Risikostudie ETH/SRF Fragebogen Deutsch Einleitung Grüezi Herr/Frau... mein Name ist... vom Befragungsinstitut DemoSCOPE in Adligenswil. Ich läute Ihnen an im Auftrag von der ETH Zürich und dem Schweizer Radio und Fernsehen, SRF. Sie haben vor ein paar Tagen einen Brief bekommen, wo man Sie um Mithilfe bei einer Studie zum Thema Zukunft in der Schweiz gebeten hat. Es wird jetzt zufällig eine Person aus Ihrem Haushalt ausgewählt, welche wir dann gerne befragen würden. INT: Falls Person den Brief nicht bekommen hat, macht das nichts, es kann trotzdem befragt werden. INT BEI NACHFRAGE: Diese Befragung soll Auskunft darüber geben, was die Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz über verschiedene aktuelle Entwicklungen in der Welt und in unserem Land denken und wie ihr Leben dadurch beeinflusst wird. HHGR Haushaltsgrösse Darf ich Sie als Erstes fragen, wie viele Personen ab 15 Jahren in Ihrem Haushalt wohnen, Sie selber mitgerechnet? INT: Anzahl Personen eintragen: Verweigert = Code 99 Abbruch Auswahl der Person innerhalb des Haushalts (Last Birthday) FILTER: Wenn HHGR > 1. Wer von den Personen, die in Ihrem Haushalt leben und 15 Jahre oder älter sind, hatte als letzter Geburtstag? INT: Bitte Vornamen notieren Kann ich bitte mit dieser Person sprechen? INTERVIEWERANWEISUNG: Bitte beachten Sie diese Regel streng. Sie dürfen das Interview nur dann mit der Person am Telefon machen, wenn diese tatsächlich auch als letzter Geburtstag hatte! Wenn 2 Personen am gleichen Tag Geburtstag haben, dann jene interviewen, deren Vorname früher im Alphabet kommt (z.b. bei Anna und Tina => Anna interviewen). Wenn Person nicht anwesend ist, Termin in der Zeit bis zum 29. Juni 2013 machen. Bei Nachfrage erklären, dass diese Methode zur zufälligen Auswahl einer Person im Haushalt dient. Ja kommt, ist am Telefon... Danken, weiter mit Interview Nicht jetzt... Terminvereinbarung Nein verweigert... Abbruch Teilnahmebereitschaft, wenn mehrere Personen im Haushalt FILTER: Wenn HHGR > 1. Grüezi Herr/Frau... mein Name ist... vom Befragungsinstitut DemoSCOPE in Adligenswil. Ich läute Ihnen an im Auftrag von der ETH Zürich und dem Schweizer Radio und Fernsehen, SRF. Sie sind durch Zufall als diejenige Person innerhalb des Haushaltes ausgewählt worden, mit der wir dieses Interview durchführen sollten. Das Interview geht ca. 15 Minuten. Könnten wir das Interview jetzt mit Ihnen machen? Ja... Danken, weiter mit Interview Nicht jetzt... Terminvereinbarung Verweigerung Befragung insgesamt... Verweigerungsgrund
Risikostudie ETH/SRF 2013 Fragebogen Deutsch Seite 2 von 11 Teilnahmebereitschaft, wenn nur eine Person im Haushalt FILTER: Wenn HHGR = 1. Das Interview geht ca. 15 Minuten. Könnten wir das Interview jetzt mit Ihnen machen? Ja... Danken, weiter mit Interview Nicht jetzt... Terminvereinbarung Verweigerung Befragung insgesamt... Verweigerungsgrund Ich möchte Sie noch darauf hinweisen, dass das Interview zu Qualitäts- oder Schulungszwecken mitgehört werden kann. SB1 Geschlecht INT: NICHT FRAGEN, SELBST EINSCHÄTZEN, IM ZWEIFELSFALL NACHFRAGEN Männlich... 1 Weiblich... 2 SB2 Alter EDV: 15 JAHRE UND ÄLTER Darf ich fragen, wie alt Sie sind? Alter in vollendeten Jahren... ALTER F1 Technologie- und Umweltrisiken: Einschätzung des Risikos für Mensch und Umwelt In den nächsten Fragen geht es um die Einschätzung von Gefahren von verschiedenen Technologien und Umweltproblemen. F1.1 Wir möchten gerne wissen, ganz allgemein betrachtet, wie gefährlich ist Ihrer Meinung nach die Luftverschmutzung durch Autos für Mensch und Umwelt? Antworten Sie bitte auf einer Skala von 1 bis 5. 1 bedeutet überhaupt nicht gefährlich, 2 kaum gefährlich, 3 relativ gefährlich, 4 sehr gefährlich und 5 extrem gefährlich. überhaupt nicht gefährlich (für Mensch und Umwelt)... 1 kaum gefährlich... 2 relativ gefährlich... 3 sehr gefährlich... 4 extrem gefährlich (für Mensch und Umwelt)... 5 F1.2 Als wie gefährlich schätzen Sie die Gentechnik in Medizin und Forschung ein? F1.3 Und als wie gefährlich stufen Sie die genetische Veränderung von bestimmten Anbaupflanzen ein? F1.4 Und wie gefährlich schätzen Sie Kernkraftwerke ein? (INT: Kernkraftwerke = Atomkraftwerke = AKW) F1.5 Allgemein betrachtet, wie gefährlich ist der weltweite Temperaturanstieg durch den Klimawandel Ihrer Meinung nach? F1.6 Wie gefährlich sind Ihrer Meinung nach neuartige Viren, wie zum Beispiel die Vogelgrippe oder die Schweinegrippe? F1.7 Wie gefährlich ist der Terrorismus?
Risikostudie ETH/SRF 2013 Fragebogen Deutsch Seite 3 von 11 F2 Einschätzung des Nutzens für die Gesellschaft Einige der Gefahren, zu denen Sie bereits Fragen beantwortet haben, haben auch einen Nutzen für die Gesellschaft. Wir möchten Sie darum fragen, wie hoch Sie diesen Nutzen einschätzen, und zwar jeweils wieder auf einer Skala von 1 bis 5. 1 heisst hat keinen Nutzen für die Gesellschaft, 5 bedeutet hat sehr grossen Nutzen für die Gesellschaft. Mit den Werten dazwischen können Sie Ihre Meinung abstufen. hat keinen Nutzen für die Gesellschaft... 1 hat sehr grossen Nutzen für die Gesellschaft... 5 F2.1 Wie hoch schätzen Sie den Nutzen von der Gentechnik in Medizin und Forschung ein? F2.2 Und den Nutzen von genetisch veränderten Anbaupflanzen? F2.3 Und den Nutzen von Kernkraftwerken? F3 Vorsicht vs. Vertrauen Jetzt möchte ich Ihnen eine Frage zu Ihnen selbst stellen: Gehen Sie in der Regel davon aus, dass man den meisten Menschen trauen kann, oder sind Sie eher der Meinung, dass man nicht vorsichtig genug sein kann? Bitte antworten Sie auf einer Skala von 1 bis 5. 1 bedeutet man kann nicht vorsichtig genug sein und 5 man kann den meisten Menschen trauen. Mit den Zahlen dazwischen können Sie Ihre Antwort abstufen. Man kann nicht vorsichtig genug sein... 1 Man kann den meisten Menschen trauen... 5 F4 Risikobereitschaft Sind Sie im Allgemeinen ein risikobereiter Mensch oder versuchen Sie, Risiken zu vermeiden? Bitte antworten Sie wieder auf einer Skala zwischen 1 und 5. 1 heisst gar nicht risikobereit und 5 sehr risikobereit. Mit den Werten dazwischen können Sie Ihre Einschätzung abstufen. gar nicht risikobereit... 1 sehr risikobereit... 5
Risikostudie ETH/SRF 2013 Fragebogen Deutsch Seite 4 von 11 F5 Gesellschaftliche und soziale Risiken: Wahrscheinlichkeit, dass man selbst betroffen ist EDV: BITTE RANDOMISIEREN Ich lese Ihnen nun eine Liste von möglichen Gefahren vor. Sagen Sie mir bitte für jede, für wie wahrscheinlich Sie es halten, dass Sie persönlich in der näheren Zukunft davon betroffen werden. Bitte antworten Sie wieder auf einer Skala zwischen 1 und 5. 1 heisst überhaupt nicht wahrscheinlich (dass Sie betroffen sind) und 5 sehr wahrscheinlich. Mit den Werten dazwischen können Sie Ihre Einschätzung abstufen. überhaupt nicht wahrscheinlich... 1 Sehr wahrscheinlich... 5 Habe ich schon / bin ich bereits betroffen... 6 Trifft auf mich nicht zu (Arbeitslos, kein Partner)... 7 F5.1 Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie eine ernsthafte Krankheit bekommen? F5.2 Wie wahrscheinlich ist es, dass Pestizidrückstände in Obst, Gemüse oder Getreideprodukten Ihrer Gesundheit schaden? (INT: Pestizide werden zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt.) F5.3 Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie in einem Autounfall verletzt werden? (INT: Auch wenn Sie kein Auto haben) F5.4 Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie Opfer von einem Verbrechen werden? F5.5 Falls Sie jetzt eine Anstellung haben: Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie Ihren Arbeitsplatz verlieren? F5.6 Falls Sie jetzt einen festen Partner oder eine feste Partnerin haben: Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie und Ihr Partner, Ihre Partnerin sich trennen? F5.7 Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie gemobbt werden oder anderweitig sozial ausgegrenzt werden? (INT: AUF NACHFRAGE: Mobbing ist, wenn einen bestimmte andere Menschen ständig schikanieren und ausgrenzen, beispielsweise indem sie einen blossstellen, kritisieren, bedrohen oder Lügen verbreiten. Dies kann bei der Arbeit, in der Schule, aber auch in Vereinen oder im Internet geschehen.) F5.8 Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie sich über längere Zeit einsam fühlen? F5.9 Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie in einen finanziellen Engpass geraten? (INT: Wenn es schwierig ist, Rechnungen zu bezahlen, oder wenn Sie sich verschulden müssen.)
Risikostudie ETH/SRF 2013 Fragebogen Deutsch Seite 5 von 11 F6 Schätzfragen zur Anzahl Todesfälle in der Schweiz EDV: Hier jeweils ALLE Zahlen zulassen, weiss nicht und k. Antwort sollen separat anklickbar sein OFFENE FRAGEN: Etwa Menschen F6.1 Was glauben Sie, wie viele Menschen sterben in der Schweiz jedes Jahr durch einen Blitzschlag? Bitte schätzen Sie, wie viele das sein könnten. INT: AUF NACHFRAGE: Lösung = 2010 war das 1 Person, im Schnitt war das zwischen 2001 und 2010 weniger als 1 Person pro Jahr (gemäss Bundesamt für Statistik) F6.2 Und was meinen Sie, wie viele Menschen sterben jährlich durch Unfälle im Strassenverkehr? INT: AUF NACHFRAGE: Lösung = 2010 waren das 336 Personen, im Schnitt waren das zwischen 2001 und 2010 408 Personen pro Jahr (gemäss Bundesamt für Statistik) F6.3 Und was glauben Sie, wie viele Menschen sterben durch Mord und Totschlag? INT: Sowohl vorsätzliche Tötungsdelikte als auch solche aus dem Affekt heraus. INT: AUF NACHFRAGE: Lösung = 2012 waren es 45 Personen, im Schnitt waren das zwischen 2009 und 2012 49 Personen pro Jahr (gemäss Bundesamt für Statistik) F7 Verschiedene Einstellungsfragen Ich lese Ihnen jetzt eine Reihe von Aussagen vor. Bitte sagen Sie mir, wie sehr Sie ihnen zustimmen. Verwenden Sie dazu eine Skala von 1 bis 5, wobei 1 heisst "stimme überhaupt nicht zu" und 5 "stimme voll und ganz zu". Mit den Werten dazwischen können Sie Ihre Einschätzung abstufen. INT: VORLESEN Stimme überhaupt nicht zu... 1 stimme voll und ganz zu... 5 Frage trifft nicht zu (habe keine Kinder)... 6 F7.1 Ich finde es akzeptabel, dass heute viele Beziehungen nicht mehr ein Leben lang halten. F7.2 Ich finde es gut, dass heute die Rollen von Mann und Frau nicht mehr gleich klar getrennt sind wie noch vor 50 Jahren. F7.3 Ich finde es gut, dass man heute die Arbeitsstelle häufiger wechselt als noch vor 50 Jahren. F7.4 Ich denke, dass meine Kinder und Enkelkinder einmal mehr Wohlstand haben werden als ich. F7.5 Ich denke, dass meine Kinder und Enkelkinder in einer sichereren Welt leben werden als ich. F7.6 Wissenschaft und Technologie bringen mehr Gesundheit, Erleichterung und Komfort in unser Leben. F7.7 Alles in allem schadet die moderne Wissenschaft mehr als sie nützt.
Risikostudie ETH/SRF 2013 Fragebogen Deutsch Seite 6 von 11 F8 Eigenes Risikoverhalten EDV: CODES SOLLEN NICHT AUF DEM BILDSCHRIM ERSCHEINEN. BITTE RANDOMISIEREN. Ich lese Ihnen nun einige Aussagen zu verschiedenen Verhaltensweisen vor. Sagen Sie mir bitte bei jeder Aussage, ob das auf Sie zutrifft. Ja... 1 Nein... 2 Frage passt nicht (habe kein Fahrrad, reise nie, kaufe keine Geräte )... 6 F8.1 Ich lege mein Geld teilweise risikoreich an. (INT: habe kein Geld = Frage passt nicht.) F8.2 Ich lege regelmässig Geld auf die Seite. (INT: ist nicht möglich = nein) F8.3 Ich habe im letzten Jahr beim Lotto, bei Roulette oder anderen Glücksspielen mitgemacht. F8.4 Wenn ich mir einen neuen Fernseher, einen Computer, eine Waschmaschine oder sonst ein grösseres Gerät kaufe, dann kaufe ich eine Garantieverlängerung dazu. F8.5 Wenn ich Ferien buche, schliesse ich eine Reiseversicherung ab. (INT: eine Annulationsversicherung, z.b. wenn Sie einen Flug buchen) F8.6 Ich habe mich letztes Jahr gegen die Grippe impfen lassen. F8.7 Ich rauche (zumindest hin und wieder). F8.8 Wenn ich Velo fahre, trage ich einen Helm. F8.9 Ich habe schon Extremsport wie zum Beispiel River Rafting, Free Climbing oder Bungee Jumping gemacht oder würde es gerne ausprobieren. F8.10 Wenn ich mit einem Flugzeug reise, habe ich manchmal Flugangst. F09.1 Subjektive Lebenserwartung Frauen FILTER: FRAUEN, Code 2 in SB1 Die Lebenserwartung für Frauen ist in der Schweiz 85 Jahre. Glauben Sie, Sie werden dieses Alter erreichen? INT: Es handelt sich um die Lebenserwartung bei Geburt, Jahr 2011, gemäss Bundesamt für Statistik Ja, werde 85 Jahre oder älter... 1 Nein... 2 F09.2 Subjektive Lebenserwartung Männer FILTER: MÄNNER, Code 1 in SB1 Die Lebenserwartung für Männer ist in der Schweiz 80 Jahre. Glauben Sie, Sie werden dieses Alter erreichen? INT: Es handelt sich um die Lebenserwartung bei Geburt, Jahr 2011, gemäss Bundesamt für Statistik Ja, werde 80 Jahre oder älter... 1 Nein... 2
Risikostudie ETH/SRF 2013 Fragebogen Deutsch Seite 7 von 11 F10.1.1 Subjektive Diskontrate FILTER: METHODENSPLIT: 50% beantworten F10.1, 50% beantworten F10.2 Stellen Sie sich bitte vor, wir würden Ihnen Geld schenken: Sie bekommen entweder 1000 Franken sofort oder 1200 Franken in einem Jahr. Was hätten Sie lieber? 1000 Franken sofort oder 1200 Franken in einem Jahr? 1000 Franken sofort... 1 1200 Franken in einem Jahr... 2 F10.1.2 Subjektive Diskontrate FILTER: FALLS "1000 FRANKEN SOFORT" GEWÄHLT, Code 1 in F10.1.1 EDV: Hier jeweils ALLE Zahlen zulassen, weiss nicht und k. Antwort sollen separat anklickbar sein Wie hoch müsste der höhere Betrag mindestens sein, damit Sie sich für die Auszahlung in einem Jahr entscheiden? OFFENE FRAGE: F10.2.1 Subjektive Diskontrate FILTER: METHODENSPLIT: 50% beantworten F10.1, 50% beantworten F10.2 Stellen Sie sich bitte vor, die Steuerverwaltung muss Ihnen 1000 Franken rückerstatten und bietet Ihnen für die Auszahlung 2 Optionen an. Sie bekommen entweder die 1000 Franken sofort oder 1200 Franken in einem Jahr. Was hätten Sie lieber? 1000 Franken sofort oder 1200 Franken in einem Jahr? 1000 Franken sofort... 1 1200 Franken in einem Jahr... 2 F10.2.2 Subjektive Diskontrate FILTER: FALLS "1000 FRANKEN SOFORT" GEWÄHLT, Code 1 in F10.2.1 EDV: Hier jeweils ALLE Zahlen zulassen, weiss nicht und k. Antwort sollen separat anklickbar sein Wie hoch müsste der Betrag mindestens sein, damit Sie sich für die Auszahlung in einem Jahr entscheiden? OFFENE FRAGE:
Risikostudie ETH/SRF 2013 Fragebogen Deutsch Seite 8 von 11 F11 Entscheidungsfrage Risiko Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor folgender Wahl: Entweder erhalten Sie garantiert 1 000 Franken geschenkt oder Sie machen bei einer Lotterie mit, wo Sie mit 50% Wahrscheinlichkeit 5 000 Franken gewinnen und mit 50% Wahrscheinlichkeit gar nichts erhalten. Was würden Sie eher wählen? garantiert 1 000 Franken erhalten... 1 mit 50% Wahrscheinlichkeit 5 000 Franken gewinnen... 2 F12 Wissen Ich lese Ihnen jetzt ein paar Aussagen vor. Bitte sagen Sie mir jeweils, ob Sie denken, dass diese Aussage stimmt oder nicht. INT: LÖSUNG NUR AUF NACHFRAGE Ja, stimmt... 1 Nein, stimmt nicht... 2 F12.1 Alle Arten von Radioaktivität werden von Menschen produziert. INT: Auf Nachfrage, Lösung: nein, stimmt nicht F12.2 Antibiotika können Bakterien töten, aber keine Viren. INT: Auf Nachfrage, Lösung: ja, stimmt F12.3 Die Menschen stammen von früheren Lebewesen ab. INT: Auf Nachfrage, Lösung: ja, stimmt (gemäss dem heutigen Stand der Wissenschaft) / INT: Frühere Lebewesen = andere Arten (nicht Menschen) F12.4 Alle Chemikalien können Krebs verursachen, wenn man zu viel von Ihnen durch die Nahrung aufnimmt. INT: Auf Nachfrage, Lösung: nein, stimmt nicht F12.5 Jede beliebige Dosis Radioaktivität ist für Menschen tödlich. INT: Auf Nachfrage, Lösung: nein, stimmt nicht F12.6 Sternzeichen beeinflussen das Verhalten der Menschen. INT: Auf Nachfrage, Lösung: nein, stimmt nicht (gemäss dem heutigen Stand der Wissenschaft) F12.7 Die Ursache für den Klimawandel ist ein Loch in der Erdatmosphäre. INT: Auf Nachfrage, Lösung: nein, stimmt nicht F12.8 Jedes Mal wenn wir Kohle, Erdöl oder Gas verbrennen, tragen wir zum Klimawandel bei. INT: Auf Nachfrage, Lösung: ja, stimmt
Risikostudie ETH/SRF 2013 Fragebogen Deutsch Seite 9 von 11 SB3 Nationalität EDV: MEHRFACHWANTWORT Für statistische Zwecke haben wir noch ein paar Fragen zu Ihrer Person. Sind Sie Schweizer/-in oder haben Sie eine ausländische Nationalität? INT: bei Doppelbürgern beides anklicken Schweizer/-in... 1 Ausländische Nationalität... 2 Staatenlos... 3 SB4 Höchste abgeschlossene Ausbildungsstufe Welche Ausbildung haben Sie zuletzt abgeschlossen? INT: SELBST ZUORDNEN. BEI UNKLARHEIT NACHFRAGEN. NICHT ABGESCHLOSSENE AUSBILDUNGEN WERDEN NICHT ERFASST. WENN JEMAND GERADE IN AUSBILDUNG IST, DANN LETZTE ABGESCHLOSSENE AUSBILDUNG ERHEBEN. EDV: ZUSATZINFORMATIONEN ALS HILFE FÜR INTERVIEWER ANZEIGEN. Keine Ausbildung abgeschlossen... 1 (Keine Ausbildung / Primarschule, bis 7 Jahre obligatorische Schule) Obligatorische Schule... 2 (8 oder 9 Jahre obligatorische Schule / Real-, Sekundar-, Bezirks-, Orientierungsschule, Pro- /Untergymnasium, Sonderschule) Diplommittelschule oder Berufsvorbereitende Schule... 3 (2- bis 3-jährige Ausbildung: Diplommittelschule DMS, Fachmittelschule FMS, Verkehrsschule oder ähnliche Ausbildung) Berufslehre, Vollzeit-Berufsschule... 4 (2- bis 4-jährige Ausbildung: Berufslehre, berufliche Grundbildung mit eidg. Fähigkeitszeugnis oder Berufsattest (oder gleichwertig) sowie Anlehre) Maturitätsschule... 5 (Gymnasiale Maturität / Berufs- oder Fach-Maturität) Lehrerseminar... 6 (vorbereitende Ausbildung für Lehrkräfte von Kindergarten, Primarschule, Handarbeit, Hauswirtschaft) Höhere Fach- und Berufsausbildung... 7 (Höhere Berufsbildung mit eidg. Fachausweis / höhere Fachprüfung mit eidg. Diplom oder Meisterdiplom oder gleichwertige Ausbildung) Höhere Fachschule... 8 (Höhere Fachschule (HF) für Technik (bzw. Technikerschule TS) / HF für Wirtschaft (bzw. HKG) oder ähnliche höhere Fachschule (2 Jahre Voll- oder 3 Jahre Teilzeitstudium) Fachhochschule... 9 Universität, Hochschule... 10 (Bachelor - Universität, ETH, Pädagogische Hochschule / Master / Lizentiat / Diplom / Staatsexamen / Postgrad / Doktorat / Habilitation Universität, ETH, Fachhochschule, Pädagogische Hochschule)
Risikostudie ETH/SRF 2013 Fragebogen Deutsch Seite 10 von 11 SB5 Erwerbstätigkeit Eine Frage zur Erwerbstätigkeit: Sind Sie voll- oder teilzeit erwerbstätig, oder nicht erwerbstätig? INT: Arbeitslose Teilnehmer an einem Beschäftigungsprogramm gelten nicht als erwerbstätig. Die Mitarbeit im Familienbetrieb gilt als Erwerbstätigkeit. Vollzeiterwerbstätige (90-100%)... 1 Teilzeiterwerbstätige (mit einer oder mehreren Stellen, insgesamt weniger als 90%)... 2 Nicht Erwerbstätige... 3 SB6 Bruttohaushaltseinkommen Für die Statistik sollte ich noch eine Angabe zum Haushalteinkommen haben. Das muss nur in groben Kategorien geschehen und Sie können sicher sein, dass die Angabe streng vertraulich und anonym behandelt wird. Würden Sie sagen, das monatliche Haushalteinkommen von allen Personen, wo im Haushalt leben, ist (Brutto): INT: VORLESEN Unter 5'000 Franken pro Monat.... 1 Zwischen 5'000 und unter 7'000 Franken pro Monat.... 2 Zwischen 7'000 und unter 9'000 Franken pro Monat... 3 Zwischen 9'000 und unter 12'000 Franken pro Monat... 4 12'000 Franken pro Monat und mehr... 5 SB7 Zivilstand Was ist Ihr Zivilstand? INT: NUR BEI BEDARF VORLESEN. Ledig... 1 Verheiratet... 2 Geschieden... 3 Verwitwet... 4 in eingetragener Partnerschaft... 5 SB8 Kinder Haben Sie Kinder? INT: Dazu gehören: Erwachsene Kinder, Adoptivkinder, Pflegekinder, verstorbene Kinder. Kinder müssen nicht im gleichen Haushalt wohnen! Ja... 1 Nein... 2
Risikostudie ETH/SRF 2013 Fragebogen Deutsch Seite 11 von 11 SB9 Konfession EDV: NUR 1 NENNUNG MÖGLICH Welcher Religionsgemeinschaft oder Konfession gehören Sie an? INT: NUR BEI BEDARF VORLESEN Der katholischen Kirche... 1 Der evangelischen/reformierten/protestantischen Kirche... 2 Andere christliche Konfession / Kirche / Glaubensrichtung... 3 Der jüdischen Gemeinde... 4 Der muslimischen Gemeinde... 5 Keiner Religionsgemeinschaft... 6 Andere, welche... TEXT SB10 Religiös Als wie religiös würden Sie sich selbst beschreiben? Auf einer Skala von 1 überhaupt nicht bis 5 sehr religiös : überhaupt nicht religiös... 1 sehr religiös... 5 WT Wettbewerb Damit sind wir am Schluss vom Interview. Eine Frage noch: Im Brief wurde angekündigt, dass 10 digitale Radios unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern verlost werden. Möchten Sie an der Verlosung teilnehmen? INT: Es werden 10 DAB+ Radios "One Mini II" der Marke "Pure" verlost. Damit können Sie neben digitalen Sendern auch UKW-Sender empfangen. AUF NACHFRAGE: Die Verlosung findet im Juli statt. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Ja... 1 Nein... 2 Adr Wettbewerb FILTER: WT = 1 Dazu würde ich gerne noch die Adresse kontrollieren, um sicher zu gehen, dass die Post dann wirklich ankommt. EDV: ADRESSE EINBLENDEN Verabschiedung Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen für Ihre Hilfe bedanken.