Informationswirtschaft

Ähnliche Dokumente
Informatik für Ingenieure

Informatik. Anwendungsorientierte Einführung in die allgemeine Wirtschaftsinformatik. Von Universitätsprofessor. Dr. M. G.

Einführung in die Wirtschaftsinformatik

Praktische Informatik I

Einführung in die Informatik

DUDEN. Basiswissen Schule. Informatik Abitur. PAETEC Verlag für Bildungsmedien Berlin : Dudenverlag Mannheim Leipzig Wien Zürich

Einführung in die Terminologie der Lochkarte Lerntext Lochkartencode. Die konventionelle Technik

Rechnergrundlagen. Vom Rechenwerk zum Universalrechner

- Gewinnung neuer Informationen durch Berechnungen - Einsatz graphischer Mittel zur Präsentation / Visualisierung von Datenreihen

Angewandte Informatik Datenbank/Datenmodell 1

Inhaltsverzeichnis. Grundlagen

Datenbanken und SQL. Springer Vieweg. Eine praxisorientierte Einführung mit Anwendungen in Oracle, SQL Server und MySQL.

Datenmodellierung VU Einführung SS 2016

EIDI 1 Einführung in die Informatik 1. PGdP Praktikum Grundlagen der Programmierung. Harald Räcke 2/217

Java für Fortgeschrittene

Relationale Datenbanken

Inhalte der heutigen Vorlesung

Informatik 2-stündig

Inhaltsverzeichnis. Inhalt. 1 Einführung in die Datenbanktechnologie

Entwurf und Verarbeitung relationaler Datenbanken

Curriculum des Wahlfaches Informatik für das Gymnasium Dialog

EDV-orientierte Betriebswirtschaftslehre

EDV und Rechnungswesen

R. Bliesener F. Ebel. C. Löffler u.a. Speicherprogrammierbare Steuerungen FESTD

Speichermedien

Veranstaltungen, SWS, ECTS, Prüfungsdauer

Was ist Informatik? Alexander Lange

Einführung in die PC-Grundlagen

Kommerzielle Datenbanksysteme

Inhaltsverzeichnis. Lothar Piepmeyer. Grundkurs Datenbanksysteme. Von den Konzepten bis zur Anwendungsentwicklung ISBN:

Entwicklung der Datenbanksysteme

Inhalts- und Methodencurriculum Informatik

Prozessoren und Bussysteme

CARL HANSER VERLAG. Christian Horn, Immo O. Kerner, Peter Forbrig. Lehr- und Übungsbuch Informatik Grundlagen und Überblick

Grundlagen der Wirtschaftsinformatik

Einführung in die Wirtschaftsinformatik

Einführung in die PC-Grundlagen

Einführung in die Wirtschaftsinformatik

Abschlussklausur Informatik, SS 2012

Mathematik für Informatiker

Lehrplan IFG. Mediamatiker_ab_ Allgemeine Bildungsziele In eigener Regie Arbeitsplatzsysteme aufsetzen

Im Original veränderbare Word-Dateien

Vorwort Teil 1: Grundlagen 1. 1 Einleitung Grundbegriffe Einheiten Geschichte Arten von Computern 8

XIII. Inhaltsverzeichnis

Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 16/17. Kapitel 1. Einführung und Grundbegriffe

Grundkurs Theoretische Informatik

Einführung in die Produktionswirtschaft

n 1. Der Begriff Informatik n 2. Syntax und Semantik von Programmiersprachen - 1 -

Klausur über den Stoff der Vorlesung Grundlagen der Informatik II (90 Minuten)

Modellierung und Programmierung 1

Technische Informatik 3

Die Rechenmaschinen von Konrad Zuse

Nichttechnische Speicherung

Das Studium im Fach Informatik

Digitaltechnik I WS 2006/2007. Klaus Kasper

Grundlagen der Informatik I (Studiengang Medieninformatik)

Mathematik 45 Alternative Zählsysteme 01 Name: Vorname: Datum:

Holographie. Jürgen Eichler. Gerhard Ackermann. Springer-Verlag. Mit 109Abbildungen

Datenspeicher oder Speichermedien. Lisa C.

Grundkurs Software- Entwicklung mit C++

Datenbankmodelle und Datenbanksprachen

Datenbankanwendungen werden oft über einen sehr langen Zeitraum (z.b. Jahrzehnte) eingesetzt

Echtzeit-Programmierung bei Automatisierungssystemen

Schulinterner Lehrplan Q2 Informatik

PROBLEME AUS DER PHYSIK

Das Informatik-Kochstudio Sortieren Alltagsalgorithmen Komplexe Algorithmen... 55

Praktische Informatik I

Datenbanken Grundlagen und Design

Algorithmen und Datenstrukturen

Grundlagen zu Datenbanken zu Beginn der Jgst. 13

Daniel Warner SQL. Das Praxisbuch. Mit 119 Abbildungen. Franzis

Echtzeit-Multitasking

Informationsmenge. Maßeinheit: 1 Bit. 1 Byte. Umrechnungen: Informationsmenge zur Beantwortung einer Binärfrage kleinstmögliche Informationseinheit

Echtzeit-Multitasking

Theorie zur Übung 8 Datenbanken

Objektrelationale Datenbanken

Informatische Allgemeinbildung

Ähnlichkeiten in der Physik

INHALT BETRIEBSSYSTEME... 5

Beschaffung vom Informationssystemen Datenorganisation Kommunikation

Logistik: Transport. Grundlagen, lineare Transportund Umladeprobleme. Von Dr. Wolfgang Domschke. o. Professor für Betriebswirtschaftslehre

Logistik: Transport. Grundlagen, lineare Transport- und Umladeprobleme. von Prof. Dr. Wolfgang Domschke. TU Darmstadt. 5.,.überarbeitete Auflage

Proseminar Komplexitätstheorie P versus NP Wintersemester 2006/07. Nichtdeterministische Turingmaschinen und NP

Grundlagen: Algorithmen und Datenstrukturen

Umbuchungen im Bachelor-Studiengang Technische Informatik für den Wechsel von der PO 2010 zur PO 2017

Mathematik für Ingenieure mit Maple

Informationssysteme Übersicht Sommersemester 2017

Vorlesung Datenstrukturen

Willkommen zur Vorlesung. Algorithmen und Datenstrukturen

Transkript:

Wolfgang H. Janko Informationswirtschaft 1 Grundlagen der Informatik für die Informationswirtschaft Mit 277 Abbildungen Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York London Paris Tokyo Hong Kong Barcelona Budapest

Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Die Codierung und Darstellung von Daten in Speichern 9 2.1 Zahlensysteme 9 ' 2.1.1 Einführung 9 2.1.2 Das binäre Zahlensystem 10 2.1.3 Das hexadezimale Zahlensystem 14 2.2 Die rasterorientierte Vercodierung von Zeichen und Bildern 15 2.3 Die Vercodierung von Textzeichen 16 2.4 Fehlerentdeckende und fehlerkorrigierende Codes... 21 2.5 Gleitpunktzahlen (Floating Point Numbers) 25 2.6 Tondaten und ihre Verarbeitung 27 2.6.1 Grundzüge der Tonverarbeitung 27 2.6.2 Inhaltsverarbeitung 31 2.6.3 Digitale Signalverarbeitung 33 3 Datenspeicher 45 3.1 Einführung 45 vii

3.2 Halbleiterspeicher und Prozessortechnologie, RAM-, ROMund Flash-Speicher 47 3.2.1 Halbleiterspeicher und Prozessortechnologie... 47 3.2.2 VLSI-Technologie im Halbleiterspeicher- und Prozessorbau 58 3.2.3 Nur-Lesespeicher (ROM) " 80 3.2.4 Schreib-/Lesespeicher (RAM) 80 3.2.5 Flash-Speicher 81 3.3 Magnetische Datenspeicher 83 3.3.1 Magnetplatten und Disketten 83 3.3.2 Plattenarrayspeicher (RAID) 85 3.3.3 Magnetbänder und Kassetten 92 3.3.4 DAT-Bänder (Digital-Audio-Tape) 94 3.4 Optische Speicher 97 3.4.1 Nur lesbare optische Speichermedien (ROM) am Beispiel von CD-ROM 100 3.4.2 WORM-Speichereinheiten 106 3.4.3 Magnet-optische Speichermedien 107 3.4.4 Speichermedien mit phasenwechselnder Technologie 111 3.4.5 Sonstige optische Speichermedien 115 3.5 Die Zukunft magnetischer und optischer Speichermedien 120 4 Datenstrukturen und Datenorganisation 129 4.1 Speicherrepräsentation 130 4.2 Lineare Felder 132 4.3 Bäume 136 4.3.1 Binäre Bäume 140 4.3.2 Die Verwendung von Baumstrukturen zur Modellierung von Datenstrukturen 141 vin

4.4 Gestreute Speicherung 142 4.5 Dateiorganisation 144 5 Die Entwicklung einer Problemlösung 149 5.1 Vorgangsweise 149 5.2 Die Ermittlung des größten gemeinsamen Teilers (ggt). 151 5.3 Flußdiagramme 157 5.4 Struktogramme 160 6 Die Korrektheit von imperativen Programmen 169 7 Der Aufbau von elektronischen Datenverarbeitungsanlagen 181 7.1 Die Struktur einer elektronischen Datenverarbeitungsanlage 181 7.2 Die Teilsysteme eines Computers 182 7.2.1 Speicherwerk 183 7.2.2 Rechenwerk 185 7.2.3 Steuerwerk 186 7.3 Die Arbeitsweise eines Computers 188 7.3.1 Speicherreservierungen 190 7.3.2 Maschinennahe und mnemonisch vercodierte Befehle 191 7.3.3 Das Bussystem 197 7.4 Der Entwicklungsstand moderner Computer. 199 8 Der Betriebsmittelverbrauch von algorithmischen Problemlösungen 209 8.1 Die Zeitkomplexität T(n) eines Algorithmus 210 8.2 Die Mikroanalyse von Programmen 214 8.3 Uniforme und logarithmische Zeitbedarfsmessung... 216 ix

9 Systemsoftware: Betriebssystem, Übersetzer und Dienstprogramme 219 9.1 Einführung 219 9.2 Das Betriebssystem (Operating System) 221 9.2.1 Das Zwiebelmodell eines Betriebssystems... 225 9.3 Compiler und Interpreter 229 9.3.1 Formale Sprachen und Programmiersprachen.. 229 9.3.2 Regelgrammatiken 232 9.3.3 Klassen moderner Programmiersprachen: imperative, funktionale, objektorientierte und logische Sprachen 236 10 Anwendungssoftware: Informationssysteme 243 10.1 Die Entwicklung von Methoden und Einsichten bei der Lösung von Problemen mit Computern 243 11 Nichtsequentielle parallele Verarbeitung 253 11.1 Parallele Verarbeitung 254 11.2 Kommunizierende Prozesse 260 11.3 Parallele Verarbeitung auf Maschinen mit einer beschränkten Anzahl von Prozessoren 264 12 Kommerzielle Datenmodelle und Datenbanken 271 12.1 E-R-Modell oder Entitäten-Beziehungsmodell (Entity- Relationship-Model) 271 12.2 Entitäten- und Beziehungsrelationen 278 13 Datennormalisierung und ihre Vorteile 283 13.1 1. Normalform 285 13.2 2. Normalform 288 13.3 3. Normalform und höhere Normalformen 290

13.4 Datenbanksysteme 295 13.5 Relationale Datenbanksysteme und relationale Query- Sprachen (SQL) 299 13.6 Netzwerk- und hierarchische Datenbanksysteme 305 14 Datenmodellierung mit dem erweiterten E-R-Modell 1 309 14.1 Einführung 309 14.2 Erweitertes E-R-Modell (Phase 1) 317 14.3 Die Überführung des E-E-R-Modells in Relationen (Phase 2) 320 14.4 Die Normalisierung der Relationen (Phase 3) 334 15 Eine hypothetische Maschine: Die Turingmaschine 339 15.1 Einleitung 339 15.2 Die deterministische Turingmaschine 340 15.3 Die nichtdeterministische Turingmaschine und ihre Problemlösungskraft 348 16 Die Grenzen der Lösbarkeit von Problemen mit Computern. 351 16.1 Einführung 351 16.2 Maschinell unlösbare Probleme 352 A Grundbegriffe der Graphentheorie 357 A.0.1 Bäume 366 A.0:2 Digraphen und Matrizen 368 B Lösungen der Beispiele 377 B.l Kapitel 2: Die Codierung und Darstellung von Daten in Speichern 377 B.2 Kapitel 3: Datenspeicher 379 XI

B.3 Kapitel 4: Datenstrukturen und Datenorganisation... 380 B.4 Kapitel 5: Die Entwicklung einer Problemlösung... 380 B.5 Kapitel 6: Die Korrektheit von imperativen Programmen381 B.6 Kapitel 7: Der Aufbau von elektronischen Datenverarbeitungsanlagen 385 B.7 Kapitel 8: Der Betriebsmittelverbrauch von algorithmischen Problemlösungen 387 B.8 Kapitel 9: Systemsoftware: Betriebssystem, Übersetzer und Dienstprogramme 388 B.9 Kapitel 10: Anwendungssoftwäre: Informationssysteme. 390 B.10 Kapitel 11: Nichtsequentielle Parallele Verarbeitung.. 390 B.ll Kapitel 12: Kommerzielle Datenmodelle und Datenbanken391 B.12 Kapitel 13: Datennormalisierung und ihre Vorteile... 391 B.13 Kapitel 14: Datenmodellierung mit dem erweiterten ER- Modell 393 B.14 Kapitel 15: Die Turingmaschine 394 Literatur- und Quellenverzeichnis 397 Index 400 xn