PROVA DI LINGUA TEDESCA

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Transkript:

Cognome e nome Classe e sezione Data / / PUNKTE: /100 PROVA DI LINGUA TEDESCA GRAMMATIK Wandle die folgenden Aktivsätze in Passivsätze um! Achte auf die Tempi! Beispiel: Die Stadt renoviert die Brücke. -> Die Brücke wird von der Stadt renoviert. 1. Die Freunde von Max organisieren für ihn eine Überraschungsparty. 2. Man darf hier nicht parken. 3. Der Arzt hat den Patienten operiert. 4. Der Techniker wird nächste Woche meinen Computer reparieren. 5. Der Friseur schneidet dem Mädchen die Haare. (15 Punkte) 1

Ergänze die fehlenden Präpositionen, die zu den Verben gehören! 1. Sie beschäftigt sich sehr viel Computern. 2. Ich kann mich nicht das kalte Klima gewöhnen. 3. Erinnerst du dich meine Freundin Martha? 4. Er ärgert sich seine Schwester. 5. Wir warten schon 20 Minuten den Bus. 6. Erika bedankt sich die schönen Blumen. (6 Punkte) Ergänze die Adjektivendungen! 1. Barbara ist ein nett Mädchen mit lang blond Haaren. Sie geht in die neunt Klasse. 2. Sie hat zwei Brüder. Mit ihrem groß Bruder Johannes versteht sie sich sehr gut. 3. Sie macht mit Johannes viel Sport und oft gehen sie zusammen in das neu Kino im Zentrum. 4. Ihr klein Bruder heißt Felix und ist 10 Jahre alt. 5. Eigentlich verstehen sich die drei Geschwister sehr gut. Nur wenn sie in den Sommerferien nach Italien fahren, kommt es während der lang Fahrt manchmal zum Streit. (8 Punkte) Ergänze die fehlenden Relativpronomen, wenn notwendig auch die entsprechenden Präpositionen! 1. Die Schüler, an dem Austausch teilnehmen, fahren am Montag nach England. 2. Meine Freundin Sonja, ich auf dem Oktoberfest kennen gelernt habe, kommt mich am Wochenende besuchen, 3. Das Kino, wir heute Abend gehen, wurde vor einem Monat eröffnet. 4. Die Sommerferien werde ich an der Ostsee verbringen, ich mich schon sehr freue. (5 Punkte) Ergänze je nach Kontext die Sätze mit dem Konjunktiv II der Gegenwart oder Vergangenheit (keine würde-form benutzen!!) 1. Wenn ich gut Deutsch (sprechen), würde ich in einem Hotel in Berlin arbeiten. 2

2. Wenn gestern schönes Wetter (sein), wir an den See (fahren). 3. Wenn Markus viel Geld (haben), (machen) er eine Weltreise. 4. Wenn wir gestern Abend nicht so spät nach Hause (kommen), (sein) wir heute nicht so müde. Ergänze die Präpositionen! 1. Die Post ist dem Bahnhof. 2. Regen können wir nicht die Gartenparty machen. 3. deiner Hilfe habe ich den Test gut gemacht. 4. des schlechten Wetters werden wir in die Berge fahren. 5. Er fährt seine Freundin in Urlaub. 6. Peter konnte Halsschmerzen nicht den Test schreiben. 7. Samstag gehen wir die Party von Andreas. 8. Abendessen kommen meine Schwester und ihr Freund. 9. Stefan kommt Österreich. 10. Nachmittag muss ich lernen. 11. Ich fahre dem Bus Berlin. (10 Punkte) (13 Punkte) Ergänze die Konnektoren: nachdem, sowohl..als auch, während, sobald, weder.noch, zwar..aber, indem! 1. Sie wäscht das Geschirr ab, ihre Mutter das Mittagessen kocht. 2. Wir können losfahren, Peter uns angerufen hat. 3. Ich habe leider heute morgen Zeit. 4. Matthias kann surfen gut schwimmen. 5. Ich hatte auf der Party viel Spaß, es gab zu wenige Leute. 6. Ich verbessere meine Kondition, ich vier Mal die Woche ins Fitnessstudio gehe. 7. er zu Abend gegessen hatte, ist er mit seinen Freunden in eine Kneipe gegangen. (7 Punkte) 3

Wandle die Sätze in die indirekte Rede um! Olimpiadi delle Lingue Beispiel: Erika hat gesagt: Ich will mehr lesen. -> Erika hat gesagt, dass sie mehr lesen wolle. 1. Paul erzählt: Meine Schwester hat geheiratet. 2. Manfred sagt: Ihr müsst zur Party kommen. 3. Stefanie erklärt: Mein Vater wird ein Jahr in Asien arbeiten. 4. Brigitte bittet: Helft mir bitte mit den Hausaufgaben. (12 Punkte) 4

COMPRENSIONE DI UN TESTO SCRITTO Olimpiadi delle Lingue Freund und Helfer Für viele Menschen gehört ein Hund einfach zum Leben dazu als Spielkamerad, Begleiter auf Spaziergängen oder einziger Freund. Er bewacht das Haus, dient bei der Polizei, hilft, verschüttete Menschen aufzuspüren. Und er ermöglicht denjenigen, die nicht sehen können, mobil zu bleiben. So zum Beispiel der 65-jährigen Bettina Möller, die durch einen Unfall erblindet[1] ist. In ihrer Wohnung findet sie sich zurecht, weiß den Weg zum Herd, zum Radio, ins Bad. Anders in der Welt draußen. Da geht nichts ohne fremde Hilfe oder ohne ihren Blindenhund Moritz. Möchte Bettina Möller zum Bäcker, Arzt oder sonst wohin, streift sie Moritz eine spezielle Leinen-Konstruktion über und kommandiert: Moritz los, wir müssen zur Gymnastik. Und Moritz geht zielstrebig los, unbeeindruckt von den Ablenkungen der Straße. Bettina Möller vertraut sich ganz und gar seiner Führung an. Nur 1.500 der 150.000 Blinden in Deutschland meistern ihr Leben mit Hilfe eines Blindenhundes. Für diese geringe Anzahl gibt es verschiedene Gründe nicht jeder Mensch mag Hunde. Ebenso kann es Widerstand in der Familie geben, Probleme mit dem Vermieter, den Nachbarn oder dem Platz. Wer sich aber einmal für einen Blindenhund entschieden hat, wird nie mehr auf ihn verzichten wollen nicht auf die Freiheit, die er schafft und nicht auf seine Wärme und Anhänglichkeit. Ein Hund wie Moritz ist das Ergebnis einer sorgfältigen Auswahl und Ausbildung[2]. Sogenannte Blindenführhundschulen suchen bald nach der Geburt potenziell fähige Hunde aus, die sich in Pflegefamilien ein Jahr lang an das Zusammenleben mit Menschen gewöhnen. Danach wird in einem Eignungstest eingehend das Wesen der Tiere erkundet. Nur aufmerksame, konzentrierte Junghunde, die zugleich gutmütig und geduldig sind, kommen letztlich infrage. Aggressive Tiere oder solche, die ihrem Jagdtrieb folgen, scheiden als Blindenhunde aus. In sechs bis neun Monaten erlernt der Hund das Befolgen von Befehlen und arbeitet mit dem künstlichen Menschen, einem Metallgestell auf Rädern, das den lebenden Menschen simuliert. Nach dieser Grundausbildung kommen der Blindenhund und sein späteres Herrchen[3] oder Frauchen zusammen, um sich aneinander zu gewöhnen. Zwei Wochen verbringen sie unter der Anleitung eines Trainers Tag und Nacht miteinander, erst in der Hundeschule, dann in der Wohnung des Blinden. Sind sie ein Team geworden, wird eine Prüfung abgelegt, bei der sie drei Stunden lang durch den Heimatort des Blinden gehen müssen. Ein Prüfer vom Blindenverband[4] und einer von der Krankenkasse[5] beobachten sie. Auf den Lorbeeren einer erfolgreichen Prüfung dürfen sich Blinder und Hund nicht ausruhen. 5

Kreuze an! Was ist richtig? Es kann auch mehr als eine Lösung richtig sein! Ein Hund ( ) kann ein Freund sein. ( ) ist kein Spielkamerad. ( ) ist für die Arbeit der Polizei sehr wichtig. Ein Blindenhund ( ) kann nicht gut sehen. ( ) hat keine Sehschwierigkeiten. ( ) darf nicht aggressiv sein. Der Blindenhund Moritz ( ) bringt Frau Moeller zum Arzt. ( ) ist auf der Straße etwas unsicher. ( ) gibt Frau Moeller Vertrauen. Warum haben nur relativ wenige blinde Menschen einen Blindenhund? ( ) die Wohnung ist zu klein. ( ) die Familie will keinen Blindenhund. ( ) ein Blindenhund ist zu teuer. Ein Blindenhund ( ) macht blinde Menschen mobil. ( ) gibt blinden Menschen Sicherheit. ( ) schenkt Liebe. 6

Ein Blindenhund ( ) muss eine Schule besuchen. ( ) sollte normalerweise schon alt sein. ( ) sollte gut mit Menschen zusammenleben können. Frau Möller ( ) braucht den Blindenhund in der Stadt. ( ) kann sich in ihrer Wohnung nicht ohne Blindenhund orientieren. ( ) ist blind geboren. Der Blindenhund und sein Herrchen ( ) verbringen die erste Zeit mit einem Trainer. ( ) müssen sich gut kennen lernen. ( ) müssen am Ende der Ausbildung eine Prüfung machen. [1] blind = cieco [2] Ausbildung = addestramento [3] Herrchen = padrone [4] Blindenverband = associazione dei ciechi [5] Krankenkasse = cassa mutua 7

SOLUZIONI GRAMMATIK Olimpiadi delle Lingue Wandle die folgenden Aktivsätze in Passivsätze um! 1 Punkt für richtiges Tempus, 1 Punkt für Syntax, 1 Punkt für Kasus 1. Eine Überraschungsparty wurde von den Freunden (von Max) für ihn organisiert. 2. Hier darf nicht geparkt werden. 3. Der Patient ist von dem Arzt operiert worden. 4. Mein Computer wird nächste Woche von dem Techniker repariert werden. 5. Die Haare werden dem Mädchen von dem Friseur geschnitten. Ergänze die fehlenden Präpositionen: 1 Punkt pro richtige Präposition 1. Sie beschäftigt sich sehr viel mit Computern 2. Ich kann mich nicht an das kalte Klima gewöhnen. 3. Erinnerst du dich an meine Freundin Martha? 4. Er ärgert sich über seine Schwester. 5. Wir warten schon 20 Minuten auf den Bus. 6. Erika bedankt sich für die schönen Blumen. Ergänze die Adjektivendungen: 1 Punkt pro richtige Endung 1. Barbara ist ein nettes Mädchen mit langen blonden Haaren. Sie geht in die neunte Klasse. 2. Sie hat zwei Brüder. Mit ihrem großen Bruder Johannes versteht sie sich sehr gut. 3. Sie macht mit Johannes viel Sport und oft gehen sie zusammen in das neue Kino im Zentrum. 4. Ihr kleiner Bruder heißt Felix und ist 10 Jahre alt. 5. Eigentlich verstehen sich die drei Geschwister sehr gut. Nur wenn sie in den Sommerferien nach Italien fahren, kommt es während der langen Fahrt manchmal zum Streit. 1

Ergänze die fehlenden Relativpronomen, wenn notwendig auch die entsprechenden Präpositionen 1. Die Schüler, die an dem Austausch teilnehmen, fahren am Montag nach England. 1 Punkt 2. Meine Freundin Sonja, die ich auf dem Oktoberfest kennen gelernt habe, kommt mich am Wochenende besuchen. 1 Punkt 3. Das Kino, in das wir heute Abend gehen, wurde vor einem Monat eröffnet. 2 Punkte 4. Die Sommerferien werde ich an der Ostsee verbringen, worauf ich mich schon sehr freue. 1 Punkt Ergänze je nach Kontext die Sätze mit dem Konjunktiv II der Gegenwart oder Vergangenheit (keine würde-form benutzen!!) 1. Wenn ich gut Deutsch spräche, würde ich in einem Hotel in Berlin arbeiten. 2. Wenn gestern schönes Wetter gewesen wäre, wären wir an den See gefahren. 3. Wenn Markus viel Geld hätte (haben), machte (machen) er eine Weltreise. 4. Wenn wir gestern Abend nicht so spät nach Hause gekommen wären, wären wir heute nicht so müde. Ergänze die Präpositionen 1. Die Post ist neben/gegenüber/bei dem Bahnhof. 2. Bei Regen können wir nicht die Gartenparty machen. 3. Dank/Mit deiner Hilfe habe ich den Test gut gemacht. 4. Trotz des schlechten Wetters werden wir in die Berge fahren. 5. Er fährt ohne seine Freundin in Urlaub. 6. Peter konnte wegen Halsschmerzen nicht den Test schreiben. 7. Am Samstag gehen wir auf die Party von Andreas. 8. Zum Abendessen kommen meine Schwester und ihr Freund. 9. Stefan kommt aus Österreich. 10. Am Nachmittag muss ich lernen. 11. Ich fahre mit dem Bus nach Berlin. 2

Ergänze die Konnektoren: nachdem, sowohl..als auch, während, sobald, weder.noch, zwar..aber, indem 1. Sie wäscht das Geschirr ab, während ihre Mutter das Mittagessen kocht. 2. Wir können losfahren, sobald Peter uns angerufen hat. 3. Ich habe leider weder heute noch morgen Zeit. 4. Matthias kann sowohl surfen als auch gut schwimmen. 5. Ich hatte auf der Party zwar viel Spaß, aber es gab zu wenige Leute. 6. Ich verbessere meine Kondition, indem ich vier Mal die Woche ins Fitnessstudio gehe. 7. Nachdem er zu Abend gegessen hatte, ist er mit seinen Freunden in eine Kneipe gegangen. Indirekte Rede: 1 Punkt für Syntax, 1 Punkt für Tempus, 1 Punkt für Personal-/Possessivpronomen 1. Paul erzählt, dass seine Schwester geheiratet habe. 2. Manfred sagt, dass wir zur Party kommen müssten. 3. Stefanie erklärt, dass ihr Vater ein Jahr in Asien arbeiten werde. 4. Brigitte bittet, dass wir ihr mit den Hausaufgaben helfen soll(t)en. 3

LESEVERSTEHEN Olimpiadi delle Lingue Bei den Ankreuzfragen gibt es für jede richtige Antwort jeweils einen Punkt! Ein Hund (X) kann ein Freund sein. ( ) ist kein Spielkamerad. (X) ist für die Arbeit der Polizei sehr wichtig. Ein Blindenhund ( ) kann nicht gut sehen. (X) hat keine Sehschwierigkeiten. (X) darf nicht aggressiv sein. Der Blindenhund Moritz (X) bringt Frau Möller zum Arzt. ( ) ist auf der Straße etwas unsicher. (X) gibt Frau Möller Vertrauen. Warum haben nur relativ wenige blinde Menschen einen Blindenhund? (X) die Wohnung ist zu klein. (X) die Familie will keinen Blindenhund. ( ) ein Blindenhund ist zu teuer. Ein Blindenhund (X) macht blinde Menschen mobil. (X) gibt blinden Menschen Sicherheit. (X) schenkt Liebe. 4

Ein Blindenhund (X) muss eine Schule besuchen. ( ) sollte normalerweise schon alt sein. (X) sollte gut mit Menschen zusammenleben können. Frau Möller (X) braucht den Blindenhund in der Stadt. ( ) kann sich in ihrer Wohnung nicht ohne Blindenhund orientieren. ( ) ist blind geboren. Der Blindenhund und sein Herrchen (X) verbringen die erste Zeit mit einem Trainer. (X) müssen sich gut kennen lernen. (X) müssen am Ende der Ausbildung eine Prüfung machen. 5