Konzept Jugend 2013-2015
Jugendausschuss Peter Clewes (Jugendleiter) Uwe Kontermann (Organisation) Wolfgang Maier (Veranstaltungen-Turnier, Spielbetrieb,Passwesen) Sonja Baikhardt (Jugendassistentin) Patrick Reus (Jugendkoordinator A C Jugend) N.N (Jugendsprecher) Sven Andler (Jugendkoordinator D Jugend Bambini) 2
Jugendausschuss Der Jugendausschuss ist das oberste Entscheidungsorgan im Jugendbereich. Die hier getroffenen Entscheidungen sind verbindlich, vorbehaltlich einer Genehmigung durch den Abteilungsausschuss (z.b. Finanzausstattungen, Anschaffungen, Spielklassenwechsel usw.) 3 Koordination der gesamten Vereinsjugendarbeit Vorbereitung, Einberufung und Leitung von Sitzungen (Jugentrainerversammlung, Jugendmitgliederversammlung) Öffentlichkeitsarbeit Vertretung der Vereinsjugend in der Sportjugend und anderen Sportorganisationen Beantragung von Zuschüssen und Abrechnungen Bemühung um Sponsoring und Ausrüstung Kontrolle des bisherigen Sportangebots und Bemühung um Ausbau Organisation außersportlicher Veranstaltungen (Vereinsfeste, Ausflüge) Kenntnis der rechtlichen Grundlagen: Aufsichtspflicht, Gesetz zum Schutz der Jugend in der Öffentlichkeit, Versicherungsschutz, etc. Zukunft der Jugendabteilung strategisch planen
Jugendleiter (Pete) Verantwortlich für den gesamten Jugendbereich Finanzen / Beschaffung der Ausrüstungsmittel Vertretung der Vereinsjugend in der Sportjugend und anderen Sportorganisationen 4
Spielbetrieb / Eigene Turniere / Passwesen (Wolfgang) Planung und Ausschreibung der eigenen Turniere Durchführung der Turnieraufsichten Passwesen Startgelderauslagen an Trainer ausbezahlen (alternativ auch Pete oder Holger) Spielverlegungen 5
Jugendkoordinatoren (Patrick/Sven) Trainerauswahl/ Trainerfortbildung Trainingskonzept (Trainingsaufbau, Ziele) Qualitätssicherung/-ausbau Ausrüstungsplanung Trainingsplanung (Feld- und Hallenbelegungen, Welche Teams zusammen) Turnierplanung (Wer?, Wann?, Wo?) Neue Spielerpässe vorbereiten Vereinsanmeldung durchführen Regelmäßige Abstimmungstermine mit den Jugendtrainern Auftreten der Trainer, Spieler und Eltern auf dem Sportplatz 6
Jugendassistent (Sonja) Organisation des Umfeldes des laufenden Spielbetriebes Jugend in Abstimmung mit den Trainern u.a. Grilldienste, Getränke, Ergebnisse DFB-net, Halbzeitsprudel. usw. Schiedsrichterauslagen bezahlen Veranstaltungsplanung (Was? Wann?) insbesondere Verpflegung und Getränke Koordination Vereinskleidung 7
Organisationsunterstützung (Uwe) Planungsorganisation für die Veranstaltungen betreffend Arbeitseinsätze und Sonstiges (Einteilung der Verantwortlichen für Arbeitsdienste, Schiedsrichter, Aufbau) Unterstützung bei Planung und Ausschreibung der eigenen Turniere 8
Jugendsprecher (n.n.) Vertretung der Jugendspieler (soll aus den Reihen der Jugendlichen kommen) > Zielvorstellung aus C-A-Jugend) 9
Der Trainer. Identifiziert sich mit den Zielen des Vereins und repräsentiert ihn vorbildlich Achtet das Fair-Play, vor allem auch gegenüber Gegner und Schiedsrichter Ist teamfähig, kooperativ und fördert den Teamgeist Tauscht sich mit anderen Teams im Verein regelmäßig über mögliche Spielerwechsel aus und ordnet eigene sportliche Interessen denen des Vereins unter > gemeinsame Ziele Ist Vorbild und hat ein offenes Verhältnis zu allen Spielern im Verein Versucht alle Spieler in den Spielbetrieb zu integrieren, wenn nötig mit zusätzlichen Trainingsoder Freundschaftsspielen Ist offen und lernbereit gegenüber der Spielauffassung des Ballorientierten Spiels und nimmt Aus- und Fortbildungsmaßnahmen sowie an Trainersitzungen teil Organisiert rechtzeitig eine Vertretung für sich. Kein Training, kein Spiel fällt aus! Bietet ein abwechslungsreiches, alters- und kindgemäßes Training an Stellt die Freude am Fußballspielen und die Ausbildung eines jeden Spielers in den Vordergrund seines Denkens und Handeln Führt eine Trainings- und Spielliste Behandelt alle Spieler gleich, unabhängig von ihren fußballerischen Qualitäten und verfolgt konsequent die Einhaltung der Vereinsrichtlinien Achtet darauf, dass die Kabinen - auch beim Auswärtsspiel - ordentlich verlassen werden Leitet seine Spieler an, sorgsam mit Vereinseigentum umzugehen 10
Trainer.. Es ist der Auftrag jedes Vereins, ein qualifiziertes Ausbildungsangebot für die Kinder und Jugendliche zu schaffen. Ein Auftrag, für den ein Jugendtrainer einen beträchtlichen Zeitaufwand einkalkulieren muss! Jede Trainingseinheit soll wirksam geplant sein. Zudem muss oder sollte sich der Trainer stets weiterbilden. Sein diesbezügliches Engagement ist bedeutsam: Schließlich hängt von der Fachkompetenz und der Persönlichkeit der Trainers der Erfolg des gesamten Ausbildungsprogramms ab! 11
Jugendkonzept Das Jugendkonzept des TSV Jesingen steht unter dem Motto: Die Jugend ist die Zukunft des Vereins. Wer die Jugend hat, hat die Zukunft. Mit einem systematischen Trainingsaufbau, Vorgabe von Trainingszielen ( Saisonplan pro Jugend) qualifizierten Trainern von den Kleinsten bis zu den A- Junioren sollen die Ziele des Vereins erarbeitet werden. Der Trainingsaufbau enthält altersgerechte Übungen und Spielformen. Um dies zu gewährleisten werden unsere Betreuer in regelmäßigen Abständen aus- und weitergebildet. Ziele der Abteilung - Umsetzung des Jugendkonzepts Mittelfristig sollen alle Mannschaften höherklassig spielen, d.h D-Jugend zwingend wenigstens Leistungsstaffel und C-Jugend Bezirksstaffel Die A- Junioren und B- Junioren wenn möglich in der Bezirksstaffel Noch mehr Jugendliche in die eigenen Aktivenmannschaften zu integrieren bzw. an den Verein binden. 12
Jugendkonzept Soziale Grundsätze: Jeder in der Gruppe sollte sich anständig und kooperativ verhalten Jeder muss sich an die Regeln der Jugendordnung halten und diese im Umfeld anwenden Alle Jugendspieler werden gruppenspezifisch und individuell gleichermaßen gefordert und gefördert. 13
Jugendkonzept A - B - Jugend Leistungsorientierter Trainingsbetrieb in allen Bereichen an aktive Mannschaften heranführen. C- Jugend Spätestens jetzt sollte das Erlernte (gemäss der jeweiligen Traininspläne) stabilisiert sein und die Freude am Fußball zum Spüren sein. Die Jugendlichen sollen auf und neben dem Platz mehr und mehr zu Persönlichkeiten reifen und Verantwortung übernehmen. D - Jugend Ab diesem Zeitpunkt sollte beim Training eine gewisse Ernsthaftigkeit ebenso in den Vordergrund rücken, wie die Förderung der Spielfreude die Schulung individueller Abläufe und der taktischen Grundlagen. Mit Ende der D-Jugend endet das goldene Lernalter zwischen 8-12 Jahren. Bis dahin müssen die koordinativen und fussballerischen Grundlagen gelernt sein. 14
Jugendkonzept E- Jugend Auch hier sollte der Spaß noch im Vordergrund stehen. Dennoch gilt es hier die fussballerischen technischen Grundlagen wie auch koordinative Fähigkeiten weiter auszubilden. Die bereits erlernten Grundkenntnisse sollen weiter gefestigt und verfeinert werden, wie z.b. das erlernen von etwas schwierigeren Techniken. F - Jugend bis Bambini s Die Kinder werden spielend mit dem Fußball vertraut gemacht. Dabei steht der Spaß im Vordergrund und der Erfolg rückt an zweite Stelle. So soll die Interesse am Fußballspielen geweckt werden. 15
Kurz - bzw.mittelfristige Ziele (A C Jugend) Erfolg Kurzfristiges Ziel = mindestens Leistungsstaffel Langfristige Ziele = Bezirkstaffel Aufstieg und halten = Jahrgangstrennung zur Perfektionirung des altersgerechten Trainings Qualität Jeder Trainer mindestens Basislehrgang mit Ziel C-Lizenz Erarbeitung eines Spielkonzeptes hinsichtlich dem Aktivenbereich Regelmäßige Abstimmung der Trainer über Training, Spieler und Konzept Ständige verbesserungen durch individuell auf Spieler abgestimmtes Training Vereinsleben Beteiligung der Eltern im Vereinsleben fördern und fordern (Schichtdienst, Trainingsbetrieb, Sponsoring, Fahrer) 16
Kurz - bzw.mittelfristige Ziele (Bambini D-Jugend) Erfolg D-Jugend: Bezirksstaffel E-Jugend bis Bambini: Die jeweils erste Mannschaft auf Augenhöhe mit den starken Mannschaften im TK Bezirk Nürtingen Qualität Jeder Trainer mindestens Basislehrgang Erarbeitung eines Spielkonzeptes (auf Grundlage des wfv BOS) Regelmäßige Abstimmung der Trainer über Training, Spieler und Konzept Vereinsleben Beteiligung der Eltern im Vereinsleben fördern und fordern (Schichtdienst, Trainingsbetrieb, Sponsoring, Fahrer) 17