Kommunikations technik

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Transkript:

Martin Meyer Kommunikations technik Konzepte der modernen Nachrichtenübertragung Mit 402 Abbildungen und 52 Tabellen Herausgegeben von Otto Mildenberger vieweg

VII Inhaltsverzeichnis 1 GRUNDLAGEN 1 1.1 Einführung in die Nachrichtenübertragung 1 1.1.1 Inhalt und Umfeld der Kommunikationstechnik 1 1.1.2 Die grundlegenden Methoden der Kommunikationstechnik 6 1.1.3 Die Vorzüge der digitalen Informationsübertragung 16 1.1.4 Grundlagen der Informationstheorie 24 1.1.5 Systems Engineering in der Nachrichtentechnik 31 1.1.6 Pegel und Dämpfungen 34 1.1.7 Der Übertragungskanal 38 1.1.8 Die Kanalkapazität und der Nachrichtenquader 49 1.1.9 Einführung in die Technik der Modulation 64 1.1.10 Einführung in die Technik der Nachrichtennetze 75 1.1.11 Das elektromagnetische Spektrum 80 1.1.12 Nonnen und Normungsgremien 83 1.1.13 Meilensteine der elektrischen Nachrichtentechnik 85 1.1.14 Die wirtschaftliche und soziale Bedeutung der Telekommunikation 87 1.2 Verzerrungen bei der Signalübertragung 93 1.2.1 Definition der verzerrungsfreien Übertragung 93 1.2.2 Lineare Verzerrungen 96 1.2.2.1 Definition 96 1.2.2.2 Messung mit dem Nyquistverfahren 98 1.2.2.3 Gegenmassnahme: Lineare Entzerrung und Echokompensation 102 1.2.3 Nichtlineare Verzerrungen 107 1.2.3.1 Definition 107 1.2.3.2 Klirrfaktormessung (Eintonmessung) 108 1.2.3.3 Intermodulationsmessung (Zweitonmessung) 110 1.2.3.4 Rauschklirrmessung ("Vieltonmessung") 111 1.2.3.5 Gegenmassnahme: Nichtlineare Entzerrung 112 1.3 Verbesserung des Störabstandes 112 1.3.1 Lineare Methoden 112 1.3.1.1 Filterung 112 1.3.1.2 Preemphase 113 1.3.1.3 Kompensation 114 1.3.2 Nichtlineare Methoden 114.3.2.1 Momentanwertkompander 114.3.2.2 Silbenkompander 115

VIII 2 DIGITALE ÜBERTRAGUNG IM BASISBAND 117 2.1 Einführung 117 2.2 Asynchrone und synchrone Übertragung 119 2.3 Zweiwertige (binäre) und mehrwertige Übertragung 122 2.4 Leitungscodierung 123 2.5 Die Übertragungsbandbreite 129 2.6 Inter-Symbol-Interference (ISI) und Pulsformung 130 2.7 Sender, Empfänger und Repeater 135 2.8 Der Einfluss von Störungen: Bitfehler 144 3 MODULATION 153 3.1 Analoge Modulation eines harmonischen Trägers 153 3.1.1 Einführung 153 3.1.2 Die Mischung (lineare Modulation, LM, DSSC) 154 3.1.2.1 Multiplikative Mischung 157 3.1.2.2 Additive Mischung 159 3.1.2.3 Demodulation 160 3.1.3 Amplitudenmodulation (AM) 161 3.1.3.1 Gewöhnliche AM 161 3.1.3.2 Zweiseitenband-AM mit vermindertem Träger 170 3.1.3.3 Einseitenbandmodulation (SSB) 171 3.1.3.4 Restseitenbandmodulation (VSB) 175 3.1.3.5 Independent Sideband (ISB) 176 3.1.3.6 Quadratur-AM 176 3.1.4 Winkelmodulation (FM und PM) 177 3.1.4.1 Grosshub-Winkelmodulation 177 3.1.4.2 Kleinhub-FM 185 3.1.4.3 Modulatoren und Demodulatoren 187 3.1.5 Das Störverhalten der analogen Modulationsverfahren 189 3.1.6 Die Quadratur-Darstellung von modulierten Signalen 193 3.2 Analoge Modulation eines Pulsträgers 196 3.3 Digitale Modulation eines Pulsträgers 198 3.3.1 Puls-Code-Modulation (PCM) 198 3.3.1.1 Das Funktionsprinzip der PCM 198 3.3.1.2 Quantisierungsrauschen 199 3.3.1.3 Nichtlineare Quantisierung (Kompandierung) 204

3.3.2 Prädiktive Codierung ; 209 3.3.2.1 Differentielle PCM (DPCM) 209 3.3.2.2 Das Prinzip der prädiktiven Codierung 210 3.3.2.3 Deltamodulation (DM), adaptive DM und Sigma-DM 211 3.3.3 Die Übertragungsbandbreite bei PCM 217 3.3.4 Der Einfluss von Bitfehlem bei PCM 218 3.3.5 Der Modulationsgewinn der PCM 219 3.4 Digitale Modulation eines harmonischen Trägers 222 3.4.1 Einführung 222 3.4.2^ Amplitudenumtastung (ASK) 224 3.4.3 Frequenzumtastung (FSK) 225 3.4.4 Phasenumtastung (PSK, DPSK, QPSK, OQPSK) 227 3.4.5 Quadratur-Amplitudenmodulation (QAM) 234 3.4.6 Orthogonaler Frequenzmultiplex (OFDM) 240 3.5 Mehrfachmodulation 243 3.6 Bezeichnung der Modulationsarten 244 IX 4 CODIERUNG 249 4.1 Quellencodierung 250.1 Redundanzreduktion (Algorithmische Kompression) 251.2 Irrelevanzreduktion (Entropiereduktion) 256.3 Kompression von Sprachsignalen 257.4 Kompression von Audiosignalen nach MPEG 261.5 Kompression von Bildsignalen nach JPEG 265.6 Kompression von Videosignalen nach MPEG 273 4.2 Chiffrierung 278 4.2.1 Einführung 278 4.2.2 Symmetrische Chiffrierverfahren 279 4.2.3 Asymmetrische Chiffrierverfahren (Public Key - Systeme) 281 4.2.4 Hash-Funktionen 281 4.2.5 Kryptographische Protokolle 282 4.3 Kanalcodierung 284 4.3.1 Einfuhrung 284 4.3.2 Blockcodes 288 4.3.3 Faltungscodes 299 4.3.4 Die Auswahl des Codierverfahrens 302 4.3.5 Der Codierungsgewinn 304 4.3.6 Die "sichere" Punkt-Punkt-Verbindung 309

X 5 ÜBERTRAGUNGSSYSTEME UND -MEDIEN 313 1 Rundfunktechnik 313 1.1 Hörrundfunk 313 1.1.1 AM-Rundfünk 313 1.2.1.2 FM-Rundfünk 315.1.3 Digital Audio Broadcasting (DAB) 316.1.4 Digitaler Lang-, Mittel-und Kurzwellenrundfunk 318 Fernsehen 319.2.1 Schwarz-Weiss-Fernsehen 319.2.2 Farbfernsehen 322.2.3 Digitales Fernsehen (DVB) 324 2 Empfängertechnik 327 2.1 Geradeausempfänger, Einfach- und Doppelsuperhet 327 2.2 Der digitale Empfänger 335 2.2.1 Abtastung von Bandpass-Signalen 335 2.2.2 Analytische Signale und Hilbert-Transformation 338 3 Spread-Spectrum-Technik (Bandspreiztechnik) 350 4 PLL und Frequenzsynthese 353 4.1 Der Phase Locked Loop (PLL) 353 4.2 Frequenzsynthese 354 5 Drahtlose Übertragung 362 1 Antennen 364 2 Übersicht über die Ausbreitungseffekte 369 3 Übertragung im Bereich unter 3 MHz 370 4 Übertragung im Bereich 3 MHz bis 30 MHz (Kurzwellen) : 371 5 Übertragung im Bereich 30 MHz bis 1 GHz 387 6 Übertragung im Bereich über 1 GHz (Mikrowellen) 388 7 Satellitentechnik 397 8 Zusammenfassung... 405 6 Medien für die leitergebundene Übertragung 405 6.1 Verdrillte Leitungen 406 6.2 Koaxialkabel 408 6.3 Lichtwellenleiter (LWL) 409 6.3.1 Einführung 409 6.3.2 Die optische Faser 410 6.3.3 Elektrisch-optische Wandler 412 6.3.4 Optische Strecken 414 6.3.5 Modulation und Multiplexierung 414 6.3.6 Zukunftsaussichten 416 6.4 Neue Konzepte fürdenlocal Loop 416 6.5 Zusammenfassung 419

XI 6 NACHRICHTENNETZE 421 6.1 Das OSI-Modell 421 6.2 Techniken für LAN und MAN 427 6.2.1 Vielfachzugriff (MAC-Teilschicht) 427 6.2..1 FDMA: Separierung auf der Frequenzachse 428 6.2..2 TDMA: Separierung auf der Zeitachse 428 6.2..3 CDMA: Separierung durch Codes 428 6.2..4 CSMA/CD: Separierung durch Wettbewerb 428 6.2..5 Polling / DAMA: Separierung durch Moderation 429 6.2..6 Token-Passing: Separierung durch Reservation 429 6.2.2 Logical Link Control (LLC) 430 6.2.3 LAN-Segmentierung 432 6.2.4 Systembeispiele 433 6.2.4.1 Ethernet, Fast Ethernet und Giga-Ethernet 433 6.2.4.2 Token-Bus, Token-Ring und FDDI (Fibre Distributed Data Interface) 437 6.2.4.3 DQDB (Distributed Queue Dual Bus) 439 6.3 Techniken für WAN 440 6.3.1 Vermittlung 440 6.3.1.1 Leitungsvermittlung 441 6.3.1.2 Paketvermittlung (Datagram, Virtual Circuit) 443 6.3.2 Multiplexierung 449 6.3.2.1 Trägerfrequenznetze 449 6.3.2.2 Plesiochrone digitale Hierarchie (PDH) 450 6.3.2.3 Synchrone digitale Hierarchie (SDH) 452 6.3.3 Routing 455 6.3.4 Fluss-Steuerung 456 6.3.5 Systembeispiele 456 6.3.1 Frame Relay 456 6.3.2 ATM (Asynchroner Transfer Mode) 457 6.4 Protokolle und Architekturen 460 6.4.1 TCP/IP-Protokolle.' 460 6.4.2 ISDN und B-ISDN (Integrated Services Digital Network) 462 6.5 Funknetze 463 6.1 Betriebsfunknetze 463 6.2 Zellular-Funknetze 463 6.3 Bündelfunknetze 465 6.4 Satellitennetze : 465 6.6 Messtechnik an Datennetzen 466 6.7 Netzmanagement 467

XII HINWEISE ZUR WEITERARBEIT 469 LITERATURVERZEICHNIS 471 VERZEICHNIS DER FORMELZEICHEN 475 VERZEICHNIS DER ABKÜRZUNGEN 479 SACHWORTVERZEICHNIS 485