Sanierung Regelschule Eisfeld

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Transkript:

Energiekonzept Sanierung Regelschule 98673 Eisfeld Objekt: Regelschule Eisfeld Kirchplatz 6 98673 Eisfeld Auftraggeber: Landratsamt Hildburghausen Amt für Gebäudewirtschaft Wiesenstraße 18 98646 Hildburghausen Ersteller: Energieberatung Dieselstraße 5 96465 Neustadt b. Coburg Tel. 9568 852 - info@swn-nec.de Bearbeiter: Jörg Wicklein Dipl.-Ing.(FH) Architekt Energieeffizienz-Experte für Wohngebäude, Nichtwohngebäude und Baudenkmäler Neustadt b. Coburg, 11.5. 217

Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen... 2 1.1 Ausgangssituation und Zielvorgaben... 2 1.2 Geplanter Energiestandard... 3 2 Geplante Maßnahmen... 3 2.1 Gebäudehülle... 3 2.1.1 Dächer /Oberste Geschossdecken...3 2.1.2 Außenwände keine Maßnahme...4 2.1.3 Fenster keine Maßnahme...5 2.2 Wärmeversorgung... 5 2.2.1 Heizenergie...5 2.2.2 Warmwasserbereitung...5 2.3 Lüftung... 5 2.4 Beleuchtung... 5 2.5 Gebäudebezogene Stromerzeugung... 6 3 Ergebniszusammenfassung der Bilanzierung nach DIN V 18599... 6 3.1 Zonen... 6 3.2 Bewertung des Gebäudes entsprechend den EnEV-Anforderungen... 7 4 Dokumentation Energiebilanz nach DIN V 18599... 9 4.1 Allgemeine Angaben zum Gebäude... 9 4.2 Zonen... 1 4.3 Energiebilanz... 11 4.4 Endenergiebedarf bezogen auf Energieträger... 12 4.4.1 Endenergiebedarf bezogen auf Energieträger - Monatsbilanzierung... 13 4.4.2 Nutzenergiebedarf - Monatsbilanzierung... 14 4.4.3 Endenergiebedarf - Monatsbilanzierung... 15 4.4.4 Primärenergiebedarf - Monatsbilanzierung... 16 4.5 Bewertung des Gebäudes entsprechend den EnEV-Anforderungen... 17 4.6 Anlagentechnik... 18 4.6.1 Heizungsanlage... 18 4.6.2 Trinkwarmwasseranlage... 2 4.6.3 Kühlungsanlage... 2 4.6.4 Lüftungsanlage... 2 4.7 Photovoltaikanlage... 2 4.8 Beleuchtung... 21 5 Übersicht der verwendeten Normen und Verordnungen... 25 KBN GmbH - Energieberatung Seite 1

SANIERUNG DER OTTO-LUDWIG-REGELSCHULE IN 98673 EISFELD 1 GRUNDLAGEN 1.1 AUSGANGSSITUATION UND ZIELVORGABEN Das Schulgebäude wurde 191 als Stadtschule bezogen. Das Gebäude aus außen sichtbarem Ziegelmauerwerk wurde mit einem Untergeschoss, Erdgeschoss, Obergeschoss und zwei Dachgeschossen errichtet. Die Regelschule Eisfeld steht heute unter Denkmalschutz. Im Rahmen der geplanten Sanierung sollen die Belange des Denkmalschutzes sowie die Grundsätze der Nachhaltigkeit berücksichtigt werden. Der Jahresprimärenergiebedarf soll entsprechend der Schulbauförderrichtlinie nach der Sanierungsmaßnahme um 4% unter dem zulässigen Höchstwert der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV 214/216) liegen. Aufgrund der historischen Fassade ist eine Dämmung der Fassade auf der Außenseite nicht möglich und auf der Innenseite mit erheblichem Aufwand und bauphysikalischen Risiken verbunden. Die Fenster wurden bereits vor wenigen Jahren mit Wärmeschutzglas erneuert. Dämmmaßnahmen sind jedoch im Dachraum auf den obersten Geschossdecken und an den Wänden gegen unbeheizte Abstellen möglich. Zur Verringerung des Jahresprimärenergiebedarfs ist eine Umstellung der Wärmeversorgung auf Holzpellets, Ausstattung der Klassenzimmer mit einer zentralen Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Erneuerung der Beleuchtung mit Einsatz von LED-Technik, sowie Errichtung einer Photovoltaikanlage in unmittelbarem räumlichem Zusammenhang und zur vorwiegenden Nutzung in der Regelschule. Die PVanlage wird auf dem Dach der benachbarten Grundschule installiert. Der vorliegende Bericht beruht auf einer vorläufigen Energiebilanz unter Heranziehung bautypologischer Kennwerte. KBN GmbH - Energieberatung Seite 2

1.2 GEPLANTER ENERGIESTANDARD Entsprechend der vorliegenden Energiebilanz werden die Zielvorgaben eingehalten. Der Jahresprimärenergiebedarf liegt nach der Sanierung um 44% unter dem Grenzwert für Neubauten. Die Anforderungen an die Gebäudehülle bei modernisierten Altbauten können bei den opaken Außenbauteilen nicht eingehalten werden. 2 GEPLANTE MAßNAHMEN 2.1 GEBÄUDEHÜLLE Die Maßnahmen an der Gebäudehülle sind bei Änderungen grundsätzlich mindestens entsprechend den Anforderungen an die Einzelbauteile nach EnEV Anlage 3 Tabelle 1 geplant. 2.1.1 DÄCHER /OBERSTE GESCHOSSDECKEN 2.1.1.1 OBERSTE GESCHOSSDECKEN Dämmung der obersten Geschossdecken gegen den Spitzboden sowie gegen die unbeheizten Abstellen und Bodenräume. Dämmstoff oberseitig in 2cm Stärke, z.b. Mineralwolle, bei einen Wärmedurchgangskoeffizient von,35 W/mK. Die Luftdichtheitsebene auf der Warmseite ist z.b. mit einer Dampfbremsfolie auf der bestehenden Decke her zu stellen. Der bautypologische U-Wert für oberste Geschossdecken errichtet bis 1918 liegt bei 1, W/m²K. Nach der Dämm-Maßnahme liegt der U-Wert bei,15 W/m²K. Der maximale U-Wert nach EnEV Anlage 3 Tabelle 1 bei,24 W/m²K. Beheizte (rot) und unbeheizte Bereiche (blau) im Dachgeschoss KBN GmbH - Energieberatung Seite 3

Beheizte (rot) und unbeheizte Bereiche (blau) im 2. OG 2.1.1.2 DACHSCHRÄGEN IN TEILBEREICHEN Dämmung der Dachschrägen in den beheizten Räumen wie Raum 3.7 Kunst/Musik, 3.11 Unterricht und 4.3 Archiv/Museum. Dämmung von innen ohne Erneuerung der Dachhaut. Dämmung mit 14cm Dämmstoff (z.b. Mineralwolle) bei einen Wärmedurchgangskoeffizient von,35 W/mK. Einschließlich Unterdach und Herstellung einer Luftdichtheitsebene auf der Warmseite. Der bautypologische U-Wert für die Dachschrägen errichtet bis 1918 liegt bei 2,6 W/m²K. Nach der Dämm- Maßnahme liegt der U-Wert bei,23 W/m²K. Der maximale U-Wert nach EnEV Anlage 3 Tabelle 1 bei,24 W/m²K. 2.1.1.3 FLACHDACHBEREICHE ÜBER DEM UNTERGESCHOSS Dämmung der Decken über den Räumen.15 Werken und.14 Heizraum. Dämmung z.b. von innen im Bereich der abgehängten Decken. Dämmung mit 14cm Dämmstoff (z.b. Mineralwolle) bei einen Wärmedurchgangskoeffizient von,35 W/mK. Einschließlich Herstellung einer Luftdichtheitsebene auf der Warmseite. Der bautypologische U-Wert für Dächer errichtet bis 1918 liegt bei 2,6 W/m²K. Nach der Dämm-Maßnahme liegt der U-Wert bei,23 W/m²K. Der maximale U-Wert nach EnEV Anlage 3 Tabelle 1 bei,24 W/m²K. 2.1.2 AUßENWÄNDE KEINE MAßNAHME An der Historischen Fassade sind aufgrund des Denkmalschutzes keine Maßnahmen vorgesehen. Der in der Energiebilanz zugrunde gelegte bautypologische U-Wert liegt bei 1,5 W/m²K. Die Außenwände des Schulgebäudes sind zum Großteil mindestens 55cm stark. Der tatsächliche U-Wert liegt voraussichtlich bei ca. 1,22 W/m²K. KBN GmbH - Energieberatung Seite 4

2.1.3 FENSTER KEINE MAßNAHME Für die bestehenden Fenster mit Wärmeschutzverglasung wird ein Uw-Wert von 1,3 W/m²K angenommen. 2.2 WÄRMEVERSORGUNG 2.2.1 HEIZENERGIE Der bestehende Öl-Niedertemperaturkessel wird gegen einen Holzpelletskessel ersetzt. Aufstellort der Heizung, Pufferspeicher sowie Pelletslager ist der bisherige Heizraum. Die Wärmeverteilung wird erneuert, optimiert und hydraulisch abgeglichen. Das Prinzip der Wärmeübertragung über statische Heizflächen / Heizkörper wird beibehalten. Nach Umsetzung der Maßnahmen im Dachgeschoss beträgt der Leistungsbedarf überschlägig 2 kw. Im Rahmen der energetischen Vordimensionierung wurden für die Energiebilanz keine spezifischen Herstellerdaten sondern Standardwerte für den Wärmeerzeuger herangezogen. 2.2.2 WARMWASSERBEREITUNG Es besteht kein nennenswerter und somit in der Energiebilanz zu berücksichtigender Warmwasserbedarf. Für einzelne Handwaschbecken sind kleine elektrische Warmwasserspeicher vorgesehen. 2.3 LÜFTUNG Für die Klassenräume ist eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung vorgesehen. Die Aufstellung des Gerätes erfolgt im Dachgeschoss. Nebenräume werden bei Bedarf über Fenster gelüftet. 2.4 BELEUCHTUNG Die Beleuchtungstechnik wird komplett ausgetauscht und gegen LED-Leuchten ersetzt. Die Klassenzimmer erhalten eine präsenz- und tageslichtabhängige Beleuchtungskontrolle. Die Flure und Sanitärräume erhalten eine präsenzabhängige Beleuchtungskontrolle. KBN GmbH - Energieberatung Seite 5

2.5 GEBÄUDEBEZOGENE STROMERZEUGUNG Es ist geplant auf der benachbarten Grundschule und damit in unmittelbarem räumlichem Zusammenhang eine Photovoltaikanlage zu errichten und den Strom der Regelschule zur Nutzung im Gebäude zur Verfügung zu stellen. Im Rahmen der Energiebilanz zur energetischen Vordimensionierung wird eine Photovoltaikanlage mit 15 kw peak angenommen. 3 ERGEBNISZUSAMMENFASSUNG DER BILANZIERUNG NACH DIN V 18599 Zur Bilanzierung des Gebäudes nach DIN V 18599 werden Zonen unterschiedlicher Nutzung und Konditionierung festgelegt. 3.1 ZONEN Nr. Zone Fläche [m²] Anteil [%] Hüllfläche [m²] Konditionierung 1 Klassenzimmer (Schul... 165,2 44,97 1381,35 Heizung + Lüftungsanlage + Beleuchtung 2 unbeheizt (657,34) - - keine Heizung und Kühlung * 3 Einzelbüro 9,34 3,81 15,96 Heizung + Lüftungsanlage + Beleuchtung 4 WC und Sanitärräume... 89,77 3,79 118,64 Heizung + Lüftungsanlage + Beleuchtung 5 Nebenflächen ohne Au... 151,7 44,37 163,24 Heizung + Beleuchtung 6 Sonstige Aufenthalts... 72,52 3,6 75,44 Heizung + Beleuchtung Σ 2368,9 Σ 3311,63 * Für die Berechnung der Nettogrundfläche nach EnEV werden nur beheizte/gekühlte Zonen berücksichtigt. KBN GmbH - Energieberatung Seite 6

3.2 BEWERTUNG DES GEBÄUDES ENTSPRECHEND DEN ENEV-ANFORDERUNGEN Die Gesamtbewertung des Gebäudes erfolgt aufgrund des Jahres-Primärenergiebedarfs pro m² Nettogrundfläche sowie der Wärmedurchgangskoeffizienten (mittleren U-Werte). Der Höchstwert für den Jahres-Primärenergiebedarf bezogen auf die Nettogrundfläche für Nichtwohngebäude ergibt sich aus dem Jahres-Primärenergiebedarf eines Referenzgebäudes gleicher Geometrie, Nettogrundfläche, Ausrichtung und Nutzung, das hinsichtlich seiner Ausführung bestimmten Anforderungen entspricht, multipliziert mit dem Faktor,75. Die Anforderungen sind in der Energieeinsparverordnung - EnEV 214 - Anlage 2 Tabelle 1 aufgelistet. Der Primärenergiebedarf umfasst Heizung, Lüftung, Kühlung, Beleuchtung und Warmwasserbereitung. Die Höchstwerte der mittleren Wärmedurchgangskoeffizienten der wärmeübertragenden Umfassungsfläche sind in der EnEV 214 Anlage 2 Tabelle 2 aufgelistet. Der Höchstwert für den Jahres-Primärenergiebedarf bezogen auf die Nettogrundfläche sowie die Höchstwerte der mittleren Wärmedurchgangskoeffizienten der wärmeübertragenden Umfassungsfläche für modernisierte Altbauten dürfen die Höchstwerte für das Referenzgebäude um maximal 4 % übersteigen. Ist-Wert mod. Altbau EnEV- Neubau EnEV -15% EnEV -3% EnEV -5% Jahres-Primärenergiebedarf qp [kwh/(m²a)] 39,79 133,4 71,27 6,58 49,89 35,64 Mittlere U-Werte [W/(m²K)] - Opake Außenbauteile 1,47,49,28,238,196,14 - Transparente Außenbauteile 1,3 2,66 1,5 1,275 1,5,75 Gebäudeart: Nicht-Wohngebäude Gebäudetyp: Bestandsgebäude Energiebezugsfläche A EBF: 2369 m² Hüllfläche A: 3312 m² Volumen V e: 176 m³ KBN GmbH - Energieberatung Seite 7

Die Anforderungen der Energieeinsparverordnung EnEV 216 an einen modernisierten Altbau werden aufgrund der bestehenden historischen Außenwände nicht erfüllt. Der spezifische Jahres-Primärenergiebedarf liegt mit 39,79 KWh/(m²a) um 44% unter dem Maximalwert der aktuellen Energieeinsparverordnung von 71,27 KWh/(m²a). Die energetischen Anforderungen der Schulbaurichtlinie werden damit eingehalten. Neustadt, 11. Mai 217 Dipl.-Ing.(FH) Jörg Wicklein Gebäudemodell mit Zonierung KBN GmbH - Energieberatung Seite 8

4 DOKUMENTATION ENERGIEBILANZ NACH DIN V 18599 4.1 ALLGEMEINE ANGABEN ZUM GEBÄUDE Objekt: Kirchplatz 6 98673 Eisfeld Beschreibung: Baujahr Gebäude: 19 Baujahr Wärmeerzeuger: 217 Baujahr Klimaanlage: Gebäudeart: Gebäudetyp: Nicht-Wohngebäude Bestandsgebäude Geometrie: Nettogrundfläche A NGF: 2369 m² Nutzfläche(,32 V e) A N: 3224 m² Hüllfläche A: 3312 m² Volumen (automatisch aus Zonen-Nettovolumen) V e: 176 m³ Luftvolumen V: 861 m³ Angaben zur Gebäudegeometrie * zur Bestimmung der Standardleitungslängen Vollgeschosse n G: 4 Geschosshöhe h G: 3,2 m Charakteristische Breite B: 12,3 m Charakteristische Länge L: 6, m Referenzklima: Klimareferenzort: Deutschland Norm-Außentemperatur ϑ e: -12 C Mittl. Außentemperatur ϑ e,mittel: 9,5 C Außentemperatur Juli ϑ Jul: 24,6 C Außentemperatur September ϑ Sep: 18,9 C KBN GmbH - Energieberatung Seite 9

4.2 ZONEN Nr. Zone Fläche [m²] Anteil [%] Hüllfläche [m²] Konditionierung 1 Klassenzimmer (Schul... 165,2 44,97 1381,35 Heizung + Lüftungsanlage + Beleuchtung 2 unbeheizt (657,34) - - keine Heizung und Kühlung * 3 Einzelbüro 9,34 3,81 15,96 Heizung + Lüftungsanlage + Beleuchtung 4 WC und Sanitärräume... 89,77 3,79 118,64 Heizung + Lüftungsanlage + Beleuchtung 5 Nebenflächen ohne Au... 151,7 44,37 163,24 Heizung + Beleuchtung 6 Sonstige Aufenthalts... 72,52 3,6 75,44 Heizung + Beleuchtung Σ 2368,9 Σ 3311,63 * Für die Berechnung der Nettogrundfläche nach EnEV werden nur beheizte/gekühlte Zonen berücksichtigt. KBN GmbH - Energieberatung Seite 1

4.3 ENERGIEBILANZ Gesamt Heizung Kühlung Lüftung Beleuchtung Warmwasser PV-Anlage [kwh/a] [kwh/a] [kwh/a] [kwh/a] [kwh/a] [kwh/a] [kwh/a] [kwh/(m²a)] [kwh/(m²a)] [kwh/(m²a)] [kwh/(m²a)] [kwh/(m²a)] [kwh/(m²a)] [kwh/(m²a)] Nutzenergie 353739 347323 6416 149,33 146,62,, 2,71,, Endenergie 479646 478489 321 6416-8469 22,48 21,99, 1,36 2,71, -3,57 Primärenergie 9426 92177 5779 11548-15243 39,79 38,91, 2,44 4,87, -6,43 KBN GmbH - Energieberatung Seite 11

4.4 ENDENERGIEBEDARF BEZOGEN AUF ENERGIETRÄGER Energieträger Gesamt [kwh] Heizung [kwh] Kühlung [kwh] Lüftung [kwh] Beleuchtung [kwh] Warmwasser [kwh] PV-Anlage [kwh] Strom (Hilfs... 3367 221 321 6416-8469 Holzpellets 476279 476279 KBN GmbH - Energieberatung Seite 12

4.4.1 ENDENERGIEBEDARF BEZOGEN AUF ENERGIETRÄGER - MONATSBILANZIERUNG [kwh] Gesamt Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Strom (Hilfs... 3367 772 616 55 112 784 129 Holzpellets 476279 81265 6967 6219 33246 14169 632 281 323 16244 477 65922 83133 Gesamt 479646 8237 7286 6273 33246 14169 632 281 323 16244 4189 6676 84162 Anrechnung von Strom aus erneuerbaren Energien nach EnEV 214 5 [kwh] Gesamt Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Ertrag PV- Anlage 13631 419 416 113 1758 1925 1952 1741 1666 1272 921 332 218 Strombedarf 11836 119 132 167 945 889 798 793 812 913 132 1116 1246 Anrechenbar 8469 419 416 113 945 889 798 793 812 913 921 332 218 Die PV-Erträge sind nach DIN EN 15316 für das Referenzklima Potsdam ermittelt. KBN GmbH - Energieberatung Seite 13

4.4.2 NUTZENERGIEBEDARF - MONATSBILANZIERUNG [kwh] Gesamt Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Heizung 347323 61136 52355 44956 24195 936 2542 269 625 1827 29419 49393 62571 Kühlung Lüftung Beleuchtung 6416 587 5 529 497 52 483 55 516 518 562 578 638 Warmwasser Gesamt 353739 61723 52855 45485 24692 9538 325 774 1141 11344 29981 49971 6329 KBN GmbH - Energieberatung Seite 14

4.4.3 ENDENERGIEBEDARF - MONATSBILANZIERUNG [kwh] Gesamt Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Heizung 478489 81596 69955 6484 33431 14284 6353 2817 3254 16376 4275 66196 83468 Kühlung Lüftung 321 273 246 273 264 273 264 273 273 264 273 264 273 Beleuchtung 6416 587 5 529 497 52 483 55 516 518 562 578 638 Warmwasser PV-Anlage -8469-418 -416-113 -945-889 -798-793 -812-913 -921-332 -218 Gesamt 479646 8237 7286 6273 33246 14169 632 281 323 16244 4189 6676 84162 KBN GmbH - Energieberatung Seite 15

4.4.4 PRIMÄRENERGIEBEDARF - MONATSBILANZIERUNG [kwh] Gesamt Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Heizung 92177 15645 13416 11629 649 283 1259 546 641 3245 7778 127 15998 Kühlung Lüftung 5779 491 443 491 475 491 475 491 491 475 491 475 491 Beleuchtung 11548 156 91 953 894 94 87 99 928 932 112 141 1149 Warmwasser PV-Anlage -15243-753 -748-1823 -172-161 -1437-1427 -1462-1644 -1657-598 -392 Gesamt 9426 16439 1411 1125 6157 2624 1167 519 598 38 7623 13618 17246 KBN GmbH - Energieberatung Seite 16

4.5 BEWERTUNG DES GEBÄUDES ENTSPRECHEND DEN ENEV-ANFORDERUNGEN Die Gesamtbewertung des Gebäudes erfolgt aufgrund des Jahres-Primärenergiebedarfs pro m² Nettogrundfläche sowie der Wärmedurchgangskoeffizienten (mittleren U-Werte). Der Höchstwert für den Jahres-Primärenergiebedarf bezogen auf die Nettogrundfläche für Nichtwohngebäude ergibt sich aus dem Jahres-Primärenergiebedarf eines Referenzgebäudes gleicher Geometrie, Nettogrundfläche, Ausrichtung und Nutzung, das hinsichtlich seiner Ausführung bestimmten Anforderungen entspricht, multipliziert mit dem Faktor,75. Die Anforderungen sind in der Energieeinsparverordnung - EnEV 214 - Anlage 2 Tabelle 1 aufgelistet. Der Primärenergiebedarf umfasst Heizung, Lüftung, Kühlung, Beleuchtung und Warmwasserbereitung. Die Höchstwerte der mittleren Wärmedurchgangskoeffizienten der wärmeübertragenden Umfassungsfläche sind in der EnEV 214 Anlage 2 Tabelle 2 aufgelistet. Der Höchstwert für den Jahres-Primärenergiebedarf bezogen auf die Nettogrundfläche sowie die Höchstwerte der mittleren Wärmedurchgangskoeffizienten der wärmeübertragenden Umfassungsfläche für modernisierte Altbauten dürfen die Höchstwerte für das Referenzgebäude um maximal 4 % übersteigen. Ist-Wert mod. Altbau EnEV- Neubau EnEV -15% EnEV -3% EnEV -5% Jahres-Primärenergiebedarf qp [kwh/(m²a)] 39,79 133,4 71,27 6,58 49,89 35,64 Mittlere U-Werte [W/(m²K)] - Opake Außenbauteile 1,47,49,28,238,196,14 - Transparente Außenbauteile 1,3 2,66 1,5 1,275 1,5,75 Gebäudeart: Nicht-Wohngebäude Gebäudetyp: Bestandsgebäude Energiebezugsfläche A EBF: 2369 m² Hüllfläche A: 3312 m² Volumen V e: 176 m³ KBN GmbH - Energieberatung Seite 17

4.6 ANLAGENTECHNIK Versorgungsbereiche sind Bereiche, die von der gleichen Technik (Heizung, Warmwasser, Lüftung, Kühlung, Beleuchtung usw.) versorgt werden. Ein Versorgungsbereich kann sich dabei über mehrere Zonen erstrecken, eine Zone kann mehrere Versorgungsbereiche umfassen, Zone und Versorgungsbereich können aber auch identisch sein. Für einen Versorgungsbereich werden die Technik, die Kreise (Verteilung) sowie die Übergaben, d. h. die versorgten Zonen, angegeben. Ein ¹ hinter einer Bezeichnung bedeutet, dass vom Standardwert der Norm abgewichen wurde. 4.6.1 HEIZUNGSANLAGE Versorgungsbereich Heizwärme-Erzeugung 1 Versorgte Fläche A NGF : 2368,9 m² 4.6.1.1 ERZEUGER Erzeuger Erzeuger 1 Typ: Biomasse-Heizkessel Baujahr: 217 Brennstoff: Holzpellets Aufstellort: in Zone Nebenflächen ohne Aufenthaltsräume Mischer vorhanden: Gebläseunterstütze Feuerung: El. Kesselregelung vorhanden: Pumpenmanagement: kein integriertes Pumpenmanagement 4.6.1.2 SPEICHER Pufferspeicher: Speicher 1 Baujahr: 217 Speicher und Erzeuger im selben Raum: Ja KBN GmbH - Energieberatung Seite 18

Pufferspeicher mit separater Umwälzpumpe: Umgebungstemperatur: Umgebungstemperatur: im beheizten Gebäudebereich (pauschal) Außenluft 4.6.1.3 HEIZKREIS: VERTEILUNG 1 Rohrleitungen Leitung Typ Lage Länge [m] U-Wert [W/(mK)] Leitung 1 Anbinde-Leitung in Zone Klassenzimmer (Schule), Gruppenraum (... 42,71,25 Leitung 2 Strang-Leitung in Zone Klassenzimmer (Schule), Gruppenraum (... 49,52,25 Leitung 3 Verteilungs-Leitung im beheizten Gebäudebereich (pauschal) 125,96,2 Pumpen Pumpe Regelung Hydr. Abgleich Max. Leitungslänge [m] Leistung [W] Pumpe 1 geregelt - delta-p variabel Ja 177,9 385,6 Art des Rohrnetzes: Zweirohrheizung Auslegungstemperatur: 55/45 C Übergaben Übergabe Versorgte Zone Proz. Anteil* [%] Übergabekomponente Regelung Übergabe 1 Klassenzimmer (Schule)... 1, Heizkörper (freie Heizfläche... PI-Regler Übergabe 2 Einzelbüro 1, Heizkörper (freie Heizfläche... P-Regler Übergabe 3 WC und Sanitärräume in... 1, Heizkörper (freie Heizfläche... P-Regler Übergabe 4 Nebenflächen ohne Aufe... 1, Heizkörper (freie Heizfläche... P-Regler Übergabe 5 Sonstige Aufenthaltsrä... 1, Heizkörper (freie Heizfläche... P-Regler * Prozentualer Anteil, mit der o. g. Warmwasserkreis die Zone versorgt. KBN GmbH - Energieberatung Seite 19

4.6.2 TRINKWARMWASSERANLAGE Keine zu berücksichtigende Anlagentechnik vorhanden! 4.6.3 KÜHLUNGSANLAGE Keine Anlagentechnik vorhanden! 4.6.4 LÜFTUNGSANLAGE Keine Anlagentechnik mit thermischer Konditionierung vorhanden. Zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ohne Heizung / Kühlung der Zuluft. 4.7 PHOTOVOLTAIKANLAGE Erzeuger Modul-Ausrichtung: Süd Modul-Neigung: 3 Zelltyp: Polykristallines Silizium Technologie: kristallin Stärke der Belüftung: Mäßig belüftete Module Gesamtfläche A: 12, m² Systemleistungsfaktor f perf :,75 Peakleistung der Anlage P pk : 15, kw [kwh] Gesamt Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Ertrag 13631 419 416 113 1758 1925 1952 1741 1666 1272 921 332 218 KBN GmbH - Energieberatung Seite 2

4.8 BELEUCHTUNG BELEUCHTUNG DER ZONE KLASSENZIMMER (SCHULE), GRUPPENRAUM (KINDERGARTEN) Tageslicht Name: Beleuchtung 1 Fläche des Bereichs A : 165,2 m² Flächenanteil an der Zone ΔA Zone : 1, % Fensterfläche A w : 214,71 m² Flächenanteil mit Tageslicht A TL,Ant,d : 1, % Fenster Brüstungshöhe h Br :,8 m Höhe des Fenstersturzes h St : 2,8 m Orientierung der Fenster: Ost / West Lichttransmissionsgrad τ D65,SNA :,6 Minderungsfaktor Rahmen k 1 :,7 Verbauungsindex I V : 1, Sonnen-/Blendschutz: kein Sonnen- und/oder Blendschutz Kunstlicht Berechnungsverfahren: externe Fachplanung Beleuchtungsart: Direkt Lampenart: LED - in LED-Leuchten Abluftleuchten (mit Wärmeabsaugung): geplante elektr. Bewertungsleistung P : 3728,19 W - pro m² P external : 3,5 W/m² Elektr. Bewertungsleistung P : 3728,19 W Beleuchtungskontrolle: Ja Präsenzabhängig: Automatisch mit Präsenzmelder Tageslichtabhängig: Manuell (kein automatisches System) Konstantlichtkontrolle: Einschaltdauer Tag / Nacht: 48,27 % / % KBN GmbH - Energieberatung Seite 21

BELEUCHTUNG DER ZONE EINZELBÜRO Tageslicht Name: Beleuchtung 1 Fläche des Bereichs A : 9,34 m² Flächenanteil an der Zone ΔA Zone : 1, % Fensterfläche A w : 25,86 m² Flächenanteil mit Tageslicht A TL,Ant,d : 1, % Fenster Brüstungshöhe h Br :,8 m Höhe des Fenstersturzes h St : 2,8 m Orientierung der Fenster: Süd Lichttransmissionsgrad τ D65,SNA :,6 Minderungsfaktor Rahmen k 1 :,7 Verbauungsindex I V : 1, Sonnen-/Blendschutz: kein Sonnen- und/oder Blendschutz Kunstlicht Berechnungsverfahren: einfaches Tabellenverfahren Beleuchtungsart: Direkt Lampenart: LED - in LED-Leuchten Abluftleuchten (mit Wärmeabsaugung): Elektr. Bewertungsleistung P : 1454,99 W Beleuchtungskontrolle: Konstantlichtkontrolle: BELEUCHTUNG DER ZONE WC UND SANITÄRRÄUME IN NICHTWOHNGEBÄUDEN Tageslicht Name: Beleuchtung 1 Fläche des Bereichs A : 89,77 m² Flächenanteil an der Zone ΔA Zone : 1, % Fensterfläche A w : 28,81 m² Flächenanteil mit Tageslicht A TL,Ant,d : 1, % KBN GmbH - Energieberatung Seite 22

Fenster Brüstungshöhe h Br :,8 m Höhe des Fenstersturzes h St : 2,8 m Orientierung der Fenster: Süd Lichttransmissionsgrad τ D65,SNA :,6 Minderungsfaktor Rahmen k 1 :,7 Verbauungsindex I V : 1, Sonnen-/Blendschutz: kein Sonnen- und/oder Blendschutz Kunstlicht Berechnungsverfahren: einfaches Tabellenverfahren Beleuchtungsart: Direkt Lampenart: LED - in LED-Leuchten Abluftleuchten (mit Wärmeabsaugung): Elektr. Bewertungsleistung P : 729,9 W Beleuchtungskontrolle: Ja Präsenzabhängig: Automatisch mit Präsenzmelder Tageslichtabhängig: Manuell (kein automatisches System) Konstantlichtkontrolle: Einschaltdauer Tag / Nacht: 28,25 % / 55 % BELEUCHTUNG DER ZONE NEBENFLÄCHEN OHNE AUFENTHALTSRÄUME Tageslicht Name: Beleuchtung 1 Fläche des Bereichs A : 151,7 m² Flächenanteil an der Zone ΔA Zone : 1, % Fensterfläche A w : 69,68 m² Flächenanteil mit Tageslicht A TL,Ant,d : 1, % Fenster Brüstungshöhe h Br :,8 m Höhe des Fenstersturzes h St : 2,8 m Orientierung der Fenster: Süd Lichttransmissionsgrad τ D65,SNA :,6 Minderungsfaktor Rahmen k 1 :,7 Verbauungsindex I V : 1, Sonnen-/Blendschutz: kein Sonnen- und/oder Blendschutz KBN GmbH - Energieberatung Seite 23

Kunstlicht Berechnungsverfahren: einfaches Tabellenverfahren Beleuchtungsart: Direkt Lampenart: LED - in LED-Leuchten Abluftleuchten (mit Wärmeabsaugung): Elektr. Bewertungsleistung P : 317,8 W Beleuchtungskontrolle: Konstantlichtkontrolle: BELEUCHTUNG DER ZONE SONSTIGE AUFENTHALTSRÄUME Tageslicht Name: Beleuchtung 1 Fläche des Bereichs A : 72,52 m² Flächenanteil an der Zone ΔA Zone : 1, % Fensterfläche A w : 27,36 m² Flächenanteil mit Tageslicht A TL,Ant,d : 1, % Fenster Brüstungshöhe h Br :,8 m Höhe des Fenstersturzes h St : 2,8 m Orientierung der Fenster: Süd Lichttransmissionsgrad τ D65,SNA :,6 Minderungsfaktor Rahmen k 1 :,7 Verbauungsindex I V : 1, Sonnen-/Blendschutz: kein Sonnen- und/oder Blendschutz Kunstlicht Berechnungsverfahren: einfaches Tabellenverfahren Beleuchtungsart: Direkt Lampenart: LED - in LED-Leuchten Abluftleuchten (mit Wärmeabsaugung): Elektr. Bewertungsleistung P : 645,1 W Beleuchtungskontrolle: Konstantlichtkontrolle: KBN GmbH - Energieberatung Seite 24

Anhang Normen 5 ÜBERSICHT DER VERWENDETEN NORMEN UND VERORDNUNGEN Datum Bezeichnung 213-11 Energieeinsparverordnung EnEV 25-2 DIN 277 Teil 1 - Grundflächen und Rauminhalte im Hochbau Teil 1 - Begriffe, Ermittlungsgrundlagen 23-6 DIN EN 832 - Wärmetechnisches Verhalten von Gebäuden 213-2 DIN 418 Teil 2 - Mindestanforderungen an den Wärmeschutz 21-7 DIN 418 Teil 3 - Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden Teil 3: Klimabedingter Feuchteschutz, Anforderungen, Berechnungsverfahren und Hinweise 24-7 DIN V 418 Teil 4 - Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden Teil 4: Wärme- und feuchteschutztechnische Bemessungswerte 26-3 DIN V 418 Bbl 2 - Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden Wärmebrücken, Planungs- und Ausführungsbeispiele 28-4 DIN EN ISO 6946 - Bauteile - Wärmedurchlasswiderstand und Wärmedurchgangskoeffizient - Berechnungsverfahren 26-12 DIN EN ISO 177-1 - Wärmetechnisches Verhalten von Fenstern, Türen Berechnung des Wärmedurchgangskoeffizienten Teil 1 : Vereinfachtes Verfahren 2-7 DIN EN 12524 - Baustoffe und -produkte - Eigenschaften Eigenschaften - Tabellierte Bemessungswerte Tabellierte Bemessungswerte 1998-12 DIN EN ISO 1337 - Wärmetechnisches Verhalten von Gebäuden Wärmeübertragung über das Erdreich 211-12 DIN V 18599 Teil 1 - Allgemeine Bilanzierungsverfahren, Begriffe, Zonierung und Bewertung der Energieträger 213-5 DIN V 18599 Teil 1 - Allgemeine Bilanzierungsverfahren, Begriffe, Berichtigung 1 Zonierung und Bewertung der Energieträger Berichtigung zur DIN V 18599-1: 211-12 211-12 DIN V 18599 Teil 2 - Nutzenergiebedarf für Heizen und Kühlen von Gebäudezonen 211-12 DIN V 18599 Teil 3 - Nutzenergiebedarf für die energetische Luftaufbereitung 211-12 DIN V 18599 Teil 4 - Nutz- und Endenergiebedarf für Beleuchtung 211-12 DIN V 18599 Teil 5 - Endenergiebedarf von Heizsystemen 213-5 DIN V 18599 Teil 5 - Endenergiebedarf von Heizsystemen Berichtigung 1 Berichtigung zur DIN V 18599-5: 211-12 211-12 DIN V 18599 Teil 6 - Endenergiebedarf von Lüftungsanlagen, Luftheizungsanlagen und Kühlsystemen für den Wohnungsbau 211-12 DIN V 18599 Teil 7 - Endenergiebedarf von Raumlufttechnik- und KBN GmbH - Energieberatung Seite 25

Klimakältesystemen für den Nichtwohnungsbau 211-12 DIN V 18599 Teil 8 - Nutz- und Endenergiebedarf von Warmwasserbereitungssystemen 213-5 DIN V 18599 Teil 8 - Nutz- und Endenergiebedarf von Berichtigung 1 Warmwasserbereitungssystemen Berichtigung zur DIN V 18599-8: 211-12 211-12 DIN V 18599 Teil 9 - End- und Primärenergiebedarf von stromproduzierenden Anlagen 213-5 DIN V 18599 Teil 9 - End- und Primärenergiebedarf von Berichtigung 1 Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen Berichtigung zur DIN V 18599-9: 211-12 211-12 DIN V 18599 Teil 1 - Nutzungsrandbedingungen, Klimadaten KBN GmbH - Energieberatung Seite 26

Anhang Brennstoffdaten BRENNSTOFFDATEN Einheit Brennwert Heizwert Hi Verhältnis Hs kwh/einheit Hs/Hi * kwh/einheit Erdgas E m³ 1,42 11,57 1,11 Holzpellets kg 4,9 5,29 1,8 Strom kwh 1, Arbeitspreis Arbeitspreis Grundpreis Lagerver- Cent/Einhei Cent/kWh Euro/Jahr zinsung** t Erdgas E 6,26 65,2 182 Holzpellets 4,2 2,6 2,5% Strom 19,2 19,2 5 Primär- CO2- energie- Emissionen faktor g/kwh SO2- Emissionen g/kwh NOx- Emissionen g/kwh Erdgas E 1,1 244,157,2 Holzpellets,2 41,68,799 Strom 1,8 633 1,111,583 KBN GmbH - Energieberatung Seite 27