Computer Multi-Boot mit VHD-Dateien Multi-Boot Profi-Wissen S. 18 Multi-Boot aus Dateien S. 20 Windows-VHDs booten S. 22 VHD auf dem USB-Stick S. 30 Live-CDs als ISO booten S. 34 Windows 7 und 8 aus Dateien booten Ein Wegwerf-Windows schützt Ihren PC bei Softwaretests und anderen Basteleien. Eine solche Testumgebung richten Sie unter Windows 7 und Windows 8 ohne tief greifende Systemeingriffe auf einer virtuellen Festplatte ein. Windows 7 und Windows 8 lassen sich nicht nur von einer normalen Festplatte oder SSD starten, sondern auch von einer virtuellen Festplatte. Das bietet Ihnen die Möglichkeit, ein Zweit-Windows einzurichten, ohne die Festplatte Ihres Rechners neu zu partitionieren. Ganz gleich wie sehr Sie die Testumgebung in der virtuellen Festplatte auch verhunzen: Mit wenigen Klicks steht Ihnen das einmal eingerichtete Wegwerf-Windows der virtuellen Festplatte wieder als frisch installiertes Betriebssystem zur Verfügung. Als Voraussetzung für solch eine Testumgebung benötigen Sie lediglich einen PC mit ausreichender Festplattenkapazität, auf dem Windows 7 oder Windows 8 installiert ist. Das Erstellen und Einbinden virtueller Festplatten funktioniert mit allen Editionen von Windows 7 und 8 einschließlich der Home-Variante. VHD initialisieren: In der Datenträgerinitialisierung wählen Sie MBR (Master Boot Record) als Partitionstyp der VHD (Bild B) VHD erzeugen: Als Erstes benötigen Sie eine neue, leere VHD-Datei. Diese erstellen Sie in der Datenträgerverwaltung von Windows mit Aktion, Virtuelle Festplatte erstellen (Bild A) 1. VHD erstellen Im ersten Arbeitsschritt erstellen Sie mit der Datenträgerverwaltung eine virtuelle Festplatte und initialisieren diese. VHD-Datenträger erzeugen Bei einer virtuellen Festplatte handelt es sich um eine Datei mit der Endung VHD, die sich in Windows 7 und 8 als Laufwerk einbinden und dann wie eine Festplatte nutzen lässt. Zur Einrichtung einer virtuellen Festplatte starten Sie die Datenträgerverwaltung, indem Sie [Windows R] drücken und dann diskmgmt.msc eingeben. Sobald die Datenträgerverwaltung erscheint, wählen Sie die Menü option Aktion, Virtuelle Festplatte erstellen (Bild A). Im Folgedialog legen Sie bei Ort mit Durchsuchen den Speicherort für die VHD-Datei der virtuellen Festplatte fest. Erstellen Sie beispielsweise im Root-Verzeichnis des Laufwerks C: einen Ordner namens vhd und speichern Sie die virtuelle Festplatte dort unter dem Namen windows.vhd. Als Größe der virtuellen Festplatte wählen Sie 25 GB. Das ist ausreichend für eine Installation von Windows 7 oder Windows 8. Zudem lässt 22 10/2012 www.com-magazin.de
Multi-Boot mit VHD-Dateien Computer Software-Übersicht Programm Quelle Seite Alle 7-Zip 9.20 (Entpackt ISO-Images) www.7-zip.org Easy BCD Community Edition 2.1.2 (Bearbeitet das Boot-Menü) G-ImageX 2.0.17 (Entpackt WIM-Images) Windows 7 SP1 Professional 32 Bit (Setup-DVD) Windows 7 SP1 Professional 64 Bit (Setup-DVD) Windows 8 Release Preview (Setup-DVD) sich die VHD dann später auch noch auf einem 32 GByte großen USB-Stick installieren (siehe Seite 30). Schließlich wählen Sie im Bereich Format der virtuellen Festplatte die Option Feste Größe und bestätigen mit OK. Warten Sie nun, bis die virtuelle Festplatte komplett erstellt wurde. Den Fortschritt dieses Vorgangs zeigt Ihnen der grüne Balken am unteren Fensterrand der Datenträgerverwaltung. Danach erscheint die virtuelle Festplatte als neuer Datenträger in der unteren Fensterhälfe der Datenträgerverwaltung. http://neosmart.net/easybcd 26 www.autoitscript.com/site/autoit-tools/ gimagex http://msft.digitalrivercontent.net/win/ X17-288.iso http://msft.digitalrivercontent.net/win/ X17-289.iso http://windows.microsoft.com/de-de/ windows-8/iso -Programme finden Sie auf Heft-CD und -DVD in der Rubrik Computer, Multi-Boot. VHD-Datenträger initialisieren Inhalt Windows aus Dateien booten 1. VHD erstellen VHD-Datenträger erzeugen S. 22 VHD-Datenträger initialisieren S. 23 2. Windows einspielen Installation vorbereiten S. WIM-Image einspielen S. 3. Boot-Manager anpassen Boot-Manager von Windows 8 S. 26 Boot-Menü erweitern S. 26 Windows starten Backup anlegen S. 27 Installation abschließen S. 27 Software-Übersicht S. 23 So geht s: Windows in einer virtuellen Festplatte installieren S. 23 So geht s: Test-Windows zurücksetzen S. 27 Sobald die VHD-Datei erstellt ist, klicken Sie den neuen Datenträger mit der rechten Maustaste an und wählen Datenträgerinitialisierung. Im Folgedialog aktivieren Sie MBR (Master Boot Record) als Partitionstyp und bestätigen mit OK (Bild B). Anschließend klicken Sie den nicht zugeordneten Bereich des Datenträgers an und wählen Neues einfaches Volume, um den Datenträger zu partitionieren und zu formatieren. Klicken Sie zweimal auf Weiter, aktivieren Sie im Dialog Laufwerksbuchstaben oder -pfad zuordnen die Option Folgenden Laufwerksbuchstaben zuweisen und wählen Sie dann zum Beispiel den Laufwerkbuchstaben Z. Im Folgedialog wählen Sie NTFS als Dateisystem und vergeben eine Volume-Bezeichnung, etwa Windows.VHD. Mit Klicks auf Weiter und Fertig stellen binden Sie dann die virtuelle Festplatte als Laufwerk ein und starten deren Formatierung. Abschließend klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die neu er- So geht s: Windows in einer virtuellen Festplatte installieren 1 VHD erstellen 2 Windows einspielen 3 Boot-Manager anpassen Sie erstellen in der Datenträgerverwaltung von Windows eine neue VHD-Datei. Das ist eine virtuelle Festplatte. Sie entpacken mit dem Programm G-ImageX Teile der Windows-Setup-DVD in die VHD- Datei. Sie bearbeiten mit dem Programm Easy BCD das Boot-Menü Ihres Windows-PCs und tragen die VHD-Datei ein. Windows Boot Manager VHD entpacken VHD Windows 7 Windows 7 VHD Windows Setup-DVD www.com-magazin.de 10/2012 auf CD und DVD nur auf DVD 23
Computer Multi-Boot mit VHD-Dateien stellte Partition Windows über http://windows.microsoft VHD und wählen Parti tion als aktiv markieren, damit sich der PC später von dieser Parti tion booten lässt. Die virtuelle Festplatte, die jetzt als Laufwerk Z: erreichbar ist, ist damit komplett vorbereitet für die Installation von Windows. Die Datenträgerverwaltung können Sie nun schließen..com/de-de/windows-8/iso. Nach dem Download müssen Sie aus der ISO-Datei der Setup-DVD die Datei \source \install.wim mit einem Packer wie 7-Zip 9.20 auf die Festplatte Ihres PCs entpacken (kostenlos, www.7-zip.org und auf ). Wenn Sie eine richtige Setup-DVD zur Hand haben, dann ist dies nicht notwendig. 2. Windows einspielen Im zweiten Arbeitsschritt kopieren Sie die Installationsdateien der Windows-Setup-DVD auf die virtuelle Festplatte. Installation vorbereiten Nun entscheiden Sie sich, ob Sie Windows 7 oder die Windows 8 Release Preview auf der VHD installieren möchten. In beiden Fällen müssen Sie die entsprechende Setup-DVD einlegen, denn für die weiteren Schritte benötigen Sie die Datei install.wim aus dem DVD- Ordner sources (Bild C). WIM-Image einspielen Die auf der Setup-DVD enthaltene Datei install.wim bezeichnet Microsoft als Standardinstallationsabbild. Dieses Installationsabbild ent- Installation vorbereiten: Für die Installation benötigen Sie die Datei install.wim aus dem Ordner sources der Setup-DVD (Bild C) hält mehrere Abbilder für die verschiedenen Varianten des Sollten Sie keine Setup-DVD zur Betriebssystems. So enthält die Datei Hand haben, dann lassen sich die ISO- install.wim einer Setup-DVD für Windows 7 Professional beispielsweise auch Abbilder der DVDs auch aus dem Internet laden. Download-Links für die ein Abbild für Windows 7 Ultimate. Setup-DVDs von Windows 7 SP 1 Professional mit 32 und 64 Bit finden Sie der Datei install.wim die Installations- Im Folgenden kopieren Sie nun aus im com!-tipp unter www.com-magazin dateien solch eines Betriebssystemabbilds auf die virtuelle Festplatte. Für.de/tipps/29. Die Setup-DVD der Windows 8 Release Preview laden Sie diesen Kopiervorgang verwenden Sie das Programm G-ImageX 2.0.17 (kostenlos, www.autoitscript.com/site/auto it-tools/gimagex und auf ). Entpacken Sie das G-ImageX-Distributionsarchiv gimagex.zip. Wenn Sie ein Windows-Betriebssystem mit 32 Bit verwenden, dann starten Sie aus dem Unterordner install\x86 die Datei gimagex.exe. Arbeiten Sie hingegen mit einem 64-Bit-System, dann verwenden Sie die entsprechende Datei aus dem Unterordner install\x64. Sobald das G-ImageX-Fenster erscheint, wechseln Sie zum Reiter Info. Klicken Sie auf Browse und wählen Sie die Datei install.wim aus dem Ordner sources der Windows-Setup- DVD aus. Wenn Sie nun auf Get Info klicken, listet G-ImageX alle Betriebssystemabbilder der Datei install.wim. Suchen Sie nach dem Eintrag Win- Installationsabbild: Die Datei install.wim enthält mehrere durchnummierte Betriebssystemabbilder. Im dows 7 ULTIMATE beziehungsweise Reiter Info zeigt G-ImageX die Nummer des benötigten Betriebssystemabbilds als Image Index (Bild D) Windows 8 Release Preview. 10/2012 www.com-magazin.de
Computer Multi-Boot mit VHD-Dateien Direkt darüber finden Sie erfolgreich erstellt erscheint, hinter Image Index die ist der Kopiervor- Nummer des Betriebssystemabbilds gang abgeschlossen. Sie (Bild D). Diese können die Eingabeaufforgang Nummer tragen Sie nun im derung schließen. Reiter Apply bei Image ein (Bild E). Klicken Sie dann hinter Source auf Browse und wählen Sie erneut die Datei install.wim aus Boot-Menü erweitern Nun brauchen Sie nur noch das Menü des Boot-Managers anzupassen und dort dem Ordner sources der die VHD-Datei einzutragen. Windows-Setup-DVD aus. Abschließend klicken Sie Betriebssystemabbild auswählen: Hier tragen Sie in G-ImageX den Image Index des gewünschten Betriebssystemabbilds ein (Bild E) Das erledi gen Sie mit dem Tool Easy BCD Community hinter Destination auf Edition 2.1.2 (kos- Browse und wählen das Laufwerk Boot-Manager von Windows 8 tenlos für Privatnutzer, http://neo der virtuellen Festplatte als Ziel der Installation, Wenn Sie in der VHD-Datei Windows 7 smart.net/easybcd und auf ). in unserem Fall also Z:\. Nach einem Klick auf Apply kopiert G-ImageX dann alle benötigten Installationsdateien auf die virtuelle Festplatte. Sobald dieser Vorgang abgeschlossen ist, ist Ihre virtuelle Festplatte startbereit. Um von Ihr booten zu können, müssen Sie die virtuelle Festplatte nun nur noch im Boot-Manager anmelden. installiert haben, dann können Sie direkt zum Abschnitt Boot-Menü erweitern weiterspringen. Wenn Sie jedoch Windows 8 auf der virtuellen Festplatte installiert haben, dann müssen Sie zunächst den Boot- Manager auf der richtigen Festplatte aktualisieren. Dabei übertragen Sie den Windows- 8-Boot-Manager mit dem Windows- Wenn Sie, wie im vorigen Abschnitt beschrieben, den Boot-Manager von Windows 8 installiert haben, dann klicken Sie nach dem Programmstart von Easy BCD am linken Fensterrand auf Edit Boot Menu. Klicken Sie auf den automatisch angelegten Windows-8-Eintrag und entfernen Sie ihn mit Delete. Sorgen Sie dann dafür, dass Ihr PC weiterhin, wie bislang gewohnt, Ihre normale Windows-7-Instal- Befehl bcdboot von der virtuellen 3. Boot-Manager Festplatte auf die Boot-Festplatte Ihres lation bootet, wenn Sie keine andere anpassen Im dritten Arbeitsschritt installieren Sie für Windows 8 den Boot-Manager und tragen die VHD im Boot-Menü ein. Windows-7-PCs. Öffnen Sie zunächst Start, Alle Programme, Zubehör, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Eingabeaufforderung und wählen Sie im Kontextmenü Als Administrator ausführen. In der Eingabeaufforderung kopieren Sie nun den Boot-Manager der virtuellen Festplatte, in unserem Fall also von Laufwerk Z:, mit folgendem Befehl auf die Boot-Festplatte Ihres PCs: 1 bcdboot.z:\ windows Wenn die Meldung Auswahl im Boot-Manager treffen. Dazu setzen Sie hinter dem Eintrag Windows 7 ein Häkchen in der Spalte Default und übernehmen Ihre Änderungen mit Save Settings. Jetzt müssen Sie noch einen neuen Boot-Eintrag für Ihre virtuelle Festplatte erstellen. Dazu klicken Sie am linken Rand des Programmfensters auf Add New Entry. Im Bereich Portable/External Media wechseln Sie zum Reiter Disk Image und wählen als Type die Option Microsoft VHD. Im Feld darunter vergeben Sie einen Namen für den neuen Boot-Eintrag, also beispielsweise Windows.7.VHD oder Windows.8.VHD. Geben Sie bei Path noch den Pfad zu Ihrer VHD-Datei an, in unserem Beispiel also C:\vhd\windows.vhd (Bild F). Mit Add Entry übernehmen Sie Ihre Änderungen. Nun können Sie Easy BCD schließen und Ihren PC erst- Boot-Menü erweitern: Das Tool Easy BCD 2.1.2 trägt die VHD als zusätzliche Die Start- mals von der neu erstellten virtuellen Boot-Option im Windows-Boot-Manager ein (Bild F) dateien wurden Festplatte booten. 26 10/2012 www.com-magazin.de
Multi-Boot mit VHD-Dateien Computer Windows starten Wenn Sie zum ersten Mal von der VHD booten, dann wird die Windows-Installation zu Ende geführt. Möchten Sie das Windows der VHD als Testversion ohne die Eingabe eines Produktschlüssels nutzen, dann sollten Sie vor dem ersten Start ein Backup der VHD erstellen. Backup anlegen Sofern Sie keine Lizenz für Windows 7 Ultimate besitzen, lässt sich das Test- Windows der virtuellen Festplatte auch ohne die Eingabe eines Produktschlüssels 30 Tage lang nutzen. Damit Sie nach diesen 30 Tagen nicht erneut die Arbeitsschritte 1 bis 3 durchlaufen müssen, sollten Sie eine Kopie der VHD erstellen. Mehr dazu lesen Sie unten im Kasten So geht s: Test-Windows zurücksetzen. Verwenden Sie hingegen die Windows 8 Release Preview auf der VHD, dann lässt sich das System mit dem von Microsoft bereitgestellten Produktschlüssel TK8TP-9JN6P-7X7WW- RFFTV-B7QPF bis zum 16.1.2013 kostenlos nutzen. Hier empfiehlt es sich, erst nach dem Start der VHD und dem Abschluss der Windows-Installation ein Backup der VHD anzulegen. Windows starten: Um den Rechner von der virtuellen Festplatte zu booten, wählen Sie beim Neustart des PCs den VHD-Eintrag im Windows-Boot-Manager (Bild G) Installation abschließen Richten Sie nun Windows endgültig auf Ihrer virtuellen Festplatte ein. Führen Sie dazu einen Neustart Ihres Rechners durch. Nach dem Neustart erscheint dann das Auswahlmenü des Windows- Boot-Managers. In diesem Menü wählen Sie mit den Pfeiltasten den neu angelegten Boot-Eintrag Windows 7 VHD beziehungsweise Windows 8 VHD und bestätigen mit der Eingabetaste (Bild G). Der Installationsassistent von Windows führt Sie nun durch alle weiteren Einstellungen. Wenn Sie im Verlauf der Installation die Eingabe des Produktschlüssels überspringen, dann lässt sich die Windows-Installation auf Ihrer virtuellen Festplatte 30 Tage kostenlos testen. Während des Installationsprozesses führt Windows einen Neustart des PCs durch. Dann müssen Sie ebenso wie bei jedem weiteren Windows- Start von VHD im Auswahlmenü des Boot-Managers wiederum den Eintrag Windows 7 VHD beziehungsweise Windows 8 VHD auswählen, um den Rechner erneut von der virtuellen Festplatte zu booten. Stefan Kuhn computer@com-magazin.de Weitere Infos http://technet.microsoft.com/de-de/library/ dd440865%28v=ws.10%29.aspx Häufig gestellte Fragen und Antworten zu virtuellen Festplatten in Windows 7 So geht s: Test-Windows zurücksetzen Das Windows in der virtuellen Festplatte lässt sich jederzeit zurücksetzen, wenn Sie eine Kopie der VHD-Datei haben. Wenn Sie das Zweit-Windows der VHD nicht mit einem Produktschlüssel aktivieren, dann sollten Sie das Backup erstellen, bevor Sie das erste Mal von der VHD booten. Wird das Windows der VHD hingegen mit einem Produktschlüssel freigeschaltet, dann erstellen Sie das Backup, sobald Sie Windows komplett eingerichtet haben. So legen Sie ein Backup an: Stellen Sie sicher, dass Ihr PC von der normalen Festplatte und nicht von der VHD gebootet wurde. Sollte die VHD noch als Laufwerk eingebunden sein, dann müssen Sie das Laufwerk zunächst entfernen. Das funktioniert genauso wie bei einem USB-Stick. Klicken Sie im System-Tray auf das vhd löschen, eine Kopie des Backups erstellen Symbol zum sicheren Entfernen von Hardware und diese VHD-Datei dann wieder windows und entfernen Sie das virtuelle Laufwerk, in unserem Beispiel also das Lauf-.vhd nennen. werk Z: (Bild H). Anschließend erstellen Sie im Windows-Explorer eine Sicherheitskopie der VHD- Datei. In unserem Beispiel wechseln Sie dazu in den Ordner C:\vhd, markieren die Datei windows.vhd und drücken dann [Strg C] und anschließend [Strg V]. Später können Sie dann im Bedarfsfall die Originaldatei C:\vhd\windows. Sie ebenso wie einen USB-Stick (Bild VHD auswerfen: Das Laufwerk der virtuellen Festplatte deaktivieren H) www.com-magazin.de 10/2012 auf CD und DVD nur auf DVD 27