Script, corrigé et codage 3 ème LV1 et bilangue

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Script, corrigé et codage 3 ème LV1 et bilangue Code 1 Code 8 Code 0 A Réponse correcte ou suffisante Réponse erronée ou insuffisante Absence de réponse Elève absent Dokument 1. Tourismus Nr 4 Sport Nr 2 Wetterbericht Nr 1 Europa Nr 3 Dokument 2. 1. Hallo! Ich erzähle euch heute von meinen Ferien in dem Ferienlager auf Korsika. Letzten Sommer war ich 2 Wochen mit einer französischen Gruppe auf einem schönen Campingplatz am Meer. In meiner Gruppe waren viele nette und lustige Mädchen und Jungen, alle nur Franzosen, und wir hatten einen sehr netten Betreuer, Alexandre. Mit ihm habe ich viele neue Vokabeln gelernt. Ich habe mich mit den anderen Mädchen auch ziemlich gut verstanden und wir schreiben uns jetzt mit Caroline und Géraldine im Internet. In diesen tollen Ferien haben wir viel Wasseraktivitäten gemacht, wie zum Beispiel Wasserski, oder Windsurfen oder einfach nur Schwimmen. Der Campingplatz war wirklich super toll. Es gab ein Schwimmbad und einen großen Spielpatz wo wir andere Gruppen treffen konnten. Jeden Abend machten wir tolle Spiele und am letzten Abend gab es natürlich eine Party. Ich hoffe, ich kann das nächstes Jahr noch einmal machen. 2. Tja! Dieses Jahr sind wir in den Ferien zu Hause geblieben, weil meine Cousins aus Saarbrücken uns besucht haben. Unsere Wohnung ist nicht sehr groß, also habe ich mein Zimmer mit meinem älteren Cousin Paul geteilt und mein jüngerer Cousin Kevin hat im Zimmer von meinem Bruder geschlafen. Das Wetter war nicht besonders toll, trotzdem haben wir uns gar nicht gelangweilt. Mit meinen Cousins sind wir einmal ins Kino gegangen, haben viele Videospiele oder andere Spiele gespielt. Wenn das Wetter gut war, sind wir am Abend einfach auf den Fußballplatz gegangen, um meine Freunde zu treffen. Am Wochenende sind auch meine Großeltern gekommen, weil wir meinen Geburtstag gefeiert haben 3. Hallo, ich bin Lara und komme aus einer kleinen Stadt. Ich war letzten Sommer für 4 Tage mit meinen Eltern in Berlin. Wir sind mit dem Zug hingefahren und haben dort in einem kleinen

Hotel nicht weit von dem Alexanderplatz gewohnt. Das war sehr schön mitten in der Innenstadt. Wir haben viele Sehenswürdigkeiten gesehen und besichtigt, das Brandenburger Tor, den Bundestag, die Museumsinsel. Wir sind auf den Fernsehturm gegangen, von da aus kann man die ganze Stadt sehen. Außerdem sind wir einmal ins Theater gegangen. Wir sind häufig mit der U-Bahn gefahren, das ist ja praktisch, weil die Stadt so groß ist. Aber am besten hat mir das Shoppen in der Großstadt gefallen. So viele schicke Boutiquen und schöne Geschäfte. Nur eines war manchmal ermüdend, dass es so viele Touristen gab wie ich eigentlich. Man musste oft Schlange stehen, um ins Museum hineinzukommen. Aber es ist ja klar bei einer so tollen Stadt. 4. Ich habe eine Radtour von Passau nach Wien gemacht. Wir sind entlang der Donau gefahren, es war sehr schön und es ist eine sehr schöne Fahrradstraße. Man kann unterschiedliche Natur und wunderschöne Landschaften sehen, den bayerischen Wald, die Weinberge, den Fluss natürlich aber auch ein paar Seen wir waren eine fünfer Gruppe, fünf Jungs zusammen, am Abend waren wir aber alle müde und wir sind meistens früh ins Bett gegangen. Wir sind ungefähr 300 Km in der Woche gefahren, die Rückfahrt haben wir aber mit dem Zug gemacht, weil das Fahrrad von einem Freund kaputt war. Diese Ferien haben mirwirklich sehr gefallen, weil ich sportlich bin und weil ich zum ersten Mal allein mit Freunden also ohne meine Eltern war. I Text 2 Text 1 Text 4 Text 3

Dokument 3. Katja : Mein Brigitte Sauzay Austausch Hallo, ich heiße Katja und ich bin 15 Jahre alt. Ich komme aus München, das ist eine Stadt in Bayern. Ich habe einen Austausch mit Frankreich gemacht, und war in Lyon. Dort war ich 3 Monate von Oktober bis Dezember 2010. Meine Austauschpartnerin ist Lucie. Sie wohnt in Villeurbanne in einem großen Haus. Villeurbanne ist nicht weit entfernt von Lyon. Ihre Eltern heißen Alice und Patrick und außerdem hat sie noch eine jüngere Schwester, die heißt Jessica und ist 13 Jahre alt. Ich habe am Austausch teilgenommen, natürlich, um mein Französisch zu verbessern und Frankreich kennen zu lernen. In der Schule waren die Lehrer und die Schüler alle sehr nett zu mir und haben mich gut aufgenommen. Auch die Gastfamilie war sehr nett und ich habe sehr viel mit ihr unternommen : ich war in Paris, in Bordeaux, im Futuroscope und ich bin geritten. Aber das Essen und auch die Schulzeiten sind natürlich anders. In Frankreich war ich in der Première, obwohl ich in Deutschland erst in der 10. Klasse bin. So war in manchen Fächern vieles ziemlich schwer für mich zu verstehen, weil alle schon viel weiter waren und alles war neu, aber in Mathematik habe ich auch sehr viel verstanden. Mir hat der Austausch sehr viel gebracht und sehr gut gefallen. Ich habe viele neue Freunde gefunden und mein Französisch natürlich sehr verbessert. Kreuzen Sie die richtige Antwort an. 1. Katja kommt aus X Deutschland. Frankreich. Polen. 2. Wie lange war Katja in Frankreich? 1 Monat. X 3 Monate. 6 Monate. 3. Warum hat Katja an diesem Austausch teilgenommen? X weil sie ihre Sprachkenntnisse verbessern wollte. weil sie weit weg von zu Hause leben wollte. weil sie schon in Frankreich gewohnt hatte. 4. Der Austausch war für sie X positiv. langweilig. uninteressant. Dokument 4 Annika nimmt an einem Austauschprogramm teil. Sie ist also für 3 Monate bei Familie

Dubois in Paris. Mme Dubois: Annika, téléphone! C est ton frère. Annika: Mon frère? J arrive. Merci. Hallo Matthias! Du? Was ist denn los? Matthias: Hi Annika. Keine Angst. Mach dir keine Sorgen! Hier ist alles in Ordnung, aber ich soll eine Arbeit über das Schulsystem in Frankreich schreiben. Und da du gerade in Paris bist, dachte ich Annika : mich anzurufen und zu interviewen. Ja, also, was willst du denn wissen? Matthias : Nun ja, erzähl mir doch mal, wie ein ganz normaler Schultag in Frankreich aussieht! Annika : Ich stehe meistens morgens um sieben Uhr auf, dusche und ziehe mich an. Dann frühstücken wir und um Viertel vor acht gehe ich mit Laurence, meiner Austauschschülerin in die Schule. Matthias : Wann beginnt denn der Unterricht? Annika : Die Schule beginnt meistens, das heiβt am Montag, am Mittwoch, am Donnerstag und am Freitag um 8 Uhr. Nur am Dienstag können wir eine Stunde länger schlafen, denn am Dienstag fängt der Unterricht erst um 9 Uhr an. Matthias: Das ist ja wie bei uns. Annika: Was soll ich denn erzählen? Matthias : Nun, wie die Lehrer sind, wie der Unterricht aussieht, was ihr alles lernt und was ihr in den Pausen macht? Annika : Ja, also... Der Unterricht ist eigentlich wie in Deutschland. Was wir lernen, ist interessant. Es gibt aber Unterrichtsstunden, wo nur der Lehrer sprechen darf. Manche Lehrer sind autoritär, aber zum Glück gibt es viele, die nett und cool sind wie die Lehrer im Sprachunterricht! Da kann man das sagen, was man will oder kann!!! Der Deutschlehrer ist besonders nett und den Englischlehrer finde ich auch sehr sympathisch. Matthias : Wie sind denn die Schüler? Annika : Ach, weißt du, das ist auch wie bei uns in Deutschland! Es kommt oft darauf an, wie der Lehrer ist! Meistens sind die Schüler ruhig und passen auf, was der Lehrer sagt! Matthias : Und, habt ihr Pausen? Annika : Ja, natürlich! Wir haben drei Pausen am Tag. Eine Pause am Vormittag, eine Pause nachmittags und eine groβe Mittagspause. Matthias: Und was macht ihr in der großen Pause? Annika: Während der Mittagspause? Zuerst essen wir in der Kantine. Da kann man richtig gut essen. Es gibt dann sogenannte "Clubs". Einige Schüler spielen Tischtennis, oder Karten, andere singen im Chor. Aber Laurence und ihre Freundinnen treffen sich auf dem Pausenhof und diskutieren und amüsieren sich. Es ist sehr angenehm, vor allem, wenn schönes Wetter ist. Matthias : Und wann geht ihr nach Hause? Annika : Meistens um 16 Uhr 30. Am Donnerstag aber erst um 17 Uhr 30. Matthias : So spät! Das kann ich mir nicht vorstellen! Annika : Das kannst du wohl sagen! Und dann müssen wir noch Hausaufgaben machen und zweimal in der Woche gehen wir noch in die Musikschule, weil Laurence

Matthias: Annika: Geige spielt und am Mittwoch nachmittag trainiert sie im Schwimmbad! Und du machst alles mit? Ja, natürlich! Am Abend bin ich so müde, dass ich vor dem Fernseher einschlafe! Ich freue mich auf das Wochenende und auf die Ferien! Da kann ich endlich mal ausschlafen! 1. Matthias braucht Informationen über die Freizeitaktivitäten in Frankreich. X über die Schule in Frankreich. über die Familie in Frankreich. 2. Annika geht am liebsten in den Matheunterricht. X in den Sprachunterricht. in den Kunstunterricht. 3. Wo essen Annika und Laurence? Zu Hause. X In der Kantine. Im Restaurant. 4. In der Mittagspause macht Laurence Sport. X spricht Laurence mit ihren Freundinnen. macht Laurence ihre Hausaufgaben. 5. Wenn Annika und Laurence wieder zu Hause sind, X arbeiten sie für die Schule. chatten sie mit Freunden. spielen sie am Computer. 6. Am Wochenende kann Annika endlich mal X länger im Bett bleiben in die Disko gehen Tagebuch schreiben.