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Transkript:

7 Inhaltsverzeichnis Vorwort....................................................................... 5 1 Zahngesundheitsvorsorge.................................................. 13 1.1 Aufgaben der Zahngesundheitserziehung 14 1.2 Voraussetzungen für den Erfolg der Zahngesundheitserziehung in der Praxis 15 1.2.1 Auswahl der Patienten 15 1.2.2 Probleme im Beratungsgespräch 16 1.2.3 Die Motivation des Patienten 16 1.2.4 Medien als Lernhilfen 18 2 Einführung in Erkrankungen des Zahnes und des Parodonts.................... 21 2.1 Erkrankungen des Zahnhartgewebes 21 2.2 Erkrankungen des Zahnhalteapparates 21 2.3 Epidemiologie der Karies 22 2.4 Epidemiologie von Gingivarezessionen und ihren Folgen 25 2.5 Epidemiologie der entzündlichen Parodontopathien 25 3 Die Entstehung von Erkrankungen des Zahnhartgewebes und des Parodonts...... 27 3.1 Karies 27 3.1.1 Die Zahnhartsubstanz 28 3.1.2 Demineralisation und Karies 29 3.1.3 Remineralisation 30 3.1.4 Der Speichel und seine besondere Bedeutung für die Karies 31 3.1.5 Beweise für die ursächlichen Faktoren der Karies 32 3.1.6 Beeinflussende Faktoren 34 3.1.7 Kariesaktivität Kariesinaktivität 34 3.1.8 Möglichkeiten zur Beurteilung des individuellen Kariesrisikos 35 3.2 Erosion 39 3.3 Abrasion 40 3.3.1 Zahnhalsdefekte 40 3.3.2 Kauflächendefekte 41 3.4 Attrition 41 3.5 Parodontopathien (Zahnbetterkrankungen) 41 3.5.1 Aufbau des Parodonts 41 3.5.2 Entzündliche Parodontopathien 42 3.5.3 Nicht-Entzündliche Parodontopathien 45 3.6 Beeinflussende Faktoren für Karies und entzündliche Parodontopathie 46

8 Inhaltsverzeichnis 4 Zahnbeläge und die besondere Rolle der Plaque.............................. 48 4.1 Plaque 49 4.1.1 Vorgang der Plaquebildung 49 4.1.2 Stoffwechsel der Bakterien 50 4.2 Zahnstein 51 4.3 Konkremente 51 4.4 Belagentfernung 52 5 Ursachen und Vorbeugung von Fehlentwicklungen des Kauorgans.............. 53 5.1 Die Aufgabe des Milchgebisses als Platzhalter 53 5.2 Die Aufgabe des Milchgebisses zur Erhaltung der Stützzone 54 5.3 Die Mundatmung der Kinder, ihre Ursachen und Folgen 54 5.3.1 Ursachen 54 5.3.2 Folgen 55 5.3.3 Vorbeugung und Therapie 55 5.4 Das Stillen Probleme und Fehler 56 5.5 Bad Habits 57 5.5.1 Das Lutschen 57 5.5.2 Das Nuckeln 58 5.5.3 Zungendysfunktionen und Autoagressivität 58 6 Folgen der Karies und des Zahnverlustes..................................... 59 6.1 Erkrankungen der Verdauungsorgane 59 6.2 Dentale Fokusse 59 6.3 Zusammenhänge zwischen oraler Prävention und der allgemeinen Gesundheit 59 6.4 Soziale und psychologische Folgen 60 7 Prophylaxe von Erkrankungen des Zahnes und des Parodonts Übersicht........ 61 7.1 Vorbeugung nicht plaquebedingter Erkrankungen 61 7.2 Vorbeugung plaquebedingter Erkrankungen 62 8 Vorbeugung durch Ernährungslenkung...................................... 65 8.1 Die Bestandteile der Nahrung 65 8.1.1 Eiweiße (Proteine) 65 8.1.2 Kohlenhydrate 66 8.1.3 Fette 67 8.2 Auswirkungen der Nahrungsaufnahme auf die Gesundheit des Zahnes 68 8.2.1 Die enterale Wirkung 68 8.2.2 Die Auswirkung von direktem Kontakt der Nahrung mit dem Zahn 68 8.2.3 Lokale Auswirkung der Nahrung über die Mikroorganismen der Plaque 69 8.2.4 Zuckerersatzstoffe, Bedeutung und Verwendung 73 8.2.5 Ernährungsempfehlungen 75 8.2.6 Diätanamnese 78 8.2.7 Überlegungen zur Ernährungslenkung 78 8.2.8 Kaugummi 80

Inhaltsverzeichnis 9 9 Vorbeugung durch Mundhygiene............................................ 81 9.1 Mechanische Plaquekontrolle 82 9.1.1 Die Zahnbürste 82 9.1.2 Anforderungen an eine Zahnbürste 82 9.1.3 Die Systematik der Zahnreinigung 85 9.1.4 Techniken der Zahnreinigung 87 9.1.5 Schadenspotenzial der Zahnputztechniken bzw. der Zahnbürste 91 9.2 Die Interdentalraumhygiene 91 9.2.1 Zahnseide und deren Weiterentwicklungen 92 9.2.2 Interdentalbürstchen 94 9.2.3 Medizinische Zahnhölzer 96 9.2.4 Stimulatoren 96 9.3 Die Reinigung von Zahnersatz 96 9.3.1 Festsitzender Zahnersatz 96 9.3.2 Abnehmbarer Zahnersatz 97 9.4 Chemische Plaquekontrolle 97 9.4.1 Chlorhexidin 97 9.4.2 Softchemopräparate 98 9.5 Zahnpasten 99 9.6 Mundduschen, Wasserstrahlgeräte 102 10 Vorbeugung durch Fluoride................................................. 103 10.1 Die Wirkung der Fluoride am Zahn 104 10.1.1 Prinzip der enteralen Wirkung 104 10.1.2 Prinzip der lokalen Wirkung 105 10.1.3 Folge der lokalen und enteralen Fluoridgabe am Zahn 105 10.1.4Zusätzliche lokale Wirkung der Fluoride in der Plaque 106 10.2 Die praktische Anwendung von Fluoriden 106 10.2.1 Die Anwendung von Fluoriden bei größeren Bevölkerungsgruppen 107 10.2.2 Die individuellen Maßnahmen der Fluoridierung 108 10.2.3 Die Tablettenfluoridierung 108 10.2.4 Ausschließlich lokal wirkende Fluoridierungsmaßnahmen 110 11 Vorbeugung durch Fissurenversiegelung..................................... 114 12 Prophylaxeempfehlungen für verschiedene Patientengruppen................. 116 12.1 Grundüberlegungen 116 12.2 Kinder und Jugendliche 116 12.2.1 1/2- bis 3 jährige Kinder 117 12.2.2 3- bis 5 jährige Kinder 117 12.2.3 5- bis 7 jährige Kinder 118 12.2.4 7- bis 14 jährige Kinder 118 12.2.5 Dauer der Mundhygiene 118 12.3 Der normale Patient : Erwachsene mit Gingivitis und durchschnittlicher Karies- inzidenz 118 12.4 Patienten mit Rezessionen/Abrasionen 118 12.5 Patienten mit fortgeschrittenen entzündlichen Parodontopathien 119

10 Inhaltsverzeichnis 12.6 Patienten mit herausnehmbarem Zahnersatz und Restbezahnung 119 12.7 Behinderte Kinder und Patienten 119 12.7.1 Mundhygiene 120 12.7.2 Ernährung 120 12.7.3 Fluoridprophylaxe und chemische Plaquehemmung 121 12.8 Schwangerschaft und Gebisserkrankungen 121 13 Möglichkeiten zur Mundhygienekontrolle und Motivation..................... 123 13.1 Indizes: Kontrolle der Mundhygiene und Motivationshilfe 123 13.2 Blutungsindizes 123 13.2.1 Sulkusblutungsindex (SBI) 124 13.2.2 Papillenblutungsindex (PBI) 124 13.3 Plaqueindizes 126 13.3.1 Anfärbung der Plaque 126 13.3.2 Anwendung der Plaqueanfärbung 126 13.3.3 Patientenauswahl 127 13.3.4 Approximalraumplaqueindex (API) 127 13.3.5 Visible-Plaqueindex (VPI) 127 13.3.6 Quigley-Hein-Index (QHI) 127 13.4 Andere Verfahren zur Diagnostik und Motivation 128 14 Patientengespräch, Belehrung und Unterweisung............................. 129 14.1 Informationsgespräch und praktische Unterweisung 130 14.1.1 Gruppengespräch 130 14.1.2 Zweiergespräch: Arzt Patient, Prophylaxeassistentin Patient 131 14.2 Zusammenfassung der Elemente einer aktiven Gesprächsführung 131 14.3 Vorschläge für Beratungsgespräche und Unterweisungen in Stichworten 132 14.3.1 Thema: Information einer Mutter über Ernährungslenkung als Maßnahme der Kariesprophylaxe 132 14.3.2 Thema: Information eines Kindes über die Zahnreinigung 132 14.3.3 Thema: Informationsgespräch mit Schlüsselpersonen über Kariesund Parodontalprophylaxe 134 15 Anhang.................................................................. 135 Anhang A: Tabellen 135 Anhang B: Informationsmaterial 139 Merkblätter, Broschüren mit Bezugsquellen 139 Diareihen, Bildmaterial, Filme, neue Medien 142 Formblätter, Arbeitmateralien 143 Spezielle Prophylaxedienste 143 Anhang C: Praktische Maßnahmen der Prophylaxe in der Gruppe 144 I. Die gewählte praktische Maßnahme 144 II. Die personellen Erfordernisse 145 III. Das organisatorische Vorgehen 145 IV. Die Auswahl der Materialien und Medien 147 Anhang D: Besuch einer Kindergartenabteilung in der zahnärztlichen Praxis 147

Inhaltsverzeichnis 11 Anhang E: Gestaltung der Elterninformation im Kindergarten zum Thema Vorbeugung der Gebisserkrankungen was ist zu tun? 148 Einladung zur Informationsveranstaltung 148 Ablauf der Informationsveranstaltung 149 Materialien für die Veranstaltung 149 Merkblätter für Eltern 150 Formulare (Beispiele) 154 Anhang F: Information von Erzieherinnen durch den Patenzahnarzt über Maßnahmen der Vorbeugung von Gebisserkrankungen im Kindergarten 155 Anhang G: Literatur und Fortbildungseinrichtungen 157 Hinweise zum Schrifttum 157 Anschriften von Fortbildungseinrichtungen 157 16 Übersetzung gebräuchlicher Fach- und Fremdwörter, Abkürzungen............. 159 Register........................................................................ 168