, Schätze, Möglichkeiten. Der Geist Gottes wird uns von den Juden gelehrt als Geist der Inspiration: Menschen haben Visionen, Ideen, Träume. Und sie träumen nicht ihr Leben, sondern leben ihre Träume und Visionen.»Sie gehen von einer Kraft zur Anderen«so wie es in Psalm 84, 8 heißt. Augustinus, ein Kirchenvater aus der Antike, hat in einem Gebet formuliert: Heiko Bräuning Seite 2
3 Atme in mir, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges denke. Treibe mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges tue. Locke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges hüte. Hüte mich, du Heiliger Geist, dass ich deine Gabe nie mehr verliere. Pfingsten: Die Fackel ist entzündet. In den ersten Christen brannte es. Getreu dem Motto von Augustin:»In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.«jetzt stell ich mir die Realität vor: nach Pfingsten. Immer wieder Umstände, die versuchen, die Fackel zu ersticken. Immer wieder Stürme, die versuchen, das Feuer klein zu halten. Immer wieder Untiefen, Wasserströme, die bis zum Hals stehen, die das Feuer versuchen auszulöschen. Brennt noch etwas in uns? Brennt nicht längst nur noch eine trübe Funzel, eine Sparflamme in unseren neuen Herzen, die uns Gott geschenkt hat? Hat es sich nicht längst schon»ausgebrannt«in uns? Burn out? In der Kirche: Wann wurden der Gemeinde zum letzten mal 3000 hinzugetan? Wann ging's uns zum letzten Mal durch's Herz? Wissen wir noch um unsere eigene Sprache oder sind wir nicht zu Mundtoten geworden, oder zu Sprachlosen, oder zu solchen, die lieber nachplappern. Gibt es noch solche, die Träume haben, ein prophetisches Wort auf den Lippen haben Die, die von einer Kraft zu anderen gehen? Es hat alles mit Feuereifer angefangen. Dorothee Sölle schreibt in ihrer Meditation»Der lange Marsch«: O Herr, haben wir gedacht: Mach uns zum Werkzeug deines Friedens, aber was kam war der lästige Streit mit der Behörde: Heiko Bräuning Seite 3
4 die Ordnung will und nicht Frieden. Die tägliche Mühsal um Nichtigkeiten und das schreckliche Allein-gelassen-werden. Da wurden die Werkzeuge des Friedens zu Querulanten und lästigen Störern der schönen Einstimmigkeit. Viele haben es jetzt schon immer gewusst, dass nichts zu machen ist im Rahmen der Kirche. Wer kann schon jahrelang von Manna leben und keinen Sinn sehen, in dem was er tut? Lohnt sich das ziel für ein ganzes Leben voll Mühe und Konferenzen? Kommen wir je heraus aus der Erstarrung: immer nur Sand und Steine und keine Menschen, die mit uns an der Arbeit bleiben, die uns helfen eindeutig und öffentlich zu sprechen? Wenn nur die Fackel wieder brennen würde! Und immer wieder beten, singen, flehen wir mit Paul Gerhard: O Jesu, Jesu, setze mir selbst die Fackel bei, damit, was dich ergötze, mir kund und wissend sei. Lassen Sie sich pfingstlich ermutigen: Jesus hat es versprochen! Ihr werdet nicht kraftlos sein! Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen! Paulus fasst in seiner Theologie zusammen, wie der Geist in uns wirkt: Er wirkt in unseren Absichten, Empfindungen, in unserem Erkennen, im Selbstbewusstsein. Vielleicht drückt es Heiko Bräuning Seite 4
5 folgendes Zeugnis von Paulus am schönsten aus:»der Herr sagte zu mir: Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.«und Paulus antwortet:»darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, damit die Kraft Christi bei mir wohne. Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten, in Verfolgungen und Ängsten um Christi willen; denn wenn ich schwach bin, so bin ich stark.«(2. Korinther 12, 9 10) Paulus sagt:»ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn es ist eine Kraft Gottes.«(Römer 1, 16) Eine Kraft, die uns wieder ganz neu entflammen will. Beten Sie mir mir heute um diese Kraft Gottes, um den Heiligen Geist Gottes! Wissen Sie, vielleicht ist es ja in diesen Tagen gerade dran, und nötig, und wichtig: So ein neuer»spirit«, (zugegeben hier nur ein wenig Spiritus), um wieder neu Feuer zu empfangen, um wieder neu zu brennen, damit in ihr mir das brennt, was ich auch in andern entzünden will. Sehen wir mal, was passiert, wenn diese Lebensfackel in diesem»geistreichen«, in diesem Spiritus, getränkt wird. Ob sich da nicht etwas ganz neu entfacht, etwas in Feuer und Flamme kommt? Das wünsche ich uns, dass diese Kraft neu in uns wirkt und zum Brennen bringt, was schon so lange erloschen ist. Dazu segne Sie Gott: der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Danke, wenn Sie»Stunde des Höchsten«mit Ihrer Spende unterstützen! Stunde des Höchsten Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel (abgekürzt: EKK Kassel) Konto: BLZ: IBAN: DE BIC: GENODEF1EK1 Für Spenden aus der Schweiz: Die Zieglerschen e.v. Spende»Stunde des Höchsten«Postkonto: EUR IBAN: CH BIC: POFICHBEXXX Heiko Bräuning Seite 5
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