Installationsanleitung HBP Sehr geehrter Electronic-Banking User! In den folgenden Schritten wird Ihnen der Ablauf der HBP Installation erörtert. Bevor Sie mit der Installation starten sollten Sie die folgenden Punkte klären: Betriebssystem o Windows o Linux o OS Installationsart o Einzelplatz Installation (HBP wird auf einem Rechner/Netzlaufwerk installiert, Einschränkung: HBP kann nur einmal und nicht von mehreren Benutzern gleichzeitig gestartet werden) o Client Server Installation (Multiuserfähig) (Installation erfolgt in zwei Schritten: Datenbank mit Dienst wird am Server installiert anschließend werden auf den benötigten Rechnern die Client Applikationen installiert) Vorgeschichte o Neukunde o bestehender HOB-alt Kunde (Sie hatten bereits HOB im Einsatz) 1) Windows - Einzelplatz - Neukunde Kapitel 1 Kapitel 2 Kapitel 3 2) Windows Einzelplatz bestehender Kunde Kapitel 1 Kapitel 2 Kapitel 4 3) Windows Client Server Installation Neukunde Kapitel 1 Kapitel 6 oder Kapitel 7 (Terminal Server) Kapitel 3 4) Windows Client Server Installation bestehender Kunde Kapitel 1 Kapitel 6 oder Kapitel 7 (Terminal Server) Kapitel 4 Serviceline EBanking 21.04.2011 1/29
Inhaltsverzeichnis 1 Download... 4 1.1.1 Speichern Sie die Datei hbp-installer.exe auf Ihrem Rechner... 4 2 Einzelplatz Installation der Home & Business Banking Plattform... 5 2.1.1 Installation starten... 5 2.1.2 Wahl der Installationsmethode... 5 2.1.3 Wahl des Installationsverzeichnisses:... 5 2.1.4 Desktop Icon / Programmgruppe wählen... 6 2.1.5 Installation... 6 2.1.6 Abschluss... 6 3 Einrichten des Programmes... 7 3.1.1 Starten Sie die HBP indem sie auf das Icon auf Ihrem Desktop klicken... 7 3.1.2 Beim ersten Start der Anwendung gibt Ihnen die HBP die Möglichkeit:... 7 3.1.3 Datenbankadministration... 7 3.1.4 Verfügerverwaltung... 8 3.1.5 Proxy Konfiguration... 9 3.1.6 Abschluss... 10 4 Migration einer HOB Datenbank... 11 4.1.1 Datenbank Administration... 11 4.1.2 Bestehende Datenbank auswählen... 11 4.1.3 Verfügerauswahl... 12 4.1.4 Proxy Konfiguration... 12 4.1.5 Abschluss... 13 5 Import einer HBP Datenbank (Rücksicherung)... 14 5.1.1 Datenbank Administration... 14 5.1.2 Auswahl der Datenbank... 14 5.1.3 Verfügerauswahl... 15 5.1.4 Proxy Konfiguration... 15 5.1.5 Abschluss... 16 6 CLIENT SERVER INSTALLATION... 17 6.1 Datenbank Server einrichten... 17 Datenbank Verzeichnis am Server erstellen... 17 6.1.1 Installation starten... 17 6.1.2 Installations Modus... 17 6.1.3 Auswahl Installationspakete... 17 6.1.4 Datenbankpfad... 19 6.1.5 Verknüpfungen einrichten... 19 6.1.6 Zusammenfassung... 20 6.1.7 Datenbank als Dienst registrieren.... 21 6.1.8 Abschluss der Installation... 22 6.1.9 Datenbank starten/stoppen (optional wenn nicht als Dienst gestartet)... 20 6.2 Client Installation... 22 6.2.1 Wechseln Sie vom Server auf den Client.... 22 6.2.2 Erstellen des Client Verzeichnisses... 22 6.2.3 Installation starten... 22 6.2.4 Auswahl Installationspakete... 22 6.2.5 Installationspfad... 23 6.2.6 Verknüpfungen einrichten... 24 6.2.7 Zusammenfassung der Installation... 24 6.2.8 Abschluss... 25 6.3 Einrichten der Datenbank... 26 6.4 Einrichtung weiterer Clients... 27 Serviceline EBanking 21.04.2011 2/29
6.4.1 Datenbank Administration... 27 6.4.2 Einrichten der Datenbank... 27 6.4.3 Datenbank wählen... 27 7 Terminal Server Installation... 288 7.1.1 Datenbank einrichten... 28 7.1.2 Telebanking Client Installieren... 28 8 Systemanforderung... 29 9 Betriebssysteme:... 29 Serviceline EBanking 21.04.2011 3/29
1 Download Der HBP-Installer kann unter der folgenden URL heruntergeladen werden: https://hob.banking.co.at/appl/hbp/index.html (ca. 130MB ohne JRE und ca. 160MB mit JRE) direkt Links Installer für Windows (Voraussetzung installiertes Java 1.6) http://hob-2.banking.co.at/download/hbp/client/hbp-installer.exe Installer für Windows, wenn am Zielrechner kein Java 1.6 installiert ist http://hob-2.banking.co.at/download/hbp/client/hbp-installer_jre.exe Installer für MAC OS (Java 1.6 ist installiert) http://hob-2.banking.co.at/download/hbp/client/hbp-installer_mac.dmg Installer für Linux (Java 1.6 ist installiert) http://hob-2.banking.co.at/download/hbp/client/hbp-installer_linux.jar Secure Viewer (optional wird für Digitale Signatur benötigt) http://hob-2.banking.co.at/download/hbp/client/secureviewer_setup.exe alternativ zum Download kann eine Installation-CD per Mail angefordert werden schicken Sie uns hierzu eine Mail mit Versandadresse an electronic.banking@volksbank.com 1.1.1 Speichern Sie die Datei hbp-installer.exe auf Ihrem Rechner Serviceline EBanking 21.04.2011 4/29
2 Einzelplatz Installation der Home & Business Banking Plattform Bevor Sie fortfahren, schließen Sie alle geöffneten Anwendungen. 2.1.1 Installation starten Mit dem Windows Explorer öffnen Sie jenes Verzeichnis, indem die Datei hbp-installer.exe gespeichert wurde, und führen diese aus. 2.1.2 Wahl der Installationsmethode empfohlene Einstellung beibehalten. 2.1.3 Wahl des Installationsverzeichnisses: Alternativ könnte man hier auch ein Netzlaufwerk angeben, Vorteil: Sie könnten die Software von jedem Rechner im Netzwerk starten, wobei die HBP zur gleichen Zeit nur einmal geöffnet werden kann. Serviceline EBanking 21.04.2011 5/29
2.1.4 Desktop Icon / Programmgruppe wählen Hier können Sie festlegen, ob für alle Benutzer oder nur für den aktuell angemeldeten Benutzer des Rechners ein Desktop Icon angelegt wird. (Standardeinstellungen können beibehalten werden). 2.1.5 Installation Setup kopiert die Dateien in die in Punkt 2.13 angegebenen Verzeichnisse. Nachdem die HBP den Kopiervorgang abgeschlossen hat erhalten Sie folgende Maske. 2.1.6 Abschluss Schließen Sie die Installation mit dem Beenden Button ab. Serviceline EBanking 21.04.2011 6/29
3 Einrichten des Programmes 3.1.1 Starten Sie die HBP indem sie auf das Icon auf Ihrem Desktop klicken 3.1.2 Beim ersten Start der Anwendung gibt Ihnen die HBP die Möglichkeit: Eine neue Datenbank anzulegen ( Neuanlage einer Datenbank ) weiter mit Punkt 3.1.3 Eine in der HBP(HOB-neu) erstellten Datenbank zu importieren ( Import einer Datenbank ) weiter mit Kapitel 5 Import einer HBP Datenbank Eine aus HOB-alt bestehende Datenbank zu importieren ( Migration einer HOB Datenbank ) weiter mit Kapitel 4 Migration einer HOB Datenbank 3.1.3 Datenbankadministration Hier kann ein Datenbankname vergeben werden der Default Wert HBP kann, wenn Sie nur eine Datenbank verwenden beibehalten werden, für den Fall, dass Sie planen mehrere Datenbanken einzusetzen sollten Sie sich hier eine eindeutige Benennung überlegen (zb. HBP_Buchhaltung, HBP_Lohnverrechnung). Desweiteren wird hier ein Administrator Benutzer angelegt (Name und Passwort kann frei gewählt werden. Serviceline EBanking 21.04.2011 7/29
3.1.4 Verfügerverwaltung Wenn Sie mehrere Zeichnungsberechtigte und somit mehrere Verfügernummern haben wird hier trotzdem nur ein Verfüger erfasst alle anderen werden später über die Administration angelegt. Ihr Verfüger wurde bereits in einer anderen Applikation zb.internet-banking verwendet? o Deaktivieren Sie die CheckBox ErstPIN Bitte beachten Sie die Zugangsdaten wurden bereits im anderen Programm geändert o Geben Sie hier Ihre geänderten Zugangsdaten ein. Neukunde? (Sie haben einen Brief mit einer 6 stell. Verfügernummer und einer Pin erhalten) o Aktivieren Sie die CheckBox ErstPIN o Geben Sie Ihre Verfügernummer vom Brief ein o Das Feld Verfügername bleibt leer o Geben Sie Ihre ErstPin vom Brief ein In der Folge Maske werden Sie aufgefordert die Pin auf Ihre eigene zu ändern. (mind.6st. darf nicht Ihr Geburtsdatum bzw. Name sein) Serviceline EBanking 21.04.2011 8/29
Anschließend werden Sie noch aufgefordert einen Verfügernamen zu setzen (dieser kann ebenfalls frei gewählt werden, muss mind. 4st. sein und darf ebenfalls nicht Ihr Name oder Geburtsdatum sein). 3.1.5 Proxy Konfiguration Ein Proxy Server ist eine Kommunikationsschnittstelle in einem Netzwerk. Er arbeitet als Vermittler, der auf der einen Seite Anfragen entgegennimmt, um dann über seine eigene Adresse eine Verbindung zur anderen Seite(zb. Internet) herzustellen Sollten Sie nicht sicher sein, ob Sie sich über einen Proxy ins Internet einwählen oder nicht, ersuchen wir Sie Ihren Systembetreuer zu kontaktieren, bzw. sollte dieser nicht erreichbar sein könnte man kein Proxy wählen sollte es anschließend beim Verbindungsaufbau zu Problemen kommen könnte dieser immer noch eingetragen werden. Serviceline EBanking 21.04.2011 9/29
3.1.6 Abschluss Serviceline EBanking 21.04.2011 10/29
4 Migration einer HOB Datenbank Dieses Kapitel beschreibt wie Sie eine bestehende Datenbank von HOB-alt importieren: Bitte beachten Sie, es können nur aktuelle Datenbanken erfolgreich Migriert werden. Prüfen Sie bevor Sie fortfahren welche Version von HOB alt zurzeit auf Ihrem Rechner läuft. Die Version finden Sie wenn HOB alt geöffnet haben in der Menüzeile unter? INFO hier sollte die Versionsnummer nicht kleiner als 4.6.77 sein. (Sie sollten dieses Update bereits automatisch mit dem Verbindungsaufbau erhalten haben.) Sollte Ihre Version jedoch darunter liegen müsste zuvor noch ein Update gemacht werden, dieses kann unter http://hob.banking.co.at/m000/hob/akt/hobmbs/hobupdt.exe heruntergeladen werden und müsste in Ihr HOB Verzeichnis gespeichert werden. Anschließend das alte Programm nochmals starten. Beim Start erhalten Sie den Hinweis Daten werden aktualisiert. Prüfen Sie nochmals Ihre Version. 4.1.1 Datenbank Administration wählen Sie den Menüpunkt Migration einer HOB Datenbank 4.1.2 Bestehende Datenbank auswählen Hier kann ein Datenbankname vergeben werden. Der Default Wert HBP kann, wenn Sie nur eine Datenbank verwenden beibehalten werden. Für den Fall, dass Sie planen mehrere Datenbanken einzusetzen sollten Sie sich hier eine eindeutige Benennung überlegen (zb. HBP_Buchhaltung, HBP_Lohnverrechnung). Mit dem Bitte auswählen Button kann die Bestehende Datenbank(*.mdb) gewählt werden. In den Feldern Benutzer und Passwort müssen Sie einen gültigen Einstiegsbenutzer von HOB-alt eingeben. Serviceline EBanking 21.04.2011 11/29
4.1.3 Verfügerauswahl Mit Verfüger aus der Datenbank wird ein aktiver Verfüger aus der alten Datenbank zur Aktivierung der Anwendung genommen. Die Felder Verfügernummer, Name und Pin bleiben leer!!! Optional gibt es die Möglichkeit hier einen neuen Verfüger anzulegen wenn dieser Punkt gewählt wird müssen die Zugangsdaten Felder befüllt werden. 4.1.4 Proxy Konfiguration Ein Proxy Server ist eine Kommunikationsschnittstelle in einem Netzwerk. Er arbeitet als Vermittler, der auf der einen Seite Anfragen entgegennimmt, um dann über seine eigene Adresse eine Verbindung zur anderen Seite(zb. Internet) herzustellen Sollten Sie nicht sicher sein, ob Sie sich über einen Proxy ins Internet einwählen oder nicht, ersuchen wir Sie Ihren Systembetreuer zu kontaktieren, bzw. sollte dieser nicht erreichbar sein könnte man kein Proxy wählen sollte es anschließend beim Verbindungsaufbau zu Problemen kommen könnte dieser immer noch eingetragen werden. Serviceline EBanking 21.04.2011 12/29
4.1.5 Abschluss Mit Weiter und anschließend Fertigstellen kann der Migrationsvorgang abgeschlossen werden. Bitte beachten Sie, dass dieser Vorgang etwas Zeit in Anspruch nimmt Serviceline EBanking 21.04.2011 13/29
5 Import einer HBP Datenbank (Rücksicherung) Dieses Kapitel beschreibt wie Sie eine HBP Sicherung in Ihre Anwendung importieren. 5.1.1 Datenbank Administration wählen Sie den Menüpunkt Import einer Datenbank und klicken Sie auf weiter 5.1.2 Auswahl der Datenbank Der Datenbank Name kann frei sollte jedoch wenn Sie mehrere Datenbanken im Einsatz haben überlegt mit sprechenden Namen gewählt werden. Mit dem Bitte Auswählen Button kann die Datenbank über ein Explorer Fenster gesucht werden. In den Feldern Benutzer und Passwort wird ein bestehender Benutzer verwendet, welcher in der Zeit vor der Programm Sicherung erstellt wurde. Serviceline EBanking 21.04.2011 14/29
5.1.3 Verfügerauswahl Mit Verfüger aus der Datenbank wird ein aktiver Verfüger aus der alten Datenbank zur Aktivierung der Anwendung genommen. Die Felder Verfügernummer, Name und Pin bleiben leer!!! Optional gibt es die Möglichkeit hier einen neuen Verfüger anzulegen wenn dieser Punkt gewählt wird müssen die Zugangsdaten Felder befüllt werden. 5.1.4 Proxy Konfiguration Ein Proxy Server ist eine Kommunikationsschnittstelle in einem Netzwerk. Er arbeitet als Vermittler, der auf der einen Seite Anfragen entgegennimmt, um dann über seine eigene Adresse eine Verbindung zur anderen Seite(zb. Internet) herzustellen Sollten Sie nicht sicher sein, ob Sie sich über einen Proxy ins Internet einwählen oder nicht, ersuchen wir Sie Ihren Systembetreuer zu kontaktieren, bzw. sollte dieser nicht erreichbar sein könnte man kein Proxy wählen sollte es anschließend beim Verbindungsaufbau zu Problemen kommen könnte dieser immer noch eingetragen werden. Serviceline EBanking 21.04.2011 15/29
5.1.5 Abschluss Mit Weiter und anschließend Fertigstellen kann der Import abgeschlossen werden. Serviceline EBanking 21.04.2011 16/29
6 CLIENT SERVER INSTALLATION 6.1 Datenbank Server einrichten Datenbank Verzeichnis am Server erstellen erstellen Sie sich am Server ein Verzeichnis in dem anschließend die Datenbank Applikation und die Datenbank läuft (Die Benutzer/Gruppe benötigt lese und schreibrechte) Die dahinter liegende Derby Datenbank lauscht auf dem Port 1527 sollte dieser Port bereits durch eine andere Datenbank (zb. Oracle) belegt sein müsste nach der Datenbankinstallation der Port in der Datei hbp-dbms.profile auf einen eigenen Port geändert werden. Die Datenbank wird vom Client Programm anschließend mit Hostname und Port angesprochen. 6.1.1 Installation starten öffnen Sie am Server jenes Verzeichnis, indem die Datei hbp-installer.exe gespeichert wurde, und führen diese aus. 6.1.2 Installations Modus wählen Sie den Benutzerdefinierten /Mehrplatz Modus 6.1.3 Auswahl Installationspakete wählen Sie Datenbankserver und deaktivieren Sie die Client Installation Serviceline EBanking 21.04.2011 17/29
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6.1.4 Datenbankpfad wählen Sie hier das in Punkt1 erstellte Datenbank Verzeichnis Wir empfehlen die Datenbank als Dienst zu registrieren dadurch wird die Datenbank automatisch mit dem Server mitgestartet. Die Registrierung wird nach der Installation automatisch gestartet und wird unter Punkt 6.1.7 beschrieben. Die Registrierung könnte nachträglich ebenfalls ausgeführt werden, gehen Sie hierzu über den Explorer in Ihr Datenbankverzeichnis und öffnen Sie den Ordner Service und starten Sie die Datei HBPDBMSService_setup 6.1.5 Verknüpfungen einrichten Wenn der Punkt Verknüpfung im Start Menü erstellen beibehalten bleibt haben Sie anschließend die Möglichkeit die Datenbank über das Startmenü zu starten oder zu stoppen. Serviceline EBanking 21.04.2011 19/29
6.1.6 Zusammenfassung der Installation mit dem Button Weiter wird die Installation gestartet. 6.1.7 Datenbank als Dienst registrieren Während der Installation erscheint der DB-Registrierungseditor hier klicken Sie bitte auf weiter. Serviceline EBanking 21.04.2011 20/29
6.1.8 Abschluss der Installation. Serviceline EBanking 21.04.2011 21/29
6.1.9 Datenbank starten/stoppen (optional wenn nicht als Dienst gestartet) Optional kann die Datenbank über die.bat Dateien gestartet bzw. gestoppt werden. 6.2 Client Installation 6.2.1 Wechseln Sie vom Server auf den Client. 6.2.2 Erstellen des Client Verzeichnisses Erstellen Sie sich auf einem Server ein Client Verzeichnis und geben diesen frei. Lese/Schreibrechte werden benötigt! 6.2.3 Installation starten Starten Sie die heruntergeladene HBP-Installer Datei erneut und wählen erneut den Benutzerdefinierten Mehrplatz Modus 6.2.4 Auswahl Installationspakete Deaktivieren Sie den Datenbankserver Serviceline EBanking 21.04.2011 22/29
6.2.5 Installationspfad Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Es empfiehlt sich UNC Pfade zu verwenden da die Benutzer sonst an einen Laufwerksbuchstaben (der auf jedem Rechner gleich sein muss) gebunden sind. Geben Sie hier den im ersten Schritt der Client Installation erstellten Ordner für die Applikation an, als Datenverzeichnis empfehlen wir ein Sub- Verzeichnis um die Lese/Schreibrechte des root Ordners zu erben. Möglichkeit 1) Möglichkeit 2) Serviceline EBanking 21.04.2011 23/29
6.2.6 Verknüpfungen einrichten 6.2.7 Zusammenfassung der Installation Serviceline EBanking 21.04.2011 24/29
6.2.8 Abschluss Nach dem kopieren der Dateien kann mit Weiter und Beenden die Installation abgeschlossen werden. 6.2.9 Einrichten weiterer Clients Wenn noch nicht vorhanden müsste man dem Benutzer Schreibrechte geben und am Desktop ein neue Verknüpfung anlegen(je nach Installationsvariante). Serviceline EBanking 21.04.2011 25/29
6.3 Einrichten der Datenbank Das Einrichten der Datenbank erfolgt bis auf die 2.Seite in welcher der Datenbankserver festgelegt wird, ident mit den Punkten 3 oder 4 je nachdem ob es bereits eine bestehende HOB_alt Datenbank gibt oder die Datenbank neu eingerichtet werden muss. Um der Applikation mitzuteilen auf welchem Server die Datenbank läuft, ersetzen Sie den Eintrag Localhost durch den Hostname oder die IP Adresse Datenbank Servers Serviceline EBanking 21.04.2011 26/29
6.4 Einrichtung weiterer Clients Im Applikationsverzeichnis der Client Installation finden Sie Datei HBP.exe erstellen Sie den Usern eine Verknüpfung am Desktop. 6.4.1 Datenbank Administration Beim ersten Start muss die bestehende Datenbank gewählt werden, verwenden Sie hierzu den Menüpunkt Suche nach einer bestehenden Datenbank. 6.4.2 Einrichten der Datenbank Geben Sie unter Host erneut den Hostnamen oder die IP Adresse des Servers an. 6.4.3 Datenbank wählen Nachdem Sie auf Weiter geklickt haben gibt er Ihnen alle Datenbanken zur Auswahl. Serviceline EBanking 21.04.2011 27/29
7 Terminal Server Installation 7.1.1 Datenbank einrichten Da alle Telebanking User auf die gleiche Datenbank zugreifen sollen, kann die Datenbank nicht auf einem Terminal Server installiert werden, sondern müsste auf einem Datenbank Server eingerichtet werden. Anleitung finden Sie unter Punkt 6.1 7.1.2 Telebanking Client Installieren Hierzu wird der Client auf jedem Terminalserver Installiert Starten Sie hierzu das heruntergeladene Installer File und wählen den Benutzerdefinierten Mehrplatz Modus. Wählen Sie das Installationsverzeichnis (Wichtig: die Anwender benötigen Schreibrechte!!!) um dies zu vereinfachen empfehlen wir das DatenVerzeichnis als Sub-Verzeichnis anzulegen. Folgen Sie der Installationsroutine. Wiederholen Sie den Punkt 7.1.2 auf allen Terminal Servern. Beim ersten Start der Anwendung muss die Datenbank (Server u. Port) angegeben werden. Serviceline EBanking 21.04.2011 28/29
Siehe Hierzu Punkt 6.4 8 Systemanforderung empfohlene PC-Ausstattung Intel Core 2 Duo / E-6300 (oder kompatibel) 2 GB RAM 500 MB freier Speicherplatz auf der Festplatte für das Programm 1280 x 1024 Bildschirmauflösung Mindest PC-Ausstattung Pentium 4 (oder kompatibel) 1GB RAM 300 MB freier Speicherplatz auf der Festplatte für das Programm 1024 x 768 Bildschirmauflösung 9 Betriebssysteme: generelle Voraussetzung ist Java 1.6 Download java runtime 1.6 http://www.java.com/de/download/manual.jsp Microsoft:Windows ab 'Windows 2000' ('XP', 'Vista', 'Win 7') Server ab 'Windows Server 2000' MAC: ab Mac OS X 10.6.x/64bit (Snowleopard) ab Mac OS X 10.5.2/64bit (Leopard) mit http://support.apple.com/downloads/java_for_mac_os_x_10_5_update_1 Linux: alle Derivate mit GTK+ (das sind die verbreiteten Versionen wie Ubuntu,...) Serviceline EBanking 21.04.2011 29/29