Prinzip der Inertisation / Überlagerung



Ähnliche Dokumente
Überprüfung der digital signierten E-Rechnung

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Einzelplatz Homepage. und Mängelkatalog

Internet Explorer Version 6

Technische Anschlussbedingungen Gas der evo Energie-Netz GmbH (TAB Gas) Ausgabe Mai 2004

Firewalls für Lexware Info Service konfigurieren

Optimierung von Heizungsanlagen. Hydraulischer Abgleich Arbeitsweise der Software

Folgeanleitung für Fachlehrer

Anleitung zum Download und zur Bedienung des Tarifbrowsers für Microsoft Windows 7 und Mozilla Firefox

Benutzerhandbuch. Leitfaden zur Benutzung der Anwendung für sicheren Dateitransfer.

Anleitung zum Download und zur Bedienung des Tarifbrowsers für Mac OSX und Safari / Mozilla Firefox

Sie finden im Folgenden drei Anleitungen, wie Sie sich mit dem Server der Schule verbinden können:

Klicken Sie mit einem Doppelklick auf das Symbol Arbeitsplatz auf Ihrem Desktop. Es öffnet sich das folgende Fenster.

Verwendung des Terminalservers der MUG

Einrichten eines Postfachs mit Outlook Express / Outlook bis Version 2000

Wichtige Information zur Verwendung von CS-TING Version 9 für Microsoft Word 2000 (und höher)

Internet online Update (Internet Explorer)

TEAMWORK-Uploader. Dokumentenaustausch mit dem PC

Folgeanleitung für Klassenlehrer

Firewalls für Lexware Info Service konfigurieren

BOHLENDER GmbH Tel.: +49(0)9346 / Fax: +49(0)9346 / Internet: info@bola.de 63

Orientierungstest für angehende Industriemeister. Vorbereitungskurs Mathematik

Leitfaden Internet-Redaktion kursana.de

teamsync Kurzanleitung

Outlook. sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8. Mail-Grundlagen. Posteingang

Netzwerkeinstellungen unter Mac OS X

ecaros2 Installer procar informatik AG 1 Stand: FS 09/2012 Eschenweg Weiterstadt

HostProfis ISP ADSL-Installation Windows XP 1

How-to: Webserver NAT. Securepoint Security System Version 2007nx

DeltaVision Computer Software Programmierung Internet Beratung Schulung

FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7

Kurze Anleitung zum Guthaben-Aufladen bei.

Installation und Bedienung von vappx unter ios

Immer unter Druck der Aufbau von Common-Rail-Systemen

Schnittstelle DIGI-Zeiterfassung

Anleitung zur Einrichtung von Kontoweckern im Online Banking

Novell Client. Anleitung. zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme. Februar ZID Dezentrale Systeme

Die Installation von D-Link WLAN Karten unter Windows Vista

Um die Installation zu starten, klicken Sie auf den Downloadlink in Ihrer (Zugangsdaten für Ihre Bestellung vom...)

Versuch 3. Frequenzgang eines Verstärkers

Institut für Existenzgründungen und Unternehmensführung Wilfried Tönnis, M.A. Installationshandbuch

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Übungsbuch für den Grundkurs mit Tipps und Lösungen: Analysis

Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage

Windows 10. Vortrag am Fleckenherbst Bürgertreff Neuhausen.

Die Wärmepumpe funktioniert auf dem umgekehrten Prinzip der Klimaanlage (Kühlsystem). Also genau umgekehrt wie ein Kühlschrank.

KARI. KARI Schwimmerschalter. TIB Technische Information Betriebsanleitung. Schwimmerschalter. Schwimmerschalter für füllstandabhängige

robotron*e count robotron*e sales robotron*e collect Anmeldung Webkomponente Anwenderdokumentation Version: 2.0 Stand:

Installation OMNIKEY 3121 USB

Mediumwechsel - VR-NetWorld Software

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Einzelplatz. und Mängelkatalog

Anti-Botnet-Beratungszentrum. Windows XP in fünf Schritten absichern

Anleitung. Update EBV 5.0 EBV Mehrplatz nach Andockprozess

Automatisches Beantworten von - Nachrichten mit einem Exchange Server-Konto

Ihr CMS für die eigene Facebook Page - 1

AutoCAD Dienstprogramm zur Lizenzübertragung

Eine Bürokratiekostenfolgenabschätzung zum zweiten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt im Hinblick auf die Einführung einer Gleitzone

Windows Server 2008 (R2): Anwendungsplattform

Wie erreiche ich was?

Installation der smart-q Terminal App

Anmeldung und Zugang zum Webinar des Deutschen Bibliotheksverbandes e.v. (dbv)

Version 0.3. Installation von MinGW und Eclipse CDT

SICHERN DER FAVORITEN

Festigkeit von FDM-3D-Druckteilen

Stellen Sie bitte den Cursor in die Spalte B2 und rufen die Funktion Sverweis auf. Es öffnet sich folgendes Dialogfenster

Download unter:

Anmeldung und Zugang zum Webinar des Deutschen Bibliotheksverbandes e.v. (dbv)

Checkliste für die Behebung des Problems, wenn der PC Garmin USB GPS-Geräte nicht erkennt.

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten

Einbau bzw. Umbau einer USB-Schnittstelle für das Testboard TB1 nicht nur für il-troll

Statuten in leichter Sprache

Handbuch zur Anlage von Turnieren auf der NÖEV-Homepage

Tipps und Tricks zu Netop Vision und Vision Pro

EasyWk DAS Schwimmwettkampfprogramm

plus Flickerfeld bewegt sich nicht

easysolution GmbH easynet Bessere Kommunikation durch die Weiterleitung von easynet-nachrichten per nach Hause

Mit denken - nicht ausgrenzen Kinder und Jugendliche mit Behinderung und ihre Familien

Lehrer: Einschreibemethoden

Adventskalender Gewinnspiel

LDAP Konfiguration nach einem Update auf Version 6.3 Version 1.2 Stand: 23. Januar 2012 Copyright MATESO GmbH

Wireless LAN PCMCIA Adapter Installationsanleitung

VDW Statistik Portal Häufig gestellte Fragen. Version 1.2 ( Katharina Düngfelder & Markus A. Litters) Vorwort

Handbuch. SIS-Handball Setup

Der digitale. Workflow Workflow. [PDF-Erstellung aus CorelDraw für Windows]

Der Kalender im ipad

Daten-Synchronisation zwischen dem ZDV-Webmailer und Outlook ( ) Zentrum für Datenverarbeitung der Universität Tübingen

BSV Software Support Mobile Portal (SMP) Stand

Orange Booster Box. Kurzanleitung. FAPr-hsp 5110

Anleitung für den Zugriff auf Mitgliederdateien der AG-KiM

prodent systems GmbH & Co. KG, Goethering 56, Offenbach Installationsanleitung von prox log Oktober 2011 Seite 1 / 13

M-net -Adressen einrichten - Apple iphone

Anwendungsbeispiele Buchhaltung

Kurzanleitung zur Softwareverteilung von BitDefender Produkten...2

Über den Link erreichen Sie unsere Einstiegsseite:

Würfelt man dabei je genau 10 - mal eine 1, 2, 3, 4, 5 und 6, so beträgt die Anzahl. der verschiedenen Reihenfolgen, in denen man dies tun kann, 60!.

Windows 7: Neue Funktionen im praktischen Einsatz - Die neue Taskleiste nutzen

Reborn Card Ultimate 8 Kurzanleitung Installation

So eröffnen Sie schnell und bequem Ihr Internet-Festgeld

Elektrischer Widerstand

4. Die Demontage und Montage von Reifen mittels Tellermaschinen

Step by Step Webserver unter Windows Server von Christian Bartl

.procmailrc HOWTO. zur Mailfilterung und Verteilung. Stand:

Transkript:

Prinzip der Inertisation / Überlagerung Standard Anwendung Überströmventil Typ LPS oder ZM-B Niederdruck Reduzierventil Typ LPR oder ZM-R 40 mbar g Ins Freie N 2 2 bar g 20 mbar g www.zimmerli-inert.com, Januar 2009, Seite 1/14

Prinzip der Inertisation / Überlagerung Moderne Inertisierung Mit der Technologie von ZIMMERLI Messtechnik AG können Sie viel Geld und Energie sparen. Das funktioniert wie folgt: Stickstoff wird vom Verteilernetz mit einem Druck von bis zu 10 bar g direkt auf den Zimmerli Niederdruckregler (ZM-R oder LPR) geleitet und dort auf einen Überdruck von beispielsweise +20 mbar g reduziert. Auf der Ausgangsseite des Prozesses bläst ein Überströmventil (ZM-B oder LPS) Schutzgas erst dann ab, wenn der Druck auf beispielsweise 40 mbar g angestiegen ist. Solange sich der Druck im Prozess nur zwischen 20 und 40 mbar g bewegt, wird absolut kein Stickstoff verbraucht. Prozess Befüllung: Wenn Prozessgut in einen Tank, Behälter oder Reaktor etc. befüllt wird, verdichtet sich das vorhandene Schutzgas. Dadurch steigt der Druck an. Das Zimmerli Überströmventil öffnet sich, sobald dessen Grenzwert (z.b.: 40 mbar g) erreicht ist und verhindert einen weiteren Druckanstieg. Zimmerli Überströmventile werden in der Praxis auch als Druckhalteventile bezeichnet. Prozess Entleeren: Wenn das Prozessgut aus einen Tank, Behälter oder Reaktor etc. entnommen wird, verdünnt sich die vorhandene Schutzgasatmosphäre. Dadurch sinkt der Druck ab. Das Zimmerli Reduzierventil öffnet sich, sobald dessen Grenzwert (z.b.: 20 mbar g) unterschritten wird und verhindert somit einen weiteren Druckabfall. Somit bewegt sich der Überlagerungsdruck stets zwischen dem Grenzwert der Reduzierers (20 mbar g) und dem Grenzwert des Überströmers (40 mbar g). Technologie: Zimmerli Reduzierventile und Zimmerli Überströmventile sind ursächlich robuste und feinfühlige Differenzdruckregler, die Ihre eingestellten Grenzwerte stets auf Basis des momentanen herrschenden atmosphärischen Druckes halten. Dadurch ist sichergestellt, dass der Überlagerungsdruck unter allen atmosphärischen Bedingungen konstant bleibt. Optional können Zimmerli Regler ab Werk auch mit der Sicherheitsfunktion aktiv offen oder aktiv geschlossen ausgerüstet werden. www.zimmerli-inert.com, Januar 2009, Seite 2/14

Prinzip einer Domdruck-Regelung Variable Domdruckregelung Elektro- / Pneumatischer Pilotregler max. 2000 mbar g Niederdruck Reduzierventil Typ LPR/D oder ZM-R/D Überströmventil Typ LPS/D oder ZM-B/D N 2 5 bar g 20 mbar g 2020 mbar g 40 mbar g 2040 mbar g Ins Freie www.zimmerli-inert.com, Januar 2009, Seite 3/14

Prinzip einer Domdruck-Regelung Hochdruck-Überlagerung: Diese Anwendung beschreibt den Betrieb einer Anlage mit Domdruck-Regelung. Stickstoff wird vom Verteilernetz mit einem Druck von bis zu 10 bar g direkt auf den Zimmerli Domdruckregler (ZM-R/D oder LPR/D) geleitet und dort auf einen Überdruck von beispielsweise +20 mbar g reduziert. Auf der Ausgangsseite des Prozesses bläst ein Domdruck Überströmventil (ZM-B/D oder LPS/D) Schutzgas erst dann ab, wenn der Druck auf beispielsweise 40 mbar g angestiegen ist. Solange sich der Druck im Prozess nur zwischen 20 und 40 mbar g bewegt, wird absolut kein Stickstoff verbraucht. Prozess Befüllung: Wenn Prozessgut in einen Tank, Behälter oder Reaktor etc. befüllt wird, verdichtet sich das vorhandene Schutzgas. Dadurch steigt der Druck im Reaktor an. Das Zimmerli Überströmventil öffnet sich, sobald dessen Grenzwert (z.b.: 40 mbar g) erreicht ist und verhindert einen weiteren Druckanstieg. Zimmerli Überströmventile werden in der Praxis auch als auch als Druckhalteventile bezeichnet. Prozess Entleeren: Wenn das Prozessgut aus einen Tank, Behälter oder Reaktor etc. entnommen wird, verdünnt sich die vorhandene Schutzgasatmosphäre. Dadurch sinkt der Druck im Reaktor ab. Das Zimmerli Reduzierventil öffnet sich, sobald dessen Grenzwert (z.b.: 20 mbar g) unterschritten wird und verhindert somit einen weiteren Druckabfall. Somit bewegt sich der Überlagerungsdruck stets zwischen dem Grenzwert der Reduzierers (20 mbar g) und dem Grenzwert des Überströmers (40 mbar g). Domdruck-Steuerung mit Pilotregler: Mit einem Pilotregler werden Zimmerli Niederdruckregler und Zimmerli Überströmventile gleichzeitig mit einem Domdruck von bis zu 2000 mbar g zur Hochdrucküberlagerung angesteuert. Dadurch verschieben sich die Grenzwerte proportional auf beispielsweise 2020 und 2040 mbar. Entsprechende Pilotregler stehen auf Anfrage in verschiedenen Ausführungen zur Verfügung. Mit der Hochdrucküberlagerung kann beispielsweise schneller inertisiert oder Produkt ohne Pumpe gefördert werden. Optional können Zimmerli Regler ab Werk auch mit der Sicherheitsfunktion aktiv offen oder aktiv geschlossen ausgerüstet werden. www.zimmerli-inert.com, Januar 2009, Seite 4/14

Prinzip einer Negativdruck-Regelung Permanenter Vakuumbetrieb Vakuum Überströmventil Typ LPS/N oder ZM-B/N -20 mbar g Vakuum Druckreduzierventil Typ LPR/N oder ZM-R/N N 2 2 bar g -40 mbar g Vakuum Pumpe www.zimmerli-inert.com, Januar 2009, Seite 5/14

Prinzip einer Negativdruck-Regelung Negativdruck-Überlagerung: Diese Anwendung beschreibt den Betrieb einer Anlage mit Unterdruck-Regelung. Stickstoff wird vom Verteilernetz mit einem Druck von bis zu 10 bar g direkt auf den Zimmerli Negativdruckregler (ZM-R/N oder LPR/N) geleitet und dort auf einen Unterdruck von beispielsweise -40 mbar g reduziert. Auf der Ausgangsseite des Prozesses bläst ein Zimmerli Negativdruck Überströmventil (ZM-B/N oder LPS/N) Schutzgas erst dann ab, wenn der Druck auf beispielsweise -20 mbar angestiegen ist. Solange sich der Druck im Prozess nur zwischen -40 und -20 mbar bewegt, wird absolut kein Stickstoff verbraucht. Prozess Befüllung: Wenn Prozessgut in einen Tank, Behälter oder Reaktor etc. befüllt wird, verdichtet sich das vorhandene Schutzgas. Dadurch steigt der Druck an. Das Zimmerli Überströmventil öffnet sich, sobald dessen Grenzwert (z.b.: -20 mbar g) erreicht ist und verhindert einen weiteren Druckanstieg. Zimmerli Überströmventile werden in der Praxis auch als Druckhalteventile bezeichnet. Prozess Entleeren: Wenn das Prozessgut aus einen Tank, Behälter oder Reaktor etc. entnommen wird, verdünnt sich die vorhandene Schutzgasatmosphäre. Dadurch sinkt der Druck im Reaktor ab. Das Zimmerli Reduzierventil öffnet sich, sobald dessen Grenzwert (z.b.: -40 mbar g) unterschritten wird und verhindert somit einen weiteren Druckabfall. Somit bewegt sich der Überlagerungsdruck stets zwischen dem Grenzwert der Reduzierers (-40 mbar g) und dem Grenzwert des Überströmers (-20 mbar g). Wichtiger Hinweis: Negativdruck Überlagerungen funktionieren nur dann, wenn hinter dem Überströmventil zum Beispiel eine Vakuumpumpe für den erforderlichen Unterdruck sorgt. Im oben erwähnten Beispiel muss der Unterdruck auf jeden Fall << als -20 mbar sein, damit der Überströmer überhaupt abblasen kann. Zimmerli Negativdruckregler und Zimmerli Negativdruck Überströmer sind Vakuumfest. Optional können Zimmerli Regler ab Werk auch mit der Sicherheitsfunktion aktiv offen oder aktiv geschlossen ausgerüstet werden. www.zimmerli-inert.com, Januar 2009, Seite 6/14

Kurze Distanzen*: Regler so nahe wie möglich an einen Tank, Behälter oder Reaktor etc. montieren. Der dynamische Druckverlust in längeren Rohren begrenzt den Durchfluss dramatisch. Durchflussrichtung: Auf korrekte Durchflussrichtung gemäss Kennzeichnung achten. Falscher Einbau führt zu Fehlfunktion (kein Durchfluss oder keine Druckregelung). Empfohlen: vertikale Installation Durchfluss von oben nach unten Empfohlen: horizontale Installation * * * Bei längeren Rohrleitungen zwischen Regler und Prozess ist ein C-Anschluss und eine Impulsleitung erforderlich. www.zimmerli-inert.com, Januar 2009, Seite 7/14

Durchflussrichtung: Horizontale Durchflussrichtung ist ideal. Durchfluss von oben nach unten ist akzeptabel Achtung: Geräte niemals mit Membrangehäuse nach unten montieren! Durchfluss von unten nach oben wegen möglicher Kondensatbildung vermeiden. Akzeptabel Ideal No/Go Fragwürdig www.zimmerli-inert.com, Januar 2009, Seite 8/14

Boyle Mariott Gas Gesetz beachten: p 1 x V 1 = p 2 x V 2 P 1 = 7 bar abs P 2 = 1 bar abs V 1 = 118 m 3 V 2 =?* Beispiel: V 1 = 118 m 3 V 2 = V 1 x P 1 p 2 P 1 = 7 bar abs V 2 =? P 2 = 1 bar abs 118 x 7 1 = 826 m 3 * Sekundärseitig dynamischen Druckverlust vermeiden! V 2 = www.zimmerli-inert.com, Januar 2009, Seite 9/14

N 2 Ablass Bei dieser Anwendung entstehen Pulsations- oder Rattereffekte! Druckverlust durch Rotameter zu hoch! Produkt Zufuhr PCV FI No/Go No/Go PICV N 2 Zufuhr Produkt Ablass www.zimmerli-inert.com, Januar 2009, Seite 10/14

Produkt Zufuhr N 2 Ablass PICV PCV FI Rotameter immer nur auf Hochdruckseite montieren. N 2 Zufur Produkt Ablass www.zimmerli-inert.com, Januar 2009, Seite 11/14

Installation im Freien Dieser Bereich muss mit einen Wetterschutz versehen werden! Auch: Bestelloption ab Werk www.zimmerli-inert.com, Januar 2009, Seite 12/14

Labor Kalibration: Sollwert gemäß original Einbaulage einstellen (vertikal oder horizontal) Druckstöße vermeiden! (Ventile langsam öffnen) Sollwert stets unter dynamischen Durchflussbedingungen einstellen (Geräte sind NICHT selbst entlüftend) www.zimmerli-inert.com, Januar 2009, Seite 13/14

1. Reduzierventile (LPR oder ZM-R) stets für den doppelte Entleergradient aus einem Tank, Behälter oder Reaktor etc. auslegen* 2. Überströmventile (LPS oder ZM-B) stets für den doppelte Befüllgradient in einen Tank, Behälter oder Reaktor etc. auslegen* 3. * Alternativ das Durchfluss Berechnungsprogramm verwenden (siehe Download) 4. Niederdruckventile stets so nahe wie möglich am Prozess installieren. Unbedingt dynamische Druckverluste durch lange Leitungen oder andere Strömungshindernisse vermeiden 5. Bevorzugt horizontal installieren (vertikale Installation auf Anfrage) 6. Auf Durchflussrichtung achten (gemäß Markierung auf dem Gerät) 7. Im Falle von erforderlichen Kollektoren oder längeren Leitungen muss ein C- Anschluss (mit Impulsleitung zum Prozess) vorgesehen werden 8. Druckstöße auf der Primärseite vermeiden (Kugelventile langsam öffnen) 9. Bei weitergehenden Fragen helfen wir gerne weiter (siehe Fragebogen, Download) Die Beachtung dieser Punkte wird langzeitstabile und betriebssichere Lösungen ergeben www.zimmerli-inert.com, Januar 2009, Seite 14/14