Netzwerkversion PVG.view



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Transkript:

Netzwerkversion PVG.view Installationshinweise Einführung Die Programm PVG.view kann zur Netzwerkversion erweitert werden. Die Erweiterung ermöglicht, bestehende oder neu erworbene Programmlizenzen im Netzwerk zu teilen. Wir bieten Ihnen eine sog. Semaphor-Lizenzverwaltung, die keine Protokoll-Signale (TCP/IP usw.) im Netzwerk versendet. Unsere Semaphor-Lizenzverwaltung funktioniert sehr einfach: Alle Programme müssen lokal installiert sein. Im Netzwerk muss ein, für alle lokale Rechner gemeinsames, Verzeichnis für die Lizenzdateien eingerichtet werden. Wird an einer Arbeitsstation ein PVG.view Programm gestartet gestartet, entstehen in diesem Verzeichnis spezielle Dateien (Sperrdateien), die die Benutzung der Lizenzen für andere Anwender im Netzwerk sperren.

Auf welchem Rechner kann das Semaphor Netzwerk und die Lizenzverwaltung installiert werden? Installation der Netzwerkversion Das Semaphor Netzwerk kann in jedem Netzwerk eingerichtet werden. Es kann aber kein Rechner (lokale Arbeitsstation) sein, auf dem PVG.view installiert ist. Es muss nicht der Server oder der schnellste Rechner sein. Einzige Voraussetzung: der Rechner muss immer eingeschaltet sein, wenn die Anwender die Netzwerkversion benutzen wollen. Die Lizenzverwaltung basiert auf einem für alle Anwender gleichem Verzeichnis, in dem Sperrdateien für die Lizenzen erzeugt werden (wie das Semaphor-Zeichen bei der Eisenbahn). Diese Lösung nennt man in der EDV-Welt Semaphor-Lizenzen. Installationsschritte: Schritt 1: Entscheiden Sie, in welchem Verzeichnis PVG.view die Sperrdateien erstellen soll (z.b. P:\_kazmierczak). Es muß ein gemeinsames Verzeichnis für alle lokalen Installationen sein, sonst ist eine Freischaltung der Netzwerkversion nicht möglich. Schritt 2: Installieren Sie auf jeder Workstation die Netzwerkversion von PVG.view

Schritt 3: Jetzt können Sie auf irgendeiner Arbeitsstation das Programm PVG.view starten. Installation der Netzwerkversion Ist die Installation gelungen, meldet das Programm, dass Sie das Programm innerhalb der nächsten 14 Tage registrieren sollen. Schritt 4: Jetzt sind Sie in der Registrierungsmaske. Da Sie noch keinen Netzwerkpfad gewählt haben, lautet Ihre HardwareID...0. Die HardwareID wird aufgrund der Netzwerk-Verzeichnis-Merkmale gebildet und ist arbeitsstationsunabhängig.

Schritt 5: Wählen Sie jetzt das Netzwerkverzeichnis aus dem Schritt 1. Schritt 6: Da Sie jetzt ein Netzwerkverzeichnis gewählt haben, generiert PVG.view eine neue HardwareID für Ihre Netzwerkversion. Schreiben Sie diese HardwareID auf.

Schritt 7: Diese HardwareID sollen Sie uns per Fax (Freigabeformular) oder per E-Mail mitteilen. Wir generieren Ihnen einen Gegencode (Freischalt-Code), mit dem Sie die Netzwerkversion auf jeder Arbeitsstation freischalten können. Der Gegencode ist gleich auf jeder Arbeitsstation, vorausgesetzt, dass das gleiche Netzwerkverzeichnis für die Sperrdateien in der Registriermaske eingetragen ist. Schritt 8: Jetzt können Sie auf allen Arbeitsstationen PVG.view starten. Ist die Anzahl der gleichzeitig gestarteten Versionen kleiner oder gleich als die Anzahl der erworbenen Lizenzen, meldet Print2cad die Vergabe einer Lizenz.

Schritt 9: Fertig! Die Semaphor-Netzwerkversion kann jetzt genutzt werden. Beobachten Sie mit Hilfe des Explorers, ob im Netzwerkverzeichnis die Lizenzdateien nach dem Programmstart generiert werden. Bei Programmabbrüchen oder unregelmäßigen Programmausstiegen bleibt eine.net-lizenzsperre bestehen. Es ist aber bei weitem nicht störend. Diese Datei wird nach dem nächsten Programmstart wieder aktualisiert und vom Programm regulär gelöscht. Tip: Im Programmverzeichnis wird nach der Freischaltung eine Datei mit dem UserCode und mit dem Netzwerkverzeichnis abgespeichert. Diese Datei trägt den Namen pvgview.cod. Diese Datei können Sie im Netzwerk auf jede der Arbeitsstationen verteilen (nach Bedarf das Pfad auch modifizieren) und sich somit die Arbeit der lokalen Programmfreischaltungen ersparen. Möchten Sie die Netzwerkinstallation verändern (z.b. neue Pfadangaben), löschen Sie die Datei pvgview.cod auf jeder Station. PVG.view wird Sie dann zu neuen Netzwerkangaben auffordern.