Workshop Hydrocephalus

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Transkript:

Workshop Hydrocephalus Möglichkeiten und Grenzen der Hydrocephalus-Therapie 6. März 2009, 15.00-19.00 Uhr Aesculap Akademie im Langenbeck-Virchow-Haus, Berlin 1

Vorwort Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, die effektive Behandlung des Hydrocephalus unterschiedlichster Genese stellt auch heute noch ein herausragendes Problem im klinischen Alltag dar. Hiervon ist eine Vielzahl von Patienten aller Altersstufen betroffen, welche sich in Bezug auf Ätiologie, Manifestation und Prognose der Erkrankung sehr häufig signifikant unterscheiden. Grundlagen für eine erfolgreiche Behandlung sind die umfassende Kenntnis der pathophysiologischen Besonderheiten, das Beherrschen der klinischen und apparativen Methoden der Diagnosestellung sowie das Verständnis der technischen Möglichkeiten zur operativen Behandlung des Hydrocephalus. Für den Erfolg der Therapie ist darüber hinaus eine langfristige ambulante und häusliche Versorgung in enger Zusammenarbeit aller beteiligten Fachdisziplinen sowie der Hausärzte unter Einbeziehung der Patienten und deren Familien unabdingbar. Das Anliegen unserer Veranstaltung, zu der wir Sie hiermit herzlich einladen möchten, soll es sein, Ihnen die unterschiedlichen Möglichkeiten, aber auch Probleme der Diagnostik und Therapie des Hydrocephalus sowohl im Kindes- als auch im Erwachsenenalter in Form kurzer Vorträge zu präsentieren. Darüber hinaus möchten wir Ihnen neben den aktuellen Theorien zur Entstehung und Pathophysiologie auch die innovativen technischen Möglichkeiten der Therapie aufzeigen. Selbstverständlich hoffen wir auch auf einen regen Erfahrungsaustausch im Rahmen der geplanten Diskussionen. Mit besten Grüßen Ihre Dr. Christian Sprung PD Dr. Hannes Haberl Prof. Dr. Peter Vajkoczy 2

Programm 15.00-15.10 Begrüßung Vajkoczy Sprung 5 min 5 min 17.00-18.00 Teil IV: Hydrocephalus im Erwachsenenalter (Moderation: Fritsch) 15.10-15.40 Uhr Teil I: Historie und Pathophysiology (Moderation Meier) Geschichte des Hydrocephalus (Sprung) Pathophysiologische Grundlagen und neue Theorien (Schuhmann) 15.40-16.10 Uhr Teil II: Neuroradiologische Diagnostik des Hydrocephalus (Hoffmann) 16:00-16:30 - Teil III: Pädiatrische Neurochirurgie (Moderation: Haberl) Einteilung und Indikation zur Therapie (Thomale) Therapeutische Möglichkeiten und Prognose (Haberl) 16.30-17.00 Uhr Pause 30 min Klassifikation und Diagnostik des Erwachsenenhydrocephalus (Kehler) Indikation zur Therapie (Schlosser) Therapiestrategie und Langzeitergebnisse beim Normaldruckhydrocephalus (Meier) Probleme der Diagnostik und Behandlung des Hydrocephalus in der Allgemein- bzw. neurologischen Praxis (Müller) 18:00-19:00 - Teil V: Therapie des Hydrocephalus (Moderation: Kehler) Shunt-Systeme und Ventile - Technische Neuerungen (Miethke) Besonderheiten der Shunt-Technik Kinder/Erwachsene (Thomale/Sprung) Endoskopische Techniken - Ventrikulocisternostomie (Fritsch) Ergebnisse der modernen Shunttherapie (Dr. Sprung) Schlussworte und Büffet 3

Referenten PD. Dr. med. M. Fritsch Oberarzt der Neurochirurgischen Klinik, Universität Greifswald Dr. med. M. Müller Facharzt für Allgemeinmedizin und Neurologie, Berlin PD. Dr. med. E. J. Haberl Leiter des selbstständigen Arbeitsbereichs Pädiatrische Neurochirurgie, Charité, Universitätsmedizin Berlin Dr. med. H.-G. Schlosser Facharzt der Neurochirurgischen Klinik, Charité, Universitätsmedizin Berlin Prof. Dr. med. K.-T. Hoffmann Leiter der Abteilung Neuroradiologie, Universitätsklinikum Leipzig Prof. Dr. med. U. Kehler Chefarzt der Abteilung Neurochirurgie, Asklepios Klinik Altona, Hamburg Prof. Dr. med. U. Meier Chefarzt der Abteilung Neurochirurgie, Unfallkrankenhaus Berlin PD. med. Dr. M. Schuhmann Oberarzt der Neurochirurgischen Klinik, Universität Tübingen Dr. med. Ch. Sprung Oberarzt der Neurochirurgischen Klinik, Charité, Universitätsmedizin Berlin PD. med. Dr. U.-W. Thomale Oberarzt des selbstständigen Arbeitsbereichs Pädiatrische Neurochirurgie, Charité, Universitätsmedizin Berlin Dipl.-Ing. C. Miethke Geschäftsführender Gesellschafter und Entwicklungsleiter der Miethke GmbH (Ventilhersteller), Potsdam 4

Informationen Zielsetzung Fortbildung für niedergelassene Allgemeinund Kinderärzte, Neurologen/Psychiater, Neurochirurgen und Reha-Ärzte, Aufklärung über die moderne Hydrocephalus-Therapie. Fortbildungspunkte Von der Ärztekammer mit 5 Punkten zertifiziert.

Informationen Lokale Organisation PD Dr. med. Peter Horn OA Dr. med. Christian Sprung Neurochirurgische Klinik und Poliklinik Charité Universitätsmedizin Berlin Campus Virchow Klinikum Augustenburgerplatz 1 13353 Berlin christian.sprung@charite.de Sekretariat Frau Heike Fuhrmann Neurochirurgische Klinik und Poliklinik Charité Universitätsmedizin Berlin Campus Virchow Klinikum Augustenburgerplatz 1 13353 Berlin heike.fuhrmann@charite.de Fon +49 30 450 560002 / Fax +49 30 450 560900 Anmeldung Ich melde mich verbindlich an für den Workshop Hydrocephalus - Möglichkeiten und Grenzen der Hydrocephalus-Therapie in der Aesculap Akademie im Langenbeck- Virchow-Haus in Berlin am 06. März 2009 Name, Vorname Abteilung, Funktion Klinik Straße, Nummer Postleitzahl, Ort Telefon Email Datum, Unterschrift Bitte kopieren und für jeden Teilnehmer je eine Anmeldung ausfüllen, im Briefumschlag einsenden oder faxen. Fax Bitte freimachen Neurochirurgische Klinik und Poliklinik Charité Universitätsmedizin Berlin Campus Virchow Klinikum Frau Heike Fuhrmann Augustenburgerplatz 1 13353 Berlin

Informationen Veranstaltungsort Veranstaltungsort Langenbeck-Virchow-Haus Campus Charité Mitte Luisenstr. 58/59 10117 Berlin Anfahrt/Lage Vom Flughafen Tegel zum Langenbeck-Virchow- Haus Um vom Flughafen zum Langenbeck-Virchow-Haus zu gelangen, folgen Sie der Beschilderung im Hauptterminal in Richtung Bus (Bus TXL) (Alternativ: Taxifahrt; Fahrtkosten ca. 30 Euro; Fahrtdauer ca. 25 Minuten). Nehmen Sie die Linie Bus TXL in Richtung Mollstraße / Prenzlauer Allee: ca. 20 Minuten bis zur Haltestelle Hauptbahnhof. Steigen Sie dort um in den Bus Linie 147 Richtung S-Bahn Unter den Linden/Glinkastraße. und fahren Sie bis zur Haltestelle Charité Campus Mitte. Vom Hauptbahnhof zum Langenbeck-Virchow- Haus per Bus / S-Bahn Steigen Sie dort um in den Bus Linie 147 Richtung S-Bahn Unter den Linden/Glinkastraße. und fahren Sie bis zur Haltestelle Charité Campus Mitte. Die Fahrtdauer beträgt ca. 4 Minuten. Alternativ können Sie die S-Bahn (Linien S5, S7, S9) zur Station Friedrichstraße benutzen. Von dort aus bleiben circa 10 Minuten Fußweg (Richtung Oranienburger Tor / Schumannstraße) Anfahrt mit dem Auto Falls Sie mit dem Auto anreisen, bedenken Sie, dass Sie im Berufsverkehr mit ca. einer Stunde Fahrzeit vom Stadtrand bis zur Innenstadt rechnen müssen. Mit einem Routenplaner erhalten Sie eine individuelle Wegbeschreibung. Am Klinikum gibt es nur sehr limitierte Parkmöglichkeiten. Ein kostenpflichtiges Parkhaus befindet sich in der Luisenstraße. 7

Neurochirurgische Klinik und Poliklinik Charité Universitätsmedizin Berlin Campus Virchow Klinikum Augustenburgerplatz 1 13353 Berlin Mit freundlicher Unterstützung Hauptsponsor: Aesculap AG Ethicon Codman GmbH Integra Neuro Sciences GmbH Medtronic GmbH Promedics Medizinische Systeme GmbH V-OT09004