Variotubus. Anleitung

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Transkript:

Variotubus Anleitung 1513-11 5 1

Variotubus Anleitung 1 Anwendungstechnische Vorbemerkungen 2 Technische Beschreibung 3 Wahl der Vergrößerung 4 Mikrophotographie 5 ORTHOMAT 6 Mikroansatz zur LEICA mit ErschutterungssdlUtz 7 Einfluß der VergröBerung auf die Belichtungszeit e Einstellen für das Arbeiten mit Phasenkontrast 2 2 6 7 6 10 10 11

1. Anvvendungstechnische Vorbemerkungen Der Variotubus gehört zum Bausteinsystem des Großfeldmikroskopes ORTHOPLAN. Er ermöglicht es, die Gesamtvergrößerung des Mikroskopes ohne Änderung der Objektiv-Okular Kombination im Bereich von 1 bis 3,2x zu variieren. Wertvolle Hilfe leistet er dabei in der Kleinbild-Mikrophotographie, da formatfüllende Aufnahmen in jeder gewünschten Vergrößerung möglich sind. Außerdem wird die exakte Fokussierung erleichtert, wenn man bei Vergrößerungsfaktor 3,2 x, also mit höchster Vergrößerung und damit bei geringer Tiefenschärfe einstellt. Die auf diese Weise eingestellte Schärfe bleibt bei Reduzierung des Vergrößerungsfaktors erhalten. Alle Okulare bis Sehfeldzahl 28 können verwendet werden. Im allgemeinen wird man sich aber auf Okulare mit schwacher bis mittlerer Vergrößerung beschränken, um die förderliche Vergrößerung nicht zu überschreiten. Die Vergrößerung kann an dem seitlichen Bedienungsknopf (Abb. 2.5) kontinuierlich verändert werden. Dabei bleibt das einmal fokussierte Bild im gesamten Variationsbereich scharf. Diese Anleitung behandelt die Anwendung des Variotubus. Dabei werden allgemeine Kenntnisse in der Mikroskopie und Mikropholographie vorausgesetzt. Wir ve rweisen außerdem auf die Anleitung zum Mikroskop ORTHOPLAN Nr.512-83. 2. Technische Beschreibung DerVariotubus besteht aus einem staubgeschützten Ganzmetallgehäuse, in weiches das optische System eingebaut ist. Die nebenstehende Zeidmung zeigt den Strahlenverlauf im ORTHOPLAN mit Variotubus.,

Abb.l Strahlengang Im ORTHOPLAN mit Variotubus 27tKX1 512

2 Abt> 2 Va riotubus zum ORTHOPl AN 1 Schieber und Fokussierknoplliir die Berl,andlinse 2 Wedlsllivorrichlung filr den FSA -Tubus 3a Spe,rhebel für d ia Tubuswechslung am Variotubus 4 VergröBerungsanzeige 5 Rändelknopl zum Variieren der Vergrößerung Abb. 3 Au fs",!... n des Variotubu$ auf das Mikroskop ORTHOPLAN t Sch iebe. und Fokusslerknopl für die 8ertrandlinsII 3a Sperrhebel für die T ubuswechslung am Variolubus 3b Sperrhebel für d ie Tubuswechslung am OR THOPLAN 4 Vergrößerungsan,eige 5 Rän delknopf zum Variieren der Vergrößerung

3a 3b 4 5 Ab b. 3 Abb.4 Aufsetzen des Variotubus auf das Mikroskop ORTHO PLAN Den FSA-Tubus bei eingedrücktem Sperrhebel der Wechselvorrichtung (3.3 b) vom Stativ abnehmen. Variotubus bei eingedrücktem Sperrhebel (3.3 b) auf das Stativ aufsetzen. Sperrhebel loslassen. Nun den FSA-Tubus wieder auf das Mikroskop aufsetzen und durch, Sperrhebel (3.3a) verriegeln. Darauf achten, daß der Führungsstift am Variatubus (Unterteil) in der Aufnahme vom Stativ sitzt. Schieber für Bertrandlinse (3. 1) bis zum Anschlag herausziehen. Kandensarstel lu ng ü berp rüfen,gegebenenfall s n achzentrieren. Präparat bei VariasteIlung,, 2)( ' scharfstellen. Variotubus ist betriebsbereit.

3. Wahl der VergröBerung Je größer die numerische Apertur eines Mikroskop-Objektives desto höher dessen laterales Auflösungvermögen. Deshalb sollte man für die gewünschte Endvergrößerung immer die Objektivapertur berücksichtigen und bei der mikrophotographischen Aufnahme auch eine evtl. spätere Nachvergrößerung des Negativs. Beispiel : Bei der Verwendung des Objektivs 25/0.50 und Okular 10x muß bei subjektiver Beobachtung zur Erreichung einer 500fachen Vergrößerung am Variotubus der Faktor 2 eingestellt werden. Bei einem Objektiv 4010.65 und Okular 10x wird die gleiche Vergrößerung bei Faktor 1,25x erreicht. Die Bereiche der förderlidlen Vergrößerung liegen zwischen dem 500fachen und 1000fachen der Objeklivapertur. Das ergibt bei dem Objektiv 25/0.50 eine förderliche Vergrößerung zwischen 250:1 und 500:1 und bedeutet, daß hier die Grenze der förderlichen Vergrößerung erreicht ist. Bei dem Objektiv 401 0.65 liegt die förderliche Vergrößerung zwischen 325:1 und 650 :1. Für eine 500fache Vergrößerung ist somit das Objektiv 40/0.65 vorzuziehen. Die Abb.5 zeigt eine mikrophotographische Aufnahme an der untersten - Abb.6 an der obersten Grenze der förderlichen Vergrößerung. Abb. 5 Objektiv 25/0.50. Okular GF 10 x. Tubus/aktor 1 x - 250.,, Abb. 6 Objektiv 1010.25. Okutar GF 10 x. Tubusfa klor 2.5 x - 250 : 1

--------------------------------------------------------------------------- 4. MIkrophotographie Allgemeine Hinweise Nach Entfernen der Staubschulzkappe am FSA-Tubus können die üblichen mikrophotographischen Kameras aufgesetzt werden. Die im Abschnitt 3 gegebenen Hinweise sind zu beachten. Einstellung des Vergrößerungsfaktors am Variotubus für die obere Grenze der förderl ichen Vergrößerung bei Okular lqx: Objektiv Zu!. Gesamtvergr. PI 1/0.04 40 PI 2,5/0.08 80 PI FI 4/0.14 140 PI FI 10/0.30 300 PI 16/0.40 400 PI 25/0.50 500 PI 40/0.65 650 PI Apo 01100/ 1.32 1320 NP I 6,3/0.20 200 NPI 10/0.25 250 NPI 16/0.40 400 NPI 25/0.50 500 NP I 40/0.65 650 NPI öl 100/ 1.30 1300 Phaco NPI 10/0.25 250 Phaco NPI 16/0.40 400 Phaco NPI 25/0.50 500 Phaco NPI 40/0.65 650 Phaco NPI öl 100/ 1.30 1300 PI 3,210.06 50 PI 8/0.18 180 PI 16/0.30 300 PI 3210.50 500 PI 80/0.95 950 PI 160/0.95 950 PI Apo 01160/ 1.40 1400 Variotubuseinstellung für Tubus 0,8 x " 1,25 x - 3,2 3,2-3,2 3,2-3,2 3,2-3 2,4-2,5 2-2 1,6-1,6 1,3-1,3 1-3,1 2,5-2,5 2-2,5 2-2 1,6-1,6 1,3-1,3 1-2,5 2-2,5 2-2 1,6-1,6 1,3-1,3 1 2,3 - - 2,8 - - 2,3 - - 2 - - 1,5 - - 1 - - 1,1 - -

5.0RTHOMAT Aufsalzkamera auf den Photalubus aufsetzen und festklemmen.qkularegw10x {1x GW10xMFj einsetzen. Bei unscharf eingestelltem Präparat durch das Einstellokular (Slrichplalte) sehen und durch Verstellen der Augenlinse den inneren der bei den Doppelkreise fokussieren. Mit Feintrieb des Mikroskops Objekt im Einstellokular scharf stellen. Augenlinse des anderen Okulars (ohne Strichplattej verstellen, bis auch hier das Präparat scharf erscheint......,. 1 0, 0 Abb. e ORTHOPLAN- mit Va riotubu s und ORTHQMAT -,

Bei kritisch zu fokussierenden Objekten (z. B. Chromosomen, Bakterien) Scharfeinstellung bei Variotubusfaktor 3,2,< vornehmen und dann den Variotubus auf gewünschtem Bildausschnilt ei n stellen. Filmempfindlichkeit und Flächenanteil des Objekts einstellen und Verschluß auslösen. Für weitere Hinweise verweisen wir auf die Anleitung ORTHOMAT Nr. 540-19d. Berechnung des Abbildungsmaßstabes für den ORTHOMAT: M _ Negativ oder Di apositiv _ V Obj ekt iv. Vergrößerungsfaktor Va,iotubus. Kamerafaktor ORTHOMAT (3,2) Beispiele: Objektiv 10x Variotubus 2x Kamerafaklor 3.2 x M _ Negativ oder Diapositiv - 10 2 3,2 = 64 : 1,

&. MIkroansatz mit Erschütterungsschutz zur LEICA Mikroansatz mit Okular GF10x bis zum Anschlag in den Photolubus einsetzen. Durch das Einsleilfernrohr blicken und inneren Doppelkreis der Strichplatte durch Verstellung der Augenlinse fokussieren. Mit dem Mikroskopfeintrieb Objekt im Einstellfernrohr scharfstellen. Beliehlungsmessung erfolgt mit Hilfe des Belidltungsmessers MICAOSIX-L (siehe auch Anleitung 540-21b). Für ausführliche Hinweise zur Anwendung des Mikroansatzes mit ErschüUeru ngsschutz zur LEICA verweisen wi r auf die Anlei tung Nr. 540-24. 7. Einfluß der VergröBerung auf die Bellchtuns.zelt Da die Lidltintensilät im Quadrat der Okularvergrößerung abnimmt, kann es speziell bei hohen VergrÖßerungen zu längeren Belichtungszeiten kommen. Wir empfehlen daher, bei Belichtungszeiten über 1 Sek. die vom Filmhersteller für das verwendete Negativmaterial bezüglich des Sdlwarzschildeffektes gemachten Angaben zu beachten. Durch diesen Schwarzschildeffekt können nämlich Farbverschiebungen auftreten, weiche nicht auf einen Fehler im Variotubus zurückzuführen si nd. Einen Überblick über auftretende Verlängerung der Belichtungszeit bei nachträglicher Vergrößerung gibt folgende Tabelle: Vario Vergrößerung Verlängerungsfaktor 1,25 1,6 2,5 3,2 1,5 3,2 6,5 10 Beispiel: Mi t Variotubus Verg rößerung lx gemessene Belichtungszeit % Sek. Mit Variotubus Vergrößerung 2,5x BelidJtungszeit 3 Sek. Schwarzschildeffekt beachten! "

8. Einstellen für das Arbeiten mit Phasenkontrast nach Zernlke 1. Objektivrevolver mit Phasenkontrastobjektiven einsdlieben. 2. Objektiv Phaco 10/0.25 einsetlwenken. 3. Normalkondensor gegen Phasenkontrastkondensor austauschen. 4. Lichtring (1) am Phasenkontrastkondensor einschalten. 5. Präparat auflegen und scharf stellen. 6. Leuchlfeldblende sdlließen. 7. Bild der Leuchtfeldblende durch Höhenverstellung des Kondensors scharf abbilden. 8. Bild der Leudltfeldblende zentrieren. 9. Leuchlfeldblende wieder so weit öllnen, daß sie gerade aus dem Sehfeld verschwindet. 10. Schieber der Bertrandlinse (3.1) bis zum Anschlag einschieben. 11. Rändelknopl am Schieber der Bertrandlinse nadl redlts oder links drehen, bis Phasenring und Lichtring scharf abgebildet sind. Vergleiche Abbildung 7 c. 12. Lichlring und Phasenring mit Hilfe der zugehörigen einstellbaren Zentriersdllüssel zum Kondensor zur Deckung bringen (bb. 7 b). 13. Zentrierschl üssel wieder entfernen. 14. Sdlieber der Bertrandlinse (3.1) bis zum Ansdllag herausziehen. 15. Bei Objektivwedlsel nötigenfalls Zentriervorgang wiederholen. Einzelheiten siehe Anleitung Nr. 513-84. In Verbindung mit Plan-Objektiven Phaco-NPI sollen nur Okulare mit Sehfeldzahl bis 24 (GG 8x, GW lox) benutzt werden. Abb 7 Pha.. nflng und Lldu'ing. wie sie Im Hllllmlk'OSkop sidltbar sind I Im HI li/eid b Im Phuenkont,u, in zentrie"er Stellung e Im Pl'Iuenkont,u t in dezent,isdle' Stellung "

Änderungen in Konstruktion und Ausführung vorbehalten. ERNST LEtTZ GMBH D 6330 WETZLAR Liste 1513-115 1 Prlnted In Germany Xr70IDXlB

Änderungen in Konstruktion und Ausführung vorbehalten. ERNST LEtTZ GMBH D 6330 WETZLAR Liste 1513-115 1 Prlnted In Germany tg xno/dxlb