Video-Thema Begleitmaterialien



Ähnliche Dokumente
Video-Thema Manuskript & Glossar

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 10: Die Idee

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 22: Die Rechnung

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Papa - was ist American Dream?

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

Das Leitbild vom Verein WIR

Mehr Geld verdienen! Lesen Sie... Peter von Karst. Ihre Leseprobe. der schlüssel zum leben. So gehen Sie konkret vor!

1. Was ihr in dieser Anleitung

O du fröhliche... Weihnachtszeit: Wie Sarah und ihre Familie Weihnachten feiern, erfährst du in unserer Fotogeschichte.

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?

JULI XHIXHO: Mir, sehr gut. Ich heiße Juli und komme aus Albanien und ich bin Teilnehmer der Internationalen Deutscholympiade hier...

Erst Lesen dann Kaufen

Anleitung über den Umgang mit Schildern

Video-Thema Begleitmaterialien

ONLINE-AKADEMIE. "Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht" Ziele

Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache

Liebe oder doch Hass (13)

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

Affiliate Marketing Schnellstart Seite 1

Darum geht es in diesem Heft

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal!

Was ich als Bürgermeister für Lübbecke tun möchte

Video-Thema Begleitmaterialien

Jojo sucht das Glück - 2

L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016

Papierverbrauch im Jahr 2000

1. TEIL (3 5 Fragen) Freizeit, Unterhaltung 2,5 Min.

Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg

Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation

Welche Gedanken wir uns für die Erstellung einer Präsentation machen, sollen Ihnen die folgende Folien zeigen.

Aufgabe: Knapp bei Kasse

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6

Briefing-Leitfaden. 1. Hier geht s um Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung: Was soll beworben werden?

Geld Verdienen im Internet leicht gemacht

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren

Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt kein Geld für diese Arbeit. Aber die Arbeit macht ihm Freude.

bagfa ist die Abkürzung für unseren langen Namen: Bundes-Arbeits-Gemeinschaft der Freiwilligen-Agenturen.

Kulturelle Evolution 12

Holiday plans: ein Gespräch über Urlaubspläne

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen

Video-Thema Manuskript & Glossar

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 41: BEI DEN BIERBRAUERN

Senioren ans Netz. schreiben kurze Texte. Lektion 9 in Themen aktuell 2, nach Übung 7

Kreativ visualisieren

Statuten in leichter Sprache

Informationsverhalten, Medienkonsum, Werbung

Nina. bei der Hörgeräte-Akustikerin. Musterexemplar

SPRECHERIN: Aber um 8 Uhr ist Schluss mit Backen. Berning hat fünf Filialen und beliefert große Kunden.

Was ist das Budget für Arbeit?

einen Vibrator benutzt; wie man bei einem Kredithai einen Kredit zu 17 Prozent aufnimmt, der in 30 Tagen zur Rückzahlung fällig wird; wie man seinen

1. Welche Tiere sind hier versteckt? 4P/

Ein Buch entsteht. Ein langer Weg

Copyright Sophie Streit / Filzweiber / Fertigung eines Filzringes mit Perlen!

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M.

Trends im Online-Shopping

Dritte Generation Ostdeutschland Perspektiven zu Arbeit und Leben Zukunft Heimat Traumpalast Mittelherwigsdorf am 28.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

Erfahrungsbericht der päd. MitarbeiterInnenvon GEBA und von IdA-TeilnehmerInnen

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise.

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache

Wien = Menschlich. freigeist.photography

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Wie halte ich Ordnung auf meiner Festplatte?

Leonhard. Ottinger. career:forum richtig guten. journalismus. lernen

Information zum Projekt. Mitwirkung von Menschen mit Demenz in ihrem Stadtteil oder Quartier

SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE

Erfolg im Verkauf durch Persönlichkeit! Potenzialanalyse, Training & Entwicklung für Vertriebsmitarbeiter!

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

Liebe Leserinnen und Leser,

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz

Krippenspiel für das Jahr 2058

1: 9. Hamburger Gründerpreis - Kategorie Existenzgründer :00 Uhr

Geburtstagsgedanken, das schönste Fotobuch für Kinder + Giveaway mit Kleine Prints

Sibylle Mall // Medya & Dilan

Versetzungsgefahr als ultimative Chance. ein vortrag für versetzungsgefährdete

Thema 1: Fotos im Internet verwenden

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office

Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst

Hinweise in Leichter Sprache zum Vertrag über das Betreute Wohnen

Studienkolleg der TU- Berlin

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern

Evangelisieren warum eigentlich?

Arbeit zur Lebens-Geschichte mit Menschen mit Behinderung Ein Papier des Bundesverbands evangelische Behindertenhilfe e.v.

Sparen. Mind-MapArbeitsblatt 1. Vorschau

Qualität und Verlässlichkeit Das verstehen die Deutschen unter Geschäftsmoral!

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache

Für über 4 Millionen Kunden: Unser Online-Shop leistet viel, damit Sie zufrieden sind. RS ONLINE.

Die Post hat eine Umfrage gemacht

Mind Mapping am PC. für Präsentationen, Vorträge, Selbstmanagement. von Isolde Kommer, Helmut Reinke. 1. Auflage. Hanser München 1999

Schritt 1. Anmelden. Klicken Sie auf die Schaltfläche Anmelden

Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund.

Transkript:

DEUTSCHLAND LIEBT SEINE ZEITSCHRIFTEN Print ist tot oder doch nicht? Trotz Smartphone, Tablet und Laptop lesen die Deutschen immer noch gerne Zeitschriften. Am Kiosk und im Zeitschriftenladen findet man Zeitschriften zu den unterschiedlichsten Themen. Und ständig kommen neue auf den Markt. MANUSKRIPT ZUM VIDEO Zeitschriften lesen ein Zeitvertreib, den die Deutschen lieben. Die Berlinerin Birgit von Gfug macht es sich am liebsten auf der Couch mit den bunten Blättern gemütlich. Dafür lässt sie sogar das Smartphone links liegen. BIRGIT VON GFUG: Für mich ist das irgendwie so ein Abtauchen, so am... Wenn ich mir übers Internet was angucke, dadurch dass ich auch den ganzen Tag am Rechner sitze so bei der Arbeit, ist das für mich eigentlich auch mehr so wie Arbeit. Also, selbst wenn ich damit auf dem Sofa sitze oder so, dann ist das für mich nicht wirklich entspannt, mir das auf dem Laptop oder auf dem ipad oder so anzugucken. Birgit von Gfug liest am liebsten Frauenzeitschriften, die sie mit positiven Themen unterhalten. Das liegt im Trend: Stil, Mode, Leben mit der Natur, Kochen schöne Themen, die zum Träumen und zur Flucht aus dem Alltag verführen. Immer neue Magazine kommen auf den Markt, so wie emotion slow, eine Zeitschrift rund um das Thema Entschleunigung. MAREILE BRAUN (Redaktionsleiterin emotion slow ): Bei uns heißen Kapitel zum Beispiel: Essen mit mehr Genuss, Einkaufen mit mehr Wissen, Arbeiten mit mehr Ruhe, Reisen mit mehr Echo oder auch Wohnen mit mehr Gefühl. Man hört jetzt immer ein Mehr, Mehr, Mehr, Mehr. Das Interessante ist aber eigentlich, dass unser besonderes Konzept das Weniger propagiert. Unser Mehrwert liegt darin, dass wir sagen, man braucht gar nicht so viel, sondern das Richtige. Nur vier Mitarbeiterinnen sitzen in der kleinen Hamburger Redaktion. Gerade arbeiten sie an der zweiten Ausgabe, die Mitte Oktober erscheint. Genauso wichtig wie interessante Artikel ist für die Macherinnen die Gestaltung des Heftes zum Beispiel mit hochwertigem Papier und ästhetischen Fotos. Seite 1/7

MAREILE BRAUN: Man nimmt es wieder zur Hand und man hat etwas, was man tatsächlich auch nachhaltig bewahren und aufheben möchte. Und das, glaube ich, ist in der allgemeinen Entwicklung des Printmarktes etwas, was auch zukunftsfähig ist, Magazine ein Stück weit auch wie Bücher zu behandeln, wie etwas, was Wert hat, was Qualität hat. Auch das ist typisch für den deutschen Zeitschriftenmarkt: eine riesige Auswahl an Magazinen zugeschnitten auf die unterschiedlichsten Interessen. Birgit von Gfug ist Stammkundin in diesem Berliner Zeitschriftenladen. Hier lässt sie sich gerne inspirieren und wählt nach unterschiedlichen Kriterien aus. BIRGIT VON GFUG: Also, es gibt einige, auf die warte ich dann tatsächlich immer schon irgendwie so n bisschen. Und ja, wenn ich zwischendurch dann noch mal irgendwie eine brauche, dann ja so nach dem Cover eigentlich. Ja, was weiß ich, Liebe dich selbst find ich jetzt auch so ein bisschen ansprechend. Das ist ja doch immer irgendwie so ein Thema: Wie geht man mit sich selber um? 267 Millionen Euro geben die Deutschen pro Monat für Zeitschiften aus. Mehr als jeder dritte Titel, der über die Ladentheke geht, ist seit weniger als zehn Jahren auf dem Markt. Stephan Scherzer vertritt die Verleger von Zeitschriften und weiß, warum viele der Neugründungen erfolgreich sind. STEPHAN SCHERZER (Verband Deutscher Zeitschriftenverleger): Gerade die jungen Leute sind ja gewohnt: Im Internet finde ich zu jedem Thema einen Blog, eine Website. Also, die Vertikalisierung ist ja enorm ausgeprägt. Und das bietet auch die deutsche Zeitschriftenlandschaft. Das heißt, was die Menschen durch die digitalen Medien lernen, finden sie auch am Kiosk abgebildet. Sie finden zu jedem noch so vertikalen Thema, finden sie einen Titel, der mit Leidenschaft, mit Begeisterung, mit tollen Bildern gemacht ist. Die heutige Vielfalt hat auch historische Gründe: Nach dem Zweiten Weltkrieg sollte in Deutschland eine breitgefächerte Medienlandschaft entstehen. Alle Verlage konnten ihre Blätter schon damals über ein bundesweites Vertriebsnetz überall anbieten international eine Besonderheit. STEPHAN SCHERZER: Wir haben eine sehr starke Lesekultur. Wir haben in Deutschland auch im Vergleich zu vielen Ländern im angloamerikanischen Raum vor allem auch eine gute Bezahlkultur. Das heißt, die Menschen erkennen den Wert von Gedrucktem, im Abonnement, aber auch am Kiosk. Wir haben in Deutschland, was ganz wichtig ist, eine gute Distribution. Das heißt, Sie finden wirklich im hintersten Eck noch einen Zeitschriftenladen, einen Kiosk, einen Tabakwarenladen, wo Sie Zeitschriften bekommen. Seite 2/7

Gut verkaufen lässt sich aber nur, was auch mit Inhalt und Kompetenz punktet: Darauf setzt der Hamburger Verlag, der emotion slow herausgibt. Geschäftsführerin Anke Rippert schätzt die Flexibilität eines kleinen Verlags. ANKE RIPPERT (Verlag Inspiring Network ): Wenn wir von einer Idee überzeugt sind und sagen, wir trauen uns das Risiko zu, und das ist ansatzweise überschaubar, dann machen wir das einfach, anstatt da jetzt noch ein halbes Jahr in Strategiesitzungen und Budgetplanungen etc. zu verbringen, sondern probieren das dann einfach aus und sind damit natürlich oft auch schneller mit verschiedenen Dingen am Markt. Auch Birgit von Gfug probiert beim Lesen gern Neues aus. Aber dem Medium Zeitschrift bleibt sie treu. BIRGIT VON GFUG: Ich mag das so, das anzufassen und dann die Seiten umzublättern. Und wenn ich was Interessantes sehe, das vielleicht auch rauszureißen oder so. Klar, kann man sich auch alles im Internet angucken, aber das nee, ist nicht so meins. Aber wenn Birgit von Gfug auf dem Papier eine Anregung entdeckt, fotografiert und speichert sie sie inzwischen auch auf dem Smartphone. Die Zeitschrift hat den Sprung in die digitale Zeit also gleich doppelt geschafft. Seite 3/7

GLOSSAR Zeitvertreib, -e (m.) etwas, das man gerne in seiner Freizeit macht und das nicht anstrengend ist; etwas, wobei man nicht viel nachdenken muss es sich gemütlich machen hier umgangssprachlich für: sich bequem hinsetzen oder hinlegen Blatt, Blätter (n.) hier umgangssprachlich für: die Zeitschrift; die Zeitung etwas links liegen lassen umgangssprachlich für: etwas nicht beachten; hier auch: etwas nicht benutzen ab tauchen hier: wie in einer anderen Welt sein; die Realität vergessen Rechner, - (m.) der Computer entspannt ohne Stress; gemütlich jemanden unterhalten hier: jemandem Freude bereiten; jemandem etwas Interessantes bieten im Trend liegen im Moment sehr beliebt sein jemanden zu etwas verführen jemanden dazu bringen, etwas zu tun die Flucht aus dem Alltag der Versuch, seine alltäglichen Probleme oder die Probleme der Welt zu vergessen Magazin, -e (n.) hier: die Zeitschrift auf den Markt kommen verkauft werden rund um etwas hier: ein bestimmtes Thema betreffend Entschleunigung (f., nur Singular) gemeint ist hier: die Tatsache, Dinge langsamer zu machen und dadurch weniger Stress zu haben Echo, -s (n.) gemeint ist hier: etwas, das länger nachwirkt Konzept, -e (n.) die Idee; der Plan etwas propagieren für etwas werben; etwas vorschlagen Seite 4/7

Mehrwert (m., hier nur Singular) hier: das Positive, das jemand durch etwas bekommt Macher, -/Macherin, -nen jemand, der etwas herstellt oder durchführt Gestaltung (f., nur Singular) das Design; der Aufbau hochwertig so, dass etwas eine sehr gute Qualität hat ästhetisch schön anzusehen nachhaltig hier: so, dass man etwas lange Zeit nutzen will Print (m., nur Singular) hier: das gedruckte Medium (z. B. die Zeitschrift; die Zeitung) zukunftsfähig so, dass etwas auch in Zukunft noch erfolgreich sein wird ein Stück weit ein bisschen; etwas Wert (m., hier nur Singular) hier: etwas, das für jemanden besonders wichtig ist; etwas, das man als wertvoll ansieht zugeschnitten auf etwas/jemanden hier: passend für etwas/jemanden; geeignet für etwas/jemanden Stammkunde, -n/stammkundin, -nen der Kunde/die Kundin, der/die immer wieder kommt sich inspirieren lassen sich anregen lassen; durch etwas auf Ideen kommen Cover, -s (n., aus dem Englischen) die Titelseite (z. B. von einem Buch oder einer Zeitschrift) ansprechend hier: so, dass viele etwas schön finden Titel, - (m.) hier: die Zeitschrift über die Ladentheke gehen umgangssprachlich für: verkauft werden jemanden vertreten hier: die Interessen von jemandem vor anderen deutlich machen Verleger, -/Verlegerin, -nen jemand, der eine Zeitschrift oder ein Buch veröffentlicht Neugründung, -en etwas (z. B. ein Unternehmen), das es noch nicht lange gibt Vertikalisierung, -en (f.) gemeint ist hier: die besondere Tiefe, mit der bei einem Thema ins Detail gegangen wird (im Gegensatz zu einem groben Überblick) (Adjektiv: vertikal) Seite 5/7

ausgeprägt deutlich vorhanden Landschaft, -en (f.) hier: die gesamte Menge von etwas etwas abgebildet finden hier: etwas wiederfinden, das man von woanders kennt breitgefächert hier: unterschiedlich; auch: groß Vertriebsnetz, -e (n.) ein System von verschiedenen Methoden/Arten, wie etwas verkauft wird Kultur (f., hier: nur Singular) hier: die generelle Einstellung von Menschen eines Landes Gedrucktes (n., nur Singular) etwas, das aus Papier besteht und das man lesen kann (z. B. das Buch; die Zeitschrift) Abonnement, -s (n.) etwas, das man bestellt, um es regelmäßig geliefert zu bekommen Distribution, -en (f.) die Auslieferung von Waren an Verkäufer und der Verkauf an die Kunden im hintersten Eck umgangssprachlich für: auf dem Land; auf dem Dorf mit etwas punkten durch etwas beliebt bei jemandem werden; durch etwas einen Vorteil haben Kompetenz, -en (f.) das besondere Können; die besondere Fähigkeit auf einem bestimmten Gebiet auf etwas/jemanden setzen hier: sich für etwas/jemanden entscheiden, weil man glaubt, dass es/er erfolgreich sein wird Flexibilität (f., nur Singular) die Tatsache, dass sich jemand schnell auf veränderte Situationen einstellen kann und keine Probleme damit hat sich etwas zu trauen glauben/sich sicher sein, dass man etwas gut kann oder schafft ansatzweise ein bisschen; etwas überschaubar hier: so, dass man etwas (z. B. ein Risiko) gut einschätzen kann Strategiesitzung, -en (f.) das Arbeitstreffen von Mitarbeitern, in dem z. B. über zukünftige Projekte gesprochen wird Budget, -s (n., aus dem Französischen) die Geldsumme, die man für etwas (z. B. für den Kauf von etwas) zur Verfügung hat Seite 6/7

jemandem/etwas treu bleiben hier: sich nicht plötzlich gegen etwas/jemanden entscheiden, sondern bei etwas/jemandem bleiben etwas ist nicht meins hier: etwas mag ich nicht; etwas finde ich nicht gut Anregung, -en (f.) hier: etwas, das interessant für jemanden ist; etwas, das man selbst ausprobieren möchte Autoren: Gönna Ketels/Stephanie Schmaus Redaktion: Barbara Syring Seite 7/7