«Tatort Geburtstagskind» Ein Tatort aus Luzern Drehbuch Moritz Gerber Regie Tobias Ineichen Mit: Stefan Gubser, Delia Mayer, Sabina Schneebeli, Jean-Pierre Cornu, Sarah Spale, Oliver Bürgin, Marcus Signer u.v.a. Ausstrahlung Sonntag, 18. August 2013, 20.15 Uhr im Ersten
Inhaltsverzeichnis «Tatort Geburtstagskind»: Der fünfte Schweizer «Tatort»... 3 Inhalt... 3 Eckdaten... 3 Besetzung... 4 Equipe... 5 Biographien... 6 Kommissariat... 6 Stefan Gubser als Reto Flückiger... 6 Delia Mayer als Liz Ritschard... 6 Sabina Schneebeli als Yvonne Veitli... 6 Jean-Pierre Cornu als Regierungsrat Mattmann... 7 Anna Schinz als Brigitte Bürki... 7 Martin Klaus als Marcel Küng... 7 Episodenrollen... 8 Sarah Spale als Ursula Halter... 8 Oliver Bürgin als Beat Halter... 8 Marcus Signer als Kaspar Vogt... 8 Anouk Petri als Julia... 8 Equipe... 9 Tobias Ineichen (Regie)... 9 Moritz Gerber (Drehbuch)... 9 Michael Saxer (Kamera)... 10 Fabian Römer (Musik)... 10 C-Films (Produktion)... 11 Pressemappe «Tatort Schmutziger Donnerstag» 2
«Tatort Geburtstagskind»: Der fünfte Schweizer «Tatort» Im Umfeld einer religiösen Gemeinschaft wird ein vierzehnjähriges Mädchen ermordet. Die Ermittler Reto Flückiger und Liz Ritschard müssen sich mit Fragen von Freiheit und Einengung, Familienideologie und Glauben beschäftigen. Marcus Signer als Querulant, Sarah Spale als Mutter und Oliver Bürgin als Stiefvater spielen die Episodenhauptrollen in diesem fünften Schweizer Tatort. Regie führt Tobias Ineichen. Der Film ist am Sonntag, 18. August 2013, um 20.15 Uhr im Ersten zu sehen. Inhalt Die 14-jährige Amina Halter wird erschlagen im Wald aufgefunden. Schnell erkennen Reto Flückiger (Stefan Gubser) und Liz Ritschard (Delia Mayer), dass das familiäre Umfeld des toten Teenagers mehr als kompliziert war: der leibliche Vater Kaspar Vogt (Marcus Signer) ein Querulant und ehemaliger Drogenabhängiger; der Stiefvater Beat Halter (Oliver Bürgin) der Vorsteher einer christlichen Glaubensgemeinschaft. Zwei Welten prallen aufeinander und mittendrin Aminas Mutter Ursula (Sarah Spale), die von Halter damals zusammen mit ihren zwei Kindern von der Straße geholt wurde. Im Zuge ihrer Ermittlungen werden Flückiger und Ritschard auch mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert. Dann erfahren sie: Amina war im dritten Monat schwanger, offenbar wurde sie missbraucht. Wie konnte so etwas in dieser strenggläubigen Gemeinde passieren? Im fünften Schweizer Tatort geht es um Familienideologie und Glauben. Reto Flückiger und Liz Ritschard ermitteln im schwer zu durchschauenden Beziehungsgeflecht einer freikirchlichen Gemeinschaft. Regisseur Tobias Ineichen drehte nach «Skalpell» bereits den zweiten Tatort aus Luzern. Eckdaten Drehbuch: Moritz Gerber Regie: Tobias Ineichen Kamera: Michael Saxer Produktion: C-Films Zürich, Michael Steiger und Anita Wasser Drehzeit: Oktober bis November 2012 Drehorte: Luzern und Umgebung Redaktion: Lilian Räber «Tatort» ist eine Gemeinschaftsproduktion von ARD, ORF und SRF.. Pressemappe «Tatort Schmutziger Donnerstag» 3
Besetzung Rolle Reto Flückiger Liz Ritschard Yvonne Veitli Ursula Halter Beat Halter Kaspar Vogt Brigitte Bürki Marcel Küng Regierungsrat Mattmann Amina Julia Fabian Gross Susi Agamben Lehrer Thommen Punk Jörg Stamm Lisa Naomi Hausbesetzer Peter Burkhardt Schauspieler Stefan Gubser Delia Mayer Sabina Schneebeli Sarah Spale Bühlmann Oliver Bürgin Marcus Signer Anna Schinz Martin Klaus Jean-Pierre Cornu Carla Chiara Bär Anouk Petri Scherwin Amini Wanda Wylowa Stefan Kollmuss Urs Humbel Peter Rohrer Elina Baumann Elsa Langnäse Dimitri Stapfer Manfred Liechti Pressemappe «Tatort Schmutziger Donnerstag» 4
Equipe Drehbuch Regie Kamera Schnitt Produzenten Produktionsleitung Produktionsassistenz Casting Musik Ausstattung Kostüme Herstellungsleitung SRF Redaktion / Redaktionsleitung SRF Moritz Gerber Tobias Ineichen Michael Saxer Isabel Meier Michael Steiger und Anita Wasser Christos Dervenis Andrea Blaser Corinna Glaus Fabian Römer Gerald Damovsky Catherine Schneider Esther Ruschmann Lilian Räber Pressemappe «Tatort Schmutziger Donnerstag» 5
Biographien Kommissariat Stefan Gubser als Reto Flückiger Stefan Gubser hat nach seiner Schauspielausbildung am Max Reinhardt Seminar in Wien zahlreiche Theaterengagements unter anderem am Burgtheater Wien, Residenztheater München und Staatstheater Wiesbaden erhalten. Als Schweizer Kommissar der europäischen Reihe «Eurocops» wurde er beim Film- und Fernsehpublikum bekannt. Dort arbeitete er mit den Regisseuren Markus Fischer, Markus Imboden, Erwin Keusch, Peter Lehner, Samir und vielen anderen zusammen. In den letzten Jahren wirkte er in den Schweizer Kinofilmen «Nur ein Sommer» (Regie: Tamara Staudt, 2006), «Der grosse Kater» (Regie: Wolfgang Panzer, 2009) und «Liebling, lass uns scheiden!» (Regie: Jürg Ebe, 2011) mit. Ab 2007 trat Stefan Gubser als Schweizer «Tatort»-Kommissar an der Seite der deutschen Schauspielerin Eva Mattes in Erscheinung. Die beiden bildeten als Klara Blum und Reto Flückiger ein Team, das über die deutsch-schweizerische Grenze hinweg ermittelte. 2011 wechselte Reto Flückiger seinen Arbeitsplatz und zog vom Bodensee nach Luzern, um dort die Stelle des Fachgruppenchefs Leib und Leben anzutreten. Delia Mayer als Liz Ritschard Delia Mayer wurde in Hongkong geboren, wuchs in Zürich auf und studierte Schauspiel in Wien. Es folgte ein Nachstudium für klassischen Gesang am Konservatorium Zürich. Als Schauspielerin und Sängerin trat sie in zahlreichen Theater- und Musicalproduktionen in Deutschland, Österreich, Holland und der Schweiz auf und arbeitete in verschiedenen deutschsprachigen Film- und Fernsehproduktionen mit. Als Kommissarin war sie bereits in der RTL-Serie «Die Cleveren» zu sehen. Seit 2012 ermittelt Delia Mayer an der Seite von Stefan Gubser als Luzerner «Tatort»- Kommissarin. «Geburtstagskind» ist der vierte gemeinsame Fall des Duos. Sabina Schneebeli als Yvonne Veitli Mit der Hauptrolle in der Schweizer Serie Die Direktorin» rückte Sabina Schneebeli in den 1990er-Jahren erstmals ins Rampenlicht. Seither ist sie regelmäßig im Kino und Fernsehen zu sehen. Die Zürcher Schauspielerin ist zwar auch auf der Bühne aktiv, doch so richtig im Element fühlt sie sich erst vor laufender Kamera. Unter der Regie von Michael Steiner spielte Sabina Schneebeli im Fernsehfilm Spital in Angst» (2001) und im Kinofilm «Mein Name ist Eugen» (2006), der den Schweizer Filmpreis 2006 gewann. Der Fernsehfilm «Das Geheimnis von Murk» (Regie: Sabine Boss), in dem sie die weibliche Hauptrolle der Sarah spielt, wurde 2008 mit dem Publikumspreis der Solothurner Filmtage ausgezeichnet. Im selben Jahr gewann Sabina Schneebeli den Prix Walo in der Kategorie Beste Schauspielerin. Als sympathische, engagierte «Frau Doktor» spielte sie danach die Hauptrolle in der SF-Serie «Tag und Nacht» (2008). Als Yvonne Veitli, Leiterin des Kriminaltechnischen Dienstes, gehört Sabina Schneebeli zum Luzerner «Tatort»-Team. Pressemappe «Tatort Schmutziger Donnerstag» 6
Jean-Pierre Cornu als Regierungsrat Mattmann Jean-Pierre Cornu hat nach seiner Schauspielausbildung am Max Reinhardt Seminar in Wien zahlreiche Theaterengagements unter anderem am Schauspielhaus Wien, bei den Salzburger Festspielen, am Theater am Künstlerhaus Wien und dem Schauspielhaus Hamburg durchlaufen. Theaterregisseure wie Christoph Marthaler, Andreas Kriegenburg, Matthias Hartmann und Thomas Ostermeier haben ihn immer wieder für Rollen engagiert. Seit 1988 tritt Jean-Pierre Cornu zudem regelmäßig im Kino und Fernsehen auf, von 2001 bis 2003 in der SF-Serie «Lüthi und Blanc». In der Rolle des Regierungsrats Eugen Mattmann und politischer Vorgesetzter der Luzerner Polizei ist Jean-Pierre Cornu zum fünften Mal zu sehen. Anna Schinz als Brigitte Bürki Geboren 1988, studierte Anna Schinz Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste. Neben diversen Projekten an der ZHdK trat sie bereits in zwei Langfilmen auf: «Alles bleibt anders» von Güzin Kar und «Undercover» von Sabine Boss. Auf der Bühne stand sie unter anderem für das Schauspielhaus Zürich sowie für das Theater am Neumarkt in Zürich. Anna Schinz hat in ihrer kurzen Karriere bereits einige Auszeichnungen und Förderungen erhalten, darunter den Studienpreis Schauspiel des Migros-Kulturprozent, den Friedl-Wald-Studienpreis Schauspiel, den Förderfond der Fritz-Gerber-Stiftung, den Solopreis der Zürcher Hochschule der Künste sowie den Oprecht Preis 2010. Brigitte Bürki ist die Jüngste im «Tatort»-Ermittlerteam. Geburtstagskind ist ihr vierter und gleichzeitig letzter Einsatz; das Team wird verkleinert. Martin Klaus als Marcel Küng Der Schweizer Martin Klaus, geboren 1982, erhielt seine Schauspielausbildung in Freiburg i. Br. Nach Anfängen in der freien Theaterszene kam er 2008 zur SRF-Hauptabendserie Tag und Nacht. 2010 gehörte er zum Ensemble des SRF Schweizer Films Frühling im Herbst (Regie: Petra Volpe), der den Preis für den besten deutschsprachigen Fernsehfilm am Fernsehfilmfestival Baden-Baden gewann. Als Computerspezialist Marcel Küng gehört er seit Wunschdenken (2010) zum Luzerner Tatort -Ermittlerteam. Geburtstagskind ist somit sein fünfter, allerdings auch sein letzter Einsatz, denn das Team wird verkleinert. Pressemappe «Tatort Schmutziger Donnerstag» 7
Episodenrollen Sarah Spale als Ursula Halter Sarah Bühlmann wurde 1980 geboren und hat sich nach ihrem Studium der Kulturwissenschaften in Baden-Württemberg zur Filmschauspielerin ausbilden lassen. Die Schauspielerei führte sie unter anderem auch nach Paris zu Philippe Gaulier. Zurück in der Schweiz hat die gebürtige Baslerin nebst einigen Film- und Theaterprojekten im Fernsehfilm «Dilemma» und in der SRF-Fernsehserie «Tag und Nacht» mitgespielt. Ihre aktuellen Projekte sind «Nachtzug nach Lissabon», die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Pascal Mercier, und «Tatort Vaterpflichten». Oliver Bürgin als Beat Halter Oliver Bürgin wurde am 1. Januar 1973 in Zürich geboren. Nachdem er die Otto-Falckenberg- Schule in München besucht hatte, trat er Engagements am Stadttheater Konstanz und an der Schauburg München an. 2006 war Bürgin Mitglied im Cast von Ralf Westhoffs Überraschungs- Kinohit Shoppen. Seitdem wird er regelmäßig in deutschen Fernsehfilmen und -serien besetzt. Auch «Tatort»-Erfahrung hat er bereits gesammelt; u.a. arbeitete er im «Tatort Liebeswirren» (2008) schon einmal mit Tobias Ineichen zusammen. Marcus Signer als Kaspar Vogt Der 1964 in Bern geborene Marcus Signer absolvierte eine Ausbildung als Schauspieler und Animator an der Theaterwerkstatt 1230 in Bern. Nach einem Stipendiumsaufenthalt in New York begann er, als freier Schauspieler u.a. am Stadttheater Bern zu arbeiten. Zwischen 1991 und 2001 wirkte er in diversen Film- und Fernsehproduktionen mit, so auch in drei «Tatort»- Episoden. Seine Stimme ist bekannt aus zahlreichen Hörspielen und Werbespots. In Sabine Boss Verfilmung von Pedro Lenz Erfolgsroman «Der Goalie bin ig», die voraussichtlich 2014 in die Kinos kommt, wird Signer in der Hauptrolle zu sehen sein. Anouk Petri als Julia Die jüngere Schwester des Mordopfers wird von Anouk Petri verkörpert. Die 9-Jährige ist die Tochter der Schauspielerin Mona Petri («Das Fräuleinwunder», «Tatort: Wunschdenken», «Verliebte Feinde») und die Ur-Enkelin der 2009 verstorbenen Grande Dame des Schweizer Films, Anne-Marie Blanc. Im «Tatort Geburtstagskind» hat Anouk ihren ersten Filmauftritt. Pressemappe «Tatort Schmutziger Donnerstag» 8
Equipe Tobias Ineichen (Regie) Tobias Ineichen wurde 1964 in Luzern geboren und studierte an der Ecole Supérieure d Art Visuel in Genf Regie. Seit 1991 ist er freier Filmschaffender und arbeitet in Deutschland und der Schweiz für Film und Fernsehen. Für SRF hat er neben TV-Serien auch erfolgreiche Fernsehfilme wie «Jimmie», «Sonjas Rückkehr» oder die Tatort-Folge «Skalpell» realisiert. Filmographie (Auswahl) 2012 «Clara und das Geheimnis der Bären» (Kino) «Tatort: Skalpell» (SRF) 2010 «Das Duo: Tödliche Nähe» (ZDF) 2009 «Stolberg: Ein starker Abgang» (ZDF) 2008 «Jimmie» (SRF Schweizer Film) «Tatort: Liebeswirren» (BR) «Du gehörst mir» (ZDF) 2006 «Sonjas Rückkehr» (SRF Schweizer Film) 2005 «Tatort: Schneetreiben» (BR) 2004 «Flamingo» (Serie, SRF) 2002 «Dilemma» (SRF Schweizer Film) 1999 bis 2003 «Lüthi und Blanc» (Serie, SRF) Moritz Gerber (Drehbuch) Geboren 1977 in Bern. 1998-99 Studium am Ostasiatischen Seminar der Universität Zürich. 1999-2004 HGKZ (Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich) Studienbereich Film/Video. 2003 KUAD (Kyoto University of Art and Design) Austauschsemester im Studienbereich Visuelle Medien. 2004 Diplom HGKZ. Als Drehbuchautor und Regisseur tätig. Filmographie (Drehbuch / Regie) 2009 Im Sog der Nacht, Kino, Drehbuch, Regie: Markus Welter 2008 Tag am Meer, Kino, Drehbuch und Regie Pressemappe «Tatort Schmutziger Donnerstag» 9
Michael Saxer (Kamera) Geboren 1973 in der Nähe von Zürich, wuchs Michael Saxer bis 1982 in Peru auf. Nach Studien an der Universität Zürich in Geschichte und Filmwissenschaft wechselte er an die Zürcher Hochschule der Künste (ZHDK) in Zürich und absolvierte dort von 1997 bis? 2002 den Studiengang Film/Video. 2002/2003 verfeinerte er seine Ausbildung als Kameramann in der Masterclass für Cinematography an der Nationalen Filmschule Lodz, Polen. Seitdem arbeitet er als freischaffender D.O.P. in Werbung und Fiktion. Filmographie (Auswahl) 2006 Flanke ins All, SRF Schweizer Film, Regie: Marie-Louise Bless 2004 Lou s Waschsalon, SRF Schweizer Film, Regie: Katalin Gödrös Snowwhite, Kino, Regie: Samir 2003 Liebe und Wahn, SRF Schweizer Film, Regie: Mike Huber Fabian Römer (Musik) Fabian Römer, geboren 1973 in Zürich, ließ sich nach der Matura an der SMPV Zürich zum Berufsmusiker in den Hauptfächern Violine und Klavier ausbilden. 1995 war er Mitgründer des GYSKO Soundlab Tonstudios in Pfäffikon und komponierte seine erste Filmmusik. Heute gehört er zu einem der vielbeschäftigsten Vertreter seiner Zunft im deutschsprachigen Raum. Er komponiert Musik für Kino- und Fernsehproduktionen, aber auch für Hörspiele und Werbung. Fabian Römer lebt in München. Filmographie (Auswahl) 2013 Unsere Mütter, unsere Väter, 3 x 90 min.(zdf), Regie: Philipp Kadelbach 2012 Clara und das Geheimnis der Bären, Kino, Regie: Tobias Ineichen Tatort: Der traurige König (BR), Regie: Thomas Stiller 2011 Hannah Mangold & Lucy Palm (SAT1), Regie: Florian Schwarz 2010 Fliegende Fische müssen ins Meer, Kino, Regie: Güzin Kar Das Duo, 2 x 90 (ZDF), Regie: Markus Imboden, Tobias Ineichen Tatort: Weil sie böse sind (HR), Regie: Florian Schwarz (Deutscher Fernsehmusikpreis für beste Musik in einem Fernsehfilm) 2009 Die Tür, Kino, Regie: Anno Saul (Preis der deutschen Filmkritik für beste Musik) 2008 Jimmie, SRF Schweizer Film, Regie: Tobias Ineichen 2005 Tatort: Schneetreiben (BR), Regie: Tobias Ineichen (Deutscher Fernsehpreis für beste Musik) Pressemappe «Tatort Schmutziger Donnerstag» 10
C-Films (Produktion) Die C-Films AG wurde 1999 nach einem Management-Buyout der Abteilung «Movies&Series» der seit 1947 erfolgreich tätigen Condor Films von den Produzenten Peter-Christian Fueter, Peter Reichenbach und Edi Hubschmid gegründet. Die Firma mit Sitz in Zürich ist national und international in der Entwicklung und Realisierung von Kino-, Fernseh-, Dokumentarfilmen, sowie Serien tätig. In Hamburg ist sie mit ihrer Deutschen Tochterfirma C-Films (Deutschland) GmbH vertreten. Die realisierten Filme der C-Films AG gewannen zahlreiche Auszeichnungen und Qualitätsprämien im In- und Ausland, darunter zwei Schweizer Filmpreise, für den Besten Spielfilm («Azzurro», «Mein Name ist Eugen») und für den Beste Darsteller («Big Deal», «Füür oder Flamme», «Der Verdingbub»), zahlreiche Publikumspreise und Auszeichnungen an internationalen Festivals (unter anderem den Goldenen Leoparden am internationalen Filmfestival von Locarno 2000 für den Besten Darsteller im Film «Azzurro», Paolo Villaggio), den Deutschen Filmpreis für die Koproduktion «Das wahre Leben», Auszeichnungen in diversen Kategorien des Deutschen Fernsehpreises («Das Mädchen aus der Fremde», «Die Manns ein Jahrhundertroman», «In the Name of God») sowie den International Emmy Award für die beiden Koproduktionen «In the Name of God» und «Die Manns ein Jahrhundertroman». Die Produktionen «Mein Name ist Eugen», «Grounding die letzten Tage der Swissair» und «Der Verdingbub» zählen ausserdem zu den grössten Box-Office-Erfolgen der neuen Schweizer Filmgeschichte. Filmographie (Auswahl) 2013 Nachtzug nach Lissabon, Regie: Bille August 2012 Der Teufel von Mailand, Regie: Markus Welter 2012 «Der Verdingbub», Regie: Markus Imboden 2011 «Drama am Gauligletscher», Regie: Christina Karrer, Patricia Wagner 2010 «180», Regie: Cihan Inan «Impasse du désir», Regie: Michel Rodde «Der letzte Weynfeldt», Regie: Alain Gsponer 2009 «Flug in die Nacht», Regie: Till Endemann «Jimmie», Regie: Tobias Ineichen 2008 «Tag und Nacht», Regie: Tobias Fueter, Sabine Boss, Hans Liechti «Marcello Marcello», Regie: Denis Rabaglia 2007 «Liebe und Wahn», Regie: Mike Huber 2006 «Das wahre Leben», Regie: Alain Gsponer «Eden», Regie: Michael Hofmann «Havarie», Regie: Xavier Koller 2005 «Mein Name ist Eugen». Regie: Michael Steiner 2002 «Big Deal», Regie: Markus Fischer Pressemappe «Tatort Schmutziger Donnerstag» 11
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