planung 2014 Die planung ist eine gesamtstädtische Planung der Agenturen für Arbeit- Berlin Nord, Süd und Mitte - sowie der JobCenter in Berlin unter Beteiligung der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, der HWK und IHK, des DGB und des UVB. Die Planung enthält Qualifizierungsschwerpunkte, die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zum Beschäftigungserfolg führen und zur Deckung des Fachkräftebedarfs beitragen. Bei der Festlegung der e wurden deshalb neben den aktuellen Qualifikationsbedarfen des Marktes und der Unternehmen vor allem der Eingliederungserfolg von Vormaßnahmen berücksichtigt. Die Ausgabe eines Bildungsgutscheines ist stets Ergebnis einer Einzelfallentscheidung. Sie ist abhängig von der im Profiling festgestellten Handlungsbedarfe und der individuell zu prognostizierenden Integrationswahrscheinlichkeit in den Arbeitsmarkt. Die vorliegende planung dient dabei grundsätzlich als Orientierungsvorlage! Sie schafft Transparenz für die Anbieter von Kursen und Lehrgängen, aber auch für die Kunden, die sich über die Angebote der beruflichen Weiterbildung informieren möchten. Sie wird fortlaufend der Entwicklung des Arbeitsmarktes angepasst. Die Bildungsangebote sollen über das Jahr verteilt einen möglichst schnellen Eintritt ermöglichen. Der Fachkräftebedarf fordert insbesondere Umschulungen in allen Metall-, Elektro- und Handwerksberufen, ebenso in den personenbezogenen Dienstleistungen, prioritär in den Bereichen der Altenpflege und Erziehung. Die namentliche Aufzählung einzelner Berufe in den ersten genannten Bereichen erfolgt in der Qualifizierungsplanung nicht. Hierbei sollen vorrangig betriebliche bzw. betriebsnahe Qualifizierungen bei abschlussorientierten Maßnahmen gefördert werden. Zusätzlich wird im kommenden Jahr der Schwerpunkt der Weiterbildungsförderung auf besonders förderungswürdige Personengruppen gelegt. Angesichts des sich zunehmend abzeichnenden Fachkräftebedarfs stehen für Geringqualifizierte abschlussorientierte und berufsanschlussfähige Qualifizierungsmaßnahmen noch deutlicher im Fokus. Sie werden durch die Initiative zur Flankierung des Strukturwandels (IFlaS) unterstützt. Hierfür gilt es, verstärkt entsprechende Angebote der berufsanschlussfähigen Teilqualifizierung als abgegrenzte und standardisierte Einheiten innerhalb eines Ausbildungsberufes zur Verfügung zu stellen, die die Konstruktionsprinzipien im BA-Sinne erfüllen (siehe Anhang: Checkliste Berufsanschlussfähige Teilqualifikationen). Darüber hinaus richtet sich die rechtskreisübergreifende Initiative von BMAS und BA Erstausbildung junger Erwachsener an die 25- bis unter 5-Jährigen ohne Berufsabschluss, um sie vorrangig durch betriebliche Einzelumschulungen langfristig in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Angesichts der besonderen Lernbedingungen und individueller Unterstützungsbedarfe des Teilnehmerpotenzials sollen künftig umschulungsbegleitende Hilfen (ubh) als Angebote der Lernprozessbetreuung integriert und gefördert werden Sofern für die Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen zusätzliche Qualifikationsnachweise zur Ausübung des erlernten Berufs in Deutschland notwendig sind, kann im Einzelfall die Weiterbildung unter bestimmten Voraussetzungen durch die Agenturen für Arbeit oder die Träger der Grundsicherung gefördert werden. Das Zukunftsprogramm Berlin-Brandenburg der Regionaldirektion Berlin Brandenburg und das Landesprogramm BerlinArbeit haben das Ziel, Langzeitarbeitslosigkeit zu beenden. Die hier aufgeführten integrationsorientierten Qualifizierungsbausteine für Langzeitarbeitslose sind zu nutzen. Bewerber und Bewerberinnen mit beruflichen Vorerfahrungen sollen Angebote der beruflichen Nachqualifizierung erhalten. Beschäftigte können mit dem BA- Sonderprogramm Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter Älterer in Unternehmen (WeGebAU) Berufsabschlüsse erwerben. Stand: 1.11.201-1 -
Inhaltsverzeichnis Qualifizierungsschwerpunkte Seite Zu einem anerkannten Berufsabschluss führende Qualifizierungsschwerpunkte (BP I) - 4 Qualifizierungsschwerpunkte (BP II a) - Bildungssegment: gewerblich - technisch 5-7 Qualifizierungsschwerpunkte (BP II b) - Bildungssegment: kaufmännisch - verwaltend 8-9 Qualifizierungsschwerpunkte (BP II c) - Bildungssegment: sozialpflegerisch - Gesundheit 10-11 Qualifizierungsschwerpunkte (BP II d) - Bildungssegment: IT-Bereich / Medien 12 Weitere Qualifizierungsschwerpunkte (BP II e) 1-14 Integrationsorientierte Qualifizierungsbausteine für Langzeitarbeitslose (BP III) 15-1 Berufsanschlussfähige Teilqualifikationen für Geringqualifizierte 17 1.11.201-2 -
Zu einem anerkannten Berufsabschluss führende Qualifizierungsschwerpunkte (BP I) entsprechend der Ausbildungsordnung Dokumentations kennziffer Fachkraft Lagerlogistik gemäß Rahmenplan 511 22 Schichtbereitschaft Fachkraft Schutz und Sicherheit Servicekraft- Schutz und Sicherheit Metall-, Elektro- und Handwerksberufe Steuerfachangestellte / Steuerfachangestellter Rechtsanwalt- / Notarfachangestellte/r Medizinische Fachangestellte/r Zahnmedizinische Fachangestellte/r gemäß Rahmenplan 511 22 gemäß Rahmenplan 511 VZ 1 gemäß Rahmenpläne VZ gemäß Rahmenplan 720 24 gemäß Rahmenplan 711 24 gemäß Rahmenplan 8110 24 gemäß Rahmenplan 8111 24 Führerschein Kl. B, Schichtbereitschaft, Englisch Grundkenntnisse Bereitschaft zu Überstunden Auch über Teilqualifizierung möglich Führerschein Kl. B, Schichtbereitschaft, Englisch Grundkenntnisse Bereitschaft zu Überstunden Auch Teilqualifizierung möglich Flexible Arbeitszeit muss realisiert werden können Flexible Arbeitszeit muss realisiert werden können Flexible Arbeitszeit muss realisiert werden können Flexible Arbeitszeit muss realisiert werden können 1.11.201
Zu einem anerkannten Berufsabschluss führende Qualifizierungsschwerpunkte (BP I) entsprechend der Ausbildungsordnung Altenpflegerin / Altenpfleger gemäß Rahmenplan 8210 Altenpflegerin / Altenpfleger gemäß Rahmenplan 8210 bb 48 Altenpflegerin / Altenpfleger gemäß Rahmenplan 8210 bb Erzieherin / Erzieher gemäß Rahmenplan 811 bb Verkürzungstatbestände sind zu beachten. Bereitschaft zur Schicht- und Wochenendarbeit. Arbeits- / Beschäftigungsverhältnis muss mindestens bis zum Ende der Maßnahme bestehen Erw. HSA, Arbeitsverhältnis als Pflegehelferin, modularisiert, kompetenzbasiert. Schulversuch genehmigt bis 0/2014 durch den Schulsenat Arbeits- / Beschäftigungsverhältnis muss mindestens bis zum Ende der Maßnahme bestehen Umschulungsbegleitende Hilfen Stützunterricht mit bzw. ohne Lernprozessbetreuung 0102 bb 27 Stützunterricht nur in Verbindung mit betrieblicher Einzelumschulung 1.11.201 4
Qualifizierungsschwerpunkte (BP IIa) Bildungssegment: gewerblich technisch maximal e Fertigungstechnik - Metall CNC-Drehtechnik CNC-Frästechnik Elektrotechnik Elektronik SPS-Technik Mechatronische Systeme Messtechnik und Qualitätssicherung Bedienen und Programmieren der Drehund Fräsmaschinen Einrichten und Fehlerbehebung an Maschinen Pneumatik und Hydraulik 2420 9 Keine Anmerkungen Schweißtechnik Lichtbogenhandschweißen WIG-Schweißen Brennschweißen MAG-Schweißen MIG-Schweißen nach DIN ISO 90-2 GW 0 Rohrleitungsbau Dünnblechschweißen 24422 5 Bereitschaft zur überregionaler Montagetätigkeit und Förderung von maximal zwei Schweißverfahren Einhaltung der DIN Norm zwingend 1.11.201 5
Qualifizierungsschwerpunkte (BP IIa) Bildungssegment: gewerblich technisch Kfz Fertigungstechnik - Elektro Maler /-in und Lackierer /-in KfZ Elektronik- / Elektrotechnik Meß-, Steuer-, Regeltechnik alternative Antriebe (insb. Elektromobilität) Diagnostizieren von Fehlern, Störungen an Kraftfahrzeugsystemen Demontieren, Reparieren und Montieren von Bauteilen, Baugruppen und Systemen Schalt- und Messtechnik (Berechtigungen) CAD-Technik / Schaltpläne (Elektro) CNC-Technik Elektrohydraulik u. pneumatik Steuerungstechnik (Programme erstellen, einstellen, anpassen) Instandhaltung von Anlagen Vollwärmeschutz Wärmedämmung Boden- / Parkettlegen Trockenbau Sachkundenachweis ASI-Arbeiten (Asbest) 2521 5 221 Nur Bewerberinnen / Bewerber mit Führerschein Klasse B Keine Anmerkungen 21 Keine Anmerkung 1.11.201
Qualifizierungsschwerpunkte (BP IIa) Bildungssegment: gewerblich technisch Sanitär, Heizung und Servicetechnik Installationstechnik Wartung / Instandhaltung Kunststoffverarbeitung (Fügen usw.) Erdgas Umrüsten Öl- und Gasfeuerung Wärmepumpentechnik Klima- und Kältetechnik 421 Bewerberinnen / Bewerber mit Führerschein Klasse B Ingenieure /-in und Techniker /-in technische Vertriebs-Technik CAD, CATIA, V4/5, Auto-CAD D, Pro/ENGINEER SolidWorks, CNC, SPS, SSP TQM, Mechanical Desktop, Inventor, Ideas Vergabeprogramme z.b. AVA, HOAI und VOB Bauleitung und Kalkulation Energieberatung für Wohn- und Nichtwohngebäude Je nach Fachrichtung Überregionale Mobilität 1.11.201 7
Qualifizierungsschwerpunkte (BP IIb) Bildungssegment: kaufmännisch - verwaltend Kaufmännische Qualifizierung Anwenderschulungen in den marktüblichen Produkten z. B. MS-Office, SAP, RA-Micro, in Verbindung mit den aktuellsten Produktzertifizierungen Je nach Fachrichtung Modulare Systeme mit laufendem Einstieg Kaufmännische Qualifizierung -Rechnungswesen- Finanzbuchhaltung KHK, Lexware, SAP (alle Module), DATEV Aufbaukurs Buchhaltung Buchhaltung, Jahresabschluss Stammdatenerfassung, Abrechnung, Auswertung Finanz- und Anlagenbuchhaltung, Controlling Mietenbuchhaltung Je nach Fachrichtung Kaufmännischer Abschluss oder langjährige Berufserfahrung im kaufmännischen Bereich für die Module Rechnungswesen (SAP und Datev nur mit kfm. Ausbildung) 1.11.201 8
Qualifizierungsschwerpunkte (BP IIb) Bildungssegment: kaufmännisch verwaltend Kaufmännische Qualifizierung - Logistik - Grundlagen Beschaffungswesen Produktions-, Lager-, Distributionslogistik, Materialwirtschaft, Online-Handel SAP Materialwirtschaft und Vertrieb Je nach Fachrichtung 2 4 Keine Anmerkungen Kaufmännische Qualifizierung - Sonstiges - Wirtschaftsenglisch Projektmanagement (z.b. Scrum) Je nach Fachrichtung Realisierung i. d. R. mittels Lernbörse der BA, bei Fortbildung Voraussetzung mindestens B1-Niveau, bei Akademikern mind. C1 Niveau 1.11.201 9
Qualifizierungsschwerpunkte (BP IIc) Bildungssegment: sozialpflegerisch - Gesundheit Gesundheitsdienste / Praxisbereich Medizinische Nomenklatur und Krankheitskunde marktübliche Abrechnungsprogramme Organisation, Abrechnungswesen insbesondere für Zahnarzt- und Arzthelferinnen, Gebührenordnung inkl. Arztspez. Programme (Medistar, Quincy, Albis oder Z1) Instrumentenkunde/Labortechnik digitale Röntgendiagnostik (inkl. Strahlenschein + Berechtigungsschein) Hygienemaßnahmen / Erste Hilfe Fachkräftelehrgang 1- für Sterilisationsassistenten/in 810 Flexible Arbeitszeit muss realisiert werden können 1.11.201 10
Qualifizierungsschwerpunkte (BP IIc) Bildungssegment: sozialpflegerisch - Gesundheit Helfer - Altenpflege Basiskurs Hauskrankenpflege mit Geriatrisch/Gerontopsychiatrische Zusatzqualifikation + Rollstuhltraining + Grundpflege + gutes Schriftdeutsch zur medizinischen Dokumentation 810/8210 5 8 Schichtbereitschaft, vorherige Eignungsfeststellung über Praktikum erwünscht (Achtung! In Berlin ist der Altenpflegehelfer kein staatl. anerkannter Beruf) Manuelle Lymphdrainage Gesamt 8171 1 Keine Anmerkungen 1.11.201 11
Qualifizierungsschwerpunkte (BP IId) Bildungssegment: IT-Bereich / Medien Informationstechnik und Medien Weiterbildungen sollten grundsätzlich mit allgemein am Markt anerkannten Produktzertifizierungen abschließen. Allgemein anerkannte Standards bieten u. a. Microsoft, Linux, SAP, Oracle, Novell, CISCO. Die wichtigsten Produktstandards unter anliegendem Link http://de.wikipedia.org/wiki/liste_der _IT-Zertifikate 41/42/4/44 - grundsätzlich modular mit laufendem Einstieg bis 7 Monate je nach Vorerfahrung / Bildungsabschluss Grundsätzlich ist bei der Wahl der Zertifizierung ein Studium oder Berufsabschluss in Verbindung mit einschlägiger Berufserfahrung im unmittelbaren IT-Umfeld zu berücksichtigen. 1.11.201 12
Weitere Qualifizierungsschwerpunkte (BP IIe) Bereich Lager- und Transport Berufskraftfahrer / -in Kraftfahrzeugführer Ver- und Entsorgung Gabelstaplerschein / Flurförderfahrzeuge EDV/SAP Lagervorschriften für Gefahrgüter Wechselbrücke Perfektionstraining Gefahrengutschein (ADR) Weiterbildung nach dem Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz Ladekran Container C, CE inkl. Fahrpraxistraining Ladungssicherung Spezialausbildung Abfallwirtschaft Führen von Spezialfahrzeugen ADR Scheine Fahrpraxistraining 511 Schichtbereitschaft 5211 8 5211 2 Schichtbereitschaft, bundes- / europaweite Mobilität, körperliche Belastbarkeit Körperliche Belastbarkeit Service- und Auslieferungskraftfahrer /-in Aufstockung Führerschein Klasse B auf C1 5211 5 Körperliche Belastbarkeit 1.11.201 1
Weitere Qualifizierungsschwerpunkte (BP IIe) Schienenfahrzeugführer Eisenbahn ÖPNV 521 9 Bei der Fachrichtung Eisenbahn bundesweite Mobilität Schutz- und Sicherheitskraft Sachkundeprüfung nach 4a GewO Sicherungsposten 5112 Führungszeugnis Schichtbereitschaft, Führerschein Kl. B von Vorteil Tourismus - Personal Englisch Spezielle PC HOGA Anwendungen z.b. Fidelio/ Opera/Amadeus/Galileo 21 2 Bereitschaft zum Schicht- und Teildienst, überregionale Mobilität Restaurant - Personal Englisch Spezielle PC HoGa- Anwendungen 1 Bereitschaft zum Schichtdienst, überregionale Mobilität Bar- und Weinkunde Marketing Online-Marketing Social Media 9211 TZ 4 Keine Anmerkung 1.11.201 14
Integrationsorientierte Qualifizierungsbausteine für Langzeitarbeitslose (BP III) / Anlerntätigkeit Bau Grundlagen der Isoliertechnik Herstellung von Baukörpern Grundqualifizierung Fliesen, Sanitär oder Elektro Herstellen von Bauteilen aus Beton und Stahlbeton Deutsch für den Beruf 21 Führerschein Klasse B, auch C1 wird oft erwartet Gastgewerbe Catering Speisenvorbereitung Lebensmittelhygiene Kalte Küche Großküche Nahrungsmittelkunde Housekeeping/Zimmermädchen/ Roomboy Deutsch für den Beruf 29 Schichtbereitschaft, gesundheitliche Eignung Lagerlogistik Gabelstaplerschein Transport Verpackungstechnik Kommissionieren Deutsch für den Beruf 51 Keine Anmerkungen 1.11.201 15
Integrationsorientierte Qualifizierungsbausteine für Langzeitarbeitslose (BP III) / Anlerntätigkeit Personenbeförderung Wartung, Pflege von Fahrzeugen Deutsch für den Beruf 541 Keine Anmerkungen Reinigung maschinelle Reinigung Reinigungsmittelkunde Unterhaltsreinigung (Privathaushalte) Hygiene für Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen Deutsch für den Beruf 541 2 4 Flexible Arbeitszeit muss realisiert werden können Einzelhandel Kassenbedienung/EDV/Kassenpass Hubwagentraining Verräumung der Waren Deutsch für den Beruf 21 Flexible Arbeitszeit muss realisiert werden können 1.11.201 1
Berufsanschlussfähige Teilqualifikationen für Geringqualifizierte Berufsanschlussfähige Teilqualifikationen sind abgegrenzte und standardisierte Einheiten innerhalb der Gesamtstruktur eines Ausbildungsberufes, deren Absolvieren den Erwerb eines Berufsabschlusses sicherstellen soll. Die Teilqualifikation soll den Teilnehmer/die Teilnehmerin in die Lage versetzen, nach Abschluss im vorgesehenen betrieblichen Einsatzgebiet einzumünden. Hierzu gehören: die im Rahmen des Bundesprogramms JobstarterConnect erprobten Ausbildungsbausteine des BIBB Kaufmann/-frau im Einzelhandel Verkäufer/-in Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung Fachkraft für Lagerlogistik Fachlagerist/-in Industriemechaniker/-in Elektroniker/-in für Betriebstechnik Chemikant/-in Kraftfahrzeugmechatroniker/-in Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Elektroniker/-in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik Maler/-in und Lackierer/-in Bauten- und Objektbeschichter/-in. die im Rahmen des BA-Forschungsprojektes Optimierung der Qualifizierungsangebote für gering qualifizierte Arbeitslose erstellten Teilqualifikationen, Berufskraftfahrer Service- /Fachkraft für Schutz und Sicherheit Maschinen- und Anlagenführer Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik Angebote, bei denen Bildungseinrichtungen die aufgeführten Konstruktionsprinzipien der Bundesagentur berücksichtigt haben (siehe Checkliste). Die Agenturen für Arbeit schätzen auf Grundlage der Konstruktionsprinzipien eigenständig ein, ob es sich bei Weiterbildungen um berufsanschlussfähige Teilqualifikationen im Sinne der BA handelt. Sie können hierzu bei einigen Aspekten (z.b. inhaltliche Ausrichtung an einem Berufsbild, Kompetenzfeststellung) die Fachkunde der zuständigen Stellen (z.b. der Kammern) nutzen. Checkliste Konstruktionsprinzipie berufsanschlussfähige n BA.pdf 1.11.201 17