Fortbildungsprogramm 1. Halbjahr 2015



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Transkript:

Fortbildungsprogramm 1. Halbjahr 2015

Bitte bringen Sie zu allen Fortbildungen das Bestätigungsblatt mit und lassen Sie sich die Teilnahme bescheinigen. TagesmütterVerein Fachberatung Kindertagespflege Adelhauser Straße 8 79098 Freiburg Tel.: 0761 / 28 35 35 Fax: 0761 / 292 25 70 Email: info@kinder-freiburg.de Web: www.kinder-freiburg.de Telefonische Sprechzeiten: Mo, Mi, Fr von 9:00 bis 12:00 Uhr Do von 15:00 bis 17:00 Uhr Stand: Dezember 2014 Cornelia Engelmann Diana Indlekofer 2

Inhaltsverzeichnis Stadtteilgruppen... 4 Supervision... 5 Fachgespräch Kindertagespflege in anderen geeigneten Räumen... 6 Fachgespräch für Kinderbetreuerinnen im Haushalt der Eltern... 6 Persönliche Sprechstunde... 7 Erste- Hilfe- Kurse bei Kindernotfällen... 7 Fortbildungen 1. Halbjahr 2015... 8 Januar 2015... 8 Inklusion- was ist das eigentlich?... 8 Februar 2015... 9 Wie Kinder zu Konzentration und Stille finden... 9 Kindliche Sexualentwicklung begleiten... 10 Sprache macht Spass... 10 - Spracherwerb und Sprachentwicklung von Kindern unter drei Jahren... 10 März 2015... 11 Schau was ich brauche... 11 kindliche Signale wahrnehmen... 11 April 2015... 11 Sexueller Missbrauch... 11 Sprechen, lesen, schreiben in der Entwicklung des Kindes... 12 Mai 2015... 12 Jubiläum... 12 Kinder vor Beschämung schützen... 13 Kinderkrankheiten... 13 Juni 2015... 14 Eine eigene Internetseite-ein einfacher Start...14 Naturpädagogik Auf in den Wald...14 Kosten... 15 Kontodaten:... 15 3

Stadtteilgruppen Die Stadtteilgruppen bieten den Tagespflegepersonen die Möglichkeit sich über die Erlebnisse des Alltags und die Erfahrungen mit verschiedenen Situationen in der Kindertagespflege auszutauschen. Die Treffen werden von Frau Hennig oder Frau Hall begleitet. Stadtteilgruppe Nord 2 Zähringen, Hochdorf, Mooswald, Betzenhausen, Landwasser, Lehen, Brühl Stadtteilgruppe Haslach -Stühlinger-Weingarten Haslach, Weingarten, Stühlinger Stadtteilgruppe Ost Littenweiler, Oberau, Waldsee, Ebnet, Kappel, Oberwiehre Ansprechpartnerin: Nadja Hall (Tel: 0761/28 54 66 04) Stadtteilgruppe West Waltershofen, Opfingen, Tiengen, Munzingen, Rieselfeld Stadtteilgruppe Süd Vauban, St.Georgen, Haid, Unterwiehre Stadtteilgruppe Innenstadt Neuburg, Herdern, Mittel-Wiehre, Stadt, Günterstal Ansprechpartnerin: Katrin Hennig (Tel: 0761/28 35 35) Arbeitskreis waldorforientierter Kleinkindbetreuung Stadtgebiet Freiburg Ansprechpartnerin: Frau Bastian (Tel. 0761/47 21 46) 4

Supervision Frau Hennig (Diplom-Psychologin) bietet ihnen regelmäßige Supervision an: In einer kleinen (festen) Gruppe können aktuelle Fragen und Probleme aus dem Arbeitsalltag gemeinsam erörtert und bearbeitet werden. Das können schwierige Situationen oder Konflikte mit den Kindern, Probleme oder Spannungen mit den Eltern oder Fragen zur eigenen Rolle sein. Dabei wird die Situation analysiert sowie Lösungsstrategien und neue Handlungsmöglichkeiten erarbeitet. Auf diese Weise kann eine gewisse Distanz zu den Ereignissen geschaffen, professionelles Handeln verstärkt und somit auch psychischen Belastungen und Burnout vorgebeugt werden. Rahmenbedingungen der Supervision: Gruppen mit 4-8 TeilnehmerInnen Treffen: je nach Absprache in der Gruppe (5 Termine z.b. 1x pro Monat/ alle 2 Monate) Die Gruppenmitglieder verpflichten sich zur Teilnahme für ein Jahr Dauer: 90 oder 120 Minuten Montag- oder Mittwochabend Es fallen keine Kosten an! 3 UE pro Treffen, max. 7,5 UE pro Kalenderjahr Um Anmeldung wird gebeten! Ansprechpartnerinnen Frau Hall Tel. 0761 / 28 35 35 Email: info@kinder-freiburg.de 5

Fachgespräch Kindertagespflege in anderen geeigneten Räumen In regelmäßigen Abständen tauschen sich die Tagespflegepersonen, die Kinder in anderen geeigneten Räumen betreuen aus. Erfahrungen aus der Betreuungstätigkeit, rechtliche Fragestellungen, pädagogische Themen und persönliche Fragen können in einem überschaubaren Rahmen, mit Kolleginnen aus dem gleichen Fachbereich ausgetauscht und erörtert werden. um 19.30-21.00 Uhr Den Ort des Treffens erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung Ta- Die Treffen finden nach Vereinbarung statt und können in der Geschäftsstelle des gesmüttervereins nachgefragt werden. Um Anmeldung wird gebeten. Ansprechpartnerin Frau Langlois Tel. 0761 / 28 35 35 Email: info@kinder-freiburg.de Fachgespräch für Kinderbetreuerinnen im Haushalt der Eltern In regelmäßigen Abständen tauschen sich die Tagespflegepersonen, die im Haushalt der Eltern betreuen aus. Erfahrungen aus der Betreuungstätigkeit im Haushalt der Eltern, rechtliche Fragestellungen, pädagogische Themen und persönliche Fragen können in einem überschaubaren Rahmen, mit Kolleginnen aus dem gleichen Fachbereich ausgetauscht und erörtert werden. um 18.30 Uhr in die Geschäftsstelle des TagesmütterVereins (Adelhauserstraße 8, 79098) Ta- Die Treffen finden nach Vereinbarung statt und können in der Geschäftsstelle des gesmüttervereins nachgefragt werden. Um Anmeldung wird gebeten. Ansprechpartnerin Frau Dorner- Müller Tel. 0761 / 28 35 35 Email: info@kinder-freiburg.de 6

Persönliche Sprechstunde zu Fragen bezüglich der rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen in der Kindertagespflege Ob Betreuungsvertrag, Sozialversicherungsleistungen, Steuern oder überhaupt die ganze Büroorganisation, der Umgang mit den schriftlichen Unterlagen ist nicht immer einfach. Hier kann es sinnvoll sein Erfahrungen und praktische Tipps auszutauschen, wie der geschäftliche Teil der Tagespflegetätigkeit bewältigt werden kann. Fragen zu den rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen in der Kindertagespflege lassen sich am Besten in einem persönlichen Gespräch klären. Aus diesem Grund bieten die Fachberaterinnen seit März 2013 für alle Mitglieder ein persönliches Informationsgespräch an. jeweils donnerstags um 14:15 / 15:00 / 15:45 Uhr (Anmeldung notwendig) oder nach vorheriger Terminvereinbarung Bei Interesse melden Sie sich bitte! Erste- Hilfe- Kurse bei Kindernotfällen Nicht alle Unfallsituationen mit Kindern lassen sich durch vorbeugende Maßnahmen vermeiden und dann heißt es plötzlich richtig handeln und vor allem Ruhe bewahren. Der Erwachsene muss Situation und Grad der Verletzung einschätzen und beurteilen können, denn besonders Kleinkinder sind nicht in der Lage, klare Angaben über ihre Beschwerden zu machen. Das Kursangebot bietet den Tagespflegepersonen die Möglichkeit, sich auf den Umgang mit solchen Notfallsituationen vorzubereiten und Ängste abzubauen. Die Empfehlungen richten sich nach den Vorschriften der Bundesärztekammer und der Rettungsorganisationen. Im Rundbrief vom Dezember 2012 wiesen wir Sie bereits darauf hin, dass Sie alle zwei Jahre den Erste-Hilfe-Kurs am Kleinkind besuchen und auffrischen müssen. Der Erste-Hilfe-Kurs ist unter anderem eine Voraussetzung für die Erteilung der Pflegeerlaubnis und mit dem Amt für Kinder, Jugend und Familie abgestimmt. Ab 2014 gibt es die Möglichkeit, die Auffrischung an einem einzigen Abend zu machen. Wichtig ist jedoch, dass Sie maximal nach fünf Jahren den längeren Kurs an zwei Abenden absolvieren müssen, um diesen als Grundlage für die neue Pflegeerlaubnis einreichen zu können. Das bedeutet für Sie: Notieren Sie sich, wann Sie welchen Kurs gemacht haben! Termine, Ort und Kosten erfahren Sie in der Geschäftsstelle des TagesmütterVerein. 7

Fortbildungen 1. Halbjahr 2015 Januar 2015 Mo. 26.01.2015 19:30-21:30 Uhr Ort: Der Paritätische, Kaiser-Joseph-Str. 268, Friedrichsbau, Eingang Caféhauspassage, Dachgeschoss Kosten: 4 bzw. 7 (siehe Seite 15) Referentin: Barbara Baedeker Ausbildung in Montessori-Pädagogik, Spieltherapie, Gesprächsführung Inklusion- was ist das eigentlich? Ist Integration nicht schon schwer genug? Und nun soll es noch Inklusion werden, d.h. die volle gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen, unabhängig von ihren Fähigkeiten oder Beeinträchtigungen sowie von ihrer ethnischen, kulturellen oder sozialen Herkunft. Ist das mit den Rahmenbedingungen der Kindertagespflege überhaupt zu leisten? Es geht um eine veränderte Perspektive: Mit dem inklusiven Blick betrachtet sind Kinder mit Behinderung weniger Objekte von Hilfen und Förderung, sondern Akteure ihrer Entwicklung und Träger ihrer Rechte. Das heißt, Inklusion ist kein neues Förderprogramm, sondern das achtsame Wahrnehmen der Wünsche und Bedürfnisse aller Kinder. Alle Kinder, auch schon die Kleinsten, sollen erfahren, dass ihre individuellen Entwicklungsmöglichkeiten zum Gruppengeschehen beitragen und ihre individuelle Tätigkeit untereinander durch ein gemeinsames Thema verbunden ist. Wir wollen an diesem Abend bspw. folgenden Fragen nachgehen: Von der Integration zur Inklusion die ersten Schritte auf einem langen Weg Wie halten wir s mit der Haltung Vom (be)wertenden defizitorientierten integrativen Blick zum (er)forschenden ressourcenorientierten inklusiven Blick Aufbau einer inklusiven Grundhaltung im pädagogischen Alltag von der Förderung zur Assistenz 8

Februar 2015 Mo. 02.02.2015 19:30-21:30 Uhr Ort: Der Paritätische, Kaiser-Joseph-Str. 268, Friedrichsbau, Eingang Caféhauspassage, Dachgeschoss Kosten: 4 bzw. 7 (siehe Seite 15) Wie kommt das ICH in die PersönlICHkeit? Eltern wollen ihre Kinder zu guten, glücklichen Menschen erziehen. Wenn der Sprössling allerdings zu unkontrollierten Wutausbrüchen neigt oder gerade der besten Freundin das Gesicht zerkratzt, kommen manchmal Zweifel auf: Hat es das vom Opa oder haben wir in der Erziehung etwas falsch gemacht? Wie kommt die Persönlichkeit in die kleinen Persönchen? Ist mein Kind gerade absichtlich unartig oder weiß es gar nicht, was es da tut? Woher wissen Kinder, ob sie Junge oder Mädchen sind? Der Vortrag handelt davon, wie aus dem Säugling, der vor Hunger schrie, das Grundschulkind wurde, das uns erklärt, warum man Tiere nicht essen darf. Wie es sich zu einer Person mit Charakter und Urteilsvermögen entwickelt hat, die ich sagt und ein kleines Universum damit meint. Referentin: Cordula Mannherz, Psychologische Beraterin, Personal Coach, Mo. 09.02.2015 19:30-21:30 Uhr Ort: Der Paritätische, Kaiser-Joseph-Str. 268, Friedrichsbau, Eingang Caféhauspassage, Dachgeschoss Kosten: 4 bzw. 7 (siehe Seite 15) Referentin: Sybille Flach Dipl. Montessori-Therapeutin, Feldenkraislehrerin Wie Kinder zu Konzentration und Stille finden Kinder brauchen ganz notwendig Ruhe und Stille. Erfolgreiches und selbstständiges Lernen und Handeln, aber auch soziales Verhalten sind anders gar nicht möglich. Aufmerksam zu sein, fällt Kindern immer schwerer. Doch sie haben auch ein ganz natürliches Bedürfnis danach. Übungen aus der Pädagogik von Maria Montessori helfen Kindern, sich zu konzentrieren und die positive Wirkung der Stille zu erleben. Inhalte: Bedeutung der Stille Übungen der Stille in der Montessori-Pädagogik Stille erfahren praktische Übungen für die Umsetzung im pädagogischen Alltag Stille und Aufmerksamkeit erfahren Selbsterfahrungen für die Tagesmutter 9

Mi. 25.02.2015 20:00-22:00 Uhr Ort: Achtung! Ehe+Familie, Saal EG Jacob-Burckhardt-Str.13 Verbindliche Anmeldung bei Ehe+Familie Tel:0761/60066575 Kosten: 6 (siehe Seite 15) überweisen an Ehe+ Familie Kindliche Sexualentwicklung begleiten Erziehungsalltag: Die Dreijährige, die Papa beim Pinkeln zusehen will, der Vierjährige, der bei Omas Geburtstag ständig die Hand in der Hose hat, die Fünfjährige, die mit der Freundin Doktor spielt. Solche Ausdrucksformen kindlicher Sexualentwicklung können für Eltern sehr verunsichernd sein: Was ist normal? Wie können Eltern reagieren? Wann Sollten Eltern Aufklären und wie kann das in diesem Alter aussehen? Sie erhalten konkrete Anregungen, wie Sie Ihr Kind in seiner psychosexuellen Entwicklung begleiten können. Referent: Frank Heinicke, Dipl. Sozialarbeiter, Familientherapeut Mi. 25.02.2015 19:00-21:30 Uhr Mi. 04.03.2015 19:00-21:30 Uhr Sa.07.03.2015 9.00-16.30 Uhr Mi. 15.04.2015 19:00-21:30 Uhr Sa. 25.04.2015 9.00-16.00 Uhr Mi. 06.05.2015 19:00-21:30 Uhr Mi. 20.05.2015 19:00-21:30 Uhr Sa. 13.06.2015 9.00-16.00 Uhr Mi. 01.07.2015 19:00-21:30 Uhr (40 UE) Ort: Der Paritätische, Kaiser-Joseph-Str. 268, Friedrichsbau, Eingang Caféhauspassage, Dachgeschoss Kosten: 50 (siehe Seite 15) überweisen an TagesmütterVerein Freiburg e.v. Sprache macht Spaß - Spracherwerb und Sprachentwicklung von Kindern unter drei Jahren Wir laden Sie recht herzlich ein, sich zum Thema alltagsintegrierte Sprachbildung mit besonderem Fokus auf den Spracherwerb und die Sprachentwicklung von Kindern unter drei Jahren fortzubilden. Die Fortbildung basiert auf dem vom Landesverband der Tagesmüttervereine Baden-Württemberg e.v. in Kooperation mit der Baden-Württemberg- Stiftung entwickeltes Konzept Sprache macht Spaß und schließt mit einem Zertifikat ab. In diesem umfangreichen Curriculum wird es möglich sein, sich intensiv und praxisorientiert mit verschiedenen Aspekten der Sprachbildung zu befassen, wie z.b. Gestaltung einer sprachanregenden Umgebung, Förderung von alltagsintegrierten Sprachanlässen, Einsatz von Modellierungsstrategien, Verbindung von Sprache, Bewegung und Musik, Dokumentation der Sprachentwicklung und Umgang mit Mehrsprachigkeit. Verbindliche Anmeldung bis 07.01.15 beim TagesmütterVerein Referentin: Katrin Hennig Dipl. Psychologin 10

März 2015 Do. 19.03.2015 19:30-21:30 Uhr Ort: Der Paritätische, Kaiser-Joseph-Str. 268, Friedrichsbau, Eingang Caféhauspassage, Dachgeschoss Kosten: 4 bzw. 7 (siehe Seite 15) Verbindliche Anmeldung beim Tagesmütter Verein erforderlich Referentin: Barbara Baedeker Ausbildung in Montessori-Pädagogik, Spieltherapie, Gesprächsführung Schau was ich brauche kindliche Signale wahrnehmen Der kindliche Spracherwerb fällt nicht etwa vom Himmel sondern ist in hohem Masse von der Dialoghaltung der Bezugspersonen rund um das Kind abhängig. Kenne ich die zentrale Rolle, die ich als Tagesmutter dabei spiele? Wir wollen an diesem Abend bspw. folgenden Fragen nachgehen: Nehme ich die kindlichen Dialogsignale wahr, d.h., bin ich sensibel für die körpersprachlichen und sprachlichen Signale? Führe ich Dialoge mit den Kindern, d.h., bin ich feinfühlig und erweiternd in meiner Dialoggestaltung? Reflektiere ich mein eigenes und das kindliche Sprach-Verhalten und welche Schlussfolgerungen ziehe ich daraus? Ist mir die zentrale Bedeutung des Wörtchens nein für die sozial-kommunikative Entwicklung eines Kindes klar? Welche Bedeutung hat die Raumgestaltung und die Materialauswahl für den kindlichen Spracherwerb? April 2015 Do. 16.04.2015 19:30-21:30 Uhr Ort: Wildwasser Basler Str. 8 Kosten: 4 bzw. 7 (siehe Seite 15) Referentin: Beate Biederbick Sexueller Missbrauch Besuch der Beratungsstelle Wildwasser e.v. Ziel von Wildwasser ist es, durch Öffentlichkeitsarbeit über Ausmaß, Folgen und die gesellschaftlichen Ursachen von sexueller Gewalt gegen Mädchen zu informieren und Hilfsangebote für betroffene Mädchen und Frauen bzw. deren Unterstützerinnen zu machen. Die vielen Berichte über sexuellen Missbrauch, die uns über die Medien aber auch über Erfahrungen aus dem persönlichen Umfeld erreichen, lassen oft das Bedürfnis nach umfassenderen Informationen entstehen. Daher wird in einer Einführung auf Fragen wie z.b. Was sind die Täterstrategien?, Welche Signale senden betroffene Kinder? und Wie hoch ist das Ausmaß? eingegangen und die Vorgehensweise in Bezug auf den 8a zu Kindeswohlgefährdung erarbeitet. 11

Mo. 20.04.2015 19:30-21:30 Uhr Ort: Der Paritätische, Kaiser-Joseph-Str. 268, Friedrichsbau, Eingang Caféhauspassage, Dachgeschoss Kosten: 4 bzw. 7 (siehe Seite 15) Montessori-Pädagogik: Sprechen, lesen, schreiben in der Entwicklung des Kindes In diesem Vortrag wird über die Entwicklungsschritte des Kindes im Sprechen, Lesen und Schreiben berichtet. Sie erhalten einen Einblick in die Inhalte, Methoden, Bedingungen für das Lernen in der Montessori- Pädagogik. Gemeinsam werden wir Spiele, Lieder, Fingerspiele kennenlernen oder aus eigenen Kindertagen erinnern. Besonders wichtig dabei der gegenseitige Austausch über den Einfluss und die Möglichkeiten der Unterstützung des Kindes als Sprach-vorbild Tagesmutter. Referentin: Sybille Flach Dipl. Montessori-Therapeutin, Feldenkraislehrerin Mai 2015 So. 10.05.2015 14:30 17:30 Uhr Ort: Wird noch bekannt gegeben. Jubiläum Im Mai 2015 feiert der TagesmütterVerein sein 20jähriges Bestehen. Wir möchten dies zum Anlass nehmen und gemeinsam mit Ihnen und Ihrer Familie ein großes Geburtstagsfest feiern. Bitte merken Sie sich den Termin in Ihrem Kalender vor. Am Freitag, den 17. April 2015 laden wir in der Zeit von 11:00 bis 14:00 Uhr die VertreterInnen aus Politik und Verwaltung sowie die Freiburger Öffentlichkeit zu einem Empfang ein. Im Rahmen des Empfangs werden die Grußworte der Stadt Freiburg übermittelt und zwei bis drei Redebeiträge sind in Planung. Wenn Sie an diesem Tag keine Tageskinder haben, sind Sie natürlich auch zum Empfang recht herzlich eingeladen. 12

Mo. 11.05.2015 20:00-22:00 Uhr Ort: Achtung! Ehe+Familie Talstr.29, 2. OG Verbindliche Anmeldung bei Ehe+Familie Tel:0761/60066575 Kosten: 10 Euro (siehe Seite 15) überweisen an Ehe und Familie Kinder vor Beschämung schützen Was Kinder für eine gesunde Entwicklung brauchen: Gefühle von Scham und Beschämung und der Umgang mit ihnen haben eine besondere und komplexe Bedeutung für die Entwicklung von Kindern. Dabei haben Schamgefühle sowohl schützende und soziale Funktionen als auch entwürdigende Aspekte, wenn absichtlich oder unbewusst Beschämung geschieht. An diesem Abend wird aufgezeigt, wie Eltern und Erziehende durch Anerkennung und Achtung die Würde der Kinder schützen und diese vor Beschämung bewahren können. Für Eltern und Erziehende von Kindern bis 12 Jahren. Referentin: Monika Wierlacher- Engelhardt, Analytische Gruppendynamikerin, Beratungslehrerin Mo. 18.05.2015 19:30-21:30 Uhr Ort: Der Paritätische, Kaiser-Joseph-Str. 268, Friedrichsbau, Eingang Caféhauspassage, Dachgeschoss Kosten: 4 bzw. 7 (siehe Seite 15) Kinderkrankheiten Es gibt viele Kinderkrankheiten, die Kinder im Laufe ihrer Kindheit durchmachen müssen. An diesem Abend wird Kinderarzt Dr. med. Roland Fressle darauf eingehen, wie die Symptome der verschiedenen Krankheiten aussehen und wie der Verlauf der einzelnen Krankheiten sein kann. Zudem wird es um Fragen gehen, wie sie sich als Tagesmutter vor Ansteckung schützen können und welche Hygienemaßnahmen erforderlich sind. Darf ein krankes Kind von der Tagesmutter betreut werden wo sind mögliche Grenzen? Referent: Dr. Fressle, Facharzt für Kinder und Jugendmedizin, Neonatologe, 13

Juni 2015 Do. 11.06.2015 19:30-21:30 Uhr Ort: Der Paritätische, Kaiser-Joseph-Str. 268, Friedrichsbau, Eingang Caféhauspassage, Dachgeschoss Kosten: 4 bzw. 7 (siehe Seite 15) Eine eigene Internetseite-ein einfacher Start Eine eigene Homepage für Tagesmütter und -väter ist generell eine gute Idee. Aber mit den ersten Zügen der Umsetzung kommen auch Fragen: Welcher Name? Was soll an Informationen vermittelt werden? Welche Texte, welche Bilder? Und wie komme ich überhaupt "da rein"? Wie erhalte ich meine Seite am Leben? Wieviel Zeit kostet das und wieviel Geld? Für all diejenigen, die Interesse an einer eigenen Internetpräsenz haben, gibt es hier Anregungen und Tipps für Namensfindung, Aufbau und Inhalte - und auch für die Erstellung selbst. Sofern es die Zeit und die technischen Möglichkeiten zulassen, erstellen wir zusammen eine Musterseite über www.jimdo.com. Referentin: Frau Pfeil- Zander, PR-Beraterin, Freie Journalistin, Text& Konzeption Sa. 20.06.2015 09:30-13:30 Uhr (5 UE) Ort: Treffpunkt Bahnhof St. Georgen (Freiburg) Kosten: 8 bzw. 14 (siehe Seite 15) Referentin: Nathalie Schott, Dipl. Hydrologin und Naturpädagogin Naturpädagogik Auf in den Wald Die Natur ist der ursprüngliche Lebensraum des Menschen. Aus diesem Grunde sind wir der Natur immer noch verbunden. Kleinkinder profitieren stark von Waldausflügen und Aufenthalten in der Natur. Die Natur ist Entdeckungsfeld, Bildungsstätte und Erholungsraum zugleich. Wie und was lernen Kinder von der Natur? Können Kleinkinder schon etwas mit der Natur anfangen? Welche Möglichkeiten habe ich als Tagesmutter/-vater Aufenthalte in der Natur bzw. im Wald in meine Arbeit einzubinden? Sind die Risiken und Gefahren wirklich so groß, wie ich befürchte? Was kann ich denn mit Kleinkindern im Wald überhaupt tun? Diese und andere Fragen werden beantwortet. Hindernisse werden aus dem Weg geräumt und dann kann es losgehen: Auf in den Wald! Mitbringen bitte: wetterangepasste Kleidung, gutes Schuhwerk, Sitzkissen, Pausenvesper. 14

Kosten 4 für Mitglieder pro Veranstaltung 7 für Nicht-Mitglieder pro Veranstaltung Die Gebühren für die Fortbildungen müssen mindestens 3 Tage vor der Veranstaltung auf dem Konto des TagesmütterVereins nachweisbar sein. Ist die Gebühr bis 3 Tage vor der Veranstaltung nicht auf dem Konto des TagesmütterVerein eingegangen, erhöht sich der Betrag auch für Mitglieder auf 7. Es gibt keine Abendkasse. Die Bezahlung direkt am Abend ist daher nicht möglich! Bei Doppelveranstaltungen oder solchen, die mehr als 3 Unterrichtseinheiten umfassen, weichen die Gebühren pro Veranstaltung ab. Bitte prüfen Sie den Betrag bei der jeweiligen Veranstaltung nach. Kontodaten: TagesmütterVerein Sparkasse Freiburg, BLZ: 680 501 01, Kto: 211 37 06 IBAN: DE36 6805 0101 0002 1137 06 SWIFT-BIC: FRSPDE66XXX Verwendungszweck: Kursname und Name des Teilnehmenden Kurse bei EHE + FAMILIE bitte überweisen an: EHE + FAMILIE Sparkasse Freiburg, BLZ: 680 501 01, Kto: 100 903 85 IBAN: Verwendungszweck: Kursname Für eine verbindliche Anmeldung für die Kurse bei EHE + FAMILIE soll die Bezahlung der Teilnahmegebühren bis 14 Tage vor Kursbeginn auf das Konto von EHE + FAMILIE erfolgen. 15

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen und Rückmeldungen zu den Fortbildungen! 16