Entwicklungskonzept Friedhöfe

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Transkript:

Tiefbau- und Grünflächenamt PLANUNG ÖFFENTLICHES GRÜN Entwicklungskonzept Friedhöfe Prognose Stand Oktober Inhaltsverzeichnis [Teil 1 Grundlagen s. BGU 22.6.9] Teil 2 Prognose 5 Rahmenbedingungen... 2 6 Prognostizierte Entwicklung... 2 6.1 Bestattungen... 2 6.2 Flächenbedarf... 5 6.2.1 IST-Situation... 5 6.2.2 Prognose... 5 7 Anhang... 6 [Teil 3 Handlungsempfehlungen folgt]

Entwicklungskonzept Friedhöfe Seite 2 5 Rahmenbedingungen Für die Entwicklung der städtischen Friedhöfe wird ein Prognosezeitraum von 1 Jahren gewählt. Die zur Verfügung stehenden Daten und Prognoseinstrumentarien sichern diese Zeitspanne hinreichend ab. Sich abzeichnende Trends z. B. im Bestattungsverhalten können, unter Ausschluß heute unvorhersehbarer Ereignisse, weitgehend fortgeschrieben werden. Größere Veränderungen in der Bestattungskultur wie z. B. Aufnahme neuer Bestattungsarten bleiben dabei außen vor. Die Zahl der Sterbefälle und damit der Bestattungen nahm schon in den letzten Jahren kontinuierlich zu (s. Teil Grundlagen, Anhang, Tab. 1 Sterbefälle und Bestattungen). Aufgrund des Einwohnerzuwachses in den vergangenen Jahrzehnten ist auch zukünftig mit einer steigenden Zahl von Bestattungen zu rechnen. Für den der Prognose zugrundegelegten Zeitraum (-) ergeben hausinterne Berechnungen auf der Grundlage der Gesamtbevölkerung () und unter Annahme ausgeglichener Wanderungsbewegungen 1 als 1jährigen Mittelwert einen Index von 1,28. In den kommenden zehn Jahren ist also davon auszugehen, dass die Anzahl der Sterbefälle und damit der Bestattungen um etwa ein Viertel steigen wird. Die Altersstruktur unserer Gesellschaft verändert sich. Dieser demografische Wandel ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass die Sterberate die Geburtenrate übersteigt. Auch in Neukirchen-Vluyn findet diese Entwicklung statt (Bevölkerungsentwicklung von 1948 bis und Anhang, Abbildung 3). Möglicherweise hat dies Einfluss auf die Art der Bestattung. 6 Prognostizierte Entwicklung 6.1 Bestattungen Es wird davon ausgegangen, dass der Anteil der Bestattungen auf städtischen Friedhöfen dem Durchschnitt der vergangenen 25 Jahre entsprechen wird (ca. 75 %). Bis wird die Zahl der Bestattungen damit auf etwa 3 pro Jahr ansteigen (zum Vergleich : 263). 3 3 2 Bestattungen auf städtischen Friedhöfen Trend der Bestattungen 2 2 2 1 1 1 Wanderungssaldo =, also kein Zuzug und kein Wegzug

Entwicklungskonzept Friedhöfe Seite 3 Entwicklung bei Bestattungen in Wahlgräbern Die Entwicklung bei den einzelnen Bestattungsarten war in der Vergangenheit vor allem durch den abnehmenden Anteil der Wahlgräber gekennzeichnet. Dieser Trend wird anhalten und findet in dem rückläufigen Interesse am Wiedererwerb einer Wahlgrabstelle seine Entsprechung (s. Diagramm Entwicklung der Wiedererwerbe, Anhang, Abbildung 4). Eine Trendumkehr wird unter den gegebenen wirtschaftlichen Verhältnissen nicht gesehen. Allerdings wird es immer einen Bevölkerungsteil geben, der die Bestattung in Wahlgräbern bevorzugt und bereit ist, den entsprechenden Aufwand zu tragen; es kann also davon ausgegangen werden, dass eine Abschwächung eintritt. 9 7 5 3 1 Anteil der Erdbestattungen in Wahlgräbern an allen Bestattungen (in %) Trend dieses Bestattungsanteils Entwicklung bei Bestattungen in Urnenreihengräbern Bestattungen in Urnenreihengräbern angeboten seit verzeichnen einen stetigen Anstieg. Diese Entwicklung wird auch für die nächsten Jahre vorhergesagt. Das Potential ist, ähnlich wie bei der Bevölkerungsgruppe, die der Wahlgrabbestattung den Vorzug gibt, z. Z. nicht mengenmäßig zu benennen. Von einer Abschwächung zum Ende des Prognosezeitraums kann ausgegangen werden.

Entwicklungskonzept Friedhöfe Seite 4 9 7 Anteil der Urnenbestattungen in Reihengräbern an allen Bestattungen (in %) Trend dieses Bestattungsanteils 5 3 1 Weitere Bestattungsarten Für Erdbestattungen in Reihengräbern wird eine stabile Nachfrage auch in den nächsten Jahren gesehen. Andere bestehende Angebote (wie z. B. Ascheverstreuungen) werden auch im Prognosezeitraum keine bedeutende Rolle spielen. Anonyme Bestattungen Mit dem Erwerb einer anonymen Grabstelle ist die Pflege der Grabstelle durch die Stadt verbunden. Diese seit bestehende Möglichkeit kommt offensichtlich dem Bedarf der Hinterbliebenen (oder bei Verfügung auch des Verstorbenen) nach, die Pflege einer Grabstelle an einen Dritten abzutreten. Der Anteil anonymer Bestattungen betrug in den letzten Jahren etwa ein Viertel aller Bestattungen. Für den Prognosezeitraum wird eine Zunahme gesehen. 9 7 5 3 1 anonyme Bestattungen in % aller Bestattungen Trend der anonymen Bestattungen

Entwicklungskonzept Friedhöfe Seite 5 6.2 Flächenbedarf 6.2.1 Ist-Situation Die drei kommunalen Friedhöfe halten, Stichtag 31.7., gerundet 1. Grabstellen unterschiedlicher Art (Erd- oder Aschebeisetzung, Reihen- oder Wahlgrab) vor. Bei etwa 7.3 Stellen ist die Ruhe- bzw. Nutzungszeit noch nicht abgelaufen, d. h. der Träger kann nicht frei über sie verfügen. Das Angebot an Grabstellen beträgt also zum Stichtag etwa 3.. Bei diesen verfügbaren Stellen handelt es sich überwiegend um Erdwahlgräber (ca. %); sie befinden sich zum größeren Teil nicht in zusammenhängenden Flächen, sondern liegen, einem Flickenteppich ähnlich, verteilt über den Friedhof (s. Grundlagen, Kap. 2.2). Die als Vorratsflächen vorgesehenen Bereiche (s. Grundlagen, Kap. 2.4) sind, da bis zum heutigen Zeitpunkt noch nie als Bestattungsfläche genutzt, nicht in die Berechnung eingegangen. Nach der Prognose der Bestattungen auf städtischen Friedhöfen werden im Zeitraum von bis im Mittel 29 Bestattungen pro Jahr anfallen. Im selben Zeitraum werden durch Ablauf der Ruhezeiten im Mittel Stellen pro Jahr wieder frei und können als Bestattungsfläche wieder belegt werden. Damit würden etwa 9 Grabstellen pro Jahr zusätzlich benötigt. Die Zahl möglicher Wiedererwerbe wurde nicht berücksichtigt; bei Einbeziehung erhöht sich der zusätzliche Jahresbedarf an Grabstellen leicht. 6.2.2 Prognose Vor dem Hintergrund, dass derzeit ca. 3. Stellen zur Verfügung stehen der Wiedererwerb von Wahlgräbern rückläufig ist der Trend zur Urnenbestattung im Verhältnis zur Erdbestattung anhält und dabei weniger Fläche beansprucht (ca. 1 qm bei Urnen-, zu ca. 3 qm bei Erdbestattung) kann davon ausgegangen werden, dass auch trotz weniger frei werdender Grabstellen als neu zu belegende immer noch freie Stellen verfügbar sein werden. Einbußen an Bestattungsfläche auf Grund vorhandenen Wurzelwerks der Bäume sind zwar zu verzeichnen und werden sich auch zukünftig noch fortsetzen, sind aber im Verhältnis gesehen zur Gesamtfläche zu vernachlässigen. Vorausgesetzt, die aufgezeigte Entwicklung (Bevölkerungsstatistik, Bestattungsverhalten) unterliegt keinen, heute nicht absehbaren, großen Veränderungen, wird es auch in den nächsten 1 Jahren nicht zu Engpässen auf den Friedhöfen kommen. Auch hinsichtlich der Auswahlmöglichkeiten bei der gewünschten Lage einer Grabstelle wird Neukirchen-Vluyn über ein nennenswertes Angebot verfügen. Außerdem stehen Flächen zur Verfügung für heute nicht angebotene Bestattungsarten. Die Entwicklung der anonymen Bestattungen spiegelt den Wunsch wider, die Pflege der Grabstelle an einen Dritten abzutreten. Dieser Wunsch wird auch in den von der Friedhofsverwaltung geführten Bürgergesprächen wahrgenommen. Die Nachfrage in dieser Bestattungsform wird sich im Prognosezeitraum weiter erhöhen. Der Trend zu einer individuellen Grabgestaltung (mit Dekorelementen, Erinnerungsstücken und dergleichen) wurde im Rahmen der Begehungen (s. Grundlagen, Kap. 2.1) festgestellt. Die allgemeine gesellschaftliche Entwicklung läßt vermuten, dass diese Entwicklung fortschreitet.

Entwicklungskonzept Friedhöfe Seite 6 7 Anhang Abbildung 3 3 31 3 29 2 27 2 25 2 23 2 21 19 1 17 1 15 Zahl der Geburten Abbildung 4 1 1 Entwicklung der Wiedererwerbe 1 1 Anzahl der Grabstellen mit abgelaufenem Nutzungsrecht Verzicht auf Wiedererwerb Anteil der Verzichte an den Grabstellen mit abgelaufenem Nutzungsrecht (in %)