Benutzerhandbuch. ABC-CPU Systeme. Parametrierung
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- Katharina Hoch
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1 Benutzerhandbuch ABC-CPU Systeme Parametrierung 15/2012
2 Copyright by ABC IT, Ahrens & Birner Company GmbH Oedenberger Straße 65 D Nürnberg Fon Fax ABC IT Simatic STEP ist ein eingetragenes Warenzeichen der ABC IT GmbH ist ein eingetragenes Warenzeichen der Siemens AG ist ein eingetragenes Warenzeichen der Siemens AG Parametrierung 2
3 Inhalt 1. Parametrierung Allgemein ABC X-CPU-2 CPU ABC X-CPU-2 CPU ABC X-CPU-2 CPU416, CPU416/945, CPU416/ Startparameter und default IP-Adressem (cmdline.txt) HW Konfig (Simatic Manager) CPU DP Eigenschaften CP Eigenschaften SYSPARAM-DB System Dependent Parameter Information Technology Parameter Extension CIFX Hardwareprozessalarm Prozessalarm EB Parametrierung 3
4 1. Parametrierung 1.1 Allgemein Nachfolgend werden die Parametrierungsmöglichkeiten der CPU-Software S7/S5 für die X-CPU-2 beschrieben. Die X-CPU-2 S5-Software CPU945 und CPU948 werden grundsätzlich über den DB1 und DX1 des jeweiligen CPU-Typs parametriert. Die X-CPU-2 S7-Software CPU416, CPU416/948 und CPU416/945 werden über die HW-Konfig des Simatic Manager und zusätzlich über einen zu definierenden SYSPARAM-DB parametriert. Die Parametrierung ist für alle unterstützten Betriebssysteme identisch. Je nach Betriebssystem und Hardware-Adaption werden jedoch nicht alle Parameter unterstützt. Parametrierung 4
5 1.2 ABC X-CPU-2 CPU945 Die X-CPU-2 CPU945-Software wird über den DB1 und DX1 parametriert. Diese Bausteine sind nach dem Urlöschen in der CPU enthalten und können den Erfordernissen entsprechend angepasst werden. "DB1 " "# System-Dependent " " # " "SDP: " "WD 500 " "RT 64 " "RC 64 " "RF 128 " "RS 2048 " "PROT N " "PIO N " "PII N " "; " "# Timer-Function-Block " " # " "TFB: " "OB " "; " "END "; DB1 Template nach Urlöschen der CPU mit Default Einstellungen SDP WD t RDLY t PROT N/Y PIO N/Y PII N/Y RT n, N, Y Zyklusüberwachungszeit RUN-Delay in ms Protection Flag Das Prozessabbild der Ausgänge ist gesperrt/ wird zyklisch bearbeitet Das Prozessabbildder Eingänge ist gesperrt/ wird zyklisch bearbeitet n remanente Timer, N keine Timer remanent, Y 64 Timer remanent RC n, N, Y n remanente Counter, N keine Counter remanent, Y 64 Counter remanent RF n, N, Y RS n, N, Y n remanente Merker, N keine Merker/SMerker remanent, Y 128 Merker, 2048 Smerker remanent n remanente Smerker, N keine Smerker remanent, Y 2048 Smerker remanent Parametrierung 5
6 TFB OB10 n.. OB13 n Weckalarme OB10 bis OB13. Die Priorität der Bausteine ist aufsteigend mit: OB10 niederprior bis OB13 hochprior. Die Zeitvergabe ist individuell in ms parametrierbar. "DX1 " "# System-Dependent " " # " "SDP: " "MZ 0 " "TM -1 " "; " "# Inf.Tech. - Parameter " " # " "ITP<0>: " "INET " "MASK " "ROUT " "GUI N " "DHCP N " "DNS " "HOST X5 " "DOM ABCIT " "; " "END "; DX1 Template nach Urlöschen der CPU SDP MZ t TM n Mindestzykluszeit Taktmerkerbyte im SMERKER - Bereich ITP <x> IP-Adresse des CP x definieren; ETH1==CP0, ETH4==CP3 INET IP-Address MASK Subnet-Mask ROUT Router Address DHCP DHCP aktiv Y/N DNS DNS-Server Address HOST DOM GUI Host-Name X7 Domain-Name ABCIT Grafisches User Interface aktiv J/N CIFX<0> D XX Extensionboard Device DP=Profibus, PN=Profinet, EC=EtherCAT Parametrierung 6
7 BF N/Y I x y O x..y PII x y PIO x y Bus-Fault Y/N Input from offset x length y Byte Output from offset x length y Byte Process Image Inputs from offset x length y Byte Process Image Output from offset x length y Byte Parametrierung 7
8 1.3 ABC X-CPU-2 CPU948 Die RS5-948 CPU-Software wird über den DB1 und DX1 parametriert. Diese Bausteine sind nach dem Urlöschen in der CPU enthalten und können den Erfordernissen entsprechend angepasst werden. Parametrierung 8
9 "DB1 " "# System-Dependent " " # " "SDP: " "WD 500 " "RDLY 0 " "INT O " "; " "# Timer-Function-Block " " # " "TFB: " "OB10 10 " "OB11 20 " "OB12 50 " "OB " "OB " "OB " "OB " "OB " "OB " "; " "# Hardwareprozessalarme " " # " "INTX: " "INTA N " "INTE N " "INTF N " "INTG N " "; " "# Prozessalarme EB0 " " # " "PRAL: " "EB0 Y " "; " "# Prioritaetenvergabe " "Range " " # " "PRIO: " "OB1 2 " "OB2 19 " "OB3 18 " "OB4 17 " "OB5 16 " "OB6 15 " "OB7 14 " "OB8 13 " "OB9 12 " "OB10 28 " "OB11 27 " "OB12 26 " "OB13 25 " "OB14 24 " "OB15 23 " "OB16 22 " "OB17 21 " "OB18 20 " "; " "END "; DB1 Template nach Urlöschen der CPU Parametrierung 9
10 SDP WD t RDLY t INT O/B PROT N/Y PIO N/Y PII N/Y RT n, N, Y RC n, N, Y RF n, N, Y RS n, N, Y Zyklusüberwachungszeit RUN-Delay in ms Unterbrechung an O/B (Operationen/Bausteingrenzen) Protection Flag Das Prozessabbild der Ausgänge ist gesperrt/ wird zyklisch bearbeitet Das Prozessabbild der Eingänge ist gesperrt/wird zyklisch bearbeitet n remanente Timer, N keine Timer remanent, Y 64 Timer remanent n remanente Counter, N keine Counter remanent, Y 64 Counter remanent n remanente Merker, N keine Merker/SMerker remanent, Y 128 Merker n remanente Smerker, N keine Smerker remanent, Y 2048 Smerker remanent TFB OB10 n.. OB18 n Weckalarme OB10 bis OB13. Die Priorität der Bausteine ist absteigend mit: OB18 niederprior bis OB10 hochprior. Die Zeitvergabe ist individuell in ms parametrierbar. INTX INTA-D, E, F, G N/Y Die Hardwareprozessalarme sind Steckplatz abhängig. A-D werden durch die CPU-Steckplätze 1-4 in einem 135/155 System repräsentiert. INTA OB2.. INTG OB8 Achtung: Wenn INTX aktiv ist, muss der EB0-PRAL deaktiviert werden. PRAL EB0 Y/N Der EB0-Prozessalarm erkennt Flankenwechsel auf dem EB0 und löst die entspr. zugeordneten OBs aus: EB 0.0 OB2.. EB 0.7 OB9 Achtung: Wenn der EB0-PRAL aktiv ist, muss der INTX deaktiviert werden. PRIO OBn p Mit der Prioritätenvergabe ist es möglich, die Unterbrechbarkeit der einzelnen Bausteine zu steuern. CIFX<0> D XX BF N/Y I x y O x..y PII x y PIO x y Extensionboard Device DP=Profibus, PN=Profinet, EC=EtherCAT Bus-Fault Y/N Input from offset x length y Byte Output from offset x length y Byte Process Image Inputs from offset x length y Byte Process Image Output from offset x length y Byte Parametrierung 10
11 "DX1 " "# System-Dependent " " # " "SDP: " "MZ 0 " "TM -1 " "; " "# Inf.Tech. - Parameter " " # " "ITP<0>: " "INET " "MASK " "ROUT " "GUI N " "DHCP N " "DNS " "HOST X5 " "DOM ABCIT " "; " "END "; DX1 Template nach Urlöschen der CPU SDP MZ t TM n Mindestzykluszeit Taktmerkerbyte im SMERKER - Bereich ITP <x> IP-Adresse des CP x definieren; ETH1==CP0, ETH4==CP3 INET IP-Address MASK Subnet-Mask ROUT Router Address DHCP DHCP aktiv Y/N DNS DNS-Server Address HOST Host-Name X7 DOM Domain-Name ABCIT GUI Grafisches User Interface aktiv J/N CIFX<0> D XX BF N/Y I x y O x..y PII x y PIO x y Extensionboard Device DP=Profibus, PN=Profinet, EC=EtherCAT Bus-Fault Y/N Input from offset x length y Byte Output from offset x length y Byte Process Image Inputs from offset x length y Byte Process Image Output from offset x length y Byte Parametrierung 11
12 1.4 ABC X-CPU-2 CPU416, CPU416/945, CPU416/948 Die X-CPU-2 CPU416-Software kann wie folgt beschrieben parametriert werden: - Default Einstellungen - Startparameter und default IP-Adressen (cmdline.txt auf der SD-Karte) - HW Konfig des Simatic Manager - SYSPARAM - Datenbaustein Die vielfältigen Einstellungen der X-CPU-2 CPU416 Software sind durch die Möglichkeiten der HW Konfig des Simatic Managers nicht komplett abgedeckt. Ergänzungen / Erweiterungen können somit ausschließlich über den SYSPARAM-Datenbaustein erfolgen. Die Reihenfolge der Parametrierung ist wie folgt definiert: 1) Die Default Einstellungen werden geladen 2) Einstellungen, die im SYSPARAM Datenbaustein vorgenommen wurden, ersetzen die Default-Einstellungen. 3) Einstellungen, die in der HW Konfig des Simatic Manager vorgenommen wurden, ersetzen die aktuell gültigen Werte. Note Die Parametrierung ist auch für die X-CPU-2 CPU416/945 und CPU416/948 Software gültig. In diesem Fall haben der DB1 und DX1 in dem S5- Teil keine Bedeutung. Parametrierung 12
13 1.4.1 Startparameter und default IP-Adressen (cmdline.txt) WICHTIG!!! Bevor die SD-Karte auf der X-CPU-2 entfernt wird, muss die Baugruppe Spannungslos geschaltet und gewartet werden bis keine LED an der Front mehr leuchtet. Auf der SD-Karte im Ordner rs7 ist die Datei cmdline.txt hinterlegt. In dieser Datei können diverse Startparameter festgelegt werden. Die default IP- Adressen werden erst nach Urlöschen und einem STOP RUN Übergang übernommen. Die cmdline.txt ist wie folgt aufgebaut: #HW-Config Rack/Slot -CPUSlot:3 -CP1Slot:5 -CP2Slot:6 -CP3Slot:7 -CP4Slot:8 #Identification S7-CPU -CPUHWIdent:ABC-XCPU xx -CPUSWIdent:ABC-RS CPUHWVersion:3.2 -CPUSWVersion: #Identification CP443-1 ETH1..4 -CP0HWIdent:ABC-XCPU xx -CP0SWIdent:ABC-RS CP0HWVersion:3.2 -CP0SWVersion: #Ethernet TCP/IP Parameter -ETH1Addr: Steckplatz der CPU Steckplatz des CP1 (ETH1) Steckplatz des CP2 (ETH2) Steckplatz des CP3 (ETH3) Steckplatz des CP4 (ETH4 -ETH1Mask: Subnetmaske - IP-Adresse des CP1 nach Urlöschen u. STOP RUN -ETH1Rout: Router IP-Adresse - -ETH2Addr: ETH2Mask: Subnetmaske - IP-Adresse des CP2 nach Urlöschen u. STOP RUN -ETH2Rout: Router IP-Adresse - -ETH3Addr: ETH3Mask: Subnetmaske - IP-Adresse des CP3 nach Urlöschen u. STOP RUN -ETH3Rout: Router IP-Adresse - -ETH4Addr: IP-Adresse des CP4 nach Urlöschen u. Parametrierung 13
14 STOP RUN -ETH4Mask: Subnetmaske - -ETH4Rout: Router IP-Adresse HW Konfig (Simatic Manager) In der HW Konfig des Simatic Managers muss eine Hardwarekonfiguration erstellt werden. In der Samples.zip Datei wird eine Beispielkonfiguration zur Verfügung gestellt. Diese ist Bestandteil des Lieferumfangs oder Sie finden sie im Downloadbereich unter Homepage WICHTIG!!! Bitte verwenden Sie ABCIT Samples als Vorlage. Andere Konfigurationen können zu Problemen führen. Die Standardkonfiguration sieht vor, dass CPU in Steckplatz 3 und die internen CPs (ETH1 ETH4) ab Steckplatz 5 stecken. Eine Abweichung der Steckplatzposition muss im cmdline.txt (auf der SD-Karte) eingetragen werden. Parametrierung 14
15 CPU DP Eigenschaften Mit der Hardwarekonfiguration des Simatic Manager können folgende Parametrierungen der X-CPU-2 durchgeführt werden: Uhrzeitalarme OB10..OB17 Unterstützte Parameter: - Priorität - Aktiv - Ausführung - Startdatum, Uhrzeit Parametrierung 15
16 Weckalarme OB30..OB38 Unterstützte Parameter: - Priorität - Phasenverschiebung - Ausführungszeit Parametrierung 16
17 Zyklus/Taktmerker Zyklus Unterstützte Parameter: - OB1-Prozessabbild zyklisch aktualisieren. Hier werden die Anzahl der Ein- /Ausgangsbytes angegeben, welche von 0 beginnend zyklisch aktualisiert werden sollen. Wichtig!!! Beim Mischbetrieb S7/S5 darf max. 128 eingetragen werden, sonst QVZ beim aktualisieren des Prozessabbildes. Die Speichergröße des Prozessabbildes für Ein und Ausgänge ist jeweils von 0.0 bis vorbelegt. - Zyklusüberwachungszeit - Mindestzykluszeit Taktmerker Unterstützte Parameter: - Taktmerkerbyte n Parametrierung 17
18 Remanenz Remanenz Unterstützte Parameter: - Anzahl Merkerbyte ab MB 0: - Anzahl S5-Timer ab T0: - Anzahl S7-Zähler ab Z0: Parametrierung 18
19 Schutz Schutzstufe Unterstützte Parameter: - Schreibschutz - Schreib/Leseschutz - Passwort Parametrierung 19
20 Anlauf Anlauf Unterstützte Parameter: - Wiederanlauf, Neustart(Warmstart), Kaltstart nach NETZ EIN - Fertigmeldung durch Baugruppen (100ms) - Übertragung der Parameter an Baugruppen (100ms) - Wiederanlauf (100ms) Parametrierung 20
21 CP Eigenschaften WICHTIG!!! Die IP-Adressen der vier internen CPs müssen jeweils in unterschiedlichen Subnetzen angegeben werden. Mit der Hardwarekonfiguration des Simatic Manager können folgende Parametrierungen der der CPs (ETH1 ETH4) durchgeführt werden: Allgemein Unterstützte Parameter: - Eigenschaften (IP-Adresse vergeben) Parametrierung 21
22 Optionen Projektierung sdaten Unterstützte Parameter: - Projektierung in der CPU speichern. Diese Angabe ist zwingend erforderlich. Parametrierung 22
23 Zyklus/Taktmerker Zyklus Unterstützte Parameter: - Uhrzeitsynchronisation im NTP Verfahren einschalten - Uhrzeitsynchronisation zur vollen Minute - Aktualisierungsintervall - NTP Server Adressen(IP-Adressen) Parametrierung 23
24 1.4.3 SYSPARAM-DB Die erweiterten Objekteigenschaften der X-CPU-2 CPU416-Software, welche in der HW Konfig nicht angegeben werden können, werden in einem gemeinsamen Datenbaustein zusammengefasst. Der Datenbaustein besitzt einen strukturierten Aufbau und wird durch die Kennung SYSPARAM identifiziert. Der SYSPARAM-DB kann eine beliebige Datenbausteinnummer besitzen. Nach einem Neustart/Kaltstart werden alle Datenbausteine nach der Kennung durchsucht. Die Suche erfolgt sequentiell von 1 bin N. Der erste Datenbaustein mit der SYSPARAM Kennung parametriert die CPU System Dependent Parameter Mit den Systemparametern werden die RS7 Internen Module definiert und parametriert. System Dependent Parameter (SDP) SDP : STRUCT TAG: STRING [4 ] := 'SDP:'; RDLY: STRING [8 ] := 'RDLY 0'; RF: STRING [8 ] := 'RF 32'; RS: STRING [8 ] := 'RF Y'; RT: STRING [8 ] := 'RT 16'; RC: STRING [8 ] := 'RC 8'; PO: STRING [8 ] := 'PO N'; SW: STRING [8 ] := 'SW K'; INT: STRING [8 ] := 'INT O'; END: STRING [1 ] := ';'; END_STRUCT ; RDLY n RF n, Y, N RS n, Y, N RT n, Y, N RC n, Y, N RUN-Delay in ms Remanente S5 Merker im Mischbetrieb CPU416/945 oder CPU416/948 n remanente Merker, N keine Merker remanent, Y 128 Merker remanent; Per Default sind keine S5-Merker remanent Remanente S5 SMerker im Mischbetrieb CPU416/945 oder CPU416/948 n remanente SMerker, N keine SMerker remanent, Y 2048 SMerker remanent Per Default sind keine S5-SMerker remanent Remanente S5 Zeiten im Mischbetrieb CPU416/945 oder CPU416/948 n remanente Timer, N keine Timer remanent, Y 64 Timer remanent Per Default sind keine S5-Timer remanent Remanente S5 Zähler im Mischbetrieb CPU416/945 oder CPU416/948 n remanente Counter, N keine Counter remanent, Y 64 Counter remanent Parametrierung 24
25 Per Default sind keine S5-Counter remanent PO H, W, C Power ON Anlaufverhalten (Wiederanlauf H, Warmstart W, Kaltstart C) SW W, C Schalter STOP->START Anlaufverhalten (Warmstart W, Kaltstart C) INT O, B Unterbrechung O=Operations (Default), B=Blocks Der 150U-Mode (INT B) ist in der CPU948 und der Mischvariante CPU416_948 aktiv Information Technology Parameter Mit den Informationsparametern wird das Ethernet TCP/IP Modul parametriert. ITP : STRUCT TAG : STRING INET : STRING MASK : STRING ROUT : STRING DHCP : STRING DNS : STRING HOST : STRING DOM : STRING GUI : STRING END : STRING END_STRUCT ; [4 ] := 'ITP<0>:'; [20 ] := 'INET '; [20 ] := 'MASK '; [20 ] := 'ROUT '; [6 ] := 'DHCP N'; [20 ] := 'DNS '; [80 ] := 'HOST X7'; [80 ] := 'DOM ABCIT'; [6 ] := 'GUI N'; [1 ] := ';'; Information Technology Parameter (ITP) ITP <x> IP-Adresse des CP x definieren; ETH1==CP0, ETH4==CP3 INET IP-Address MASK Subnet-Mask ROUT Router Address HTTP FTP DHCP HTTP-Server aktiv J/N FTP-Server aktiv J/N DHCP aktiv J/N DNS DNS-Server Address HOST DOM GUI Host-Name X7 Domain-Name ABCIT Grafisches User Interface aktiv J/N Parametrierung 25
26 Extension CIFX Für die Erweiterung mit einem ABC Extension ist folgender Eintrag notwendig. CIFX : STRUCT TAG : STRING [10 ] := 'CIFX<0>: ; D : STRING [6 ] := 'D DP'; BF : STRING [4 ] := 'BF Y'; I : STRING [10 ] := 'I '; O : STRING [10 ] := 'O '; PII : STRING [12 ] := 'PII '; PIO : STRING [12 ] := 'PIO '; END : STRING [1 ] := ';'; END_STRUCT ; CIFX<0> D XX BF N/Y I x y O x..y PII x y PIO x y Extensionboard Device DP=Profibus, PN=Profinet, EC=EtherCAT Bus-Fault Y/N Input from offset x length y Byte Output from offset x length y Byte Process Image Inputs from offset x length y Byte Process Image Output from offset x length y Byte Hardwareprozessalarm INTX : STRUCT TAG : STRING [10 ] := 'INTX: ; INTA: STRING [10 ] := 'INTA Y'; INTE: STRING [10 ] := 'INTE N'; INTF: STRING [10 ] := 'INTD N'; INTG: STRING [10 ] := 'INTG N'; END : STRING [1 ] := ';'; END_STRUCT ; INTX INTA-D, E, F, G N/Y Die Hardwareprozessalarme sind Steckplatz abhängig. A-D werden durch die CPU-Steckplätze 1-4 in einem 135/155 System repräsentiert. INTA OB40, INTE OB41, INTF OB42, INTG OB43 Achtung: Wenn INTX aktiv ist, muss der EB0-PRAL deaktiviert werden. Parametrierung 26
27 Prozessalarm EB0 PRAL : STRUCT TAG : STRING [10 ] := 'PRAL: ; EB0 : STRING [10 ] := 'EB0 Y'; END : STRING [1 ] := ';'; END_STRUCT ; PRAL EB0 Y/N Der EB0-Prozessalarm erkennt Flankenwechsel auf dem EB0 und löst die entspr. zugeordneten OBs aus: EB 0.0 OB40.. EB 0.7 OB47 Achtung: Wenn der EB0-PRAL aktiv ist, muss der INTX deaktiviert werden. Parametrierung 27
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