Konzept Jugend 2010-2012
Das Konzept Das Jugendkonzept des TSV Jesingen steht unter dem Motto: Die Jugend ist die Zukunft des Vereins. Wer die Jugend hat, hat die Zukunft. Systematischer Trainingsaufbau Vorgabe von Trainingszielen ( Saisonplan pro Jugend) Kompetente Trainer von den Bambinis bis zu der A- Jugend.Altersgerechter Trainingsaufbau mit Übungen und Spielformen Zur Gewährleistung werden unsere Trainer in regelmäßigen Abständen aus- und weitergebildet. 2
Das Konzept Soziale Grundsätze: Jeder in der Gruppe sollte sich anständig und kooperativ verhalten Jeder muss sich an die Regeln der Jugendordnung halten und diese im Umfeld anwenden Alle Jugendspieler werden gruppenspezifisch und individuell gleichermaßen gefordert und gefördert. Ziele der Abteilung - Umsetzung des Jugendkonzepts Mittelfristig sollen alle Mannschaften höherklassig spielen, Noch mehr Jugendliche in die eigenen Aktivenmannschaften integrieren bzw. an den Verein binden. 3
Jugendausschuss Vorsitzender Peter Clewes Uwe Wascheck Elternbeauftragter Wolfgang Prelle Jugendsprecher Benjamin Öffinger Jugendleiter Wolfgang Maier Sportlicher Bereich Peter Clewes Events Verwaltung Jugendkoordinator A-C Marc Augustin Jugendkoordinator D-Bam Jugendassistent Sonja Baikhardt 4
Aufgaben Der Jugendausschuss ist das oberste Entscheidungsorgan im Jugendbereich. Die hier getroffenen Entscheidungen sind verbindlich, vorbehaltlich einer Genehmigung durch den Abteilungsausschuss (z.b. Finanzausstattungen, Anschaffungen, Spielklassenwechsel usw.) Koordination der gesamten Vereinsjugendarbeit Zukunft der Jugendabteilung strategisch planen Vorbereitung, Einberufung und Leitung von Sitzungen (Jugentrainerversammlung,Jugendmitgliederversammlung) Öffentlichkeitsarbeit Vertretung der Vereinsjugend in der Sportjugend und anderen Sportorganisationen Beantragung von Zuschüssen und Abrechnungen Bemühung um Sponsoring und Ausrüstung Kontrolle des bisherigen Sportangebots und Bemühung um Ausbau Organisation außersportlicher Veranstaltungen (Vereinsfeste, Ausflüge) Kenntnis der rechtlichen Grundlagen: Aufsichtspflicht, Gesetz zum Schutz der Jugend in der Öffentlichkeit, Versicherungsschutz, etc. 5
Aufgaben - Jugendkoordinator Trainerauswahl/ Trainerfortbildung Trainingskonzept Qualitätssicherung/-ausbau Ausrüstungsplanung Turnierplanung (Wer, Wann, Wo) 6
Aufgaben - Jugendassistent Spielbetrieb Jugend ( in Abstimmung mit den Trainern) (Spielberichtsbogen, DFB-net, Halbzeitsprudel usw.) Startgelder/ Schiedsrichterauslagen, an Trainer ausbezahlen Neue Spielerpässe vorbereiten Vereinsanmeldung durchführen 7
Aufgaben - Elternbeauftragter Bindeglied Eltern/Abteilung Kontakt mit den Eltern Überprüfung Abteilung aus Elternsicht (Verbesserungsvorschläge) Motivation der Eltern zur Mithilfe in der Abteilung 8
Aufgaben - Trainer 9 Identifiziert sich mit den Zielen des Vereins und repräsentiert ihn vorbildlich Achtet das Fair-Play, vor allem auch gegenüber Gegner und Schiedsrichter Ist teamfähig, kooperativ und fördert den Teamgeist Bietet ein abwechslungsreiches, alters- und kindgemäßes Training an Tauscht sich mit anderen Teams im Verein regelmäßig über mögliche Spielerwechsel aus Ist Vorbild und hat ein offenes Verhältnis zu allen Spielern im Verein Versucht alle Spieler in den Spielbetrieb zu integrieren, wenn nötig mit zusätzlichen Trainings- oder Freundschaftsspielen Ist offen und lernbereit gegenüber der Spielauffassung des Ballorientierten Spiels und nimmt Aus- und Fortbildungsmaßnahmen sowie an Trainersitzungen teil Organisiert, wenn er verhindert ist, rechtzeitig eine Vertretung für sich. Kein Training, kein Spiel fällt aus Stellt die Freude am Fußballspielen und die Ausbildung eines jeden Spielers in den Vordergrund seines Denkens und Handeln Führt eine Trainings-und Spielliste Behandelt alle Spieler gleich, unabhängig von ihren fußballerischen Qualitäten und verfolgt konsequent die Einhaltung der Vereinsrichtlinien Leitet seine Spieler an, sorgsam mit Vereinseigentum umzugehen
Das Konzept Bambini s bis F - Jugend Die Kinder werden spielend mit dem Fußball vertraut gemacht. Dabei steht der Spaß im Vordergrund und der Erfolg rückt an zweite Stelle. So soll die Interesse am Fußballspielen geweckt werden. E- Jugend Auch hier sollte der Spaß noch im Vordergrund stehen. Hier gilt die fussballerischen technischen Grundlagen wie auch koordinative Fähigkeiten weiter auszubilden. Die bereits erlernten Grundkenntnisse sollen weiter gefestigt und verfeinert werden, wie z.b. das erlernen von etwas schwierigeren Techniken. 10
Das Konzept D - Jugend Jetzt sollte beim Training eine gewisse Ernsthaftigkeit in den Vordergrund rücken. Die Spielfreude bleibt erhalten. Die individuellen Abläufe werden geschult. Taktischen Grundlagen werden gelegt. Mit Ende der D-Jugend endet das goldene Lernalter zwischen 8-12 Jahren. Bis dahin müssen die koordinativen und fussballerischen Grundlagen erlernt sein Der Erfolg wird mehr in den Vordergrund gestellt. 11
Das Konzept C- Jugend Erlerntes (gemäss der jeweiligen Traininspläne) sollte sich jetzt gefestigt haben. Die Spielfreude bleibt erhalten Die Jugendlichen sollen auf und neben dem Platz zu Persönlichkeiten reifen. Die Jugendlichen sollen Verantwortung übernehmen. A- B - Jugend Leistungsorientierter Trainingsbetrieb in allen Bereichen An die aktiven Mannschaften heranführen. 12
Wie erreichen wir unsere Ziele? Wir konzentrieren uns auch weiterhin auf die Prinzipien und Ideen des Jugendbereiches. Der Jugendbereich wird innerhalb der finanziellen Möglichkeiten weiterentwickelt. Wir bauen ein engagiertes, motiviertes und qualifiziertes Trainer-Teams auf und nutzen dabei bestehende Ressourcen. Wir wollen unsere qualitativ guten Spieler im Verein behalten und neue Spieler gewinnen Wir arbeiten daran die Mitgliederzahl und die Qualität zu erhöhen Der TSV-Jesingen war und wird ein familienorientierter Verein bleiben. Alle ziehen mit! 13