Evolutionäre Psychologie

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Transkript:

David M. Buss Evolutionäre Psychologie 2., aktualisierte Auflage Fachliche Betreuung der deutschen Übersetzung durch Ulrich Hoffrage ein Imprint von Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam

Evolutionäre Psychologie - PDF Inhaltsverzeichnis Evolutionäre Psychologie - 2., aktualisierte Auflage Inhaltsverzeichnis Danksagung Vorwort Zur deutschen Ausgabe Teil 1 Grundlagen der evolutionären Psychologie 1 Die wissenschaftliche Entwicklung auf dem Weg zur evolutionären Psychologie 2 Die neue Wissenschaft der evolutionären Psychologie Teil 2 Überlebensprobleme 3 Kampf gegen die feindlichen Kräfte der Natur Menschliche Überlebensprobleme Teil 3 Herausforderungen von Sexualität und Partnerwahl 4 Langfristige Partnerwahl-Strategien der Frau 5 Langfristige Partnerwahl-Strategien des Mannes 6 Kurzfristige sexuelle Strategien Teil 4 Herausforderungen der Elternschaft und Verwandtschaft 7 Probleme im Kontext von Elternschaft 8 Probleme im Kontext von Verwandtschaft Teil 5 Probleme sozialer Gemeinschaften 9 Kooperative Allianzen 10 Aggression und Kriegsführung 11 Konflikte zwischen den Geschlechtern 12 Status, Prestige und soziale Dominanz Teil 6 Eine integrierte psychologische Wissenschaft 13 In Richtung einer geeinten evolutionären Psychologie Abbildungsverzeichnis Literaturverzeichnis Namens- und Sachregister Danksagung Vorwort Zur deutschen Ausgabe Teil 1 Grundlagen der evolutionären Psychologie 1 Die wissenschaftliche Entwicklung auf dem Weg zur evolutionären Psychologie 1.1 Meilensteine in der Geschichte der evolutionären Psychologie Die Evolution vor Darwin Darwins Theorie der natürlichen Auslese

Darwins Theorie der sexuellen Auslese Die Rolle der natürlichen und der sexuellen Selektion in der Evolutionstheorie Die moderne Synthese: Gene und partikuläre Vererbung Die Verhaltensforschung Die Gesamtfitness-Revolution Klärung von Adaptation und natürlicher Auslese Trivers bahnbrechende Theorien Die Kontroverse um die Soziobiologie 1.2 Weit verbreitete Missverständnisse über die Evolutionstheorie Missverständnis 1: Menschliches Verhalten wird von den Genen bestimmt Missverständnis 2: Das ist evolutionsbedingt wir können nichts daran ändern Missverständnis 3: Gegenwärtige Mechanismen sind optimal ausgebildet 1.3 Meilensteine bei der Entstehung des modernen Menschen 1.4 Meilensteine auf dem Gebiet der Psychologie Freuds Theorie der Psychoanalyse William James und die Psychologie der Instinkte Der Aufstieg des Behaviorismus Die erstaunlichen Entdeckungen kultureller Vielfalt Der Garcia-Effekt, vorprogrammierte Furcht und der Niedergang des radikalen Behaviorismus Ein kurzer Blick in die Black Box: Die kognitive Revolution 2 Die neue Wissenschaft der evolutionären Psychologie 2.1 Der Ursprung der menschlichen Natur Drei Theorien über die Ursprünge komplexer Adaptationsmechanismen Die drei Produkte der Evolution Ebenen der Analyse in der evolutionären Psychologie 2.2 Der Kern der menschlichen Natur: Grundlagen evolutionsbedingter psychologischer Mechanismen Alle Arten haben eine Natur Definition eines evolutionsbedingten psychologischen Mechanismus Wichtige Eigenschaften evolutionsbedingter psychologischer Mechanismen 2.3 Methoden zur Untersuchung von evolutionären Hypothesen Vergleich unterschiedlicher Arten Vergleich von Männern und Frauen Vergleich von Individuen innerhalb einer Art Vergleich derselben Individuen in verschiedenen Zusammenhängen 2.4 Datenquellen zur Untersuchung von evolutionären Hypothesen Archäologische Aufzeichnungen Daten von Jäger-Sammler-Gesellschaften Beobachtungen Selbstbeobachtungen Lebensdaten und öffentliche Aufzeichnungen Menschliche Erzeugnisse Überschreitung der Beschränkungen von Datenquellen 2.5 Die Identifizierung von adaptiven Problemen

Anleitungen aus der modernen Evolutionstheorie Anleitungen aus dem Wissen universeller menschlicher Strukturen Anleitungen aus traditionellen Gesellschaften Anleitungen aus der Paläoarchäologie und der Paläoanthropologie Anleitungen aus gegenwärtigen Mechanismen Anleitungen aus Aufgabenanalysen Organisation von adaptiven Problemen Teil 2 Überlebensprobleme 3 Kampf gegen die feindlichen Kräfte der Natur Mensch-liche Überlebensprobleme 3.1 Beschaffung und Auswahl von Nahrung Nahrungsauswahl bei Ratten Nahrungsauswahl beim Menschen Warum Menschen Gewürze mögen: Die antimikrobielle Hypothese Warum Menschen gerne Alkohol trinken: ein evolutionärer Kater? Übelkeit bei schwangeren Frauen: Die Embryonenschutz-Hypothese Die Jagd-Hypothese Die Sammler-Hypothese Vergleich der Jagd- und Sammler-Hypothese Die Aasfresser-Hypothese Adaptationen zum Sammeln und Jagen: Geschlechtsunterschiede in spezifischen räumlichen Fähigkeiten 3.2 Einen Platz zum Leben finden: Lager- und Landschaftsvorlieben Die Savannen-Hypothese 3.3 Kampf gegen Raubtiere und andere Umweltgefahren: Ängste, Phobien und evolutionäres Gedächtnis Die häufigsten menschlichen Ängste Die Raubtier-Vermeidungs-Adaptation von Kindern Krankheitsbekämpfung 3.4 Sind Menschen programmiert zu sterben? Die Theorie der Seneszenz (des Alterungsprozesses) Das Rätsel des Suizids Teil 3 Herausforderungen von Sexualität und Partnerwahl 4 Langfristige Partnerwahl-Strategien der Frau 4.1 Theoretischer Hintergrund der Evolution von Partnerpräferenzen Asexuelle und sexuelle Fortpflanzung Elterliche Investitionen und sexuelle Selektion Partner-Vorlieben als psychologische Mechanismen der Evolution 4.2 Inhalte der Partner-Präferenzen der Frau Präferenz für wirtschaftliche Ressourcen Präferenz für gute finanzielle Aussichten Präferenz für einen hohen gesellschaftlichen Status Präferenz für ältere Männer Präferenz für Ehrgeiz und Fleiß Präferenz für Zuverlässigkeit und Stabilität

Präferenz für athletische Fähigkeiten Präferenz für gute Gesundheit und gutes Aussehen Liebe und Bindungswille Präferenz für die Bereitschaft, in Kinder zu investieren 4.3 Kontexteffekte auf die Partnerpräferenzen der Frau Die Auswirkungen der eigenen Ressourcen der Frau auf ihre Partnerwahl Die Auswirkungen der zeitlichen Dimension auf die Partnerpräferenzen der Frau Die Auswirkungen des Menstruationszyklus auf die Partnerpräferenzen Die Auswirkungen des Partnerwerts der Frau auf ihre Partnerwahl 4.4 Wie die Partnerpräferenzen der Frau die tatsächliche Partnerwahl beeinflussen Reaktionen von Frauen auf Kontaktanzeigen von Männern Eheschließungen von Frauen mit beruflich gut situierten Männern Eheschließungen von Frauen mit älteren Männern 5 Langfristige Partnerwahl-Strategien des Mannes 5.1 Theoretischer Hintergrund der Evolution von Partnerpräferenzen von Männern Warum Männer von Bindung und Heirat profitieren Das Problem, die Fruchtbarkeit oder den reproduktiven Wert einer Frau einzuschätzen 5.2 Inhalte der Partnerpräferenzen von Männern Präferenz für Jugend Physischer Schönheitsstandard Präferenzen für Körperfett und das kritische Verhältnis der Taille zur Hüfte Geschlechtsunterschiede in der Bedeutung des physischen Erscheinungsbildes Haben Männer eine Präferenz für ovulierende Frauen? Lösungen für das Problem der Ungewissheit der Vaterschaft 5.3 Kontexteffekte auf männliches Partnerverhalten Männer in Machtpositionen Kontexteffekte durch Betrachten attraktiver Models 5.4 Auswirkungen der Präferenzen von Männern auf das tatsächliche Partnerverhalten Die Antworten von Männern auf die Bekanntschaftsanzeigen von Frauen Alterspräferenzen und Eheschließungen Auswirkungen der Partnerpräferenzen von Männern auf die Anziehungstaktiken der Frauen 6 Kurzfristige sexuelle Strategien 6.1 Theorien der kurzfristigen sexuellen Beziehungen des Mannes Adaptive Vorteile kurzfristiger Beziehungen für den Mann Potentielle Kosten kurzfristiger Beziehungen für den Mann Adaptive Probleme, die Männer bei einer kurzfristigen Partnerstrategie lösen müssen 6.2 Belege für eine durch Evolution entstandene kurzfristige Partnerwahlpsychologie

Physiologische Belege für kurzfristige Beziehungen Psychologische Belege für kurzfristige Beziehungen Verhaltensbezogene Belege für kurzfristige Beziehungen 6.3 Kurzfristige Partnerwahl der Frau Belege für die kurzfristige Partnerwahl der Frau Hypothesen über die adaptiven Vorteile kurzfristiger Beziehungen für die Frau Kosten der kurzfristigen Partnerwahl für die Frau Empirische Untersuchungen über die hypothetischen Vorteile für die Frau 6.4 Kontexteffekte der kurzfristigen Partnerwahl Individuelle Unterschiede bei kurzfristigen Affären Andere Kontexte, die verstärkt zur Wahl eines kurzfristigen Partners führen können Teil 4 Herausforderungen der Elternschaft und Verwandtschaft 7 Probleme im Kontext von Elternschaft 7.1 Warum kümmern sich Mütter mehr als Väter um den Nachwuchs? Die Hypothese über die Ungewissheit der Vaterschaft Die Hypothese des Verlassen-Könnens Die Hypothese der Opportunitätskosten der Kosten durch verpasste Paarungsmöglichkeiten 7.2 Eine evolutionäre Perspektive der elterlichen Fürsorge Genetische Verwandtschaft der Nachkommen Die Fähigkeit der Nachkommen, die elterliche Fürsorge in reproduktiven Erfolg umzuwandeln Alternative Verwendung der Ressourcen, die für Investitionen in Kinder vorhanden wären 7.3 Die Theorie des Eltern-Kind-Konflikts Mutter-Kind-Konflikt im Uterus Der Ödipus-Komplex 8 Probleme im Kontext von Verwandtschaft 8.1 Theorie und Auswirkungen der Gesamtfitness Hamilton-Regel Theoretische Auswirkungen der Hamilton-Regel 8.2 Empirische Ergebnisse, die die Implikationen der Gesamtfitness- Theorie belegen Warnrufe der Erdhörnchen Hilfeleistungen im Leben amerikanischer Frauen Menschliche Hilfe auf Leben und Tod Genetische Verwandtschaft und emotionale Nähe: Ist Blut dicker als Wasser? Verwandtschaft und Überleben Vererbungsmuster Wer hinterlässt wem sein Vermögen? Investitionen durch die Großeltern Geschlechtsbezogene Unterschiede bezüglich der Bedeutung verwandtschaftlicher Beziehungen Ein umfassenderer Blick auf die Evolution der Familie Die Schattenseite der Familie

Teil 5 Probleme sozialer Gemeinschaften 9 Kooperative Allianzen 9.1 Die Evolution von Kooperation Das Problem des Altruismus Die Theorie des reziproken Altruismus Tit For Tat Wie du mir, so ich dir 9.2 Beispiele für Kooperation in der Natur Teilen der Nahrung bei Vampirfledermäusen Reziprozität unter Primaten Politik unter Schimpansen Theorie des sozialen Vertrags Die Entdeckung künftiger Altruisten Die Psychologie der Freundschaft Kosten und Nutzen von Freundschaften Kooperative Koalitionen 10 Aggression und Kriegsführung 10.1 Aggression als Lösung adaptiver Probleme Vereinnahmung der Ressourcen anderer Verteidigung gegen einen Angriff Kosten für intrasexuelle Rivalen Verhandlung über Status und Macht-Hierarchien Abschreckung zukünftiger Aggression durch Rivalen Verhinderung sexueller Untreue durch langfristige Partner Die Kontext-Spezifität der Aggression 10.2 Warum sind Männer physisch aggressiver als Frauen? 10.3 Empirische Belege für bestimmte adaptive Aggressionsmuster Belege für geschlechtsbezogene Unterschiede bei gleichgeschlechtlicher Aggression Kontexte, die bei Männern Aggressionen gegen Männer auslösen Kontexte, die bei Frauen Aggressionen gegen Frauen auslösen Kontexte, die bei Männern Aggressionen gegen Frauen auslösen Kontexte, die bei Frauen Aggressionen gegen Männer auslösen Kriegsführung Haben Menschen evolutionsbedingte Tötungsmechanismen? 11 Konflikte zwischen den Geschlechtern 11.1 Theorie der interferierenden Strategien 11.2 Konflikte über das Ob und Wann von Sex Konflikte über sexuellen Zugang 11.3 Eifersucht Geschlechtsunterschiede bei der Eifersucht 11.4 Von der Wachsamkeit zur Gewalt: Taktiken der Partnerbindung Geschlechtsunterschiede in der Anwendung von Taktiken der Partnerbindung Kontexte, die die Intensität der Taktiken der Partnerbindung beeinflussen Gewalt gegen Partner 11.5 Konflikte über Zugang zu Ressourcen

Gründe der Ungleichheit von Ressourcen: Die Partnerpräferenzen der Frauen und die kompetitiven Taktiken der Männer 12 Status, Prestige und soziale Dominanz 12.1 Die Bildung von Dominanz-Hierarchien 12.2 Dominanz und Status im Tierreich 12.3 Evolutionstheorien zu Dominanz und Status Eine Evolutionstheorie über die geschlechtsbezogenen Unterschiede beim Streben nach Ansehen Dominanz-Theorie Die Theorie der sozialen Aufmerksamkeitserhaltung Determinanten der Dominanz Der Zusammenhang zwischen Selbstwertgefühl und Status Strategien der Unterordnung Teil 6 Eine integrierte psychologische Wissenschaft 13 In Richtung einer geeinten evolutionären Psychologie 13.1 Evolutionäre kognitive Psychologie Problemlösungen: Heuristiken, Neigungen und Urteile unter Unsicherheit Die Evolution der Sprache 13.2 Evolutionäre Sozialpsychologie Kapital schlagen aus Evolutionstheorien über soziale Phänomene Die Evolution moralischer Emotionen Die Rückkehr der Gruppenselektion als mehrschichtige Selektionstheorie 13.3 Evolutionäre Entwicklungspsychologie Mechanismen für die Theorie des Geistes (theory of mind) Bindung und lebensgeschichtliche Strategien 13.4 Evolutionäre Persönlichkeitspsychologie Alternative Nischenwahl oder strategische Spezialisierung Adaptive Beurteilung vererbbarer Eigenschaften Häufigkeitsabhängige adaptive Strategien 13.5 Evolutionäre klinische Psychologie Ursachen für Fehler in den Mechanismen Evolutionäre Einblicke in fälschlicherweise als Fehlfunktionen bezeichnete Probleme 13.6 Evolutionäre Kulturpsychologie Evozierte Kultur Übertragene Kultur Die Evolution von Kunst, Fiktion, Film und Musik 13.7 Auf dem Weg zu einer geeinten Psychologie Abbildungsverzeichnis Literaturverzeichnis A B C D

E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W Y Z Namens- und Sachregister A B C D E F G H I J K L M N O

P R S T U V W Y Z Ins Internet: Weitere Infos zum Buch, Downloads, etc, Copyright

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