Transformation von Wissen in Software



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Transkript:

Stefan Pukallus Transformation von Wissen in Software Möglichkeiten des Einsatzes von Wissensmanagement bei der Entwicklung von Software Diplomica Verlag

Stefan Pukallus Transformation von Wissen in Software: Möglichkeiten des Einsatzes von Wissensmanagement bei der Entwicklung von Software ISBN: 978-3-8428-0898-0 Herstellung: Diplomica Verlag GmbH, Hamburg, 2012 Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere die der Übersetzung, des Nachdrucks, des Vortrags, der Entnahme von Abbildungen und Tabellen, der Funksendung, der Mikroverfilmung oder der Vervielfältigung auf anderen Wegen und der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen, bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Eine Vervielfältigung dieses Werkes oder von Teilen dieses Werkes ist auch im Einzelfall nur in den Grenzen der gesetzlichen Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes der Bundesrepublik Deutschland in der jeweils geltenden Fassung zulässig. Sie ist grundsätzlich vergütungspflichtig. Zuwiderhandlungen unterliegen den Strafbestimmungen des Urheberrechtes. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Die Informationen in diesem Werk wurden mit Sorgfalt erarbeitet. Dennoch können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden und der Verlag, die Autoren oder Übersetzer übernehmen keine juristische Verantwortung oder irgendeine Haftung für evtl. verbliebene fehlerhafte Angaben und deren Folgen. Diplomica Verlag GmbH http://www.diplomica-verlag.de, Hamburg 2012

Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...1 Abbildungsverzeichnis...2 Abbildungsverzeichnis...2 Tabellenverzeichnis...2 1 Einleitung...3 1 Einleitung...3 1.1 Ausgangssituation und Problemstellung...3 1.2 Fragestellung...4 1.3 Methodischer Ansatz - Überblick...5 2 Standardisierung von Software...6 2.1 Grundlagen der Standardisierung...6 2.2 Standardisierung mittels De- Kontextualisierung...11 2.3 Formalisierung von Anforderungen...16 2.4 Formalisierungsmethoden...19 3 Wissensmanagement...26 3.1 Grundlagen zum Thema Wissen...26 3.2 Bausteine des Wissensmanagements...28 3.3 Die Wissensträger im Wissensmanagement...30 3.4 Methoden des Wissensmanagement...32 3.5 Ausgewählte Instrumente des Wissensmanagements...36 4 Forschungsergebnis und Erkenntnisgewinn...39 4.1 Arbeitshypothese auf Basis der Forschungsfrage...39 4.2 Lösungsansatz zur Forschungsfrage...40 4.3 Perspektive 1-Analogiesuche...41 4.4 Perspektive 2- Bewertung der Methoden...45 4.5 Perspektive 3-Fallbeispiel...49 4.6 Zusammenfassung...52 5 Fazit und Ausblick...54 1/60

Abbildungsverzeichnis Abbildung 1:Vorgehensweise schematisch (Quelle: Eigene Erstellung)...5 Abbildung 2:Der Kontextualisierungsprozess (Eigene Erstellung...9 Abbildung 3: KANO-Modell (Quelle:C.Rupp)...10 Abbildung 4: Die Kontextbildung (Quelle: Rupp...13 Abbildung 5: Klassifizierung des Standardisierungsgrades (Quelle: Eigene Erstellung, angelehnt an Hufgard)...15 Abbildung 6: Beispiel- Ontologie Geo-Skills (Eigene Erstellung)...20 Abbildung 7: Struktur der Anforderungsschablone ohne Bedingung (Quelle: Rupp)...21 Abbildung 8: Übersicht Volere Template (Quelle: Eigene Erstellung)...22 Abbildung 9: BPMN Notation- Übersicht (Quelle: Hasso-Plattner-Institut)...24 Abbildung 10: Bausteine des Wissensmanagements (Quelle:Probst)...29 Abbildung 11: Beispiel einer Wissensträgerkarte für Softwareentwicklungsprojekte (Quelle: Eigene Erstellung)...33 Abbildung 12: Einsatz von Lessons Learned in Projekten (Quelle: Probst)...33 Abbildung 13: Skizze Wissensmanagement-Intranet-Portal (Quelle: eigene Erstellung, angelehnt an Lux)...37 Abbildung 14: Standardisierbare Wissenselemente durch Verschiebung der Kontextgrenze erkennen (Quelle:Eigene Darstellung)...43 Abbildung 15: Zyklus des wissensgestützten Standardiserungsprozesses...43 Abbildung 15: Erläuterung der Bewertung (Quelle:Eigene Erstellung)...46 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Übersicht der Formalisierungsmethoden. 25 Tabelle 2: Intensitätsstufen der Wertschöpfung 28 Tabelle 3: Arten von Wissenskarten 33 2/60

1 Einleitung 1.1 Ausgangssituation und Problemstellung Das Bestreben in der klassischen Investitions- und Konsumgüterproduktion, im Handwerk, in der Landwirtschaft oder im Dienstleistungssektor permanent standardisierte Fertigungsverfahren zu entwickeln und anzuwenden, ist fast so alt wie diese Wirtschaftszweige selbst. In Standards wurde und wird noch immer das Wissen von wirtschaftlichen Einheiten kumuliert. So werden Produktentwicklungs- und Folgekosten gemindert, Ressourcen geschont und vor allem Kompatibilität zu anderen Produkten hergestellt. Auch in der Softwareentwicklung ist man bestrebt, über standardisierte Produkte Entwicklungskosten zu senken und die Produkte so zu gestalten, dass sie einem breiten Markt zugänglich sind. Dem Standardisierungsgedanken steht jedoch entgegen, dass Unternehmen als Softwareanwender immer individuelle Vorstellungen haben und sich dementsprechend genau angepasste Software wünschen. Die Interessen des Herstellers und die des Nutzers weisen zunächst widersprüchlichen Charakter auf, Kontrakarrieren sich mitunter. Kleine Hersteller oder Entwicklergruppen haben mit Individualentwicklungen häufig auch kein Problem, da sich alle Informationen über das Wissensgebiet bei einer kleinen Teamgröße organisatorisch gut handhaben lassen bzw. ein eigenständiger Selbstorganisationsprozess die Entwicklung trägt. Externe Eingriffe in die Arbeitsprozesse nach Taylor schen Prinzipien der formalen Arbeitsteilung wirken hier eher störend als fördernd. Größere Hersteller mit vielen organisatorisch, inhaltlich und z.t. räumlich verteilten Teams können aus Effizienzgründen nicht permanent auf die individuellen Anforderungen und das spezielle Wissen des Nutzers eingehen. Hinzu kommt, dass Individuallösungen zahlreiche Nachteile aufweisen. Sie sind teurer, ihre Implementierung dauert länger und sie sind fehleranfälliger als Standardlösungen. Das sind Gründe, die auch die Anwender bei ihrer Entscheidung über Softwareinvestitionen berücksichtigen müssen. Denn sie haben die Folgekosten von nicht-standardisierten Lösungen zu tragen, indem sie eigenverantwortlich für den Support und die Weiterentwicklung aufkommen müssen. Dies bindet Ressourcen und ist unter technologischen Gesichtspunkten kaum noch aufrechtzuerhalten. Hier treffen sich die Interessen von Hersteller und Nutzer wieder. Hersteller und Nutzer streben nun doch eine Konfliktlösung im Sinne von Produktstandards an, um die daraus resultierenden Vorteile in einer Win-win-Strategie zu nutzen. Die Herausforderung und Problemstellung bei der Umsetzung dieser Strategie besteht in der Praxis nun darin, das verfügbare Wissens hinsichtlich der Kundenanforderungen und Software-Elemente aus den unterschiedlichen personellen und technischen Wissensträgern effektiv und so vollständig wie möglich zu gewinnen. Ohne eine Standardisierung werden immer wiederkehrende Fragestellungen immer und immer wieder neu durchdacht und programmiert. Die Ursachen hierfür liegen häufig in der heterogenen Verteilung des Wissens im Softwareunternehmen. Diese für alle am Entwicklungsprozess beteiligten Personen unbefriedigende Situation gilt es zu überwinden, insbesondere um die Wissensaggregation und - organisation in Form der Standardisierung von Unternehmenssoftware voranzutreiben. Nur so können die Entwicklungskosten reduziert werden und die Produkte eine gefestigte breite Marktstellung erreichen. 3/60