Systemkatalog Teil 4. Sicherheitslösungen / Integrierte Sicherheit. Helping you secure your business



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Systemkatalog Teil 4 Sicherheitslösungen / Integrierte Sicherheit Helping you secure your business

Schutz rund um die Uhr durch intelligentes Gefahren-Management Das Leitstandsystem prime security management 2200 kurz psm2200 steuert und überwacht das gesamte Spektrum sicherheitstechnischer Anwendungen in der Zutrittskontrolle, Gebäude- und Brandschutztechnik sowie Videoüberwachung. psm2200 führt diese Anwendungen in einem Sicherheitsnetzwerk zusammen, so dass jederzeit der komplette Überblick möglich ist. Im Ernstfall kommt es auf jede Sekunde an: Sensoren reagieren Alarme werden ausgelöst Brandschutztüren schließen sich Fluchtwege öffnen sich Einsatzkräfte werden alarmiert Die von der Sicherheits- oder Gebäudeleittechnik zur Verfügung gestellten Daten werden über bidirektionale Schnittstellen in einer zentralen und einheitlichen Management-Oberfläche integriert und visualisiert. Daraus resultierende Folgeszenarien sind im Vorfeld als automatisierte Abläufe definierbar, z.b. die Alarmierung von Rettungskräften. Manuelle Eingriffe können bei Bedarf durch individuelle Workflow-Szenarien unterstützt werden, z.b. wer ist für welchen Alarmfall innerhalb des Betriebes zu informieren. prime security management 2200 optimiert Reaktionsprozesse ist jederzeit erweiterbar reduziert die Anzahl menschlicher Schnittstellen minimiert Verzögerungen und Informationsverluste garantiert die Aufrechterhaltung der Geschäftsprozesse archiviert Meldungen und Statistiken dokumentiert den notwendigen Überblick kann an das eigene Corporate Design angepasst werden lässt sich an interne Abläufe im Unternehmen anpassen Sämtliche Client-Prozesse arbeiten permanent online. Die relevanten Prozessinformationen bleiben ständig zur Bearbeitung verfügbar. Client-Datenbanken entfallen, was die Investitionskosten reduziert. Die Online-Aktualisierung der Clients erfolgt per Mausklick. So sind alle Verantwortlichen ständig auf dem neuesten Stand. Offline- Zutrittskontrolle Störungsmeldungen Gebäudeleittechnik Brandmeldetechnik Online- Zutrittskontrolle Alarmierung Rettungswegetechnik Videosysteme Sicherheitslösungen 4 2

Sicherheitsleitstand psm2200 das Gefahren-Management für Ihr Unternehmen! Zutrittskontrolle Videoüberwachung Bestandteil jeder psm2200-software ist die Kopplung zur primion-zutrittskontroll-software prime WebAccess. Die komplette Zutrittskontroll-Hardware wird in psm2200 visualisiert, kontrolliert und gesteuert. Bei einem Alarm können Verknüpfungen zur Videotechnik, Einbruchmeldetechnik etc. genutzt werden, um dem Bediener Reaktionsmöglichkeiten anzubieten. Die Kopplung von Videosystemen erfolgt durch Anschluss spezieller Video-Hardware und die Anzeige bzw. Weiterverwendung der Live-Bilder in anderen Gewerken zur Verifizierung und Identifizierung. Auch die Nutzung von Aufzeichnungen zur späteren Nachvollziehbarkeit von Ereignissen kann über psm2200 gesteuert werden. Über Workflows lassen sich hier unterschiedlichste Szenarien hinterlegen. Gebäude- und Brandschutztechnik Einbruchschutz Die Gewerke der Gebäude- und Brandschutztechnik haben höchste Priorität bei der Bearbeitung der Meldungen, da es hier immer um den Schutz von Menschenleben geht! Diese Alarme und Meldungen haben in psm2200 Vorrang. Die Bearbeitung sowie die Abarbeitung des hinterlegten Workflows wird mit Datum- und Uhrzeitangabe Schritt für Schritt protokolliert. Der Schutz von Gebäuden und Anlagen sowie die Weiterleitung solcher Alarme an Interventionsstellen ist ein weiteres Plus, mit dem psm2200 die Synergien der vorhandenen Gewerke nutzt, und sinnvolle Kopplungen sowohl grafisch wie auch textlich darstellen kann. Die Logik der erforderlichen Schritte wird so systemisch abgebildet und lässt sich auch für Laien leicht realisieren. Telefonie / Sprechanlagen Leitstand psm2200 Durch die Integration vorhandener Telefon- bzw. Sprechanlagen können die Workflows sehr effektiv gestaltet werden, indem z. B. direkt angegeben ist, wer anzurufen ist und dies dann durch Mausklick veranlasst wird. So werden im Notfall evtl. fehlgeleitete Anrufe (z. B. durch Vertippen) eliminiert und zielgerichtet Ansprechpersonen über anstehende Alarme und Meldungen informiert. Zusammenfassend ist der Leitstand psm2200 das geeignete Mittel, um Meldungen, Alarme, Störungen etc., die aus unterschiedlichen Systemen auflaufen, zu bündeln und durch eine einheitliche Oberfläche und strukturierte Vorgehensweise effektiv abzuarbeiten. Der Sicherheitsleistand psm2200 primion s Mehr an Sicherheit für Ihr Unternehmen. Sicherheitslösungen 4 3

Sicherheitslösungen 4 4

Software Sicherheitsleitstand psm2200 Sicherheitskomponenten Integrierte Sicherheit durchgängige Lösungen für Ihr Gefahren-Management primion Gefahren-Management-Systems Konzept 6 Anforderungen 6 Eigenschaften 8 Systemvoraussetzungen 9 Lizenzen 10 Optionen 11 Treiber / Schnittstellen 12 Service 19 IDT 32 21 IDT 32 VdS - G110094 25 Bedien- und Anzeigeeinheit (BAE 100) 29 Digitale Übertragungsgeräte 30 Analoge Wählgeräte / IP Übertragungstechnik 31 Externe Signalgeber 33 Interne Signalgeber Optischer Signalgeber 35 Interne Signalgeber Akustischer Signalgeber 36 Interne Signalgeber Kombinierter Signalgeber 37 Netzteile / Ladeteile 38 Anzeigetableau 40 Bewegungsmelder BUS-Anschlusstechnik 41 Melderbus-Anschlussmodule 43 Universal-Anschlussmodule 44 Duo-Anschlussmodule 45 Minimodul 46 Rauchmeldersockel 47 Ein-/ Aufbaumagnetkontakt 48 Rolltormagnetkontakt 49 Riegelschaltkontakt 51 Kabelübergang verdeckt 51 Kabelübergang offen 51 Überfallmelder, quadratische Bauform 52 Überfallmelder, runde Bauform 52 Wassermelder für Wandbefestigung 53 Kompakt-Gasmelder 54 Elektronische Erschütterungsmelder 55 Zubehör 56 Sicherheitslösungen 4 5

Sicherheitsleitstand psm2200 Integrierte Sicherheit durchgängige Lösungen für Ihr Gefahren-Management Die Systemlösungen von primion sind unabhängig von Branche und Firmengröße. Das Konzept des primion Gefahren-Management-Systems Der von primion entwickelte Sicherheitsleitstand psm2200 (prime security management) basiert auf Individualität und Flexibilität in der Darstellung. Durch seine nahezu unbegrenzten Möglichkeiten vielschichtige Ereignisse unter Einbeziehung komplexer Umgebungseinflüsse zu steuern, entstehen zahllose Varianten zur automatisierten Steuerung und Überwachung. Hardware-unabhängige Schnittstellen ermöglichen den Anschluss verschiedenster Systeme der unterschiedlichsten Hersteller. Darüber hinaus ist die Verwendung neuester Technologien die Basis für ein Höchstmaß an Komfort und Betriebssicherheit. Mit den primion-sicherheitslösungen erhalten Sie ein sicheres und ein sehr flexibles System, das in alle Richtungen offen ist.... vereint unterschiedliche Subsysteme in einem System: vereinfacht die Bedienung und die Überwachung von individuellen Komponenten keine speziellen Kenntnisse für die Anwendung angeschlossener Geräte notwendig alle Systeme können einheitlich überwacht und betrieben werden... zeigt individuell einstellbare Alarme und Meldungen je nach Anforderungen des Benutzers an: interaktive Workflows erlauben entscheidungsabhängige und automatische Folgeprozesse ausgelöste Alarme werden punktgenau auf Grafiken dargestellt je nach Bedarf können Texte, Grafiken mit Symbolen, Tabellen oder gemischte Darstellungen konfiguriert werden. Ausdruck von Grafiken, Workflows und Listen jederzeit möglich... kontrolliert angeschlossene Komponenten: anhand von Benutzerrechten (z. B. das Einschalten ist für jeden User erlaubt, das Ausschalten jedoch nur für den Administrator) anhand von System-Parametern (z. B. Zeit, aktueller Komponentenstatus) arbeitet im interaktiven oder im automatischen Modus... überwacht: den aktuellen Status aller angeschlossenen Komponenten alle Komponenten des Management-Systems die Bearbeitung der Workflows... sammelt Daten: eingehender Meldungen (z. B. Auswahl von wichtigen Meldungen) der vom System ausgeführten Aktionen von Benutzerinteraktionen... leitet Daten weiter: als Client Server System kann das psm2200 Alarme oder Meldungen an eine Vielzahl anderer Computer / Clients weiterleiten als Gateway (z. B. BACNet, OPC) können die Daten mit Hilfe von Regeln transformiert und gefiltert für Fremdsysteme aufbereitet werden Die Anforderungen an einen modernen Sicherheitsleitstand sind: Einheitliche Funktionsoberfläche Visualisieren angeschlossener sicherheitstechnischer Einrichtungen Manuelle und automatische Steuerung unterschiedlicher Geräte diverser Gefahrenmeldeanlagen Bereitstellung und Nutzung systemübergreifender Funktionen Anbindung von Geräten unterschiedlicher Hersteller in diversen gebäudetechnischen Gewerken... unterstützt den Bediener mit: individuell konfigurierbaren Workflows und erlaubt die optimale Anpassung an die Anforderungen des Betreibers und die Kenntnisse des Benutzers Bündelung aller notwendigen Informationen sinnvollen Funktionen, abhängig vom Systemzustand einer individuell konfigurierbaren Bedieneroberfläche Sicherheitslösungen 4 6

psm2200 Leitstand mit Grafiken, Meldepunkten, Workflows und Alarmstapel Sicherheitslösungen 4 7

Sicherheitsleitstand psm2200 Eigenschaften Offenes Security Management System (Schwerpunkt auf sicherheitstechnischen Anwendungen und Anforderungen) mit Visualisierung und Bearbeitung von Meldungen Modularer Aufbau mit offener Systemarchitektur Individuelle Möglichkeiten zur Einrichtung und Erweiterung Grafische und textliche Darstellung angeschlossener Systemzustände Unabhängiges Treiberkonzept (-> 3rd party) Mandantenfähig Mächtige Scriptengine Konfigurationsmöglichkeiten der Oberfläche und Abläufe Schnelle individuell konfigurierbare Programmoberfläche mit Übersichten, mehreren Grafiken, aktiven Symbolen und schnellen Handlungsregeln Einheitliche Bedienung unterschiedlicher Hardware von unterschiedlichen Herstellern Umfassender Systemüberblick State of the art User Interface Multimonitor Betrieb Zahlreiche Grafikformate Integrationsmöglichkeit von verschiedenen Gewerken wie Zutrittskontrolle, Einbruchmeldeanlagen, Brandmeldesystemen, digitaler und analoger Videosysteme, Fluchttüranlagen, etc. Skalierbarkeit vom einfachen Bedienteil bis zur mandantenfähigen redundanten Client-Server-Lösung Serverbasierende Aufschaltung von Geräten Möglichkeit zur Redundanz SQL-Datenbankbasis Betriebssystemunabhängig durch Java-Technologie Bedienerunterstützung und umfassende Bedienerinformation Workstation Client und / oder Web-Viewer Client Unterstützung von Web-Lösungen Multi processing, multi-threaded Architektur Unterstützung von Multi-Prozessor Systemen In-memory Datenbankstruktur für schnelle Bearbeitung vieler Informationen Module und Interfaces so einfach wie möglich (KISS Keep It Small & Simple) Wiederverwendbarkeit von Schnittstellen in anderen Modulen (module chaining) durch generische Schnittstellen Sicherheitslösungen 4 8

Sicherheitsleitstand psm2200 Systemvoraussetzungen Notwendige Systemressourcen JavaRuntime Environment JRE 1.7.0_17, 32-Bit Version; die 64-Bit Version wird nicht unterstützt. Apache Tomcat 6.0.20.NET Framework 3.5 Diese notwendigen System-Ressourcen sind im Lieferumfang enthalten. Während der Standard-Installation werden bei Bedarf erforderliche Systemressourcen automatisch im Hintergrund installiert. Server (Datenbank-Server, Apache Tomcat, Java, Plugins) CPU: mindestens 3 GHz RAM: Für 32-Bit-Systeme empfehlen wir 4 GB Für 64-Bit-Systeme empfehlen wir 8 GB Festplatte: mindestens 3 GB frei (für Logdateien ist je nach Protokollierungstiefe eine größere Speicherkapazität erforderlich). Plattform Das psm2200 Sicherheits-Management ist kompatibel mit allen Plattformen, auf denen ein Applikations-Server mit entsprechendem JDK (Java Development Kit) verfügbar ist. Die Software ist unter den MS-Windows Versionen XP Professional (SP3) 32-Bit, Windows Server 2008 32/64-Bit, Windows Server 2008 R2 64-Bit und Windows 7 32/64-Bit lauffähig. Zum Betrieb der psm2200-software in einer virtuellen Installationsumgebung (VM-Ware), ist eine gesonderte Lizenzierung durch den Hersteller erforderlich. Datenbank Defaultmäßig wird eine H2-Datenbank mitgeliefert bzw. kann in der Installation ausgewählt und damit installiert werden (Lizenzfrei). Oracle oder MS-SQL-DB sind möglich (etwaige Lizenzen beachten). Client (Browser mit JavaRuntime Environment) CPU: mindestens 3 GHz RAM: Für 32-Bit-Systeme empfehlen wir 4 GB Für 64-Bit-Systeme empfehlen wir 8 GB Sicherheitslösungen 4 9

Lizenzen S301-000.02 psm2200 Server Basislizenz Dient zur Freischaltung des psm2200 Gefahren-Management-System-Servers. Im Paket enthaltene Features: Lizenzfreie H2-Datenbank, 1 concurrent Client (Leitstand)-Arbeitsplatz sowie Anschlussmöglichkeit für einen physikalischen Monitor. Maximal 3 weitere physikalische Monitore sind pro Client-PC möglich; diese Anschlussmöglichkeiten müssen gesondert bestellt werden (Art.-Nr.: S310-006.01, S310-007.01, S310-008.01). Damit ist die grafische Visualisierung auf max. 4 physikalischen und 5 virtuellen Monitoren pro PC möglich. Hinweis: Die Basislizenz enthält keine Datenpunkte. Diese müssen gesondert bestellt werden. S310-003.02 Concurrent Client (2-99) Erweiterung um weiteren Client Ermöglicht den gleichzeitigen Betrieb eines weiteren concurrent Client. Der Aufruf erfolgt wahlweise von einem beliebigen PC (über Java-Web-Start) oder vom psm2200-server-pc. S310-006.01 psm2200-multi grafic 2 (2. Monitoranschluss) Ermöglicht den Betrieb eines 2. physikalischen Monitors pro Arbeitsplatz-PC. Beachten Sie bitte, dass der PC für den Einsatz von mehreren Monitoren ausgelegt sein muss. S310-007.01 psm2200-multi grafic 3 (3. Monitoranschluss) Ermöglicht den Betrieb eines 3. physikalischen Monitors pro Arbeitsplatz-PC. Beachten Sie bitte, dass der PC für den Einsatz von mehreren Monitoren ausgelegt sein muss. S310-008.01 psm2200-multi grafic 4 (4. Monitoranschluss) Ermöglicht den Betrieb eines 4. physikalischen Monitors pro Arbeitsplatz-PC. Beachten Sie bitte, dass der PC für den Einsatz von mehreren Monitoren ausgelegt sein muss. S310-001.02 Datenpunkte 250 Stück (bis 1.000 Datenpunkte); Lizenz-Paket Datenpunkt-Paket zur bedarfsabhängigen Verteilung innerhalb des psm2200-servers für die angeschlossenen Schnittstellen im Management-System. Der psm2200-server berechnet die Anzahl der Datenpunkte im jeweils verwendeten Treiber. S310-002.02 Datenpunkte 250 Stück (ab 1.001 Datenpunkte); Lizenz-Paket Datenpunkt-Paket zur bedarfsabhängigen Verteilung innerhalb des psm2200-servers für die angeschlossenen Schnittstellen im Management-System. Der psm2200-server berechnet die Anzahl der Datenpunkte im jeweils verwendeten Treiber. S330-001.01 Gateway Standalone Ermöglicht den Betrieb eines psm2200-servers ohne grafische Visualisierung. Grafikbearbeitung und Leitstand stehen hier nicht zur Verfügung. Damit können Datenpunktinformationen von aufgeschalteten Gewerken wie z.b. prime WebSystems für Systeme, die mit Protokollen wie BACnet, OPC oder ESPA kommunizieren, bereitgestellt werden. Basis-System-Einrichtung, Service, Logging oder die Darstellung von Datenpunkt-Zustands- Informationen des psm2200-gateway-servers erfolgen über das Konfigurations-Modul. Sicherheitslösungen 4 10

Lizenzen S330-004.01 Treiber-Redundanz Parallel zu einem im essernet angeschlossenen Treiber kann z.b. ein 2. unabhängiger, überwachter Treiber über ein 2. serielles essernet -Interface angeschlossen und betrieben werden. Bei Ausfall einer der beiden Treiberverbindungen übernimmt jeweils die andere die Kommunikation und erhöht so die Ausfallsicherheit. Hinweis: Zum Betrieb einer redundanten Esser-Ankopplung ist ein 2. serielles essernet -Interface mit Mikromodul notwendig, Esser-Art.-Nr.: 784856. Aktuell sind Treiber-Redundanzen für folgende Artikel realisiert: - S320-001.01 Honeywell / Novar EMT - S320-003.01 Esser EMT 5008 (Honeywell) - S320-002.01 Esser BMT (Honeywell) Optionen S330-002.01 Notifikation Diese Option für die psm2200-basislizenz ermöglicht den Versand und Empfang von SMS und E-Mail sowie den Fax-Versand mit Grafiken. Optional ist auch der Versand von E-Mails mit Anhängen möglich. Eingehende E-Mails sowie SMS werden im Alarmstapel dokumentiert. Deren Inhalte sind auswertbar, um entsprechende Server-Scripte oder Workflows zu initiieren. Voraussetzungen E-Mail: SMTP-Server mit IMAP / POP3-Protokoll. SMS: Zusätzliche Hardware: Cinterion MC55i Terminal. S330-007.01 Mandantenfähigkeit Diese Option für die psm2200-basislizenz ermöglicht die Strukturierung des psm2200-systems auf unterschiedliche gemeinsame Nutzer / Mandanten ohne gegenseitige Dateneinsicht. Beispielsweise können unterschiedliche Gewerke von unterschiedlichen System-Benutzern mit eigenständiger Client-Oberfläche und Passwort-Struktur auf einem psm2200-server realisiert werden. S330-005.01 Windows-Authentifizierung (LDAP) Diese Option für die psm2200-basislizenz ermöglicht die psm2200-client-anmeldung mit dem Nutzernamen und Passwort des Windows-Netzwerks. S321-004.01 Externe Datenbank-Anzeige Visualisierungsoberfläche zur Anzeige von externen Datenbanken. Die Datenabfrage erfolgt über Groovy-Scripts. Folgende Datenbanken können angebunden werden: H2; Oracle 10 und 11; Microsoft SQL 2005 und 2008 S330-006.01 Wizard Programmierunterstützung Intuitive Programmieroberfläche zur Unterstützung bei der Programmierung von z.b. Script, Workflow etc... Grundlegende Bediener-Funktionen werden per drag & drop in die Visualisierungs-Oberfläche integriert. Der wesentliche Programmcode wird größtenteils automatisch generiert. Spezifische Anpassungen müssen von Hand vorgenommen werden. Sicherheitslösungen 4 11

Treiber/Schnittstellen Zutrittskontrolle S320-004.01 Kopplung prime WebSystems (primion) Dieser Treiber ermöglicht den Betrieb von prime WebSystems am psm2200. Die Datenpunktanlage erfolgt automatisch. Die Kommunikation erfolgt via Ethernet. S320-011.01 Kopplung XCess (GET) Dieser Treiber ermöglicht den Betrieb von XCess am psm2200. Die Datenpunktanlage erfolgt automatisch. Die Kommunikation erfolgt via Ethernet. S320-031.01 Kopplung Evalos-Secure.NET (DIGITEK) Dieser Treiber ermöglicht den Betrieb von Evalos-Secure.NET am psm2200. Die Datenpunktanlage erfolgt automatisch. Die Kommunikation erfolgt via Ethernet. Video CCTV S320-026.01 Kopplung HeiTel (Xtralis) Dieser Treiber ermöglicht den Betrieb von HeiTel-Geräten am psm2200. Unterstützte Typen: CamTel, CamServer, CamDisc, CamMobile Die Datenpunktanlage erfolgt automatisch. Die Kommunikation erfolgt via Ethernet. Plugin-Funktionalität Live: Live-Bild-Anzeige und / oder Snapshot -Speichern. Archiv: Archivsuche von Bildern und / oder Video-Sequenzen über komfortable Baumstruktur; Speichern von Einzelbild oder Videosequenz. PTZ-Funktionalität (Schwenk-Neige-Zoom-Funktion): PTZ-Steuerung via Monitor oder PTZ-Preset via Short-Cut (sofern von der Kamera unterstützt, vgl. HeiTel-Referenzliste) Hinweis: Zum Betrieb des Plugins ist keine Cam-Control-Server-Lizenz notwendig. Treiber-Funktionalität Ansteuern / Einlesen der HeiTel-Recorder-Peripherie wie integrierte Relais oder integrierte Eingänge; Scharf- / Unscharfschalten oder Trennen / Verbinden von HeiTel-Systemen. Hinweis: Zum Betrieb der Treiber-Funktionalität ist eine Cam-Control-Server-Lizenz (Dongle) notwendig. Bitte separat bestellen. Sicherheitslösungen 4 12

Treiber/Schnittstellen S320-007.01 Kopplung Geutebrück Reporter / Geviscope Dieser Treiber ermöglicht die Kopplung der Geutebrück CCTV-Systeme Reporter / Geviscope an psm2200. Die Datenpunktanlage erfolgt automatisch. Die Kommunikation erfolgt via Ethernet. S320-012.01 Kopplung Quadrox Dieser Treiber ermöglicht die Kopplung des Quadrox-CCTV-Systems an psm2200. Die Datenpunktanlage erfolgt automatisch. Die Kommunikation erfolgt via Ethernet. Voraussetzung: Microsoft.Net framework 4.0 Zur Optimierung der Performance wird die Installation und der Betrieb des Videoaufzeichnungssystems auf einem separaten Rechner empfohlen. S320-008.01 Kopplung Milestone Dieser Treiber ermöglicht die Kopplung des Milestone-CCTV-Systems an psm2200. Die Datenpunktanlage erfolgt automatisch. Die Kommunikation erfolgt via Ethernet. Zur Optimierung der Performance wird die Installation und der Betrieb des Videoaufzeichnungssystems auf einem separaten Rechner empfohlen. S320-022.01 Kopplung Funkwerk-Plettac (POSA) Dieser Treiber ermöglicht die Kopplung des Funkwerk-Plettac-CCTV-Systems POSA an psm2200. Der Import und die Anlage der Datenpunkte aus dem CCTV-System erfolgt über ein Importtool im psm2200 Server. Die Kommunikation erfolgt via Ethernet. Zur Optimierung der Performance wird die Installation und der Betrieb des Videoaufzeichnungssystems auf einem separaten Rechner empfohlen. S320-029.01 Kopplung Axis (IP-Kamera-Viewer) Dieser Treiber ermöglicht die Integration von Axis IP-Kameras ins psm2200 via plugin. S320-023.01 Kopplung Mobotix (IP-Kamera-Viewer) Dieser Treiber ermöglicht die Integration von Mobotix IP-Kameras ins psm2200. Die Anlage der Datenpunkte im psm2200 Server aus dem CCTV-System erfolgt, sofern vom Kamera-Protokoll unterstützt, automatisch. Die Kommunikation erfolgt via Ethernet. Sicherheitslösungen 4 13

Treiber/Schnittstellen Einbruchmeldetechnik S320-001.01 Kopplung Honeywell / Novar EMT; MB / HB-Serie im IGIS-Loop Dieser Treiber ermöglicht die Kopplung von Einbruchmeldezentralen der MB- / HB-Serie, die im IGIS Loop Netz betrieben werden. Der Import der Datenpunkte aus der EMA erfolgt über ein Importtool im psm2200-server. Die Kommunikation findet über eine überwachte serielle RS232-Schnittstelle statt. Achtung: Zum Betrieb ist das IGIS Loop Controller Interface erforderlich. Folgende Typen werden unterstützt: MB / HB 48, MB / HB 100, MB 256plus (Möglichkeit: MB256 durch Umrüstkit auf MB256 plus erweitern). S320-003.01 Kopplung Esser EMT 5008 (Honeywell) Dieser Treiber ermöglicht die Kopplung der Einbruchmeldezentrale Esser / EMA 5008 am psm2200 via essernet. Der Import der Datenpunkte ins psm2200 aus der EMA erfolgt automatisch. Die Kommunikation findet über eine überwachte serielle RS232-Schnittstelle statt. Achtung: Zum Betrieb ist das serielle essernet -Interface mit Mikromodul (Esser-Art.-Nr.: 784856 ) erforderlich. S320-014.01 Kopplung Galaxy Dimension EMT GD 520 (Honeywell) Dieser Treiber ermöglicht die Kopplung der Einbruchmeldezentrale Galaxy Dimension. Die Datenpunktanlage erfolgt automatisch. Die Kommunikation erfolgt via Ethernet. Folgende Typen werden unterstützt: GD 520, GD-264, GD-96, GD-48, G-512 (ältere Version), G3-512, G3-48, G3-144 S320-018.01 Kopplung Telenot EMT Complex 400H Dieser Treiber ermöglicht die Kopplung der Einbruchmeldezentrale Complex 400H. Die Datenpunktanlage erfolgt automatisch. Die Kommunikation findet über eine überwachte serielle RS232-Schnittstelle statt. Sicherheitslösungen 4 14

Treiber/Schnittstellen Brandmeldetechnik S320-002.01 Kopplung Esser BMT (Honeywell) Dieser Treiber ermöglicht die Kopplung von Esser Brandmeldezentralen an psm2200 via essernet. Der Import der Datenpunkte ins psm2200 aus der EMA erfolgt automatisch. Die Kommunikation findet über eine überwachte serielle RS232-Schnittstelle statt. Achtung: Zum Betrieb ist das serielle essernet -Interface mit Mikromodul (Esser-Art.-Nr.: 78485) notwendig. Unterstützte Esser-Zentralen: Esser FlexES, IQ8C / M; BMA Serie 8000x Unterstützte Honeywell-Novar-Zentralen: BMC 1024-F im essernet via serielles essernet -Interface; pro BMC 1024-F wird 1 Stück Umrüstkit, Esser-Art.Nr.: 78931 benötigt. Voraussetzung Firmware BMC 1024-F: Bedienrechner V7.04, Zentralrechner V7.08, esei mit K-Bus Anschaltung V1.0.0R000 Sprachalarmierung S320-016.01 Kopplung Sprachalarmierung SAA VARIODYN D1 (Honeywell) Dieser Treiber ermöglicht die Kopplung von Esser (Honeywell)-Sprachalarmierungsanlagen VARIODYN D1. Die Datenpunktanlage erfolgt automatisch. Die Kommunikation erfolgt via Ethernet. Achtung: Treiber benötigt freien Port am Dom der VARIODYN D1-Anlage. Rufsysteme S320-015.01 Kopplung Schwesternruf IPC Clino (Honeywell) Dieser Treiber ermöglicht die Kopplung von Ackermann-Rufsystemen via IPC-Modul. Die Kommunikation erfolgt via Ethernet. Folgende Typen werden unterstützt: Clino 99 und Clino Systevo via IPC-Modul. Sicherheitslösungen 4 15

Treiber/Schnittstellen Intercom-Systeme S320-020.01 Kopplung TDM-ASCOM-Notrufsystem Dieser Treiber ermöglicht die Kopplung von TDM / ASCOM-Notrufsystemen. Die Kommunikation erfolgt via Ethernet über die CTI- und SMTP-Schnittstelle. S320-019.01 Kopplung AVAYA IMS-Message-Server Dieser Treiber ermöglicht die Kopplung des Avaya-Treibers via Alpha-Protokoll. Kommunikation via serielle Schnittstelle. S320-005.01 Kopplung Siemens VAS-B Dieser Treiber ermöglicht die Kopplung von Siemens VAS-B-Telefonanlagen. Die Kommunikation erfolgt via Ethernet. S320-021.01 Kopplung ESPA 4.4.4 Endgeräte Dieser Treiber ermöglicht die Kopplung des ESPA 4.4.4 Protokolls zur Verteilung von Nachrichten auf mobilen Endgeräten wie Pager / DECT. Die Kommunikation erfolgt via Ethernet oder serielle Schnittstelle. S320-027.01 Kopplung Siedle ACCESS; IP-Schnittstelle Dieser Treiber ermöglicht die Kopplung von Siedle IP-Systemen an psm2200. In Siedle Treiber Version SDK v 1.0.0.1 erfolgt die Datenpunktanlage in psm2200 automatisch. Die Kommunikation erfolgt via Ethernet. Sicherheitslösungen 4 16

Treiber/Schnittstellen Rettungsweg-Technik-Systeme S320-006.01 Kopplung Assa Abloy RWT-Bus-Controller 925 Dieser Treiber ermöglicht die Kopplung des effeff-buscontrollers BCM 925. Der Import und das Anlegen der Datenpunkte im psm2200 erfolgt automatisch. Die Kommunikation findet über eine überwachte serielle RS232-Schnittstelle statt. S320-028.01 Kopplung Assa Abloy RWT-Bus-Controller TSBC 970-20 Dieser Treiber ermöglicht die Kopplung des effeff-buscontrollers TSBC 970-20. Der Import und das Anlegen der Datenpunkte im psm2200 erfolgt automatisch. Die Kommunikation erfolgt via Ethernet. Fremdgewerke S320-030.01 Kopplung Fremdgewerke Dieser Treiber ermöglicht die Nutzung von Fremdgewerken. Der Import und das Anlegen der Datenpunkte ins psm2200 erfolgt je nach Treiber-Protokoll automatisch. Der Treiber unterstützt Fremdgewerke, deren Protokoll durch eine kundenspezifische Programmierung des Interface-SDK aufgeschaltet werden können. Die kundenspezifische Programmierung ist nicht Bestandteil des Treibers und muss je nach Komplexität der Schnittstellenfunktionalität, gesondert angeboten werden. Hinweis: Artikel S321-005.01 (Entwicklung kundenspezifische Schnittstelle) bitte separat bestellen. Sicherheitslösungen 4 17

Treiber/Schnittstellen Gebäudeleittechnik S321-002.01 Kopplung OPC Client (DCOM) Dieser Treiber ermöglicht die Kopplung eines OPC-Clients zur Übernahme von Daten aus Systemen von Drittanbietern. Folgende Protokolle werden unterstützt: Alarm Event 1.0, Data access 1.0 / Data access 2.04 / Data access 2.05 / Data access 3.0 Der Import und das Anlegen der Datenpunkte im psm2200 erfolgt automatisch. Die Kommunikation erfolgt via Ethernet. S321-001.01 Kopplung OPC Server (DCOM) Dieser Treiber ermöglicht die Kopplung eines OPC-Servers zur Übermittlung von psm2200-daten an Systeme von Drittanbietern. Folgende Protokolle werden unterstützt: Alarm Event 1.0, Data access 1.0 / Data access 2.04 / Data access 2.05 / Data access 3.0 Der Import und das Anlegen der Datenpunkte im psm2200 erfolgt automatisch. Die Kommunikation erfolgt via Ethernet. S321-003.01 Kopplung BACnet Client Dieser Treiber ermöglicht die Kopplung eines BACnet-Clients zur Übernahme von Daten aus Systemen von Drittanbietern. Der Import und das Anlegen der Datenpunkte im psm2200 erfolgt automatisch. Die Kommunikation erfolgt via Ethernet. Kommunikation S320-013.01 Kopplung Bosch-Connetix Gateway Dieser Treiber ermöglicht die Kopplung des Bosch Connetix Gateways DS6100i. Der Import und das Anlegen der Datenpunkte im psm2200 erfolgt automatisch. Die Kommunikation erfolgt via UDP / IP Ethernet oder serielle RS232 Schnittstelle. Sicherheitslösungen 4 18

Service psm2200 Kundenspezifische Treiberentwicklung S321-005.01 Entwicklung Kundenspezifische Schnittstelle nach Aufwand Entwicklung einer komplexen Schnittstelle bei verfügbarer Schnittstellen-Beschreibung. Voraussetzung: Bereitstellung einer funktionierenden Geräte-Umgebung. G003-100.03 Tagessatz Pflichtenheft und Projekt-Management Umfasst die Bestandsaufnahme der ins psm2200 zu integrierenden Gewerke-Umgebung und die darauf basierende Erstellung eines Lasten- und Pflichtenheftes. Die Abrechnung erfolgt nach benötigtem Aufwand (Tagessatz). Dienstleistung G003-100.03 Tagessatz Pflichtenheft und Projekt-Management Umfasst die Bestandsaufnahme der ins psm2200 zu integrierenden Gewerke-Umgebung und die darauf basierende Erstellung eines Lasten- und Pflichtenheftes. Die Abrechnung erfolgt nach benötigtem Aufwand (Tagessatz). G003-101.03 Tagessatz Installation, Customizing, Inbetriebnahme, Schulung Software-Installation, Anpassung an Kundenspezifikationen (Workflow / Script etc.), Inbetrieb nahme, Dokumentation und Schulung eines psm2200-systems durch einen Systemtechniker. Die Abrechnung erfolgt nach benötigtem Aufwand (Tagessatz). Voraussetzung: Bereitstellung einer funktionierenden Geräte-Umgebung. G003-102.01 Anlage multifunktionaler Datenpunkt (bis 1.000 DP) Anlage eines multifunktionalen Datenpunktes im psm2200 System. G003-103.01 Anlage multifunktionaler Datenpunkt (ab 1.001 DP) Anlage eines multifunktionalen Datenpunktes im psm2200 System. G003-104.01 Anlage Meldungstext je Meldung Anlage von Meldungstexten inkl. Maßnahmetext im psm2200 System. G003-105.01 Import multifunktionale Grundrissgrafik Datenimport einer vorhandenen Grafikseite (z.b. Grundriss) ins psm2200-system. Importierbare Formate: emf, wmf, svg, jpeg, jpg, gif, png, bmp. Andere Dateiformate müssen in diese umgewandelt werden. Sicherheitslösungen 4 19

Sicherheitslösungen 4 20

IDT 32 Das IDT 32 ist ein modernes High-End Steuerzentrum mit flexibelsten Einsatzmöglichkeiten in der Zutritts-, Alarm-, Brandmelde- und Videotechnik. Durch die modulare Bauweise kann mit bis zu 21 Steckplätzen im Plug-and-Play Verfahren die individuelle, auf den Kunden zugeschnittene Lösung realisiert werden. Beispiel für 19" Basiseinheit I Das System kann weitreichende Logik-Funktionen übernehmen. Im Speicher des IDT 32 können bis zu 100 Befehlsstrukturen mit bis zu 64 kb Parametern hinterlegt werden. Dadurch kann das IDT 32 als frei programmierbare Steue rung eingesetzt werden. Es können hierbei auch Zustände und Ereignisse eines weiteren IDT 32 in die Logik mit einbezogen werden. Der Datenaustausch erfolgt mittels Interkommunikation direkt von IDT 32 zu IDT 32 (ohne Server). Eine Erweiterung des SRAM ist optional erhältlich. Aus dem vielfältigen Programm der modularen Steckkarten kann neben der CPU aus den gängigen Kommunikationssystemen (Ethernet-Schnittstelle bis zu 100 MBit und ISDN-Modem) individuell gewählt werden. Abschließend werden gezielt aus dem Programmsortiment maßgeschneiderte Lösungen für digitale Ein gänge, Türöffner-, Alarm- oder Ausgangsrelais konfiguriert. Auch Melde linienkarten sind einsetzbar. Beispiel für 19" Variante mit Vollausbau Basiseinheit II Mit dem IDT 32 können Ein- und Ausgänge für bis zu 32 Türen, Leser oder Tastgeräte und weitere Systeme der Sicherheitstechnik integriert und kom biniert werden. Über serielle RS 485-Bustechnik können bis zu 4 Busse parallel genutzt werden. Das IDT 32 unterstützt die pkt-technologie. Eigenschaften Basiseinheit III (Wandgehäuse) im Vollausbau 32 Türen mit max. 32 Lesern, bzw. 32 Tastgeräten und 2 Kameras anschließbar Bis zu 4 RS 485-Busse parallel Bis zu 4 Master-Leser anschließbar RS 485- und Modem-Schnittstellen möglich Max. 100 Automaten mit bis zu 64 KByte Parametern Hohe Datensicherheit durch 3DES bei TCP/IP-Kommunikation Download-fähiges Betriebssystem Servicefreundliche RJ45-Anschlusstechnik Akustische Störungsanzeige Autarke Spannungsversorgung (optional) 32 Bit CPU Bis zu 30.000 Raum-/Zeitzonen verwaltbar Kompakte Bauweise mit integrierter Stromversorgung Host-Kommunikation via Ethernet auf TCP/IP-Basis TE und HE (Teilungseinheiten und Höheneinheiten) 1 x TE = 5,08 mm (0,20") / 1 x HE = 44,45 mm (1,75") 4 TE 4 TE CPU COM 4 TE SP1 4 TE 4 TE SP2 SP3 4 TE 4 TE 4 TE 4 TE 4 TE 4 TE 4 TE 4 TE 4 TE 4 TE 4 TE 4 TE 4 TE 4 TE 4 TE 4 TE 4 TE 4 TE 4 TE 4 TE 4 TE COM COM CPU SP1 SP2 SP3 SP4 SP5 SP6 SP7 SP8 SP9 SP10 SP11 SP12 SP13 SP14 SP15 SP16 SV1 SV2 3 HE 3 HE 19" Basiseinheit I 19" Basiseinheit II Sicherheitslösungen 4 21

Technische Daten 19" Basiseinheit I Farbe Maße (B x H x T) Gewicht Schutzart Aluminium 154 mm x 132 mm x 214 mm typ. 1,5 kg (Basiseinheit I, ohne Steckkarte) IP20 Das Gerät erfüllt die Vorgaben der Norm DIN EN 60721-3-3:1995/A2:1997, Klasse 3K3,3Z11 (Innenbereich). 19" Basiseinheit II Farbe Maße (B x H x T) Gewicht Schutzart Aluminium 482 mm x 132 mm x 214 mm typ. 2,0 kg (Basiseinheit II, ohne Steckkarte) IP20 Das Gerät erfüllt die Vorgaben der Norm DIN EN 60721-3-3:1995/A2:1997, Klasse 3K3,3Z11 (Innenbereich). Basiseinheit III Leistungsaufnahme (min. / max.) 0,3 W / 40 W Integriertes Netzteil 230 V AC, mit Anschluss für einen Akku 12 V 7,2 Ah (ohne Akku-Überwachung) Farbe Lichtgrau RAL 7035 Eingebaut in Stahlblechgehäuse (L x B x H) 358,5 x 445,5 x 136 mm Gewicht typ. 12 kg (Basiseinheit III, ohne Steckkarte) Schutzart IP20 Das Gerät erfüllt die Vorgaben der Norm DIN EN 60721-3-3:1995/A2:1997, Klasse 3K3,3Z11 (Innenbereich). Bestellinformationen Intelligente Steuereinheit für Zutrittskontrolle IDT 32 19" Basiseinheit I 5 Steckplätze / 20 TE Zusätzliche Anschlussmöglichkeit für ein VdS- oder LC-Netzteil je nach Variante mit Kommunikations-Steckplätzen (COM-Steckplätzen) und/oder Slave-Steckplätzen I301-003.01 19" Basiseinheit I / 1-5 Steckplätze: mit 1 CPU-, 1 COM-, 3 Slave-Steckplätze I301-004.01 19" Basiseinheit I / 2-5 Steckplätze: mit 1 CPU-, 2 COM-, 2 Slave-Steckplätze I301-005.01 19" Basiseinheit I / 3-5 Steckplätze: mit 1 CPU-, 4 Slave-Steckplätze 19" Basiseinheit II 21 Steckplätze / 84 TE I302-000.01 19" Basiseinheit II - 21 Steckplätze: mit 1 CPU-, 2 COM-, 2 Spannungsversorgungs-,16 Slave-Steckplätze Basiseinheit III Integriertes Netzteil 230 V AC, mit Anschluss für einen Akku 12 V 7,2 Ah inkl. Patch-Kabeln u. Klemmblöcken I304-000.01 Basiseinheit III / 1-5 Steckplätze: mit 1 CPU-, 1 COM-, 3 Slave-Steckplätze I304-001.01 Basiseinheit III / 2-5 Steckplätze: mit 1 CPU-, 2 COM-, 2 Slave-Steckplätze I304-002.01 Basiseinheit III / 3-5 Steckplätze: mit 1 CPU-, 4 Slave-Steckplätze Sicherheitslösungen 4 22

Bestellinformationen CPU-Karten und dazugehörige Speichererweiterungen I300-251.01 CPU 3202; CPU-Steckkarte 32 Bit Power CPU mit 100 MBit Ethernet-Schnittstelle - 32 Bit Mikroprozessor mit ColdFire Prozessor Technologie - 12 MB SRAM - Dynamische Speicherverwaltung - Bis zu 200.000 Ausweise und mindestens 160.000 Ereignisse (bei etwa 2.000 Ausweisen ergeben sich 320.000 Ereignisse) - Bis zu 30.000 Raum- / Zeitzonen - RS 485-Schnittstelle für max. 4 pkt-master-leser - RS 232-Schnittstelle - 100 MBit Ethernet-Schnittstelle - Stromaufnahme 150 ma I300-100.01 Speichererweiterung für CPU 3202 um 12 MB auf 24 MB SRAM Damit ergeben sich bei einer Standardkonstellation bei 1.000 Ausweisen über 650.000 Ereignisse (bei 100.000 Ausweisen ca. 550.000 Ereignisse) Erweiterungskarten für COM-Steckplätze I300-207.01 4 x RS 485; Interface-Karte - 4 x RS 485-Schnittstelle, umschaltbar zwischen voll- und halbduplex - Stromaufnahme 20-300 ma (max.) I300-302.01 Switch; 4 x 10 / 100 MBit Ethernet-Ports - 4 RJ45, 10 / 100 MB Ethernet-Ports - Stromaufnahme 90 ma I300-301.01 Modem; Modemträgereinsteckkarte für 2 Modems - 2 Modemsteckplätze - 1 x RS 232-Schnittstelle (RJ45) - Stromaufnahme 90 ma + Modems F624-000.01 Modem für die Modemträgereinsteckkarte: ISDN-Modem - Passend zur Modemträgereinsteckkarte max. 2 Modems pro Karte F625-000.01 Modem für die Modemträgereinsteckkarte: GSM-Modem (Class 10-Modem) - Passend zur Modemträgereinsteckkarte max. 2 Modems pro Karte Erweiterungskarten für Slave-Steckplätze I300-201.01 R2D2; Eingang für 2 Clock / Data-Leser - 2 Türöffner-Relais - 2 Alarm-Relais - 2 Türöffnereingänge - 2 Rückmeldeeingänge - Stromaufnahme 160 ma I300-203.01 I8O8; 8-fach Ein- / Ausgangskarte (digital) - 8 Relais-Ausgänge - 8 digitale Eingänge - Stromaufnahme 150 ma I300-204.01 M8O8; 8-fach Ein- / Ausgangskarte (analog) - 8 Relais-Ausgänge - 8 Meldelinien-Eingänge (4 Stati bei Löschfunktion) - Stromaufnahme 210 ma / 680 ma I300-206.01 MS64; 16 Meldelinien (bis zu 4 Melder / Linie, analog) - 16 Meldelinien mit Meldereinzelidentifizierung (64 Alarmsensoren) - Stromaufnahme 50 ma I300-208.01 MB1M; Melder-Buskarte; 2 Stränge mit je 63 Teilnehmern - Bus 1-kompatibel - Stromaufnahme 40 ma bis 1 A (max.) Sicherheitslösungen 4 23

Bestellinformationen Netzteiladapter für SV- oder Slave-Steckplätze (Erweiterungskarten) I300-501.01 I300-502.01 I300-503.01 I300-505.01 I300-508.01 Netzteile sind parallel schaltbar Zur Spannungsversorgung wird ein Netzteil mit der Artikelnummer Z080-130.01 benötigt Netzteiladapter I; Eingang für 9 V AC / DC 1,5 A Netzteiladapter I-N mit Notstrom; Eingang für 9 V AC / 12 VDC 1,8 A - Notstromversorgung 1,35 Ah (inkl. Akku) Netzteiladapter II; Eingang für 12 V DC / 4 A je Buchse (RJ45) - 4 x RJ45 Zur Spannungsversorgung wird bauseits ein externes Netzteil benötigt Netzteiladapter III; 4 Kleinspannungsbuchsen Eingang für 12 V DC / 4 A je Buchse 4 x Kleinspannungsbuchse Zur Spannungsversorgung wird ein Netzteil mit der Artikelnummer Z080-140.01 benötigt Netzteiladapter V Eingang für 12 V DC / 4 A je Buchse (RJ45) Netzteile I300-504.01 I300-507.01 Erweiterung zum IDT 32: 19" Netzteil; Eingang 230 V AC; Ausgang 12 V DC / 1 A - Belegt 2 Spannungsversorgungs- (SV) und 9 Slave-Steckplätze (44 TE) - 230 V AC Eingang - 12 V DC / 1 A Ausgang (umschaltbar auf 24 V / 1 A) - 4 x RJ45 - Mit Akku-Anschluss (bis zu 24 Ah), z. B. für Akku Z070-070.01 19" Netzteil (44 TE) - 12 V AC / DC, max. 12 A mit Kaltgerätbuchse Steckernetzteil mit Anschlusskabel für IDT 32 Z080-130.01 Z080-140.01 Eingang: 90-264 V AC, Ausgang: 12 V DC / 2 A Eingang: 90-264 V AC, Ausgang: 12 V DC / 5,5 A Zugehörige Akkus Z070-010.01 Z070-070.01 Z070-080.01 Akku 12 V 7,2 Ah - Für Basiseinheit III (Art. Nr. I303-000.01, I303-001.01, I303-002.01) - Zur VdS-Notstromversorgung Akku 12 V 24 Ah - Zu Netzteil I300-504.01 Akku 12 V 1,35 Ah - Zu Netzteiladapter I-N (Art. Nr. I300-502.01) Gegebenenfalls erforderliches Installationsmaterial entnehmen Sie bitte unserem aktuellen Katalog. Sicherheitslösungen 4 24

Steuereinheit IDT 32 VdS G 110094 Das IDT 32 VdS ist ein modernes High-End Steuerzentrum mit flexibelsten Einsatzmöglichkeiten in der Zutritts-, Alarm-, Brandmelde- und Videotechnik. Durch die modulare Bauweise können die drei freien Slave-Steckplätze mit den hier aufgeführtenerweiterungskarten im Plug-and-Play-Verfahren zur individuellen, auf den einzelnen Kunden zugeschnittenen Lösung ausgestattet werden. Durch die Integration in die bewährte prime WebAccess Software wird das IDT 32 VdS als Einbruchmeldezentrale einfach konfiguriert und dokumentiert. Zusätzlich bieten sich Visualisierungsmöglichkeiten für Alarme und Meldungen über die optionale prime Web Option TopView oder das Managementsystem psm2200. Basiseinheit III (Wandgehäuse) im Vollausbau Damit das IDT 32 VdS innerhalb der Konformität mit der Zulassung nach Klasse C bleibt, können neben der obligatorischen CPU-Steckkarte die hier aufgeführten modularen Steckkarten für den Systemausbau genutzt werden. Die Gerätezulassung umfasst dabei auch die aufgeführten Bedienund An zeige- sowie Eingabeeinrichtungen, das externe Netzteil und Zubehör. Als Melderperipherie können am IDT 32 VdS ebenfalls VdS-zugelassene Komponenten in BUS 1 Technologie z. B. der Firma Honeywell oder Telenot eingesetzt werden. Nur wenn alle Komponenten der Anlage gemäß VdS zertifiziert sind, kann bei der Abnahme auch ein VdS-Testat erworben werden. Eigenschaften Bis zu 16 Bereiche (inklusive Unterbereiche) Maximal 256 Meldergruppen (z.b. Einbruch, Sabotage, Überfall, Technik,...) Insgesamt bis zu 1.024 Melder (physikalische oder logische Ressourcen) je IDT anschließbar. Empfehlung: je IDT 32 VdS maximal 2 Melder-Buskarten 512 Ausgänge und 1.024 Meldungen im Maximalausbau kompatibel zum Bus-System BUS 1 (Lieferanten Honeywell Albstadt, Telenot) Visualisierung der Melderzustände über prime TopView oder psm2200 Konfiguration und Dokumentation über prime WebSystems Unterstützt bis zu 48 Schalteinrichtungen Insgesamt bis zu 16 BAEs (Bedien- und Anzeigeeinheiten), 8 pro Bus Alarmierung über konventionell angeschlossenes AWUG oder Signalgeber Nutzung des ZK-Steuergerätes IDT 32 in Funktion einer VdS-zugelassenen Gefahrenmeldeanlage (EMZ), Anerkennungsnummer G 110094 Komplette Offline-Funktionalität Sicherheitslösungen 4 25

Technische Daten Basiseinheit III / 1 Leistungsaufnahme (min. / max.) 0,3 W / 40 W Integriertes Netzteil 230 V AC, mit Anschluss für einen Akku 12 V 7,2 Ah (ohne Akku-Überwachung) Farbe Lichtgrau RAL 7035 Eingebaut in Stahlblechgehäuse (B x H x T) 360 mm x 370 mm x 137 mm Gewicht typ. 7,25 kg (Basiseinheit III, ohne Steckkarte) Schutzart IP20 Das Gerät erfüllt die Vorgaben der Norm DIN EN 60721-3-3:1995/A2:1997, Klasse 3K3,3Z11 (Innenbereich). Sicherheitslösungen 4 26

Bestellinformationen Intelligente Steuereinheit für Zutrittskontrolle IDT 32 VdS G 110094 Integriertes VdS-Netzteil 230 V AC, mit Anschluss für einen Akku 12 V 7,2 Ah inklusive 4 Patch-Kabel, 25 cm I307-000.01 Basiseinheit III / 1-5 Steckplätze: mit 1 CPU-, 1 COM-, 3 Slave-Steckplätze zusätzlich erforderlich A901-406 Anschlusssatz für externes USV-Netzteil H13009-0001.01 Netz-/Ladeteil 48Ah im Stahlblechgehäuse - 2 x 24Ah; VdS-Klasse C G 106014 CPU-Karte I300-251.01 CPU 3202; CPU-Steckkarte 32 Bit Power CPU mit 100 MBit Ethernet-Schnittstelle - 32 Bit Mikroprozessor mit ColdFire Prozessor Technologie - 12 MB SRAM - Dynamische Speicherverwaltung - Bis zu 200.000 Ausweise und mindestens 160.000 Ereignisse (bei etwa 2.000 Ausweisen ergeben sich 320.000 Ereignisse) - Bis zu 30.000 Raum- / Zeitzonen - RS 485-Schnittstelle für max. 4 pkt-master-leser - RS 232-Schnittstelle - 100 MBit Ethernet-Schnittstelle - Stromaufnahme 150 ma Erweiterungskarte für COM-Steckplätze I300-207.01 4 x RS 485; Interface-Karte - 4 x RS 485-Schnittstelle, umschaltbar zwischen voll- und halbduplex - Stromaufnahme 20-300 ma (max.) Erweiterungskarten für Slave-Steckplätze I300-204.01 I300-208.01 M8O8; 8-fach Ein- / Ausgangskarte (analog) - 8 Relais-Ausgänge - 8 Meldelinien-Eingänge (4 Stati bei Löschfunktion) - Stromaufnahme 210 ma / 680 ma MB1M; Melder-Buskarte; 2 Stränge mit je 63 Teilnehmern - Bus 1-kompatibel - Stromaufnahme 40 ma bis 1 A (max.) Sicherheitslösungen 4 27

Bestellinformationen externes Netzteil (USV) für VdS-zugelassenes System H13009-0001.01 Netz-/Ladeteil 48Ah in Stahlblechgehäuse - vorbereitet für 2 Akkus à 24Ah - VdS-Klasse C, G 106014 Z070-070.01 Akku 12V 24Ah, VdS G 182026 - passend zu externem Netzteil H13009-0001.01 Bedien- und Anzeigeeinrichtung D241-187.01 BAE 100; MIFARE DESFire EV1 Fw. V2.18.000 Eingabeeinrichtung L032-180.01 Leser MIFARE; prime iprox MK2 - mit Tastatur und RS485-Schnittstelle - Fw. V1.13.0.0 Installationszubehör Z090-350.01 4 Klemmblöcke 34-polig mit je 4 Patchkabeln à 35 cm A901-338 Anschlussbox für externe Signalgeber Hinweis: VdS-konform ist das IDT 32 als EMZ nur, wenn ausschließlich die hier angegebenen Baugruppen eingesetzt werden (siehe Zulassung). Weitere nicht VdS-konforme Erweiterungskarten und Artikel entnehmen Sie bitte dem Datenblatt IDT 32 Sicherheitslösungen 4 28

Bedien- und Anzeigeeinheit 100 BAE 100 Die Bedien- und Anzeigeeinheit BAE 100 ist für Anwendungen im Bereich der integrierten Sicherheitstechnik entwickelt worden. Sie enthält Bedienfunktionen einer Einbruchmeldeanlage (EMA). Außerdem sind folgende Ereignisse abrufbar: Scharf- und Unscharfschaltung (extern oder intern) Schalteinrichtung betätigt Schlüsselnummer Alarm Sabotage Überfall Störung Meldergruppe sperren (extern oder intern) Löschen Reset Bedienungsfreigabe mit Code Die Authentifizierung zur Bedienung erfolgt über PIN-Eingabe oder Kartenleser. Die ergonomische Folientastatur bietet optimale Bedienmöglichkeiten und ist mit eindeutigen Symbolen belegt. Das zweizeilige hinterleuchtete, je 16-stellige LC-Display bietet ausgezeichnete Darstellungsmöglichkeiten, um einen klaren Ablauf der gewünschten Bedienung sicherzustellen. 41 mm Ø 14 mm 4,5 mm 70 mm 80 mm 109 mm 204 mm Eigenschaften Anzeige der Schalt-, Störungs- und Alarmzustände Interne Scharf-/ Unscharfschaltung von Einbruchmeldebereichen Sperrung von Meldegruppen Abrufen des Ereignisspeichers mit Datum und Uhrzeit Löschung von Alarmen Gehäuse mit Sabotagekontakt RS 485-Schnittstelle Anschluss an IDT 32 Kombinierbar mit MIFARE DESFire EV1-, LEGIC advant - und HITAG-Lesemodulen Numerische 10er Tastatur mit Clear und Enter, 4 Funktionstasten Anzeigen über Symbole: Power on Störung Alarm Technische Daten Spannungsversorgung 12-15 V DC Leistungsaufnahme ca. 6 W Gehäuse Schlagzäher Kunststoff Farbe Oberteil Lichtgrau RAL 7035 Unterteil Verkehrsgrau RAL 7042 Gewicht ca. 1 kg Schutzart IP30 Schnittstelle Leser Clock / Data, TTL-level Das Gerät erfüllt die Vorgaben der Norm DIN EN 60721-3-3:1995/A2:1997, Klasse 3K3,3Z11 (Innenbereich). Bestellinformationen Bedienteil BAE 100 D241-187.01 MIFARE DESFire EV1 D241-130.01 LEGIC advant D241-157.01 HITAG Sicherheitslösungen 4 29

Digitale Übertragungsgeräte Das DS 7600 ist ein Übertragungssystem, das mit seiner umfassenden Funktionalität am ISDN-Anschluss und mit der optionalen Redundanz über GSM für diese Übertragungswege keine Wünsche offen lässt. Das DS 7700 ist ein Übertragungssystem zur Verwendung in öffentlichen oder privaten IP-Netzwerken mit zusätzlicher Funktion als ISDN-Übertragungsgerät. Der Funktionsumfang ist nicht auf die Übertragung von Gefahrenmeldungen begrenzt, sondern bietet auch Fernparametrierung, Fernbedienung und Fernwartung. Die Übertragung der Alarm- und Steuerinformationen über IP und / oder ISDN erfolgt gemäß der relevanten VdS-Spezifikationen. So ist die Kompatibilität zu entsprechenden Empfangseinrichtungen gewährleistet. Die mögliche Übertragung sehr detaillierter Informationen ermöglicht eine schnelle und zielgerichtete Reaktion mit reduziertem Gefährdungspotential für das Interventionspersonal. Eigenschaften Volle Funktionalität am ISDN-Mehrgeräteanschluss und ISDN-Anlagen-Anschluss (PTP, PTMP) Alarmübertragung, Fernwirken und Fernparametrierung über IP-Netze (DS 7700) Aktiver, galvanisch und funktionell entkoppelter ISDN-S0-BUS für nachgeschaltete ISDN-Geräte Ethernet-Schnittstelle zur Anbindung an IP-Netze (DS 7700) Serielle Schnittstelle S1 gemäß VdS 2463 und VdS 2465 Parallele Schnittstelle S1 mit 8 Eingängen gemäß VdS 2463 (frei programmierbare Eingänge) 2 potentialfreie Ausgänge für Zwangsläufigkeit, Signalisierung 80 zusätzliche, überwachte und frei programmierbare Ein- oder Ausgänge realisierbar Nicht-flüchtige Parameter- und Ereignisspeicher (mind. 1.000 Einträge) Numerische 10er Tastatur mit Clear und Enter, 4 Funktionstasten TCP / IP Verbindungen mit Verschlüsselungsverfahren AES oder Chiasmus Technische Daten Betriebsnennspannung 12 V DC Betriebsspannungsbereich 10,5-15 V DC Stromaufnahme Stand-By-Betrieb 100 ma (DS 7600) / 160 ma (DS 7700) aktiver Betrieb 150 ma (DS 7600) / 200 ma (DS 7700) Umgebungstemperatur -10 bis +50 C Lagerungstemperatur -25 bis +70 C Aktivierung Ruhestromgruppe, Arbeitsstromgruppe, Differentialmeldergruppe Platinenabmessungen (L x B) 158 mm x 112 mm Bestellinformationen H21114-0614.01 H21114-0615.01 DS 7600 ISDN-Übertragungsgerät mit AWAG-Funktion, VdS: G106801 DS 7700 ISDN/IP-Übertragungsgerät mit AWAG-Funktion, VdS: G106802 Sicherheitslösungen 4 30

Analoge Wählgeräte / IP Übertragungstechnik Die Übertragungsgeräte DS 6700 / DS 6750 dienen zur Übermittlung von Meldungen aus Gefahrenmeldeanlagen über öffentliche und private PSTN- Kommunikationsnetze sowie als Schnittstelle zu abgesetzten Anlagenteilen wie Management-Systemen, die über öffentliche oder private Netze angebunden sind. Darüber hinaus werden über das Gerät Fernparametrierung und Fernwartung ermöglicht. Aufschaltungen zu Wachunternehmen erfolgen über mehrere stehende und bedarfsgesteuerte Verbindungen. Es können gleichzeitig Verbindungen zu unterschiedlichen Leitstellen aufgebaut bzw. aufrecht erhalten werden. Zusätzlich können bei Meldungsübertragung bedarfgesteuerte Verbindungen aufgebaut werden, ohne dass ein Abbau der bereits bestehenden Verbindungen erfolgen muss. Als Übertragungsnetz wird gleichermaßen das PSTN (Public switched telephone network = analoges Fernsprechnetz) als auch das Ethernet genutzt. Auch der Einsatz innerhalb von TK-Anlagen ist möglich. Eigenschaften Zentralen-Ankopplung über serielle Schnittstelle Automatische Sommer-/ Winterzeitumschaltung Uhrenbaustein mit 48 Stunden Gangreserve Selektive Fernwartungsautorisierung Akku- und Unterspannungsüberwachung Detaillierte Klartextübermittlung des Meldungskriteriums zur Alarmempfangszentrale 4 flexibel parametrierbare Routinerufe 20 bedarfsgesteuerte Rufnummern 10 E-Mail Adressen 10 Rufnummern pro Anwahlfolge 8 Anwahlfolgen Integrierter Protokollanalysator der Systemzustände für Servicezwecke Fernwartung über analoge Fernsprechleitung (V.32bis) und Ethernet Leistungsmerkmale auf analoger Fernsprechleitung (DS 6700) Permanente Überwachung der Verfügbarkeit des Fernsprechanschlusses Leitungsüberwachung mit Blockadefreischaltung Ton-, Puls- und Blindwahl Anschließbar an Amt und Nebenstellen Parametrierbare Wartezeit bei Anrufen Telim und VdS 2465 (V.22) Übertragungsprotokoll AWAG Sprachalarmierung Sicherheitslösungen 4 31

Eigenschaften Leistungsmerkmale Ethernetanbindung (DS 6700) Leitungsüberwachung der Ethernetschnittstelle DHCP oder manuelle Eingabe der IP Parameter Fernwartung über WINFEM Stehende IP-Verbindung zu Alarmempfangszentralen (max. 4 gleichzeitig) AES Verschlüsselung der IP-Verbindungen Erkennung von DoS-Angriffen VdS 2465-S2 Übertragungsprotokoll Leistungsmerkmale auf analoger Fernsprechleitung Fernsteuerung und Fernabfrage über DTMF Contact ID Übertragungsprotokoll SMS Versand E-Mail über PPP (max. 10 E-Mail Adressen) Parametrierbare Wartezeit bei Anrufen VdS 2465 IP-Verbindung über PPP NTP über PPP (Synchronisation mit Zeitserver) Leistungsmerkmale Ethernetanbindung CHIASMUS-Verschlüsselung der IP-Verbindungen NTP (Synchronisation mit Zeitserver) Videozentralenkopplung über IP (max. 2 gleichzeitig) Technische Daten Betriebsnennspannung 12 V DC Betriebsspannungsbereich 10,5-15 V DC Stromaufnahme in Ruhe 135 ma / 150 ma (ohne Ethernet / mit Ethernet) aktiver Betrieb typ. 155 ma / typ. 170 ma (PSTN / PSTN + Ethernet) Umgebungstemperatur -10 bis +50 C Lagerungstemperatur -25 bis +70 C Platinenabmessungen (L x B) 158 mm x 112 mm Bestellinformationen H21114-0802.01 H21114-0803.01 DS 6700 PSTN/IP-Übertragungsgerät DS 6750 PSTN/IP-Übertragungsgerät Sicherheitslösungen 4 32