Tech Data Webcast Serie Microsoft Windows Server 2016 Kontakt: Microsoft @ Tech Data Kistlerhofstr. 75 81379 München microsoft-sales@techdata.de +49 (0) 89 / 47 00 28 08
Windows Server 2016 - Lizenzierung Bernd Sailer Lizenz- und Technologieberater Bernd.Sailer@skilllocation.com http://www.skilllocation.com
Weiterentwicklung des Rechenzentrums zur Unterstützung von Geschäftsanforderungen Siebzig Prozent der CIOs werden bis 2016 eine Cloud- First-Strategie etablieren + INFRASTRUKTUR + IDC, CIO-Webinar, 2014
Produktweiterentwicklung zur Unterstützung des Rechenzentrumsbedarfs
Windows Server 2016 Versionsvergleich Key Features für SMBs Windows Server 2012 Windows Server 2012 R2 Windows Server 2016 Active Directory Services Identity, Access & Security Dynamic Access Control Just Enough Admin/Just in Time Windows Defender Built-in Hyper-V Clustering Virtualisierung Hyper-V Replica Shielded Virtual Machines Host Guardian Services (für Virtual Machines) Windows Containers Virtual Desktop Infrastructure Storage Shared VHDX Storage Quality of Service (QoS) Storage Spaces Direct und Storage Replica Enhanced Clusters (Site Aware Clusters, Rolling OS Upgrades) Management & Automation Multi-Server Management Nano Server Deployment Windows PowerShell Erweiterungen
Windows Server 2016 Editionen - Überblick Technologie auf Enterprise Niveau für den Betrieb und die Skalierung der Unternehmens IT Essentials Edition 25 User / 50 Devices - keine Server CALs erforderlich 1 physisch oder virtuell* Basis Funktionalitäten von Windows Server Nicht limitiert, Server CALs erforderlich 2 VMs 2 Hyper-V Container** Unlimitierte Anzahl VMs Unlimited Windows Server Container Unlimited Hyper-V Container Nano Server als Deployment Option *** Kernfunktionen von Windows Server Storage Features inkl.: Storage Replica & Storage Spaces Direct New Networking Stack Workgroup / Standard CPUs 1 / 2 RAM 32GB / 12TB SMB Links 250 / Unlimited Max Users 50 / Unlimited Disk Anzahl 6 / Unlimited Muss Root der Domäne sein Shielded VMs und Host Guardian Service
Windows Server 2016 Lizenzierung
Microsoft Lizenzmodelle Server Betriebssysteme Lizenzierung pro Gerät Vor der Nutzung muss die Lizenz (die Lizenzen) einem Gerät (physischen Hardwaresystem) zugewiesen werden
Zuweisen von Windows Server Lizenzen Jedem physischen Server, auf dem eine Windows Server Instanz läuft, muss mindestens eine Windows Server Lizenz zugewiesen werden. Der Lizenzaufkleber (COA) muss auf dem Server angebracht werden, falls vorhanden. Basis-Lizenzen (OEM/ROK/SB) können nicht übertragen werden sie sind dauerhaft an den physischen Server gebunden (Ausnahme bei zusätzlicher SA). Die OEM Additional License kann alle 90 Tage auf einen anderen physischen Server übertragen werden. Volumenlizenzen können alle 90 Tage auf einen anderen physischen Server übertragen werden. Alle CPU Kerne eines physischen Servers müssen mit der gleichen Edition lizenziert werden (Datacenter oder Standard).
Windows Server 2016 Lizenzierung Lizenzierung auf Basis der Prozessorkerne Neue Nutzungsszenarien ermöglichen eine bessere Mobilität der Daten, Apps und Workloads zwischen On-Premises und der Cloud Der Wechsel zum Core-basierenden Lizenzierungsmodell führt eine Einheitliche Währung für genutzte CPU Ressourcen On- Premises und in der Cloud ein Richtet sich an der Entwicklung der Hardware aus, wo es eine starke Steigerung der Kerndichte und nicht der CPU Dichte gibt
Windows Server 2016 Editionen - Standard und Datacenter Technologie auf Enterprise Niveau für den Betrieb und die Skalierung der Unternehmens IT Nicht limitiert, Server CALs erforderlich 2 VMs 2 Hyper-V Container** Unlimitierte Anzahl VMs Unlimited Hyper-V Container Unlimited Windows Server Container Nano Server als Deployment Option *** Kernfunktionen von Windows Server Storage Features inkl.: Storage Replica & Storage Spaces Direct New Networking Stack Shielded VMs und Host Guardian Service
Merkmale der Lizenzierung Windows Server 2016 Standard Edition berechtigt zur Nutzung von bis zu 2 VMs oder 2 Hyper-V-Containern, Windows Server 2016 Datacenter Edition beinhaltet unbegrenzte Virtualisierungsrechte.
Windows Server 2016 Bereitstellung There are two servicing models available to Windows Server Volume Licensing customers: Long Term Servicing Branch (LTSB) and Current Branch for Business (CBB). Windows Server is LTSB by default All Windows Server deployments, with the exception of Nano Server, will be serviced by the traditional model of 5 years of mainstream support following General Availability plus 5 years of extended support. Cumulative updates will contain security and quality fixes, but no new features or functionality. Only Nano Server deployments are CBB For Nano Server installations, the servicing will be more frequent in nature. This option will be available only to Software Assurance customers. This installation option is only available via the Volume Licensing channel due to the requirement for Software Assurance.
Windows Server 2016 Downgrade-Rechte Windows Server Datacenter Windows Server Standard Windows Server Essentials Windows Server Foundation Windows Server Enterprise Windows Web Server Windows HPC Server Operating System Windows Server 2016 Datacenter Datacenter Jede VERSION Windows Server Standard Windows Server Essentials Windows Server Foundation Windows Server Enterprise Windows Web Server Windows HPC Server Operating System Windows Server 2016 Standard Enterprise Jede VERSION Standard Jede VERSION Hinweis: Über die Volume Licensing Service Center (VLSC) Website stellt Microsoft Software für Volumenlizenz-Kunden bereit.
Vier Regeln der Windows Server 2016 Lizenzierung Erst wird die Hardware lizenziert, danach geht es um die Virtualisierungsrechte. Eine Hilfe hierbei sind die vier Regeln der Windows Server 2016 Lizenzierung, von denen die ersten drei ALLE erfüllt sein müssen, damit die Hardware korrekt lizenziert ist, die vierte Regel bezieht sich auf die Virtualisierungsrechte. Regel 1: Jeder Prozessor wird mit MINDESTENS ACHT Kernen gezählt, selbst wenn er weniger hat. Regel 2: Ein physischer Server wird mit MINDESTENS 16 Kernen gezählt, auch wenn die Summe aller Kerne geringer ist. Regel 3: Um die Hardware des physischen Servers, auf dem mindestens eine physische oder virtuelle Instanz von Windows Server 2016 ausgeführt werden soll, korrekt zu lizenzieren, müssen alle physischen aktiven Kerne unter Berücksichtigung von Regel 1 und Regel 2 lizenziert werden. Regel 4: Erst wenn die Hardware gemäß Regel 3 korrekt lizenziert ist, erhält diese bei Windows Server Standard das Recht zur Ausführung von zwei virtuellen Windows Server Instanzen, bei der Datacenter- Edition für unendlich viele VMs. Um auf Basis der Standard-Edition zwei weitere VM-Rechte zu erlangen, müssen alle Kerne laut Regel 3 erneut lizenziert werden. Sofern Sie mit OEM (Systembuilder, ROK oder vorinstalliert) lizenzieren, wird Ihnen eine 16-Kerne-Basislizenz für Standard oder Datacenter zur Verfügung stehen, inkl. Medium und Key. Alle weiteren Kerne füllen Sie mit OEM Zusatzlizenzen auf, diese gibt es als 2er, 4er oder 16er Paket. Für den Zugriff auf Windows Server 2016 benötigen Sie Windows Server 2016 CALs/RDS CALs.
Prozessor pro Server Erforderliche Core Lizenzen Windows Server 2016 Physikalische Cores pro Prozessor Prozessor Core 4 6 8 10 12 1 16 16 16 16 16 2 16 16 16 20 24 4 32 32 32 40 48 Preisanstieg Lizenzkosten sind identisch mit dem Windows Server 2012 R2 Zusätzlich Lizenzen sind erforderlich physischer Server
Szenario 1. bei einem Unternehmen mit 50 Arbeitsplätzen, die Servervirtualisierung mit Windows Server 2016 nutzen möchten. Die Serverhardware verfügt über 2 Prozessoren à 8 Kerne. Benötigte Lizenzen pro Host: 4x 16 Kerne Windows Server 2016 Standard oder 16 Kerne Windows Server 2016 Datacenter Windows Server 2016 Datacenter Windows Server 2016 User CAL Windows Server 2016 Device CAL
Szenario 1. bei einem Unternehmen mit 30 Arbeitsplätzen, die Servervirtualisierung mit Windows Server 2016 nutzen möchten. Die Serverhardware verfügt über 2 Prozessoren à 8 Kerne. Windows Server Standard Windows Server Datacenter TechData # Bezeichnung Anzahl EP GP 4012728 Microsoft Windows Server 2016 Standard - Lizenz - 16 Kerne - OEM - DVD - 64-bit - Deutsch - "R" 4015328 Microsoft Windows Server 2016 - Lizenz - 1 Benutzer-CAL - OEM - Deutsch - "R" 4 695,00 2.780,00 50 40,00 2.000,00 4.780,00 TechData # Bezeichnung Anzahl EP GP 4012780 Microsoft Windows Server 2016 Datacenter - Lizenz - 16 Kerne - OEM - DVD - 64-bit - Deutsch - "R" 4015328 Microsoft Windows Server 2016 - Lizenz - 1 Benutzer-CAL - OEM - Deutsch - "R" 1 4.699,00 4.699,00 50 40,00 2.000,00 6.699,00
Szenario 2. bei einem Unternehmen mit 50 Arbeitsplätzen, die Servervirtualisierung mit Windows Server 2016 auf 2 Hosts nutzen möchten. Die Serverhardware verfügt über 2 Prozessoren à 8 Kerne. Die beiden Hosts sind Bestandteil eines Windows Clusters. Cluster Shared Volume Storage Area Network Windows Server 2016 Datacenter Windows Server 2016 Datacenter Benötigte Lizenzen pro Host: 6x 16 Kerne Windows Server 2016 Standard oder 16 Kerne Windows Server 2016 Datacenter Windows Server 2016 User CAL Windows Server 2016 Device CAL
Szenario 2. bei einem Unternehmen mit 50 Arbeitsplätzen, die Servervirtualisierung mit Windows Server 2016 auf 2 Hosts nutzen möchten. Die Serverhardware verfügt über 2 Prozessoren à 8 Kerne. Die beiden Hosts sind Bestandteil eines Windows Clusters. Windows Server Standard Windows Server Datacenter TechData # Bezeichnung #Hosts Anzahl EP GP 4012728 Microsoft Windows Server 2016 Standard - Lizenz - 16 Kerne - OEM - DVD - 64-bit - Deutsch - "R" 4018349 Microsoft Windows Server 2016 Standard - Lizenz - 16 additional cores - OEM, APOS - Deutsch - "R" 4015328 Microsoft Windows Server 2016 - Lizenz - 1 Benutzer-CAL - OEM - Deutsch - "R" 2 1 695,00 1.390,00 2 5 786,00 7.860,00 50 40,00 2.000,00 TechData # Bezeichnung #Hosts Anzahl EP GP 4012780 Microsoft Windows Server 2016 Datacenter - Lizenz - 16 Kerne - OEM - DVD - 64-bit - Deutsch - "R" 4015328 Microsoft Windows Server 2016 - Lizenz - 1 Benutzer-CAL - OEM - Deutsch - "R" 2 1 4.699,00 9.398,00 50 40,00 2.000,00 11.398,00 11.250,00 Preise für die Gesamtlösung (2 Hosts)
Szenario 3. bei einem Unternehmen mit 50 Arbeitsplätzen, die Servervirtualisierung mit Windows Server 2016 auf 2 Hosts nutzen möchten. Die Serverhardware verfügt über 2 Prozessoren à 14 Kerne. Die beiden Hosts sind Bestandteil eines Windows Clusters. Cluster Shared Volume Storage Area Network 14 14 14 14 Windows Server 2016 Datacenter Windows Server 2016 Datacenter Benötigte Lizenzen pro Host: 6x 28 Kerne Windows Server 2016 Standard oder 28 Kerne Windows Server 2016 Datacenter Windows Server 2016 User CAL Windows Server 2016 Device CAL
Szenario 3. bei einem Unternehmen mit 50 Arbeitsplätzen, die Servervirtualisierung mit Windows Server 2016 auf 2 Hosts nutzen möchten. Die Serverhardware verfügt über 2 Prozessoren à 14 Kerne. Die beiden Hosts sind Bestandteil eines Windows Clusters. Windows Server Standard Windows Server Datacenter TechData # Bezeichnung #Hosts Anzahl EP GP 4012730 Microsoft Windows Server 2016 Standard - Lizenz - 24 Kerne - OEM - DVD - 64-bit - Deutsch - "R" 4020927 Microsoft Windows Server 2016 Standard - Lizenz - 4 zusätzliche Kerne - OEM - Deutsch - "R" 4018349 Microsoft Windows Server 2016 Standard - Lizenz - 16 additional cores - OEM, APOS - Deutsch - "R" 4018345 Microsoft Windows Server 2016 Standard - Lizenz - 4 zusätzliche Kerne - OEM, APOS - Deutsch - "R" 4015328 Microsoft Windows Server 2016 - Lizenz - 1 Benutzer-CAL - OEM - Deutsch - "R" 2 1 1.098,00 2.196,00 2 1 183,00 366,00 2 5 786,00 7.860,00 2 15 203,00 6.090,00 50 40,00 2.000,00 TechData # Bezeichnung #Hosts Anzahl EP GP 4012726 Microsoft Windows Server 2016 Datacenter - Lizenz - 24 Kerne - OEM - DVD - 64-bit - Deutsch - "R" 4020942 Microsoft Windows Server 2016 Datacenter - Lizenz - 4 zusätzliche Kerne - OEM - Deutsch - "R" 4015328 Microsoft Windows Server 2016 - Lizenz - 1 Benutzer-CAL - OEM - Deutsch - "R" 2 1 7.232,00 14.464,00 2 1 1.202,00 2.404,00 50 40,00 2.000,00 18.868,00 18.512,00 Preise für die Gesamtlösung (2 Hosts)
Die Microsoft OEM Lizenzformen DOEM, COEM, ROK DOEM Direct OEMs haben eine direkte Lizenz-Beziehung mit Microsoft und beziehen Software direkt von Microsoft. Das DOEM Betriebssystem wird durch den OEM auf dem Server vorinstalliert. Der Certificate of Authenticity (COA) Lizenzaufkleber wird bereits durch den DOEM auf dem Server angebracht. Der Support für Hardware und Betriebssystem wird direkt von dem OEM geleistet.
Die Microsoft OEM Lizenzformen DOEM, COEM, ROK COEM Die Channel OEM Lizenz ermöglicht es System Buildern, die keinen direkten OEM Vertrag mit Microsoft haben, die selbst assemblierten Server mit einer Windows Server Lizenz anzubieten. Die COEM Lizenzen werden über autorisierte Microsoft Distributoren vertrieben. Da der COEM Handelspartner keinen direkten OEM Vertrag mit Microsoft hat, stimmt er jeweils mit dem Öffnen der COEM Verpackung den Vertragsbedingungen zum Vertrieb der COEM Lizenz zu. Außerdem stimmt der Endkunde bei dem ersten Start des Systems dem End User License Agreement zu. Der COA Lizenzaufkleber muss durch den Handelspartner vor der Auslieferung des Servers an den Kunden auf dem Server angebracht werden. Der Support muss bei COEM durch den System Builder geleistet werden.
Die Microsoft OEM Lizenzformen DOEM, COEM, ROK ROK Bei dem Reseller Option Kit handelt es sich um die Hersteller gebrandete Form eines Microsoft Windows Server-Betriebssystems. ROK stellt eine einfache und kosteneffiziente Methode dar, um einen Server zusammen mit einem Windows Server-OS zu verkaufen. ROK ist BIOS-locked, das bedeutet, dass eine ROK Version von OEM A nicht auf einem Server von OEM B installiert werden kann. Dafür ist die jeweilige ROK Version auf die Server des jeweiligen OEMs optimiert. Ansonsten ist ROK identisch mit der Microsoft System Builder Version. Der COA Lizenzaufkleber wird durch den Handelspartner vor der Auslieferung des Servers an den Kunden auf dem Server angebracht.
Wichtige Informationen zu Windows Server OEM Lizenzen Uneingeschränktes Downgraderecht gibt es auch bei Windows Server OEM- Lizenzen. Somit können Sie nach dem Zuweisen einer WS2016 Datacenter- Lizenz in jede virtuelle Instanz eine beliebige frühere Version und Edition einspielen. Uneingeschränkte Portabilität von VMs ist selbstverständlich auch bei OEM- Lizenzen gegeben. Verschieben Sie Ihre virtuellen Maschinen zwischen den Hosts nach Belieben, sofern alle Hosts über ausreichend VM-Rechte verfügen.
Wichtige Informationen zu Windows Server OEM Lizenzen Software Assurance können Sie Ihrem Kunden bis zu 90 Tage nach Rechnungsdatum zusätzlich verkaufen. Somit wird die OEM-Lizenz zur Volumenlizenz. Sie können nun alle 90 Tage die Lizenz einem anderen physischen Server zuweisen. Solange die SA gültig ist haben Sie zusätzlich das Upgrade auf die jeweils aktuellste Version mit enthalten. Nach zwei Jahren können Sie die SA verlängern. Bitte heben Sie den COA Sticker auf! Preisvorteile haben Sie für gewöhnlich bei der Nutzung der OEM-Lizenzen und stehen somit bei Ausschreibungen in einer günstigen Position. Prüfen Sie bitte, ob die Bedingungen einer OEM- Lizenz für das Kundenszenario ausreichend sind. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an den kostenlosen Projekt-Support im Club-Portal oder an den Vertrieb von Tech Data.
Wichtige Informationen zu Windows Server OEM Lizenzen Zugriffsrechte (CALs und RDS CALs) gibt es selbstverständlich auch über den OEM-Kanal und vor allem hier lassen sich sehr günstige Angebote finden. Vergleichen Sie einfach mal die CAL- Preise aus dem Open-, Systembuilder- oder DOEM/ROK-Kanal. Hier lassen sich enorme Preisvorteile erzielen. Was nicht jeder weiß: Sie können CALs aus dem Systembuilder Kanal oder von den lokalen oder internationalen OEMs auch dann einsetzen, wenn die Server mit einer anderen Lizenzform lizenziert sind. RDS CALs gibt es nicht über den Systembuilder-Kanal. Wenn Sie also beim Distributor im Microsoft-Team anrufen, wird man Ihnen sagen, dass es Microsoft RDS CALs nur als Volumen- Lizenz gibt. Fragen Sie bitte beim Server Hardware-Team nach den günstigen OEM RDS CALs oder suchen Sie im Online-System gezielt z.b. nach HP Remote Desktop Services CALs, dann werden Sie fündig. Oder wenden Sie sich direkt an die OEMs, die nicht über die Distribution vertreiben.
OEM Lizenzen und SA Der Kunde kann innerhalb von 90 Tagen nach Kauf der OEM Lizenz eine SA erwerben und so von den SA Vorteilen profitieren
Umgebungsübergreifende Lizenzierung Optimiert für Virtualisierung Cloud-Flexibilität Hybrid-Vorteile System Center mit SA Windows Server mit SA Pay as you go : Nutzungsbasierte Abrechnung Standard Edition 2 Prozessoren 2 VMs Datacenter Edition 2 Prozessoren Unbegrenzte VMs Azure Hybrid Use Benefit Compute vorab kaufen Microsoft Azure Compute Option (MACO) Eigenes Rechenzentrum Azure
Azure Hybrid Use Benefit Verfügbar für Windows Server Standard- und Datacenter-Lizenzen mit SA Worum es sich handelt: Eigenes Windows Server-Image in bis zu 2 Azure VMs laden und dort laufen lassen Nur die Kosten für Azure-Compute bezahlen, Ersparnis beim Azure Windows-Preis Datacenter Edition behält unbegrenzte VM-Rechte on-premises im eigenen Rechenzentrum bei der Nutzung dieses Vorteils Standard Edition, die diesen Vorteil nutzt, kann nicht auch on-premises verwendet werden Details: Jede 2-Prozessor-Lizenz mit SA erhält diesen Vorteil für bis zu 2 VMs Von 2 VMs kombinierte Kapazität darf insgesamt die 16-Core-Azure-Kapazität nicht übersteigen Z. B. zwei VMs mit jeweils 8 Cores auf Azure nutzen oder 1 VM mit 16 Cores auf Azure nutzen Bei der Standard Edition bedeutet das entweder on-premise oder auf Azure Bei der Datacenter Edition bleiben unbefristete Virtualisierungsrechte on-premise und zusätzlich dürfen gemäß obiger Auflagen VMs auf Azure ausgeführt werden
Übergang von Prozessoren zu Cores Windows Server 2016 Aktuelles Enrollment/ Aktueller Vertrag Erneuerung Generelle Verfügbarkeit
Q&As Windows Server 2016 F: Wie sehen die OEM / System Builder Varianten aus? A: Wenn ich das richtig erfasst habe, deckt eine Windows Server Standard Lizenz 16 Cores ab. Es gibt eine Basislizenz mit COA und Medium für 16 Kerne. Dann gibt es Zusatzlizenzen ohne COA und ohne Medium für 2, 4 und 16 Kerne. F: Wie werden zusätzliche Lizenzen verkauft, wenn der Kunde zusätzliche Instanzen ausführen möchte. 2 Core SKUs oder gibt es eine ROK/SB additional License mit 16 Cores und die Differenz muss dann mit den 2 Cores SKUs aufgefüllt werden? A: Siehe Antwort oben. Die Basis sind 16, die Differenzen werden aufgefüllt. F: Wie viele Cores bekommt ein Kunde im Übergang bei aktiver SA, wenn er einem Server mit z. B. 2 CPUs und jeweils 10 Cores 3 Windows Server Standard Lizenzen zugewiesen hat? A: Nach meinem bisherigen Verständnis bekommt er für die erste Lizenz 20 Cores zugebilligt. Und für jede zusätzliche Lizenz nochmals 20 Cores. In diesem Beispiel wären das dann in Summe 3x 20 Cores = 60 Cores Windows Server 2016 Standard. Korrekt, die SA Kunden werden 1 zu 1 getauscht, also Standard auf einem 20 Core Server gibt 20 Core Lizenz unter 2016. Hat er drei Standard für 6 VMs bekommt er 60 Core Lizenzen. F: Wie funktioniert zukünftig die Lizenzierung bei einem Server, wenn dieser 2 CPUs mit jeweils 10 Cores hat und der Kunde 6 VMs auf dem Server ausführen möchte. Was wird er kaufen müssen? A: Er erwirbt eine OEM/SB Lizenz für 16 Cores und stockt dann bis auf die 20 Cores auf. Für jeweils 2 zusätzliche virtuelle Instanzen muss er wiederum 20 Cores erwerben. In diesem Beispiel also in Summe 60 Cores Windows Server 2016 Standard. Korrekt. Die 16 Core Basislizenz enthält zunächst keine VM Rechte. Diese 2 Rechte entstehen erst dann, wenn alle Cores lizenziert sind. Um zwei weitere VM Rechte zu erhalten, muss er alle Cores erneut Lizenzieren, in Deinem Beispiel benötigt er 40 Cores für 4 VMs.
Hauptüberlegungen für die Paketierung und Lizenzierung Hybrid-Vorteile sind für Lizenzen mit Software Assurance verfügbar Core-basiertes Lizenzierungsmodell wird zur generellen Verfügbarkeit von Windows Server 2016 eingeführt Fortgeschrittene Software-definierte Rechenzentrumsfunktionen in Windows Server 2016 Datacenter Edition Einbezug von Windows Server- und Hyper-V-Containern sowohl in die Standard als auch die Datacenter Edition
Nächste Termine http://www.techdata-mstrainings.de/ Datum Titel Anmeldung 09.11.2016 Windows Server 2016 - Hyper-V https://meet.lync.com/skilllocation1/bernd.sailer/k5mr478r 15.11.2016 Windows Server 2016 - Migration https://meet.lync.com/skilllocation1/bernd.sailer/7lgq1j4p
Trainieren, Testen, Erfahrungen tauschen, Treffen und Soforthilfe? www.windows-server-kompetenz-club.de
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