Absperrklappe DOPPELT EXZENTRISCH

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Transkript:

27/04/2012 Absperrklappe DOPPELT EXZENTRISCH Einseitig dichtende Absperrklappe von doppelter Exzentrizät. Erhältlich in verschiedenen Materialausführungen. Für den Abstand zwischen den Seiten gibt es zwei Optionen: Kurze Variante: Gemäß der Norm EN 558 SERIE 13. Lange Variante: Gemäß der Norm EN 558 SERIE 14. Am Gehäuse befindet sich ein Pfeil, welcher die Fliessrichtung anzeigt. Allgemeine Einsatzbereiche: Diese Absperrklappe eignet sich für den Einsatz in Leitungen oder als Sicherheitsventil für Notfälle. Wird häufig in Druckrohrleitungen in Wasserkraftwerken eingesetzt. Nennweiten: DN200 bis DN3000 (größere Nennweiten auf Anfrage). Betriebsdruck: Der Differenzialdruck, unter dem diese Armatur arbeiten kann ist sehr variabel die Absperrklappen werden je nach Anforderungen für jedes Projekt hergestellt. Sie können jedoch einem Betriebsdruck von bis zu 100kg/cm² standhalten. Fliessgeschwindigkeit: Die maximale Fliessgeschwindigkeit, bei der diese Absperrklappen arbeiten können beträgt 4,9 m/s (gemäß der Norm AWWA C 504). Flanschbohrung: DIN PN10 und ANSI B16.5 (150 LB) Abb. 1 Andere: DIN PN 16 JIS Standard Australischer Standard DIN PN 6 DIN PN25 Britischer Standard Angewandte Normen: Maschinenrichtlinien: RICHTLINIE 2006/42/CE (MASCHINEN) Richtlinie für Druckgeräte: RICHTLINIE 97/23/CE (PED) ART.3, P.3 Qualitätsbericht: Alle Armaturen werden von CMO betriebsintern hydrostatisch mit Wasser getestet, die Testberichte (nach ISO 5208 und EN 12266) sowie Materialatteste (nach EN 10204 3.1.) Norm können auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden. Gehäusetest = Betriebsdruck x 1,5 Schließtest = Betriebsdruck x 1,1 Tel: 902 40 80 50 / Fax 902 40 80 51 / cmo@cmo.es http://www.cmo.es S. 1

Vorteile des "Models ME" von CMO Die Hauptcharakteristik der ME Absperrklappe von CMO ist ihre doppelte Exzentrizität. Die Drehachse ist sowohl im Bezug auf die mittlere Ebene der Klappe (Exc. 1) als auch bezüglich der mittleren Ebene des Gehäuses (Exc.2) verschoben, was die doppelte Exzentrizität bewirkt. 2). Dank der doppelten Exzentrizität erreicht diese Armatur ein exzellentes Schließungsverhalten. Beim Öffnet der Absperrklappe wird die Elastomer Dichtung nicht mehr gedrückt und streift dabei nicht das Gehäuse. Die Dichtung wird bis zur Schießung nicht mehr gedrückt, was ihre Lebensdauer wesentlich erhöht. Dank der bezüglich des Gehäuses verschobenen Drehachse wird die Klappe durch die Strömung geschlossen, was einen großen Vorteil in Notsituationen bietet. Mittlere Ebene Klappe Mittlere Ebene Gehäuse Drehachse Klappe Flüssigkeit Das Gehäuse der ME Absperrklappe besteht aus einer Zwinge vom gleichen inneren Durchmesser wie Abb. 2 die Leitung, in die diese eingebaut wird, mit einem Flansch an jeder Seite. In diesen Fugen sind Rillen für die torischen Dichtungen eingearbeitet. Dank dieser torischen Dichtungen ist für den Einbau der Absperrklappe zwischen die Flansche keine weitere Dichtung nötig. Für die Schließung befindet sich im Inneren der Zwinge ein Ring aus Edelstahl. Dies garantiert eine gute Schließung mit der Dichtung und verhindert gleichzeitig mögliche Störungen der Strömung. Dank dieser Eigenschaften und aufgrund ihrer Einfachheit ist diese Absperrklappe eine widerstandsfähige und preiswerte Armatur. Sie eignet sich besonders für den Einsatz in Einlass und Ausgussöffnungen. Dagegen eignet sie sich nicht gut für die Strömungsregulierung. Bei vollständig geöffneter Armatur ist die Klappe waagerecht und parallel zur Strömung, was nur geringfügige Störungen der Strömung verursacht. Bei kleineren Öffnungswinkeln sind die in der Strömung hervorgerufenen Störungen größer, da sich die Klappe in einer mehr senkrechten Position befindet. Vom Gebrauch der Absperrklappe im halbgeöffnetem Zustand wird abgeraten, da sie nicht für die Strömungsregulierung geeignet ist. Diese Absperrklappen eignen sich hervorragend für Notfallsituationen. Sie sind üblicherweise vollständig geöffnet und können im Notfall in kürzester Zeit vollständig geschlossen werden. Tel: 902 40 80 50 / Fax 902 40 80 51 / cmo@cmo.es http://www.cmo.es S. 2

Abb. 3 STANDARDSTÜCKLISTE POS. BEZEICHNUNG POS. BEZEICHNUNG 1 GEHÄUSE 16 SCHEIBENFEDER 2 SCHWINGKLAPPE 17 KEIL 3 DICHTUNG 18 REIBUNGSSCHEIBE 4 FLANSCHDICHTUNG 19 TORISCHER RING 5 ANTRIEBSACHSE 20 BLINDE ABDECKUNG 6 ACHSE 21 TORISCHER RING 7 ANTRIEBSHALTERUNG 22 ABDECKUNG SCHIENE 8 ANTRIEBSARM 23 STÜTZPLATTE 9 ANTRIEB 24 HALT. ENDANSCHLAG 10 STÜTZPLATTE 25 ENDANSCHLAG 11 LAGER 26 STELLUNGSANZEIGE 12 BOLZEN 27 TORISCHE DICHTUNG 13 DISTANZBUCHSE 28 KEIL 14 SICHERUNGSRING 29 SCHEIBE 15 LAGER 30 SCHRAUBE Tabelle 1 Tel: 902 40 80 50 / Fax 902 40 80 51 / cmo@cmo.es http://www.cmo.es S. 3

BAUWEISE 1 GEHÄUSE Das Gehäuse der ME Absperrklappe besteht aus einer Zwinge vom gleichen inneren Durchmesser wie die Leitung, in die diese eingebaut wird, mit einem Flansch an jeder Seite. In diesen Flanschen sind Rillen für die torische Dichtung eingearbeitet. Für die Schließung beinhaltet die Zwinge in ihrem Inneren einen Ring, der immer aus Edelstahl hergestellt wird. Dies garantiert eine gute Schließung mit der Dichtung und verhindert gleichzeitig mögliche Störungen der Strömung. Für die Achsenaufnahme werden an der Gehäusezange Naben und an der Außenseite Verstärkungen und Rippen Abb. 4 eingesetzt, um die Achsenaufnahmen mit der Zwinge und den Flanschen zu verbinden. So wird ein sehr stabiles Gehäuse aus einem Teil erreicht, das problemlos alle Spannungen aushält. Die standardmäßigen Herstellungsmaterialien sind S275JR Kohlenstoffstahl, GGG50 und AISI316 oder AISI304 Edelstahl. Andere Materialarten und weitere legierte Edelstähle (AISI316Ti, Duplex, 254SMO, Uranus B6.) sind auf Anfrage lieferbar. Armaturen aus Kohlenstoffstahl werden üblicherweise mit EPOXY Korrosionsschutzfarbe beschichtet (Farbton RAL 5015). Auf Anfrage bieten wir Ihnen auch andere Arten von Korrosionsschutz. 2 KLAPPE Die Klappe besteht aus einer runden, flachen und ziemlich dicken Scheibe. Diese Scheibe verfügt über zwei Henkel, an die die Achsen gekoppelt werden, welche die Bewegung vom Antrieb übertragen (Abb. 5). Die Größe der Klappe wird an den jeweiligen Betriebsdruck angepasst. Die Klappen von CMO werden stets mit Scheibenfedern und nicht mit Stiften bewegt. Die standardmäßigen Herstellungsmaterialien sind Kohlenstoffstahl S275JR bei Armaturen mit Gehäuse aus S275JR Kohlenstoffstahl, GGG50 Sphäroguss bei Gehäusen aus GGG50 und AISI304 oder AISI316 Edelstahl bei Gehäusen aus gleichem Material. Andere Werkstoffe oder Werkstoffkombinationen sind auf Anfrage erhältlich. In der Klappe in auf dem gesamten Umfang der Hauptscheibe, eine Rille eingearbeitet, in der sich die von Flanschen befestigte Dichtung befindet. Klappen aus Kohlenstoffstahl werden üblicherweise mit EPOXY Korrosionsschutzfarbe beschichtet (Farbton RAL 5015). Auf Anfrage bieten wir Ihnen auch andere Arten von Korrosionsschutz. Abb. 5 Abb. 6 Tel: 902 40 80 50 / Fax 902 40 80 51 / cmo@cmo.es http://www.cmo.es S. 4

3 SITZ/DICHTUNG Bei den ME Absperrklappen von CMO wird die Schließung erreicht indem ein spezielles Kautschukprofil (3) gegen einen Edelstahlring (5) gepresst wird. Das Kautschukprofil (3) befindet sich ein einer äußeren Rille vom Umfang der Klappe (2) und wird durch einen Dichtungsflansch (4) mit Edelstahlverschraubung (6) gehalten. Der Edelstahlring befindet sich im Inneren der Zwinge des Gehäuses (1) wurde eingearbeitet um eine korrekte Schließung zu gewährleisten und gleichzeitig Störungen des Strömung zu vermeiden. Abb. 7 Üblicherweise besteht die Dichtung aus EPDM kann jedoch auf Wunsch des Kunden aus anderen Kautschuk Arten angefertigt werden. Die Dichtung kann ausgetauscht werden ohne dass die Armatur aus der Leitung ausmontiert werden muss. Materialausführungen Dichtung EPDM EPDM ist der Standardwerkstoff für die Dichtung bei den CMO Armaturen. Vielseitig verwendbar doch hauptsächlich bei Wasser oder bei mit Wasser verdünnten Produkten und bei Temperaturen bis 90ºC* eingesetzt. Diese Dichtung kann auch bei Scheuer oder Lösungsmitteln eingesetzt werden und garantiert eine 100% Dichtigkeit. NITRIL Wird bei fetthaltigen Flüssigkeiten und Ölen und bei Temperaturen bis 90 C* eingesetzt. Gewährleistet eine 100% Dichtigkeit. VITON Geeignet für den Einsatz bei ätzenden Stoffen und hohen Temperaturen (beständig bis zu 190ºC und Temperaturspitzen bis zu 210ºC. Gewährleistet eine 100% Dichtigkeit. SILIKON Wird hauptsächlich im Lebensmittelbereich und Arzneimitteln bei Temperaturen bis 200ºC eingesetzt. Gewährleistet eine 100% Dichtigkeit. Anmerkung: Bei einigen Anwendungen werden Andere Gummiarten eingesetzt, wie: Hypalon, Butyl oder Naturkautschuk. Bei jeglichen Sonderanforderungen setzen Sie sich bitte mit unserer Serviceabteilung in Verbindung. SITZ/DICHTUNG Werkstoff Max. Temp. (ºC) Anwendungsbereiche EPDM (E) 90 * Wasser, Säuren und nicht mineralische Öle NITRIL (N) 90 * Kohlenwasserstoffe, Öle und Fette VITON (V) 200 Kohlenwasserstoffe und Lösungsmittel Silikon (S) 200 Lebensmittelbereich ANMERKUNG: Weitere Angaben sowie andere Werkstoffe auf Anfrage. * EPDM und Nitril: Möglich für Temperaturen bis 120 120 C auf Bestellung. Tabelle 2 Tel: 902 40 80 50 / Fax 902 40 80 51 / cmo@cmo.es http://www.cmo.es S. 5

4 ACHSEN Bei den CMO Armaturen wird die Spindel aus 18/8 Edelstahl hergestellt. Dies gewährleistet eine hohe Beständigkeit und einen langen korrosionsfreien Betrieb. Um die Bewegung vom Antrieb an die Klappe zu übergeben werden parallele Scheibenfedern (4) eingesetzt. Sowohl in der Klappe (2) als auch an den Achsen (3) sind mehrere Nute angebracht. Damit die Achsen (3) sich leicht bewegen können wird in den Naben des Gehäuses (1) selbstschmierende Bronzebuchse angebracht. Abb.. 8 5 TORISCHE DICHTUNGEN Um die Dichtigkeit nach Außen zu gewährleisten, werden torasche Dichtungen (4) eingesetzt. Die einzigen Stellen, an denen das Gehäuse lecken kann sind zwischen den Achsen (2) und den Naben (1) daher werden dort, um die Dichtigkeit zu gewährleisten, torische Dichtungen (4) in einem Flansch aus Bronze (3) eingesetzt. Üblicherweise bestehen die torischen Dichtungen in den ME Absperrklappen aus Nitril, können jedoch auf Wunsch des Kunden aus anderen Kautschuk Arten angefertigt werden. 7 ANTRIEBE Abb. 9 Es können alle Arten von Antrieben, sowohl manuelle als auch automatische, geliefert werden. Je nach Betriebsbedingungen und Eigenschaften der Anlage, in der die Absperrklappe eingesetzt wird, wird die am besten geeignete Antriebsart gewählt. Auch kann der Kunde selbst die Art von Antrieb bestimmen, welche er für sein Vorhaben für geeignet hält. Manuelle Antriebe: Kegelradgetriebe Automatisierte Antriebe: Elektroantrieb Hydraulischer Zylinder Lieferbare Zubehörteile: Mechanische Endanschläge Blockiervorrichtung Gegengewicht Notantriebe Stellungsregler Endschalter Näherungsschalter... Tel: 902 40 80 50 / Fax 902 40 80 51 / cmo@cmo.es http://www.cmo.es S. 6

Abb. 10 Abb. 11 Doppelt wirkender Hydraulikantrieb Hydraulikantrieb + Gegengewicht Abb. 13 Abb. 12 Antrieb Handgetriebe Antrieb Getriebemotor Tel: 902 40 80 50 / Fax 902 40 80 51 / cmo@cmo.es http://www.cmo.es S. 7

ZUBEHÖR UND ZUSATZOPTIONEN Um die Absperrklappe an besondere Arbeitsanforderungen anzupassen sind verschiedene Zubehörteile erhältlich: Anschlussdosen, Kabel und pneumatische Verrohung: Die Zuberhörteile werden fertig montiert und mit dem nötigen Zubehör geliefert. Mechanische Endanschläge oder induktive Näherungssensoren (Abb. 14): Am Ende einer der Achsen befindet sich ein Pfeil, der die Öffnungsposition der Armatur anzeigt. Derselbe Anzeigepfeil betätigt die mechanischen Endanschläge, welche die genaue Position der Armatur anzeigen. Auf Kundenwunsch können fig. 14statt Endanschlägen Abb.. 14 Näherungsschalter angebracht werden. Stellungsregler (Abb. 15): Wenn die Stellung der Armatur aus Entfernung erfahren werden soll, kann ein Stellungsregler installiert werden, der die dauernde Stellung anzeigt. Abb.. 15 Mechanische Blockiervorrichtung (Abb. 16): Ermöglich das mechanische Blockieren der Absperrklappe für längere Zeit in einer festen Stellung. Abb. 16 Mechanische Endanschläge Erlauben die mechanische Anpassung des Öffnungsgrads der Absperrklappe, indem es den Klappenlauf begrenzt. Notbetrieb (Handrad / Gegengewicht): Wenn die Armatur mit einem mechanisiertem Antrieb (Motor oder Hydraulikantrieb) ausgestattet ist, erlaubt der Notantrieb die Absperrklappe bei Stromausfall zu betätigen. Hydraulischer Antrieb (Abb. 11): Wenn die Absperrklappe mit einem Hydraulikzylinder für den Antrieb ausgestattet wird, kann ein Gegengewicht zugefügt werden. Beim Ausfall des Hydraulikkreislaufs schließt das Gegengewicht die Armatur, wobei der Hydraulikzylinder eine Dämpfungsfunktion hat. Man kann den Zylinder so einstellen, dass die Schließung behutsam und ohne Druckstösse erfolgt. Motorischer Antrieb (Abb. 12): Alle von CMO gelieferten mechanisierten Antriebe (Motoren) sind mit einem Not Handrad ausgestattet, damit die Armatur beim Stromausfall manuell betätigt werden kann. Tel: 902 40 80 50 / Fax 902 40 80 51 / cmo@cmo.es http://www.cmo.es S. 8

Epoxybeschichtung: Alle Gehäuse und andere Bestandteile aus Kohlenstoffstahl sind bei den CMO Armaturen serienmäßig mit EPOYX beschichtet, was eine große Belastbarkeit und einen exzellenten Rostschutz bietet. Der Standardfarbton bei CMO ist blau RAL 5015. Sicherheitsvorrichtung (Abb. 17): Gemäß der EU Sicherheitsstandards werden alle automatisierten Armaturen der Firma CMO mit einem metallischen Berührungsschutz ausgestattet. Diese Schutzvorrichtung verhindert das versehentliche Eingreifen von Personen oder das Erfassen von bewegten Teilen. Abb. 17 VARIANTEN DER ABSPERRKLAPPE ME Von den Absperrklappen der Serie ME gibt es zwei Hauptvarianten: A. ABSPERR UND RÜCKSCHLAGKLAPPE (Abb. 18): Diese Art von Armatur ist eine Absperrklappe, welche wie ein Rückflussverhinderer funktioniert. Dabei lässt sich der Öffnungsgrad der Klappe begrenzen. Diese Armatur ist stets geschlossen und wird nur von der Durchflussströmung geöffnet und zwar bis zu dem vorher bestimmten Öffnungsgrad. Die Exzentrizität zwischen der Drehachse und der mittleren Ebene des Gehäuses (Exc. 2 in Abb.) 2) ist größer als bei normalen Absperrklappen üblich. Daher kann die Strömung die Klappe leichter öffnen. Eine der Achsen der Armatur ist mit einem Getriebe gekoppelt. Dieses Getriebe begrenzt den Öffnungsgrad der Armatur und kann diese auch vollständig geschlossen halten. An der anderen Achse befindet sich ein Hydraulikzylinder mit Gegengewicht. Das Gegengewicht setzt sich aus Abb. 18 Tel: 902 40 80 50 / Fax 902 40 80 51 / cmo@cmo.es http://www.cmo.es S. 9

angeschraubten Platten zusammen und kontrolliert die Strömung, ab der die Klappe geöffnet werden soll. Je nach Anzahl der am Gegengewicht angebrachten Platten wird die Klappe bei stärkerer oder schwächerer Strömung geöffnet. Neben dem Gegengewicht wird ein Hydraulikzylinder angebracht, welcher eine Dämpfungsfunktion hat. Der Hydraulikzylinder amortisiert die Bewegungen der Klappe je nach Strömungsveränderung. Die Dämpfungsstärke kann vom Drosselventil des Hydraulikzylinders aus eingestellt werden. Somit kann sogar bei einer leeren Leitung ein plötzliches Schließen der Klappe verhindert werden, da im Drosselventil die Schließungsgeschwindigkeit eingestellt werden kann. B. ABSPERRKLAPPE ÜBERDRUCKVENTIL: Diese Art von Armatur ist eine Absperrklappe, welche gleichzeitig wie ein Notventil bei Überdruck funktioniert. Diese Überdruckventile werden in Leitungen eingesetzt, in denen die Gefahr eines Rohrbruchs besteht. Beim Rohrbruch schließt der Überdruck Sensor die Absperrklappe. Der Überdruck Sensor wird stromaufwärts der Absperrklappe montiert, in einem Abstand von 1,5 Mal des Armaturendurchmessers (dabei mindestens 500 mm, Maß X in Abb. 21 und Abb.) 24). Er kann elektrisch (Abb. 19) oder mechanisch (Abb. 20) sein, doch seine Funktion ist die gleiche. Er besteht aus einer runden Schaufel, welche senkrecht zur Fliessrichtung in die Leitung eingeführt wird. Diese Schaufel ist an eine Achse gekoppelt, welche mit einem Hebel mit Gegengewichten an beiden Enden, ausgestattet ist. Der Gegengewichthebel befindet sich üblicherweise in Ruhestellung. Wenn die Wirkung der Strömung auf die Schaufel das Gewicht des Gegengewichts übersteigt, hebt sich der Arm des Gegengewicht und aktiviert die Endanschläge (beim Elektrosensor Abb. 19) oder das Hydraulikventil (beim mechanischen Sensor, Abb.) 20). Das Gegengewicht besteht aus mehreren angeschraubten Metallplatten, womit eine Einstellung der minimalen Fliessgeschwindigkeit, bei der der Überdruck Sensor aktiviert werden soll, möglich ist. Je mehr Platten am Hebel des Gegengewichts angebracht werden desto höher muss die Fliessgeschwindigkeit sein, um das Gewicht zu übersteigen. Eine weitere Methode, um das gleiche Resultat zu erzielen ist die Platten über den Hebel hinsichtlich der Drehachse zu verschieben. Abb. 19 Abb. 20 Tel: 902 40 80 50 / Fax 902 40 80 51 / cmo@cmo.es http://www.cmo.es S. 10

ELEKTRISCHE GRUPPE Besteht aus einem elektrischen Überdruck Sensor mit einer ME Absperrklappe mit Hydraulikzylinder und Gegengewicht. Zudem gehören dazu ein Schaltschrank sowie eine motorisierte Ölhydraulik Gruppe, die beide die Gesamtheit steuern. Wenn die Öffnungstaste im Schaltschrank gedrückt wird, setzt sich die Ölhydraulik Gruppe in Betrieb und betätigt den Hydraulikzylinder, der die Klappe öffnet. Anschließend beginnt die Strömung mit einer bestimmten Geschwindigkeit zu fließen, welche niedriger ist als die, die zum aktivieren des Überdruck Sensors nötig wäre (Abb. 22). Beim Rohrbruch oder anderer Regelwidrigkeit, die eine Erhöhung der Fliessgeschwindigkeit mit sich bringt, betätigt der Überdruck Sensor den Endanschlag, welcher ein Signal an den Schaltschrank sendet. Dann wird die Ölversorgung zu dem Hydraulikzylinder unterbrochen, was, aufgrund des Gegengewichts, eine Schließung der Absperrklappe zur Folge hat (Abb. 23). Die Absperrklappe bleibt so lange geschlossen bis der Bediener den Zustand der Leitung überprüft oder die Ursache des Fehlers behebt. Nachdem die Störung behoben worden ist, wird der Schaltschrank zurück gesetzt und die Absperrklappe kann wieder geöffnet werden. fig. 21 Abb. 21 DETAIL A fig. 21 DETALLE A Abb. 22 Der Überdruck Sensor in Ruhezustand Die ME Absperrklappe bleibt geöffnet. Tel: 902 40 80 50 / Fax 902 40 80 51 / cmo@cmo.es http://www.cmo.es S. 11

Abb. 23 Der Überdruck Sensor wird aufgrund der Strömung aktiviert Die ME Absperrklappe schließt sich. MECHANISCHE GRUPPE Besteht aus einem mechanischen Überdruck Sensor mit einer ME Absperrklappe mit Hydraulikzylinder und Gegengewicht sowie zusätzlich aus einer manuellen Ölhydraulik Gruppe, welche den Hydraulikzylinder steuert. Diese Art von Gruppen ist ideal für Anlagen, die über keine Stromversorgung verfügen. Beim Arbeiten mit der ME Absperrklappe ist der erste Schritt diese zu öffnen. Dafür muss mit Hilfe der manuellen Ölhydraulik Gruppe Druck auf den Hydraulikzylinder ausgeübt werden. So beginnt die Strömung mit einer bestimmten Geschwindigkeit zu fließen, welche niedriger ist als die, die zum aktivieren des Überdruck Sensors nötig wäre. Beim Rohrbruch oder anderer Regelwidrigkeit, die eine Erhöhung der Fliessgeschwindigkeit mit sich bringt, betätigt der Überdruck Sensor das Hydraulikventil, was die Verbindung zwischen der Versorgung des Hydraulikzylinders und der Ölhydraulik Gruppe unterbricht und einen Druckabfall und die Schließung der Armatur zur Folge hat. Die Absperrklappe bleibt geschlossen, auch wenn von der Ölhydraulik Gruppe aus Druck zugeführt wird, da das Hydraulikventil des Überdruck Sensors geöffnet bleibt. Nachdem der Bediener den Zustand der Leitung überprüft und das Problem gelöst hat, kann der mechanische Überdruck Sensor zurückgesetzt werden. Anschließend kann der Hydraulikzylinder unter Druck gesetzt werden, um die Absperrklappe wieder zu öffnen. fig. 24 Abb. 24 Tel: 902 40 80 50 / Fax 902 40 80 51 / cmo@cmo.es http://www.cmo.es S. 12

Abb. 25 Abb. 26 DETAIL A Grüne Leitung: Eingang der manuellen Ölhydraulik Gruppe. Tubería roja: Rücklauf des Hydraulikzylinders DETAIL B Grüne Leitung: Eingang des Hydraulikventils des mechanischen Überdruck Sensors. Gelbe Leitung: Ausgang des Hydraulikventils des mechanischen Überdruck Sensors Gelbe Leitung: Rücklauf des manuellen Überdruck Sensors. Anleitung zum zurücksetzen des mechanischen Überdruck Sensors (Abb.26): Nachdem die ME Absperrklappe aufgrund von Überdruck der Strömung geschlossen wurde, muss man, um sie wieder zu öffnen wie folgt vorgehen: Das Gegengewicht P von Sensor heben, Damit der Stab V zurück weicht. Mit dem Gegengewicht P in der Höhe, das andere Gegengewicht C anheben. Wenn Abb. sich beide Gegengewichte ( P und C ) in der Höhe befinden, zunächst das Gegengewicht P und anschließend C herunter lassen und über den Stab V ruhen lassen. Jetzt kann über die manuelle Ölhydraulik Gruppe erneut Druck in den Hydraulikzylinder geleitet werden und die ME Ansperrklappe kann geöffnet werden. Egal ob der Überdruck Sensor mechanisch oder elektrisch ist, muss er stromaufwärts der ME Absperrklappe, in einem Abstand von 1,5 Mal des Armaturendurchmessers (Maß X in Abb. 21 und Abb.24) montiert werden. Dabei beträgt der Minimalabstand 500 mm. Die ME Absperrklappen, die in dieser Art von Baugruppen montiert werden sind gleich sowohl für mechanische als auch elektrische Sensoren. Das Hauptmerkmal ist, das das Antriebssystem der ME Absperrklappe aus einem Hydraulikzylinder und einem Gegengewicht besteht. Die folgende Explosionszeichnung (Abb. 27) gehört zu dieser Art von Absperrklappen. Tel: 902 40 80 50 / Fax 902 40 80 51 / cmo@cmo.es http://www.cmo.es S. 13

Abb. 27 STÜCKLISTE EINER ÜBERDRUCK ABSPERRKLAPPE POS. BEZEICHNUNG POS. BEZEICHNUNG POS. BEZEICHNUNG 1 GEHÄUSE 13 LAGER 25 STÜTZPLATTE 2 SCHWINGKLAPPE 14 BOLZEN 26 HALT. ENDANSCHLAG 3 DICHTUNG 15 DISTANZBUCHSE 27 ENDANSCHLAG 4 FLANSCHDICHTUNG 16 SICHERUNGSRING 28 STELLUNGSANZEIGE 5 ANTRIEBSACHSE 17 LAGER 29 TORISCHE DICHTUNG 6 ACHSE 18 SCHEIBENFEDER 30 BOLZEN 7 ANTRIEBSHALTERUNG 19 KEIL 31 GEWINDESTIFT 8 GEGENGEWICHTSARM 20 REIBUNGSSCHEIBE 32 KEIL 9 ANTRIEB GEGENGEWICHT 21 TORISCHER RING 33 SCHEIBE 10 GEGENGEWICHT 22 BLINDE ABDECKUNG 34 SCHRAUBE 11 ANTRIEB 23 TORISCHER RING 35 MUTTER 12 STÜTZPLATTE 24 ABDECKUNG SCHIENE 36 GEGENMUTTER Tabelle 3 Tel: 902 40 80 50 / Fax 902 40 80 51 / cmo@cmo.es http://www.cmo.es S. 14

ANGABEN ZU FLANSCHMASSEN UND SCHLÜSSELWEITEN Abb. 28. DN FLANSCHBOHRUNGEN s/en 1092 2 PN10 A1* A2* Anza hl Ød ØD ØK DREHMO MENTE (Nm) 200 152 230 8 22 340 295 126 250 165 250 12 22 395 350 126 300 178 270 12 22 445 400 126 350 190 290 16 22 505 460 126 400 216 310 16 26 565 515 309 500 229 350 20 26 670 620 309 600 267 390 20 30 780 725 455 700 292 430 24 30 895 840 455 800 318 470 24 33 1015 950 615 900 330 510 28 33 1115 1050 615 1000 410 550 28 36 1230 1160 821 1200 470 630 32 39 1455 1380 1089 1400 530 710 36 42 1675 1590 1320 1600 600 790 40 48 1915 1820 1978 1800 670 870 44 48 2115 2020 1978 2000 760 950 48 48 2325 2230 1978 2200 1030 52 56 2550 2440 2976 2400 1110 56 56 2760 2650 2976 2600 1190 60 56 2960 2850 2976 2800 1270 64 56 3180 3070 2976 3000 1350 68 62 3405 3290 3776 * A1: Kurze Variante s/en 558 SERIE 13 A2: Lange Variante s/en 558 SERIE 14 ANMERKUNG: Weitere Nennweiten und Normen auf Anfrage. tabelle 4 Die ME Absperrklappen von CMO gibt es in zwei verschiedenen Ausführungen, was den Anstand zwischen den Seiten betrifft (Maß A Abb. 28): kurze und lange Variante. Die Flanschbohrung variiert je nach Anforderungen des Kunden, die übliche Bohrung entspricht jedoch der Norm EN 1092 2 PN10. In der Tabelle 4 werden die üblichen Maße für Flanschbohrung und Abstand zwischen den Seiten zusammen gestellt. Zusätzlich wird der jeweils notwendige Anziehdrehmoment angegeben. Tel: 902 40 80 50 / Fax 902 40 80 51 / cmo@cmo.es http://www.cmo.es S. 15