visionapp Platform Management Suite Installation Time Slot Manager Version 5.1.2.0 Technische Dokumentation
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Inhalt 1 Vorwort...1 2 Einleitung...2 2.1 Voraussetzungen...2 3 Hintergrund...4 4 Systemvoraussetzung...5 5 Funktionsweise...6 6 Komponenten...7 6.1 ITSM.exe...7 6.2 ITSMDB.dll...7 7 Die Anwendung ITSM.exe...8 7.1 Die Variable CommandType...9 7.2 Der Parameter /DSN:...9 7.3 Der Parameter /DBN:...9 7.4 Der Parameter /DTN:...9 7.5 Der Parameter /DUN:... 10 7.6 Der Parameter /DUP:... 10 7.7 Der Parameter /UEP... 10 7.8 Der Parameter /LCN:... 10 7.9 Der Parameter /CFN:... 11 7.10 Der Parameter /MNP:... 11 7.11 Der Parameter /MPD:... 11 7.12 Der Parameter /MLT:... 11 7.13 Der Parameter /MCL:... 12 7.14 Der Parameter /EFL... 12 7.15 Der Parameter /LFN:... 12 7.16 Der Parameter /VCC... 12 7.17 Der Parameter /?... 12 8 Die Installation der ITSM-Sperrtabelle...13 vpms_installationtimeslotmanager_20_de III
1 Vorwort Vielen Dank, dass Sie sich für ein Produkt der visionapp GmbH entschieden haben. Die visionapp Platform Management Suite wird intensiven Qualitätstests unterzogen. Kein Produkt verlässt unser Haus ohne sorgfältige Tests unserer Qualitätssicherung. Aufgrund der komplexen Struktur der Computersoftware kann die visionapp GmbH jedoch keine Garantie dafür übernehmen, dass die Software der visionapp GmbH fehlerfrei ist, ohne Unterbrechungen arbeitet, mit allen Geräten und Softwarekonfigurationen kompatibel ist oder Ihren sonstigen Anforderungen entspricht. Der Inhalt dieser Dokumentation ist rein informativ und kann jederzeit ohne Benachrichtigung geändert werden. Sie stellt keinerlei Verpflichtung von Seiten der visionapp GmbH dar. Überdies übernimmt die visionapp GmbH keine Haftung für Fehler oder Ungenauigkeiten in dieser Dokumentation. Die neueste Dokumentation finden Sie auf unserer Website unter: http://www.visionapp.de/support vpms_installationtimeslotmanager_20_de 1
2 Einleitung Dieses Handbuch enthält eine Anleitung über die möglichen Funktionen sowie Referenzinformationen für Betrieb und Fehlerbeseitigung. Bitte studieren Sie es vor der Verwendung der Software sorgfältig, um das Risiko eventueller Fehler bei der Durchführung der Installation und Konfiguration der Software schon im Vorfeld einzugrenzen. Die visionapp GmbH begrüßt ausdrücklich Ihre Kommentare zu diesem Handbuch. Sollten sie Fragen oder Verbesserungsvorschläge zur Software selbst oder zur Dokumentation haben, so finden Sie auf unserer Website (http://www.visionapp.de/support) weitere Hinweise. 2.1 Voraussetzungen Voraussetzung für ein erfolgreiches Arbeiten mit dem vorliegenden Handbuch sind gute Kenntnisse im Umgang mit Microsoft Windows Terminal Services und Citrix Presentation Server Farmen. Eine grundsätzliche Vertrautheit mit Microsoft Windows Server Betriebssystemen und Softwareverteilungsverfahren für Betriebssysteme sowie Applikationen ist von Vorteil. Weiterhin richtet sich dieses Handbuch an Personen, die mit Installation, Administration und Fehlerbeseitigung von Servern befasst sind. Die visionapp GmbH geht davon aus, dass Sie für die Wartung von Servern qualifiziert sind und für die Arbeit an eingesetzten Softwareprodukten geschult wurden. Diese Dokumentation setzt ein bestimmtes Wissen über technische Gegebenheiten und Fachtermini voraus. Für den einfacheren Umgang mit der vorliegenden Dokumentation ist daher die Kenntnis der nachfolgend aufgeführten Dokumentationen sinnvoll: visionapp Base Installation Packages Dokumentation visionapp Control Center Online Hilfe Falls Sie ein Problem mit den vorhandenen Informationen nicht beheben können, finden Sie auf unserer Website (http://www.visionapp.de/support) weitere Hinweise zur Lösung von Problemen. Überdies informiert Sie unsere Website über: Informationen zum Produkt Informationen zu neuen Produkten Produktaktualisierungen zahlreiche Whitepapers und Präsentationen Vertriebspartner in Ihrer Nähe vpms_installationtimeslotmanager_20_de 2
Diese Dokumentation hält sich weitgehend an die folgenden Richtlinien: fett Anführungszeichen Link Schaltflächen sowie Wörter und Texte wie sie in der Benutzeroberfläche verwendet werden fett gedruckt. Die Hervorhebung durch Anführungszeichen macht den Leser auf Fachbegriffe aufmerksam, die zum ersten Mal in der Dokumentation verwendet werden. Bei blauem und gleichzeitig unterstrichenem Text handelt es sich um einen Hyperlink. Die Dokumentation verdeutlicht den Text mit folgenden Symbolen: Die Erste-Hilfe-Box weist auf Hilfestellungen zu einem bestimmten Problem hin, gibt Tipps zu Besonderheiten oder verrät ungewöhnliche Lösungen. Das Frage-Antwort-Symbol steht für einen Hinweis. Es weist auf Besonderheiten hin, die beachtet werden müssen, um problemloses Arbeiten mit dem Produkt zu ermöglichen. Das Warnsymbol macht auf besonders wichtige Abschnitte im Dokument aufmerksam. An diesen Stellen werden nützliche Hinweise gegeben, die Sie vor evtl. Datenverlust, Beschädigungen des Produkts und anderen unerfreulichen Begleiterscheinungen bewahren. vpms_installationtimeslotmanager_20_de 3
3 Hintergrund Laut Citrix Dokumentation wird für eine Citrix Presentation Server Farm Installation ein aktueller dualer CPU als Datenbankserver für den Citrix Data Store oder schneller verwendet, empfiehlt Citrix nicht mehr als 30 Server gleichzeitig zu installieren. Bei älteren Datenbankservern dürfen nicht mehr als 10 Server parallel installiert werden. Während des Installationsvorgangs müssen die zu installierenden Server Konfigurationen in die gleichen Bereiche der Datenbank schreiben. Die Wahrscheinlichkeit eines vorübergehenden Ausfalls des Datenbankservers steigt mit der Anzahl der auf gleichzeitig installierten Server. Ausfälle entstehen, wenn die Wartezeit eines Servers für das Schreiben von Daten ausläuft, die von einem anderen Server gesperrt sind. Der Citrix Independent Management Architecture Dienst (IMA-Dienst) wird in diesem Fall nach Ablauf eines kurzen Zeitintervalls einen erneuten Versuch starten. Citrix empfiehlt bei der Installation eines Servers in einer neuen Citrix Zone, zunächst einen einzelnen Server in der entsprechenden Zone zu installieren. Des Weiteren empfiehlt Citrix das Starten der restlichen Installationen sobald diese erste Installation abgeschlossen ist. vpms_installationtimeslotmanager_20_de 4
4 Systemvoraussetzung Grundvoraussetzung für den Einsatz des visionapp Installation Time Slot Managers ist zunächst eines der folgenden Betriebssysteme in englischer oder deutscher Sprache: Microsoft Windows 2000 Server mit Service Pack 4 oder höher Microsoft Windows 2000 Advanced Server mit Service Pack 4 oder höher Microsoft Windows Server 2003, Standard Edition mit Service Pack 1 oder höher Microsoft Windows Server 2003, Enterprise Edition mit Service Pack 1 oder höher Zusätzlich werden die folgenden Anwendungen für den Einsatz der in dieser Dokumentation beschriebenen Komponenten benötigt: Microsoft.NET Framework 1.1 vpms_installationtimeslotmanager_20_de 5
5 Funktionsweise Der visionapp Installation Time Slot Manager (vitsm) dient dazu parallele Paketausführungen während einer automatischen Installation von mehreren identischen Servern zu kontrollieren. Er wird hauptsächlich im Zusammenhang mit der automatischen Installation von Citrix Produkten verwendet. Zu diesem Zweck wird auf einer Datenbank eine Tabelle angelegt. Beim Start der Anwendung wird versucht sich mit der anzugebenden Datenbank zu verbinden und je nach Aufgabe der zu installierende Server registriert oder ausgetragen. Je nach Anforderungen ist die Anwendung so parametrisierbar, dass die maximale Anzahl der gleichzeitigen Zugriffe auf den Citrix Data Store einstellbar ist und nicht auf einen zugreifenden Server begrenzt ist. Dies bedeutet, dass der Parameter zur Einstellung der gleichzeitigen Serverzugriffe den Möglichkeiten der eingesetzten MetaFrame- Version entsprechen muss. Durch den Einsatz des vitsm ist die Vermeidung von zu vielen gleichzeitigen Zugriffen auf den Data Store während der parallelen Installation mehrere Server erst möglich. Die zeitgleiche Installation von mehreren Servern kann dazu führen, dass die maximale Anzahl an parallelen Installationen erreicht wird. Damit die Installationen aufgrund von Überlastung nicht abgebrochen oder ungewollt fortgesetzt wird, kann der Konfiguration ein Abfrageintervall implementiert werden. Dieser überprüft die Datenbank in regelmäßigen Zeitabständen, um festzustellen, ob der zu installierende Server mit der Installation fortsetzen kann oder warten muss, da die maximal zulässige Anzahl an parallelen Installationen erreicht wurde. Bricht eine Installation eines Servers ab, darf dieser Server nicht jegliche Installationen aller Server unterbrechen. Nach einer festgelegten maximalen Wartezeit muss ein wartender Server seine Installation fortsetzen können. Ausschließlich mit dem vitsm wird die Massendeployment- Problematik von Citrix Farmen behandelt. Mit Bordmitteln von Citrix ist Massendeployment mit über 30 Servern nicht möglich. Die Komponente ist in der ausgelieferten, ausführbaren Toolbox- Setup enthalten. Um die Installation zu starten, muss die Installationsdatei auf ein lokales Laufwerk kopiert werden (die Datei kann nicht von einem Netzlaufwerk ausgeführt werden). Die Installationsdatei für das Toolbox-Setup befindet sich auf der visionapp Resource-CD unter: <CD>:\Installation\Toolbox\visionapp_Toolbox.msi. Die Installation mit einem Doppelklick auf die Datei visionapp_toolbox.msi gestartet. vpms_installationtimeslotmanager_20_de 6
6 Komponenten Der visionapp Installation Time Slot Manager (vitsm) setzt sich zusammen aus den in den nachfolgenden Abschnitten beschriebenen Komponenten: 6.1 ITSM.exe Die ausführbare Datei der Anwendung ist ITSM.exe. 6.2 ITSMDB.dll Die Anwendung ITSMDB.dll ist eine Funktionsbibliothek, welche alle Funktionen für den Zugriff auf eine Datenbank enthält. vpms_installationtimeslotmanager_20_de 7
7 Die Anwendung ITSM.exe Die Anwendung ITSM.exe dient zum Aufruf der gesamten ITSM-Funktionalität. Für die Übergabe von spezifischen Parametern stehen Kommandozeilenparameter zur Verfügung. Beim Aufruf der Anwendung ITSM.exe werden folgende Informationen angezeigt: ITSM - Installation Time Slot Manager - Version 2.0.1.0 ITSM.exe CommandType /DSN: /DBN: [/DTN:] [/DUN:] [/DUP:] [/UEP] [/LCN:] [/MNP:] [/MPD:] [/MLT:] [/MCL:] [/LFN:] [/EFL] [/VCC] [/?] CommandType can be GetLock, ReleaseLock or CreateTable /DSN: DatabaseServerName /DBN: DatabaseName /DTN: DatabaseTableName /DUN: DatabaseUserName /DUP: DatabaseUserPassword /UEP UseEncryptedPassword /LCN: LocalComputerName /CFN: ComputerFarmName /MNP: MinPolling /MPD: MaxPollingDelay /MLT: MaxLockTime /MCL: MaxConcurrentLocks /LFN: LogFileName /EFL EnableFileLogging /VCC visionappcontrolcenter /? Help Abbildung 1: Kommandozeilenparameter vpms_installationtimeslotmanager_20_de 8
7.1 Die Variable CommandType Bei der Variablen CommandType handelt es sich um einen Pflichtparameter, der spezifiziert in welchem Ausführungsmodus ITSM ausgeführt wird. Die möglichen Werte sind: GetLock: ReleaseLock: CreateTable: Dieser Parameter dient zur Sperrung eines Zeitkorridors für einen bestimmten Computer. Dieser Parameter dient dazu einen Zeitkorridor für einen Computer wieder freizugeben. Dieser Parameter dient dazu die von vitsm benötigte Tabelle in einer spezifizierten Datenbank zu erstellen. 7.2 Der Parameter /DSN: Bei dem Parameter /DSN: (DatabaseServerName) handelt es sich um einen Pflichtparameter, der dazu dient, den Namen des Datenbankservers anzugeben auf dem die Datenbank mit der ITSM-Tabelle liegt. Mögliche Werte: Computername IP-Adresse DNS-Name 7.3 Der Parameter /DBN: Bei dem Parameter /DBN: (DatabaseName) handelt es sich um einen Pflichtparameter, der dazu dient, den Namen der Datenbank anzugeben, in der die ITSM-Tabelle liegt bzw. angelegt werden soll. Mögliche Werte: Datenbankname 7.4 Der Parameter /DTN: Der Parameter /DTN: (DatabaseTableName) dient dazu den Namen der ITSM-Tabelle anzugeben. Es wird der Name ITSM verwendet, wenn der /DTN Parameter nicht verwendet wird. Mögliche Werte: Tabellenname vpms_installationtimeslotmanager_20_de 9
7.5 Der Parameter /DUN: Der Parameter /DUN: (DatabaseUserName) dient dazu für die SQL-Authentifizierung ein spezielles Benutzerkonto anzugeben. Es wird die Windows integrierte Sicherheit verwendet, wenn dieser Parameter nicht verwendet wird. Mögliche Werte: Benutzername 7.6 Der Parameter /DUP: Der Parameter /DUP: (DatabaseUserPassword) dient dazu, bei der Verwendung eines speziellen SQL-Benutzerkontos das Kennwort für dieses anzugeben. Das Kennwort kann mit Angabe des Parameters /UEP in verschlüsselter Form übergeben werden. Mögliche Werte: Benutzerkennwort 7.7 Der Parameter /UEP Der Parameter /UEP (UseEncryptedPassword) wird zusammen mit dem Parameter /DUP: verwendet und dient dazu das Benutzerkennwort in verschlüsselter Form zu übergeben. Somit können alle Datenbankoperationen auf einer vcc-datenbank ausgeführt werden. Mögliche Werte: spezifiziert = verschlüsselt nicht spezifiziert = unverschlüsselt 7.8 Der Parameter /LCN: Der Parameter /LCN: (LocalComputerName) kann verwendet werden, um den Namen eines Computers anzugeben. Es wird der Computername des ausführenden Computers verwendet, falls dem Parameter kein Wert zugewiesen wird. Dieser Wert wird in der Sperrtabelle für die Identifikation des Sperrdatensatzes verwendet. Mögliche Werte: Computername vpms_installationtimeslotmanager_20_de 10
7.9 Der Parameter /CFN: Der Parameter /CFN: (ComputerFarmName) wird verwendet, um den Namen der Farm eines Computers anzugeben. Eine Sperrung kann immer nur für einen Computer in einer bestimmten Farm gesetzt werden. Es wird der Name Default verwendet, wenn dem Parameter kein Wert zugewiesen wird. Mögliche Werte: Farmname 7.10 Der Parameter /MNP: Der Parameter /MNP: (MinPolling) dient dazu, das minimale Pollingintervall anzugeben. Dies ist die Zeit in Sekunden, der vitsm mindestens wartet, bis eine erneute Anfrage an die Datenbank gestellt wird. Es werden 10 Sekunden als minimaler Pollingintervall angenommen, falls der Parameter /MNP: nicht angegeben wird. Mögliche Werte: Ganzzahl zwischen 1 und 2147483647 (Zeit in Sekunden) 7.11 Der Parameter /MPD: Der Parameter /MPD: (MaxPollingDelay) dient dazu, den Wert für die maximale Wartezeit in Sekunden für einen Abfragezyklus anzugeben. Es wird ein maximales Polling Delay von 10 Sekunden angenommen, wenn dieser Wert nicht angegeben wird. Es wird beim Starten eine Zufallszahl für den Abfrageintervall ermittelt, sobald die Parameter /MNP: und /MPD: unterschiedliche Werte haben. Mögliche Werte: Ganzzahl zwischen 1 und 2147483647 (Zeit in Sekunden) 7.12 Der Parameter /MLT: Der Parameter /MLT: (MaxLockTime) dient dazu die maximale Sperrzeit für einen Computer in Sekunden anzugeben. Dies ist die Zeitspanne, die eine Sperrung für einen Computer maximal aktiv sein kann. Nach Ablauf dieser Frist, kann ein anderer Computer diese Sperrung aufheben. Für den Fall, dass der Parameter nicht verwendet wird, kann kein anderer Computer die Sperrung aufheben. Mögliche Werte: Ganzzahl zwischen 1 und 2147483647 (Zeit in Sekunden) vpms_installationtimeslotmanager_20_de 11
7.13 Der Parameter /MCL: Der Parameter /MCL: (MaximumConcurrentLocks) dient dazu die Anzahl der parallelen Sperren zu konfigurieren. Es wird nur eine exklusive Sperre (ein Server) zugelassen, wenn dieser Wert nicht angegeben wird oder auf 1 konfiguriert ist. Mögliche Werte: Ganzzahl zwischen 1 und 2147483647 (Anzahl Sperren) 7.14 Der Parameter /EFL Der Parameter /EFL (EnableFileLogging) dient dazu die Dateiprotokollierung zu aktivieren. Mögliche Werte: Spezifiziert: Nicht spezifiziert: Protokolldatei wird erstellt Protokolldatei wird nicht erstellt 7.15 Der Parameter /LFN: Der Parameter /LFN: (LogFileName) kann verwendet werden, um den vollständigen Namen einschließlich Pfad einer Protokolldatei anzugeben. Es wird der Standarddateiname %ApplicationDir%\ITSM.log verwendet, wenn der Parameter nicht angegeben wird. Dieser Parameter kann nur mit dem Parameter /EFL verwendet werden. Mögliche Werte: Spezifiziert: Nicht spezifiziert: Name der Protokolldatei %ApplicationDir%\ITSM.log 7.16 Der Parameter /VCC Der Parameter /VCC (visionapp Control Center) kann verwendet werden, um alle Datenbankoperationen auf einer vcc-datenbank auszuführen. Hierbei werden in der Datenbank Stored Procedures angesprochen. Mögliche Werte: Spezifiziert: Nicht spezifiziert: Verwendung einer vcc-datenbank Verwendung einer beliebigen MS SQL-Datenbank 7.17 Der Parameter /? Der Parameter /? zeigt die am Anfang des Kapitels dargestellten Informationen an. Die Informationen werden auch dann angezeigt, wenn Pflichtparameter nicht spezifiziert wurden. vpms_installationtimeslotmanager_20_de 12
8 Die Installation der ITSM-Sperrtabelle Die ITSM-Sperrtabelle kann mit dem Befehl CreateTable in jeder beliebigen Datenbank automatisch angelegt werden. Jeder Computer, der eine Sperrung einträgt schreibt hierzu einen vollständigen Sperrdatensatz, der aus den Informationen FarmName, ComputerName und LockTime besteht. Der Wert LockTime enthält eine Datums-/Zeitangabe in Form von System-Ticks (aktuelles Datum und Zeit umgewandelt als ein Zahlenwert) zur Abstraktion von regionalen Datums-/Zeitformaten. Die Struktur der Tabelle sieht wie folgt aus: ID FarmName ComputerName LockTime 1 MyFarm MyServer 632550480275786200 Table 1: Bespielhafter Sperrdatensatz vpms_installationtimeslotmanager_20_de 13