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DILLENBURG - DONSBACH WILDPARK W a l d j u g e n d s p i e l e im W i l d p a r k Dillenburg-Donsbach 21. bis 25. Mai für Schulen und am 27. Mai 2012 - Familientag Teilnehmer Schule: Klasse: Gruppe: Familie: Name Vorname Anschrift: Telefon/email:

Übersicht der Stationen (Aufgaben) 1. Richtiges Verhalten im Wald 12. Wildschwein (Schwarzwild) 2. Damwild 13. Überwinden eines Moores 3. Entdeckungspfad 14. Geweihpuzzle 4. Rotwild 15. Tierspurenweg 5. Erkennen und Benennen 16. Duftdidaktikum 6. Kleider der Tiere 17. Geweih und Horn 7. Tierweitsprung 18. Steinwild 8. Holzpyramide 19. Försterspiel 9. Eichenknolle 10. Balancierstamm 11. Tastbox Ende des Parcours an der Oranienhütte und Rückgabe des Fragebogens

W a l d j u g e n d s p i e l e im W i l d p a r k Dillenburg-Donsbach Das Waldjugendspiel umfasst zwei verschiedene Aufgabenformen: Stationen: Hier müssen Fragen beantwortet werden Laufstationen: Über eine kleine Wegstrecke sich hinziehende Fragen oder Aufgabenstellungen Alle Aufgabenpunkte sind mit Stationsschildern Nr. 1 19 gekennzeichnet. Das Waldspiel macht am meisten Spass, wenn Ihr die Aufgaben zusammen löst. Beachtet bitte die 5 Waldgebote: Immer auf den markierten Wegen bleiben! Keinen Lärm machen! Kein Feuer anzünden! Bäume, Sträucher und Kräuter nicht absichtlich beschädigen! Abfälle wieder mitnehmen oder in die vorgesehenen Abfallbehälter werfen! Der Weg ist mit roten Pfeilen gekennzeichnet. Und nun v i e l S p a s s im Wildpark Dillenburg-Donsbach

Aufgabe 1: Richtiges Verhalten im Wald! Was ist richtig? (Kreuze die richtigen Antworten an!) ( ) Wege nicht verlassen ( ) Hunde an der Leine lassen ( ) Wildes Camping und Feuer machen ist jederzeit im Wald erlaubt ( ) Abfälle liegen lassen ( ) Pflanzen nicht beschädigen ( ) Forstkulturen nicht betreten Aufgabe 2: Damwild Das Damwild hat eine deutliche Besonderheit im Fell, die ausgewachsene Rehe oder Rothirsche nicht haben. Welche Besonderheit kannst du erkennen? Zeichne sie in das Fell ein: Info: Du findest Sie auch bei neugeborenen Rehen oder Rothirschen. Wozu dient diese Besonderheit? Kreuze die richtige Antwort an. o Das Fell ist noch nicht vollständig gefärbt, da das Tier noch nicht so viele Farbstoffe aufgenommen hat. 0 Sie dient zur Tarnung, damit werden die Umrisse des Tieres verwischt, z.b. wenn es im Laub liegt. o Der Mensch hat diese Besonderheit extra gezüchtet. Überlegt in eurer Gruppe: Weißes und schwarzes Damwild: Ist das eine Erfindung von Förstern, oder gibt es das wirklich? Was meint ihr? Ja, gibt es. oder Nein, gibt es nicht. Die Antwort kannst du im Wildpark finden.

Aufgabe 3: Entdeckungspfad Zwischen den Stationen 3 und 4 haben wir einen Entdeckungspfad angelegt. Etwa in Augenhöhe sind 5 Gegenstände aufgehängt, die an dieser Stelle nicht hingehören. Schreibe Sie der Reihe nach auf: Aufgabe 4: Rotwild Hier seht ihr einen kleinen Beobachtungsturm. Gegenüber ist ein Metall - Fernglas montiert. Welche Tiere könnt ihr im Wald oberhalb damit erspähen? Stellt euch nun so, dass ihr das Rotwild gut sehen könnt. Wie viele Tiere des Rotwildes könnt ihr auf der Wiese/am Waldrand gegenüber erkennen? Es sind: Tiere zu sehen. Wie unterscheiden sich Männchen und Weibchen beim Rotwild? Kreuze die richtige Antwort an! 0 Nur die Männchen des Rotwildes tragen ein Geweih. Dieses ist von August bis Januar fertig ausgebildet, wird im Februar abgeworfen und wächst wieder von März bis Juli. o Weibliche und männliche Tiere sind unterschiedlich gefärbt. o Die Geweihe kommen bei allen Tieren vor. Sie sind bei jungen und alten Tieren nur zu unterschiedlichen Jahreszeiten vorhanden. Wie viele Männchen und Weibchen könnt ihr unterscheiden? Es sind : Weibchen Es sind: Männchen Warum nennt der Förster diese Tierart Rotwild?

Aufgabe 5: Erkennen und Benennen Dieses Naturerlebniselement bietet euch die Möglichkeit, den Namen von 12 unterschiedlichen Tierarten zu erraten. Auf dem ersten Würfel ist ein Bild der Tierart abgebildet. Auf den folgenden Würfeln findet ihr verschiedene Buchstaben, die in der richtigen Reihenfolge das richtige Lösungswort (den richtigen Namen) ergeben. Welche Tiere habt ihr erkannt? Schreibe auf! Aufgabe 6: Kleider der Tiere An dieser Station findet Ihr die Kleider der Tiere die Felle. In der Jägersprache sagt man Decke, Schwarte oder Balg je nachdem welche Tierart der Träger war! Wie bei unserer Kleidung gibt es hier Sommer- und Winter(-kleidung)-felle. Sie unterscheiden sich einmal in der Farbe sowie in der Länge und Dichte der Haare. Ordne nun die nummerierten Felle den nachstehenden Tieren zu und kreuze an ( X ), ob es sich um ein Sommer- oder Winterfell handelt! Rotbraun und glatt im Sommer ( ) Rothirsch Graubraun, gewellt und lang (Winter) ( ) (Nr. ) rote, weiße und schwarze Flächen im Sommer ( ) Fuchs (Nr. ) buschiger Schwanz, dichtes Unterhaar im Winter ( ) langes Oberhaar (Grannen) Gemse (Nr. ) schwarzbraun mit dichtem Unter- und langem ( ) Unterhaar im Winter (Hochgebirgsbewohner) rotbraun im Sommer ( ) kurze rotbraune Haare im Sommer ( ) Reh (Nr. ) graubraun (sehr dichtes Haar) oftmals weißer Kehlfleck im Winter ( )

grauschwarz und kurze Haare (Sommerschwarte) ( ) Wildschwein (Nr. ) schwarz und lang mit braunen Spitzen, dichte graue Unterwolle (Winterschwarte) ( ) (Frischlinge und Jungtiere sind braun im Jugendkleid gestreift) Aufgabe 7: Tierweitsprung Tiere können oft erstaunlich weit springen. Wie weit kommst Du? Metermarkierungen findest Du am Rand der Sprunggrube. Ihr könnt natürlich nicht alle gleichzeitig springen: Ich bin Meter gesprungen, das ist soweit wie ein(e) o Schnecke o Frosch o Wildschwein o Hase o Reh o Rothirsch

Aufgabe 8: Holzpyramide Vielleicht habt Ihr im Wald schon mal eine solche Holzpyramide gesehen. Diese hier wurde in Zusammenarbeit mit der Lilienstern-Schule in Donsbach erbaut, um einem der größten Käfer in Deutschland eine neue Heimat zu geben! Lies zunächst die Erklärungen an der Informationstafel. Wie heißt der Käfer und durch welche Körperteile kommt er zu diesem Namen? Zusatzaufgabe: für die Holzpyramide wurde eine bestimmte Holzart verwendet. Welchen Laubbaum hast du erkannt? Die Aufgabe 9: Eichenknolle Neben dieser Station gibt es noch einen besonderen Baumstamm zu entdecken. Als der Baum noch im Wald stand, hatte er einen Namen. Wie wurde er genannt? Findest Du heraus, wie alt dieser Baum war? In welchem Jahr wurde er: Gepflanzt: Gefällt: Er ist Jahre alt geworden.

Aufgabe 10: Balancierstamm Nicht jeden Holzstapel oder Baumstamm darf man besteigen, da diese wegrollen können. Auf diesem Baumstamm dürft Ihr aber einmal balancieren. Notiere die Schrittzahl, bei der du zum ersten Mal mit dem Fuß den Boden berührt hast: Aufgabe 11: Tastbox In diesem Kasten liegen 5 Gegenstände aus der Natur (keine Tiere). Bitte nur tasten, nicht nachsehen! Welche Gegenstände sind es? Aufgabe 12: Wildschwein (Schwarzwild) Wo finden Wildschweine im Wald hauptsächlich Ihre Nahrung? Kreuze die richtige Antwort an! o Auf Bäumen. 0 Im Boden. o Im Wasser. Dazu benutzen sie ein besonders geformtes Körperteil, welches? Sie haben eine speziell geformte Zeichne dieses Körperteil von vorne! Info: Schwarzwild nennt der Förster dieses Tier. In der Biologie wird es Wildschwein genannt.

Warum benutzen Wildschweine gerade dieses Körperteil um an die Nahrung zu kommen? Tipp: Kann das Wildschwein die Nahrung sehen? Aufgabe 13: Überwinden eines Moores Hier liegen fünfzehn Baumscheiben. Mit Hilfe dieser 15 Baumscheiben sollt Ihr nun ein Moor bis zur Markierung überqueren. Versucht mit Hilfe der Abbildung die Aufgabe gemeinsam zu lösen. Welche Zeit hat Deine Gruppe gebraucht? Wenn Ihr das Moor überwunden habt, legt bitte die Baumscheiben wieder an den Ausgangspunkt zurück! Aufgabe 14: Geweihpuzzle An dieser Stelle befinden sich Geweihteile von 2 verschiedenen Hirscharten. Ordnet nun jedem Geweih die richtigen Teile zu und steckt sie in der richtigen Reihenfolge zusammen. Welcher Hirschart könnt ihr die Stirnwaffen zuordnen (kreuze an): Rehbock Elch Rothirsch Sikahirsch Damhirsch Hinweis: nach Lösung der Aufgabe Geweihteile wieder vermischen!!

Aufgabe 15: Tierspurenweg An dieser Station befinden sich mehrere Tierspuren (auf den kleinen Betonplatten) mit den dazugehörigen Füßen (Läufe sagt der Jäger) der Tiere. Betrachte dir genau die Unterschiede in der Form und der Farbe der Haare. Ordne die Spuren den nachstehenden Tieren zu und kreuze an: Elefant Exmoor-Pony Damhirsch Reh Wildschwein Rothirsch Zwergziege Aufgabe 16: Duftdidaktikum An dieser Station müsst ihr 6 unterschiedliche Düfte erkennen und erraten. Die Duftstoffe strömen euch durch betätigen jeweils eines der 6 Chromknöpfe entgegen. Die Auflösung ergibt sich beweglich abgedeckte Artenbeschreibungen. Erkannt wurden Aufgabe 17: Geweih und Horn Vor euch liegen verschiedene Geweihe und Hörner auf einem Tisch. Fasst sie an und ertastet ihre Form und Oberfläche! Ordnet nun die Geweihe und Hörner den Tierarten zu! Vor dir liegen: Steinbock, Rothirsch, Reh, Mufflon und Damhirsch. Nummer Kopfschmuck Tierart: 1 Geweih 2 Geweih 3 Geweih 4 Horn 5 Horn

Wie unterscheiden sich Horn und Geweih? Setze für die Überschriften der beiden Infos die Worte: Geweihe, Hörner ein! Info: Info: Sie bleiben ein Leben lang auf dem Kopf des Tieres und werden jedes Jahr nur ein Stück größer. Sie bestehen aus Horn. Das ist dasselbe Material wie Fingernägel oder Haare. Sie sitzen am Kopf auf einem Stirnzapfen. Sie werden jährlich (!) abgeworfen und wachsen jedes Jahr ganz neu. Sie bestehen nur aus Knochen. Eine schwierige Rätselfrage für echte Profis! Ihr müsst sie nicht beantworten. Was haben Kühe: Hörner oder ein Geweih? Kühe haben Hirsch mit gerade wachsendem Geweih Zusatzaufgabe: Ihr seht hier zwei aufgehängte Geweihstangen eines ausgewachsenen Rothirsches. Die muss der Hirsch den ganzen Tag auf dem Kopf tragen. Wenn du sie an deinen Kopf hältst, wirst du merken wie schwer sie sind! Schätze das Gewicht der beiden Geweihstangen in Kilogramm (kreuze an). 2 kg ( ) 4 kg ( ) 5 kg ( )

Aufgabe 18: Steinwild In welchem Lebensraum lebt das Steinwild? Kreuze die richtige Antwort an! o In den Alpen (oberhalb der Baumgrenze). o In Sumpfwäldern am Fluss. o In flachen Steinwüsten Im Gehege des Steinwildes siehst Du rechts von der Station, hinter der Hütte einen großen Steinbruch. Warum sind diese Tiere gerade in diesem Bereich des Wildparks untergebracht? Zeichne die Hörner eines Tieres in die unterstehende Zeichnung ein! Info: Steinwild nennt der Förster dieses Tier. In der Biologie wird es Alpensteinbock genannt.

Aufgabe 19: Försterspiel Ihr sollt als Förster Bäume (Holzscheiben) auf dieser Tafel pflanzen (anbringen) und zwar nur so viel, damit die übrigen Bäume genügend Platz haben und sich die äußersten Äste der Baumkronen nicht mehr berühren. Außerdem sollen in diesem Waldstück Bäume verschiedener Arten bzw. unterschiedlicher Größe vorhanden sein, damit auch die kommenden Generationen genügend Holz für ihre Bedürfnisse vorfinden. Hierzu sind zu verwenden: 5 Baumscheiben (grau) - Hainbuche 4 (dunkelgrün) - Eiche 2 (hellgrün) - Erle 2 (blau) - Rotbuche 3 (gelb) - Spitzahorn 2 (rosa) - Bergahorn 1 (rot) - Birke Station 20: Abgabe der Fragebögen und Unterlagen in die vorgesehenen Behälter an der Oranienhütte