RASTERZEUGNIS PATHOLOGIE



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Transkript:

An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG ZUR FACHÄRZTIN/ZUM FACHARZT IM HAUPTFA C H PATHOLOGIE Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998, i.d.g.f., / (Zutreffendes bitte ankreuzen:) an der Krankenanstalt/Abteilung für 1 in der anerkannten Lehrpraxis in dem anerkannten Lehrambulatorium in der anerkannten Lehrgruppenpraxis einer praktischen Ausbildung als Turnusärztin/Turnusarzt unterzogen. Ausbildungsassistent(in) Ausbildungsverantwortliche(r) 2 Ärztliche(r) Leiter(in) der Krankenanstalt/ des Lehrambulatoriums Stampiglie, am 1 Bezeichnung der Fachabteilung, Organisationseinheit (Department für...), Universitätsklinik, Universitätsinstitut, usw. 2 Leiter(in) der Abteilung/des Instituts der Krankenanstalt, Klinik- bzw. Klinikvorstände, Lehrpraxisinhaber(in) Österreichische Ärztekammer, 1010 Wien, Weihburggasse 10-12 - 2007 Seite 1 7

PATHOLOGIE 1.) Ausbildungsinhalte Folgender Inhalt und Umfang der Ausbildung sind dem/der Ausbildungsverantwortlichen (Ausbildungs-assistent(in)) vermittelt und durch geeignete Maßnahmen der/dem Ausbildungsverantwortlichen überprüft worden: Inhalte die im Zuge der Ausbildung nicht oder nicht erfolgreich vermittelt bzw. überprüft wurden, sind durch Streichung des jeweiligen Punktes zu kennzeichnen. A) Kenntnisse: 1. Pathologie mit besonderer Berücksichtigung Ursache und Wesen Krankheiten und den damit verbundenen anatomischen und funktionellen Veränderungen sowie Kenntnisse der Anatomie, Pathophysiologie und Pharmakologie 2. Vorbereitung und Konservierung Leichen und Organteilen 3. Hygiene, Sterilisation und Desinfektion 4. Tropenmedizin 5. Für die Ausübung des ärztlichen Berufes einschlägige Rechtsvorschriften, insbesondere betreffend das Sozial-, Fürsorge- und Gesundheitswesen einschließlich entsprechender Institutionenkunde System des österreichischen Gesundheitswesen und des Sozialversicherungssystems Rechtliche Grundlagen der Dokumentation und der Arzthaftung Zusammenarbeit mit den anderen Gesundheitsberufen 6. Grundlagen der multidisziplinären Koordination und Kooperation mit Erfolg Datum Unterschrift B) Fertigkeiten und Erfahrungen: 1. Histologische Auswertung Operationsmaterial sämtlicher medizinischer Fachgebiete 2. Histologische Auswertung diagnostischem Biopsie- und Punktatmaterial sämtlicher operativer und nicht operativer medizinischer Fachgebiete, insbesondere die Beurteilung maligner Veränderungen (diagnostische Onkologie) 3. Zytodiagnostische Untersuchungen gynäkologischen Materials 4. Zytodiagnostische Untersuchungen sämtlichen nicht gynäkologischen Exfoliativ-, Aspirations- und Punktatmaterials einschließlich Sputumuntersuchungen mit Erfolg Datum Unterschrift Seite 2 7

5. Spezielle histologische und zytodiagnostische Untersuchungsmethoden, wie chemische, molekularbiologische, fermentchemische, immunologische, fluoreszensoptische und fachspezifische elektronenoptische Techniken 6. Histologische und zytodiagnostische Verlaufskontrollen benigner und maligner Erkrankungen (pathologische Onkologie) 7. Mikrobiologische Untersuchungen einschließlich Keimbestimmung, Resistenzprüfung und fluoreszenztechnische Untersuchungen sowie Parasitologie 8. Fachspezifiische Untersuchungen wie etwa Komplementbindungsreaktionen, Haemagglutinationstests, Agglutinationsreaktionen sowie fluoreszenzoptische Methoden 9. Obduktionstätigkeit einschließlich histologischer, zytodiagnostischer und mikrobiologischer Untersuchungsmethoden sowie Auswertung und Erstellung pathologisch-klinischer Korrelationen 10. Fachspezifische Qualitätssicherung und Dokumentation 11. Schriftliche Zusammenfassung, Dokumentation und Bewertung Krankheitsverläufen, sowie der sich daraus ergebenden Prognosen (Fähigkeit zur Erstellung Attesten, Zeugnissen, etc.) mit Erfolg Datum Unterschrift 2.) Begründung für nicht positiv (ohne Erfolg) beurteilte Inhalte und allenfalls Hinweis, wann mit einer positiven Ausbildung Teilbereichen gerechnet werden kann ( 24 Abs 4 ÄAO) Seite 3 7

3.) Begleitende, theoretische Unterweisungen Folgende, begleitende theoretische Unterweisungen sind zur Erreichung des Ausbildungszieles absolviert worden: 4.) Allfällige fachspezifische Projekte oder wissenschaftliche Arbeiten 5.) Allfällige Zusatzqualifikationen 6.) Evaluierungsgespräch ( 23 ÄAO) am Seite 4 7

7.) Verhinderungszeiten (bitte jeweils angeben - ) Urlaub: Erkrankung: Mutterschutz: Andere Gründe: 8.) Beschäftigungsausmaß Vollzeit Ja Nein; wenn Nein: Teilzeit Ausmaß 9.) Unterbrechungszeiten Präsenzdienst/Zivildienst: Karenzurlaub: Anm.: Nach erfolgter Anerkennung der Ausbildungszeit verbleibt dieses Blatt in der Landesärztekammer Seite 5 7

10.) Absolvierung Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdiensten (Zutreffendes bitte ankreuzen:) Nachtdienste: Ja Nein Wochenenden/Feiertage: Ja Nein 11.) Externe Supervision mit Möglichkeit zur Selbstreflexion (Empfehlung 2 h / Monat) (Zutreffendes bitte ankreuzen:) Ja Nein 12.) Allfällige Anmerkungen der/des Ausbildungsverantwortlichen Für die ordnungsgemäße Durchführung der Ausbildung (Punkte 1-11) zeichnet verantwortlich: Ausbildungsassistent(in) Ausbildungsverantwortliche(r) 2 Ärztliche(r) Leiter(in) der Krankenanstalt/ des Lehrambulatoriums Stampiglie, am 1 Bezeichnung der Fachabteilung, Organisationseinheit (Department für...), Universitätsklinik, Universitätsinstitut, usw. 2 Leiter(in) der Abteilung/des Instituts der Krankenanstalt, Klinik- bzw. Klinikvorstände, Lehrpraxisinhaber(in) Seite 6 7

13.) Allfällige Anmerkungen der/des in Ausbildung befindlichen Ärztin/Arztes Anm.: Nach erfolgter Anerkennung der Ausbildungszeit verbleibt dieses Blatt in der Landesärztekammer Seite 7 7