Test: sind bereits ab 350 Euro zu haben. Doch sind die Printer auch schnell und leistungsfähig? Zehn günstige Geräte zeigten im com!-testlabor, was sie in Sachen,, Geschwindigkeit und können. Noch vor wenigen Jahren kostete ein mehrere tausend Euro. Heute sind günstige Geräte bereits für unter 500 Euro zu bekommen. Die jüngst von Canon und OKI vorgestellten Modelle kosten sogar nur rund 350 Euro und sind damit billiger als ein Computer. com! hat die preiswertesten von Brother, Canon, Epson, Konica Minolta, Hewlett-Packard, Samsung, Lexmark, OKI und Xerox getestet. HP ist im com!-test mit zwei Geräten vertreten, da der Marktführer in diesem Preissegment zwei Modellreihen anbietet. Die zehn Testkandidaten kosten zwischen 350 und 720 Euro. Die meisten der getesteten sind in erster Linie als Monochromdrucker mit Farboption gedacht, da ihre Geschwindigkeit beim Farbdruck weit hinter der Monochrom-Leistung zurückliegt. Lediglich der große HP Color Laserjet 3550 und der C3200 von OKI drucken auch Farbseiten zügig. arbeiten entweder mit Four-Pass-Technik oder mit Single- Pass-Technik. Four-Pass-Laserdrucker besitzen eine einzige Belichtungseinheit. Für jede der vier Druckfarben wird ein Druckdurchgang benötigt: Drei der vier Durchgänge erfolgen ohne Papier. Erst beim vierten Durchgang wird das Papier eingezogen und der Toner auf das Blatt übertragen. Die vier Toner sind entweder in einer Trommel untergebracht, die sich jeweils um 0 Grad dreht, oder übereinander angeordnet. Four-Pass-Laserdrucker sind relativ preisgünstig. Die Farbdruck-Geschwindigkeit beträgt jedoch nur etwa ein Viertel der möglichen Monochrom-, bei der im Single-Pass- Verfahren gedruckt wird. Außerdem haben Drucker, die nach dem Four- Pass-Prinzip arbeiten, ein vergleichsweise lautes Betriebsgeräusch. Schneller drucken Single-Pass-Geräte. Sie besitzen vier Belichtungseinheiten und verarbeiten alle vier Farben in einem einzigen Durchgang. Die ersten Single-Pass-Geräte Farb-LED-Drucker stammten von OKI und waren mit acht Druckseiten pro Minute immerhin doppelt so schnell wie Four- Pass-Laserdrucker. Inzwischen bringen auch die anderen Laserdruckerhersteller Single-Pass-Geräte heraus, die 20 und mehr Farbseiten pro Minute drucken. Mit Preisen ab 1000 Euro sind die rasanten Printer allerdings noch sehr teuer. Von den zehn getesteten Geräten arbeiten acht Modelle mit der langsamen Four-Pass-Technik und zwei Drucker nämlich com!-testsieger OKI C3200 120 Fotos: Claudia Haubennestel Das Computer-Magazin 7/2005
TESTS Steckbrief: Kompakt bedrucken jeweils eine ganze Seite auf einmal und sind dabei schneller als zeilenweise druckende Tintenstrahlprinter. Die Testkandidaten weisen große Unterschiede bei,, - und Qualität auf. com!-testsieger C3200 von OKI bietet zugleich auch das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Weitere Infos www.druckerchannel.de Informationen rund um Drucker www.druckkosten.de Webrechner zur Ermittlung von Druckkosten Auf CD und DVD Bilder der Ausdrucke aller Testgeräte finden Sie auf CD und DVD unter Tests,. und der HP Color Laserjet 3550 nach dem schnellen Single-Pass-Prinzip. Der com!-test zeigt: In der Praxis erreichen ebenso wie die Mehrzahl der Tintenstrahldrucker nicht die von den Herstellern angegebenen en. Beim Canon Lasershot LBP5200, dem HP Color Laserjet 2550L und dem Xerox Phaser 6100BD lag die gemessene Seitenleistung im Monochromdruck eine Seite unter der vom Hersteller ausgewiesenen Seitenleistung. Der Grund: Die Herstellerangaben beziehen sich auf Papier im US-Letter-Format, das kleiner ist als das hier zu Lande übliche DIN-A4-Papier. Der Brother-Drucker dagegen druckte monochrom sogar um eine Seite schneller als angegeben. Der Aculaser C00 von Epson kalibrierte sich alle 25 Seiten etwa 30 Sekunden lang. So erreichte er bei kurzen Druckjobs zwar die angegebene Druckleistung. Umfasste der Auftrag aber mehr als 25 Seiten, sank die durchschnittliche Geschwindigkeit pro Seite drastisch. Bei einem 100-Seiten-Textdokument schaffte das Gerät im Schnitt gerade einmal 16 Seiten pro Minute. Eine sichtbare Verbesserung der durch die ständige Kalibrierung war jedoch nicht festzustellen. Auch die Geschwindigkeiten beim Bilddruck stellvertretend für größere Druckdateien waren recht unterschiedlich: Sie reichen von sehr en 21 Sekunden beim Epson Aculaser C00 bis hin zu 107 Sekunden beim in dieser Disziplin langsamsten Drucker, dem Lexmark C510. Bei der Wartezeit auf die erste Seite lag der Epson dagegen mit flotten 10 Sekunden deutlich vorn. Bei den anderen Geräten wurden Inhalt S.120 S.121 Tonerwechsel S.121 Papiermanagement S.1 Treiber S.1 Speicher S.1 Fazit S.1 Testergebnisse im Detail S.124 Kasten: Unterschiedliche S.121 Kasten: Kostenfalle S.1 Kasten: So hat com! getestet S.1 hier lange Wartezeiten von über 20 Sekunden gemessen. In Sachen Textdruck erreichten alle Drucker im com!-test Korrespondenzqualität. Lediglich bei den Ausdrucken des Samsung CLP-510 und des Xerox Phaser 6100BD war unter der Lupe ein Tonernebel um die Buchstaben zu erkennen. Bei der Bildwiedergabe hoben sich die Druck-Ergebnisse der getesteten Farb-Laserprinter hingegen deutlich voneinander ab. Die Modelle von Brother und OKI fielen durch vergleichsweise große Druckpunkte auf, während der Epson-Drucker die mit Abstand feinste Wiedergabe zu Stande brachte. Beim HL-2700CN von Brother erschienen in der Einstellung für die interpolierte 2400-dpi-Qualität gelbe Längsstreifen im Ausdruck. Deutliche Schwächen förderte die Untersuchung der gedruckten Grau- Unterschiedliche Verläufe zutage. Waren beim Canon Lasershot LBP5200 und dem kleinen HP Color Laserjet 2550L schon Stufen und leichte Farbstiche zu sehen, fielen diese bei Brother und Lexmark noch wesentlich deutlicher aus. Die Verläufe wurden deutlich farbstichig und stufig gedruckt. Der Lexmark-Drucker ließ sogar zwei schmale Streifen Grau aus und zeigte einen wechselnden Rot- Blau-Farbstich. Die restlichen Testkandidaten schlugen sich wacker mit en und sehr en Ergebnissen. Bei der Beurteilung des Tonerauftrags wurden nur schwache Unregelmäßigkeiten beobachtet. Damit Sie sich selbst ein Bild von der der Geräte machen können, finden Sie auf Heft- CD und -DVD unter Tests, Scans der Ausdrucke von allen zehn getesteten Druckern. Tonerwechsel Der Tonerwechsel verlief bei den Testkandidaten sehr unterschiedlich. Bei den Druckern von Brother, Lexmark, Samsung und Xerox klappte der Tonertausch am einfachsten: Klappe auf, den alten Toner aus dem Gerät ziehen, den neuen einschieben, fertig. Ähnlich problemlos ließ sich der Toner beim OKI C3200 und dem HP Color Laserjet 3550 tauschen. Etwas aufwendiger gestaltete sich der Vorgang bei den vier übrigen Geräten, die eine Revolvermechanik aufweisen: Um dort den jeweiligen Toner auszutauschen, muss der Anwender die Trommel meist erst über das Bedienfeld in die richtige Position drehen. Als am umständlichsten erwies sich der Tonerwechsel beim Aculaser Zu viel Toner macht das Schriftbild dreckig: links der saubere Textdruck des HP Color Laserjet 3550, rechts Tonernebel beim Ausdruck des Xerox Phaser 6100BD Der Grauverlauf beim Lexmark C510 zeigt weiße Stellen und wechselnde Farbstiche. Die Effekte waren sowohl bei längs als auch bei quer angeordneten Grafikelementen zu beobachten Das Computer-Magazin 7/2005 121
C00 von Epson und das, obwohl das mit 360 Euro recht günstige Gerät für den Heimanwender gedacht ist. Die Toner sitzen bei diesem tief und schwer zugänglich im Gerät. Papiermanagement Das Papiermanagement der Testkandidaten unterscheidet sich deutlich. Die kleinsten Modelle der LBP5200 von Canon und der HP Color Laserjet 2550L sind lediglich mit einer klappbaren Universalzuführung ausgestattet. Das Papier liegt offen auf, und die Kunststoffteile der Papierzuführung ragen vom Drucker weg. Für beide Geräte sind optional Papierkassetten erhältlich. Solider sind hier die Modelle von Epson und Konica Minolta. Beim Epson Aculaser C00 lässt sich die Frontklappe mit eingelegtem Papier schließen. Dem Magicolor 2430DL liegen Anbauteile bei, mit denen sich aus dem Kostenfalle Wie teuer ein Drucker im täglichen Einsatz ist, bestimmt wesentlich der Preis der Verbrauchsmaterialien mit. Beim Kauf eines s steht zumeist eines im Vordergrund: schneller als bisher in Farbe zu drucken. In der Tat sind die getesteten Drucker in den meisten Disziplinen einem Tintendrucker deutlich überlegen, sieht man vom Fotodruck ab. Und mit wenigen Ausnahmen sind auch die Seitenkosten beim geringer als beim Tintendrucker. Das fällt frühestens dann auf, wenn etwa einmal pro Monat eine neue Tinte fällig wird, ein Toner aber nur alle paar Monate. Dann allerdings sind ein paar hundert Euro auszugeben, denn auch Toner ist nicht billig. Vor der Anschaffung lohnt sich also eine kleine Rechnung: Wie viel kosten die Tinte oder der Toner, wie viele Seiten werden pro Monat gedruckt? Bei zehn Farbseiten im Monat dauert es lange, bis sich der höhere Anschaffungspreis des Laserdruckers amortisiert. Bei 2000 Farbseiten im Monat dagegen lohnt sich sogar der Blick in eine teurere Geräteklasse als der hier getesteten, da dort die Tonerkosten pro Seite noch geringer sind. Die Herstellerangaben der durchschnittlichen Preise pro Farb- und Schwarz-Weiß-Seite sind in der Tabelle ab Seite 124 unter ausgewiesen. Wer sich mit dem Thema eingehender vertraut machen will, hat unter www.druckkosten.de die Möglichkeit, die Verbrauchskosten für die meisten Monochrom- und zu ermitteln. So hat com! getestet Hier wurden Papiermanagement, Druckauflösung, Speicher und die vom Druckertreiber unterstützten Betriebssysteme bewertet. Zu erreichen waren maximal 25 Punkte. Hier kam es neben Tonerwechsel und Treiberbedienung vor allem auf das Papier-Handling an. Zu erreichen waren maximal 35 Punkte. Hier zählten die Aufwärmzeit, die Wartezeit bis zur ersten Druckseite, die gemessene Druckzeit Universaleinzug eine Pseudo-Papierkassette basteln lässt. Die Drucker von Brother und Lexmark sind mit einer richtigen Papierkassette ausgestattet. Dafür fehlt aber der Universaleinzug, der etwa für Briefumschläge benötigt wird. Dieser fand sich zusätzlich zur Kassette nur bei den Druckern von Samsung und Xerox. Das beste Papiermanagement bieten jedoch die beiden Schnelldrucker im Test, der HP Color Laserjet 3550 und der C3200 von OKI. Beide verfügen über eine Papierkassette und einen klappbaren Universaleinzug. Eine Ablage an der Gehäuserückseite ermöglicht einen geraden Papierweg für dicke Druckmedien. Treiber In Sachen Treiberunterstützung unterscheiden sich die getesteten erheblich. Testsieger OKI C3200 und der Lasershot LBP5200 von Canon unterstützen lediglich Windows. Alle anderen Testkandidaten drucken auch unter MacOS ab Version 10.3. Fit für Linux sind lediglich die Modelle von Samsung, Xerox, Brother, Konica Minolta und Lexmark. Die beste Treiberunterstützung bietet der C510 von Lexmark. Das Gerät unterstützt neben Windows, MacOS und Linux auch einige andere Unix-Derivate. Die Treiberinstallation klappte bei allen Testgeräten einfach. Den Drucker in der Software für einen Druckauftrag mit speziellen Optionen einzustellen, war ebenfalls problemlos möglich. Der Lexmark-Treiber zeichnete sich dabei durch eine besondere Übersichtlichkeit aus. Bei den beiden HP-Druckern dagegen erinnerten die erweiterten Einstellungen an die unübersichtlichen Dialogboxen von Windows 2000. für große Druckdateien und die Kopiergeschwindigkeit. Zur Ermittlung dienten die Testvorlagen von www.druckerchannel.de. Hierfür gab es maximal 16 Punkte. In dieser Kategorie wurde die Wiedergabe von Verläufen, Bilddaten und der Kantenschärfe beim Textdruck, die Homogenität des Tonerauftrags und ein eventuell vorhandener Tonernebel (Tonerpunkte neben dem eigentlichen Druckbild) geprüft. Zur Ermittlung dienten die Testvorlagen von www.druckerchannel.de. Bis zu 24 Punkte waren hierbei zu holen. Speicher Die Speicherausstattung aller Geräte ist mit 32 MByte bis 64 MByte ausreichend. Der Canon Lasershot LBP5200 verfügt lediglich über 8 MByte Speicher dank -Technik ist das aber genug. Ein -Drucker erhält die Druckdaten nämlich vom PC komplett aufbereitet und benötigt so weder einen schnellen Prozessor noch viel Speicher für den Druckvorgang. Allerdings kann ein -Drucker keine Postscript- oder PCL-Daten verarbeiten. Fazit Alle getesteten sind in puncto Leistung und Qualität für den normalen Büroalltag geeignet. Welches Gerät sich für welchen Nutzer empfiehlt, hängt von den individuellen Anforderungen ab. Testsieger C3200 von OKI bietet die beste, druckt schnell, ist einfach zu bedienen und mit einem günstigen Preis von 350 Euro zugleich auch der com!-preis-tipp. Die rasanten Printer HP Color Laserjet 3550 und OKI C3200 sind mit einer von 16 beziehungsweise 12 Farbseiten pro Minute in der Lage, umfangreiche Druckaufträge schnell zu erledigen. Die beiden Geräte sind auch die einzigen im Test, die ein komplettes Papiermanagement bieten. Die übrigen Testkandidaten mit Farbdruckgeschwindigkeiten unter 10 Seiten pro Minute kommen für Anwender in Frage, die wenig in Farbe drucken wollen. Zu den entstehenden Folgekosten für Toner finden Sie laufend aktualisierte Infos und ein Kostenrechner- Tool unter www.druckkosten.de. Guido Sieber/oe tests@com-magazin.de 1 Das Computer-Magazin 7/2005
Test: Hersteller / Modell OKI / C3200 HP / Color Laserjet 3550 Samsung / CLP-510 Preis (Straßenpreis) Webadresse Gesamtpunktzahl Note Preis-Leistungs-Verhältnis Bewertung (max. 25 Punkte) (max. 35 Punkte) (max. 16 Punkte) (max. 24 Punkte) (max. 100 Punkte) Abmessungen ( B x H x T) Gewicht Maximale Auflösung Papierkapazität Kassette / Universaleinzug Papierformate Kassette Papierformate Universaleinzug Papiergewichte Kassette / Universaleinzug Gerader Papierweg möglich Schnittstellen Treiber Druckersprachen 350 Euro www.oki.de 17 34 84 sehr Schneller, preiswerter Farbdrucker, sehr e 40,0 x 34,2 x 52,8 cm,0 kg 1200 x 600 dpi 300 / 100 Blatt A6, A5, A4 80-0 / 75-203 g/m 2 Windows 720 Euro www.hp.com/de 16 32 81 ausreichend Schneller Farbdrucker mit sehr er 50,0 x 46,7 x 44,7 cm 32,5 kg 250 / 100 Blatt A5, A4 60-105 / 60-216 g/m 2 Windows, MacOS 360 Euro www.samsung.de 17 33 20 7 Gut zu bedienender und leiser Drucker 51,0 x 40,5 x 47,0 cm 35,0 kg 250 / 100 Blatt A4 60-0 / 60-163 g/m 2 Windows, Linux, MacOS 1) Preis pro Farb- / SW-Seite (Herstellerangabe) Speicher (Standard / Maximum) Optionen Kapazität Ablage Display / Druckabbruch-Taste Netzschalter Drucktechnik Kopiergeschwindigkeit Farbe / SW (Herstellerangabe) Lieferumfang Garantiezeit Extras Papier-Handling (max. 20 Punkte) Tonerwechsel (max. 10 Punkte) Treiberbedienung (max. 5 Punkte) Kopiergeschwindigkeit Farbe / SW (gemessen) Bilddaten Warm-up / First-Page-out Homogenität des Tonerauftrags Verläufe / Tonernebel Kantenschärfe / Bildrasterung Beispielbild Auflösung und Rasterung,3 / 1,4 Cent 32 / 288 MByte / Single-Pass-LED 12 / 20 Seiten pro Min. 3 Jahre sehr sehr 12 / 16 Seiten pro Min. 25 s 80 / 18 s sehr / sehr sehr /,3 / 2,1 Cent 64 / 64 MByte Papierkassette für 500 Blatt, Netzwerk 150 Blatt / Single-Pass-Farblaser 16 / 16 Seiten pro Min. sehr 16 / 16 Seiten pro Min. 32 s 7 / 23 s / sehr / 10,2 / 1,7 Cent 64 / 12 MByte zweite Papierkassette für 500 Blatt, Netzwerk, WLAN / 6 / 24 Seiten pro Min. 2 Jahre integrierte Duplexeinheit sehr sehr 6 / 24 Seiten pro Min. 31 s 103 / 12 s sehr sehr / / Note sehr : 100-1 Punkte Note : 0-76 Punkte Note : 75-58 Punkte Note ausreichend: 57-41 Punkte Note mangelhaft: 40-20 Punkte Note ungenügend: 1-0 Punkte 1) ab Version 10.3 124 Das Computer-Magazin 7/2005
TESTS Xerox / Phaser 6100BD Brother / HL-2700CN Lexmark / C510 Epson / Aculaser C00 480 Euro www.xerox.de 15 33 8 20 76 Gut zu bedienender und leiser Drucker 560 Euro www.brother.de 16 2 10 18 73 ausreichend Netzwerk-Farbdrucker mit er 460 Euro www.lexmark.de 14 30 1 72 Schneller Farbdrucker für mittleres Druckaufkommen 360 Euro www.epson.de 23 23 68 Einsteiger-Farbdrucker mit sehr er 51,0 x 40,5 x 47,0 cm 35,0 kg 250 / 100 Blatt A4 60-0 / 60-160 g/m 2 Windows, Linux, MacOS 8,2 / 1,3 Cent 64 / 64 MByte zweite Papierkassette für 500 Blatt / 5 / 21 Seiten pro Min. 48,0 x 38,5 x 42,0 cm 30,5 kg / Umschläge, A5, A4 60-210 g/m 2 /, Ethernet, parallel Windows, Linux, MacOS PCL 5C, PCL 6, Postscript-3-Emulation, Epson FX-850, IBM Proprinter XL, HP-GL 8, / 1,5 Cent 64 / 576 MByte Duplex, zweite Papierkassette / 8 / 31 Seiten pro Min. 38,5 x 4,5 x 42,0 cm 30,3 kg / Umschläge, A5, A4 60-210 g/m 2 / Windows, Linux, MacOS, Unix PCL 6, Postscript-3-Emulation 8,6 / 1,2 Cent 64 / 320 MByte Duplex, zweite Papierkassette für 500 Blatt, Netzwerk / 8 / 30 Seiten pro Min. 44,5 x 43, x 44,5 cm 26,0 kg / 180 Blatt / 64-210 g/m 2 Windows, MacOS, / 1, Cent 32 / 256 MByte Papierkassette für, Netzwerk, Duplex / 5 / 25 Seiten pro Min. integrierte Duplexeinheit 3 Jahre Vor-Ort-Garantie CF-Karten-Steckplatz Monochrom-Modus 3 Jahre sehr sehr sehr sehr sehr 5 / 20 Seiten pro Min. 3 s 103 / 14 s 8 / 32 Seiten pro Min. 64 s 63 / 15 s 8 / 30 Seiten pro Min. 107 s 65 / 15 s 5 / 16 Seiten pro Min. 21 s 50 / 10 s sehr sehr / / / sehr ausreichend / / / sehr sehr / sehr Das Computer-Magazin 7/2005 125
Test: Hersteller / Modell Preis (Straßenpreis) Webadresse Gesamtpunktzahl Note Preis-Leistungs-Verhältnis Bewertung (max. 25 Punkte) (max. 35 Punkte) (max. 16 Punkte) (max. 24 Punkte) (max. 100 Punkte) Abmessungen ( B x H x T) Gewicht Maximale Auflösung Papierkapazität Kassette / Universaleinzug Papierformate Kassette Papierformate Universaleinzug Papiergewichte Kassette / Universaleinzug Gerader Papierweg möglich Schnittstellen Treiber Druckersprachen Preis pro Farb- / SW-Seite (Herstellerangabe) Speicher (Standard / Maximum) Optionen Kapazität Ablage Display / Druckabbruch-Taste Netzschalter Drucktechnik Kopiergeschwindigkeit Farbe / SW (Herstellerangabe) Lieferumfang Garantiezeit Extras Papier-Handling (max. 20 Punkte) Tonerwechsel (max. 10 Punkte) Treiberbedienung (max. 5 Punkte) Kopiergeschwindigkeit Farbe / SW (gemessen) Bilddaten Warm-up / First-Page-out Homogenität des Tonerauftrags Verläufe / Tonernebel Kantenschärfe / Bildrasterung Beispielbild Auflösung und Rasterung Konica Minolta / Magicolor 2430DL 460 Euro www.minolta.de 24 66 Preiswerter Netzwerk-Farbdrucker 43,0 x 34,1 x 3,5 cm 20,0 kg 2400 x 600 dpi / 200 Blatt / 60-163 g/m 2, Ethernet, parallel Windows, Linux, MacOS,2 / 1,7 Cent 32 / 32 MByte 200 Blatt / 5 / 20 Seiten pro Min. 2 Jahre Pict-Bridge-Schnittstelle 5 / 20 Seiten pro Min. 37 s 71 / 15 s / sehr / HP / Color Laserjet 2550L 380 Euro www.hp.com/de 12 24 7 21 64 A4-Farbdrucker für geringe Druckvolumen 48,2 x 32,5 x 45,2 cm,0 kg / 125 Blatt / 60-177 g/m 2 Windows, MacOS 2) HP PCL 6, HP-Postscript-3- Emulation,1 / 1,6 Cent 64 / 12 MByte Papierkassette für, Papierkassette für 500 Blatt, Netzwerk 125 Blatt / 4 / 1 Seiten pro Min. 4 / 18 Seiten pro Min. 88 s 50 / 24 s / sehr sehr / Canon / Lasershot LBP5200 350 Euro www.canon.de 24 7 62 Preiswerter Drucker für gelegentlichen Farbdruck 48,2 x 32,5 x 45,1 cm 17,0 kg / 125 Blatt / 60-177 g/m 2 Windows,2 / 1,7 Cent 8 MByte / 8 MByte Papierkassette für, Netzwerk 125 Blatt / 4 / 1 Seiten pro Min. 4 / 18 Seiten pro Min. 33 s 107 / 24 s / sehr sehr / Note sehr : 100-1 Punkte Note : 0-76 Punkte Note : 75-58 Punkte Note ausreichend: 57-41 Punkte Note mangelhaft: 40-20 Punkte Note ungenügend: 1-0 Punkte 2) nur grundlegende Funktionen, keine Profi-Farbanpassung, kein Postscript 126 Das Computer-Magazin 7/2005