Einführung in TexMaker 23. November 2007 TexMaker ist ein ist ein freier Texteditor für LA TE X-Dokumente unter Windows. Mit diesem Editor lassen sich ohne große Schwierigkeiten *.tex-dokumente aufrufen, bearbeiten und erstellen. 1
Inhaltsverzeichnis 1 Download 3 2 Konfiguration 6 3 Arbeiten mit TexMaker 9 2
1 Download Bevor wir unsere Arbeit beginnen wollen, müssen wir natürlich das Programm runterladen. Der Link dazu lautet http://www.xm1math.net/texmaker/download.html Der nötigen Download steht oben rechts, in unserem Beispiel ist es die Version 1.6. Das nächst folgende Bild ist dann die runter geladene exe-datei die meistens auf dem Desktop ist, oder wo man auch immer sein Download-Verzeichnis hat. 3
Als nächstes bestätigen wir die Lizenzbedingungen. Nun starten wir die Installation und erlauben dem Installer sich in das angegebene Verzeichnis zu installieren. 4
Jetzt müsste dieses Bild auf dem Bildschirm zu sehen seien und nachdem der Balken voll ist, erscheint der Close-Button. Den wir dann auch drücken können. Nun liegt eine Verknüpfung auf dem Desktop, welche uns das Programm schnell öffnen lässt. 5
2 Konfiguration Nach dem Start des Programm sollte es auf dem Monitor so aussehen. Letztendlich lässt es sich schnell in das Programm einarbeiten. Aber um damit üben zu können, müssen noch einige Konfigurationen vorgenommen werden. Und dazu gehen wir auf Optionen/TextMaker konfigurieren 6
Im TextMaker Konfigurations Menü gehen wir nun in das Untermenü Editor und ist es sehr wichtig, das wir im Feld für Editor:Fontkodierung UTF-8 schreiben. Damit können wir gewährleisten, das wir alle mit unterschiedlichen Betriebssystemen die gleiche Kodierung der Texte haben. Ebenfalls muss im Feld Kodierung Aspell der Eintrag uft-8 erfolgen. 7
Im Untermenü Kommandos sind für das Funktionieren des Editors für uns erstmal nur zwei Funktionen wichtig. Die eine Funktion ist das Compilieren des LA TE X-Codes und die andere Funktion ist die Ausgabe als pdf-dokument. Deshalb interessieren uns die Felder LaTex, PdfLaTeX und PDF Betrachter. Da die Pfad-Angabe zu den notwendigen Dateien verschieden sein kann, werde ich den Weg nur allgemein beschreiben. Am Ende der Feldzeile ist ein Ordner abgebildet, wenn dieser gedrückt wird, erhält man eine Dateistruktur. In dieser Baumstruktur können die Pfade zu den Dateien wie folgt aussehen: C://Programme/MiKTeX2.7/miktex/bin/latex.exe C://Programme/Adobe/Reader8.0/AcroRd32.exe. 8
3 Arbeiten mit TexMaker Die Bedienung des Programms lässt sich ganz schnell begreifen. Es ähnelt gängigen WYSWYG-Editoren für Textformatierungen. Wir können als Test ein neues Dokument öffnen und folgenden Text eingeben: 9
Die Eingabe des Textes lässt einem einen Überblick über Latex und seine Strutkur bekommen. Und nachdem wir den Text eingegeben haben, lassen wir den Code compilieren. Dies geschiet in der oberen Leiste. Wir haben einen Button für Latex, einen für PDF-Latex und einen mit dem PDF-Zeichen. Wir drücken zuerst den Latex-Knopf und im unteren Fenster des TexMaker-Editors sehen wir eine Meldung ob das Compilieren O.K. war oder ob Fehler aufgetreten sind. Falls Fehler aufgetreten sind können wir auf dens LogFile-Knopf drücken (siehe Bild, ein Button mit einem Kurvenmuster). In diesem Log-File stehen dann die Fehler. Falls alles glatt ging dann drücken wir zuerst den PDFLatex-Knopf und dann für die Ausgabe das PDF-Zeichen. Nicht erschrecken. Beim Compilieren entstehen mehrere Datein. Diese sind alle notwendig um dann ein erfolgreiches Skript zu haben. Wichtig ist allerdings nur das Dokument mit der.tex-endung. Denn alle anderen lassen sich aus dieser immer wieder neu erzeugen. Und letztendlich ist dies auch das File, welches wir beim Subversion einchecken werden. 10
Ganz zum Schluß sollte das Beispieldokument so aussehen wie das Bild, welches wir nun als PDF-Dokument vor uns liegen haben. 11